Night and the City

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Dieser Artikel erläutert den Film Night and the City. Zum Album von Charlie Haden und Kenny Barron siehe Night and the City (Album).
Filmdaten
Deutscher Titel Night and the City
Originaltitel Night and the City
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1992
Länge 100 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Irwin Winkler
Drehbuch Richard Price
Produktion Jane Rosenthal
Irwin Winkler
Musik James Newton Howard
Kamera Tak Fujimoto
Schnitt David Brenner
Besetzung

Night and the City (Alternativtitel: Die Nacht von Soho, auch: Angeschlagen) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Irwin Winkler aus dem Jahr 1992. Die Handlung beruht auf einem Roman von Gerald Kersh. Der Film ist eine Neuverfilmung des Films Die Ratte von Soho aus dem Jahr 1950.

Handlung[Bearbeiten]

Harry Fabian ist ein in New York City tätiger Anwalt, der als nicht besonders erfolgreich gilt. Er organisiert einen Boxkampf, wodurch er sich das große Geld erhofft. Das für die Vorbereitungen benötigte Geld leiht er bei Helen Nasseros, der Ehefrau des Barbesitzers Phil Nasseros, mit der er eine Affäre hat. Als die Druckerei auf die Bezahlung für die Plakate nicht warten will, leiht Fabian das fehlende Geld bei einem Unterweltboss, der ihn ausdrücklich vor den Folgen der Nichtrückzahlung warnt.

Kurz vor dem Kampf wird Al Grossman, ein alter Boxer, der Fabian bei den Vorbereitungen hilft, von einem anderen Mann provoziert. Der Veteran fordert den Mann zum Boxkampf auf, kurz darauf stirbt er an einem Herzinfarkt. Nun hat es Fabian mit den Häschern von dessen Bruder Ira Grossman zu tun. Dieser will Fabian für den Tod seines Bruders zur Verantwortung ziehen.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert kritisierte in der Chicago Sun-Times vom 23. Oktober 1992 die Darstellung von Robert De Niro und schrieb, dass der von ihm gespielte Charakter nicht wie ein „Lover“ wirken solle. Die Darstellungen von Cliff Gorman und Jessica Lange kritisierte er als „zu realistisch“, wobei die erzählte Geschichte nicht realistisch sei. Der Film erzeuge nicht denselben Effekt wie der Vorgängerfilm. Ebert lobte die Darstellung von Alan King.[1]

Das Lexikon des internationalen Films bezeichnete den Film als „wenig überzeugend“ und „langweilend“.[2]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde in New York City gedreht.[3] Er spielte in den Kinos der Vereinigten Staaten ca. 6,2 Millionen US-Dollar ein.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik von Roger Ebert
  2. Night and the City im Lexikon des internationalen Films
  3. Drehorte für Night and the City
  4. Business Data for Night and the City