Diskussion:Diabetes mellitus

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Neue Ansätze[Quelltext bearbeiten]

@Christian2003: Wenn ich deinen knapp kommentierten Revert richtig verstehe, bist du der Ansicht, dass im Kapitel "Diagnostik" Forschungsansätze nichts verloren haben. Grunddsätzlich gehören aber neue Ansätze in einen Enzyklopädieartikel - sie sind ja auch als Unterkapitel zur Therapie enthalten. Ich schlage deshalb vor, die Bestimmung der Betazellmasse nebst den dazugehörenden Therapieansätzen dort zu erwähnen. Einverstanden? -- TorquatoTasso 22:07, 21. Nov. 2009 (CET)

AIRE-Defekt[Quelltext bearbeiten]

Für den Typ I Diabetes als Autoimmun polyglanduläres Syndrom werden Defekte des AIRE - Gen gesehen (APS 2). Das AIRE - Gen ist AutoImmunREgulator. Inzwischen ist eine Diagnostik durch den Gen-Test auf Defekte des AIRE-Gen möglich. Weitere Informationen unter http://www.aerztestellen.de/v4/archiv/pdf.asp?id=31715 --(nicht signierter Beitrag von 84.176.111.66 (Diskussion) 12:04, 25. Nov. 2005 (CET))

Diabetes-I-Risikofaktoren, Diät-Hinweise und Glucosetoleranzfaktor[Quelltext bearbeiten]

Drei Hinweise für Interessierte/Betroffene:

(1) Die Diäthinweise im Artikel sind "auf dem Stand von Vorgestern". Die mögen noch in irgendwelchen x-ten Auflagen von Lehrbüchern rumgeistern, aber die moderne medizinische und ernährungswissenschaftliche Forschung sind da viel weiter. BE-Rechnungen werden beispielsweise für Diab II nicht mehr empfohlen.

(2) Wesentlicher Risikofaktor für Diab I ist nach verschiedenen Studien Kuhmilchkonsum. Z.B. Thorsdottir I, Ramel A: Dietary intake of 10- to 16-year-old children and adolescents in central and northern Europe and association with the incidence of type 1 diabetes. In: Ann Nutr Metab. 2003;47(6):267-75.

Wer da in den einschlägigen Datenbanken sucht, findet jede Menge zu dem Thema. Und auch bei Diab II kann der Verzicht auf Milchprodukte aller Art zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen. (Experimente von Betroffenen)

(3) Die Rolle des Glucosetoleranzfaktors ist unter den Tisch gefallen. Eine ganze Menge von Leuten haben keine "echte" Diabetes, sondern schlicht einen Chrommangel, wie aus Studien bekannt ist. (Chrom ist Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors.)

212.202.198.60 --(falsch signierter Beitrag von 212.202.198.60 (Diskussion) 00:37, 21. Okt. 2005 (CEST))

Remissionsphase[Quelltext bearbeiten]

Ganz oben in der Diskussion wird die Remissionsphase oder honeymoon-Phase beschrieben. Ich habe das Gefühl, daß diese nicht verstanden wurde, deshalb hier die Erklärung:

Wenn 90% der Beta-Zellen zerstört sind, dann reicht die köpereigene Insulinproduktion gerade noch für den Alltagsgebrauch aus. Sobald mehr Insulin gebraucht wird, zum Beispiel im Rahmen eines Infektes, einer Streßsituation (Prüfung, Unfall o.ä.) dann reicht die Insulinproduktion nicht mehr aus, und der Diabetes wird manifest. Der Diabetes manifestiert sich also in einer Zeit eines höheren Insulinbedarfs. Wenn der grippale Infekt oder die Prüfung überwunden sind, sinkt auch der Insulinbedarf wieder und das körpereigene Insulin reicht gerade wieder aus.Das ist die sogenannte Remissionsphase. Mit weiterer Zerstörung der Beta-Zellen und sinkender Insulineigenproduktion wird nach (meistens kurzer) Zeit der Diabetes erneut und dann endgültig manifest. Die Beobachtung, daß ein Diabetes sehr häufig im Rahmen eines grippalen Infektes erstmals auftritt, hat lange zu der Vermutung beigetragen, daß Schnupfenviren Diabetes auslösen. -Asklepios 17:26, 10. Apr 2006 (CEST)

Wichtige Literaturangabe[Quelltext bearbeiten]

Wichtige Literaturangabe: Arthur Teuscher: Insulin - A Voice for Choice, Karger Bern, September 2007, ISBN 978-3-8055-8353-4 . Umfassende Informationen zu Diabetes mellitus, zu Insulintherapien, Risiko synthetischer Insuline mit Schwerpunkt Hypoglykämie. Zahlreiche Referenzen. --(nicht signierter Beitrag von 84.176.122.112 (Diskussion) 00:42, 4. Nov. 2007 (CET))

Widersprüchliche Formulierungen[Quelltext bearbeiten]

Unter Diagnostik stehht "Zur Diagnosestellung muss heute mindestens zweimal ein erhöhter Blutzuckerwert vorliegen.", aber auch "Diabetes mellitus liegt vor, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist. Beides kann ja nicht stimmen, ich hab aber keine Ahnung was richtig oder falsch ist. Kann das vielleicht jemand klären der mehr darüber weiß als ich? "Die Verzuckerung der Zellen (...) geht bereits nach 2 Stunden erhöhtem Blutzuckerwert eine irreversible chemische Verbindung mit den Zellmembranen ein..." Das ist doch irgendwie auch kein Satz. Wer weiß was gemeint ist? 84.252.65.110 18:44, 28. Mär. 2007 (CEST)

Glykämischer Index fehlt[Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt:

"Ein Unterzucker wird durch die Aufnahme von möglichst schnell resorbierbaren Kohlehydraten beseitigt, vorzugsweise Zucker in flüssiger Form. Zucker, der in Fett eingehüllt ist (z.B. Schokolade), oder langsam resorbierbare Kohlenhydrate (Vollkornbrot) sind als Ersttherapie nicht geeignet. Bei schweren Hypoglykämieen mit Bewusstlosigkeit kann (durch den Notarzt) eine Glukoseinfusion notwendig sein. Viele Diabetiker führen für den Fall einer schweren Hypoglykämie mit Bewusstlosigkeit ein Glukagon-Notfall-Kit mit, das auch Laien eine Injektion von Glukagon ermöglicht."

würde ich den Glykämischen Index angeben, da die Erklärung dadurch einleuchtender ist. Weiterhin ist nicht nur Fett sondern auch Eiweiß ein Grund für einen geringen GI (http://www.diabetesindex.de/diabetesinfo.d/k_/s_Essen_%26_Ern%E4hrung/Glyk%E4mischer_Index.html) --(nicht signierter Beitrag von Matthias Widner (Diskussion | Beiträge) 16:06, 4. Sep. 2007 (CEST))

fulltext als ref brauchbar?[Quelltext bearbeiten]

-- Cherubino 01:24, 4. Aug. 2008 (CEST)

Symptome[Quelltext bearbeiten]

Der Absatz scheint mir nicht mehr gültig.

Heute gibt es doch Messgeräte, die <20€ kosten, ein Messstäbchen ca. 0,50€. Ein Herumrätseln an unklaren Symptomen erübrigt sich damit. Die Messung sollte routinemässig bei jedem Arztbesuch erfolgen.

Besonders der letzte Satz,

Da diese Symptomatik zu fast jeder anderen Krankheit passt, 
wird die Diagnose häufig erst nach Jahren durch Zufall gestellt.

wenn er noch zutreffend sein sollte, wäre ein Skandal! --Hans Eo 16:52, 7. Jan. 2009 (CET)

Inzidenz[Quelltext bearbeiten]

Die Zahl 65.000 ist völlig falsch. Im IDF Atlas steht "It is estimated that on an annual basis some 65,000 children aged under 15 years develop type 1 diabetes worldwide". (nicht signierter Beitrag von 91.55.119.245 (Diskussion) 4. Okt 2008 23:13)

Prozentzahlen "Anteil an der Weltbevölkerung" unter Punkt Verbreitung, sozialmedizinische und volkswirtschaftliche Bedeutung sind falsch[Quelltext bearbeiten]

Hallo habe die Prozentzahlen "Anteil an der Weltbevölkerung" unter Punkt Verbreitung, sozialmedizinische und volkswirtschaftliche Bedeutung" nachgerechnet, die sind eindeutig falsch.

Ich komme auf folgende Werte:

1994 5.6Mrd Menschen = 2% Diabetiker___ 1996 5.8Mrd Menschen = 2.3%___ 2000 6Mrd = 2.5%___ 2003 6.3Mrd = 3.0%___ 2006 6.5Mrd = 3.7%___

Gruß, Markus (nicht signierter Beitrag von 141.14.20.162 (Diskussion | Beiträge) 10:13, 8. Mai 2009 (CEST))

Diabtes Typ 2 auch bei Delfinen festgestellt[Quelltext bearbeiten]

Hey, ich habe gerade einen sehr interessanten Artikel darüber gelesen, dass bei Delfinen auch Diabetes Typ 2 nachgewiesen wurde, was bedeutende Veränderungen für die Forschung hat. Eventuell könnte man das in den Artikel einfügen. http://www.bodycenter.de/news/201004/diabetes-typ-2-gibt-es-auch-bei-delfine Gudrun63 18:04, 14. Apr. 2010 (CEST)

neue Forschungsansätze[Quelltext bearbeiten]

Ich finde diesen Hinweis (keine Insulinresistenz mehr bei den mit dem Krebsmedikament behandelten Mäusen) total spannend, leider gibt es dazu keine Belege, und ein entsprechender Wiki-Aritkel exisitert auch noch nicht zu diesem Medikament. Wer weiß mehr dazu?--Logo23 09:42, 7. Jan. 2011 (CET)

Mangelhafte Unterscheidung zwischen Über/Unterzucker[Quelltext bearbeiten]

Die Diabetesforschung ist noch sehr am Anfang stehend. So bedeutet es einen gravierenden Unteschied bei Leuten die nur überzuckert sind, zu denen die beides sind. Die Ärtze therapieren aber beide gleich.--217.187.94.211 15:17, 12. Jun. 2012 (CEST)

Automatische Archivierung[Quelltext bearbeiten]

Um die unübersichtliche Diskussion hier etwas aufzuräumen, habe ich die automatische Archivierung eingebunden. Da ich davon insgesamt noch recht wenig Ahnung habe, habe ich einfach die Standard-Vorlage verwendet und die Zeit auf 120 Tage eingestellt. Wer sich genauer auskennt und/oder Änderungen bevorzugt, möge sie bitte einstellen. --muellersmattes (Diskussion) 12:54, 22. Nov. 2012 (CET)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Fehlt nicht eine Geschichte (ab wann aufgetreten, Vorkommnisse in der Geschichte etc.) der Diabetes im Artikel? (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:E619:1D00:E447:1ED1:AAA1:2BB6 (Diskussion | Beiträge) 20:56, 12. Feb. 2013 (CET))

Rolle der Ernährung bei DM2[Quelltext bearbeiten]

"Die Ernährung spielt jedoch nicht nur hinsichtlich des Körpergewichts eine Rolle für das Risiko, an Diabetes mellitus II zu erkranken. So konnte eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigen, dass der Genuss von Fruchtsäften das Risiko, an Diabetes zu erkranken, erhöht, während der Genuss von frischem Obst - vor allem Heidelbeeren, Weintrauben und Äpfel - mit einer reduzierten Rate an Diabetes-Typ 2-Erkrankungen einhergeht.[45]"

Die Formulierung "konnte eine Studie zeigen" halte ich für ein wenig zu stark. Es handelt sich bei der zitierten Arbeit um die Metaanalye dreier Beobachtungsstudien. Wie die Autoren richtig zusammenfassen, gibt es eine gewisse (signifikante) Assoziation zwischen den genannten Ernährungskomponenten und dem Risiko für einen DM 2, aber ein Assoziation ist halt noch kein kausaler Zusammenhang. Zur Ableitung einer Kausalität benötigt man meines Erachtens (und nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin) kontrollierte, am besten sogar randomisiert kontrollierte Studien. Die liegen für diese Frage noch nicht vor. Daher Aussage meines Erachtens abschwächen.

--Woodcircle (Diskussion) 10:31, 4. Okt. 2014 (CEST)

Ursachen[Quelltext bearbeiten]

Warum gibt es keinen Abschnitt bezüglich der Ursachen? Das wollte ich nachlesen aber dazu fand ich nichts auf der Seite. Neuhaus (Diskussion) 09:34, 16. Nov. 2015 (CET)

Tägliche Glukoseabgabe ins Blut[Quelltext bearbeiten]

Unter Diabetes Typ 1, Punkt 2 steht: "Es werden bis zu 500 g Glukose pro Tag in das Blut abgegeben." - ich bin zwar kein Arzt, aber ich bin mir fast sicher, dass das ein Vertipper sein muss. Es kann doch nie im Leben jeden Tag ein halbes Kilo irgendeines Stoffes ins Blut abgegeben werden. Jemand sollte diese Angabe mal überprüfen. Billy7 (Diskussion) 20:47, 13. Mär. 2016 (CET)