Charles de Bourbon, comte de Soissons

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Porträt des Charles de Bourbon-Soissons, Kupferstich von Dominicus Custos, um 1600

Charles de Bourbon-Soissons (* 3. November 1566 in Nogent-le-Rotrou; † 1. November 1612 auf Burg Blandy-les-Tours) war Herr von Condé, Graf von Soissons, Dreux, Château-Chinon, Noyers, Baugé und Blandy-les-Tours, Ritter des Ordens vom Heiligen Geist, Großmeister von Frankreich, Gouverneur der Dauphiné und der Normandie sowie Vizekönig von Neufrankreich.

Er war ein Sohn Louis’ I. de Bourbon und dessen zweiter Frau Françoise d'Orléans-Longueville.

Charles heiratete am 17. Dezember 1601 Anne, Comtesse de Montafié et de Clermont-en-Beauvaisis, Dame de Lucé (* 1577, † 17 Juni 1644)[1] mit der er folgende Kinder hatte:

Mit Anne Marie Bohier hinterließ er außerdem zwei außereheliche Töchter:

  • Charlotte (1593–1626), Äbtissin von Maubuisson
  • Catherine († 1610), Äbtissin von Perigne-au-Mans

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Père Anselme: "Ducs de Bourbon: Comtes de Soissons". Histoire Genealogique et Chronologique de la Maison Royale de France, Compagnie des Libraires, Paris, 1726, S. 350.