Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
OriginaltitelDer neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1971
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieErnst Hofbauer
DrehbuchGünther Heller
ProduktionWolf C. Hartwig
MusikGert Wilden
KameraKlaus Werner
SchnittHerbert Taschner
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

Nachfolger →
Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen

Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt ist ein deutscher Sexfilm aus dem Jahr 1971 und wird dem Genre Report-Film zugeordnet. Erstmals wurde der Film am 26. August 1971 aufgeführt.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie schon im ersten Teil der Filmreihe, wird auch in diesem in sieben Episoden auf das Sexualverhalten junger Frauen eingegangen. Dabei werden auch Reaktionen von Frauen auf die Inhalte des ersten Teils eingegangen. Zwischen die Episoden knüpfen sich diverse Straßenumfragen zum Thema Sexualität und Sexualmoral im 20. Jahrhundert. Begleitet wird der Film von einem seriös anmutenden Off-Sprecher.

Produktion und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film entstand bei Rapid Film unter der Regie von Ernst Hofbauer. Das Drehbuch schrieb Günther Heller, Produzent war Wolf C. Hartwig und die Musik komponierte Gert Wilden. Die Kamera führte Klaus Werner. Die Rolle des Reporters übernahm Friedrich von Thun.

Die Uraufführung fand am 26. August 1971 statt. Verliehen wurde der Film von Constantin Film Verleih.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]