Dieter Haaßengier

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Dieter Haaßengier (* 30. Mai 1934 in Demmin, Kreis Schlochau) ist ein deutscher Politiker (CDU) und war Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haaßengier kam mit seinen Eltern 1945 nach Edemissen im Landkreis Preine, wo sein Vater sich als Arzt niederließ. Er machte 1956 am Ratsgymnasium in Peine sein Abitur und begann ein Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg und Göttingen, das er 1960 mit dem Referendarexamen und 1965 mit dem Assessorexamen abschloss. Als Regierungsassessor war er von Mai 1965 bis 1968 persönlicher Referent des Niedersächsischen Kultusministers Langeheine. Im Mai 1968 erfolgte seine Ernennung zum Regierungsrat. Ab Juli 1968 war er beim Regierungspräsidenten in Hannover im Kommunaldezernat tätig. Im Dezember 1968 ließ er sich als Beamter beurlauben und wurde der erste Generalsekretär der CDU in Niedersachsen.

Haaßengier ist verheiratet und hat drei Kinder.

Politiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haaßengier war Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 7. und 8. Wahlperiode vom 21. Juni 1970 bis 25. Februar 1976 und danach Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bundesangelegenheiten von 1976 bis Januar 1981 und von Juli 1982 bis 1986 sowie Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium des Innern vom 16. Juli 1986 bis zum 8. November 1988.

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Simon: Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch. Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 135.