Bundesverband zur Förderung der Schwimmausbildung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Bundesverband zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS) ist ein Zusammenschluss von Verbänden, die in der Schwimmausbildung aktiv sind. Hervorgegangen ist der BFS aus den so genannten befreundeten Verbänden, die seit 1977/78 zusammen mit der Kultusministerkonferenz die Prüfungsbedingungen (Deutsche Prüfungsordnung) für die Schwimmabzeichen (Seepferdchen, Deutsches Jugendschwimmabzeichen und Deutsches Schwimmabzeichen) festlegen. Die Geschäftsstelle des BFS ist in der Bundesgeschäftsstelle des DSV in Kassel beheimatet und ihr Vorsitzender ist der geschäftsführende DLRG-Präsident Achim Haag.

Gegründet wurde der rechtsfähige Verein Kraft staatlicher Verleihung gemäß § 22 BGB am 24. August 1998 durch die Bezirksregierung Hannover mit dem Zweck:

  • die Breitenausbildung im Schwimmen in Deutschland zu fördern
  • die Einheitlichkeit der Aus- und Fortbildung im Schwimmen innerhalb der Mitgliedsverbände sicherzustellen
  • die Anerkennung und Befolgung der Prüfungsordnung auch durch andere Organisationen und Institutionen anzuregen und zu fördern
  • zu gewährleisten, dass nur die gemeinsam vereinbarten Abzeichen und Urkunden verwendet werden

Mitgliedsverbände sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ASB - Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.
  • BDS - Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V
  • DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.
  • DRK - Deutsches Rotes Kreuz e.V. (inkl. der Wasserwacht)
  • DSV - Deutscher Schwimm-Verband e.V.
  • DTB - Deutscher Turner-Bund e.V.
  • VDST - Verband Deutscher Sporttaucher e.V.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]