Diskussion:Email

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Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Könnte man nicht am Anfang in zwei Sätzen erwähnen was Email überhaupt ist und wozu es benötigt wird? Wenn man den ganzen Artikel gelesen hat, dann hat man eigentlich schon wieder vergessen was Email ist:-) (nicht signierter Beitrag von 109.47.246.64 (Diskussion) 13:25, 18. Jun. 2013 (CEST))

Warum wird erklärt was fritten ist? Der Satz ist viel zu lang und wer das wissen will kann auf den Link klicken. (nicht signierter Beitrag von 192.52.26.234 (Diskussion) 13:53, 8. Jul 2014 (CEST))

Der ganze erste Satz ist mit seinen vier Zeile eine Zumutung und bestenfalls von Experten zu verstehen. Ich verstehe ein wenig davon und für mich hat er den Informationswert von "Nachts ist es kälter als draußen" - irgendwie richtig, als Nachricht aber unbrauchbar, pseudofachsprachliches Geschwurbel. Das Gleiche gilt für ganz viel Aussagen und Formulierungen des Artikels.--46.115.25.168 20:24, 4. Jan. 2015 (CET)

Schilderemailierung[Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt bedarf dringend eibner Überarbeitung! Was bitte sind "die normalen Straßenschilder" die "mit flüssigem Email übergossen" werden?? Etwa die heute zumeist anzufindenden Aluminiumtafeln, welche mit reflektierender Kunststoff-Folie beklebt sind? Die hier gewählte Erklärung erweckt völlig falsche Vorstellungen...

in der regel aus einer oder mehreren schichten[Quelltext bearbeiten]

im ersten absatz steht diese doch sehr sinnfremde aussage. bitte korrigieren wenn jmd weiss, was stimmt....Zib 00:52, 10. Dez. 2009 (CET)

Widerstandsfähigkeit von Emaille gegen starke Säuren und Basen[Quelltext bearbeiten]

Zitat "Wie alle Gläser, sind Technische Emails extrem widerstandsfähig im sauren Bereich (bis etwa pH 9; im alkalischen Bereich fällt die Beständigkeit dagegen ab." Dieser Satz ist wegen Unvollständigkeit falsch. Als sauer gelten Bereiche unter pH 7.

halle proden

Begriffsklärung zu E-Mail[Quelltext bearbeiten]

Ich finde es etwas beleidigend, unseren Nutzern durch eine Begriffsklärung zu E-Mail akute Rechtschreibschwäche zu unterstellen. Die Begriffsklärung wirkt so, als ob wir erwarten, dass unsere Nutzer nicht richtig schreiben können. Ich habe den Begriffsklärungslink deshalb entfernt. --Wikipeder 16:37, 2. Mär. 2007 (CET)

Schönen guten Abend, wie Du z.B. hier sehen kannst ist es weder klar noch unumstritten wie die "korrekte" Schreibweise lautet. Sicherlich ist als "korrekt" das anzusehen was im "Duden" steht, jedoch würde ich dem Benutzer durch diesen Hinweis keineswegs eine Rechtschreibschweche sondern allenfalls eine Orientierungslosigkeit in Rechtschreibgewirr unterstellen. Zwecks Bequemlichkeit ist es für den "ausversehen" fehlgeleiteten Benutzer sicherlich sehr angenehm wenn er per Klick gleich zu den Infos der elektronischen Post kommt :-) Gruß Bahnemann 00:52, 5. Mär. 2007 (CET)
Ich finde diese Erklärung ist eher eine persönliche Meinung. Es wird in zahlreichen Artikeln so gehandhabt. Auserdem wird die E-Mail mindestens so häufig eMail oder Email schrieben. Das ist kein unterstellen von Rechtschreibeschwäche, sondern einfach einer der Begriffe bei denen sich keiner einig wird wie es nun wirklich richtig sein sollte. Daher hab ich deinen Edit reverted. Wenn du keine wirklichen Gründe dafür angeben kannst, lass das bitte so stehen. Danke :) --85.180.255.37 03:01, 5. Mär. 2007 (CET)
Das Argument im Hintergrund ist natürlich, dass de.Wikipedia der deutschen Rechtschreibung folgt. Für andere falsch geschriebene Versionen (i-mehl etc.) haben wir ja aus gutem Grund auch keine Weiterleitungen oder Ähnliches. Hier wird ein Rechtschreibfehler sogar noch mit einer Begriffsklärung bedacht. Begriffsklärungen sind nicht zur Korrektur von Rechtschreibfehlern gedacht, sondern dienen der Ausdifferenzierung identisch geschriebener Lemmata.
Ich habe statt der BK als Kompromiss unter "siehe auch" einen Link gesetzt. --Wikipeder 11:32, 5. Mär. 2007 (CET)
Hey Wikipeder, wie ich eben gesehen hab hat heute noch wer anders es für gut befunden dass der Hinweis oben auftaucht, vielleicht überdenkst Du deine Haltung nocheinmal und fügst das Ding dass ich die Tage mal integriert hatte wieder ein? Besten Gruß Bahnemann 18:18, 8. Mär. 2007 (CET)
Die Begriffsklärung sollte im Artikel bleiben. Soweit ich weiß, sind beide Schreibweisen zulässig und sollten das Auffinden des gewollten Artikels schnell ermöglichen. In meiner Umgebung ist die Schreibweise „Email“ deutlich verbreiteter als „E-Mail“ − und für solche Fälle gibt es diese Vorlage. Eine Verlinkung unter siehe auch ist nicht sinnvoll, hier gehören inhaltlich verwandte Artikel hin. Gruß, norro 09:24, 9. Mär. 2007 (CET)
"Email" für elektronische Post ist einfach grottenfalsch. Es heißt ja auch nicht "Ubahn", "Eantrieb" oder "Vmotor". "Email" ist Emaille und "E-Mail" ist elektronische Post: Siehe Duden 2006.
ja, es hat sich leider eingebürgert, Emaille auch als Email zu schreiben. Dies aber völlig zu Unrecht: denn wie man der Aussprache und der Herkunft entnehmen kann, ist Emaille richtig, Email ist eine von faulen Zeitgenossen verballhornte Schreibweise. --glglgl 17:04, 11. Mär. 2014 (CET)
Begriffsklärungen sind einfach nicht dazu da, Rechtschreibfehler aufzufangen. Es kann absolut nicht sein, dass wir in einer Enzyklopädie extra falsch schreiben, damit es Leute mit Rechtschreibproblemen hier bequem haben. Andersrum wird ein Schuh daraus: Eine Enzyklopädie sollte Führung bieten, wie es richtig ist. --Wikipeder 09:47, 9. Mär. 2007 (CET)

Ich selbst, der den Link dort eingefügt hat, habe inzwischen 2 Mal das falsche eingegeben ("Email" obwohl ich zu "E-Mail" wollte). Ich unterstelle es also auch mir und denke es könnte vielen so gehen. Aber wenn du auf Prinzipien rumreiten willst, do it. -- F. (nicht signierter Beitrag von 85.181.196.170 (Diskussion) 2007-03-09T22:39:23)

Oh, tut mir leid. Eigentlich sollte ich wissen, dass man vorher mal auf der Diskussion oder in der Versionsgeschichte nachschauen sollte. Allerdings finde ich die Haltung, man würde mit dem Anbringen dieses Hinweises dem Benutzer eine Rechtschreibschwäche unterstellen, sehr seltsam: Zu den bereits genannten Gründen, dass wirklich viele Leute E-Mail so schreiben und es sich somit sozusagen als "umgangssprachlich richtig" entwickelt hat (ich will damit nicht sagen, dass die Beschreibung als offiziell angesehen werden sollte und hier etwa eine BKL auf Emaille und E-Mail hin sollte, Gott behüte), ist noch zu sagen, dass diese Haltung dann für nahezu sämtliche andere Verwendungen von Vorlage:Dieser Artikel, die nicht auf eine Begriffsklärungsseite verweisen (Vorlage:Begriffsklärungshinweis) oder auf einen anderen Artikel mit alternativer Schreibweise (wie bei Kalzium → Redirect auf Calcium → BKL 2 auf Kalzium (KDE)) auch zutreffen müsste. Soll der Hinweis im Artikel Chat auch beseitigt werden? Ich sehe bei Chet keinen Hinweis auf eine Schreibung mit a. Ich denke, wenn man sehen könnte, wie viele Leute auf diesen Artikel gelangen und nach sehr kurzer Zeit E-Mail anschauen, wärt ihr von der Notwendigkeit überzeugt.
Ach, noch zum Siehe-auch-Kompromiss: Der ist meiner Meinung nach komplett irreführend. Ein Eintrag bei "Siehe auch" soll ja dazu dienen, dem rBenutzer Informationen zu ähnlichen Themen zu bieten (FernwartungTeleservice, da beide Artikel verwandte Inhalte haben). Wenn jetzt jemand aber etas über Emaille nachlesen will, und ihm dann angeraten wird, er solle doch auch mal schauen, was im Artikel "E-Mail" steht, der wird sich darüber doch schwer wundern. Zumal der siehe-auch-Abschnitt viel zu weit unten ist, als dass jemand, der tatsächlich eine Rechtschreibschwäche hat und nicht weiß, wo er sonst hier Informationen über E-Mails findet, ihn findet, ohne für ihn völlig irrelevante Informationen überfliegen zu müssen. Und dass es ein Inhaltsverzeichnis gibt, nützt auch nichts, da man wie schon dargelegt normalerweise einen themenfremden Link nicht unter dieser Überschift vermutet.
--Three Of Twelve 21:31, 17. Mär. 2007 (CET)
Die Tatsache, daß es sich bei der Bezeichnung E-Mail um einen Anglizismus handelt und dieser in seiner Ursprungssprache auch sehr häufig in der Schreibweise email anzutreffen ist, macht es wie ich finde durchaus notwendig hier eine Begriffsklärung anzubieten. Nämlich nicht jeder schreibt den Begriff nach Duden, wo er korrekt germanisiert wurde, sondern häufig verwendet man die am meisten gelesene Schreibweise. Als Indiz kann man auch die Allwissende Müllhalde zurateziehen: [1] [2], wo die Schreibweise ohne Bindestrich immerhin fast ein Drittel der Vorkommen ausmacht. Die Erwähnung im Abschnitt "Siehe auch" wäre wie oben bereits mehrfach angemerkt völliger Blödsinn. --chris 21:44, 17. Mär. 2007 (CET)
Die Diskussion scheint zu zeigen, dass der Begriffsklärungshinweis hier in dem Artikel seinen berechtigten Platz hat. Bis auf Benutzer:Wikipeder scheint sich keiner dagegen auszusprechen. Sollte nicht eine neue, begründete Meinung auftauchen, sollte {{Dieser Artikel|..}} wieder hergestellt werden. Die Verlinkung unter siehe auch ist Unfug. --norro 00:14, 18. Mär. 2007 (CET)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

...fehlt leider noch gänzlich. Hier schon mal erste Literaturangaben:

  • Grünwald, Julius: Abhandlungen aus der Eisenemaille- und Verzinnungstechnik : gesammelte technologisch-historische Arbeiten, Leipzig-R. 1910.
  • Popelin, Claudius: L'Art de l'émail " Leçon faite à l'Union centrale des beaux-arts le six mars 1868, Paris (1868).

--Tom Jac 17:45, 9. Jul. 2007 (CEST)

Gesetzliche Grundlagen[Quelltext bearbeiten]

Der Begriff "Emaille" ist gesetzlich nicht geschützt, und als Marke auch nicht schutzfähig. Die Definition nach RAL ist eine technische Norm und keine juristische Verbotsnorm. dementsprechend entfällt die Formulierung "dürfen nicht bezeichnet werden...". Natürlich sollte niemand mit "Emaillelack" (meistens ein Nitro- Kustharz- Lack) beschichtete Metallgegenstände als "Emaillierte Metallwaren" verkaufen. Dies ist aber eher ein zivilrechtliches Problem und keine Ordnungswidrigkeit.

Interessant wird die Abgrenzung zu ähnlichen Produkten durch die Zulässigkeit hoher Schwermetallgehalte (Blei, Arsen, Cadmium) und die eventuelle Bedenklichkeit im Lebensmittelbereich (sogenannte "Bedarfsgegenstände").

sperre[Quelltext bearbeiten]

gudn tach!
die semisperre ruehrt daher, dass 84.167.* von zu vielen dingen keine ahnung hat, sodass man seine aussagen nur sehr selten halbwegs ernst nehmen darf; naeheres dazu auf meiner DS.
falls "richtige" autoren des artikels die aenderungen von 84.167.* begruessen, moegen sie sie einfach wiederherstellen. (die sperre wird uebrigens nicht infinit sein, auch wenn es so aussehen sollte.) -- seth 16:08, 15. Sep. 2008 (CEST)

Kobaltoxid[Quelltext bearbeiten]

hat nach meiner Erinnerung eine besondere Bedeutung für das Emaillieren (als Haftvermittler zwischen Eisen und Emaille?); wer es genauer weiß, sollte das mal ergänzen. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 16:23, 14. Okt. 2008 (CEST)

NPOV[Quelltext bearbeiten]

"Leider wird der Werkstoff..." NPOV? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 87.177.184.69 (DiskussionBeiträge) 12:35, 4. Jan. 2009 (CET))

gudn tach!
ja, hab's rausgenommen. -- seth 15:26, 4. Jan. 2009 (CET)

Austria Email[Quelltext bearbeiten]

Sollte das nicht Austria Enamel heißen? Vielleicht kann ja die Firma kein englisch oder will vortäuschen, Mails zu verschicken. --Constructor 11:32, 8. Dez. 2010 (CET)


ANTIBAKTERIELL - SILBERPARTIKEL GLEICH NANOPARTIKEL ?

habe eine frage zu antibakteriellen wirkung vim email-töpfen. silberpartikel werden in die email eingebetet damit es bakterien schwer haben anzuhaften. ist das eine ähnliche technologie wie diese "nanopartikel" die auch antibakteriell wirken und gerüchten zufolge zu schweren gesundheitlichen schäden führen können? also, eine art "nano-silber-partikel"? - will nämlich nichts kaufen was mit nano zu tun hat. (nicht signierter Beitrag von 77.2.35.238 (Diskussion) 17:34, 16. Jan. 2012 (CET))


Anwenderhandbuch von Stahlhersteller ArcelorMittal[Quelltext bearbeiten]

Empfehle die Aufnahme von "Emaillierstahl und emaillierter Stahl" in die Literatúrliste.

http://www.arcelormittal.com/fce/repository/Brochures/Steelforenamelling_usermanual_DE.pdf

Technische Daten wie Mohs-Härte 5, Temperaturbeständigkeit bis 450°C etc. finden sich dort neben Anwendungsempfehlungen. --Helium4 22:53, 13. Feb. 2011 (CET)

Löschen: das braucht es gar nicht! -- 194.230.155.17 03:45, 9. Okt. 2011 (CEST)


Emaillegeschirr/ Gesundheitsfrage[Quelltext bearbeiten]

Ich stelle jetzt mal die These auf, dass 80% aller Besucher dieser Seite hier hereingucken wie ich jetzt gerade, weil sie nämlich etwas über ihr eigenes Emaillegeschirr erfahren wollen. Mir ist nämlich gerade von einem Topf ein Stück abgeplatzt, und ich habe dunkel in Erinnerung, dass man Emaillegeschirr mit abgeplatzten Stellen nicht mehr verwenden sollte. Warum nicht? Wie gefährlich ist das, eine Suppe aus so einem Topf noch zu essen?

Könnte man nicht vielleicht im Abschnitt "Haushaltsartikel" dazu noch eine kleine Passage einfügen?

Wikipedia ist sicher kein Ratgeberhandbuch, aber ich denke, so etwas wäre doch eine durchaus nützliche Information auch im Rahmen einer Enzyklopädie, und viele Leser würden es danken. Gruß --Anna 13:54, 17. Nov. 2011 (CET)


Hallo Anna, ich hab mal was ergänzt, was hoffentlich Deine Frage beantwortet. ----- JurecGermany --- 23:33, 17. Nov. 2011 (CET)

Hallo Jurec, vielen Dank für diese schnelle Reaktion!
Zwei Rückfragen drängen sich mir angesichts dieses Abschnittes noch auf:
1. Ist diese Meinung (Unbedenklichkeit) Konsens? Gibt es dafür (oder für eventuell anderslautenden Meinungen) Quellen?
2. Ist es tatsächlich nur der Rost, der dann zutage tritt? In dem Email selber findet sich ja offenbar ein buntes Gemisch von so schönen Sachen wie Cadmium, Blei und was nicht noch alles. Davon möchte man ja möglichst nicht mal Spuren in der Suppe haben...
Gruß, --Anna 18:39, 9. Dez. 2011 (CET)

Hallo Anna, ja, es ist nur der Rost. Sobald Email abplatzt, löst es sich vom Stahl und das abgeplatzte Stück ist "weg"; dementsprechend liegt Metall frei, welches dann eben rostet. Oft ist es so, dass der Rost dann selbst wieder lokal einen "Korrosionsschutz" realisiert, so dass die einmal abgeplatzte Stelle nicht weiter abplatzt. In anderen Fällen ist eben nicht die gesamte Schichtdicke des Emails weg, sondern es bleibt eine dünne Restschicht übrig, die weiterhin vor dem Rosten schützt. Was die Stoffe wie Cadmium, blei, etc. angeht, kann ich dich beruhigen: Diese Stoffe sind im Email chemisch gebunden. Wenn du aus einem "Bleiglas" trinkst, fällst du ja auch nicht tot um.

Literatur zum Thema fällt mir jetzt keine spezielle ein, sorry.

----- JurecGermany --- 20:15, 9. Dez. 2011 (CET)

Nicht alles was man zusich nimmt und danach nicht soft tot umfällt, ist harmlos. Bitte Quelle mit Meßergebnissen unter Beücksichtigung von Säureeinflüssen angeben, bevor Behauptungen aufgestellt werden Schwermetalle könnten sich aus Emaille nicht lösen! Schwermetalle lösen sich auf jeden Fall, die einige Frage ist die Konzentration und die wird je auch nach Herstellungsverfahren unterschiedlich sein. (nicht signierter Beitrag von 132.230.1.27 (Diskussion) 17:25, 8. Feb. 2012 (CET))

Emailgeschirr wird heutzutage aus Material gefertigt, das keine Schwermetalle freisetzt. Blei- und Cadmiumüberzüge sind seit längerem nicht mehr in Verwendung. Im Artikel steht auch was davon, dass Abplatzungen nur außen unbedenklich seien. Sie sind auch innen unbedenklich, denn die für Geschirr verwendeten Stahlsorten bestehen zum allergrößten Teil aus Eisen und die Beimengungen sind auch nicht gefährlich. Eisenrost ist gesundheitlich unbedenklich, beinträchtigt aber natürlich den Geschmack, eventuell auch die Optik. Wenn hier schon darauf rumgeritten wird wegen möglichen (minimalen) Anteilen von Schwermetallen, dann möchte ich daran erinnern, dass das Besteck in den meisten Fällen aus 18/10 Chrom-Nickelstahl besteht. Die daraus entstehenden Anteile von Chrom und Nickel in Lebensmitteln dürfte die Menge aus einem abgeplatzten Emaillegeschirr um Zehnerpotenzen überschreiten.--Giftzwerg 88 23:22, 17. Feb. 2012 (CET)
Gutes Argument, Giftzwerg. Dennoch die Frage auch von mir: gibt es Quellen!? Jenki. -- 77.6.225.242 11:11, 15. Mär. 2012 (CET)
Für die Tatsache, dass Rost ungiftig ist? Eisen ist kein Schwermetall und selbst und in seinen Verbindungen nicht giftig. Zu den Pigmenten in Emaille: Bleikristall Cadmiumselenid Bleiweiß, da steht, dass das seit Jahrzehnten nicht mehr für solche Zwecke verwendet wird. Der Stahl in Emailgeschirr enthält weniger als 1% Schwermetalle (Blei, Chrom, Nickel, Kupfer), also kann die Menge aus einer 1cm großen Abplatzung, die kleine Mengen Rost ins Essen abgibt nur minimale Mengen Schwermetelle abgeben, weit weniger, als z.B. ein Chrom-Nickel-Löffel, oder ein Edelstahltopf, der auf der ganzen Oberfläche mit Essig in Berührung kommt und zu 28% aus solchen Schwermetallen besteht. Außerdem nimmt der Körper auch aus natürlichen Quellen Schwermetalle in geringen Mengen auf, ohne krank zu werden. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:16, 22. Apr. 2012 (CEST)
Eisen ist ein Schwermetall, aber keins, von dem geringe Mengen giftig waeren. -- 84.44.189.145 15:18, 22. Jul. 2012 (CEST)

Dennoch ist es nicht zu empfehlen, emailliertes Geschirr weiter zu verwenden, sofern die Abplatzung(en) in dem von Speisen berührten Bereichen (etwa im Innern eines Topfes) liegen. Wer empfielt denn hier? Ist das der Beitrag der Wikipedia zur Obsoleszenz?--78.48.242.98 20:46, 27. Dez. 2013 (CET)

Ich habe der besagten Satz ohne Beleg entfernt. --VITREUS DISK..! 12:38, 28. Dez. 2013 (CET)

Dass die, einen Defekt umgebende Schicht nicht weiter unterwandert bzw. geschädigt wird, halte ich auch für äußerst fragwürdig. Spätestens wenn der nicht korrosionsbeständige Stahl darunter zu einem gewissen Teil durchgerostet ist, wird sich dies auch auf die Haftung des Emails an dieser Schicht auswirken. (nicht signierter Beitrag von Bobbolous (Diskussion | Beiträge) 22:56, 3. Sep. 2015 (CEST))

Abschnitt Eigenschaften[Quelltext bearbeiten]

Im ganzen Anschnitt gibt es nur einen kleinen Teil eines Halbsatzes, aus dem man indirekt etwas Ähnliches, wie eine Materialeigenschaft des Emaille ableiten kann, nämlich: "Da die Emailschicht spröder... ist...", woraus folgt, Emaille ist spröder als eine Unzahl nicht weiter spezifizierter Materialien. Nichts von dem Rest des Absatzes behandelt Eigenschaften: "Man unterscheidet...", "dient das Email als...", "...Metall wird... geschützt", "Man spricht von...", "...dient oft zur Dekoration...", "...nennt man...", "Schmuckemail ist Email für...", "...kann bei unsachgemäßer Behandlung brechen...", "...Eigenschaften sind... abzustimmen", "Faktoren... werden... berücksichtigt...", "...muss... besitzen..."

Eigenschaften wären zB: Dichte, Härte (von...bis), Oberflächenrauhigkeit (Mikrometer von...bis), chemische Beständigkeit (pH-Wert von...bis), temperaturbeständig (von...bis), elastisch (von...bis), reaktionfreudig mit... oder -träge mit... , usw. Man muß es ja nicht nur mit nackten Zahlen machen, aber mit Aussagen wie (wenn sie wahr wären), emaillierte Oberflächen sind so glatt, daß sich Ruß mit einem Lappen abwischen läßt und härter als Messerklingenstahl, beständig gegen x-prozentige Schwefelsäure und nicht nur backofen- und spülmaschinenfest, sondern auch feuerfest bis zum Beginn des Rotglühens ... wenn es denn so ist. Sowas sind Eigenschaften, aber nicht "...kann beim Kaputmachen kaput gehen und wenn es gut aussehen soll kann man es auch schön machen".

Quellenangaben für die durchgehend unbelegten Behauptungen im Artikel wären auch nicht unseriös. --46.115.25.168 20:24, 4. Jan. 2015 (CET)

Reparatur von Email[Quelltext bearbeiten]

Gibt es noch genaueres zum Thema Reparatur von Abplatzungen/Defekten an technischen Email-Behältern? Meines Wissens nach ist es mittlerweile teilweise möglich Defekte zu reparieren, statt den ganzen Behälter neu zu emailieren. Was sind dabei die genauen Verfahren? (nicht signierter Beitrag von Bobbolous (Diskussion | Beiträge) 22:56, 3. Sep. 2015 (CEST))

Oxide -- warum nicht Metalloxide[Quelltext bearbeiten]

In der Einleitung, der Definition, ist von "Oxiden" die Rede. Müsste es nicht "Metalloxide" heißen? Ich habe da ganz bewusst nichts geändert und dann auf eine Rückwandlung gewartet, weil ich es schlicht nicht weiß. Ich bitte um Aufklärung. 82.82.191.214 12:14, 3. Okt. 2015 (CEST)