Dietrich Monten

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Das Gefecht an der Traunbrücke bei Ebelsberg am 5. Mai 1809, 1845.

Dietrich Heinrich Maria Monten (* 18. September 1799 in Düsseldorf; † 13. Dezember 1843 in München) war ein deutscher Historien-, Schlachten- und Genremaler sowie Radierer und Lithograf.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausbildung Montens erfolgte zunächst an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er ab 1821 studierte. Wenig später wechselte an die Akademie der bildenden Künste in München, wo er ein Schüler des Peter von Hess war.

Bekannt ist Monten u. a. für seine Vielseitigkeit, sowohl in Technik als auch Sujet. So fertigte er im Schloss Pappenheim Grisaillen mit Szenen aus dem Leben des Gottfried Heinrich zu Pappenheim an sowie drei Fresken in den Hofgartenarkaden in München (Erstürmung einer Türkenschanze, Die Schlacht bei Arcis, Maximilian I. gibt seinem Volk die Verfassungsurkunde). Ölgemälde von der Hand Dietrich Montens befinden sich u. a. in der Neuen Pinakothek, im Bayrischen Armeemuseum, im Germanischen Nationalmuseum und im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.[1]

Werke (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Gefecht an der Traunbrücke bei Ebelsberg am 5. Mai 1809, 1825, Öl auf Leinwand, ca. 32×40 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Leipzig 1931, Band 25, S. 88.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dietrich Monten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Leipzig 1931, Band 25, S. 88.