Catrin Altzschner

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Catrin Altzschner (* 4. Juni 1985 in Duisburg) ist eine deutsche Radiomoderatorin und Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Catrin Altzschner machte an der Universität Duisburg-Essen im Jahr 2009 einen Magister in Germanistik und Geschichte.

Ab 2011 arbeitete sie erst als freie Mitarbeiterin, dann im Rahmen eines Volontariats, bei Radio Duisburg, moderierte dort diverse Sendungen im Tagesprogramm und arbeitete als Reporterin und Redakteurin. 2011 erhielt sie den LfM-Hörfunkpreis in der Kategorie „Service“,[1] im darauffolgenden Jahr den Sonderpreis für das crossmediale Projekt „Einer von 500.000“.[2]

2014 wechselte sie als Moderatorin und Redakteurin zu You FM, dem jungen Sender des Hessischen Rundfunks. Im gleichen Jahr begann sie als freie Autorin bei 1 Live, dem jungen Programm des Westdeutschen Rundfunks. Anfang 2018 strahlte 1 Live zwei Staffeln von jeweils acht Folgen der Sendung „Fuck Forward“ on Air und als Podcast aus. „Fuck Forward“ ist eine Sendung über Sexualität und Beziehungen, die von Catrin Altzschner konzipiert und moderiert wird. Es geht um persönliches Erleben, Konzepte aus der Sexual- & Paartherapie, Feminismus, Beziehungen zu einem selbst, Dritten und zur Gesellschaft. Seit Mitte 2019 wird die Sendung wöchentlich ausgestrahlt: 2019 zunächst als Call-In-Format; seit 2020 trifft Catrin Altzschner wieder einzelne Protagonisten. Die Sendungen sind weiter als Podcast verfügbar.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Das Motiv der Apokalypse, ISBN 9783640606696
  • 2010: Der rote Wolf – Nahtoderfahrung, ISBN 3640604385
  • 2010: Der politische Hellenismus, ISBN 978-3640604333
  • 2010: Die „Vita Caroli Magni“ Von Einhard zwischen historischem Vorbild und literarischen Neuland: Ein kritisches Zeugnis ihrer Zeit, ISBN 3640604245
  • 2013: Friedrich Dürrenmatts Theaterstücke. Erläuterungen zu „Die Physiker“ und „Der Besuch der alten Dame“ (mit Eveline Zubriggen und Thomas Schiller), ISBN 3956870875

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „LfM-Hörfunkpreise 2011“ auf Radioszene.de
  2. „Anerkennungspreis Projekte/Serie“ auf Journalistenpreise.de