Wikipedia:Unterschriftenliste für eine liberale Löschpraxis

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Abkürzung: WP:ULL

Einige Wikipedianer sind nicht einverstanden mit den Kriterien, nach denen manche Artikel gelöscht werden. Da die Diskussion mit den Befürwortern einer strikten Löschpolitik bisher kein Ergebnis gebracht hat, soll diese Seite eine Hilfe für die Leute darstellen, die das Löschen eines ihrer Artikel als unfair oder ungerecht empfinden.

Einleitung

Die Idee

Die Idee: Diese Unterschriftenliste soll bei der Argumentation gegen eine extreme Interpretation der Löschregeln behilflich sein.

  1. Unterschriftskommentar bitte kurz
  2. Diskussionen bitte auf der Diskussionsseite
  3. Neue Einträge bitte ans Ende der Liste setzen

Danke :-) Fantasy 11:17, 14. Okt 2004 (CEST)

Die Zeit hat meine Meinung geändert, siehe Begründung bei der Unterschrift unten. Danke trotzdem für die vielen Unterstützer ;-) Fantasy 18:50, 12. Okt. 2006 (CEST)

Da sich einige weigern, die Diskussionsseite zu verwenden ...

Gleichzeitig gibt es eine andere Unterschriftenliste, auf der man für die derzeitigen Kriterien votieren kann. Beide Listen ergeben daher, auch wenn es von Fantasy nicht so gewollt war, nun de facto ein Bild über den Stand der Meinungen zu dem Thema. Ich habe deswegen vorgeschlagen Ende März 2005 (nach sechs Monaten) die Stimmen mal zu zählen und zu vergleichen, welche Meinung die Mehrheit hat. Mehr dazu auf der Diskussionsseite. Wikipedia ist keine Demokratie, das weiß ich auch - aber es schadet auch nicht zu sehen, wie die Meinungsverhältnisse zu diesem wichtigen Punkt tatsächlich stehen. Danke auch, von Bo 02:00, 3. Mär 2005 (CET)

Sorry, aber wenn du es so machst wie hier, dass du erst Unterschriften sammelst und dann nachträglich ganze Absätze in die Einleitung hinzufügst, dann fällt mir dazu nur ein einziges Wort ein: Beschiß. Diese ganze Liste hier ist kein Meinungsbild, sondern billige Polemik. Daran ändern auch die mehr als durchsichtigen Versuche nichts, hier immer wieder nachträglich dran rumzufrickeln. --Anathema <°))))>< 12:04, 3. Mär 2005 (CET)
Tut mir nicht leid, dass sich ein Wiki verändert, also eine zweite Liste nebenan gegründet wurde. Das hier ist weder mein Werk, noch ist der beharrliche Hinweis darauf hier ein Herumfrickleln. Könnte sowas bitte in der Diskussion geklärt werden? Danke. Bo 13:49, 3. Mär 2005 (CET)

Ähnliche Initiativen

Meinungsbild zu diesem Thema

Wikipedia:Meinungsbilder/Liberale Löschpraxis (mit großer Mehrheit abgelehnt)

Die Qualitätssicherungs-Seiten

Die Qualitätssicherungs-Seiten (kurz: QS-Seiten) bieten die Möglichkeit, dass weit mehr Artikel der Wikipedia erhalten bleiben, denn eventuelle Löschanträge werden erst frühestens 48 Stunden nach dem Einstellen des Artikels auf der QS-Seite gestellt, sodass LA's die aufgrund der aktuellen Artikelform z.B. die Relevanz etc. anzweifeln, nicht mehr möglich sind. WikiCare 21:13, 29. Sep 2005 (CEST)

Initiative gegen voreiliges Löschen

Siehe Wikipedia:Initiative gegen voreiliges Löschen

Gelöscht: 00:34, 1. Nov. 2006 DaB. (Diskussion | Beiträge) hat Wikipedia:Initiative gegen voreiliges Löschen gelöscht (LAD vorbei. Seite ist unnötig und doppelt) Siehe: Löschlogbuch und Löschdiskussion. Löschdatum in der Zukunft? --Gedeon talk²me 00:03, 1. Nov. 2006 (CET)

Die Initiative wurde wiederhergestellt und in den Benutzernamensraum verschoben unter Benutzer:Chaddy/Initiative gegen voreiliges Löschen.
~ Drak Disk 23:27, 3. Mär. 2007 (CET)

Vernetzung

Die Initiative gegen voreiliges Löschen wurde soeben kommentarlos ohne Unterzeichung gelöscht. Solange dies Liste noch existiert, ist es die einzige Vernetzung der Nondeletionisten, die noch nicht zerstört wurde! Cup of Coffee 23:42, 31. Okt. 2006 (CET)

Wann gibt es die nächste Abstimmung? -- Klarerwiki ☎ 09:17, 18. Jul. 2010 (CEST)


Unterschriftenliste gegen strenge Löschregeln

Fantasy (Mein Gefühlt sagt mir: Mit Löschen verlieren wir mehr Wikipedianer als gewinnen. Würde mir mehr Toleranz wünschen.)
Als ich vor ein paar Jahren diese Unterschriftenliste ins Leben gerufen haben war vieles anders. Mir liegt zwar noch immer viel daran Tolerant mit neuen Wikipedianern umzugehen, Leute durch Hau-Ruck-Löschungen nicht vor den Kopf zu stossen. Es gibt aber einen gravierenden Unterschied:
  • Damals war Wikipedia unbekannt, neue Wikipedianer wichtig, und falsche Informationen in Wikipedia richteten nicht wirklich schaden an.
  • Heute vertrauen so viele Leute Wikipedia, dass durch falsche/fehlerhafte Informationen einem Menschen wirklicher Schaden zugefügt werden kann. Einen kaputten Ruf einer Person/Firma/Verein/Produkt/... wieder zu reparieren ist oft nurmehr schwer möglich, daher soll es erst gar nicht dazu kommen.
Neuen Benutzern kann man inzwischen auch zutrauen, dass sie sich dafür einsetzen dass Ihr Artikel trotz einer Löschung doch noch in Wikipedia reinkommt. Und ob ein Artiel heute oder in 6 Monaten in Wikipedia steht macht nicht wirklich einen Unterschied. Ich denke, die Internet-welt hat sich weiterbewegt, und die Benutzer wissen inzwischen mehr.
Löschen MUSS durch das in Wikipedia gesteckt Vertrauen VOR neuen Benuzter gewinnen kommen. Leider. Aber das Vertrauen ist die schöne Seite davon, danke an alle dafür :-) Fantasy 18:48, 12. Okt. 2006 (CEST)
Was ich damit eigentlich sagen will: Ich unterstütze die Wikipedianer die sich der undankbaren Aufgabe des Löschens/Aufräumens annehmen. Auch wenn ich mit dem Löschen manchmal nicht einverstanden bin, sie garantieren im Endeffekt das langfristige Bestehen von Wikipedia. Fantasy 23:34, 13. Okt. 2006 (CEST)
  1. Tobias Schorr Ich kann dem benutzer Fantasy voll zustimmen! Ich bin seit kurzem hier und werde, so wie es aussieht, bald wieder gehen. Man macht sich die Mühe hier Inhalte anzubieten, die ansonsten so schnell nie hier zu finden sein würden und bekommt eine Löschorgie nach der anderen ab, Es scheint einige Fanatiker & Bürokraten zu geben, die das Wikipedia als eine Form der Machtausübung betrachten. Ich habe ja nichts gegen Korrekturen, aber diese ewigen Löschvorschläge sind kontraproduktiv. Da stellt man etwas vor, was im deutschsprachigem Raum nicht zu finden ist und dann sucht doch einer tatsächlich in einer Bücherei danach. Obwohl derjenige die Sprache, in der die Veröffentlichung (die ich sozusagen übersetzte) gemacht ist, gar nicht versteht. Das ist doch ein totaler Blödsinn! Dann kann man ja gleich eine Art "Verein" gründen, in dem nur ganz spezielle Mitglieder aufgenommen werden.
    ee (gegen das Löschen von Artikeln jeglicher Art, auch wenn sie nur aus einem Satz bestehen (jeder Artikel fängt mal klein an), FÜR das Löschen von Tastaturtests, beleidigendem oder sonstigem Quatsch)
    mir geht es ähnlich wie Reinhard und Elian. als ich hier anfing, war alles übersichtlicher, man "kannte" sich noch und stubs waren halt da und wurden ausgebaut. inzwischen habe ich das gefühl, dass einige (und nicht wenige) nurmehr bereit sind, um der aktualität oder ihrer eigenen statistiken willen, artikel mit minimalstem informationsgehalt auf teufel komm raus hier unterzubringen, sich nicht weiters um diese kümmern und andere dann auch noch anblöken, wenn diese es wagen, sie darauf aufmerksam machen. das ist für mich nicht enzyklopädisch, sondern schrott. ich sehe daher heute in den la's die für mich einzige möglichkeit, diesen schrott auszufiltern und bin der ansicht, dass immer noch zuviel schrott drin ist. --ee auf ein wort... 03:49, 6. Jan 2006 (CET)
  2. Buxul (wobei ich für das Löschen von Artikeln in schlechter Form und Stil bin)
  3. Matthias (vor allem das Löschen wegen Kürze geht mir auf den Kranz, viele Sachen sind ohne Erklärung unklar und mit ganz kurzer Erklärung klar oder zumindest Klarer als vorher)
  4. mwr: Ich bin schon sehr lange der Meinung, dass bei wikipedia vor allem von einigen Administratoren viel zu schnell gelöscht wird bzw. Artikel viel zu schnell auf die Lösch-Liste gesetzt werden. Ich selbst bin zwar noch kein Opfer hiervon geworden, aber es könnte auch mir passieren. Warum wurde z.B. der Artiekl zu den Bach-Kantaten gelöscht? Mir völlig unerklärlich. Es sollte doch wirklich nur absoluter Schwachsinn (z.B. Beleidigungen) gelöscht werden, nicht aber z.B. kurze Artikel (Ausnahme - wenn nur ein Link angegeben wurde). Die kurzen Artikel können ja ausgebaut werden. Das animiert ja vielleicht den einen oder anderen geradezu. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wikipedia noch besser wird, als es jetzt schon ist.
  5. Heizer: Ich bin nicht in allen Fällen gegen "strenges" Löschen (z.B. nicht in Fällen von Eigenwerbung). Die derzeitige willkürliche Praxis bei sachlichen Beiträgen aber finde ich kontraproduktiv und schädlich für die Wikipedia. Heizer 21:28, 12. Okt 2003 (CEST)
  6. Cassiel: Ich bin grundsätzlich gegen jede Zensur, auch so wie sie hier auf Wikipedia betrieben wird, insbesondere von Admin Ulrich.fuchs&Co., ihrer politisch movtivierten Zensur gegen Querdenker und den selbstherrlichen und autoritären Alleinvertretungsanspruch mit dem sie glauben die Wahrheit allein gepachtet zu haben und als Erzengel von Wikipedia durchzusetzen haben. Wenn das so weitergeht sehe ich schwarz für Wikipedia. Von freier Enzyklopädie kann man wohl jetzt schon nicht mehr reden, so wie hier zensiert und manipuliert wird.
  7. TG -- Ich bin vor allem dagegen, dass die deutsche Wikipedia zu einer deutschen Amtsstube verkommt. Schon jetzt gibt es 30 Administratoren und jeder hat seine eigene Auffassung von Gut und Schlecht. Der Grundgedanke der Wikipedia ist jeder darf alles und vor allem das Mitmachen. Und diese Streitigkeiten "zu kurz oder zu lang" ist auch in anderen Bereichen müßig. Auch ein Satz ist Wissen - wird aber dieser Satz mit der oben genannten Begründung ("zu kurz") gelöscht, geht dieses Wissen verloren. Und nach meiner Auffassung ist ein Satz mehr als kein Satz. Ein anderer Punkt sind die Diskussionen a la "die Wikipedia ist kein(e) ..." bzw. "die Wikipedia ist nicht ...": hier werden die Regeln auch sehr unterschiedlich aufgefasst. Eine Liste von Vornamen oder Filmtiteln stört die meisten (mal provokant) Hobbylöscher, auf der anderen Seite werden Abkürzungen von Autobahnen (Zitat Uli: die Wikipedia ist kein Wörterbuch bzw. die Wikipedia ist kein Abkürzungsverzeichnis) sogar als eigenständige Artikel gedultet. Nur wenn ich eine Auflistung von Autobahn Auf- bzw. Aussfahrten benötige, dann greife ich zu einer Straßenkarte. Auf der anderen Seite gibt es auch Abkürzungen die dann wieder ein Dorn im Auge sind und verbannt werden (Begründung: oben genanntes Zitat). Nehme ich dann aber eine "echte" Enzyklopädie (die auch ein paar Mark gekostet hat) zur Hand, dann finde ich da Abkürzungen wie kg, KG, kgV, km, kW, KZ, LCD auf nur wenigen aufeinanderfolgenden Seiten - also muss ich jetzt meinen Brockhaus umtauschen? Dann werden Wortneuschöpfungen wie Stubs eingeführt und wieder eine neue Regel, die jeden neuen User vor den Kopf stoßen und eher abschrecken - auf jeden Fall aber nicht zum Mitmachen motivieren. Jeder Artikel fängt mal klein an... aber wenn man ihn sofort löscht oder verschiebt, dann wird der Artikel niemals wachsen (was ja eigentlich das Prinzip von Wiki/Wikipedia ist). Auf der anderen Seite gibt es unsinnige Bot-Artikel mit Jahrestabellen bis ins 3. Jahrtausend, wo hier und da mal ein Satz über zukünftige Sonnenfinsternisse vermerkt ist (sowas würde ich Stub bzw. Gelegenheitsartikel nennen). Was in der deutschen Wikipedia leider auffällt, ist der deutsche Hang zum reglementieren und der Aufbau künstlicher Hierarchien. Das schafft wie auch in der Politik und Wirtschaft nur Stillstand... naja vielleicht liegt der Absolutismus den deutschen in den Genen?
  8. HugoDerHase: Ich finde selbst jeden kleinen Satz ("ABC ist ein See in XYZ und 000 Meter tief") hilfreich und informativ. Solche Sätze ermöglichen in der Wikipedia durch die Verlinkung den Zugriff auf Zusatzinformationen und ermöglichen wiederum kurze und knappe Artikel.
  9. Rat: Infos sind Infos. Hauptsache sie sind korrekt und neutral. Wenn ich hier nach was suche bin ich zufriedener wenn ich einen Halben Artikel finde als wenn ich gar keinen finde. Außerdem werde ich eher zum mitmachen animiert.
  10. tsor: Auch kurze Artikel können wachsen, also nicht löschen solange sie inhaltlich keinen Humbug enthalten.
    Reinhard: (im Prinzip GEGEN das Löschen von sinnhaltigen Artikeln, FÜR das Löschen von Tastaturtests, beleidigendem Inhalt, Eigenwerbung oder anderem offensichtlichen Unsinn [da kann man sich natürlich immer im Einzelfall noch genug streiten]). Als ich das geschrieben habe, wusste ich noch nicht, welcher Mist hier als "Artikel" eingestellt wird, und wie sehr sich manche an formal völlig unzulänglichen Artikeln festklammern - und da war diese Seite auch noch keine "Unterschriftsliste"... --Reinhard 16:42, 20. Feb 2005 (CET)
  11. Leonardo: Artikel von mir wurden schon gelöscht. Und ich finde, zu Unrecht. Bei manchen Artikeln habe ich die Löschung gar nicht mitberkommen, was für mich das stärkste Argument gegen die derzeitige Löschpraxis ist. Weiters passieren Löschungen ziemlich willkürlich: Einer muss es vorschlagen, einer unterstützen, einer ausführen (das können immer die drei gleichen sein). Auch drei Leute, die das beeinspruchen, können das nicht verhindern.
  12. Halsbandsittich: ich habe hier schon eine unzahl allgemein begrüßter artikel gschrieben und ein gewisser "uli" nimmt sich das recht eine artikel den er nicht versteht sofort rauzunehmen ich werde ihn wieder reinstellen!
  13. plasmagunman: tastaturtests, beleidigungen und ähnliches dürfen gelöscht werden, alles andere muss eine woche gelistet und mit löschwarnung versehen werden. auch wenn manche diskussionen schon tausendmal geführt wurden, so können neue wikipedianer das nicht wissen.
  14. Hubi: Beleidigungen Tests etc. sofort raus. Alles andere auf Löschliste. Unverständliche Artikel müssen aber doch auf die Überarbeitungsliste und dort vielleicht mit einer netteren Begründung als niemand versteht was gemeint ist. Warum nicht eine allgemein/besser veständliche Einleitung/ein paar Beispiele täten dem Artikel sicher gut. Sicher haben diese Arikel Mängel, die kann man aber kurz aufzählen.
  15. Index88: Ich denke es sollte möglich sein, zumindest Fakten wiedergeben zu können, ohne das jemand eine Urheberrechtsverletzung monieren kann. Der Krieg war nun mal 1945 aus, und nur weil man das auf diversen anderen Webseiten auch findet, kann ich in der Verwendung dieses Fakts keine Verletzung des Urheberrechts erkennen.
  16. Eddy Renard: Ich wäre sehr dafür, dass man sich wenigstens erst mal an die Regeln hält. Es soll bei einem ernst gemeinten Artikel laut Löschregeln mindestens(!) 7 Tage Ziet zur Diskussion sein. Stattdessen wird sehr viel schneller rausgeschmissen. Das Härteste, was ich dazu in meiner kurzen Mitarbeitszeit erleben musste, ist, dass man Artikel absichlich mit irrelevantem Unsinn überschreibt. Sowas führt über lang oder kurz nicht nur dazu, dass sich Leute wie ich erst gar nicht mehr die Mühe machen, sondern auch dazu, dass keine Fortentwicklung des Diskurses über "unsere" Kriterien stattfindet. Schade! Genaueres dazu siehe Wikipedia: Vermittlungsausschuss.
  17. 3247 -- Begründung siehe Benutzer:3247/Was Wikipedia schon ist
  18. mTob -- Stimme 3247 zu. + Stub-löschen vergrault Neulinge. + Wenn man ständig eine fast perfekte WP präsentieren will, behindert man ihre Weiterentwicklung.
    Elian - Ich hatte ursprünglich meine Signatur hier eingetragen, weil mir die Ignoranz mancher Leute auf den Löschkandidaten auf die Nerven ging und ich sie für kontraproduktiv und abschreckend halte (Beispiel: Wer nicht weiß, was Thomismus ist, soll auf den Löschkandidaten kein ignorantes, argumentloses Löschen bei der Deutschen-Thomas-Gesellschaft einwerfen). Nachdem diese Liste jetzt allerdings als Instrument eingesetzt wird, um das Löschen qualitativ minderwertiger Artikel in der Wikipedia zu be- und verhindern, streiche ich mich hier aus. Für eine Enzyklopädie mit Qualitätsanspruch (und für zivilisierte und sachliche Diskussionen auf den Löschkandidaten)!
  19. pit
  20. Kiker99
  21. Benutzer:El-Barto Anscheinend sind ja einige hier nicht an der Wahrheit interessiert, und meine ansicht, man könnte hier versuchen, den menschen etwas zu erklären, was allgemeinhin unbekannt ist, und zu versuchen einem alten mysterium seinen schrecken zu nehmen, und die menschen zu bilden sind fehlgeschlagen. Nunja, ich werde meine Konsequenzen daruas ziehen. Die menschheit ist ja anscheinend schlau genug um alles zu wissen und erklären zu können. wenn ihr meint ihr kommt klar, an mir solls nicht liegen.
  22. Trugbild Rein sachlich aus Wikipedia-Sicht betrachtet ist der Artikel fehl am Platz, weil jeder Interessierte diese Information unter SS bzw. Schutzstaffel suchen und da auch finden wird. Eine Enzyklopädie wird schnell unbrauchbar, wenn man für jeden Begriff einen Eintrag erstellt. Ausserdem sind dann entweder die meisten Informationen redundant oder man muss sich alles kreuz und quer zusammensuchen. Die Dienstgrade der Schutzstaffel gehören definitiv in den Artikel Schutzstaffel (wo sie auch sind). Ansonsten müsste man Artikel über die Dienstränge aller möglichen Organisationen und Landesverteidigungen schreiben.
  23. K@rl Ich bin vor allem gegen Löschungen, wo sich Leute über eine Relevanz auslassen über Gebiete (Sachgebiete oder Länder) wo sie keine Ahnung haben.
  24. Hinrich Löschen ist Zensur; schlimmer aber sind die sinnentfremdenden Änderungen von Artikeln oder die Bevormundung durch Dritte hinsichtlich notwendiger und überflüssiger Informationen. Löschen sollte nur dann zulässig sein, wenn der Stein des Anstoßes gegen (in diesem Fall bundesdeutsches) geltendes Recht verstößt.
  25. Noch ohne Benutzer-ID - ich frage mich, nach welchem Gusto hier überhaupt gelöscht wird. Ich hatte für die Jahre 1870 und 1871 ===weblinks=== zu weltchronik.de ergänzt, weil mE dort wesentlich mehr und inhaltlich besser ins Weltgeschehen eingebunden zu finden ist als auf den wiki-Seiten. Die Links waren bereits 1 Tag später - vermutlich ohne jede Diskussion mit Dritten - von http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:El wieder entfernt worden. Wenn externe Links unerwünscht sind, warum gibt es sie dann als Programmunterstützung?
  26. Ilja 12:17, 2. Apr 2004 (CEST) - Löschen ist sicher nötig, doch wenn man wenigstens die eigenen Regel wirklich auch beachten würde: Frist von 7 Tagen und dass die Artikel besser ausgebaut statt gelöscht werden könnten. Aber öffentliche Beleidigungen, Beschimpfungen und allerlei Testosteron-bedingter Blödsinn muß dafür schnell raus, um nicht Schule zu machen. Keep Wikipedia beautifull! ;~} Ilja 12:17, 2. Apr 2004 (CEST)
  27. Breeze 19:22, 2. Apr 2004 (CEST) Vandalismus und co muss gelöscht werden, aber dass man ein Artikel wegen seiner Darstellung oder der Länge löscht, halte ich für Schwachsinn, dafür wäre ja die Baustelle da. IMO hat es hier genug Platz, also ruhig stehen lassen. --Breeze 19:22, 2. Apr 2004 (CEST)
  28. Mira 11:21, 4. Apr 2004 (CEST) - Löschen von offensichtlichem Unsinn, Werbung, Beleidigungen usw. ist natürlich ok. Ansonsten aber sollte sich eine freie Enzylklopädie auch etwas mehr Denkfreiheit erlauben und weniger von diesem urdeutschen Regelwahn und der Generalvertretung für erlaubtes Denken und Handeln. Kurze Artikel können als bearbeitungsbedürftig gekennzeichnet werden und vielleicht den einen oder anderen User dazu bringen, ihn zu verbessern. Wo ist das Problem? Wenn alles perfekt ist, trauen sich vielleicht auch Neue nicht mehr mitzumachen.
  29. igelball 11:29, 4. Apr 2004 (CEST) Tastaturtests, Vandalismus ... muß gelöscht werden. Für zweifelhafte Fälle gibt es die Seite mit den Löschkandidaten wo die Artikel eine Woche aufgelistet werden und jeder seine Stimme abgeben kann. Mehr Regelung braucht es meiner Meinung nach nicht.
  30. Jofi 00:52, 5. Apr 2004 (CEST). Gerade das Löschen von "zu kurzen" Artikeln ist absolut kontraproduktiv. Dadurch werden sie ja nicht länger. Schnelle Löschungen schrecken Neulinge ab, die sich u.U. viel Arbeit mit ihrem 1. Artikel gemacht haben. Die Löschungen sind nicht transparent: Einige Admins machen offenbar "kurzen Prozeß" und löschen Artikel, ohne mit jemandem Rücksprache gehalten zu haben (s. Lösch-Logbuch).
  31. Owltom 01:12, 5. Apr 2004 (CEST). Sieht man mal von offensichtlichen Schrott- und Spamartikeln ab, ergibt sich ein für mich ziemlich klares Bild, was die Benutzer von der Wikipedia erwarten: Informationen, sowohl 'enzyklopädische' als auch 'unenzyklopädische'. Und gerade in letzterem steckt das wahre Potenzial der Wikipedia.
  32. Hallo halopp 23:00, 13. Apr 2004 (CEST). Darf ich mich einfach als Neuling wundern, mit welchem Selbstverständnis das doch durchaus löbliche Bemühen eines Teilnehmers, eine Diskussionsgrundlage in Form eines Artikels zu schaffen, "gelöscht" wird ? Löschen heißt "richten", heißt "verwerfen", heißt letztendlich "manipulieren" - oft von denen, die selbst wenig liberale Visionen zu bieten haben, ewig zu kurz kommen und auf eine machtbetonende Selbstdarstellung einfach nicht verzichten wollen !!! Laßt doch einfach die Leser entscheiden. Glaubt mir, sie sind oft mündiger wie die Zensoren !
  33. Benutzer:nx7000 irgendwie finde ich das löschen wen nicht 99% sicher SEHR kontra-produktiv, eigentlich wolleen wir doch alle dasselbe... oder? oder falls es nicht klar ist würde ich es begrüssen wenn mann vor dem löschen wirklich abkläert ob es nun doch nicht notwendig ist. ehrlich gesagt war ich am anfang wahr ich RECHT begeistert hier nun bin ich skeptisch geworden... ;o
  34. (noch nicht angemeldet)Meine Meinung dazu: Tastaturtests,offensichtlicher Blödsinn(z.b.: bjnjgnhufrzdlbg7856hbvcDh),etc. sollten direkt gelöscht werden! Alle anderen Einträge sollten, so kurz sie auch seiein mögen, nicht gelöscht werden!Wenn man Platz ausweist, damit darauf ein schöner großer Wald entstehen kann, wäre es kontraproduktiv als Beamter die Sätzlinge von Bürgern einfach wieder rauszureißen, mit der Begründung es soll ein großer Wald werden und große Bäume beinhalten! Einen Erklärung dieses Vergleichs ist wohl überflüssig. Ein Artikel von mir z.b. wurde nach ein parr Stunden später schon KOMMENTARLOS(!) rausgenommen. Die Adminstratoren haben sich nicht mal an ihre eigenen Regeln gehalten! Ist ja auch ihr gutes Recht etwas kommentarlos aus der Wikipedia zu entfernen, aber dann sollten sie auch nicht behaupten gerecht und nach Regeln zu handeln!!! In hoffnung das die Adminstratoren zur einsicht kommen Marvin
  35. --Dirk33 19:00, 19. Apr 2004 (CEST) Finde das Löschen von sachlichen Beiträgen sehr kontraproduktiv (abschreckend). Für Löschen von Tastaturtests und SPAM. Begründungen wie "nicht enzyklopädiewürdig" bei Artikeln die viele Leute interessieren sind IMO nichtssagend.
  36. Wzwz 01:19, 20. Apr 2004 (CEST) : Gründe finden sich weiter oben genug
  37. ThomasSD 23:48, 20. Apr 2004 (CEST), Schwachsinn und reine Werbung/extreme POV Artikel raus, rest rein.
  38. TG spricht mir aus der Seele! Immer wird gleich ein Löschantrag gestellt oder sogar direkt gelöscht, anstatt die anderen angebrachten Mittel (Disskussion, Kennzeichnung) anzuwenden. Kann man eigentlich überfleißige und undemokratische Admins ihres Amtes entheben? Wenn noch nicht, dann sollte dafür ganz schnell eine Abstimmungsseite geschaffen werden!
    Wenn ich ein Wort nicht kenne, dann reicht mir da oft auch ein Dreizeiler. Das gilt sicher nicht für alle Worte, aber zu manchen gibt es nun mal nicht mehr zu sagen!
    enzyklopädische Relevanz: Das ist hier kein Buch, welches auf 5000 Seiten begrenzt werden muss! Solange Daniel Küblböck hier vertreten ist, hat alles was Menschen interessiert, bzw. Begriffe auf die man in irgendwelcher Literatur antreffen kann, ein Recht hier aufgeführt zu werden.
    Idee: Ich bin dafür, ungenügende Artikel konsequent mit Wikipedia:Bewertungsbausteinen zu bestücken, und diese künftig per CSS orange hervorzuheben. Dann kann auch niemand mehr was von wegen "blau schreckt Editierer ab" sagen. Das ist vielleicht nicht ganz trivial, weil die Software angepasst werden muss, aber sinnvoll. Just my 2 cents --Caliga 22:29, 24. Apr 2004 (CEST)
  39. TillWe 00:06, 24. Mai 2004 (CEST) -- für mehr Toleranz, evtl. kürzere Löschfristen, aber löschen nur dann, wenn es in der Diskussion weitgehend Übereinstimmung dazu herrscht.
  40. Strenge Löschregeln schrecken Neulinge (wie mich) ab und ermuntern Möchtegern-Administratoren gerade dazu, ungerechtfertigt Beiträge zu entfernen. Wenn ich lese "enzyklopädische Relevenz nicht erkennbar" dann geht mir der Hut hoch.--Wofratz 09:43, 16. Jun 2004 (CEST)
  41. -guety 20:55, 16. Jun 2004 (CEST) ohne viele Worte.
  42. Gerhard Kemme 12:56 1. Sept 2004 (CEST) ...für eine Begrenzung von "Dauerlöschern", das Recht zumindest für kürzere Zeit einen per Diskussion begründeten Artikeleintrag, vornehmen zu dürfen, das Recht sogenannte Minderheitenmeinungen im Artikel ohne Sofortelimination sagen zu dürfen.
    Gerhard, ich kann nicht erkennen, dass dir die Löschkandidaten am Herzen liegen. Deine Motivation für diesen Beitrag sehe ich eher in Diskussion:Unendliche_Reihe (und sicher auch anderen Diskussionen) erklärt. --SirJective 20:14, 1. Sep 2004 (CEST)
    Was erzählst du? Es geht darum, dass "Einige Wikipedianer ... nicht einverstanden mit den Kriterien, nach denen manche Artikel gelöscht werden" sind. Stell' dir bitte vor, ich als Mathematik-Lehrer schriebe einen Artikel in meinem Fach - innerhalb von einer Stunde wäre die Seite weiß und du stelltest Löschantrag. Im Prinzip also die Forderung, bestimmten Benutzern, die sonst von Brutalos immer weggeklickt werden, das Recht geben, ihre Artikel gegen Löschung sperren zu lassen. MfG Gerhard Kemme Gerhard Kemme 20:00 2. Sept 2004 (CEST)
    -> deine Diskussionsseite --SirJective 20:38, 2. Sep 2004 (CEST)
  43. Hier wird zuviel und zu schnell gelöscht! Kleine oder unvollständige Artikel oder Listen erhalten so keine Chance anzuwachsen. Nur offensichtlicher Schwachsinn und Vandalismus sollte gelöscht werden. ciao c.80.184.162.122 20:42, 27. Sep 2004 (CEST)
  44. Ich möchte mich dem Tenor hier anschließen. Solange Information NPOV und wahr ist, ist sie gut. Einschränkungen nach Themen oder Eintragslänge etc. sind überflüssig, schaffen nur Frust und verzichten unnötig auf zusätzlichen Nutzwert der Wikipedia. Das Ärgerliche ist nur, daß es der 'Löschindustrie' anscheinend völlig egal ist, was hier passiert. LARS 15:20, 7. Okt 2004 (CEST)
  45. Sehe die Sache genauso. Wetzer
  46. jepp -- Wikinator (Diskussion) 11:20, 10. Okt 2004 (CEST)
  47. Wir sollten neue Benutzer nicht mit Löschen abschrecken sonst laufen sie uns wieder davon -- Simi 17:27, 11. Okt 2004 (CEST)
  48. Absolut nötig! Togo 07:07, 15. Okt 2004 (CEST) Bin schon selbst davon betroffen worden; und meine gelegentlichen Begutachtungen der Löschdiskussionen sagen mir klar das es Typen gibt die daraus ihr Selbstwertgefühl gewinnen wie andere Beiträge schreiben! Ist mir unverständlich aber ich habe da einige Lösungsvorschläge: Zuerst implementiren wir ein Wikiwahlsystem und wenn das flexible implementiert ist, kann es benutzt werden um dem Benutzer Default und Einstelbare Standarts anzubieten: was er sehen will und was nicht. Man sagt mir der Titel Initiative zum Ersetzen von Administratoren durch Demokratischen Prozess ist ireführend weil schwarz/weiss Seher denken das ich damit eine totale Abschafung der Administratoren vorschlage - das ist nicht so, es get darum auf die lange Sicht hin Freiheitlichkeit und Vollständigkeit in Artikel durch 'Concurrent Parametric Versions' auch trotz einzelener Löschclowns zu gewährleisten!
    Pjacobi 12:56, 20. Okt 2004 (CEST) Begründungen nachgetragen:
    Mir geht es weniger um die Löschregeln als um das Praxis. Wenn die Praxis sich an die Regeln halten würde, wäre schon viel gewonnen. Die Wikipedia wird in erster Linie durch Schreiben guter Artikel und nicht durch das Löschen schlechter Artikel verbessert. Wir haben nicht genug Mitarbeiter. Die Einstellung, jetzt müsse der Pöbel aufgehalten werden, einfach so mitzuarbeiten, ist mir streng zuwider. Ebenso die Idee, jetzt nur noch Mitarbeiter zu nehmen, die bereits mit ihrem ersten Artikel Brilliantes abliefern. Der Ton in der Löschdiskussion ist oft rauh und verletzend. Keine Spur von Wikipedia:Wikiquette. Es werden zu schnell Löschantrage gestellt. Die "Neue Artikel" Liste wächst nicht so schnell, dass man nicht zwei Stunden Gnadenfrist zumindest geben könnte. Ausgetragen --Pjacobi 22:30, 1. Okt 2006 (CEST)
  49. Die Löschdiskussion einzelner Artikel muss dazu herhalten, immer und immer wieder allgemeine Kriterien zu diskutieren. Die Diskussionen, bei denen versucht wird, allgemeine Kriterien aufzustellen, sind extrem schlecht besucht. ct Test Encarta, Brockhaus und Wikipedia: kleiner oder schlechter Artikel 1 Punkt, - kein Artikel gefunden 0 Punkte ! Abwertung von Encarta im Test weil Stichworte nicht gefunden wurden. Brockhaus im vorteil durch 260.000 Stichworte. 80.184.130.162 17:29, 20. Okt 2004 (CEST)
  50. MilesTeg Es nervt einfach nur, sich gegen die Pingeligkeit einiger Wikipedianer durchsetzen zu müssen...
    Ergänzende Erklärung: Ich halte nichts von der Methode Artikel durch Löschanträge zu verbessern. Dadurch "zwingt" man nämlich Wikipedianer des betreffenden Themenbereichs Artikel, die sie für wichtig erachten auszubauen. Natürlich führt das im Endeffekt zu einem besseren Artikel, aber es ärgert nunmal die Wikipedianer, die ihre Artikel regelmäßig verteidigen müssen.
  51. Fgb:
    Löschen sollte mindestens soviel kosten wie Erstellen. Das ist wie mit dem Krieg. Müsste ein Kriegsführer für den Schaden persönlich und unmittelbar bezahlen, den er anrichtet, dann gäbe es Krieg viel seltener. Eine URV soll also relativ einfach gelöscht werden können, da eine Kopie Anfertigen einfach ist. Ein Werk eins Autors, in das er u.U. viele Stunden hineininvestiert hatte, sollte dementsprechend schwieriger (erst nach Diskussion usw.) gelöscht werden dürfen.
    Zudem sollten Schnelllöschungen usw. reversibel sein, damit man den Schaden wenigstens beheben kann mit vertretbarem Aufwand.
    Weiterhin sollte es Regeln geben, die besagen, dass jede Bedeutung durch mindestens ein Lemma vertreten werden darf. Das heißt: Soll ein Lemma gelöscht werden und hat es eine eigene Semantik, die nicht durch ein anderes Lemma abgedeckt ist, dann darf das Lemma selbst nicht gelöscht, höchstens der Inhalt geleert werden. Dabei spiele es keine Rolle, ob der Artikel zum Lemma nur aus einem Redirect besteht oder selbstständig ist.
    Eine weitere Regel soll besagen, dass jedes Lemma, sofern es überhaupt für eine Bedeutung verwandt wird, auch aus der Verwendung eine Daseinsberechtigung erhält. In der Regel sollte dann aber jedes Lemma bis auf eins ein Redirect auf das eine erklärende Lemma sein. Beispielsweise würde nach dieser Regel Vereinigung (Mengentheorie) nicht gelöscht werden, denn sowohl Vereinigung (Mengentheorie) als auch Vereinigungsmenge meinen zwar das selbe, werden aber beide verwandt. Würde diese Regel eingehalten werden, dann dürfte der kreative Wikipedia-Autor blind Verlinkungen während des Schreibens erzeugen und müsste nicht erst für jeden verlinkten Begriff suchen, ob das Gemeinte nicht unter einem anderen Lemma bereits erfasst ist (denn dann würde der verlinkte Begriff als (Redirect-)Lemma bereits existieren). Es wäre eine enorme Erleichterung für diejenigen, die konstruktiv bei Wikipedia mitwirken.
    Damit das mit den blinden Verlinkungen klappt, muss auch ähnlicher Kontext zugelassen werden. So hätten sowohl Menge (Mathematik) als auch Menge (Mengentheorie) (wurde weggelöscht) ihre Daseinsberechtigung. Der blind verlinkende Wikipedia-Autor weiß zwar, dass das Wort "Menge" mehrdeutig ist, findet aber je nach Laune mal den Kontext-Namen "Mathematik", mal den Kontext-Namen "Mengentheorie". Demzufolge erzeugt er mal Verlinkungen auf Menge (Mathematik) und mal Verlinkungen auf Menge (Mengentheorie). Damit beides klappt, müssen beide Lemmas existieren, selbst wenn sie nur Redirects sind. Durch solche mehrfachen (Redirect-)Lemmas für das selbe Gemeinte wird kaum Speicherplatz verschwendet (fast alle sind kleine dünne Redirects), aber viel an Artikel-Schreib-Geschwindigkeit gewonnen. Dies ist ähnlich dem Übergang vom Adler-Such-System zum Zehnfingerschreiben
    Es ist ganz wichtig, dass Löschungen nicht deswegen vorgenommen werden, weil:
    es zum Lemma weniger als 1000 Google-Ergebnisse gibt,
    der Löschende sich selbst im Gebiet nicht auskennt. Es gibt (leider) sehr viel Wissen, was derzeit nur offline verfügbar ist. Wenn jemand das Wikipedia:Google-Argument heranzieht, dann vergibt er die Chance, genau dem entgegen zu wirken. Was kann es Wissen besseres passieren, als nunmehr online unter einer GNU-FDL verfügbar zu sein? Das Wikipedia:Google-Argument widerspricht dem Universalitätsanspruch einer Enzyklopädie.
    Auf diese Weise würde Wikipedia nicht die Vereinigung des Wissens der Teilnehmenden repräsentieren, sondern eher den Durchschnitt, was sehr traurig wäre. Fgb 02:28, 30. Okt 2004 (CEST)
  52. Dafür, Löschungen nur im Notfall durchzuführen. 80.184.217.90 19:37, 1. Nov 2004 (CET)
  53. --Nightwish62 09:13, 5. Nov 2004 (CET) Was die Admins hier leisten bedarf ganz sicher grossem Respekt und dient der Qualität von Wikipedia. Trotzdem generell tun hier sehr viele viel zu streng und setzten Artikel imho grundlos auf die Löschkandidatenliste. Fakten können nie schaden! Nur wenn ich mir schon teilweise die Begründungen höre, wie z.B. "Artikel viel zu lang" (Gebärdentheater glaubs). Diese Löschaktionen sind sicher nicht nur für mich demotivierend, was schlussendlich dazu führt nicht mehr aktiv mit zu machen. Deshalb unbedingt eine Lockerung der Löschregeln! Gegen inflantionären Gebrauch von Lösch- und Verschiebeanträgen.
  54. Hati 22:05, 5. Nov 2004 (CET)
  55. Außer Unfugs- und Vandalismus-Artikeln sollte keiner gelöscht oder verschoben werden. Ist die Unterschriften-Liste nicht lange genug, dass endlich was unternommen wird?
  56. TheGolem 23:38, 9. Nov 2004 (CET)
  57. Da nach Wikipedias eigener Definition einer Enzyklopädie eine solche den Anspruch auf Vollständigkeit und Universalität stellt, bin ich strikt dagegen, dass Artikel gelöscht werden, wenn einige Leute meinen das Lemma sei "unerheblich", "interessiere keinen" usw. Wenn dem so wäre, wären die entsprechenden Artikel gar nicht erst angelegt worden. Vandalismus oder andere Regelverletzungen sollen gerne gelöscht werden. Aber wegen Qualitäts- oder Inhaltsanforderungen sollte auf keinen Fall gelöscht werden. Besonders im ersten Fall verliert man die Möglichkeit, die Qualität zu verbessern, sondern muss komplett neu schreiben.
  58. Insbesondere die egozentrische Auslegung von Diskussionsergebnissen "zugunsten" einer gewollten Löschung bei einigen Admins sollte zu denken geben. Wer die Mitarbeit vieler an dieser Enzyklopädie will, darf nicht alles, was nicht in den eigenen Kram passt, sofort löschen. - Geos 12:46, 10. Nov 2004 (CET)
  59. Gegen leichtfertiges, destruktives, willkürliches und arrogantes Löschen. (Praxisbeispiel: "Wir haben Löschregeln? Wir haben auch eine Regel 'Brich alle Regeln'!") Das heißt eigentlich "für" strenge Regeln und "für" eine strenge Überwachung der Einhaltung der Regeln, aber ich denke, mein Votum ist trotzdem im Sinne dieser Initiative :-) --HoHun 23:14, 11. Nov 2004 (CET)
  60. --[[Benutzer:LeonWeber|Leon ¿!]] 15:18, 12. Nov 2004 (CET)
  61. Brutus Brummfuß 17:41, 12. Nov 2004 (CET)
    PeeCee 16:29, 14. Nov 2004 (CET) In einem Beispiel für die Entstehungsweise von Artikeln in der Wikipedia wurde Joghurt als positives Beispiel angegeben. Der erste Eintrag unter "Joghurt" würde heute warscheinlich als "zu kurz" gelöscht.Inzwischen habe ich zu viel Unsinn in den Löschdiskussionen erlebt, und nicht zuletzt Dieses Meinungsbild veranlasst mich zum Überdenken meiner Meinung. --P.C. 13:09, 5. Aug. 2007 (CEST)
  62. Es gibt hier zwei Unsitten die überhand nehmen: Zum einen Benutzer die nicht mit unseren Löschregeln vereinbare, unbegründete Löschanträge stellen („zu kurz“, „brauchen wir nicht“, „stimmt nicht“, „schlecht geschrieben“, ...) anstatt ihn zu Überarbeiten oder wenigstens einen entsprechenden Textbaustein reinzusetzen, und zum anderen Administratoren, die unter Mißachtung der Löschregeln Artikel über die diskutiert wird „mal eben“ schnellöschen. – Es heißt in unseren Löschregeln immer noch „Eine Löschung ist eine sehr rigide Maßnahme und sollte daher das letzte Mittel sein“, „Derjenige, der die Löschung beantragt, sollte stets jemand anderes sein als derjenige, der sie durchführt. Ein Admin darf also durchaus die Löschung einer Seite beantragen, aber nicht auch sogleich selbst ausführen“ und „Artikel sollten mindestens eine Woche vor der endgültigen Löschung auf den Löschkandidaten gelistet sein“. -- Schnargel 07:24, 15. Nov 2004 (CET)
  63. Eine objektive Beurteilung von Beiträgen und auch der Ergebnisse der Löschdiskussionen wäre sehr von Vorteil. Denn selbst wenn eine Diskussion darauf hinaus läuft, daß ein Beitrag bestehen bleiben soll, entscheidet öfters ein Admin "Kraft seiner Wassersuppe": erledigt gelöscht was ja schon an Zensur grenzt. Aus diesen Gründen und auch wegen der Verschreckung von neuen Autoren, sollte am Qualitätsmanagement noch etwas gefeilt werden und nicht nur an dem der Autoren, sondern auch an dem der Admins... ;) veileicht ist es dann auch möglich noch mehr Leute zu begeistern sich hier zu beteiligen... --FLD 17:41, 15. Nov 2004 (CET)
  64. "Zu klein" oder "nicht interessant" sind meiner Meinung nach keine legitimen Löschgründe. Gelöscht werden sollte allein grober Unfug, vollkommen Falsches (kompletter Inhalt, Lemma), Urheberrechtsverletzungen und ähnliches, das gravierend fehl am Platz in einer Enzyklopädie ist. Et: In dubio pro reo - Im Zweifelsfall also unbedingt behalten und nicht löschen. -- Serpens 20:10, 16. Nov 2004 (CET)
  65. Wikipedia ist deshalb so erfolgreich als Enzyklopädie weil jemand schnell von einen Thema ins nächste springt und den verwandten Begriff wiederum bescheiben kann. Das schafft aber niemand alleine im Leben. Aber es bilden sich Kristallisationspunkte und jeder bringt seine Sichtweise zu Definition bei. Dieses Prinzip der Collaboration oder Brainstormings wird aber durch unqualifizierte Löschanträge ernsthaft bedroht. Ohne Startpunkt keine Verbesserung. Das kann dir jeder Evolutionsanhänger erklären. Unglaublich was man alles dort liest. Artikel, die mit Tabellen, Bildern angefüllt sind und in anderen Wikipedias hochgeachtet werden stehen am Pranger. Wenn mal niemand da ist um einzugreifen werden sie in 1 Woche gelöscht. Ich bin dafür diese Baustellenanträge in einer eigenen Liste zu führen und dahin gerichtete Löschanträge dorthin verfrachten. Stubs oder ähnliches. Wohlgemerkt legitime Löschanträge zu Urheberrechtsfragen, Unsinn usw. sind wichtig. Dieses Instrument sollte aber nicht missbraucht werden. Früher gab es Aufrufe a la: Diese Artikel bedürfen dringend einer Verbesserung, Ausbau. Wissen nach einer Woche aus solchen Gründen zu löschen empfinde ich als verschärften Vandalismus, da man nicht zu vorherigen Version zurückkehren kann. A propos: Warum verweist der Link zur [[Diskussion:Wikipedia:Unterschriftenliste für eine liberale Löschpraxis|Diskussionsseite]] ins leere ? Gelöscht ? -Das ist nicht witzig. --Mononoke 12:16, 2. Dez 2004 (CET)
  66. Löschen von Bildern weil sie eine Mozilla Liz. ect. haben ist KONTRAPRODUKTIV!! Fisch1917 01:07, 5. Dez 2004 (CET)
  67. Loschen von 100% publizierten Buechern, mit der 'Begruendung' man findet die Buecher nicht, und wenn man dann weiter sucht findet man das der Loeschantrag von einen Buerger Juedischen Glaubens oder Freunde beantragt wurde, (Admin) da auf der Webseite des Author ein Biographie von 1999 ueber Usama Bin Laden ist, dass dann dieser Loeschantrag in 3 Tagen erledigt wird, das ist mehr als Faschistisch und damit enfernt sich Wikipedia von der berechtigten 'Bezeichnung' Enzyklopädie mattka
  68. Letztens wollten Leute Kontemplation (Philosophie) löschen, weil sie dachten, das waäre so ein Esoterik-Quatsch. Bitte auch erweitern auf unsinnige Reverts, nicht nur Löschen neuer Artikel, alles weitere wurde hier schon gesagt. --145.254.33.97 18:53, 18. Dez 2004 (CET)
  69. 4~ 17:45, 21. Dez 2004 (CET)
  70. Viele Artikel sind mit etwas gutem Willen zu retten, aber das macht natürlich mehr Arbeit als mal schnell einen Löschantrag reinzuhauen. Daher sollten Antragsteller darlegen, warum sie einen Artikel für unrettbar halten. Stefan64 15:23, 22. Dez 2004 (CET)
    Meine Meinung ist, dass es zuviele politische und kulturelle Löschungen gibt, die scheinbare Neutralität vor Meinungsvielfalt setzten. Die harte Arbeit sowas in neutrale Sprache umzuformulieren ist gefordert, nicht Infos zu vernichten. Ich denke auch, da ist oft Bequemlichkeit und Überheblichkeit im Spiel. Dabei sind wir doch hier um uns zu üben gut zu schreiben und nicht zur Demotivation ehrenamtlicher Mitarbeiter! Neben einer bessern Begründungspraxis (außer Beleidigungen, Tastaturtests und umfangreichen URV) wünsche ich mir, dass 5 Admins anstatt 3 erforderlich sind und dass es eine Pfilcht zu Info des Hauptautors per Mail (oder auf seiner Seite, wo möglich) gibt. Den Ausbau differenzierter Bewertungsbalken in Orange (s.o.), begrüße ich auch. Bo 05:49, 26. Dez 2004 (CET) Ja, auch ich finde, dass sich die Zeiten, in denen wir auf jeden dahergelaufenen Autor angewiesen waren, egal wo er sein Wissen hernimmt, der Vergangenheit angehören. Heute müssen täglich zwischen 1.000 und 4.000 Müll-Einträge gelöscht werden. Und wirklich wichtige, weltbewegende Lemmata sind längst vorhanden. Alles andere ist fakultativ und inzwischen, bei gut einer halben Million Artikel, sollte Qualität von Quantität stehen. Bo Kontemplation 15:51, 21. Jan. 2007 (CET)
  71. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass zuviel zu schnell gelöscht wird. Einfach mehr Zeit lassen und nicht soviele neue Benutzer vergraulen.--Der Eberswalder 03:25, 26. Dez 2004 (CET)
  72. roger zenner 13:37, 27. Dez 2004 (CET) , meine Vorredner haben es gesagt.
  73. Fs 20:34, 27. Dez 2004 (CET) Wikipedia ist eine enzyklopädie im Aufbau, da müssen auch kurze oder halbfertige Artikel überleben dürfen. Außerdem können meiner Meinung nach auch ruhig Beiträge über nicht ganz so bekannte Leute verzeichnet sein. Als riesige Enzyklopädie haben wir den Platz dafür und ich würde begrüßen, wenn beispielsweise über Pund deren Speizialgebiet/Forschung etwas in Wikipedia zu finden wäre, auch wenn sie (noch) nicht einen Nobelpreis erhalten haben.
  74. --fiRe-- Das Löschen dient nicht gerade dem Pluralismus der hier doch immer sehr hoch gehalten wird!
  75. Adrian Bunk 22:18, 31. Dez 2004 (CET)
  76. Prometoys 00:46, 3. Jan 2005 (CET) Mein [[Scott Nearing|erster Artikel] wurde gleich schnellgelöscht und nach einem meinem manuellem wiederherrstellen von Dickbauch gleich wieder zur Löschung vorgeschlagen. Dieser hat dann aber binnen weniger Stunden den Artikel selber ausgeweitet und mir mich so motiviert weiterzuarbeiten. Seit diesem Erlebnis bin ich entschiedener Gegner vom Schnelllöschen und ärgere mich über die meisten Löschanträge.
  77. Roland2 14:41, 4. Jan 2005 (CET) Statt Löschen aus Qualiätsgründen sollte man qualitativ minderwertige Artikel entsprechend bewerten. Dazu gibt es bereits einige Bausteine. Eine (noch) feinere Bewertungsmöglichkeit könnte nützlich sein, z. B. "Kategorie:Alpha-Qualität" (Artikel ist im Enstehen, es gibt Diskussion über das Lemma etc.) und "Kategorie:Beta-Qualität" (Artikel ist akzeptabel), erst die nächste Stufe wäre dann jene Qualität, die man jetzt mit "Überarbeiten" klassifizieren würde. Softwaretechnisch könnte man die Alpha- und Beta-Artikel - falls gewünscht - bei der Ausgabe beliebig filtern, farblich kennzeichnen etc. und viele Löschanträge damit vermeiden, ohne bei den "offiziellen" Artikeln irgendetwas an Qualität einzubüssen. Löschen ist prinzipiell Zensur, da man anderen damit die Möglichkeit nimmt, sich selbst eine Meinung zu bilden.
  78. Mauki 17:20, 4. Jan 2005 (CET)--; Hatten wir nich schon mal eine Bücherverbrennung? Wenn Admins nicht einmal "Was Wikipedia nicht ist" kennen, dann ... Ansonsten kann jeder Artikel verbessert werden. Sinnvoller wäre es, einen Raum für Neuanlagen einzurichten. Da könnte dann nach einem angemessenen Reifeprozess und Abstimmung der Gemeinschaft entschieden werden, ob der Artikel gut und sinnvoll für Wikipedia ist. "Löschkandidaten" ziehen einfach nicht um. Wenn der Artikel verwaist und dann in angemessener Zeit nicht genug Pro-Stimmen findet, ist er reif für die Löschung; darüber braucht dann nicht einmal abgestimmt zu werden. Da können die Admins dann einfach zuschlagen, ohne sich der Kritik aussetzen zu müssen.
  79. Gast 02:27, 5. Jan 2005 (CET)--; Habe als Neuling eine neue Seite (Felix von leitner) angefangen um ihr einen Anstoss zu geben. Natürlich war sie beim ersten Edit nicht gleich fertig ,sondern sollte ein Beginn sein. Löschantrag wurde gestellt Begründungen wie "die Lemma ist falsch" und zu kurz, dabei werden gerade diese als niemals gültige Begründungen auf Löschregeln genannt. Wenn erwartet wird das ein Beitrag perfekt formatiert und in seinem Endzustand innerhalb des ersten Edits, dann wird das Wiki-Prinzip ad absurdum geführt. Vielleicht will ich auch gerne mal den Anreiz zu einer Seite geben,sie mit einem Satz oder Link speichern,so dass andere aufs Thema kommen und ausführlicher schreiben. Wenn ich gerade nicht die Möglichkeit habe mal schnell was anzufangen und später fortzuführen oder fortführen zu lassen ,ist das in der Tat abschreckend. Wenn Anfänger mit "die Lemma ist falsch" begrüsst werden ist das geradezu Satire-Verdächtig. Und Löschbegründungen wie "dann müsste man für jeden XY eine Seite machen" finde ich auch haltlos. Die Antwort sollte sein, "Ja genau ,für jeden ,packen wirs an". Wir haben Speicherplatz und gerade das lässt uns über Brockhaus hinauswachsen. Wenn wir uns da mit Büchereien vergleichen verschenken wir den revolutionären Vorteil des neuen Mediums. Ein Artikel soll gelöscht werden weil in irgendeiner Bücherei (auf dem Uralt medium papier) dazu nichts zu finden ist? Das ist ja geradezu grotesk wenn nur Wissensrecycling erlaubt ist.
    ...@Gast: Na ja, ein Spitzname, keine drei Sätze und 12 Links auf Artikel und Homepage eines unbekannten Hacker finde ich
    ...auch etwas unpassend als Eintrag. Bitte zudem möglichst kurze Kommentare hier im Meinungsbild! Bo 04:07, 5. Jan 2005 (CET)
  80. co-autor, 6. Jan 2005: In Zustimmung zu "Löschen ist prinzipiell Zensur" schlage ich vor eine neue Regel aufzunehmen: Verbessern geht streng vor löschen. (mit Ausnahmen: Spam, Respektlosigkeit, und dergleichen). Admins die wild rumlöschen ohne einen substanziellen Beitrag zu leisten, verlieren ihren Admin-Status. Es muss eine entsprechende Abwahl der übereifrigen Admins möglich sein! Ein Zuviel an Baupolizei verhindert die Entstehung von neuen Beiträgen. Schlechte Beiträge bilden die Grundlage für gute Beiträge. Keine Beiträge bilden keine Grundlage. Wer weiss wohin, kann den Vorschlag an die geeignete Stelle kopieren. merci
  81. james bond 007, 7. januar: wir sollten versuchen neue Artikel nicht zu löschen, sondern zu verbessern. Natürlich können (und MÜSSEN!) wir Vandalismus wie Bush ist Scheiße auch weiterhin löschen. Das gilt auch für URV und Spam. Aber sonst sollten wir versuchen Artikel nur dann zu löschen, wenn sie nicht mehr rettbar sind. z.B. unnütze kategorien, Doppeleinträge, etc. Es wird sich auch weiterhin nicht vermeiden lassen, dass rettbare Artikel in die Löschkandidatenliste eingefügt werden. das ist jedoch weiterhin nicht dramatisch, da die bisherige Vorgehensweise mit Textbausteinen m.E. nicht so effektiv ist--James Bond 007 21:44, 7. Jan 2005 (CET)
  82. subversiv-action 9.januar 05: zum einen kann ich mich dem grundtenor hier nur anschliessen => hauptproblem zu leichtfertiges stellen von löschanträgen, vor allem bei kurzen oder "schlechen" artikeln. dazu kommt noch, dass die begründung der löschanträge teilweise von komischer scheinmoral getragen werden oder einfach falssch sind. bei den abstimmungen wird teilweise so schlecht oder gar nicht argumentiert was ich auch schade und nicht zielführend finde! Weiters finde ich es bedenklich wenn leute anfangen bei begründungen für löschung von relevanz zu reden und dabei von irgendwelchen mainstrammedien und/ oder - meinungen ausgehen bzw. Zeiträumen nach denen artikel noch relevant sein sollen ansonsten haben sie hier nichts verloren (nach 1 jahr noch relevant oder so ähnlich). ich sehe wikipedia als freies und sehr wohl emanzipatorisches projekt das auch artikel zulassen, erweitern und fördern sollte, die der großteil der gesellschaft vielleicht mit kopfschütteln bewertet. ich denke nämlich das auch der großteil der gesellschaft wikipedia für verschwendete zeit abqualifiziren würde. und ich hoffe, dass wikipedia als vorzeigeprojekt für freien zugang zu wissen auch was an den festgefahrenen herrschaftssystemen ändern wird können! X-) Daher unterstütze ich diese Unterschriftenliste mit meiner signature = = = > Subversiv-action 01:48, 9. Jan 2005 (CET)
  83. Bin ein gebranntes Kind. Habe sehr viel arbeit in die Liste verbotener Bücher gesteckt, die jetzt zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit mit Löschung bedroht wird. Bitte, guckt mal rein und bildet euch eine Meinung ((ist anstrengend, da ellenlanger Diskurs)) Gruß --Bertram 18:10, 9. Jan 2005 (CET)
  84. Es sollte bei der Löschungproblematik DEUTLICH zwischen Kram, der keine oder fast keine Chance hat, zu bleiben und Dingen, die einfach schlecht umgesetzt wurden, unterschieden werden. Eine URV gehört für mich übrigens ebenso zu den Dingen, die man SOFORT löschen kann (außer es gibt einen Grund zur Annahme, dass der Urheber selbst der Einsteller ist). Dagegen sollten Müllstubs zunächst von demjedenigen, der sie findet auf die Form eines benutzbaren MInimalartikels gebracht werden (es ist unglaublich, was schon die Umwandlung von 2-3 Stichworten in einem Satz ohne viel Wissen zum Thema bringt!). Ist dies nicht möglich, sollte dafür eine "Liste dringend verbesserungswürdiger Stubs" her. Ich denke, mit einer solchen Praxis reduziert sich die Zahl der Löschdiskussionen auf Artikel, wo Uneinigkeit besteht, ob das Thema behandelt werden sollte ─ und das sind die wenigsten. TheK(?!) 03:00, 10. Jan 2005 (CET)
  85. ich schließe mich meinen VorrednerInnen an. Allerdings weiß ich bei den vielen Pro-Liberalisierung-Stimmen nicht, wo die ganzen GegnerInnen bzw. VerfechterInnen der restriktiven Löschung sind (außer auf den Löschdiskussionen ;-) ) --MAK @ 20:06, 10. Jan 2005 (CET)
  86. dto. ich schließe mich dem Statement von TheK(?!) an Herr Andrax 04:39, 11. Jan 2005 (CET)
  87. Ich bin der Meinung wie einige Vorredner dass auch kurze Artikel stehen bleiben sollen. Wissen bleibt Wissen und ich fühle mich eher geneigt Wikipedia wieder zu verlassen als mich von Willkürslöschanträgen ärgern zu lassen. -Kim-
  88. Es wurde ja schon viel gesagt. Mein Standpunkt: kurze artikel lassen, hinweis rein! vandalismus und nicht neutrale artikel (übrigens häufen sich die naziaktivitäten hier merklich!) RAUS!-oder umschreiben. ----usetoabuse 10:15, 11. Jan 2005 (CET)
  89. Konstruktivität vor Destruktivität: Das Recht auf Löschanträge erwirbt man durch den Grad der eigenen Wiki-Aktivität. Siehe dazu meinen Vorschlag zur Verbesserung des Löschsystems von Abendstrom 04:25, 12. Jan 2005 (CET) [Kommentar: prima Vorschlag, vor allem die Kopplung von qualitativer Rezension an quantitavie Eigenleistung, so dass Mist viel mehr verbessert werden muss Bo]
  90. Nebst Zustimmung zu vielen schon genannten Punkten noch dies: Wenn drei oder vier Leute nicht kapieren, was in einem Artikel steht, heißt das keineswegs, daß es nicht 96 andere verstehen und nützlich finden könnten. --Jwilkes 05:24, 12. Jan 2005 (CET)
  91. Herr Schroeder 18:01, 13. Jan 2005 (CET) Die derzeitige Praxis scheint so zu sein, dass viele Artikel, welche ausgebaut werden müssten nicht unter Unverständlich gestellt werden, sondern gleich zur Löschung vorgeschlagen werden. Daher bin ich erstens der Meinung, dass die Artikel erst als Unverständlich markiert werden sollten und erst nach einer gewissen Zeit (min. 1 Monat) zur Löschung vorgeschlagen werden dürfen. Des weiteren sollte man auch berücksichtigen, dass es relevante Artikel geben könnte, die aus Zeitmangel nicht geschrieben werden und daher lange so rumstehen...
  92. Der Löschfanatismus mancher Leute nervt. --ad 23:17, 13. Jan 2005 (CET)
  93. warum stecken die löschantrag-steller ihre energie nicht in die verbesserung von zu kurzen, schlechten, fehlerhaften artikeln oder geben dem autor durch einen stub-hinweis und kurzer erläuterung auf der diskussions-seite eine chance ohne gleich "löschen" zu schreien? ich rede hier übrigens nicht von klaren werbeeinträgen, terminverlautbarungen, tastaturtests, quatscheinträgen,... - aber da, wo die vermeintlich objektive (ir)relevanz von themen, deren enzyklopädisches format oder die angeblich indiskutable kürze des artikels angeprangert wird, wird auch die weit über brockhaus und co hinausgehende wikipedia-idee ad absurdum geführt. ich sehe gerade in rand-themen und ungewöhnlichen übersichten eine DER stärken der wikipedia und das gefasel von hieraus entstehenden möglichen "server-problemen", wie ich es erst heute wieder lesen durfte, macht mich noch ganz kirre. schlussendlich: nichts schreckt neulinge mehr ab als eigene gelöschte artikel. --JD {æ} 13:44, 15. Jan 2005 (CET)
  94. für eine liberale Löschpraxis --Habakuk <>< 13:59, 19. Jan 2005 (CET)
  95. Zwei der gut 50 von mir neu erstellten Artikel wurden bisher zur Löschung vorgeschlagen:
    Felix Hell (erfolglos)
    Myriam Keil (seit 20.01.2005, offen)
    Der Tenor war jedesmal derselbe: WP-unwürdig, weil jung... Myriam Keil hat zudem erst ein Buch (mit)herausgegeben, ansonsten Fremdpublikationen (was schon bei Einstein ;-) gang und gebe war), und erst einen Preis gewonnen. Na und? Ich hab auch mal - und erst mit 42 - mit Schreiben angefangen... Besonders infam ist, wenn - fast wie bei den Nazis - für "Sippenhaftung" plädiert wird: Myriam ist Familienmitglied des Autors Mundartpoet, deshalb muss ein Artikel über sie Eigenwerbung sein. Dann müsste man auch den Sohn meines früheren Musiklehrers, den früheren Religionslehrer meines Vaters und etliche andere Leute herausnehmen, weil ich die hauptsächlichen Infos bei deren mir bekannten Familienangehörigen eingeholt habe. Pfui! --- Mundartpoet 15:49, 20. Jan 2005 (CET)
    Für eine liberalere Löschpraxis --Lung 18:39, 31. Jan 2005 (CET) - Ist inzwischen liberal genug. --Lung (?) 00:19, 4. Feb 2006 (CET)
  96. Als ich hier herkam dachte ich noch, daß Wikipedia ein Projekt ist das von der Gemeinschaft getragen wird und durch Zusammenarbeit zu einer brauchbaren und wertvollen Wissenfundgrube wächst. Leider mußte auch ich feststellen, daß der selbstgesetzte Anspruch (und die ganzen gut gemeinten Ratschläge für Neuwikipedianer) nur Makulatur zu sein scheint, denn allzuoft kommt man sich hier vor in einem der x-beliebigem Lästerforen. Das hat mein Bild der Wikipedia im Nachhinein doch stark relativiert, und ich frage mich, ob sich der Aufwand lohnt hier Artikel zu schreiben. Einen guten Artikel schreibt man nicht in drei Minuten - man hat ja nicht den ganzen Tag Zeit vorm Computer zu sitzen. Leider ist es dann oft der Fall, daß der noch relativ kurze Beitrag sofort auf der Löschliste steht oder schnellgelöscht ist. Ich habe den Eindruck gewonnen, daß einige Benutzer hier alles löschen wollen was sie nicht kennen oder was sie nicht interessiert. Da frage ich mich aber ob das der Zielsetzung von Wikipedia entspricht. Für Informationen die man überall auf dem Netz finden kann braucht es keinen Artikel in Wikipedia, andererseits wäeren Beiträge zu Dingen die nur schwerlich zu finden sind hier gerade richtig aufgehoben. Das würde ja gerade das Besondere an Wikipedia ausmachen. Genau an dieser Stelle setzen aber die Löschfanatiker an und machen alles zunichte. Es gibt soviele verwaiste oder verbesserungswürdige Artikel und soviele tote Links, da hätte man genug zu tun das zu beheben, denn genau das würde Wikipedia lesenswerter machen. Bekanntermaßen ist das aber schwerer und fordert mehr Intellekt als seine Macht an neuen (nach bestem Wissen und Gewissen erstellten) Beiträgen und deren Autoren auszulassen. Durch die gängige Praxis hier hat meine Begeisterung doch sehr nachgelassen. -- LD 16:22, 1. Feb 2005 (CET)
  97. Du sprichst mir aus der Seele!217.235.196.244 20:44, 20. Feb 2005 (CET)
  98. Für eine verbesserte/liberalere Löschpraxis. Auch ich bin für eine liberalere Löschpraxis. Sicher gibt es auch viel Müll und rechtlich bedenkliche Artikel, wo eine (Schnell-)Löschung gerechtfertigt ist, aber gerade bei neuen Artikeln sehe ich es schon so, dass der Teamgeist gefördert werden sollte, wenn man "zu kurze" Artikel, statt sie zur Löschung vorzuschlagen vielleicht eher in Kategorien "Verbesserungewürdige Artikel" usw. einträgt. Ich schaffe es auch nicht immer, einen neuen Artikel gleich fix und fertig zu schreiben. Da fällt mir zu dem Aspekt noch was ein oder zu einem anderen. Genau das soll doch das Wikipediaprinzip ausmachen. Ich selber überlege ja in "meinem" Gebiet "Film" bei der Ausbesserung von einzelnen Artikeln, von wo aus man beispielsweise auf den neu entstandenen Artikel verlinkt. Und da gibt es fast immer mehrere Sachen. --MisterMad 13:54, 2. Feb 2005 (CET)
  99. gegen die derzeitige Loeschpraxis - ich hatte erwartet, Wiki lebt davon, dass einer einen Anfang macht und andere das weiter ausbauen. Auch wenn nicht jeder Anfang sich lohnt - ich finde, es wird oft zu rasch geloescht, wo der Eintrag selbst sinnvoll und ausbaufaehig ist, wo aber der augenblickliche Inhalt noch zu wuenschen uebrig laesst. Gerade weil Wiki von der Verbesserung lebt, statt auf das Qualitaetsniveau eines fertigen Nachschlagewerk im Stil des Brockhaus angewiesen zu sein, lohnen sich auch schwaechere Platzhalter. Der gelegentliche Mitarbeiter wird einen Loeschungsantrag oft auch nicht mitbekommen: Wiki ist nicht wirklich immer gut erreichbar, um eigene Beitraege zu beobachten. Und es fehlt eine derart einfache Funktion wie z.B. eine E-Mail-Benachrichtigung bei Aenderungen an ausgewaehlt beobachteten Eintraegen. --Traut 18:09, 15. Feb 2005 (CET)
  100. für eine liberale Löschpraxis: nicht relevante Themen sollen raus; (noch) schlechte Artikel über relevante Themen nicht - dann müsste der Artikel "unrettbar" sein - und das muss man erstmal begründen können. Im Augenblick wird zu schnell gelöscht, was nicht gleich den Qualitätsanforderungen entspricht, anstatt zu verbessern. Mal ganz zu schweigen von der demotivierenden Wirkung eines LAs für neue Benutzer --Peacemaker talk 22:33, 16. Feb 2005 (CET)

Absatz nach 100 Unterschriften

  1. Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, die Löschpraxis muß liberaler werden! Gebt den kleinen neuen Artikeln eine Chance und setzt sie nicht nach fünf Minuten schon auf die Löschliste. Es scheint wirklich Leute zu geben, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun haben, als sich auf neue Artikel zu stürzen, um sie zur Jagd freizugeben. Einen besseren Weg, um neue Wikipedianer abzuschrecken, gibt es ja wohl kaum. Ich finde, einen kleinen Artikel zu verbessern und zu erweitern kostet für einen Anfänger weniger Überwindung als einen neuen zu beginnen. Und in den meisten Fällen ist ein Satz mit ein paar internen und externen Links und einer Kategorie besser als gar keine Information. Wenn es mit der Zeit mehr wird, um so besser. Daß vorhandene schlechte Artikel die Fachleute davon abhalten, bessere zu schreiben, glaube ich nicht. Im Gegenteil! --TdL 15:10, 21. Feb 2005 (CET)
  2. Relevanz, Qualität, Nicht-Wissen, Faulheit, Sympathie, eine andere Meinung und Einstellung sind die gängigen Motive hier Löschanträge zu stellen - sie sind alle unangebracht für ein freies offenes Projekt und für jede Enzyklopädie. Noch schlimmer ist die fehlende Bereitschaft konstruktiv an Beiträgen mitzuwirken - stattdessen wird gelöscht und eine es finden sich gleich reichlich gleich gesinnte Löscher, die die Löschung durchziehen. Der Gipfel ist für mich aktuell, dass ausdrückliche und begründete Widersprüche hier ebenso übergangen werden, wie die Bereitschaft anderer, einen Beitrag zu verbessern - exemplarisch: Löschkantrag zu [rebellierende Selbstunterwerfung] (wo ist der überhaupt gelandet?). Grundsatz sollte sein – und so interpretiere ich auch das Handbuch, welches hier nicht ernst genommen wird -, dass begründete Widersprüche ausreichen, um einen Löschantrag abzulehnen und völlig tabu sollte es sein, dass ein Löschantrag durch kommt, wenn Interessierte an dem beanstandeten Artikel ihre Mitwirkung zugesagt haben. Und ebenso wichtig ist die Zeit: Viele kommen nur wenige Male im Monat zu ihrer Mitarbeit an Wikipedia - das hat immer viele Gründe. Auch Deshalb sollten Beiträge, die zu Löschung vorgeschalgen werden, niemals gänzlich gelöscht werden und leicht auffindbar sein.--Zikke 13:24, 24. Feb 2005 (CET)
  3. Dagegen Stubs zu löschen. Besser ein kurzer Artikel als keiner. "Müll" sollte natürlich weiterhin gelöscht werden. Vulkan 16:31, 25. Feb 2005 (CET)
  4. Ziel muss die Verbesserung und nicht die Löschung von Artikeln sein. Hier hilft die Kennzeichnung als Stub, in Arbeit und Anregungen auf der jeweiligen Diskussionsseite, wenn man einen Artikel nicht selber erweitern kann/will. --Stephan Baum 12:42, 27. Feb 2005 (CET)
  5. Für eine liberalere Löschpraxis. --Jörg Kopp 21:19, 27. Feb 2005 (CET)
  6. --Grimmi 21:37, 27. Feb 2005 (CET)
  7. auch ich glaube, dass viel zu schnell und zu wenig selektiv gelöscht bzw. eine löschung beantragt wird. die argumente sind vielfach genannt: neue autorInnen werden abgeschreckt; die beurteilung ist (oft) höchst subjektiv; besser ein unvollständiger artikel als keiner. ich würde nur infos löschen, die eindeutig falsch sind (und auch das ist oft nicht eindeutig) oder völlig irrelevant. alles andere gehört diskutiert. --MiBü 21:39, 27. Feb 2005 (CET)
  8. Der Leser muss unser Maßstab sein! Bei jedem Artikel ist abzuwägen: stört er den Leser? Das wird fast immer mit Nein! zu beantworten sein. Die bloße Existenz eines Artikels oder einer Liste stört nie. Wer sich nicht dafür interessiert , der klickt nicht. Und wer klickt, der profitiert. Was also soll der Löschfanatismus? --217.64.171.188 12:30, 1. Mär 2005 (CET) sorry, nachtrag --Bertram (für Information satt Konvention) 12:33, 1. Mär 2005 (CET)
  9. --MANUkey 13:52, 3. Mär 2005 (CET) mir geht es wie vielen anderen, die der willkür von menschen ausgesetzt sind, die denken, über alles und jeden "richten" zu dürfen, wie es ihnen beliebt. es stimmt, dieses portal ist nicht zu theoriefindung, jedoch zur theoriedarstellung inzeniert worden. doch wenn die darstellung von artikeln, die die zusammenstellung bekannten wissens beinhalten, einzelnen nicht zusagen und sie die "lizens" zur eigenmächtigen "sofortlöschung" haben, wird der krieg des wortgefächts und der uneinigkeit schlimmer und schlimmer. ich stelle keine theorie auf, sondern berichte über die realität, dies ist weder propaganda- noch gerüchteküche. wie kann ich den einen neutraleren standpunkt einnehmen, als wenn ich mich für nichtig erkläre und die gesellschaft/gemeinschaft als höhstes gut darstelle!? mein artikel, gerettet und gesichert von Lofor findet ihr jetzt bei Benutzer:Lofor/Sinn! der artikel ist sachlich und objektiv und "kontroverse behauptungen" weden klar dukomentiert! dies ist mein essay (abhandlung in allgemein verständlicher, geistvoller form) dazu!
    ich wünsche Einsicht --MANUkey 13:52, 3. Mär 2005 (CET)
  10. Für eine liberale Löschpraxis ! Die "Löschwut", welche ich teilweise beobachten kann, stimmt mich sehr bedenklich und scheint zumindest von einigen Leuten mehr Ihrem Ego als dem Vorwärtskommen des Wikipedia- Projektes zu dienen. In den allermeisten Fällen währe die Energie in die Verbesserung der entsprechenden Artikel, deren verbesserter Kategorisierung .... wesentlich Sinnvoller. In Stichpunkten:
    * Relevanz eines Beitrages: Wer kann sich anmaßen zu bestimmen, was relevant ist und was nicht? Gott? ---> Anspruch der Wikipedia ist das gesamte Wissen der Menschheit in einem Werk zu vereinen.
    Für mich heißt das konkret: Beiträge so aufbereiten das sie in die Systematik einer Enzyklopädie passen. Verbessern statt Löschen
    * Inhaltliche Qalität: Mit dem gleichen Argument werden hier einmal Artikel gekillt weil sie zu wenig Inhalt haben und zum anderen weil sie zu viel Inhalt(zu kompliziert; zu wissenschaftlich....) haben. Wenn ich den Anspruch erhebe, das Wissen dieser Welt zu vereinigen, UND die Nutzbarkeit für alle zu gewährleisten, heißt das für mich nicht Löschen, sondern:
    - Einfache Artikel so verbessern, erweitern, einsortieren, das sie das Verfügbare Wissen zu diesem Begriff beinhalten.
    - Wissenschaftliche Artikel etc. so gliedern, dass sie für jeden Nutzer verwertbare Informationen enthalten. Beispielsweise populärwissenschaftlichen Teil; Teil für den "interessierten Laien"; Wissenschaftlichen Teil. ....... --?B?KS¿D¿ 10:21, 4. Mär 2005 (CET)
  11. Bin auch dafür. Die Löschlisten sind einfach zu lang und die z.T. immergleichen Diskussionen halten einen von der eigentlichen Arbeit ab. Einige LA-Steller machen sich noch nicht mal die Mühe, vernünftig zu begründen sondern hauen wie am Fließband die LA ohne Sinn und Verstand rein. - Auch Stubs können ok sein. Bsp. Gemeinden: Wird der Ort, der Landkreis und das Bundesland genannt ist diese Info schon mal hilfreicher, als gar keine Info zu haben. Und da gerade Gemeinden oft Stufenweise aufgebaut werden, kommt meist der nächste, der für alle Gemeinden eines Kreises die Positionen postet, der nächste setzt die Karten usw ...Beispiele gibt es noch Viele ... typischerweise die Werbung-Schreier, die politischen .. oder die, die von einem Thema keine Ahnung haben ... --Gulp 11:32, 5. Mär 2005 (CET)
  12. Schon allein deswegen, weil ständig relevante Artikel zur Löschung vorgeschlagen werden, und die Community hat dann ihre liebe Not, sie da wieder runter zu bekommen. Moreau 12:40, 8. Mär 2005 (CET)
  13. Der manische Versuch, die wikipedia kleinzuhalten, indem alles zur Löschung vorgeschlagen wird, was man nicht kennt(und was daher nicht "relevant" ist) ist wirklich die Pest. Es ist mir ein ewiges Rätsel, was diese Leute treibt. Im Grunde genommen ist das Sabotage.--griesgram 18:11, 10. Mär 2005 (CET)
    Dafür. Weniger Diskussionen und mehr konstruktive Arbeit könnten das Niveau deutlich heben. Es ist sehr schade, womit in der Wikipedia Zeit verplempert wird. Diese Mühe sollte lieber in das Verbessern der Artikel gesteckt werden. --Frank Schulenburg 22:34, 12. Mär 2005 (CET) Nach zweieinhalbjähriger Mitarbeit ist mir inzwischen klar, dass die meiste Zeit durch Meinungsbilder und ähnlichen Unfug verplempert wird. --Frank Schulenburg 08:04, 5. Aug. 2007 (CEST)
  14. für eine liberale Löschpraxis - auf jeden Fall - ist eine Schande was für Arbeiten hier teilweise zur Löschung vorgeschlagen (und dann auch gelöscht) werden !! --Lofor 17:05, 15. Mär 2005 (CET)
  15. Ich kann nicht mehr ansehen das hier eigentlich relevante artikel mit begründungen wie zu wenig infos im papierkorb landen --mGla 15:19, 16. Mär 2005 (CET)
  16. Müll muss raus, ganz klar; aber manchmal hilft ein redirect, ein Stub ein NPOV. Löschen ist verdammt dekonstruktiv. greetz vanGore 16:35, 17. Mär 2005 (CET)
  17. Dafür im Sinne einer konstruktiven Zusammenarbeit. Wie wäre es mit einem Löschantragsteller-ranking? :-) Es sind ja immer dieselben! --Wilhans 20:02, 17. Mär 2005 (CET) siehe Wikipedia:ELKE! --JD {æ} 02:24, 18. Mär 2005 (CET)
  18. Für liberale Löschpraxis, aber klar. Leider sind manche Löscher inkompetent und anmaßend. Jüngstes Beispiel: zu meinem Kummer wurde der Artikel über Robert Wienes gelöscht, er war kurz, enthielt aber seriöse Information. Goerdten
  19. Oft werden Artikel zur Löschung vorgeschlagen, nicht wegen der Qualität der Artikel, sondern weil dem Antragsteller das Lemma nicht passt.--Berlin-Jurist 11:26, 23. Mär 2005 (CET)
  20. --Pierre gronau 00:12, 28. Mär 2005 (CEST)
  21. Habe mich als WP-Neuling ernsthaft mit dem Gedanken getragen, hier auch das eine oder andere beizusteuern. Nach der Diskussion hier werde ich davon wohl Abstand nehmen. Schade.
  22. Für mehr Zurückhaltung beim Löschen! Wenn ein Artikel irgend eine wahre Antwort auf irgend eine mögliche Frage zum betreffenden Stichwort gibt, sollte IMHO nicht gelöscht werden, auch wenn der Artikel noch so klein oder exotisch sein sollte. Wenig Information ist besser als keine. Was für den ein irrelevant ist, kann für einen anderen sehr wichtig sein. Die WP ist doch keine herkömmliche Enzyklopädie in der man auf Übersichtlichkeit und den Umfang des Papierkörpers achten muss, weil ein Computer nahezu unbegrenzt Text speichern kann und auch bei sehr großen Datenmengen die Übersicht nicht verliert! Wir müssen die althergebrachten Ordnunsprinzipien den Möglichkeiten des Elektronikzeitalters sinnvoll anpassen! --Oliver s. 20:31, 7. Apr 2005 (CEST)
  23. Für liberalere Löschpraxis. Wir sollten uns viel mehr am Usenet orientieren, in diesem konkreten Fall an rmgroup in de.alt.ALL. Auch Wahlverfahren wie dieses hier sind im Vergleich zum Usenet eine Katastrophe, bei der einem schlecht wird. Sowas macht man im Usenet mit einem CfV, wobe es super leicht und superbequem ist, mit egal wie wenig Erfahrung die anstehenden Abstimmungen zu finden und dran teilzunehmen. Im Vergleich dazu ist Wikipedia ein verzetteltes Gestrüpp aus Webseiten, die man erst findent, wenn man zufällig drüber stolpert, wie diese hier z.B. Henning 23:10, 7. Apr 2005 (CEST)
  24. Vive la résistance! Schaengel89 @me 19:44, 13. Apr 2005 (CEST)
  25. Shiut Für mehr Toleranz, ruhe und vernetzung/wir leben im 21 Jahrhundert-Wikipedia is not paper/bleibt aufgeschlossen -- 02:38, 16. Apr 2005 (CEST)
  26. --Brotherpain 22:27, 16. Apr 2005 (CEST)
  27. -- Meph666 → post 13:58, 18. Apr 2005 (CEST)
  28. --Matthy 13:54, 25. Apr 2005 (CEST)
  29. Ich habe vorhin mal die Löschkandidaten durchforstet. Dort wurde die Löschung eines Artikels über einen Weihbischofs beantragt, Argumente waren u.a.: Der ist Irrelevant, ist ja nur Weihbischof. Was allerdings, wenn dieser Weihbischof in 10-15 Jahren Kardinal oder gar Papst wird? Dann fängt die sucherei nach Informationen aus der heutigen Zeit an. (In diesem Fall: Der Artikel ist geblieben) Informationen sollten dann gesammelt werden, wenn sie frisch sind, wer weiss wozu man sie noch braucht... (siehe auch hier) --Gnu1742 11:48, 27. Apr 2005 (CEST)
  30. Jeder der einen Artikel, indem etwas Sinvolles steht, löscht ist imho selbst Unenzyklopädisch. Die virtuell unbegrenzte Größe der Wikipedia erlaubt es tatsächlich auf die redaktionelle Frage nach der Relevanz zu verzichten. Diejenigen die das nicht einsehen können haben die Möglichkeiten der Wikipedia nicht erkannt. -- Stahlkocher 15:02, 28. Apr 2005 (CEST)
  31. Oben (54.) hat Pjacobi zurecht gesagt: Wenn die Praxis sich an die Regeln halten würde, wäre schon viel gewonnen.. Manches wird zu schnell gelöscht, v.a. hinsichtlich des Punktes "Wikipedia ist kein Personen-, Vereins-, Organisationen- oder Firmenverzeichnis." gibt es ein ziemlich uneinheitliches Vorgehen - das beliebte Relevanzkriterium "Google-Treffer" ist wenig aussagekräftig, das Kriterium "Nicht in anderen Enzyklopädien vertreten" führt eigentlich die wikipedia ad absurdum. Wenn eine Person, eine Organisation etc. neutral vorgestellt wird, kann das immer für irgendwen von Interesse sein. Stuss/POV/URVs usw. gehören natürlich weiter gelöscht. Liberal, naja, aber hinsichtlich der Relevanzfrage sollten alle etwas großzügiger werden: wer letztlich will das beurteilen? --Mghamburg 23:04, 29. Apr 2005 (CEST)
  32. Ich denke , diese Typen , die sich eh nur bei den Löschkandidaten rumtreiben , sollten sozial geächtet werden. Keiner braucht sie Nebenbei: Da sind etliche Faker dazwischen. Es ist ja auch zu simpel: Minimaler Auwand:"Löschen" - maximaler Ertrag. Mutter Erde 23:14, 29. Apr 2005 (CEST)
  33. Ich war überrascht festzustellen, dass mein Land of the Dead Eintrag für die Löschung vorgeschlagen wurde. Es sollte eine vorgeschriebene Vorgehensweise werden, dass man sich zumindest mit dem Autor auseinandersetzt und Verbesserungvorschläge oder Kritik äußert, anstatt "heimlich" einen LA zu stellen. Ulysses 13:14, 1. Mär 2005
  34. Dafür - Wenn man sieht was hier teilweise an Artikeln reingestellt wird, ist man sehr schnell geneigt, den LA zu stellen, weil es schneller geht, als zumindest einen vernünftigen Stub draus zu machen. Aber besser und einfacher kann man Neulinge (und so manchen erfahrenen User) nicht demotivieren. Entweder man kommt mit Sprüchen wie "Wer den Mund nicht spitzen kann, soll nicht pfeifen wollen" oder man trägt dazu bei, dass solche Leute pfeiffen lernen und wertvolle Beiträge schreiben. --Cornholio 13:49, 3. Mai 2005 (CEST)
  35. Menschen, die sich ganz auf Löschkandidaten spezialisiert haben, haben im normalen Leben keine Freunde - sie müssen sehr einsam sein. Machen sich einen Job daraus, Fehler anderer zu finden anstatt sie zu verbessern. oft finde ich auch die Relevanz-Debatte zum Kotzen, Ziel von Wikipedia ist es Wissen zu sammeln und nicht zu vernichten. --Atamari 18:02, 3. Mai 2005 (CEST)
  36. Für eine liberalere Löschpraxis! Einige scheinen sich ein Sport daraus zu machen. Die Relvanz-Debatte will ich einfach nicht mehr führen. --Die Nuss 21:28, 6. Mai 2005 (CEST)
  37. Das Löschen von ordentlichen Artikeln ist die schlimmste Art des Vandalismus überhaupt. Oft enthalten Löschanträge zudem Beleidigungen oder Herabsetzungen (da wurde etwa eine hundert Jahre alte Burschenschaft als "studentische Wohngemeinschaft" bezeichnet, "für die in der Wikipedia kein Platz ist"). Gunnar Eberlein 00:29, 7. Mai 2005 (CEST)
    Ich kann die Relevanzdebatten auf den Löschseiten nicht nachvollziehen. Habe erst vor kurzem gemerkt wieviel da zum Teil völlig wahllos zum Löschen vorgeschlagen wird. --Florian G. 03:37, 8. Mai 2005 (CEST) Meine Meinung habe ich nicht geaendert, aber diese Liste hier wird von allen moeglichen Leuten fuer alle moeglichen Zwecke missbraucht - in dieser Form wird das durchaus ernste Anliegen entwertet. --Florian G. 14:08, 20. Mai 2005 (CEST)
  38. für eine liberale Löschpraxis --redline is courtage 12:48, 9. Mai 2005 (CEST)
  39. nach 150 Stimmen hoffe ich, dass diese Unterschriftenliste irgendwelche Wirkung zeigen wird, vielleicht sollten wir jetzt anfangen zu diskutieren wie etwas konstruktiv verändert werden könnte. Sonst bleibt es wohl eine Liste zum Selbstzweck :-/ Sem-rub 14:33, 9. Mai 2005 (CEST)
  40. für ein verbessertes Löschsystem, in dem ein Löschantrag ausführlicher begründet werden muss und nur von Leuten gestellt werden darf, die gleichzeitig auch konstruktiv mitarbeiten. Siehe auch meine ausführlicheren Vorschläge Abendstrom 17:59, 12. Mai 2005 (CEST)
  41. --Lui-Kim-Su 19:09, 13. Mai 2005 (CEST) Nieder mit dem Extremsinnloslösching
  42. Das jetzige LA-Verfahren ermöglicht, dass wenige Benutzer zusammen mit einem ADMI ausbaufähige, in diskussionswürdigen Konfliktfällen für sie irgendwie unbequeme Beiträge in konzertierter Aktion von der Platte putzen können. Z. B. halte ich pauschale Löschgründe - wie "Essay" oder "Einzelmeinung des Autors" - ohne vorherige Artikel-Diskussion und hinreichender Falsifikation des Sachinhalts für bedenklich. Ich bin für mehr Toleranz und eine verbesserte, kontrolliertere Löschpraxis. Hoss 07:58, 14. Mai 2005 (CEST)
  43. Ich habe, bevor und seitdem ich auf diese Liste aufmerksam gemacht worden bin, mehrere Artikel gefunden, die m.E. zu Unrecht zur Löschung vorgeschlagen worden sind: Kurze und einseitige Artikel sollten mit einem Überarbeitungsbaustein versehen und nicht mit einem sofortigen Löschantrag belegt werden. Ich setze mich für eine vorsichtigere Anwendung des Löschbausteins ein. Einen Teil der Löschanträge finde ich berechtigt (siehe Beitrag auf meiner Diskussionsseite). Herzlichen Gruß --Anima 19:31, 14. Mai 2005 (CEST)
  44. Unter der Löschwut, brechen ganze Portale zusammen, man siehe das Portal Arcade was in anderen WPs immer größer wird und akzeptiert ist, muss hier um's überleben kämpfen. Ich wünschte die Betreiber in Tampa/Florida würden uns einfach entmündigen und die Admins selber stellen! Heise 16:44, 16. Mai 2005 (CEST)
  45. Einen Löschantrag sollte nur derjenige stellen, der sich mit dem Thema des Artikels beschäftigt, das nötige Wissen besitzt und einen inhaltlich nachvollziehbaren Grund nennen kann. Desinteresse, Unverständnis, Langeweile und Zerstörungswut etc. sind inakzeptabel. Zitat von Heise: was in anderen WPs immer größer wird und akzeptiert ist, muss hier um's überleben kämpfen > wie wahr!!! Christian Zelger 08:51, 17. Mai 2005 (CEST)
    Magadan  ?! 15:04, 17. Mai 2005 (CEST) Ich möchte Artikel schreiben, nicht auf den LK irgendwelche Abwehrschlachten führen, weil die Herren Antragsteller die Löschregeln nicht gelesen haben (oder einen Privatkrieg gegen Kategorien, Listen, usw. führen). Die Regeln sind okay, die abarbeitenden Admins sollten deshalb regelwidrige LÄ sofort als erledigt markieren. Die Begründung gilt weiterhin, nur ist die dazugehörige Unterschrift unlogisch: die derzeitige Löschpraxis ist i.d.R. ganz sinnvoll. --Magadan  ?! 16:25, 12. Apr. 2007 (CEST)
  46. מישה 23:12, 19. Mai 2005 (CEST) "Liberale Löschpraxis" ist in meinen Ohren wunderbar, ich assoziiere damit "Feuer frei". Ehrlich gesagt, wenn ein Artikel bescheuert ist und mittelfristig eh auf das neuschreiben hinausläuft, kann man es auch gleich löschen. Insofern finde ich die Rufe nach einer liberaleren Löschpraxis grandios. (Anmerkung: Ich habe mich auf dieser Liste eingetragen, weil ich für eine liberale Löschpraxis bin. Bitte entfernt diesen Eintrag nicht oder trennt ihn von den anderen Begründungen. Danke. -- מישה 11:19, 20. Mai 2005 (CEST))
  47. sie nennt sich ja nicht umsonst freie enzyklopädie, ich weiss nicht vor was die leute angst haben, dass der speicherplatz zu knapp wird oder das internet explodiert wenn artikel die ihrer meineung nach nicht relevant genug vorkommen. ich finde besonders die ausgefallenen, etwas freakigen artikel lesenswert. schon klar, dass es grenzen geben muß aber wenn ich mir die löschanträge so durchschaue sind sehr viele dabei jeden tag die absolut unberechtigt gestellt werden. He-Man--vs--Skelettor 16:02, 22. Mai 2005 (CEST)
  48. PaulaK 08:38, 23. Mai 2005 (CEST) Ich habe die Löschdiskussionen über längere beobachtet (und mich auch beteiligt) und komme zu dem Schluss, dass einige Leute anscheinend von einer regelrechten "Löschwut" befallen sind. Teilweise werden Artikel von neuen Benutzern noch am gleichen Tag ihres Erscheinens zum Löschen vorgeschlagen, ohne dass man eventuell den/die Autor/in auf seiner/ihrer Diskussionsseite angesprochen hätte. So werden Neulinge vertrieben. Die Löschpraxis ist äußerst intolerant und hängt dann vom persönlichen Geschmack und den persönlichen Meinungen der an der Löschdiskussion beteiligten Benutzer ab. Oftmals werden Themen abgekanzelt, ohne dass die Beteiligten über die geringste Sachkompetenz zum Thema verfügen - nur weil sie persönlich nichts damit anfangen können. Da werden Artikel zum Löschen vorgeschlagen mit der Begründung: Das ist mir zu esoterisch. Es tummeln sich offenbar auch immer die gleichen Leute dort. Deshalb möchte ich alle "Löschgegner" auffordern: Beteiligt euch an den Löschdiskussionen, nicht um Artikel zu löschen, sondern um sie zu retten! Wir können den Löschwütigen nicht einfach das Feld überlassen! Alles, was nicht kriminell ist oder gegen Anstand und Moral verstößt, sollte bleiben!
  49. MattiasS 08:51, 27. Mai 2005 (CEST) Mit der Zahl der Artikel steigt der Anteil extrem kurzer Nullaussagen. Ich halte die gegenwärtige Löschpraxis für OK, bzw. hätte gegen eine leichte Liberalisierung nichts einzuwenden. Langfristig dient es der Qualität.
    Ureinwohner 21:23, 1. Jun 2005 (CEST) Löschen von Information, die in ihrer Darstellung akzeptabel und richtig ist, ist immer falsch. Nur weil manche sich an einigen Informationen stören, ist das keine Legitimation diese zu löschen. Jugendsünde. --Ureinwohner uff 02:04, 18. Dez. 2007 (CET)
  50. --Eusyllis 16:24, 14. Jun 2005 (CEST) Ich bin FÜR eine vernünftige Löschpraxis. Lemma die irgendjemand eingibt sucht auch jemand. D.h. wenn ein Artikel nicht für ausreichend gehalten wird sollte er zunächst zum stub werden und wenn sich innerhalb einer gewissen Frisst nicht mehr ergibt nur dann gelöscht werden, wenn andere Lösungen nicht sinnvoll sind. Falsche Artikel und Unfug sollten gleich gelöscht werden. Ein Satz Artikel sind aber oft der Anfang für mehr und wenn sie nur um 2 Worte im Jahr wachsen. Das löschen ein Lemmas ist nähmlich keinesfalls ein Beitrag dazu die Wikipedia zu vervollständigen. Wer Zeit genug hat häufig kurze Artikel zur Löschung vorzuschlagen hat auch die Zeit zumindest einen Bruchteil davon durch einige Recherche zu erweitern, zu vervollständigen oder das Lemma in ein umfassenderes Lemma einzuordnen und eine enstprechende Weiterleitung einzurichten.
  51. Pro sammeln aller möglicher Informationen. Wer erdreistet sich zu bestimmen, was sammelwert ist und was nicht? Kenwilliams 19:03, 19. Jun 2005 (CEST)
  52. Schließe mich meinen Vorrednern an. Strenge Löschkriterien schaden der Wikipedia - ebenso wie das Zusammen"werfen" von einzelnen Artikel zu einem großen (siehe z.B. Figuren aus Mittelerde). So gut wie alle von denen haben ihre Daseinsberechtigung. Shanul 14:29, 21. Jun 2005 (CEST)
  53. Grundsätzlich gegen Löschungen! Die ganze Diskussion um das Löschen von Artikeln läuft doch nur darauf hinaus, dass einige Sysops mit zwar vielen Rechten, aber wenig Ahnung nach Gutdünken ihre Vorstellungen von Würdigkeit eines Lemmas in ihrer Löschwut ausleben können. Solange die Wikipedia kein Speicherplatzproblem hat, kann so gut wie jeder Artikel stehen bleiben (bis auf Testseiten mit Tippversuchen). Vielleicht steckt hinter der Zerstörungswut ein bisschen Perfektionswahn, wer weiß. Ich jedenfalls glaube, dass es von vornherein illusorisch ist anzunehmen, dass die Wikipedia jemals ein durch und durch rhetorisch einwandfreies, nach einheitlichen Konventionen gestaltetes Werk wird, wie es andere Enzyklopädien sind. Jeder Artikel hat grundsätzlich Potenzial, jeder kann ihn ausbauen. Nur weil er im Moment schlecht redigiert ist oder ein "komisches" Thema behandelt, ist das lange kein Grund ihn zu löschen. Es gibt keinen Grund sich von irgendeinem Artikel belästigt, beleidigt, bedroht, oder sonstwas zu fühlen, also bitte um Zurückhaltung. Auch mit Redirects ist das so eine Sache. Wenn ich in das Suchtextfeld einen bestimmten Begriff eingebe, dann möchte ich genau darüber etwas erfahren, und nicht in erster Linie über das Lemma, in das er eingebaut wurde (außer es handelt sich ausgesprochen um Synonyme). Es reichen mitunter die Basic Facts mit einem Siehe auch, aber ein reiner Redirect ist IMHO eine schlechte Wahl. Es ist schon seltsam, wie sehr einerseits auf ein sauberes, von "unwürdigen" Artikel bereinigtes Erscheinungsbild der Wikipedia Wert gelegt wird, andererseits gibt es einen kollektiven Aufschrei, wenn davon geredet wird, Artikeln, die von Experten erstellt wurden ein größeres Gewicht zu geben, als solchen von Laien. Also wie jetzt? Da ist Konsequenz gefragt. Das momentane anarchistische System scheint ja auch halbwegs zu funktionieren, aber dann nehmt bitte den Preis der Freiheit in Kauf! In erster Linie wollte ich das mal hier anbringen, weil es sehr an meiner Energie zehrt, Artikel, die einen Löschantrag abbekommen haben, verteidigen zu müssen. In zweiter Linie bin ich aber davon überzeugt, dass ein Verzicht auf Löschanträge das Gesamtklima innerhalb der Wikipediagemeinde immens positiv beeinflussen würde. Danke für's Lesen! --Primordial 21:12, 21. Jun 2005 (CEST)
  54. matze12 02:44, 23. Juni 2005 (CEST) -- Ich war mit meinem ersten Löschantrag konfrontiert und habe in meinem Freundeskreis damit große Heiterkeitserfolge gehabt. Tenor: Was für ein Taubenzüchterverein! Dennoch habe ich mich sehr angestachelt gefühlt, meinen Artikel noch schnell zu verbessern. Und der Löschantrag wurde auch zurückgenommen. Jetzt steht nur noch so ein kleines "-la" im Versionskommentar. Das ist was für Kenner! Ich bedanke mich bei denjenigen, die sich für mich eingesetzt haben und ein liberales "behalten" eingegeben haben! Hat man den Löschantrag nur gestellt, um mich zu mehr Arbeit zu manipulieren?
    Wir haben doch höchstens erst 10 Prozent des Möglichen in unserem Wikipedia! Warum sollten wir uns jetzt schon mit dem Löschen verschäftigen? In einem Hyperlink-Medium stört doch kein Link, es stört doch nur der fehlende Link! Und der gesuchte Link fehlt doch meistens! Das ist doch der Grund, warum wir bei Wikipedia mitarbeiten! --
  55. Ben: Gegen willkürliche Löschungen! Wie schon bei einigen anderen Institutionen (dmoz.org) scheinen auch bei Wikipedia Wichtigtuer das Sagen zu haben, die für die Allgemeinheit entscheiden, was die Allgemeinheit lesen soll und was nicht. Dies gehört zur aktiven Manipulation. Es wird weniger auf Qualität geachtet, die Entscheidungen werden von Menschen getroffen, die oft nur oberflächlich Bescheid wissen und gerne ihre Machtposition ausnutzen. Bedauernswert ist auch das "Herumgefrickele" in Kombination mit Löschungswut. Eigentlich schade, dass auch zu unserer Zeit Zensur stattfindet, wenn auch anders verpackt. Warum wird nicht vor jeder Löschung erst einmal diskutiert?--
  56. Merthel 19:02, 28. Jun 2005 (CEST): Ich finde es wird viel zu viel gelöscht, was einige als unwichtig empfinden, ob wohl es anderen sehr wichtig sein kann, so was darf nicht sein, man darf sich nicht nur auf das wesentliche beschränken, es geht darum eine reichhaltiges Wissen zu archivieren und lesbar zu machen.
  57. --Thomas S. 3. Jul 2005 23:48 (CEST) Einige Nutzer sollten die Energie, die sie für Löschdiskussionen aufwenden besser dafür einsetzen, Artikel auszubauen, das ist nämlich das eigentliche Prinzip der Wikipedia. Offensichtlicher Unsinn oder reine Werbung soll gelöscht werden, klar. Aber alles, was in irgendeiner Weise ausbaufähig ist muß behalten werden. Die Argumente, nach denen gelöscht wird, sind teilweise völlig daneben, z.B. "Wikipedia ist kein Wörterbuch". Nach diesem Kriterium könnte man wahrscheinlich 90% der Artikel zum Löschen vorschlagen...
  58. Für eine liberale Löschpraxis und gegen Löschwahn in der Wikipedia! Es ist traurig, dass viele mühevoll zusammengetragene Artikel gelöscht werden, nur weil sie bestimmten Personen nicht in den Kram passen! SebastianWilken talk to me 4. Jul 2005 11:20 (CEST)
  59. Ebenfalls gegen der Löschwahn. Insbesondere der Meinung von Thomas S. schließe ich mich an. Hier wird eine unangenehme, leider typisch deutsche Prinzipienreiterei betrieben! --Lycopithecus 6. Jul 2005 11:00 (CEST)
  60. Fairfis Jeder Artikel der sinnvolle Information enthält die zumindest von einer Person genutzt werden kann sollte stehen gelassen werden, wenn er nicht kommerziell ist, verletzend oder illegall. Insbesondere sollten politische Organisationen belassen werden, solange sie sachlich dargestellt werden (Siehe Diskussion zu schweizer Studierendenschaften)
  61. --Baruch ben Alexander ✉✍ 15:29, 11. Jul 2005 (CEST) Für eine liberale Löschpraxis:NUt weil Beträge nicht dem Wikipedia:Google-Argument, zu kurz sind oder "nicht interessant", sollte man sie NICHT löschen. FÜR das löschen von Trollereien wie zb Beleidgungen, Tastaturtests, SPAM usv
  62. --nfu-peng 18:14, 17. Jul 2005 (CEST). Meine Forderung wäre eine mindestens 5 zeilige individuelle Begründung des LA sowie der Nachweis an einer Neu-, Mit- oder Verbesserungsarbeit an mindestens 100 Beiträgen. Das mag übertrieben klingen, hat aber noch Verhandlungsspielraum. Gruß
  63. --Benutzer:PanchoS 04:06, 19. Jul 2005 (CEST). Kann mich nur anschließen. Es wird vielzuviel gelöscht, herumreglementiert und bessergewusst. Drücke ich mich zu klischeehaft aus, wenn ich sage: "typisch deutsch"? Nicht nur Neuankömmlinge bekommen direkt mal eins auf die Mütze und wenden sich genervt ab. Berechtigte, v.a. begründete Kritik in allen Ehren, aber den Besserwissern vom Dienst muss etwas entgegengesetzt werden. Ist Struktur wichtiger oder inhaltliche Substanz? Und für die Struktur-Fans: Arbeitet doch mal lieber an (positiven) Standards mit, wie man dies oder jenes besser oder zumindest ziemlich gut machen kann!
    Im Grunde haben sie doch Recht: das Löschen unzureichender Artikel ist wichtig für die Hygiene der Wikipedia. Aber die Messlatten werden momentan viel zu hoch angelegt, besonders die Frage nach der Relevanz der einzelnen Themen. Die Idee, Wissen möglichst umfassend darzustellen, scheint etwas in den Hintergrund zu rücken.--Smeyen 00:09, 21. Jul 2005 (CEST)
    Ja, vom Paulus zum Saulus. Mittlerweile überkommt mich die Ansicht, dass manchmal ein Artikel zu wenig besser ist als ein Artikel zu viel. Wikipedia hat viele Probleme, zu viele Artikellöschungen ist eines der kleineren.--Smeyen Disk 01:55, 26. Aug 2005 (CEST)
  64. Die Frage nach der Relevanz nervt mich auch, obwohl die doch eindeutig in den Löschregeln geregelt ist. Besonders stört es mich, wenn bei gestellten LAs der Artikel überarbeitet wird und der LA daraufhin mit der Begründung "jetzt isses ok, kann so stehen bleiben" wieder zurückgezogen wird. Dabei wird doch deutlich, dass der LA von der Grundlage her unbegründet ist und allein der Inhalt bzw. die Form vom Ideal abweicht. Aber wenn man das immer so machen würde, würden hier immer noch 0 Artikel stehen. Schließlich fängt jeder Artikel und Wikipedianer klein an. ---Igge- 21:51, 21. Jul 2005 (CEST)
  65. Löschen sollte bestenfalls denen erlaubt sein, die sich in einem Thema auskennen. Zu oft erlebt man ein "Kenn ich nicht, löschen", oder schlimmer "paßt nicht in meine kleine Welt, LÖSCHEN" etwa bei Gackt. Diversen Leuten hier würde ich gern die Admin-Rechte wieder entziehen. Ein {{fragwürdig}} oder {{unwissenschaftlich}} tuts meistens auch, die Löscherei nervt. Zum Glück fühlt sich im Japan-Bereich niemand als Experte berufen, da hat man meist seine Ruhe. -- Mkill 01:04, 22. Jul 2005 (CEST)
  66. Dieses "kenn ich nicht, löschen" kommt mir auch ziemlich bekannt vor. Möglicherweise ließe sich das ganze Problem durchs Verhindern dieser Praxis schon sehr stark eindämmen. Z.B. wäre es möglich, dass jedem Administrator nur Löschrechte für bestimmte Kategorien zu geben. Allerdings ist das bei Lokalthemen auch nicht so die perfekte Lösung, außer man könnte für Admins dann noch lokale Kategorien angeben. --Haize 10:24, 23. Jul 2005 (CEST)
  67. Ich behaupte, daß 70% bis 80% der Löschanträge nicht löschregelkonform sind, da nur durch inhaltliche und formale Unzulänglichlichkeiten der Inhalte begründet. Besser wäre es, der Löschkandidatenseite ihre Prominenz zu nehmen und eine Baustellen- und Verbesserungsseite vorzuschalten, auf der sich die Putztruppen austoben und aktiv auf die Verbesserung von Artikeln hinarbeiten können, anstatt erhaltenswürdige Inhalte durch Löschanträge in Gefahr zu bringen --DieAlraune (?!) 14:03, 23. Jul 2005 (CEST)
  68. "Relevanz" ist meiner Meinung nach ein sehr subjektiver Begriff. Wer entscheidet denn, ob der Vorsitzende eines isländischen Schafzüchtervereins relevant ist oder nicht? Vielleicht gibt's ja einen Zeitungsartikel darüber, und der Leser möchte Hintergründe dazu in der Wikipedia nachlesen. Warum soll die Wikipedia nicht einige Petabytes an Artikeln umfassen? Das ist doch gerade eine der Neuerungen gegenüber klassischen Enzyklopädien! Ich bin also in erster Linie gegen Löschanträge, die mit "ungenügender Relevanz" begründet werden. --jpp 10:14, 29. Jul 2005 (CEST)
  69. Das Problem sind weniger die Löschregeln und die Relevanzkriterien, die gehen in der Regel schon in Ordnung. Das Problem ist die Löschpraxis übereifriger Löschhansel. Wenn sich ein AN dafür im Gegenzug bemüht, hier und da selbst durch Erweitern Artikel zu retten, drücke ich da noch ein Auge zu, aber Leute wie Benutzer:Löschantrag, deren erklärtes Ziel es ist, nicht einen einzigen konstruktiven Satz zu einem Artikel beisteuern und stattdessen nur die Löschkeule schwingen zu wollen, müssen sich nicht wundern, wenn sie hier damit auf Widerstand stoßen.--Proofreader 15:52, 31. Jul 2005 (CEST)
    Ich sehe das wie Proofreader. Die Relevanzkriterien sind - als Ergebnis einer langen Konsensfindung - in Ordnung (daß ich sie im einen oder anderen Fall für zu lasch halte, ist eine persönliche Meinung, die ich aber niemals in Form von Löschanträgen zum Ausdruck bringen würde). Die Regeln sind gut, sie werden nur nicht beachtet oder auf eine sehr destruktive Art und Weise ausgelegt. Als relativer Neuling traue ich es mich kaum zu sagen, aber der extrem tolerante Umgang mit Benutzer:Löschantrag gestern hat mich doch etwas verwundert. Der Name ist Programm, und so ein Programm brauchen wir hier nicht! --FritzG 12:44, 1. Aug 2005 (CEST)
  70. n-e-r-g-a-l 14:18, 2. Aug 2005 (CEST) Hier steht bereits vieles, dem ich zustimme. Artikel, deren Inhalt nicht erwiesen ist, sollten gelöscht werden, es sei denn, der Ersteller erbringt eindeutige Quellen. Das ständige Löschen von Artikeln über Musikprojekte aus Gründen der Relevanz, finde ich jedoch unmöglich. Gerade wenn nachgewiesen wurde, dass Veröffentlichungen dieser Musikprojekte existieren oder käuflich erstanden werden können, sollte man für diese Artikel keinen Löschantrag stellen. Oder müssen erwähnte Musikprojekte tatsächlich den Bekanntheitsgrad von Modern Talking erreichen, damit ein Plätzchen in der Wikipedia gesichert ist? Dies lässt sich auch beliebig auf andere Fachgebiete übertragen. Selbst wenn es weltweit nur 100 Menschen gäbe, die sich für einen dieser angeblich irrelevanten Artikel interessieren und sich dadurch Wissen aneignen, so hätte die Wikipedia ihre Aufgabe als Enzyklopädie erfüllt.
  71. --Debauchery 16:17, 4. Aug 2005 (CEST) Da die Regeln bereits gut ausgelegt sind, aber dennoch oft fehltinterpretiert werden oder sie leicht zu übertreten sind, bin ich für strengere Löschkriterien.
  72. -- TG 04:22, 7. Aug 2005 (CEST) Die Anzahl der meisten Löschungen in kürzester Zeit sollte zudem kein Maß dafür sein, eine Gefälligkeits-Eintrittskarte fürs Hinterzimmer (=Vitamin-B-Administratoren) zu erhalten. Einige Löschen leider nach der Devise "Was ich nicht kenn..." oder machen ihren eigenen Erfolg vom Löschen der Arbeit anderer abhängig - was ein logischer Fehler ist. Produktive Mitarbeit hats im Namen... Löschen ist destruktiv und widerspricht den Konzepten eines Wiki. Den einzig wahren Stub stellen Scheuklappen Einzelner und das unreflektierte Löschen dar... Prost!
  73. --Zivilverteidigung 16:41, 10. Aug 2005 (CEST) Ständig tauchen in diversen Portalen Anfragen von Ahnungslosen ein, die Artikel, die sie nicht verstehen, oder Stubs löschen wollen. DAS IST KEIN LÖSCHGRUND! Sowohl gegen Fachsprache als auch gegen fehlenden Umfang des Artikels kann man etwas tun und selbst ein einzelner Satz der eine korrekte Kurzbeschreibung des Artikels liefert kann für den Leser schon hilfreich sein! Ich bin dafür die Liste "Was kein Löschgrund ist..." um einen entsprechenden Eintrag zu erweitern.
  74. --Molle (!?!) 01:48, 12. Aug 2005 (CEST) In der Zeit, in der hier manch einer einen LA stellt und ihn in der Diskussion auch noch verteidigt, könnte man mehrere betroffene Artikel entwirren oder auf ein verträgliches Stub-Niveau bringen. Statt dessen wird alles, was sich nicht sofort erschließt mit der Löschkeule bedroht.
  75. -- StefanL 00:04, 13. Aug 2005 (CEST) Derzeitige Löschpraxis ist demotivierend und bindet zuviel Arbeitszeit. Löschungen dürften nur unter strenger Einhaltung der Regeln und nur bei weitgehendem Konsens in der Löschdiskussion erfolgen. Für eine positive Beurteilung der Relevanz müssen wenige positive Stimmen ausreichen, da fast jedes Thema für eine Mehrheit eigentlich uninteressant ist.
    Gardini 20:15, 13. Aug 2005 (CEST) Das hier ist Wikipedia. Eine freie Enzyklopädie. Es ist eine grandiose Idee, die ermöglichen will, dem alten Menschheitstraum & viel zu jungen Menschrecht auf Wissen ein wenig näherkommen zu können. Der Wettbewerb, wer wem die Sandburg am besten eintreten kann, ist die vielleicht älteste Geißel der Menschheit, ebenso wie Regeln, welche ursprünglich zwecks Sinnhaftigkeit ersonnen werden, um fortan an der eigenen Substanz zu feilen. Manche Leute hier scheinen wirklich ernsthaft krank zu sein. Freud hätte seine wahre Freude gehabt. Ich kann nicht mehr lachen. Und bei der "Ich will dir weh tun"-Grenze ist nun mal Schluss. --Gardini / Liesmich.txt 16:55, 26. Jun 2006 (CEST)
  76. -- Proxy 18:21, 16. Aug 2005 (CEST) Viele Wikipedianer leiden unter Löschwahn. Die liberale Löschpraxis schützt ... Hilf auch DU mit!
  77. -- Es ist ja ein wenig erbaulich, dass es hier in Wikipedia doch noch Leute gibt, die sich nicht für Lösch-Götter halten und somit auch noch andere als ihre eigene Meinung (oder Information) gelten lassen. Das läßt doch hoffen. Löschen von Informationen ist wie Bücher verbrennen, man zerstört die Informationen anderer. AVIATIKER
  78. -- Neitram 16:15, 29. Aug 2005 (CEST) Die englische Wikipedia ist in Gebrauch der Artikel-Löschfunktion wesentlich liberaler. Wir sollten uns meiner Meinung nach in dieser Hinsicht etwas mehr ein Beispiel an unserer "großen Schwester" nehmen. Wir haben hier ein Wiki und wir sollten uns nicht zu eng an klassischen gedruckten Enzyklopädien orientieren. Es gibt keinen "Abgabetermin" für Wikipedia, an dem wir nach unserer Qualität über alle Artikel gerechnet bewertet werden. Wir haben Platz und wir haben Zeit. Dies gilt für Stubs ebenso wie für Relevanz-Löschkandidaten. Wenn ich einen Artikel öffne und er ist ein Stub, erweitere und verbessere ich ihn, wenn ich kann. Und wenn mich ein Artikel über irgendein exotisches Spezialthema nicht interessiert, brauche ich ihn nicht anzuklicken. Wenn irgendwann der Platz ein Kriterium wird (z.B. um Wikipedia auch noch in einigen Jahren auf eine einzige DVD zu bringen), können wir dann ja den Artikeln "Relevanzattribute" geben.
  79. --Nicor 00:33, 7. Sep 2005 (CEST) Wikipedia wird sich immer im Entstehungsprozess befinden und kann niemals vollendet werden. Und das gilt für fast jeden einzelnen Artikel. Auf Leser die sich von Stubs gestört fühlen und lieber gar nichts gefunden hätten, aber auch nicht bereit sind einen kleinen Teil beizutragen, möchte ich als Wikipedia-Mitarbeiter, oder auch Anfänger, keine Rücksicht nehmen müssen.
  80. --Was hier statt findet ist ein Löschwahnsinn. Es werden teilweise gezielt unliebsame Themen von Leuten weggelöscht, die fachlich keine Ahnung haben. Die deutsche Gründlichkeit ist hier zu stark ausgeprägt. Wir brauchen mehr Gelassenheit beim Löschen. Aljoscha 15:06, 22. Sep 2005 (CEST)
  81. --Solange Speicherplatz nicht knapp wird (und davon sind wir weit entfernt), ist prinzipiell beinahe jedes Lemma erhaltenswert. Statt zu löschen sollte man die Artikel lieber verbessern. Wahnsinn, was da z.T. alles gelöscht wird! ImperatoM 14:15, 24. Sep 2005 (CEST)
  82. -- Ich hab auch ein Artikel über ein Musikalbum geschrieben und es wird vehement versucht diesen zu löschen. Die Artikel gibt es aber erst seit 2 Tagen und man hat noch nicht mal abgewaret ob sich der Artikel verbessert und erweitert. Einfach unglaublich. Dabei ist es doch umso besser umso mehr Artikel und Aufschlussreicher ein Lexikon ist. Bitte stimmt hier [[1]] gegen den Löschantrag. Danke. Roki 00:08, 27. Sep 2005 (CEST)
  83. fraggingBrain: Klare Sache, diese Initiative verdient meine volle Unterstützung und damit Unterschrift. Viele Artikel sind nicht sofort richtige Meisterwerke, aber sie deswegen gleich zu löschen und ihre Relevanz in Frage zu stellen ist kontraproduktiv für eine umfangreiche Enzyklopädie. So erging es meinem Artikel über Nintendo Metal, der trotz eines Unentschieden im Löschantrag [[2]] rigoros vernichtet wurde. Bitte um Unterstützung bei den Wiederherstellungswünschen: [[3]]. Liebe Grüße -- FraggingBrain 20:24, 29. Sep 2005 (CEST)
  84. Ich mußte feststellen - sehr neulingsfreundlich gebärdet sich Wikipedia nicht. Ich habe gestern 15:52 einen Artikel, an dem ich mehrere Tage gearbeitet habe, eingestellt. 15:55 war von dem gesamten Artikel - außer dem Hinweis auf eine mögliche Urheberrechtsverletzung - nichts mehr zu finden. Nach Klärung dieses Sachverhaltes erschien der Artikel 18:26 wieder, um 18:30 einen Löschantrag bekommen zu haben. In dieser kurzen Zeit dürfte es kaum möglich sein, den Artikel überhaupt zu lesen. Ob ich mir noch einmal die Mühe mache, meine Zeit zu opfern - ich weiß es ehrlich nicht. Ich hoffe aber, daß anderen durch eine weniger restriktive Löschpraxis nicht der Mut genommen wird. --Sachse 00:41, 4. Okt 2005 (CEST)
  85. Ich würde es begrüssen, wenn die Löschbefürworter sich noch mal die Löschregeln und -Grundsätze zu Gemüte führen würden. - Nur weil ein Einzelner keine Relevanz erkennt, heisst es nicht, dass keine Relevanz besteht, selbst wenn eine Mehrheit keine Relevanz sieht, kann es für eine Minderheit durchaus von -im Wiki-Prinzip intendierter- erhaltenswerter Relevanz sein. Und Argumentationen nach dem Prinzip 'diese Schule ist wie alle Schulen, wollen wir wirklich für jede Schule einen Artikel' sind ausdrücklich auch nicht im Wiki-Sinne. Natürlich wäre es sinnvoll, das Besondere an dieser Schule im Artikel harauszuarbeiten, aber das geht eben nur, wenn der Artrikel bleibt. - Grundsatz überall beachten: Zu gutem Artikel machen geht vor schlechten Artikel löschen. PS: Deutsche sind echt zu deutsch, um wirklich ne gescheite Grundhaltung zum Wikiprinzip haben zu können: Überall geht Form vor Inhalt, die Regeln verselbstständigen sich zum Selbstzweck, ihre Einhaltung wird strenger überwacht, als am ursprünglich mal angepeilte Ziel zu arbeiten, dem die Regel nur dienen sollte... - Kein Wunder, dass in der deutschen Wikipedia Autoren, die sich mit Themen auskennen zunehmend vergrault werden und sich hier nur noch Pseudo-Wikipedianer tummeln, die sich zwar mit der Wiki-Technik und -Syntax und formalen Kriterien auskennen, dies aber dermassen in den Vordergrund rücken, dass das Ziel, zu dem Technik, Syntax, Form etc. nur Mittel zum Zweck sein sollte, völlig verschütt gegangen ist. Im Ergebnis wird dabei denn wohl mal ne formal einwandfreie, aber absolut inhaltsleere Enzyklopädie rauskommen. Herzlichen Glückwunsch. - Schade. Ein Enttäuschter.
    Kurzfassung: Die Löschgrundsätze sind in Ordnung (dort steht auch ausdrücklich, dass Löschen als letztes Mittel anzusehen ist) - sie werden nur von zuvielen Wikipedianern zu exzessiv ignoriert. Im Zweifel stehenlassen wäre schon ne gute Grundhaltung. --84.137.27.65 20:30, 4. Okt 2005 (CEST)
  86. Die Zahl der Löschanträge steigt ins Uferlose, ein sinnvolles Durcharbeiten der LA ist nicht mehr zu leisten. Die immer wieder vorgebrachte Einschätzung, dass andere Mittel (stub, QS, etc.) nicht helfen, kann keine Rechtfertigung sein, überarbeitungswürdige Beiträge mit LA zu bedrohen. Es wird so viel Mist eingestellt, dass es besser wäre, die offensichtlichen Regelverletzungen durch LA wieder herauszunehmen und nur LA zu stellen, wenn diese wirklich notwendig sind. Alles andere führt zur Erzeugung von Wiedergängern, die wiederum bei Null anfangen. Die Qualität der Wikipedia wird duch eifriges Löschen nicht gefördert! -- Chrrssff 11:42, 5. Okt 2005 (CEST)
  87. Ich fände es schon viel wert, wenn die 7-Tage-Frist bis zur Löschung strikt eingehalten werden würde. Meinetwegen mit dem Zusatz beim Hinweis auf die Löschdiskussionsseite 'caveat: Ist scheinbar offensichtlicher Unsinn!' -- Gunnar.Kaestle 09:38, 6. Okt 2005 (CEST)
  88. Die Regeln von Wikipedia sagen eindeutig: Löschen ist das letzte Mittel. Deshalb sollte eine Löschung wirklich nicht allzu oft vorkommen. Es ist nicht akzeptabel, dass einige Wikipedia-Leute das löschen oder willkürliche Verändern von Artikeln als eine Art Machtinstrumen für ihre Interessen verstehen! -- Matthias Friehe 19:44, 6. Okt 2005 (CEST)
  89. AaronThoma 14:56, 9. Okt 2005 (CEST)
  90. TillWe 20:30, 12. Okt 2005 (CEST)
  91. --Martin 21:42, 12. Okt 2005 (CEST) Es wird stumpf nach Kriterien abgearbeitet und nicht der Wert erkannt den ein Artikel hat. Ebenso wird die Arbeit eines Autoren damit geringeschätzt. Ich nehme mal eine Band-Artikel als Beispiel, dort wird fast nur nach kommerziellem Erfolg geguckt, aber nicht um den info gehalt eines Artikel´s. Natürlich sollen nicht alle kleinen bands einen Artikel haben, aber so ist gerde der Untergrund benachteiligt und damit eine gesamte Kultur.
  92. --Gmacker 21:53, 12. Okt 2005 (CEST) Ich schließe mich der Meinung von Martin Zwirlein an. Wikipedia sollte eine freie Enzyklopädie bleiben und dazu gehört für mich auch die Erstellung von Einträge zu Gruppierungen (ob musikalisch oder nicht) die in der Allgemeinheit keine hohen Bekanntheitsgrad haben. Es kann einfach nicht richtig sein das aus Gründen des "nichtkommerzes" Artikel gelöscht werden.
  93. C4g3t4 12:16, 19. Okt 2005 (CEST) - Ich denke, Löschungen sollten in erster Linie groben Unfug, Vandalismus, Hetze, Propaganda, Eigenwerbung etc. verhindern. Nicht verhindern sollten sie, einen guten Gedanken zu Ende denken zu können.
  94. Chaddy 13:13, 22. Okt 2005 (CEST)
  95. grzchr15 20:51, 22. Okt 2005 (CEST) - Qualitätsicherung muss sein, aber stumpfens Löschen zerstört mehr als die Wikipeadia durch konstruktive Kritik gewinnnen kann. Bitte versucht doch einfach zu helfen das Artikel das Niveau erhalten das der Wikipedia gebürt.
  96. --Nyks 01:16, 25. Okt 2005 (CEST) Es wird viel zu viel wegen "mangelnder Relevanz" o.ä. gelöscht!
  97. Bobo11 15:51, 26. Okt 2005 (CEST) Mich stört es das Artikel geelöscht werden wo die Mehrheit für behalten stimmen (und zwar fachlichbegründet) nur weil es noch kein pervekter Artikel ist. Vorallem die Begründung fehlende Relevanz, solte als alleiniger Löschgrund schon gar nicht mehr zugelassen werden ( Fehlende Relevanz müsste also begrüdet werden , wie Z.B: keine 2 Tonträger bei Musikgruppe).
  98. --Aquis 21:00, 27. Okt 2005 (CEST) eben, aus vorgenannten Gründen habe ich meine inhaltliche Mitarbeit bei Wikipedia nach 3 Monaten wieder eingestellt. Näheres siehe Benutzerseite. Die Löschpraxis erinnert mich an unbegründetes Löschen durch eine Führungsriege nach erfolgter Scheindiskussion.
  99. --Zwiebelzwerg 16:24, 30. Okt 2005 (CET)Ich habe festgestellt, dass wie bei einigen Schriftstellervereinigungen Bücher, die die Autoren selbst herausgeben oder selbst zahlen, oder die bei Zuschussverlagen oder ähnlichem herausgegeben werden, einfach nicht anerkannt werden, so dass die Relevanz nicht erkannt wird. Das ist doch Quatsch! Auch wissenschaftliche Veröffentlichungen, Doktorarbeiten und Bücher über Städte werden oft von den Autoren, der Uni oder von Vereinen finanziert und nicht vom Verlag, weil sie vom Verkauf nicht zu decken sind. Das können doch trotzdem wertvolle Arbeiten sein! Und wirklich gefährliche ist, dass wir Leute, die auf eigenes Risiko ihre Sachen erarbeiten, so nicht anerkennen! Conny Plank hat viele der aufgenommenen Platten selbst finanziert, Grönemeier hat einen eigenen Musikverlag, Bücher über Berliner Museen werden von den Museumsvereinen mitfinanziert. Das kann man doch nicht alles in die Tonne kloppen!
  100. --Opfinger 13:20, 13. Okt 2005 (CEST) Wenn Wikipedia nur eine weitere Variante des Brockhaus sein will (Stichwort Relevanzkriterien), wozu gibt es dann Wipedia? Der Brockhaus ist als Infomationsquelle seriöser, d. h. die ganze Idee Wikipedia ist m. M. nach nur sinnvoll, wenn hier Informationen geboten werden, die weit über den Brockhaus oder andere Enzyklopädien hinausgehen, sonst kann ich es ja dort nachschlagen. Für eine liberale Praxis! Ganz abgesehen davon, dass der Ton auf der Löschkandidatenseite oft sehr beleidigend ist. Man gewinnt eher den Eindruck, dass hier Leute gezielt Artikel abschießen wollen. Übrigens: Jacob Grimm hat einmal über sein Deutsches Wörterbuch gesagt: Ein Wörterbuch ist dazu da Wörter darzubieten und nicht sie zu verschweigen. Das gilt m. M. nach auch für Informationen in Wikipedia.
    Ich gebe dir Recht, Opfinger. Aber auch wenn die Wikipedia nicht über das Niveau eines Brockhaus o.ä. hinausginge wären trotzdem einige Anreize da, sie zu bevorzugen: 1. Sie ist kostenlos und 2. quelloffen, d.h. JEDER kann Artikel schreiben oder verbessern. --Chaddy ?! 16:23, 31. Okt 2005 (CET)

Absatz nach 200 Unterschriften

  1. --S. März 10:31, 1. Nov 2005 (CET) Die Wikipedia Regeln sollten dringend eingehalten werden: 1.) löschen nicht objektiver/unsachlicher Inhalte, Propaganda- oder Werbebeiträge etc. 2.) beibehalten von Inhalten, auch wenn deren Relevanz nicht jedem zugänglich ist, denn wer kann wirklich entscheiden, ob ein Artikel relevant ist oder nicht? Solange der Beitrag richtig und informativ ist, sollte er nicht gelöscht werden.
  2. --WAAAGH! 09:58, 10. Nov 2005 (CET) Ich bin kein großer Freund von Relevanzkriterien. Die Wikepedia bietet (theoretisch) Platz für Artikel über jedes noch so ausgefallene Spartenthema. Wir sind schließlich nicht darauf angewiesen zwischen zwei Buchdeckel zu passen. Und wer mir erzählt, die Wikipedia wäre kein Fansite hat noch nicht den Artikel über die Die Schlümpfe gelesen (mein Lieblingsbeispiel). Was natürlich ohne zögern zu löschen ist, ist natürlich Vandalismus und offensichtlicher Blödsinn. Aber das versteht sich, denke ich, von selbst.
  3. --Hubertl 14:14, 25. Nov 2005 (CET) schliesse mich den Ausführungen Opfingers an.
    --NoCultureIcons 14:28, 1. Dez 2005 (CET) schliesse mich ebenfalls an. Es ist teilweise schockierend, was hier teilweise alles als löschenwert empfunden wird. Sowohl Löschpraxis als auch eigene Meinung haben sich seit Dez 2005 geändert.
  4. --kleiner_punker_reloaded 13:16, 4. Dez 2005 (Berlin) Schließe mich voll und ganz an. Die Wikipedia hat nebst Blogs und Indymedia großes Potenzial in der IS wirklich was zu bewegen, doch durch diese hegomonie-mäßige Admin- und Bürokratenkultur geht jeden Tag dank einigen Bastarden von Admins unglaublich vile verloren. Auch wenn ein Artikel ein Dreizeiler ist, so hat sich irgend ein Individuum aus seiner persönlichen Überzeugung heraus dazu entschlossen, je nach Tippgeschwindigkeit 5 Min oder 10 Sek zu opfern, und dies der Welt unentgeldlich zur Verfügung zu stellen. Und dann kommen diese Admins und machen alles zuniche. Ich will gar nicht wissen, wie viele Potenzielle benutzer die Wikipedia wegen so nem Scheiß schon Aufgegeben haben.
  5. -- Liberalere Löschpraxis wird es hier nicht geben. Wenn sich nach soviel Stimmen immer noch nichts tut, dann wird doch offensichtlich das der Open Content Gedanke zumindestens in der deutschen Wiki flöten gegangen ist. Ich verfolge auch stetig die englischsprachige Wikipedia dort gibt es auch Probleme aber solche Löschorgien wie hier gibt es dort bis dato noch nicht.Deshalb kann ich jedem der kann nur raten dorthin zu wechseln. Es ist auf jedenfall liberaler.Verwunderlich ist auch das keiner der Admins auch nur im Ansatz bereit ist einzuschreiten. Tja das ist halt die Mentalität des Deutschen Admins Kuschen bis der Arzt kommt.Olaf Klenke
  6. --kapeka 23:55, 11. Dez 2005 (CET) Kann mich dem gesagten nur anschließen. Einige Leute haben den Unterschied zwischen einer gedruckten und einer digitalen Enzyklopädie noch nicht begriffen zu haben. Zur Erklärung: Eine digitale Enzyklopädie hat keinen Abgabetermin, keine Seitenzahlbegrenzung, nimmt keinen Millimeter in meiner Regalwand ein, hat Platz für alles (bis auf offensichtlichen Schrott, wobei jeder Löschantrag gut begründet zu sein hat. Momentan muss man sich als LA-Gegner die Finger Wund schreiben, um deinen mit einem platten und stigmatisierenden "Irrelevant" an die Wand gefahren zu werden). Wenn das so weiter geht habe ich auch bald keine Lust mehr, und ich war vor kurzem noch total begeistert von der Wikipedia.
  7. -- acf 07:59, 15. Dez 2005 (CET) auch einigermaßen frustiert über Löschregeln und andere Profilierungssüchte in der WP (und außerdem nie die Zeit, sich vor dem Verfassen von sechs Zeilen vorher zwischen 6 und 60 Diskussionsseiten durchlesen zu müssen, worauf aber gern verwiesen wird: „... dies steht da und da, kennst du das nicht!“). Bin mehrmals vor einiger Zeit barsch mit meinen Artikeln in das Wikiwörterbuch verwiesen worden, so dass ich da mehr und mehr Stammbearbeiter wurde. Also, liberalisiert bloß die Regeln und an die Adresse der Profilierer nur folgendes: Es gab und gibt schon viele auf dieser Welt, die bei Strafe ihres Untergangs behaupteten, im Besitz der Wahrheit zu sein. Die Wahrheit gehört keinem Menschen.
  8. -- Ehrhardt 18:42, 17. Dez 2005 (CET) Es spricht sicher vieles für die Löschung von schlechten Artikeln. Deshalb wollte ich mich nicht an dieser Diskussion beteiligen. Gerade habe ich mich aber wieder einmal über das arrogante Löschverhalten eines Administrators geärgert.
  9. Benutzer:BenTi Ich bin recht viel im englischen und auch im deutschen Wikipedia "unterwegs" (meist anonym - ich hinterlasse nicht gerne meine Spuren im Internet). Meine subjektive Einschätzung ist, dass Deutschland mit dem schnellen Löschen wirklich Weltmeister ist ... zwei Beispiele: Eine Testzeile im Artikel des Heimatortes eines Kollegen (den ich für die Wikipedia gewinnen wollte) hat sage-und-schreibe 30 Sekunden gehalten. Ein oder zwei Minuten später hätte ich diese Testzeile selbst gelöscht ... m.E. sollte man zumindest ein paar Minuten für das Löschen öder Rücksetzen der Artikel warten und übrigens war mein Kollege dann doch von der regiden Korrektur sehr abschreckt. Dann habe ich da noch einen bewußt kritischen und leicht provokativen Artikel (nun unter Benutzer:BenTi/WikiPolizist ersichtlich) verfasst und die Zeit gestoppt. Immerhin hat es in der sehr aktiven Abendzeit dann rd. 2 - 3 Minuten bis zum Löschen gebraucht. Als (fast) außenstehender Betrachter, da südlicher Nachbar ;-), kann man über die Regel- und Vorschriften-Wut des deutschen Wikipedias tatsächlich nur noch staunen ... es muß hat alles seine Genauigkeit haben. --BenTi 20:03, 18. Dez 2005 (CET)
  10. Benutzer:Reise-Line M.E. muss man zweierlei unterscheiden:
    1. LAs, wo das Lemma umstritten ist in Relevanz und/oder Wiki-Tauglichkeit und
    2. LAs, wo die Relevanz des Lemmas unumstritten ist, der Artikel aber qualitativ zu wenig taugt.
    Strenge LA-Praxis befürworte ich eigentlich nur für die 1. Gruppe. Vieles taugt hier nichts, und hier muss es Ausputzer geben. Um in Grenzfällen die Relevanz doch nachzuweisen, muss man sich schon etwas anstrengen. Sind diese Anstrengungen vergebens, muss man es als Mehrheits-Meinung der Community akzeptieren, sollte es auch persönlich schwer fallen. Zu Unrecht gestellte Anträge werden ja meist zurückgenommen.
    In der 2. Gruppe sollte man zu retten versuchen: Ein Stub kann stehen bleiben, er schadet niemandem und fordert zum Weitermachen auf. Die schlimmsten Fehler kann jeder halbwegs Interessierte mit etwas gutem Willen beseitigen. Danach mit Baustein versehen, in die QS schieben, offensiv zur Diskussion stellen bzw. selber den Ausbau probieren, auch auf die Gefahr hin, dass bis zur Perfektion hin dann noch ein langer Weg ist; andere aufmerksam machen, die helfen können. Der Autor, der die Idee hatte, über etwas Relevantes, das ihn interessiert, zu schreiben, es trotz investierter Mühe aber nicht besser konnte, verdient korrigierende Unterstützung statt Demotivation durch schieren LA. --Reise-Line Komm ein bisschen mit 23:28, 28. Dez 2005 (CET)
  11. Benutzer:Aristeas: Ich stimme Reise-Line zu, schließe mich aber auch beim ersten Punkt seiner Unterscheidung den Ausführungen Opfingers (siehe ein Stück weiter oben) an. Auch wenn die Relevanz des Lemmas strittig ist, sollte in dubio pro reo entschieden, also im Zweifel nicht gelöscht werden. Gelöscht werden sollten in erster Linie nur doppelte Artikel (Doubletten unter anderem Lemma) und offensichtlicher Unsinn. --Aristeas 17:19, 30. Dez 2005 (CET)
  12. Benutzer:Pamela: Ich habe gestern den Meta-Artikel Wikipedia:Delettant (Sicherheitskopie) erstellt, in dem versucht wird, hyperaktive Löschaktivisten zu charakterisieren. Nach weniger als vierundzwanzig Stunden wurde der Artikel gelöscht. Kann sich jemand für den Artikel einsetzen? Pamela 11:20, 3. Jan 2006 (CET)
  13. Benutzer:joergens.mi: Ich beginne mich immer mehr über die Dogmatiker und Löschfetischisten zu ärgern.
    Es ist eine Liste, igitt nur Information, weg damit == LA
    Es ist eine Liste, ich mag keine Naturwissenschaft, weg damit == LA
    Es ist ein Artikel mit einer Formel zu hoch für mich, weg damit == LA
    Der Artikel ist noch kurz => kein Artikel, weg damit == LA , hier wäre sinnvolles verlängern besser
    Der Artikel ist über meinem Niveau, weg damit == LA
    Es gibt die QS, das wollen manche nicht begreifen lieber löschen, anstatt sich Arbeit zu machen und zu die Artikel verbessern
    Es scheint so zu sein das sich eine (kleine?) Gruppe von Admins sich eine andere WP vorstellen als viele andere und das mit teilweise sogar mit Unhöflichkeit betreiben. Mit diesem sch... elitären Anspruch vergraulen sie viele Leute, die heute noch nicht so gut sind, da sie gerade anfangen haben, von denen aber die meisten lern- / ausbildungsfähig sind. Auch anderswo hat man es schon gelernt positiv verstärken und helfen ist besser als mit dem Knüppel (LA) draufzuschlagen. --Jörgens.Mi Diskussion 16:21, 5. Jan 2006 (CET)
  14. Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen, wobei es gibt auch noch Admins die einem helfend und erklärend zur Hand gehen. --AlexMT81 18:28, 24. Jan 2006 (CET)
  15. Ich kann mich da auch nur anschliessen. --Muvon53 10:26, 27. Jan 2006 (CET)
  16. Ich ärgere mich auch zunehmend, über voreilige Löschanträge. Das ist für zukünftige Mitarbeiter nicht einladend und kann die (deutsche) wikipedia IMHO ernsthaft gefährden, Tilo 22:03, 28. Jan 2006 (CET)
  17. Benutzer:Flac Kann mich dem hier Gesagten nur anschließen. --Flac 20:30, 31. Jan 2006 (CET)
  18. Ich schließe mich an. --Andim 17:27, 4. Feb 2006 (CET)
  19. Benutzer:Gedeon Ich bin "erst" seit August 2005 dabei und habe jetzt schon nur noch wenig Interesse an diesem Projekt! Ich habe eine Liste die in der Englischen Wikipedia [4] seit April 2004 und in der Polnischen Wikipedia [5] existiert am 25. Januar 2006 übernommen und erweitert. 15 Stunden hat es gedauert bis ein Löschantrag von srb hier gestellt wurde. Trotz einem Verhältnis von Symbol support vote.svg Pro -7- behalten und Symbol oppose vote.svg Contra -6- löschen und einer größeren Diskussion wurde die Liste von Markus Schweiß gelöscht. Es sind immer wieder die gleichen Benutzer die Artikel löschen wollen. Aufgefallen sind mir: Planegger, Carlo Cravallo, Michael Sander, AT, FNORD, Klever und einige andere - alles Benutzer die in die Kategorie Löschwahn passen. Das kommt mir immer so vor wie der Rentner der vor lauter Langeweile alle Falschparker aufschreibt um der Polizei zu helfen. Ein "typisch deutsches" Problem! Ich kann da nur zu sagen: Ich habe auch noch andere Hobbys! - meine Wikizeit ist begrenzt und vielleicht nach 6 Monaten schon vorbei bevor sie richtig angefangen hat.--Gedeon talk²me 05:57, 5. Feb 2006 (CET)
    Auch nach über 3 Monaten hat sich die Situation nicht verbessert sondern bis jetzt sehr verschlechtert! Es werden immer mehr Artikel die relevant sind gelöscht und damit Wissen und Arbeit von vielen angagierten Wikipedia Mitarbeitern vernichtet. Besonders der Löschwahn von Benutzer:Dickbauch bzw. ((ó)) Käffchen?!? (Beiträge) und Benutzer:Thomas S. bzw. Thomas S.Postkastl (Beiträge) gegenüber allem fiktivem oder Computerthemen zeigt mir das hier versucht wird alles, was nach populärer Kultur und nicht nach Wissenschaft aussieht automatisch als "nicht relevant" zu löschen. Unter diesen Voraussetzungen werde ich wohl meine Mitarbeit in der Wikipedia sehr einschränken oder beenden!--Gedeon talk²me 02:12, 15. Mai 2006 (CEST)
  20. Benutzer:Lonyl, alle Gründe sind schon genannt. -- Lonyl
  21. Ich glaube, ich brauche nichts mehr sagen! --Libro 16:03, 16. Feb 2006 (CET)
  22. Das Löschen eines Artikels sollte die absolute ultima ratio sein. Leider finden sich hier immer wieder Leute, die offenbar Gefallen daran finden, andere zu maßregeln. Das ist sehr schade und verleidet anderen die Mitarbeit an diesem Projekt. Der Vorteil von Wikipedia ist ja gerade, dass man eine große Sammlung von Wissen anlegen kann. Die Relevanz dieses Wissen mag sich manchen nicht erschließen, kann aber trotzdem vorhanden sein. Kritik an Artikeln kann man über die Qualitätskontrolle anbringen und auf den Diskussionsseiten artikulieren. Zur Offenheit dieses Mediums gehört es, das sich nicht einige zu Meinungsrichtern aufschwingen und durch Löschung = Vernichtung eines Beitrages ihre persönliche Meinung oktroyieren. --fwh 16:35, 17. Feb 2006 (CET)
  23. Mainze3 Das ist auch meine Meinung, auch kurze artukel (Stub) sind Besser als GArkeine artickel, deshalb: "Relevanz ist Relativ"-unwichtig --Mainzel3 10:53, 19. Feb 2006 (CET)
  24. JA! Das ist frustrierend, sein Artikel auf der Löschenliste bloß einigen Minuten nach seine Gründung zu sehen! Total einverstanden mit dir! Manicou 19:30, 26. Feb 2006 (CET)
  25. Was mich immer wieder frustriert, sind diese Schnellöschungen, wo man Glück haben muß, um überhaupt noch reagieren zu können. --- Ciciban 20:27, 28. Feb 2006 (CET)
  26. --Barbulo 22:16, 19. Mär 2006 (CET) Plattenplatz ist billig. Es ist schwerer, etwas zu finden, das nicht da ist, als etwas nicht zu lesen, das da ist.
  27. Die schwammigen "Regeln" werden ohnehin de gusto gehandhabt. (Abgesehen von sachlisch falschen oder hetzerischen Artikeln, welche merkwürdigerweise bis zum letzten Komma verteidigt werden) machen Löschungen nur Sinn, wenn darin enthaltenes Wissen in andere Artikel eingeflossen ist. Ansonsten ist es eine unsachlich motivierte Bücherverbrennung Schmierer 00:37, 20. Mär 2006 (CET)
  28. Monatelang war mein Artikel unbeanstandet in WP vertreten. Dann gab's einen Löschantrag - und auch eine Woche später einen Admin, der den Beitrag löschte. Habe Arbeit in den Beitrag gesteckt. Alles vergeblich!? Kommt mir alles sehr zufällig vor - je nachdem, welcher Admin gerade Dienst macht - fällt das Fallbeil oder nicht! Habe daher keine Lust mehr mitzuarbeiten! Jetzt warte ich noch den Wiederherstellungsantrag ab - wenn der dann unbearbeitet im Archiv landet, bin ich weg hier - nach 2 Jahren intensiver Mitarbeit. Herzlichen Glückwunsch! --- Kasselklaus 17:50, 23. Mär 2006 (CET)
  29. Mein bisher erster, einziger und - wies aussieht wohl auch letzter - Artikel hier wurde 8 Minuten nach speichern zur löschung vorgeschlagen. Da das Thema -eine einfache Methode zur Quantifizierung des Konsens in einer Gruppe - irgendwie nach Interesse in der WP schreit, wunderte es mich nicht, dann mitzubekommen, dass ein Artikel zum gleichen Thema (SK-Prinzip) schon mal vor kurzem hier einzustellen versucht wurde. Was mich aber doch verwunderte und frustrierte war, dass ein Admin, der die ersten Löschanträge mitgestellt hat, sich in der zweiten Löschdiskussion als ausführendes organ (Henker/Scharfrichter) betätigte. Bei dem Stand der Argumente in der Löschdiskussion hätte ich das nie für möglich gehalten. Meine Argumente und die anderer Mitstreiter wurden nicht gelesen oder einfach ignoriert. Der abschussgeile macht-trip-Eindruck, den dieses Verhalten bei mir auslöste war sehr stark. Schaut schlecht aus für die WP. Medienrezension in Österreich wird auch völlig ignoriert (das war allerdings nicht meine Argumentationslinie in der Diskussion). Jetzt hoffe ich noch, dass mein Wiederherstellungswunsch noch was retten kann, wer sich für das Thema intzeressiert, kann den Artikel auf meiner Benutzerseite einstweilen noch lesen, ein link zu der großen, fantasievollen, schlüssigen und auch witzigen Löschdiskussion findet sich auch dort. Sogar der Artikel Konsensprinzip soll jetzt gelöscht werden .. unfassbar ...weil er im Laufe seiner Versionsgeschichte mit links zum sk-prinzip in Berührung kam? --Gryphius von Odenhobler 13:48, 1. Apr 2006 (CEST)
  30. Benutzer:Robb der Physiker meint, dass hier viel zu häufig QS und LA miteinander verwechselt werden, d.h. meiner Meinung nach werden viel zu viele relevante und interessante, aber verbesserungswürdige Artikel zur Löschung vorgeschlagen und auch tatsächlich gelöscht – mit teilweise haarsträubenden Begründungen, für die sich leider sogar oft ein Admin erwärmen kann. Die LAs sollen ja früher einmal der QS gedient haben (siehe Diskussion:Robb der Physiker, Antwort von Benutzer:Regiomontanus), aber die QS funktioniert doch heutzutage bestens. Ein Erzwingen einer Verbesserung durch Stellen eines LA halte ich jedenfalls für den falschen Weg. 00:15, 2. Apr 2006 (CEST)
  31. Stevy76 schließt sich hundertprozentig(!) Robb dem Physiker an. Die Kennzeichnung von Artikel mit "QS" oder "Stub" findet kaum noch statt oder gibt es garnicht mehr. Stattdessen ist der Witz "Extrem-Löschkandidating" zur ernsthaften Hauptbeschäftigung mancher Wikipedianer geworden… Schade ist's! 13:57, 4. Apr 2006 (CEST)
  32. --cdab ø 16:27, 6. Apr 2006 (CEST)
  33. Full ACK. --Kungfuman 09:40, 16. Apr 2006 (CEST)
  34. --Rob 23:48, 16. Apr 2006 (CEST) Was der Einzelne für irrelevant erachtet, kann er ignorieren und überspringen, er muß sein Erachten nicht durch Löschen den anderen aufzwingen.
    Weise Worte, denen ich mich 100%ig anschließe. Ein bisschen weniger Absolutismus würde manchmal ganz gut tun. --Robb der Physiker 20:26, 17. Apr 2006 (CEST)
  35. --Marco K. 22:53, 20. Apr 2006 (CEST) - Gerade die Löschung politisch missliebiger oder unkorrekter Beiträge muss endlich unterbunden werden.
  36. --Hans Koberger 08:56, 23. Apr 2006 (CEST) - „Was ich nicht kenne oder was mich nicht interessiert kann ruhig gelöscht werden“. Eine Einstellung die immer öfter anzutreffen ist. Leider. Desweiteren siehe oben 1. Rob.
  37. -- RF - ♫♪ 21:35, 25. Apr 2006 (CEST) - Bin auch für lieberalere Löschregeln. Einige lauern regelrecht uaf neue beiträge, nur um den LA reinsetzen zu können. Ganz gleich, was der Erstautor dazu sagt, oder ob er nur die Stub-Voröage nicht findet und dies sogar im Kommentar schreibt
  38. --Gerald 08:45, 28. Apr 2006 (CEST) - Ich bin ebenfalls für liberalere Löschregeln. Soeben wurden listen gelöscht, welche bereits sehr lange in Wikipedia waren und wo über 80 verschiedene Bearbeiter beteiligt waren. So etwas gehört nicht gelöscht!!! (Liste deutschsprachiger Musiker)
  39. --Frank Klemm 14:20, 30. Apr 2006 (CEST) - Löschen ist eine Unsitte geworden, die zum Teil das Schreiben unmöglich macht und die mich davon abhält, überhaupt noch etwas für die WP zu schreiben. Wenn nicht die erste Version gleich tip-top ist, ist sie teilweise in 3 Minuten durch einen SLA wieder raus. Man muß sich von allem geschriebene Backups machen, da Gelöschtes meist gleich ganz weg ist. Beim Einspielen von diesen (dann weiterbearbeiten) Backups bekommt man gleich wieder einen ab, weil das nicht erlaubt ist. Die letzte Übersetzung eines englischen Artikels ist mir flöten gegangen, weil der Basisartikel mir in ca. 45 Minuten unter dem Arsch weggelöscht wurde. Obwohl ich Probleme mit der englischen Sprache habe, ist es dort einfacher, etwas zu schreiben.
  40. --Sämi. 12:36, 1. Mai 2006 (CEST) - Ich hab das auch schon oft genug mitgemacht, dass 'n Artikel innert zwei Minuten einen SLA abbeckommen hat. Das ist absolut sinnlos! IMHO sollte man SLA's verbieten, es sei denn, der betreffende Artikel ist eindeutig Vandalismus.
  41. -- Thomas Haake 16:28, 4. Mai 2006 (CEST) - kann ich voll unterstützen, häufig vollkommen unverständlich, warum es LA gibt, einfach nicht nachzuvollziehen
  42. --Cup of Coffee 19:40, 4. Mai 2006 (CEST) - Zumindest bei Schulen und fiktiven Welten herrscht derzeit eine ziemliche Löschwut. Dass Stubs als Schulartikel irgendwann gelöscht werden, sehe ich ein, aber in einigen Fällen (Kantonsschule Kreuzlingen etwa) finde ich das schon fraglich, auch der LA zu Ernährungswissenschaftliches Gymnasium war nicht vernünftig begründet, trotzdem wurde gelöscht. Zur Zeit scheinen Star Trek, Star Wars und Herr der Ringe Opfer der nächsten großen Löschwut zu werden. ---- Die Löschung von Warp-Antrieb ist mir noch besonders übel aufgestoßen. Ein weit über die Trekkie-Gemeinde hinaus populärer Artikel, einige Jahre alt, viele Mitautoren, auch in anderen Wikipedias, vgl. en:warp drive (Star Trek), ausführlich behandelt, wird mal eben gelöscht, weil es ein fiktives Konzept ist. Bald sind wohl die Odyssee und die Ilias 'dran. 13:52, 10. Mai 2006 (CEST) ---- Ach, Relevanzgrenzen für Natureffekte gibt's wohl auch schon [6]. Bevor ich das Studium der Löschkandidaten als Hauptbeschäftigung gefunden habe (als einfache IP damals)), kam ich mal zu Artikelschreiben, das waren noch Zeiten. <\small> ---- Und schon wieder mal 'was Neues: Bei einem Schulstub (Löschdiskussion großteils mit 7 Tage-Statesments) wurde einfach mal ein SLA hinterhergeschickt und schnellgelöscht [7] Zeit scheint für die eifrigen Löscher relativ zu sein - Löschen bevor noch ein rihtiger Artikel daraus wird...?
  43. -- Sozi 19:54, 4. Mai 2006 (CEST) Die Ignoranz mancher Dünnbrettbohrer und von Allgemeinwissen verschonten Scheuklappenadmins ist langsam nicht mehr zum Aushalten. Allerdings sollten sich die hier Versammelten auch ruhig mal in den Niederungen der Löschkandidaten tummeln, um den gröbsten Dummfug zu verhindern.
  44. --Der Umschattige talk to me 00:46, 5. Mai 2006 (CEST) nach der derzeitig wütenden Löschantragsschlacht gegen alles Fiktive wie LOTR, Harry Potter, Star Wars, Babylon 5 und vor allem Star Trek muss auch ich energisch für eine nicht nur liberale, sondern wenigstens auch humane Löschpraxis votieren. Die Wikipedia sollte für jeden was dabei haben und nicht nur für Puristen einer bestimmten Richtung. Das (geplante) serienweise Löschen jahrealter Artikel mit tausenden von Edits ist eine Unverschämtheit gegenüber den Autoren (zu denen ich mich in diesem Gebiet kaum zähle).
  45. --the one who was addicted (#) 01:04, 5. Mai 2006 (CEST) Alles mit Maß und Ziel. Aufgrund des aktuellen Löschwahns der gegen nahezu alles Science-Fiction-behaftete kursiert, muss ich mich hier eindeutig für eine liberalere Löschpraxis positionieren. Die deutsche Wikipedia soll kein MemoryAlpha werden, nicht mal den Status wie er in der englische WP kein Problem zu sein scheint (vgl. en:Category:Babylon 5) will ich unbedingt haben, aber es muss nicht alles zwanghaft gelöscht werden, nur weil (manchem entfernt) das Etikett Star Trek anhaftet.
  46. --Nemissimo 09:54, 5. Mai 2006 (CEST) Mehr Toleranz gegenüber Inhalten jenseits des Mainstreams und des "klassischen Bildungsideals" ist dringend von Nöten. Hier liegt aus meiner Sicht ein typisches Alleinstellungsmerkmal der Wikipedia. Es muß doch möglich sein einen Dritten Weg zwischen dem jetzigen und dem der eng:wiki zu finden. Jahrealte Artikel, die nachweislich tausende von Edits unterschiedlicher Nutzer haben, sollten aus meiner Sicht nur in absoluten Ausnahmefällen und nach einem gesonderten, erschwerten Löschverfahren vernichtet werden können.
  47. --Evilboy 18:47, 8. Mai 2006 (CEST) Durch massenhafte Löschanträge gegen kurze Artikel, auch ausbaufähige Artikel mit gutem Inhalt, werden auch Anfänger abgeschreckt, was einem weiteren Wachstum nicht förderlich sein könnte. Der SLA ist vor allem zur Bekämpfung von Wandalismus gedacht, und nicht zum Kennzeichnen von Stubs, an denen der jeweilige nicht weiterarbeiten möchte. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass der Stub-Baustein wieder eingeführt werden sollte.
    Weshalb wurde er denn überhaupt entfernt? Weil er LAs behindert? >:-> --Robb der Physiker 20:33, 8. Mai 2006 (CEST)
    Die Gründe dafür kannst du in Wikipedia:Meinungsbilder/Stubs nachlesen. Ich halte es übrigens generell für eine gute Idee, wenn die Unterzeichner die Seite Wikipedia:Meinungsbilder auf ihre Beobachtungsliste nehmen und sich zukünftig etwas reger daran beteiligen würden. --jpp ?! 12:33, 9. Mai 2006 (CEST)
    Gute Idee, da wäre ich nie darauf gekommen, dass es so etwas wie Wikipedia:Meinungsbilder gibt. Danke! --Robb der Physiker 20:40, 9. Mai 2006 (CEST)
  48. -- Wenngleich es für mich auch aus anderen Gründen sicherlich richtig ist, nicht mehr Zeit in Wikipedia zu stecken, möchte ich doch darauf hinweisen, daß es gerade die Löschpraxis ist, die ich jetzt eine gewisse Zeit angeschaut habe, die mich in vielem einfach nur abgestoßen hat. Nicht nur, daß, wie schon oft erwähnt, junge Nutzer vergrault werden, indem Leute Schulen oder gerade auch für die Jugend interessante Artikel löschen, es herrscht in vielen der vergangenen Löscheinträge ein viel zu enger Geist, der gebunden ist an die Idee, was in eine Enzyklopädie gehöre und was nicht. Die Möglichkeiten und speziellen Charakteristika von Wikipedia als einer Möglichkeit, in der Tat das Wissen der Welt umfassend und von Restriktionen frei (auch ich bin natürlich für Korrektheit des Dargestellten) darzustellen. Relevant und irrelevant sind oft nur Urteile des "Egos", völlig subjektiv, oft beliebig definiert. Eigene subjektive Ansichten werden unter dem Deckmantel der "Relevanz" durchzusetzen versucht. Ironische Löschbeiträge fördern die Kommunikation nicht unbedingt positiv. "Kreuzzüge" gegen SF (Star Trek) und andere Darstellungen fiktionaler Phänomene klammern einen Bereich aus, der einigen Einfluß auf die Anschauungen vieler hat und schon allein deshalb durchaus relevant ist, aber einfach auch deshalb dargestellt werden sollte, weil es nun einmal ein - in diesem Fall sogar äußerst breites - Phänomen ist. Die Welt wird nicht von Rationalisten beherrscht, noch ist sie überhaupt mit den Mitteln der derzeitigen "Mainstream" - Wissenschaft erklärbar. Auf der Basis dieser Wissenschaft dann andere Sichtweisen oder Artikel, die Phänomene beschreiben, der andere Sichtweisen zugrundeliegen, löschen zu wollen, hindert Wissen, das eben auch bei der Fortentwicklung der Welt hilfreich sein könnte. - Ich habe z. B. von meiner Homepage Links auf die deutsche Wikipedia wieder entfernt und empfehle auch Schülern nicht mehr, an ihr mitzuarbeiten. Die Chance, schon nach ein paar Minuten einen Löschantrag abzubekommen, der die Motivation zerstört und i. ü. eine sinnvolle Entwicklung sowohl des Beitragenden als auch des Beitrages vermittels Diskussion oder Gespräch nicht mehr ermöglicht. Da gibt es andere Möglichkeiten, die Kräfte einzusetzen. Es sollte nur noch denen erlaubt werden, Löschanträge zu stellen und Löschungen zu vollziehe, die sich durch konstruktive, aufbauende Tätigkeit auszeichnen. Wer lieber löscht statt zu bearbeiten und zu verbessern, sollte keine Möglichkeit mehr dazu erhalten, gleich ob Administrator oder nicht. Löschhinweise mag jeder geben können - ob Löschanträge, über die nach sieben Tagen zu entscheiden ist, von jedem gestellt werden können sollten, ist schon fraglich. Vollziehen dürfen sollten, wie gesagt, nur jene, deren Haltung aufbauend - konstruktiv ist. Das wäre der beste Filter. Wie wäre es mit einer Abstimmung, einfach die Löschberechtigungen neu zu regeln ? Gerade wer aufbaut, hat keine Lust, sich mit sich im Löschwahn Befindlichen auseinanderzusetzen. Effektiver wäre daher, eine (extrem) limitierte Löschberechtigung außer in Fällen (gegebenenfalls offensichtlich) rechtswidriger oder eindeutig und sinnloser (z. B. "Buchstabensalat") oder beleidigender Einträge. Nehmt diesen langen "Sermon" nicht krumm, dafür arbeite ich ab jetzt sowohl namentlich als auch unter IP eher nur noch seltener, z. B. wenn es die Intuition sagt oder aber ich beim Recherchieren auf einen Fehler stoße. Alles Gute für Wikipedia und erst einmal hinsichtlich des Editierens á dieu. --219.110.232.25 12:48, 12. Mai 2006 (CEST)
  49. --Cjesch 21:57, 14. Mai 2006 (CEST) Artikel mit speziellem Wissen erhalten schnell einen LA, mangels stark in die WP involvierter Leser bleibt die Diskussion teils recht einseitig und durch die bestimmt, die mit dem Artikelinhalt häufig nichtmal vertraut sind und der Artikel wird, teilweise mit dem Argument Löschdiskussionen wären keine Abstimmungen oder gar ohne Begründung gelöscht. Wiederherstellungen sind bei weitem schwerer zu erreichen als die Löschung. Diese Situation ist nicht gerade vorteilhaft für die WP.
  50. --Snorky Schnickschnack.gif 15:00, 15. Mai 2006 (CEST) Sonst gibt es in 100 Jahren keine Artikel mehr zu schreiben :-) Aber wenn ich sehe, dass sich manche schon fast ausschließlich auf den Löschkandidatenseiten aufhalten, kann ich mir nur wünschen, dass die Relevanzkriterien etwas runtergeschraubt werden könnten. Es wird hartnäckig verhindert, die Regelung Wiki is not paper in die de:wp aufzunehmen. Episodenlisten, (Haupt)charaktere, Artikel über Fiktives etc. gehören hier nun mal hin.
  51. --Franz (Fg68at) 11:24, 17. Mai 2006 (CEST) Es wird einem die Arbeit in manchen Bereichen sehr schwer gemacht. Viele Wikipedianer werden abgeschreckt oder verschwinden generft auf immer. Warum ist die Qualitätssicherung fast tot? Wer hat dazu noch Zeit neben den vielen LAs und den eigenen Beiträgen? Vieles wird einfach Redirected und wo anders eingebaut, einige Artikel werden u.a. dadurch sehr lang und unübersichtlich. Wiki ist kein Printlexikon. Viele wollen vor allem kurze Information und wenn es sie näher interessiert, dann stöbern sie mit Wikilinks, Siehe auch und Kategorie weiter. Einen Artikel langsam (besonders als IP) im Namensraum entstehen zu lassen ist anscheinend fast unmöglich. Er muß "Wiki" (schnell, möglichst in einem Zug) erstellt werden. Für Neulinge eher uninteressant. Wiki lebt auch davon, dass viele verschiedene Sichtweisen, die draussen nur getrennt betrachtet werden, zusammenkommen. Aber es muß nicht alles in einem Artikel geschehen. Wie kommt einer zur Wikipedia? Er will sich einfach am Prinzip beteiligen, er findet einen Fehler und bleibt hängen, oder er meint, dass zu einem Thema nicht alles gesagt ist.
  52. --suit Benutzer Diskussion:Suit 21:13, 17. Mai 2006 (CEST) wenn die aktiuelle loeschpraktis nicht (besonders das "loeschantrag-spamming" von dickbauch & co) nicht aufhoert, wirds immer weniger gute schreiber geben ...
  53. --Enyavar 15:37, 18. Mai 2006 (CEST) Einer der Gründe, warum ich noch nie einen Artikel für die Wikipedia geschrieben habe, liegt darin, dass ich mich nicht gut genug mit dem Thema ausgekannt habe - mit meinem Halbwissen hätte ich einen guten Stub anlegen können, der aber nach meinen Befürchtungen sofort gelöscht (und nicht verbessert) worden wäre. Diese Seite bestätigt mich in diesen Befürchtungen, und ich werde auch in Zukunft nur kleine Änderungen durchführen (Stil, Rechtschreibung, Diskussion). Dass ich es also gar nicht erst versuche, sollte den Löschwahn-Admins zu denken geben, sie verwalten (oder sollte ich sagen: verteidigen) in Zukunft vor allem ihren bereits existierenden Besitzstand.
  54. --Scooter Sprich! 23:05, 18. Mai 2006 (CEST)
  55. --Hattakiri 18:17, 20. Mai 2006 (CEST) Mir wurden schon mehrere Artikel wegen angeblicher Wiki-Nonkonformität gelöscht, obwohl sie schon teilweise wiki-interne Preise gewonnen haben. Außerdem erinnere ich mich an Wikipedia:Ignoriere alle Regeln, und gerade in der Kategorie Anime, wo ich herkomme, kann man die Regeln nicht 100%-ig einhalten, eben weil es kaum offizielle Quellen gibt. Deshalb mein Wunsch nach etwas mehr Umsichtigkeit.
  56. --EUBürger 10:39, 21. Mai 2006 (CEST) Siehe auch: Benutzer:EUBürger/Löschen von Wikipedia-Artikeln. Vielleicht können wir eine Initiative entwickleln, wie wir dieser Unterschriftenliste zu mehr Nachdruck verhelfen. Hat jemand eine Idee? Beste Grüße --EUBürger 10:39, 21. Mai 2006 (CEST)
  57. - Sebi *The Rain Man * * * 13:42, 21. Mai 2006 (CEST) (Einschub: Jetzt Nachtagent) Endlich habe ich diese Liste gefunden. In meinem Namen und in Vertretung für die AEW erhält diese Initiative meine volle Unterstützung. Ganze Artikel zu löschen kann nur das letzte Mittel gegen vorsätzlichen Unsinn und eindeutige Werbung sein. Lieber ein guter Stub als gelöscht.
  58. --Terminverpennt 16:06, 21. Mai 2006 (CEST) Siehe Artikel Benutzer:Terminverpennt/Wikill
  59. Die Löschung ganzer Artikel aufgrund irgendwelcher faden Gründe durch Admins muss aufhören. Auch wenn es nur einen meiner Artikel betraf, muss ich jetzt immer backups auf der eigenen Platte machen, da immer die Gefahr besteht, das von einem Admins etwas ohne Dokumentation gelöscht wird. Ich finde die Aroganz einiger Admins wie Markus Schweiß unverschämt, die keine Disskusion bzw. auch nur Dokumentation des Artikel zulassen. Den gehört der Löschknopf entzogen!Gmd 16:03, 22. Mai 2006 (CEST)
  60. Löschen von Stubs zu sinnvollen Lemmata behindert konstruktive Arbeit. Wir brauchen eine abgestufte Qualitätssicherung. Löschanträge sind dafür ungeeignet… --plauz 21:39, 22. Mai 2006 (CEST)
  61. Ein schlechter Artikel regt viel mehr zur Verbesserung an, als ein nicht vorhandener (weil gelöschter) zu einer Neuerstellung. Lieber Verbessern als Löschen! -- Masato 00:57, 23. Mai 2006 (CEST)
  62. --Nervousenergy 18:56, 23. Mai 2006 (CEST)
  63. Uii, das haut mich um, wie viele Leute dann doch Frust schieben wegen dem, was in den Löschdiskussionen teilweise so abgeht. Und die haben sich offensichtlich zum großen Teil schon von den Löschseiten verabschiedet. Da erscheint dann die dortige Löschmeinung vielleicht gar nicht mehr so repräsentativ. Auch wenn das hier zum großen Teil Ärger-Ablassen ist und noch keine eigene Initiative geschweige denn ein einheitliches Konzept ergibt, dem Protest gegen gewisse Powerlöscher und den Löschverfahren kann ich mich anschließen. Da ist überhaupt keine Logik und Verlässlichkeit mehr dahinter. Und kein Respekt mehr vor den Autoren. -- Harro von Wuff 20:34, 23. Mai 2006 (CEST)
  64. PDD 02:44, 24. Mai 2006 (CEST)
  65. Kein Artikel schadet irgendwie, selbst wenn er nicht nützt --CommiM 22:19, 24. Mai 2006 (CEST)
  66. Ich kenne es leider zu gut, wie man sich fühlt, wenn sein Artikel gelöscht wird. Hilflos und verzweifelt versucht man sich gegen muffige Admins zu wehren, was aber kaum Erfolg bringt, da sie nach Lust und Laune ihre eigenen Interessen durchsetzen können. Wen interessiert es denn schon, wenn sich jemand sehr viel Zeit nimmt und für ein bestimmtes Thema aufwendig recherchiert? Hier ein extrem unfaires Beispiel: Vor kurzem habe ich einen mittelguten Artikel über die Schule "PTI-Dieburg" zustande gebracht, aber kaum jemand schenkt diesem Respekt. Ich war froh darüber, es geschafft zu haben, einen informativen Artikel geschrieben zu haben. Alles fing so harmlos an: Mef.ellingen fiel auf, dass ich eine kleine Sache nicht bedacht habe, und stellte daraufhin eine QS. Da nun jeder diesen Artikel auf den QS-Seiten sehen konnte, wurde er verwüstet, noch ehe ich den Fehler behoben habe. Dies führte dann zum Löschantrag, der mir später zu einem argen Verhängnis wurde: den Artikel habe ich natürlich sofort korrigiert und überarbeitet. Der LA-Steller hingegen hatte es daraufhin aber verpennt, seinen LA zurückzuziehen. Problem war: nach der Verwüstung fielen verständlicherweise viele Argumente zur vorgeschlagenen Löschung. Kein einziger Benutzer hatte mich aber nach der Überarbeitung gelobt. Dies wäre aber notwendig gewesen, denn mein Artikel erwischte leider einen sehr unerfahrenen Admin. Seine Entscheidung fiel nach dem Mehrheitsprinzip und führte daraufhin zur Löschung, womit dann das ganze Drama begann! Die ganze Sache war vorher schon erledigt, aber nein, der Admin Uwe Gille wollte den Artikel trotzdem löschen. Nach meinem wiederherstellungswunsch hat der Admin Perrak den Irrtum erkannt und den Artikel wiederhergestellt. Nun tauchte aber leider ein löschverrückter Benutzer namens Logo auf, dem dies offenbar nicht passte. Durch Überredungskünste beeinflusste er die Admins, diesen Artikel wieder zu löschen. Leider sogar mit Erfolg! Er behauptete nämlich, diese Schule sei nicht relevant, weil angeblich die "Alleinstellungsmerkmale" fehlen würden. Das typische Schulproblem also. Allerdings unterscheidet sich die Schule von den Anderen erheblich, weshalb sie eindeutig relevant ist. Nun habe ich dem Spinner schon seine überzeugenden "Alleinstellungsmerkmale" gebracht, aber er ließ nicht locker. Weil ich ihm diese aber entgegensetzen konnte, brachten die ahnungslosen Benutzer das Argument, diese Schule sei nicht relevant. Ach ja? Dann kann der die anderen Schulen auch gleich alle löschen. Ahnungslos waren diese Benutzer deswegen, weil sie sich nicht trauten anderer Meinung zu sein und sich dieser zwangsweise anschließen mussten, da sie den gelöschten Artikel nunmal nicht mehr abrufen konnten. Wenn die den Artikel schon nicht kennen, dann sollten sie wenigstens nicht ihren Senf dazu geben. So kam es schließlich zur erneuten Löschung. Jetzt habe ich das Problem, dass ich meinen Wiederherstellungswunsch nicht durchsetzen kann, weil ich als Löschdiskussion nur die durch den Logo missratene Löschdiskussion vorweisen kann. Deshalb bitte ich Euch alle um Hilfe, da ich mitlerweile schon am Rande der Verweiflung angekommen bin. Den derzeit aktuellen Wiederherstellungswunsch findet Ihr hier: [8]. Ich bitte euch alle um Hilfe, und ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn ich den Artikel mit Eurer Unterstützung letztendlich doch noch retten könnte. Sowohl für den ungerechten Löschantrag, als auch für die Unterschriftenliste gilt: Jede Stimme zählt! --Siku-Sammler 22:38, 25. Mai 2006 (CEST)
    Ich habe den Fall hier in der neu geschaffenen Anlaufstelle hinterlegt. Ich hoffe, wir können da weiterhelfen: Wikipedia:Initiative für eine liberale Löschpraxis/Anlaufstelle für Betroffene Beste Grüße --EUBürger 23:15, 25. Mai 2006 (CEST)
  67. Ich bin ein Neuling bei WIKI und habe mit bestem Wissen und Gewissen sowie einigem Aufwand versucht einen Artikel über Swinti und dessen Vater Walter E. Strahm zu schreiben. Beide sind sofort mit einem Löschantrag versehen worden. Das ist nicht sehr motivierend aber die nun einsetzende Diskussion zu den Seiten ist bis jetzt doch sehr fair gelaufen und ich bemühe mich an dem Ball dran zu bleiben. Vielleicht gelingt es mir dank positiven und aufbauenden Kritiken aus den beiden Artikeln einen zu basteln. Ich bitte euch freundlich an der Diskussion teilzunehmen. Kritisch oder befürwortend, lernen kann ich ohnehin etwas dabei. Sollte es sich heraustellen, dass WIKI ähnlich anderer bürokratischen Unternehmungen toleranzlos ist, dann bin ich sicher nur sehr kurz dabei. Unsere Gesellschaft leidet schon zuviel an Einzigwissern und sich hinter Paragraphen versteckenden Federfuchsern. Echte Künstler werden bekanntlich selten Kunstkritiker. --PRS 00:41, 27. Mai 2006 (CEST)
  68. --Rollo rueckwaerts 20:50, 28. Mai 2006 (CEST) --> häufig sind solche komische LA-diskussionen zu lesen, in denen sich 90% für den erhalt aussprechen, der jeweilige admin dies aber komplett ignoriert (wenn nachgefragt wird, heißt es lapidar: "die LA-disku ist keine abstimmung!") und seine höchstrichterliche meinung von gottes gnaden durchzieht. gegen admin- und löschpedia und für mehr stubs, die wachsen und gedeihen sollen!
  69. Thomas1 2005-05-29 Ja, leider gibt es Löschfreaks, aber wir haben ja Glück, wir werden von Ihnen nicht gleich auf einem Scheiterhaufen verbrannt wie Giordano Bruno oder wandern in ein Gulag oder KZ ab. Artikel verbessern? Ja, dann müsste man sich ja ARBEIT UND MÜHE machen!! Wo gibt's denn sowas, wenn ein Löschantrag nur einen Clic (und gelegentlich sehr unüberlegte Worte) entfernt ist?!
  70. N3MO 12:26, 29. Mai 2006 (CEST) Ein Stub ist oft ein Grund, an dem Artikel weiterzuarbeiten, wo noch nichts ist, ist es oft schwierig. Ich bin aber auch für eine liberalere Löschpraxis für Bilder. Diejenigen, die sie hochgeladen haben sollte besondere Rechte bekommen, was das Löschen betrifft. Sie sollten auch immer eine Nachricht über den Löschantrag/Lizenzprobleme zukommen. So auch die Diskussionsseiten der Artikel, die sie verwenden.
  71. --RedZiz 00:14, 30. Mai 2006 (CEST) Ein zu restriktive Löschpolitik behindert die Entwicklung der Wikipedia. Die englische Version zeigt deutlich, dass eine große Zahl von Artikeln zu Übersichtlichkeit und besserer Strukturierung führt, weil sich so keine Artikelmonster aufblähen. Und außerdem werden Randthemen, zu den Informationen nur schwer zu bekommen sind durch Löschfreaks benachteiligt. Derartige Themen müssen sich langsam entwickeln. Niemanden tut es weh, wenn ein Stub lange Zeit bestehen bleibt, wenn sich ein Experte des Themas annimmt kann eine Perle des Netzes daraus werden.
  72. --PRS Als WIKI Anfänger habe ich mir mal die Mühe gemacht, in verschiedenen Sprachen nach den gleichen Artikeln zu suchen. Ich kann das den neuen WIKIANERN nur empfehlen. Die Vielfalt ist dort oft weit grösser als in der bestregulierten und verbeamteten deutschsprachigen WIKI. Die alte deutsche Krankheit vom Regulieren und Vorschriften für alles erstellen, hat auch WIKI befallen. Schade, denn gegen diese Seuche gibt es eine Impfung und die heisst über den Gartenzaun schauen. Toleranz und Weitsicht waren leider noch nie eine preussische Tugend. Brav dem Führerhammel folgen 88 jubeln und mitmarschieren, so stellen sich noch heute viele Kleingeister das Leben vor. WIKI ist da eine ideale Plattform um die Meinungsvielfalt in der anonymen Masse zu beschränken. Ich kann nur sagen, ...und sie dreht sich doch. Sorry, war vielleicht etwas deftig.
  73. --Firebert 14:58, 30. Mai 2006 (CEST) Ich bin ebenfalls noch nicht allzulang in diesem "Verein" tätig. Ich geb mir stets Mühe, dass ich ordentliche Berichte schreibe und auch die Quellen so gut es möglich beschreibe. Natürlich muss ich zugeben, bin ich auch nicht perfekt, mir unterläuft schon auch mal ein kleiner (URV-)Fehler. Aber vor allem bei den Bildern, wird meiner Meinung nach zu streng gelöscht. Wenn ich sogar nachweisen kann dass ich die Rechte habe, dieses Bild reinzustellen, oder die sogar von meiner EIGENEN Homepage stammen, wird ein Löschantrag gestellt, bzw. dieser nicht rückgängig gemacht. Ich bin der Ansicht, es gibt hier Leute, die den ganzen Tag nix anderes machen als auf den New-Entry-Seiten alle Sekunden aktuallisieren und ein Wettrennen machen wer als Erster einen SLA reingestellt hat. Mir is klar, einige Einträge müssen entfernt werden. Ich hab auch schon einige SLA´s gestellt, aber die alle Berechtigt meiner Meinung nach. Es wird schon z.T. viel Müll geschrieben, aber man sollte dann bei guten Artikeln schon auf dem Teppich bleiben!!
  74. --Susu the Puschel 11:42, 1. Jun 2006 (CEST) Bin im Moment ein bisschen verärgert, drum schreib ich nix, was ich vielleicht später bedauere. Wenn ich mich wieder beruhigt hab, schreib ich was Konstruktives. Jedenfalls: Wider den Löschfanatismus!
  75. --Nanoexpert 17:18, 1. Jun 2006 (CEST) Obwohl selbst promovierter Physiker wurden Links von mir kommentarlos aus Fachartikeln gelöscht. Gelöscht wurden sie von selbsternannten Sittenwächtern, von denen sich einer auf seiner Benutzerseite sogar als Hobbyphysiker geoutet hat - wer Zweifel an der Richtigkeit einer Aussage oder eines Links hegt, sollte sich zuerst einer Diskussion stellen, bevor er alles auf seinen statischen Ursprung zurückführt (zum Teil ist es einfacher Veröffentlichungen in anerkannten wissenschaftlichen Magazinen zu platzieren als hier bei Wikipediam ein neues Lemma einzuführen) - gegen solch eine Praxis muss unbedingt vorgegangen werden, denn am Ende wird die Qualiät und Aktualität von Wikipedia durch löschwütige Mitglieder mit zweifelhafter Qualifikation dominiert - Artikel und Beiträge lassen sich nun mal viel leichter löschen als welche zu schreiben - ich plädiere daher ein ähnliches Bewertungssystem wie bei ebay einzuführen um die Qualität von Beiträgen als auch von Mitgliedern zu ranken. Mitglieder mit besonders schlechten Ranking sollten vom Löschprozess ausgeschlossen werden.
    Genau die gleiche Idee hatte ich auch schon mal. Löschen sollten nur die Benutzer können die auch aktiv an Artikeln mitarbeiten. Es gibt viel zu viele Benutzer die sich nur noch im LA oder SLA stellen betätigen. Das ganze ist ein Machtproblem wie bei einem Türsteher in einer Disco. Gib jemanden der im Leben wenig oder nichts zu sagen hat Macht und er wird diese missbrauchen.--Gedeon talk²me 23:42, 4. Jun 2006 (CEST)
  76. --Viborg 20:55, 1. Jun 2006 (CEST) Wo wenn nicht in einer Internet-Enzyklopädie könnten Artikel stehen, die es nicht in eine buchformatige Enzyklopädie schaffen würden.
  77. --CHK Diskussion 13:00, 4. Jun 2006 (CEST) Nicht alles sollte gleich gelöscht werden. Bei reiner Werbung oder grobem Müll sollte allerdings sofort zum SLA gegriffen werden, sonst gibt es eine lange, unnötige Löschdiskussion.
  78. --Wedderkop 17:00, 4. Jun 2006 (CEST)
  79. selbst kurze Artikel sind besser als gar keine, deshalb pro liberalere Löschpraxis --torte Disk. - Bewerte mich! 10:11, 6. Jun 2006 (CEST)
  80. --Guffi 11:57, 6. Jun 2006 (CEST)
    --Church of emacs 12:15, 7. Jun 2006 (CEST) Informationen, die vielleicht in anderen Enzyklopädien nicht drinne stehen und nach Meinung mancher vielleicht auch nicht in eine solche hineingehören, sind in der Wikipedia gar nicht so schlecht aufgehoben: Die Leser, die kein Interesse an solchen Informationen haben werden dadurch auch nicht gestört (Im Gegensatz zu Hardware-Büchern, die dadruch schwerer würden), und diejenigen, die sich solche Informationen wünschen, sind der Wikipedia dankbar. Habe meine Meinung geändert --Church of emacs 18:19, 31. Mai 2008 (CEST)
  81. --4~ 17:24, 7. Jun 2006 (CEST)
  82. --Maxl 17:40, 7. Jun 2006 (CEST) Es geht immer viel zu schnell mit der Löscherei und so vieles wird gelöscht, obwohl es ein guter Artikel ist. Manche Leute sind wirklich penetrant mit ihren Löschanfragen. Vor allem geht es mir total fauf den Keks, wenn dauernd Listen bei den Löschanträgen landen. Listen sind m. E. in Ordnung, wenn sie etwas beinhalten. Es wird bei den Löschanträgen immer mit "Listenwahn" argumentiert, dabei sehe ich hier eher eine Listenphobie.
  83. -- Jensre 22:29, 7. Jun 2006 (CEST) Zuviel Information hat noch keinem geschadet. Und der Speicherplatz, zumindest was Text angeht, kostet nichts.
  84. --Bhuck 09:19, 8. Jun 2006 (CEST)
  85. Der Löschwahn hat inzwischen destruktive Züge angenommen. So kann es nicht weitergehen. -- Matt1971 ♪♫♪ 23:11, 8. Jun 2006 (CEST)
  86. man kann auch mal 5 Wochen warten um dann in ruhe und mit anstand beurteilen zu können um dann evtl. zu löschen voher denken--Wranzl 13:25, 9. Jun 2006 (CEST)
  87. zu viel information schadet nicht, speicherplatz kostet nicht viel, nur unsinn und werbung bitte löschen. --Theghaz 05:02, 10. Jun 2006 (CEST)
  88. bei manchen habe ich den Eindruck, sie gehen zum kalten Buffet mit einem Teller und einem Mülleimer. Auf den Teller kommt was sie mögen, in den Mülleimer das was ihnen nicht schmeckt, egal ob es andere gibt denen das schmeckt. Also erst mal ausdiskutieren und dann ggf. löschen. Solange niemand beleidigt oder durch rassistische Äußerungen provoziert wird sollten neue korrekte Informationen stehen bleiben. --RedPiranha 20:13, 12. Jun 2006 (CEST)
  89. --Grumel 19:00, 14. Jun 2006 (CEST)
  90. Hat Wikipedia Speicherprobleme? Dann sollte man die sinnlosen Löschdiskus ("Relevanz, Relevanz!!") einsparen. --Uellue 21:25, 14. Jun 2006 (CEST)
  91. --GoJoe 15:41, 17. Jun 2006 (CEST)
  92. --Melkor23 Diskussion 07:09, 19. Jun 2006 (CEST)
  93. Dafür, es wird oft wahllos für die Statistik drauflosgelöscht... -- RF - ♫♪ 23:41, 19. Jun 2006 (CEST)
  94. --Allanon 14:53, 20. Jun 2006 (CEST)
  95. --Mg Kummerkasten 21:23, 22. Jun 2006 (CEST)
  96. --T-H 20:17, 23. Jun 2006 (CEST)
  97. Ich denke auch, dass alles, was es gibt, relevant ist (und auch, was es nicht gibt, worüber aber gesprochen wird - fiktives halt). Mehr hierzu auf meiner Ansicht zu Relevanz. TZM DEB 14:39, 28. Jun 2006 (CEST)
  98. Das rückstandslose Entfernen eines Artikels widerspricht meiner Meinung nach gegen die wichtigsten Grundbausteine eines jeden Wikis: Jede Version, jede Änderung ist nachvollziehbar; investierte Zeit und Mühe geht nicht einfach verloren; die Dinge regeln sich selbst. Schwerer als dieser Grundsatz wiegt meiner Meinung nach nur geltendes Recht - bei derartigen Verstößen ist eine Löschung sinnvoll. Wie können aus schlechten Artikeln gute werden, wenn jeder Ansatz zertrampelt wird? --(ohne Account, inzwischen auf en.wikipedia.org aktiv) 02:36, 30. Jun 2006 (CEST)
  99. Eine Löschung bei absoluten Unsinn und Werbung: gern. Auch Artikel, die nur aus einem "hingerotzten" (Entschuldigung für den Ausdruck, beschreibt es aber am besten) Satz besteht und gleich ersichtlich ist, dass da nicht mehr kommt: auch gern. Aber Dinge wie Episodenlisten u.ä., welche nur allzu gern einen LA erhalten, sollten auch in der Wikipedia zu finden sein. Das Argument, dass die allwissende Müllhalde diese Informationen liefert, ist für mich hinfällig - dann kann man ja auch gleich auf den Artikel verzichten. Auch sind die Relevanzkriterien in einigen Bereichen arg hoch angesetzt - die Kriterien für Fußballspieler z.B.. So kann es niemals einen vollständigen Artikel zu einem Fußball-Bundesligisten geben, da evtl.der Ersatzztorwart bisher keine Einsätze aufweist, also irrelevant ist. Nun steht er zwar im Hauptartikel, aber erklären darf man ihn nicht - so was nenn ich kontraproduktiv. --Andreas 06 03:34, 30. Jun 2006 (CEST)
  100. Unagi 19:20, 30. Jun 2006 (CEST)

Absatz nach 300 Unterschriften

  1. Werbung und absoluter Schrott sollte umgehend gelöscht werden, aber immer wieder werden Artikel gelöscht, die sinnvoll und gut gemacht sind. Aber leider ist es so, dass sich in den Löschdikussionen fast immer dieselben Leute tummeln, die kollektiv dem gleiche frönen, nämlich hau wech wat dir nich passt! - ein dem wohlgesonnener Administrator gibt dem durch Löschung den Rest! Traurig sowas - böse Zungen sprechen von einer Löschmafia oder von Adminpedia! Ich hoffe, dass eines Tages in Löschdiskussionen nicht wieder Argumente fallen wie Wikipedia ist keine Demokratie, sondern es zählten Argumente - in was das endet habe ich weiter oben versucht zu erklären. Wikipedia lebt von seinen Artikeln und nicht von einigen wenigen, die in fast egoistischer Art und Weise ihren Willen durchdrängen wollen! Quo vadis Wikipedia?! -- High Contrast 20:45, 30. Jun 2006 (CEST)
  2. Erst auf QS und wenn dann dort positiv bewertet und verbessert wird kommts mal schnell als LA. Ich bin auch nicht für Schrott oder Unfungseinträge aber die Messlatte an Einstein zu orientieren halte ich für maßlos überzogen. Wir brauchen ja nicht die englischsprachige WP kopieren, aber löschwütig sein ist genau so falsch. Liberal heist auch dem Anderen Freiheiten zu zusprechen. Lieber mal was stehen lassen. Mit der Zeit zeigt sich doch von selbst ob Relevanz besteht oder nicht, ob eine Liste akzeptiert wird oder nicht oder andere Beiträge für die Wikipedianer sinnvoll sind oder nicht. --Graphikus 13:16, 1. Jul 2006 (CEST)
  3. Ein zu viel an Information kann es in einer Enzyklopädie nicht geben, Speicherplatz kostet nicht mehr viel, so sollte also nur Unsinn und Werbung gelöscht werden. --cleverboy 14:55, 1. Jul 2006 (CEST)
  4. Der Frusteffekt der rücksichtslosen Löscher ist denen offensichtlich nicht bewusst. Sicher gehört nicht ALLES in die Wikipedia, aber es kann auch nicht richtig sein, ALLES zu löschen, das über den eigenen Horizont geht... bitte nur noch QS! --Personaldisponent 21:56, 1. Jul 2006 (CEST)
  5. Ich habe folgende Entwicklungen beobachtet, die m.E. in die falsche Richtung gehen: a) werden Stubs immer weniger toleriert: es wird einfach nicht die Geduld dafür aufgebracht zu warten, bis er wächst. b) landen Themen mit lokaler und regionaler Bedeutung sehr schnell auf Löschseiten und werden häufig von ortsfremden Usern/Admins bewertet. --Knollebuur 15:45, 3. Jul 2006 (CEST) Mittlerweile hat sich die LD-Praxis auf einem ordentlichen Niveau eingespielt. Die Alles-Behalter sind derzeit sogar nerviger als die Relevanzhuber. --Knollebuur (Diskussion) 19:06, 27. Nov. 2013 (CET)
  6. Im lateinischen gibt es den Begriff " INDICTA CAUSA " = Ohne Verhör, ohne Gerichtsverfahren, ohne Verteidigung. Genau so wird scheinbar in einigen Fällen verfahren. Bei einem humanen Vorgehen könnte "ohne Verhör" durch vorheriges Anhören ersetzt werden. Aber nein es wird gelöscht, und man findet nur ein lapidares Statement.--HOWI 16:51, 4. Jul 2006 (CEST)
  7. Wir könnten (und sollten) großzügiger sein. Unfug muss raus, klar, aber bei grenzwertiger Relevanz (sehr häufig Löschgrund) ohne weitere Negativmerkmale würde Behalten niemandem schaden. Und die Schnelllöscher (LA in den ersten 24h eines Artikels) erreichen nur eines: dass potenzielle Mitarbeiter abgeschreckt werden. -- w-alter 01:30, 5. Jul 2006 (CEST)
  8. Sicher gehört nicht jeder kleine Mist in eine Enzyklopädie. Generell sollte gelten, dass etwas hierhergehört, wenn sich genügend Leser dafür interessieren – und wenn es darüber etwas zu scheiben gibt (außer dass es das gibt). Dabei ist es egal, ob der Artikelgegenstand der realen Welt entstammt oder fiktiven Werken wie Filmen oder Romanen. Und natürlich nur Fakten, die belegbar sind und kein „Spekulationswissen“. Aber einige wenige Benutzer gehen mir mit ihrem Kreuzzug wider das Wissen einfach nur noch auf den Sack. Da scheinen wohl einige den Frust ihres realen Lebens hier ausleben zu müssen. Frei nach dem Motto: „Was, schon wieder 500 neue Artikel? Das sind MINDESTENS 300 zu viel! Da will ICH doch mal den Abend damit verplempern, den Artikelnamensraum zu durchforsten und zu schauen, gegen welche Artikel schon lange kein Löschantrag mehr gestellt wurde! Denn durch die vielen lustigen Löschdiskussionen stehe ICH auch endlich mal im Mittelpunkt. Von über 400.000 Artikeln warten zwar mindestens 300.000 auf Ergänzungen, Korrekturen und Überarbeitungen, aber sowas ist doch viel zu langeweilig und unlustig und fällt viel zu wenigen anderen Menschen auf.“ --Zefram 01:59, 5. Jul 2006 (CEST)
  9. Ich bin auch dafür, dass man doch auch kleinere Aspekte ruhig behandeln sollte. Gerade wenn man den Vergleich zum englischen Wikipedia sieht. Ich denke, dass man so auch die Chance hat, verschiedene Teilaspekte so besser in eigenen Artikeln zu beleuchten. Diese baut man dann kurz zusammengefasst in den Hauptartikel ein, kann sich jedoch dann auch in dem anderen Artikel austoben. Denke dies sollte so auch vor einer zu großen Überfrachtung der Artikel und verwirrung der leser schützen. --Japan01 12:46, 5. Jul 2006 (CEST)
    siehe Matt1971 --Akustik 16:18, 14. Jul 2006 (CEST) Meinung geändert. Die Wikipedia wird zum Teil mit Müll, d.h. Beiträgen schlechter und nicht enzyklopädischer Natur, regelrecht geflutet. Für das Ausputzen und Saubermachen geht viel zuviel Zeit drauf. --Akustik 13:41, 26. Jun. 2007 (CEST)
  10. Da Löschanträge in der Regel von Leuten gestellt werden, die sich mit dem Thema gar nicht oder nur wenige Minuten lang beschäftigt haben, ist eine restriktive Löschpraxis ein Garant für den Verlust von Gehalt. Gerade die elektronische Form macht Wikipedia prädestiniert für die Sammlung auch kleiner Stücke Wissen. Die Qualität einzelner Artikel ist wichtig, sollte aber nur zweitrangig zur Löschung führen: Lieber ein kurzer, unvollständiger Artikel als gar kein Artikel. Traumflug 12:40, 15. Jul 2006 (CEST)
  11. Mich entsetzt die Selbstherrlichkeit einzelner Admins, die ihr eigenes Urteil von "relevanz" oder irrelevanz rücksichtslos umsetzen, auch gegen Mehrheiten und Artikel schnellöschen. Das wichtisgste der Wikipedia überhaupt, die Vielfalt und Universalität weicht so quasi einer online-Ausgabe des Brockhaus .. Mir wird bei dem Gedanken schlecht. Ruru 13:14, 15. Jul 2006 (CEST)
  12. Die Löschpraxis ist ne Katastrophe. Artikel sollen OMA-tauglich aber nicht trviial sein. Aua. QS statt Löschen! Alexander Bewertung 13:32, 17. Jul 2006 (CEST)
  13. So lange in der Löschdiskussion von einzelnen die Beiträge ANDERER geändert werden können, sollten die Admins die Löschkriterien sehr liberal auslegen und nicht zweimal, sondern viermal über die Entscheidung zum Löschen nachdenken. Jörg 22:40, 17. Jul 2006 (CEST)
  14. Ich bin zwar selbst noch nicht Opfer der Löschwahnsinnigen geworden, habe mich aber bereits mehrmals an Diskussionen beteiligt. Manchmal ist es schwer einen sinnvollen Stub in der Zeit von sieben Tagen zu erweitern, da er dann bereits gelöscht wird, obwohl die Relevanz überhaupt nicht zur Debatte steht. Die Kategoriengegner sind auch ganz eifrige Löscher, um nicht zu sagen Eiferer. Ich bin grundsätzlich für den aktiven User und gegen den destruktiven. Ich möchte neben der Liberalität mehr Demokratie wagen! Wenn ein Artikel gelöscht werden soll, sollte ein Abstimmungsergebnis zu Grunde liegen und nur bei einer 2/3 Mehrheit sollte ein Artikel gelöscht werden. Gruß Rybak 9:16, 19. Jul 2006 (CEST)
  15. Erst löschen bei einer 2/3-Mehrheit für Löschen finde ich einen sehr guten Vorschlag! Dass die Admins hier selbstherrlich entscheiden, was relevant oder irrelevant ist, finde ich unmöglich. Eine solche Plattform muss demokratischer sein! --Nobi-nobita 15:37, 19. Jul 2006 (CEST)
  16. Aus bisherigen Löschdiskussionen weiß ich, wie schnell und leichtfertig manch guter Artikel den Stempel keine Relevanz aufgedrückt bekommt.
    Da werden dann Artikel über die von einer Minderheit vertretende Theorie, die neue politische Strömung oder ein wenig bekanntes historisches Ereignis schnell zum Opfer von Relevanzkriterien. So wurden auch zahlreiche Artikel, die über Kleinparteien und deren Hintergründe informiert haben, wegen der Relevanzkriterien für Parteien gelöscht.
    Wollen wir den Suchenden wirklich vorschreiben, wofür er sich zu interessieren hat, was für ihn relevant zu sein hat ?
    Wenn sich jemand die Mühe macht einen lexikalischen Artikel zu einem Thema zu schreiben, ist das ein Hinweis darauf, daß dieses Thema auch für so manchen suchenden Wikipediabenutzer relevant sein wird.
    In einem Projekt, was der Zusammentragung des Wissens dienen soll, sollten auch Randthemen und Spezialwissen ihren Platz haben. --Micha99 21:54, 19. Jul 2006 (CEST)
  17. Ich unterstützte diese Unterschriftensammlung. Zwar bin ich selber noch nicht betroffen, das Löschen von Artikeln, das manche ja gewohnheitsmäßig bzw. als Sport betreiben, geört aber zu den Schattenseiten der Wikipedia, die man mit der Zeit kennenlernt. Es sollte grundsätzlich alles vorkommen dürfen, das einigermaßen den Mindestkriterien entspricht (natürlich auch "Minderheitenthemen") und nicht offensichtlich Spam oder ein Fehleintrag ist, selbst wenn die Gestaltung des Artikels zunächst fürchterlich sein sollte.--Madmaxx2 10:14, 22. Jul 2006 (CEST)
  18. Ich bin zwar auch noch nicht selbst betroffen, würde aber mehr Artikel behalten wollen, die eine grenzwertige Relevanz besitzen. In der englischen WP führt eine Löschdiskussion nur dann zur Löschung des umstrittenen Artikels, wenn die Diskussion klar zur Löschung tendiert. Bei kontroversen Diskussionen wird nicht gelöscht. Wenn es also mehrere Benutzer gibt, die argumentativ berechtigtes Interesse am Artikel bezeugen, dann liegt die Vermutung nahe, dass es auch so einige Leser geben könnte, die diesen Artikel in der Enzyklopädie finden wollen, und zwar unabhängig von den aufgestellten Relevanzkriterien. Die englische WP ist in diesem Sinne vorbildlich. Zum Thema "mangelhafter Artikel": Mängel können beseitigt werden, Artikel können wachsen. Dazu ist eine Fristsetzung von 7 Tagen nicht notwendig. Die WP hat Zeit, sich zu entwickeln und sollte nicht durch solche künstliche Hektik ihre eigene Stärke in Frage stellen. -- Rfc 09:52, 28. Jul 2006 (CEST)
    Das Löschen eines Artikels ist nur das letzte Mittel zum Schutz der Wiki. Schlechte Artikel müssen als schlecht in der Wiki markiert und zur Überarbeitung behalten werden. Danke!!! AP (Sorry, aber ohne Signatur ist so eine Stimme nicht wirklich aussagekräftig. --jpp ?! 18:40, 4. Aug 2006 (CEST))
  19. Löschwahnsinn:
    Ich finde es blödsinnig, dass ständig Artikel gelöscht werden sollen (vor allem gute). Wenn wir so weiter machen wird die englische Wikipedia immer mehr Artikel als die deutsche haben. Und das aber aber dann auch ohne ,dass sie noch neue Artikel verfassen müssen ,weil es dann keine mehr bei uns gibt!!
    --Spam 20:54, 7. Aug 2006 (CEST)
  20. KingMarkus 10. Aug 2006:
    Ich bin gerade neu hier bei Wikipedia und finde es erschreckend zu hören, dass viele gute Artikel gelöscht werden. Schlimm finde ich Leute, die hier nur angemeldet sind, um nach Artikeln mit Macken zu suchen und sie zu melden, anstatt zu helfen, dass sie besser werden. Deswegen bin ich für ein Verbessern, anstatt einem Löschen!!!
  21. Ich sehe gerade aktuell, wie Kategorien und Listen zum Thema Ethnologie aufgrund ihrer Unvollkommenheit oder Ungenauigkeit in Gefahr geraten gelöscht zu werden, statt ordentlich geordnet und verbessert zu werden. Wikipedia wird dadurch immer löchriger, wie ein schweizer Käse. --J. Patrick Fischer 00:43, 13. Aug 2006 (CEST)
  22. Ich kann mich den vielen Meinungen über mir nur anschließen, kurz gesagt: Es wird zu viel zu schnell gelöscht. Jeder sollte sich vor dem Stellen eines Löschantrag selbst die Frage stellen, ob es das wirklich Wert ist oder ob man damit nicht die Arbeit anderer Wikipedianer mutwillig zerstört. Jeder sollte sich im klaren sein, dass es immer jemanden gibt, der sich mit einem noch so kleinen Stub auskennt und Informationen beisteuern kann, solange dieser in einem anderen Lexikon oder Duden steht! -- Kevinin Düsk 02:08, 17. Aug 2006 (CEST)
  23. zOiDberg (Diskussion) (Das Löschen dient zum fernhalten von Spam und Blödsinn, nicht aber von Themen die angeblich keine enzyklopädische Relevanz haben.) 03:00, 18. Aug 2006 (CEST)
  24. Statt des sogenannten "Löschens aus Qualiätsgründen", sollte man qualitativ schlechte Artikel entsprechend bewerten. Dazu gibt es bereits einige Bausteine. --S.Didam 11:49, 20. Aug 2006 (CEST)
    Genau wie ein Haus nicht stabiler steht, wenn man schlecht tragende Wände nur entfernt wird eine Wissenssammlung keinesfalls besser, wenn man sie auf für alle interessante Dinge zusammenstreicht. Warum also Wissen vernichten? --84.146.255.71 01:21, 21. Aug 2006 (CEST) (Einen Namen sollte man sich schon geben, wenn man irgendwo unterschreibt. --jpp ?! 13:57, 21. Aug 2006 (CEST))
  25. Statt ewig Löschanträge zu stellen, sollte man tatsächlich viel öfter die Bausteine {{stub}} oder Wikipedia:Qualitätssicherung verwenden. Gerade dort, wo man selbst keine Ahnung hat, oder nur vermutet der Artikel hätte keine Relevanz. --CHG 10:06, 25. Aug 2006 (CEST)
  26. ich stimme S.Didam und CHG zu. --Shadak 12:02, 25. Aug 2006 (CEST)
  27. Es gibt leider viel zuviele Benutzer, die ohne ersichtlichen Grund (die angegebene Begründung kann meist getrost als einfallslos betrachtet werden) einen Löschantrag stellen. Die deutschsprachige Wiki hat hier sehr viel Nachholbedarf, da vielen potentiell guten Artikeln keine Chance gegeben wird. Ein Blick in die englischsprachige Löschdiskussion sagt mehr als 1000 Worte. Bei einem vielfachen von Artikeln in .en gibt es weniger Löschanträge als im viel kleineren .de Wikipedia. Traurig. --Claudia1220 17:26, 26. Aug 2006 (CEST)
  28. Es werden immer wieder Artikel gelöscht, die völlig in Ordnung sind. Die Relevanzkriterien sind theoretisch in Ordnung, da die Löschpraxis aber eine andere ist, muss was getan werden. Ein Wiki ist nicht Papier. --Helge 11:26, 28. Aug 2006 (CEST)
  29. Organisationen und Initiativen, die aus kleineren Regionen kommen, werden als nicht relevant eingestuft. Kommt irgendwas aus der Großstadt, ist es natürlich enorm wichtig... --Realruntime 00:53, 29. Aug 2006 (CEST)
  30. Es wird tatsächlich etwas zu häufig gelöscht ... auch wenn die Keule bei manchem Unsinn der so daher kommt sinnvoll erscheint. Raffzahn
  31. Ebenfalls für eine liberalere Praxis. Gründe wurden schon massig genannt. Siehe kürzlich Lord Münsterland Caravan, war in schlechtem Zustand und wurde zur Löschung vorgeschlagen. Es hat mich 5 Minuten gekostet, einige relevante Informationen zu ergänzen - hätte der LA-Steller auch selbst machen können. --Roland 10:01, 29. Aug 2006 (CEST)
  32. Zwar gibt es durchaus Artikelversuche die (schnell)löschfähig sind, was hier aber teilweise gelöscht wird ist total übertrieben. Gerade im Vergleich mit anderssprachigen wikis ist diese Praxis nicht haltbar. --alexscho 10:14, 29. Aug 2006 (CEST)
  33. Bin erst drei Monate jung hier und habe schon des Öfteren überlegt, ob ich es nicht besser direkt wieder bleiben lassen soll. Einen solch zwangsneurotischen und destruktiven Aktivismus von völlig inkompetenten Korinthenkackern wie in diesen Löschdiskussionen habe ich wirklich schon lange nicht mehr erleben dürfen. --Hartmann Linge 10:30, 29. Aug 2006 (CEST)
  34. Es sind leider schon einige gute Artikel und Artikel, welche besser in der QS aufgehoben gewesen wären durch vorschnelle (keine sieben Tage Zeit gegeben) Löschaktionen einiger Admins hier verschwunden. Die Relevanzkriterien sind größten Teils überflüssig, wenn es einen Artikel dazu gibt, hat sich ja schon jemand dafür interessiert. Löschen sollte man natürlich den Spam, offensichtlich falsche Artikel und die eher sproadisch auftretenden Fakes. Gruß, ---colt- 13:03, 29. Aug 2006 (CEST)
  35. Für Löschen mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand. --DINO2411 FYI 22:36, 29. Aug 2006 (CEST)
  36. --Anonymus Nr.: 217.184.25.67 01:24, 30. Aug 2006 (CEST)Eine Löschung ist eine sehr rigide Maßnahme und sollte daher das letzte Mittel sein.Zitat: Wikipedia:Löschregeln
  37. Im Vordergrund sollte das Wissen und die Information stehen. LA 15 min. nach Einstellung ist Gift für die WP, LA für einen rettbaren Artikel ohne vorherige QS ist unsportlich und kontraproduktiv. RK müssen sein und Müll muss auch schnell entsorgt werden können, aber alles andere verdient mehr Aufmerksamkeit als nur einen LA. Einen Artikel in Form zu bringen kostet übrigens weitaus weniger Zeit als zahlreiche jener unsinnigen Löschdebatten --seismos 01:57, 30. Aug 2006 (CEST)
  38. Es wurde eigentlich schon alles gesagt, da brauch ich es nicht nochmal zu wiederholen. Man sollte IMO viel öfter "7 Tage" vergeben statt gleich für löschen zu votieren. --Wutzofant (✉✍) 23:07, 31. Aug 2006 (CEST)
  39. Das Löschen von Artikeln ist eine Beleidigung der Autoren. Es sollten nur Beleidigung und Tastaturtests gelöscht werden. Volker Berlin 21:46, 2. Sep 2006 (CEST)
  40. Auch ich hab mich mittlerweile sehr von diesem Projekt zurückgezogen, unter anderem wegen diesem Löschwahn. --Joystick 00:15, 7. Sep 2006 (CEST)
  41. Die Lösch-Fanatiker finde ich peinlich, sollen sie doch bitte ihren Ordnungswahn und ihre Pingeligkeit woanders ausleben. Gerade Wikipedia lebt von der Vielfalt und Freiheit. Ein Artikel, der nur eine Minderheit interessiert, stört doch die Mehrheit nicht.--Win2k 23:28, 7. Sep 2006 (CEST)
    Ein Mindesstandard sollte behalten werden (kein Tastaturtext, kein Blödsinn, kein Artikel über jede Fliege, die auf dem Monitor sitzt...), aber die derzeitigen Relevanzkriterien, vor allem im Bereich von Firmen, sind absolut überhöht. Man denke an das Ziel der Wikipedia: Das Wissen der Welt für alle frei zugänglich machen. Wenn wir an der selben Stelle aufhören wir der Brockhaus, dann hat die Wikipedia einen großen Teil ihres Potenzials verschenkt. --Oliver Tölkes 11:22, 9. Sep 2006 (CEST) Ausgetragen: Meine Meinung zur Relevanz hat sich zwar immer noch nicht geändert, jedoch glaube ich, dass eine solche Artikelflut nicht mehr zu verwalten wäre, die Qualität würde mangels williger (und vor allem in solchen Randbereichen kompetenter) Mitarbeiter ins Bodenlose absinken --Oliver Tölkes Wo drückt der Schuh? 13:04, 1. Apr. 2007 (CEST)
  42. Ich schließe mich meinem Vorredner uneingeschräkt an. -- Micha2564 11:51, 9. Sep 2006 (CEST)
  43. Lasst die Artikel doch einfach stehen, die fressen doch kein Brot. Was ich noch nicht verstehe: Wenn jeder, der einen LA oder SLA stellt, sich den Artikel mal selber zur Brust nehmen würde, anstatt einfach nur die Vorlage Löschen reinzueditieren, dann wäre an der von den Löschantragsbefürwortern so bemängelten Qualität schon viel getan. -- Pionic 11:58, 9. Sep 2006 (CEST)
  44. Vorallem im Bereich Fantasy, dort herrscht eine gewaltige Löschwut--Luxo 12:45, 9. Sep 2006 (CEST)
  45. Löschen scheint viel mehr kaputt zu machen, als zu verbessern. Lieber die ganze Energie in Qualitätssicherung der Seiten stecken!! Manche Löschanträge gehen mir echt zu weit, manche wollen alles nur einmal in der WP stehen haben statt an unterschiedliche Stellen, d.h. jedes Lemma müsste zum Buch wachsen, damit es alles beinhaltet. Quatsch, lass die Leute das finden, was sie nachschlagen. Es gibt auch keine Platzprobleme, oder?? --WiseWoman 23:11, 18. Sep 2006 (CEST)
  46. Das Problem ist das zu viele Wikipedia ählich wie ein klassisches Lexikon, (Brockhaus,..) haben möchten. Dabei sollte man doch den Unterschied ausnützen, und eben mehr vieleicht nicht ganz so wichtige Artikel behalten. In der Englishen Wikipedia, wird auch viel mehr stehengelassen, ich weiss nicht warum das in der deutschen nicht geht. --allsports 12:00, 19. Sep 2006 (CEST)
  47. Schnelllöschanträge sind einerseits schlecht, da Wikis kaum Zeit haben ihre Meinung dazu zu sagen. Bei Artikeln die Werbung o.ä. enthalten ist das jedoch sinnvoll. D.H. SLA nur bei Werbung o.ä. --Christian Ermer 18:50, 20. Sep 2006 (CEST)
  48. Ein Grossteil meiner Zeit geht mittlerweile dafür drauf mich für die von mir und anderen Mitarbeitern erstellten Beiträge vor Löschantragstellern zu rechtfertigen die von der Thematik überhaupt keine Ahnung haben.---Nicor 01:07, 21. Sep 2006 (CEST)
  49. Auch ein kurzer Artikel kann oft wertvolle Information liefern. Wenn es sich nicht erkennbar um Schwachsinn, Spam und Werbung handelt, sollte man öfter dem Autor etwas Zeit lassen. --Ute-S 01:28, 21. Sep 2006 (CEST)
  50. Ich habe seit ein paar Tagen das Gefühl einige Admins gehen neue Wege um einer Dame zu fallen. Löschen schneller als man(n) schauen kann. Schade, denn sie leisteten sehr gute Arbeit, ich war oft mit Ihren Einstellungen sehr einverstanden bis zu diesem Tag, wo sie Ihre Macht in meinen Augen falsch einsetzten, es dabei nicht um die Sache (Benutzer Vorlagen), sondern nur um das wie sie agierten und ihre zum Teil doch sehr arrogante Antwort. Bitte liebe Admis, ich wünsche mir in Zukunft etwas mehr Gefühl und löscht mehr Pornodarsteller und so´n Quatsch, lasst mehr Schulen, Vereine und Dinge die das Leben schöner und interessanter machen stehen. Tschuß --Ra Boe 21:27, 21. Sep 2006 (CEST)Pornodarsteller machen doch auch das Leben schöner:-) Gruß --Vulkan 17:22, 25. Sep 2006 (CEST)
  51. Ich sag nur: "Typisch deutsch!" ;-)) De Mof 04:14, 23. Sep 2006 (CEST)
  52. Nachdem der Artikel Transpersonale Psychologie aus Unwissenheit, Faulheit sich darüber zu informieren und vor allem aus Ignoranz gegenüber Themen die der eigene Horizont nicht streift nun schon zwei oder dreimal auf der Löschliste landete verliere ich langsam meinen Glauben an das System hier. Qualitätssicherung geht vor Löschen - rümrüpeln kann man im Kegelverein --Xiaozi 01:33, 25. Sep 2006 (CEST)
  53. Die enge Regelauslegung dieser Wikipedia führt u.a. dazu, dass sich selbst zu deutschen Musikern in der englischen Wikipedia ausführlichere Artikel finden. Von der Verteufelung harmloser Episodenlisten zu erfolgreichen TV-Serien will ich gar nicht erst anfangen. --Stephanbim 17:12, 25. Sep 2006 (CEST)
  54. Löschen ist gut. Ich bin dafür. Was Unsinn, was falsch, was unbedeutend, und vor allem was zu weit rechts ist, muss raus. Ist etwas aber nur deshalb nicht gut, weil es noch nicht ausgereift ist, was daran liegen könnte, dass es gerade erst eingestellt wurde, dann gebt ihm eine Chance. Löschanträger, die nach wenigen Minuten zuschlagen, gehören gelöscht, äh, zurückgepfiffen. Hartioelfke 23:46, 30. Sep 2006 (CEST)
  55. Wer neu ist und unerfahren und "seinen" Artikel gelöscht bekommt, ist frustriert. Das ist ein ungeeignetes Erziehungswerkzeug, wie schlagen in der Schule. --Matthiasb 20:25, 1. Okt 2006 (CEST)
  56. Es ist traurig dass hier Leute an eine Loeschfront geschickt werden mit dem einzigen Auftrag de:wp in einer kleinkarierten Reinheit zu halten! Dass das kuenstlich und ignorant ist stoert niemanden von diesem Wiki-Staatssicherheitsdienst weil dieses Reinheitgebot allen per Ideologie eingebleut wurde - Es waere wuenschenwert dass diese Loeschpolizei weitsichtiger offener und einfuehlsamer wird, neue, andere (wie vielfaeltig kann man die Welt beschreiben) oder erweiternde Einfluesse nicht schon im allerersten Ansatz abtoetet. Foundert 03:59, 6. Okt 2006 (CEST)
  57. --Burner83 02:12, 9. Okt. 2006 (CEST)
    # --[[Benutzer:Emes|Martin S<small>e</small>]] [[Benutzer Diskussion:Emes|!?]] 12:31, 13. Okt. 2006 (CEST) (Die Seite ist weder tot noch unberechtigt) habs mir anders überlegt--Martin Se !? 09:25, 8. Mär. 2008 (CET)
  58. --jrrtolkien 22:01, 18. Okt. 2006 (CEST)
  59. Es wird oft vorschnell und dogmatisch gelöscht. Man versucht den NPOV-Standpunkt zu erarbeiten und schwupps, ein Lösch-Antrag verhindert das. Dadurch wird mancher Artikel, der zwar umstritten, aber interessant zu werden verspricht, hinausgeworfen. --Extertaler 11:03, 21. Okt. 2006 (CEST)
    de.wikipedia.org wird nicht wegen zu kurzer oder zu schlechten Artikeln zu Grunde gehen, sondern wegen dem selbstgefälligen deutschen Reinheitsgebot. Zurich8005 18:30, 23. Okt. 2006 (CEST) doppelte unterschrift --Soc Frage/Antwort 03:06, 10. Aug. 2007 (CEST)
  60. Meine liberalen Löschkriterien sind hinreichend bekannt, und zwar in der Priorität:
    • Fällt das Lemma unter Vandalismus oder sonstigen Unfug?
    • Ist das Lemma ein enzyklopädiewürdiges Lemma?
    • Unterliegt es der Relevanz, wobei ich diesen Begriff sehr weitgefaßt sehe.
    • Darüber hinaus sind Qualitätsmängel keine Löschgründe, jeder Löschantragsteller sollte zunächst entscheiden, ob er oder jemand anders einen Substub in einen Stub verwandeln kann. Also ob das möglich ist. Dann darf der Artikel wachsen und gedeihen. Geht das nicht, ist ein Löschantrag zu stellen. Ansonsten alle Qualitätshebel in Bewegung setzen, die möglich sind. Oberstes Gebot ist: Verbesser den Artikel nach Möglichkeit selber!
    Das Qualitätsgebot für die Wikipedia heißt nicht nur niveauvolle Artikel schreiben, sondern auch, die WP mit Wissen zu füllen. Das Ziel ist: Auf jede Frage eine Antwort im enzyklopädischen Sinn.--Löschfix 16:26, 29. Okt. 2006 (CET)
  61. Habe mich bisher aus dieser Diskussion rausgehalten, aber die Löschung der Initiative hat mir gezeigt, wo ich hingehöre. Dabei gehen mir die Unmengen an Schrott in der WP auch mächtig auf die Nerven. Nur ists mit uns WikiPedianern fast wie im richtigen Leben: die einen jammern, nörgeln und löschen, die anderen freuen sich darüber, wieder was zum Verbessern gefunden zu haben. Da wähl ich lieber die die fröhliche Arbeits- und Lebenseinstellung als die destruktive. --Flame99 12:06, 2. Nov. 2006 (CET)
  62. Das Löschen der Seite der Initiative zeigt doch nur, was die Vertreter der bestehende Löschpraxis für ein Verständnis von Meinungsfreiheit haben: Für Andersdenkende gibt es /dev/nul. So einfach ist die Welt. Früher verbrannte man Bücher, heute reicht ein Knopfdruck. -- H005 23:53, 10. Nov. 2006 (CET)
  63. Tets 03:39, 11. Nov. 2006 (CET)
  64. Ich schau hier nur manchmal rein. Ich habe mich schon öfter gefragt welchen "Qualitätsanspruch" da manche Löscher vor sich herschieben. Mir würde ein Bewertungssystem zum Artikel besser gefallen. Jeder Nutzer hat pro Kalendertag eine Stimme - Gut oder Schlecht. Die Anzahl der Stimmen und die Quote wird oben angezeigt. Damit hat jeder eine Idee was er vom Artikel zu halten hat. Bei extrem schlechten Quoten und einer ausreichenden Stimmenanzahl, könnte auch eine (automatische) Löschung erfolgen. --145.253.2.28 16:12, 16. Nov. 2006 (CET)
    Ich glaube das ist Unfug. Es gibt Nieschengebiete, die nur sehr wenige Interessenten finden, und doch in eine Universal-Enzyklopädie gehören, besonders solcher Dimension wie WP.
  65. Dieser Löschwahn muss endlich ein Ende haben! Täglich werden aus irgendwelchen winzigen und erfundenen Gründen viele brauchbare Artikel gelöscht. Dabei investieren die Autoren sehr viel Zeit in die Recherchierung und die Artikel-Arbeit und bemühen sich, einen informativen und enzyklopädiewürdigen Artikel zu schreiben, mit dem Ergebnis, dass kurz darauf irgendein schlechtgelaunter und keinesfalls hilfsbereiter Administrator ihn löscht. Um irgendeinen Grund dafür vorweisen zu können, geben sie häufig so etwas wie "mangelnde Relevanz", "uninteressant" oder "schlechte Schreibweise" an. Zur mangelnden Relevanz, gibt es die Wikipedia eigentlich nicht auch, um an Informationen ranzukommen, die nur wenige Leute kennen und nirgendwo im Internet stehen? Artikel, die sich ein wenig nach Werbung anhören, werden nicht einfach umgeschrieben und verbessert, sondern sogar vollständig gelöscht! Häufig wird ein Artikel kurz nach dem man ihn, eingestellt hat, wegen Unvollständigkeit schnellgelöscht, obwohl man in die Versionsgeschichte geschrieben hat, dass man diesen später noch zu Ende schreiben wird. Offenbar muss man gleich zu Beginn einen Artikel schreiben, der die Qualität eines über zwei Jahre herangereiften hat. Nicht wenige Administratoren achten bei den Löschdiskussionen nur auf das Ergebnis der Abstimmung, ohne zu beachten, dass der Artikel während diesen sieben Tagen beachtlich ausgebaut und verbessert wurde. Macht es unter solchen Umständen etwa noch Freude, in Wikipedia zu schreiben? Nein, und diese Meinung werden sicher auch viele weitere Wikipedianer mit mir teilen. Übrigens bin ich neulich auf eine Seite gestoßen, auf der es solche ELKE-Punkte für ungerechtfertigt durchgezogene Löschanträge auf gute Artikel und es gibt sogar Bonuspunkte, wenn die Löschung dann tatsächlich umgesetzt wird. Das ist doch wirklich die Höhe! Ich empfinde es als ein extrem unsoziales Verhalten von diesen Benutzern, die Wert auf diese Punkte legen und alles versuchen, um die mühsame Arbeit von fleißigen Autoren zu zerstören. Ich kann mir gut vorstellen, dass Wikipedia damit schon viele wirklich gute Autoren damit vertrieben hat. Würde ich diese sch*** Seite nochmals finden, würde ich einen sofort einen LA stellen und darauf hoffen, dass diese Seite gelöscht wird. Dann sollen die mal sehen, wie schon es ist, wenn plötzlich ihr Artikel verschwunden ist! Mehr Informationen über ungerechtfertigte Löschungen und meine Meinungen darüber könnt ihr auf meiner Benutzerseite finden. --Siku-Sammler 21:45, 20. Nov. 2006 (CET)
    Ich glaube, die ELKE-Liste hast du falsch verstanden. ELKE-Punkte zu erhalten ist ebenso ehrenvoll wie der Big Brother Award. Aber ansonsten stimme ich dir zu! :-) -- H005 11:14, 21. Nov. 2006 (CET)
  66. Es wird ja immer mehr Mode, die Löschdiskussionen dadurch zu vermeiden, dass die Sieben-Tage-Frist nicht eingehalten wird. Das ist ein grober Regelverstoß, gegen den vorgegangen werden sollte. --Lycopithecus 21:29, 5. Dez. 2006 (CET)
  67. Für eine liberale Löschpraxis! -->> Bertkower Jung [D³] 17:16, 17. Dez. 2006 (CET)
  68. NHOPS² 08:24, 27. Dez. 2006 (CET)
  69. Ich bin für eine Liberale Löschpraxis weil ich zum einen ein Artikel überarbeitet hab der jetzt gelöscht werden soll. Und ausser dem hab ich schon ein Artikel gesucht der auch gelöscht wurde weil es angeblich zu wenig relevanz gibt. Wem nutz so etwas? Ich finde im zweifel für den Artikel! --Einauge-4 00:04, 5. Jan. 2007 (CET)
  70. Finde die Relevanzkritierien zwar im Prinzip in Ordnung, es fehlt aber eindeutig der Spielraum. Gewisse Artikel sind interessant, gelten aber als irrelevant. Die Kriterien sollten so stehen bleiben, aber nicht jeder Artikel, der die Relevanzgrenze ein klein wenig unterschreitet, aber dennoch eine einigermaßen große Anzahl an Menschen anspricht, soll gelöscht werden. Wie gesagt, man braucht einen gewissen Spielraum, um eine Enzyklopädie möglichst gut gestalten zu können. TimDA 12:37, 5. Jan. 2007 (CET)
  71. Ein Blick in die englische Wikipedia genügt um zu sehen, dass auch Artikel über eher irrelevante Themen zu wahren Prachtexemplaren werden können. Lokalpatriot-Tegel 23:14, 5. Jan. 2007 (CET)
  72. Ich wüßte nicht nach welchen Kriterien ein Individuum oder eine Gruppe von Individuen über das entscheiden könnte, was andere für relevant halten oder gar was in Zukunft relevant werden könnte. --ratopi 01:45, 8. Jan. 2007 (CET)
  73. Die Entscheidungen vieler Admins bei Löschdiskussionen sind oft nicht nahcvollziehbar und die Art mit der Argumentiert ist wiederspricht den Regeln die ja von allen anderen verlangt werden. --Stefbuer 15:53, 13. Jan. 2007 (CET)
  74. Ich bin für eine liberale Löschpraxis kek 11:26, 28. Jan. 2007 (CET)
  75. Relevanz ist etwas äuserst Subjektives, daher bin ich für eine liberalere Löschpraxis. --Ronaldo 11:48, 1. Feb. 2007 (CET) Ich habe meine arbeit an Wikipedia aufgegeben weil auch das Verändern und Löschen von Teilinhalten für mich Ausmaße angenommen hat das ich meine Arbeitszeit zu schade finde um sie hier zu vergeuden. Mit freundlichen Grüßen -- Ronaldo 06:37, 22. Mär. 2008 (CET)
  76. Es gibt Dinge, die die Kompetenz (Inkompetenz) anderer Mitarbeiter thematisch zu überschreiten scheint. Soll das allein ein Grund zum Löschen von Artikeln sein? Ich bin neuer Nutzer dieser Enzyklopädie und schockiert über die rüde Vorgehensweise und wie herablassend und respektlos hier kiritsiert wird. --johnqpublic 10:13, 2. Feb. 2007 (CET)
  77. inspektor godot 13:02, 2. Feb. 2007 (CET)
  78. Es darf kein Löschen geben, wenn die Information richtig und sinnvoll ist. Die Relevanzkriterien sind zu eng. --Klaus Zamsel 07:24, 4. Feb. 2007 (CET)
  79. Steindy 18:17, 4. Feb. 2007 (CET) − Ich denke, dass es angebracht ist, das was hier vorgeht, einmal mit etwas schärferen Worten zu kommentieren.
    Heute hat sich wieder einmal ein Benutzer, der nicht einmal identifiziert ist − bei dem also auch NICHT nachzuvollziehen ist, wozu er in Wiki überhaupt beiträgt − mit einem Löschantrag zum Artikel ÖLEG C "profilieren" wollen. Dieser Löschantrag ist nicht nur eine besserwisserische Frechheit per excellence, sondern ist Vandalismus pur! Ist ist wirklich schade, dass man seine Zeit dafür opfern muss, darüber zu diskutieren. Der genannte Beitrag ist für die österreichische Eisenbahngeschichte (und nicht nur für diese) von großer Bedeutung. Nachdem ich an der Entstehung dieses Artikels in keiner Weise beteilgt war, glaube ich mir dieses Urteil erlauben zu können.
    Skurill genug die Begründung des Löschantragstellers BennoJ: "... Ist zwar von Form und Sprache nicht zu beanstanden, aber in Grunde genommen stellt sich hier die Relevanzfrage ... google ergibt <300 Treffer, davon fast alles wikipedia-klone und fremdsprachliches nicht sinnverwandtes."
    Als Benutzer, der jedoch glaubt, sich mit der österreichischen Eisenbahn(strecken)geschichte gut auszukennen, würde ich mir niemals erlauben, andere Beiträge abzuqualifizieren, sofern ich es nicht NACHWEISLICH besser weiß!
    Dazu ein grundsätzlicher Vorschlag: Wenn es auch ein gemeinsames deutschsprachiges Wiki gibt, so lasst und Österreichern bitte ebenso unsere Seiten, wie wir den Germanen oder den Schweizern ihre Seiten lassen. Besserwisserische Zwischenrufe sind absolut verzichtbar und kosten nur viel Kraft, Nerven und vor allem Zeit, die man besser in die Gestaltung von Beiträgen investieren sollte.
    Es wäre daher auch zu überlegen,
    • den österreichischen Admins die österreichischen Seiten zur Beurteilung zu überlassen,
    • für die österreichischen Eisenbahnseiten konkret den Admin K@rl zu installieren
    sowie generell
    • Löschanträge von Benutzern, die garnicht nicht oder erst kurz angemeldet sind bzw. die sich nicht durch eine Benutzerseite deklarieren, überhaupt nicht zuzulassen!
    Ansonsten könnte sehr bald der Fall eintreten, dass sich immer weniger Benutzer aus Österreich dazu bereit erklären, an der Gestaltung von Wiki mitzuarbeiten. Wenn einem Benutzer an einem Artikel etwas nicht passt, so hat er immer noch die Möglichkeit, seine Meinung auf der Diskussionsseite zum jeweiligen Artikel zu hinterlassen.
    Nicht zuletzt sollten sich auch die sog. "Wikigötter" (zumindest jene, die sich dafür halten) selbst an die hier aufgestellten Spielregeln und die Nettiquette halten.
    Trolle bitte nicht füttern!
    Schon der Vergleich, wieviele Treffer sich in Google oder einer anderen Suchmaschine zu einem Betreff finden lassen, zeigt, wie KRANK die Denkweise mancher Benutzer hier ist! Wiki sollte sich glücklich schätzen, wenn Benutzer Artikel in Wiki einbringen, die sonst im Internet nicht zu finden sind!
    Wiki sollte sich glücklich schätzen, dass es Benutzer gibt, die engagiert versuchen, Wiki mit ihrem Wissen und ihrer Arbeit mitzugestalten; selbst dann wenn diese nicht immer zu 100 % den Nagel auf den Kopf treffen! Es werden sich in diesen Fällen fast immer Benutzer finden, die versuchen, aus diesen Beiträgen noch etwas zu machen. Soferne bei einem Artikel nicht wirklich erkennbar ist, dass dieser Schwachsinn ist, würde es allenfalls reichen, derartige Beiträge als verbesserungswürdig einzustufen und weiter zu beobachten. Wenn sich in angemessener Frist nichts tut, ist allemal dafür Zeit, diese zu löschen.
    Es ist höchst an der Zeit, den Löschfanatikern, Trollen, Querulanten, Besserwissern und Vandalen das Handwerk zu legen, ehe es für diese nur mehr wenig oder garnichts zu löschen gibt!
    (Also, ich kann dich (obwohl ich kein Österreicher bin) verstehen. Alles, was durch reputable Quellen belegt werden kann, gehört zum gesicherten Weltwissen und ist damit für eine Universalenzyklopädie relevant. M.M. sollte man mit diesem Satz die Relevanzkriterien zusammenfassen und zwar nicht nur für die Seiten aus Österreich!--Oliver s. 01:47, 5. Feb. 2007 (CET))
  80. Offensichtlich haben manche LA-Steller kaum noch etwas anderes im Sinn als ihr selbstzusammengeschustertes Reinheitsgebot. Der Schaffung einer Universalenzyklopädie steht das vollkommen entgegen. Ob ein Thema relevant ist, muß oft auch die Zeit entscheiden und dann diejenigen, die brauchbare Informationen suchen. Nur weil irgendjemand etwas nicht interessant findet, darf daraus kein LA erwachsen. Ich vermute inzwischen allerdings immer mehr, daß die aktivsten Ausmister in ihrer "Jugend" selbst häufig Opfer eines LA-Mißbrauchs wurden. --Schorle 22:51, 6. Feb. 2007 (CET)
  81. Es gibt sicher einige Gründe für Löschungen; ich bin aber dafür, Irrelevanz nur dann als Löschgrund zu akzeptieren, wenn sie wirklich sehr weit geht. Die Relevanz eines Artikels hat i. d. R. nichts mit seiner Länge oder seiner Qualität zu tun. Das sind getrennte Dimensionen, die auch getrennt betrachtet werden sollten. --Frank C. Müller 22:57, 6. Feb. 2007 (CET)
  82. Jlorenz1@web.de Beispiel: Bilder von unbekannten Künstler, denen vom Malstil, als durch sichtbare Alterswirkung schon anzusehen sind, das sie mindestens 100 Jahre alt sind, wird von Löschwahnsinnigen unterstellt, daß sie ebensogut auch in der Gegenwart angefertigt sein könnten, selbst wenn dargestellte Personen zwei-,dreihundert Jahre alt sind. Siehe Benutzer_Diskussion:Jlorenz1@web.de#AnnaMargaretheTextor.jpg
  83. Ich halte Fantasys Ansicht für falsch: Natürlich hat sich bei falschen Artikeln der Nutzer (oder die Akquise neuer Nutzer) dem Löschen unterzuordnen. Bei falschen Artikeln, nicht aber bei stilistisch Schwachen, unvollständigen oder einfach nur kurzen, und genau darum geht es hier. Niemand hat je gewollt, daß falsche Informationen drin bleiben, nur um dem User zu schmeicheln. Das war auch noch nie so. Was also soll das, Fantasy ? --Rob 17:33, 9. Feb. 2007 (CET)
  84. Ilion. Das viele Löschen könnte genau so ein, vielleicht sogar mehr (das wird nur die Zukunft zeigen) Qualitätsverlust für die Wikipedia sein wie man vorgibt mit Löschungen an Qualitätsgewinn zu erreichen. Es schreckt zu viele Leute ab. Werbung, URV, Unsinn muss natürlich weiter gelöscht werden. -- Ilion 19:32, 11. Feb. 2007 (CET)
  85. --Marci Diss. Weil ohne diese strikten Löschkriterien viel mehr Artikel entstehen würden, viel mehr Autoren nicht frustriert wären und manche Artikel auch einfach nur Zeit brauchen. So wurde Liste von Browserspielen nach weniger als einer Stunde gelöscht; als ob da etwas gutes bei rauskommen sollte!!!?!!! Ich musste dann den Weg gehen und den Artikel auf Benutzer:MarciS/Liste der Browserspiele setzen, um ihn dorf geschniegelt fertig zu machen, dass er nicht wieder gelöscht wird, und ich bin mir sicher, dass da auch wenn er fertig isch gleich wieder ein löschangtrag kommt, weil das anscheinend nicht relevent ist. Auf diese Art gibt es viel weniger Mitarbeiter bei einem solchen Artikel.
  86. --Fäb 21:52, 12. Feb. 2007 (CET) - Soll man demnächst auch noch "Bitte, Bitte" bei den Admins machen um hier beitragen zu dürfen?! There's something rotten in the state of wikipedia...
  87. --Revolus(D/±) 23:32, 13. Feb. 2007 (CET)
  88. --AleXXw 02:07, 21. Feb. 2007 (CET)
  89. . wiki heisst zwar schnell ... aber damit war wohl nicht das löschen gemeint :) --Soloturn 12:26, 25. Feb. 2007 (CET)
  90. --Ariro 23:41, 25. Feb. 2007 (CET)
  91. -- GLGerman Bin auch eher ein Verfechter des Nachbesserns anstatt voreilig zu löschen. Insbesondere wenn man einige "unangenehme Benutzer" im Nacken hat, die fast jeden verfassten/übersetzten Artikel in die Löschdiskussion geben. Wikipedia lebt davon, dass Artikel ständig verbessert werden. Also sollte ein Mindestmaß an Inhalt für ein relevantes Lemmata ausreichend sein. Ist dieser erfüllt, sollten die nachkommenden Leser halt den Artikel verbessern, wenn Ihnen Fehler auffallen. Gleichwohl halte ich die Relevanzkriterien für richtig, da dort sich alle an diesen Kriterien orientieren können, so dass nicht jedesmal jedes Thema von neuem auf Relevanz durchdiskutiert werden braucht. GLGerman 22:05, 26. Feb. 2007 (CET)
  92. --hroest 20:35, 1. Mär. 2007 (CET) Ich verteidige die Evolutionstheorie in der Wikipedia: Artikel fangen klein an und werden immer grösser und besser bis sie sich schliesslich durchsetzen und in die Liste der Exzellenten Artikel eingetragen werden.
  93. ~ Drak Disk 18:49, 2. Mär. 2007 (CET) Schließlich unterliegt Wikipedia nicht den Beschränkungen von gedruckten Enzyklopädien.
  94. 亮 Liang 16:15, 3. Mär. 2007 (CET) Baustellen-Hinweis statt sofortiges Löschen. Besserwisser sollens besser machen. Ein Buch schreibt sich auch nicht an einem Tag. Seiten brauchen Zeit zu wachsen.
  95. Absolut für eine liberalere Löschpraxis. --Capriccio 17:03, 3. Mär. 2007 (CET)
  96. --Agos 17:52, 3. Mär. 2007 (CET)
  97. ----Fisch1917 23:15, 29. Apr. 2008 (CEST) Wer weiß schon was wirklich wichtig ist.
  98. Cooperatores veritatis - "Mitarbeiter der Wahrheit!" Der Wahrheit verpflichtet und als freie Enzyklopädie sollte ungeschönt und ohne "Löschwahn" geschrieben werden dürfen. --Der SeraphCoat of arms of the Vatican.svg(DISKU/EDITS/MAIL) 16:01, 12. Jan. 2011 (CET)
  99. --Orangerider 19:10, 4. Mär. 2007 (CET) Die Wikipedia ist gesammeltes Wissen. Bin ebenso dafür, statt Löschen lieber ein "Baustellen-" oder anderweitigen Hinweis (z.B. "Verbessern" usw.) hinzuzufügen (siehe auch Benutzer:Liang). Desweiteren haben persönliche Vorlieben in den meisten Löschdiskussionen nichts zu suchen.
  100. --jupp (Diskussion) 04:54, 8. Mär. 2007 (CET) Ich habe mich ja schon beim Meinungsbild Zulässigkeit von Babelvorlagen mit dem Beitrag Quo vadis, deutsche Wikipedia? zur Löschpraxis bei der deutschen Wikipedia geäußert. Ich möchte mich an dieser Stelle zur Begrifflichkeit Enzykopädie äußern. Die Encyclopædia Britannica (oder ihr deutsches Äquivalent, der Bockhaus) werden werden allzu gerne als Vorbild für die Wikipedia herangezogen. Und genau damit bin ich nicht einverstanden. Das angemessene Vorbild ist der Yǒnglè Dàdiǎn (vereinfacht: 永乐大典, traditionell: 永樂大典) mit seinen rund elftausend Bänden und seinen rund 3000 Autoren. Ich zitiere einmal aus Enzyklopädien aus dem chinesischen Kulturkreis: Obwohl diese gigantischen außereuropäischen Enzyklopädien älter sind als die des europäischen Raums haben sie für die Entwicklung dessen, was uns heute als Enzyklopädie bekannt ist, nur untergeordnete Bedeutung, da sie die europäische Traditionslinie der Enzyklopädik nicht oder kaum beeinflussten. Was fällt dem rhetorisch geschulten Leser hier auf? Richtig, es handelt sich um eine besonders subtile Form einer Suggestivformulierung, die möglicherweise nicht einmal dem Autor bewusst war. Worin die Suggestion besteht erkennt man am besten, wenn man den Satz nur geringfügig und inhaltlich völlig gleichwertig umformuliert Obwohl diese gigantischen außereuropäischen Enzyklopädien älter sind als die des europäischen Raums haben sie für die Entwicklung dessen, was uns heute als Enzyklopädie bekannt ist, nur eine untergeordnete Bedeutung gehabt, da die europäische Traditionslinie der Enzyklopädik von ihnen nicht oder kaum beeinflusst wurden. So umformuliert wird nicht mehr der Eindruck erweckt, dass die Beibehaltung dieses Status quo selbstverständlich ist sondern man kann sich viel ungenierter fragen, ob die Wikipedia nicht vielmehr weit eher dazu prädestiniert ist, ein Yǒnglè Dàdiǎn der Neuzeit zu werden als die Fortsetzung des Brockhaus mit anderen Mitteln, wie dies von manchen propagiert wird. Mich schert nicht im geringsten, ob eine bestimmte Information nach einer wie auch immer gearteten Theorie in die Wikipedia gehört oder nicht. Die Theorie muss sich an der Praxis messen lassen. Meine Meinung lässt sich kurz zusammenfassen: In die Wikipedia gehören diejenigen Informationen, die von Benutzern dort erwartet werden. Informationen, die gezielt gesucht werden, sind per Definition Wissen. Informationen die niemanden interessieren sind per Definition kein Wissen. Hieran kann keine noch so elaborierte Theorie etwas ändern. Ganz im Gegenteil. Jede Theorie ist daran zu messen, ob ihre Vorhersagen mit der Realität übereinstimmen. Ist das nicht der Fall, muss die Theorie und nicht die Realität geändert werden. Und meine Beobachtung ist eindeutig: Der theoretische Überbau der deutschen Wikipedia passt weit schlechter zur Realität als jener der meisten anderen Wikipedias. Es geht mir dabei nicht nur darum, was aufgenommen wird, sondern auch was nicht enthalten ist. Überhaupt habe ich so meine Zweifel, dass es den Leuten die immer so schnell mit das gehört nicht in eine Enzyklopädie bei der Hand sind, wirklich um die Sache geht. Ich möchte doch einmal die Frage stellen, warum eine Übersicht über die Episoden der Fernsehserie CSI, die erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft hat, weniger enzyklopädiewürdig ist als etwas eine reichlich ausführliche Beschreibung was für ein unterhaltsamer Zeitgenosse Immanuel Kant gewesen ist. Ich habe da fast den Eindruck, Justitia ist nicht blind sondern einäugig. Ich möchte abschließend nur sagen, dass ich nicht kritisiere um zu kritisieren. Ich finde es nur traurig, wenn ich ständig in anderssprachigen Wikipedias nachschlagen muss, weil ich genau weiß, dass die von mir gesuchten Informationen in der deutschen Wikipedia keinesfalls vorhanden sind. Wobei ich nicht nur die englische sondern auch andere, hauptsächlich die niederländische, französische und spanische nutze und selbst die chinesische und japanische mitunter als Quelle heranziehe. Kurz: Ich bin ganz klar für eine liberale Löschpraxis und gegen die Beweisumkehr. Sieht man das Löschen von Inhalten als Ahnden eines Fehlverhaltens, kommt denjenigem, der die Löschung fordert, die Rolle des Anklägers vor, dem (den) Autoren die des (der) Angeklagten. Daher ist auch in diesem Fall nach dem Prinzip dubio pro reo vorzugehen. Nicht der Autor muss überzeugend darlegen, dass der Löschantrag nicht gerechtfertigt ist sondern der Antragsteller muss überzeugend darstellen, dass die Löschung notwendig ist - was automatisch zu einer liberaleren Löschpraxis führen wird. Was nützt die Forderung nach einer liberalen Löschpraxis ohne zu sagen, wie dieses Ziel tatsächlich erreicht werden kann? Und was nützt eine Enzyklopädie, die nicht genutzt wird, weil ihre potentiellen Nutzer der Meinung sind, dass in ihr nachzuschlagen Zeitverschendung ist und man stattdessen besser gleich eine andere (die englische Wikipedia) verwendet? Einmal ganz von dem Problem der hierdurch nicht eben besser werdenden Geläufigkeit der eigenen Sprache abgesehen.

Absatz nach 400 Unterschriften

  1. --Wikiholic 15:10, 15. Mär. 2007 (CET) meine Meinung findet sich hier.
  2. Was bringt diese Liste schon? Über 400 Leute haben sich eingetragen und der Löschwahn wird immer schlimmer statt besser. Es ist einfach frustrierend wenn ganze sinnvolle Artikel verschwinden nur weil einige Leute das Thema nicht für enzyklopediewürdig halten. Wäre mein Englisch besser so würde ich in die englische Wikipedia abwandern, so werde ich nach 3 Jahren vermutlich meine Beteiligung einstellen. Kerish (>>) 02:16, 17. Mär. 2007 (CET)
  3. --Isai 15:53, 20. Mär. 2007 (CET) Ich bin entsetzt über die immer weiter um sich greifende Löschmanie hier. Mir macht wikipedia keinen Spaß mehr. Etliche Administoren treten hier die Regeln mit Füßen, in dem sie ihr Handeln nicht einmal mit einer wikipedia-Regel begründen können, sondern sich dies zurecht biegen. Leider kommt es mE auch gern zu einer "Clan-Bildung" zwischen den Admins, so dass hier immer wieder das Recht des Stärkeren gilt. Der wikipedia-Gedanke wird durch etliche Admins zerstört. Leider nur ein Sympthom der deutschen wikipedia! --Isai 15:53, 20. Mär. 2007 (CET)
  4. Gegen diesen whansinnigen Löschwahn, der selbsternannten Wikipedia Diktatoren!!!!! --"Schlomo" 13:04, 23. Mär. 2007 (CET)
  5. da ich unterschreiber platz 419 bin, geh ich mal davon aus, daß alles was ich sagen könnte schon gesagt wurde Bunnyfrosch 02:31, 24. Mär. 2007 (CET)
  6. --Burner83 00:53, 2. Apr. 2007 (CEST)
  7. --Christ07 23:37, 2. Apr. 2007 (CEST) Im Dienste der Wikipedia!
  8. --Dinarsad 1:30, 3. Apr. 2007 (CEST) Dieser selbstherrliche Regelfetischismus muß ein Ende finden. Gibt es irgendwas, was man tun könnte, um dieser Initiative innerhalb der WP'ia mehr Geltung zu verschaffen? Im ganzen Netz herrscht Unverständnis darüber.
  9. --Corny2048 07:59, 3. Apr. 2007 (CEST): Wer sich ganz besonders tief in ein Thema hineinversetzt, wird irgendwann feststellen, dass das Internet für manche Details wenige oder gar keine Informationen bereitstellt. Ein oberflächlich informierter Experte ist ein schlechter Experte! Also macht lieber Subartikel als gelöschte Artikel!
  10. --Lichtkind 15:40, 7. Apr. 2007 (CEST) wie oft wurde ich grad genötigt was auszubessern um es vorm löschen zu retten owohl ich grad kein bock hatte. Das ist erpressung.
  11. --Tin Tvrtko 11:00, 9. Apr. 2007 (CEST) Nr. 14 (Benutzer jupp) hat es auf den Punkt gebracht.
  12. -- Airbear 10:07, 10. Apr. 2007 (CEST) Löschanträge, Relevanzentscheidungen werden von abslout Fachfremden beurteilt. Hier sollte angesetzt werden. Mehr Portalseiten mit Expertenteams wäre eine gute Lösung! P.S. kann mir jemand sagen wo ich auf dr englischen Wikipedia die Relevanzkriterien finde? Hier stehen die englischen Relevanzkriterien! --Musikhörer 17:26, 14. Apr. 2007 (CEST)
  13. Gamgee 11:24, 10. Apr. 2007 (CEST) Unbedingt für eine gemäßigt liberale Löschpraxis! Nebenbei bemerkt: Mich stört bei Löschdiskussionen (falls eine stattfindet) manchmal dieses Wir-in-der-deutschen-Wikipedia-machen-alles-besser-als-in-der-englischen-Wiki-Getue
  14. --Stefan999 21:15, 10. Apr. 2007 (CEST) Löschwahn führt nicht automatisch zur Qualitätsverbesserung. Weniger ist manchmal mehr, aber nicht immer.
  15. --Susy 22:44, 10. Apr. 2007 (CEST) Schade, durch den Löschwahn geht vielen der Spaß am Schreiben verloren und verunsichert unnötig neue Schreiberlinge.
  16. --Vanderhavel 16:13, 11. APR. 2007 (CEST) Ja, wirklich schade wie es in der deutschen Wikipedia läuft. Für mich hat die hier auftretende Löschmafia dazu geführt, dass ich a) selber nicht mehr auf deutsch schreibe, und b) für die Informationsrecherche nun zunächst in der englischen Ausgabe nachschlage.
  17. --Schwans 08:41, 12. Apr. 2007 (CEST)
  18. --Musikhörer 16:40, 13. Apr. 2007 (CEST) als 433. brauche ich wohl nicht mehr allzuviel zu sagen.
  19. --Gereon K. 17:22, 13. Apr. 2007 (CEST) Ich unterschreibe u.a. wegen von mir empfundener Arroganz in Löschdiskussionen wie [hier] (naja, zumindest war das Votum dieses Kommmentars für behalten).
  20. Ich bin für eine liberalere Handhabung der Regeln. Ich selbst musste die Erfahrung machen, dass eine Artikel schnellgelöscht wurden bevor der Artikel eingestellt wurde, anschließend wurde der Artikel nach mehrmaliger Überarbeitung und Löschdiskussion, obwohl sich eine Tendenz für Beibehaltung abzeichnete, mit der Begründung der Wiederkehr gelöscht. Die Relevanz Landespolitikern wurde mit der Begründung es handle sich nur um einen Lokalpolitiker abgetan. Obwohl ( Wolfgang Schimmang 13.April) die Relevanz durch Interviews in nationalen und Internationalen Medien, sowie eine Buchveröffentlichung mit so renommierten Autoren wie Duve, Udo Steinbach etc. Ich erweise auf die Diskussion. Es wird sachfremd und sinnfrei entschieden. So kann es nicht weitergehen, offenbar gibt es einige die aus Wikipedia eine oberflächliche Elitäre Angelegenheit machen wollen. So kann es nicht weitergehen--Kimba06 22:07, 13. Apr. 2007 (CEST)
  21. --Lou911 Ich halte diese Aktion für sinnvoll und beteilige mich daher daran.
  22. „Statt ewig Löschanträge zu stellen, sollte man tatsächlich viel öfter die Bausteine {{stub}} oder Wikipedia:Qualitätssicherung verwenden. Gerade dort, wo man selbst keine Ahnung hat, oder nur vermutet der Artikel hätte keine Relevanz.“ (CHG) Schließe mich an --Thomas 13:54, 18. Apr. 2007 (CEST)
  23. --Theosch 11:37, 21. Apr. 2007 (CEST) Ich bin durch die Massenlöschungen von Linux-Distributionen auf dieses Thema aufmerksam geworden. Die Relevanzkriterien werden zu subjektiv und zu streng angewendet. Das hat nichts mit Qualitätssicherung zu tun. Es muss eine Lösung gefunden werden, sonst werden zu viele gute Autoren vergrault. Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Relevanzkriterien kontraproduktiv sind und ganz weggelassen werden sollten. In einem fast unbegrenzten verlinkten Medium ist Relevanz nicht wichtig. Qualität ist wichtig, und diese leidet, weil man sich mit Relevanzkriterien herumschlagen muss.
  24. --Onno 21:18, 22. Apr. 2007 (CEST) Lieber einen schlechten Artikel zu einem Stub kürzen als gar kein Artikel zum Thema. Relevanz ist darüber hinaus etwas, was nicht einige wenige entscheiden sollten.
  25. --RBalasus 14:30, 23.April 2007 (CEST) Ich beteilige mich auch. Manche Artikel brauchen etwas Zeit bis sie vollständig und ausgereift sind. Kein Grund sie nach 24h zum Löschen vorzuschlagen. Schade wenn dann Artikel zu bestimmten Lemmata immer wieder neu eingestellt und von fleissigen Mitgliedern ausgearbeitet werden. Und von einigen wenigen Nutzern permanent mit einzeiligen Begründungen rausgeworfen werden.
  26. --Der fisch 20:23, 27. Apr. 2007 (CEST)
  27. --Stickedy 13:28, 3. Mai 2007 (CEST) Ich verweise einfach mal auf meinen geistigen Erguss in dieser Löschdiskussion.
  28. --Belladonna ich finde, dass häufig zu früh gelöscht wird und dem Autor bzw. anderen potentiell interessierten Autoren kaum Möglichkeit gegeben wird, den Artikel auszubauen. Teilweise erscheinen mir bei Löschdiskussionen auch Machtbedürfnisse einiger Admins eine Rolle zu spielen. Eine Lösung? Vielleicht ein Textmarker: An diesem Artikel wird noch gearbeitet, bitte kein Löschantrag. Ob dies praktikabel ist, kann ich nicht sicher beurteilen, da ich noch nicht so lang hier mitmache.
  29. --trm Linux retten - Löschwahn stoppen! 12:19, 7. Mai 2007 (CEST) Besser ein guter Stub als gar kein Artikel.
  30. --Bernd vdB 15:46, 8. Mai 2007 (CEST) Niemand muss die WP unterm Arm mitschleppen, niemandem tut ein Artikel zuviel weh (anders als ein unnötiger Absatz). Daher: Pro.
  31. --Huberdaniel 22:42, 9. Mai 2007 (CEST) Die Linux Löschwut ist absolut unverständlich.Muss man immer die Englische Wikipedia verwenden -weil relevante Artikel gelöscht wurden.
  32. --Markus Bärlocher 11:55, 13. Mai 2007 (CEST) Kontinuierliche Verbesserung ist ein Grundprinzip im Qualitätsmanagement! siehe dazu auch:WP-Qualitätsmanagement.
  33. --Für eine vollständige Wikipedia Claus Ableiter 01:01, 14. Mai 2007 (CEST)
  34. --Blauerflummi 02:25, 14. Mai 2007 (CEST)
  35. --Udo Laschet 12:57, 14. Mai 2007 (CEST) Die Wikipedia ist nicht nur Enzyklopädie, sie ist auch mittlerweile erste Anlaufstelle auf der Suche nach einer zuverlässigen Information und hierzu vorhandenen, weiteren Quellen. Die Qualität dieser Enzyklopädie ist meiner Meinung nach bereits seit langem nicht mehr darin begründet, was sie sein will, sondern darin, was sie ist, und zu was sie durch die Mitarbeit Vieler geworden ist. Den Umfang der erläuterten Begrifflichkeiten generell zu beschränken, nur weil die Ausführung nicht den Vorgaben entspricht, bedeutet, dieses Nachschlagewerk zu beschränken.
  36. --Pokernikus 01:06, 16. Mai 2007 (CEST)Dürfen IP's Löschanträge stellen? Ich unterschreibe.
  37. Investor 00:41, 17. Mai 2007 (CEST) überfällig!
  38. HeikoStamer 13:28, 19. Mai 2007 (CEST) Bereinigende Verfahren sind notwendig, allerdings sollte ihr Einsatz wohlüberlegt sein. Verfrühte Löschanträge führen leider allzu oft nur zur Demotivation von Freiwilligen.
  39. Pepre 10:31, 21. Mai 2007 (CEST) -- s. Benutzer_Diskussion:Pepre.
  40. Overbenny 19:35, 23. Mai 2007 (CEST) Es werden einfach Beiträge mit der Begründung Irrelevant gelöscht, obwohl die Google-Suche eine halbe Millionen bzw. 1,3 Millionen Einträge aufweist. Ist sowas denn kein Beleg für die Relevanz?
  41. Thomas 14:16, 25. Mai 2007 (CEST) dito Benutzer:jpp (Stimme 177)
  42. Lrnzdms 21:11, 25. Mai 2007 (CEST) -- s. Benutzer_Diskussion:Pepre
  43. --von der Grün 22:46, 25. Mai 2007 (CEST) Löschen aus strategischen Gründen – oder gar weil gerade keiner da ist, der sich auskennt, das muss nicht sein. Besser QS oder Baustellenbox als löschen.
  44. Mir wurden in den Jahren 2004 bis 2006 einige Artikel-Stubs quasi "unter der Tastatur weggeschossen" (teils mitten in der Nacht innerhalb weniger Minuten nach erstem abspeichern), weswegen ich entnervt in die englische Wikipedia abgewandert bin. Pepre hat meine damaligen Erfahrungen gut zusammengefaßt. --Matthead 06:31, 27. Mai 2007 (CEST)
  45. Ich kann es nicht mehr lesen: Der Ausdruck Relevant ist wohl das meistmissbrauchteste Wort in der Wikipedia. Da werden neu angelegte Artikel nach dem 1. Abspeichern und dem Hinweis auf baldige Erweiterung/Ergänzung mit Löschanträgen im Keim erstickt (Nicht relevant...). Mein gefühlter (!) Eindruck nach 3 Jahren WP ist der, dass es hier wohl Leute gibt, die Tag und Nacht drauf lauern, Löschanträge zu verteilen, obwohl sie keinen blassen Schimmer vom Inhalt des angepeilten Artikels haben... Gmhofmann 12:06, 27. Mai 2007 (CEST)
  46. Unbedingt dafür! Setze mich gerade für die Erhaltung (und substanzielle Verbesserung) von Enfant terrible ein und bitte Euch um kräftige Unterstützung dabei. Grüße--Bosta 14:46, 28. Mai 2007 (CEST)
  47. Artikel aus Nischenbereichen, werden, wie es mir in der letzten Zeit häufig bei „eingen Artikel“ gegangen ist, gelöscht. Dabei scheint die Meinung vorzuherrschen: Im Zweifel gegen den Angeklagten. Da ich fast nie auf den Löschantrag hingewiesen wurde, war es mir nicht möglich die Beanstandungen zu überarbeiten. Hierzu sollte unbedingt eine Lösung in Form von Textbausteinen gefunden werden, die es den Benutzern ermöglicht einen Stub auch nach einer längeren Zeit als sieben Tage zu bearbeiten und der Artikelersteller und/oder häufiger Bearbeiter sollte unbedingt benachrichtigt werden.ICH BIN STOCKSAUER--DanielMrakic 21:33, 29. Mai 2007 (CEST)
  48. Es geht bei der Wikipedia nicht darum, ob ein Thema wichtig oder gerade aktuell ist, sondern darum, ob es zur Aufnahme in eine Enzyklopädie geeignet ist. Und das verneine ich persönlich, allerdings nur auf den ersten Blick, weil ich mich nicht näher mit dem Thema beschäftigt zu haben. Hier geht es zwar erstmal "nur" um die QS als Vorstufe zum Löschantrag, aber Motiv und Hintergründe vieler Löschungen werden einmal in dankenswerter Weise offengelegt. --FradoDISKU 12:54, 30. Mai 2007 (CEST)
  49. Voll und ganz dafür! JCIV 21:15, 30. Mai 2007
  50. Immer nur löschen, anstatt zu verbessern! Alles ist relevant! --Alkab 13:13, 31. Mai 2007 (CEST)
  51. Alkab: Full Akck --SirTux 11:53, 3. Jun. 2007 (CEST)
  52. --Libereco Li 19:48, 7. Jun. 2007 (CEST)
  53. --Quassy 12:36, 15. Jun. 2007 (CEST) Gibt leider noch viel zu oft „Zensur“ bei Wikipedia, außerdem werden die Relevanzkriterien falsch (zu hart) ausgelegt.
  54. "in dubio pro reo" hieß "Im Zweifel für den Angeklagten"Rubee 15:13, 17. Jun. 2007 (CEST)
  55. Die Selektion des in diesem Lexikon verfügbaren Wissens nach Kriterien wie Relevanz oder Lemmafähigkeit sollte man der Zeit und vor allem der Menge jener überlassen, die dieses Lexikon nutzend weiterschreiben - weniger einzelnen Personen, die angesichts des hypothetisch verfügbaren Wissens notwendigerweise eben immer nur fragmentarisch gebildet sein zu können. --Tom Jac 15:56, 18. Jun. 2007 (CEST)
  56. Alles ist relevant; Jedes Thema sollte ein Recht darauf haben, dass es in der WP behandelt wird (und seien es hinduistische Buchstabenfolgen wie OCVG, wobei ich dem Ersteller (IP) erst einmal per ICQ erklären musste, warum diese irrelevant ist und wegen SLA gelöscht wurde).--ttbya 18:13, 19. Jun. 2007 (CEST)
  57. Ich denke auch, dass es eher eine Willkür anderer Benutzer ist, Artikel zum Löschen vorzuschlagen. Ich binjedoch auch der Meinung, dass alles in der Wikipedia behandelt werden könnte. Zu manchen Themen gibt es eben nicht viel zu sagen. Auch sollten Themen behandelbar sein, welche ein kurzes Dasein bzw. noch keine so große Bekanntheit hat. Wikipedia kann dann u.a. zur Verbreitung beitragen. Außerdem wird sich wohl jeder (zumindest werden aber die meisten) sich viel Mühe machen und das Ergebnis dann --> LÖSCHUNG. Naja, sonderlich motivierend ist das nicht. Grammatik 10:40, 24. Jun. 2007 (CEST).
  58. Ich finde das kein Artikel nicht relevant ist, solang er nicht als Spam klassifiziert werden kann. Selbst ein absatz ist besser als keine information, und jeder artikel hat klein angefangen. Spoilerhead 20:24, 26. Jun. 2007 (CEST)
  59. Die Relevanz eines Artikels ist immer relativ. Das Wikiprinzip lebt davon, dass auch kleine und schlechte Artikel verbessert werden können. Diese werden viel zu schnell gelöscht. --BangertNo 13:59, 27. Jun. 2007 (CEST)
  60. Ich finde, man sollte länger als 7 Tage zum Überarbeiten einräumen und ausserdem wäre es gut, wenn Wikipedianer, die sich mit dem Artikelthema auskennen, automatisch benachrichtigt werden, um dem Artikel evtl zu retten. Ichmichi Diskussionsseite 21:05, 27. Jun. 2007 (CEST)
  61. -- Onkel Pit 13:07, 28. Jun. 2007 (CEST)
  62. Solange ich in vielen LA lesen muss: "Ich kenne mich zwar mit dem Thema nicht so aus...". Bin ich immer für behalten! Und Relvanz ist immer relativ !--Blueser 00:52, 30. Jun. 2007 (CEST)
  63. zum glück geht's bei wikipedia nicht nur um 'ne encycloPEDIA, sondern auch um ein WIKI :
    statt argumentlosigkeit mit löschanträgen im serienverfahren zu kompensieren, wollen wir öfters die diskussionsseiten konstruktiv nutzen und uns gegenseitig so behandeln wie wir selber behandelt werden möchten - mit respekt, würde und ein bisschen geduld! --Saltose 08:49, 30. Jun. 2007 (CEST)
  64. ich habe in einem Jahr bestimmt sechs oder sieben Lemmas aus der Versenkung voreiliger Löscher geholt, das hat mich unheimlich Nerven gekostet, und ein paar sind dennoch verloren gegangen. es sit Zeit, diesen wenigen destruktiven Lösch-sadisten in einer kreativen großen Gemeinde mal das Handwerk zu legen!--Mick149 16:20, 30. Jun. 2007 (CEST)
    Wikipedia ist eine Enzyklopädie. D.h. eigentlich ursprünglich "vollständige Wissenssammlung". Relevanz ist vorallem bei Artikel von Personen, Organisationen und Bands zu prüfen. Es gibt nämlich von diesen Milliarden davon. Aber sonst muss was echtes, korrektes Wissen ist in Wikipedia Eingang finden. Bei Löschdiskussionen scheint aber, dass man alles verdiskutieren kann. Selbst Schwarzes Loch. Stopp it. --Socrates75 22:03, 8. Jul. 2007 (CEST) meinungen ändern sich. qualität ist immer noch besser als quantität --Soc Frage/Antwort 03:06, 10. Aug. 2007 (CEST)
  65. Relevanz ist relativ. — nintendere (Diskussion | Beiträge) 13:30, 10. Jul. 2007 (CEST)
  66. Ein grosser Vorteil der Wikipedia gegenüber einer Papierenzyklopädie ist doch gerade, dass wir kaum durch Seiten- oder Grössenvorgaben eingeschränkt sind. Wir sollten also lieber ein paar Artikel zu viel als zu wenig akzeptieren. Und für einen User, der einen Begriff sucht, für den ist doch sicher ein 'Stummel' hilfreicher als gar nichts. Ausserdem reizt ein 'Stummel' ja manchmal auch jemand anderen, ihn zu einem exzellenten Artikel zu erweitern, den er sonst nie geschrieben hätte. Auch ich erinnere mich noch an meinen allerersten Artikel, der umgehend wegen angeblichem Mangel an Relevanz und Umfang gelöscht wurde. Heute kann ich sagen: "Zum Glück bin ich trotzdem dabeigeblieben.", aber bestimmt ist auch schon so mancher wertvolle Schreiberling dank löschwütiger Wikipedianer abgeschreckt worden. Daher stelle ich mich ganz klar hinter den Vorschlag, grosszügiger zu sein und weniger zu löschen. -- Emil Bild 18:32, 10. Jul. 2007 (CEST)
  67. Vor ein paar Monaten habe mir ein Brockhaus-Lexikon für 50 Euro gekauft. Die Artikel darin waren zwar qualitativ hochwertig, aber fast immer, wenn ich wirklich etwas suchte, stand nichts dazu drin. Ich habe das Lexikon weggeschmissen und mir ein anderes mit mehr Text gekauft. (Wirklich so passiert!) Ich möchte Wikipedia das gleiche Schicksal ersparen. --Holman 18:48, 12. Jul. 2007 (CEST)
  68. Irre. Da findet man zu einem Thema über 25.000 Google-Treffer, es ist ein besonderer medizinischer Einzelfall, die engl. Wiki hat den Artikel auch und die Medien haben daran höchstes Interesse. Es geht um die siamesichen Ausnahme-Zwillinge Hensel. Und nun wollen die mir wirklich sagen, dass das Lemma keine Relevanz hat? Die Löschprüfung scheint auch nurnoch Leute drin zu haben, die Ihren Admin-Kollegen nichts böses tun wollen... Ich glaub mir pfeift mein Schwein. Ich bin gefrustet und stinke sauer. Warum sollte ich noch mitarbeiten??? -- Srvban 15:47, 16. Jul. 2007 (CEST)
  69. ich finde es skandalös, dass hier Artikel sogar gelöscht werden, die in mehreren anderssprachigen Wikipediaversionen ein Lemma haben, z.T. sogar bei deutschen Personen und Organisationen.- -Enlightenment 13:37, 18. Jul. 2007 (CEST) m.E. ist das Schicksal von Löschanträgen, eine Frage der Pressure Groups. Die deutsche Wikipedia ist inzwischen in der Hand von bestimmten evangelikalen Truppen. Das eigentlich gar nich juristisch existierende DIJG ist das beste Beispiel für eine Relevanz-Kriterien-widrige Lemma-Existenz. Ein "homosexuelles" Lemma würde das nie überleben.--Enlightenment 00:39, 19. Jul. 2007 (CEST)
  70. Ich wollte niemand dumm sterben lassen (hier ist das Grab)--Cash11 21:24, 21. Jul. 2007 (CEST)
  71. Also ich bin der Meinung: Lieber einen beschissenen Artikel als garkeinen (Hauptsache er ist objektiv) Unit66 16:19, 23. Jul. 2007 (CEST)
  72. Ich bin nun seit 11. Jul Mitglied und habe jetzt 3 Beiträge verfasst und an einem stark verbessernd gearbeitet. Mein bisheriges Resümee der verantwortlichen Wikileute ist alles andere als "Gut". Hier wird ohne Nachfragen gelöscht, ohne Hinweis, ohne Diskusion und erst nach Nachfrage erhält man einen vermeintlichen Hinweis auf URV, die, wie sich herausstellte von mir selber war unter anderem Namen. Nein, nein...das ist hier nicht so wie es sein soll! Qui habet aures audiendi, audiat! --Gogoschinski 04:38, 24. Jul. 2007 (CEST)
  73. Behalten! ;-) -- Katzenmeier 20:25, 24. Jul. 2007 (CEST)
  74. Der eigendliche Vorteil von Wikipedia ist doch die Möglichkeit der Detailtiefe von Informationen durch Verlinkung vieler kleiner Artikel bis zum letztem Atom. Die derzeitigen Relevanzkriterien sind leider die, einer handelsüblichen Enzyklopädie, welchen Wert hat dann das Projekt außer der kostenlosen Verfügbarkeit noch? pro Liberal --LutzBruno 16:12, 25. Jul. 2007 (CEST)
  75. damit Ruhe einkehrt habe ich hier [[9]]einen Vorschlag zur Eingrenzung der Löschantragsberechtigten gemacht.--Love-is-a-human-right 18:06, 25. Jul. 2007 (CEST)
  76. Ich kann sehr vielen Kommentaren und Meinungen zustimmen. Auch ich bin sehr unzufrieden mit der momentanen Situation. --MaTi 13:17, 27. Jul. 2007 (CEST)
  77. Volle Unterstützung gegen den Löschwahn. --DL Löcher in den Käse fragen! + Humorportalaufbau 14:15, 27. Jul. 2007 (CEST)
  78. Die Löschgeilheit muss ein Ende haben ... ich habe selber oft genug einigen uneinsichtigen Usern ( Namen nenne ich jetzt mal nicht! ) vorgeschlagen, Artiken zu verbessern, statt sie zu löschen! Viele glauben immer noch, dass "Wegeditieren" Sinn machen könnte!? Ich sage nur: ohne mich! Viel Erfolg weiterhin, denn das ist eine gute Initiative!! MfG --Ts85 21:55, 29. Jul. 2007 (CEST)
  79. Man kann es mit den Relevanzkriterien auch übertreiben. Außerdem bin ich der Meinung, dass (fast) jeder Stub besser ist als nichts. --Lapicida 16:56, 2. Aug. 2007 (CEST)
  80. Wenig ist (meistens aber nicht immer) besser als nix. Und was schon da ist kann man einfacher verbessern. --Fano 21:14, 3. Aug. 2007 (CEST)
  81. Warum löschen, wenn es ein guter/korrekter Artikel ist? – Batrox 14:40, 5. Aug. 2007 (CEST)
  82. --Haberlon ?! 18:27, 5. Aug. 2007 (CEST) Huch, ich bin hier ja noch gar nicht eingetragen...
  83. --Scheppi (Disk.) 16:36, 6. Aug. 2007 (CEST)
  84. --Abu-Dun Diskussion 23:32, 6. Aug. 2007 (CEST)
  85. --Denis Barthel 11:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
  86. Sebastian Wallroth 22:40, 7. Aug. 2007 (CEST)
  87. SNAFU @@@ 11:06, 9. Aug. 2007 (CEST)
  88. Andim Andim 13:50, 9. Aug. 2007 (CEST)
  89. Kischterl 14:12, 9. Aug. 2007 (CEST) ebenfalls gegen die vorherrschende Löschpraxis, da vor allem artikel zu bestimmten einrichtungen mit LAs übersät werden.
  90. Bei Löschanträgen im Zweifel immer für behalten. Nur der wirklich absolut irrelavante Müll soll gelöscht werden. Dufo 07:22, 10. Aug. 2007 (CEST)
  91. --Aktiver Arbeiter 19:38, 11. Aug. 2007 (CEST)
  92. Solange hier Schüler, Studenten und Extreme die Oberhand gewinnen wollen: Artikel behalten, alles andere ist Zensur einer Minderheit --mark zwanziger 14:22, 12. Aug. 2007 (CEST)
  93. --(> 20:09, 13. Aug. 2007 (CEST)
  94. --NaHSO4 23:32, 13. Aug. 2007 (CEST) Man sollte mal einen Blick auf die englische WIkipedia werfen, da haben auch Stubs die Möglichkeit zu existieren, die hierzulande durch einen SLA schon längst gelöscht würden , Beispiel Link
  95. Professor Hastig 16:44, 14. Aug. 2007 (CEST) Information wants to be free!
  96. Simplicius 16:18, 16. Aug. 2007 (CEST)
  97. Viele Informationen sind sehr hilfreich, auch wenn sie erst einmal klein starten. Die erste Version des 2. Weltkriegs war: "Der zweite Weltkrieg fand von 1939 bis 1945 statt". Sowas würde heute sofort gelöscht werden... Auch die Aussage, daß ein xyz ein Berg in abc mit einer Höhe von n Metern ist ist gut. Steht in anderen Lexika auch nicht mehr drinnen. Alexander Grüner 18:38, 16. Aug. 2007 (CEST)
  98. Wega14 14:18, 17. Aug. 2007 (CEST) Ich bin gegen die gegenwärtige Löschpraxis. Die allermeisten Löschungen sind berechtigt, aber einige auch nicht. Letztere dürfen nicht sein. Jeder Artikel, der zu Unrecht gelöscht wird, ist ein Artikel zuviel.
  99. --Matthias Pester Disk. (Matze6587) 11:17, 18. Aug. 2007 (CEST) Ich bin gegen Anarchie, muss aber dennoch hier abstimmen, denn es bleibt mir keine Alternative, denn der derzeitigen Praxis fällt zu viel wissenswerte Information zum Opfer. Politische Essays müssten in der Wikipedia viel schneller gelöscht werden als bisher, Artikel zu Personen, Rettungsdiensten, Ortschaften und geographischen Daten dürften nicht so schnell gelöscht werden wie bisher.
  100. Waylon; Man könnte diese Artikel stattdessen lieber überarbeiten oder verbessern, als immer alles gleich zu löschen.

Absatz nach 500 Unterschriften

  1. Fundriver 00:12, 20. Aug. 2007 (CEST)
  2. Benutzer:M.Birklein ist schwer dafür, dass die Möglichkeiten, wie sie bestehen auch bestehen bleiben aber dass doch bitte sehr viel besser mit ihnen umgegangen wird. Ein Schnelllöschantrag sollte auch erst dikutiert und danach erst umgesetz werden. Schnelllöschen ist oftmals eine ziemliche Arschtour aus der Perspektive desssen, der den Artikel (oft guten Gewissens) produzierte. Vielfach erkennen selbst noch so selbsbeweihräucherte Admins immer wieder mal nicht die wahre Intention und Relevanz von Artikeln und misachten mitunter dabei sogar nicht bloss alle Relevanzkriterien sondern auch noch die Wikikette. Damit verprellt man in allererster Linie die neuesten und ggf noch unerfahrenen Autoren mit Sachkenntnis und rhetorischem sowie wissenschaftlichem Potenzial, da diese oftmals keine Lust auf (noch mehr) Nervenkrieg haben, sondern ein heeres Ziel (nämlich Beiträge zu einer freien Enzyklopädie zu leisten, die von jedermann für jedermann gedacht ist, wenn ich nicht ganz und gar und übelst irre). Ich hasse zu viel und zu schnelles Löschen. Aber: Eine Löschpraxis muss allerdings schon irgendwie sein. Aber über die Form will nochmals diskutiert werden. --M.Birklein 14:40, 21. Aug. 2007 (CEST)
  3. Weiacher Geschichte(n) 00:56, 22. Aug. 2007 (CEST) konnte dem in der deutschsprachigen Wikipedia grassierenden Löschwahn noch nie etwas abgewinnen. Er ist bekennender Inklusionist, der lieber Jahre auf eine Verbesserung warten würde als Newbies mit Löschkeulen abzuschrecken.
  4. Der „Schaden“ durch zu schnelles Löschen ist m. E. größer als der durch weniger relevante (oder so empfundene) Artikel. Der Rabe Ralf 13:20, 22. Aug. 2007 (CEST)
  5. Acandoru 09:55, 27. Aug. 2007 (CEST)
  6. Zu viel geht verloren. Überarbeiten statt Löschen! Sowizo - Diskussion 13:24, 31. Aug. 2007 (CEST)
  7. Ratheimer 02:10, 2. Sep. 2007 (CEST) Löschen sollte wenn dann nur höchstens als das allerletzte Mittel verstanden werden...
  8. Checkup 12:05, 10. Sep. 2007 (CEST) Lasst die Artikel wachsen. Die Qualität steigt oftmals mit der Zeit. Relevanzkriterium ist zu interpretationslastig.
  9. Bernd Paysan 12:27, 10. Sep. 2007 (CEST) Löschen ist genauso Vandalismus wie Einstellen von Spam oder Unsinn. Also auch nur als Gegenmittel gegen Vandalismus gerechtfertigt. Wenn ein Artikel Qualitäts-Probleme hat, Tags setzen und verbessern. Meine eigene Erfahrung mit den Löschnazis war ein umstrittenes Thema (Lichtermüdung), ursprünglich mit starkem POV und vermuteter URV eingestellt. Der Artikel konnte gerettet werden (u.a. von mir). Leute, rettet schlechte Artikel. Ein Ranking für Artikel (alpha/beta/brauchbar) wäre ganz nett, man könnte danach filtern, und gezielt Alpha-Artikel im eigenen Themenbereich suchen, um sie zu verbessern. Meinetwegen auch eine Bewertung nach Relevanz, aber dann bitte nicht ein paar wenige Admins bewerten lassen, sondern technische Mittel nutzen: Wie oft wird der Artikel gefunden, wieviele Leute bearbeiten ihn, ggf. Abstimmungen einbauen.
  10. Der Autor sollte deutlich darauf hingewiesen werden, dass er innerhalb einer bestimmten Frist den Artikel korrigieren und verbessern kann, bevor er völlig gelöscht wird. Wenn es sich um einen vom Grundsatz her erhaltenswerten Artikel handelt, sollten die für das Löschen zuständigen Administratoren den Artikel selber verbessern statt einfach nur alles zu löschen. Nur das beweist echtes Interessse an der Sache. --Dr.peter 13:44, 10. Sep. 2007 (CEST)
  11. Kuaile Long 15:29, 14. Sep. 2007 (CEST) Soforloeschaktionen sollten verboten werden, wenn ein Artikel entsteht ist der erste Entwurf meistens nicht der beste. Jeder Artikel braucht Zeit, folglich sollte z.B. eine Frist angegeben werden, waehrend der man den Artikel nach den mangelenden Kriterien korrigieren darf. Nach der Frist sollte bei Uneinigkeit noch ein weitere Admin hinzugezogen werden. Auch ist es unmoeglich, dass Artikel der deutschen und franzoesischen Wikipedia nicht in die deutsche uebersetzt werden duerfen, weil sie hier angeblich nicht den Kriterien entsprechen.
  12. --Highdelbeere 08:56, 17. Sep. 2007 (CEST) Mir geht die Löschpraxis in der Wikipedia schon lange elendiglich auf den Wecker. Was mich vor allem stört, sind Löschaktionen gegen Artikel wegen schlechter From oder wegen unzureichendem Inhalt. Zudem geht es mir auf dem Keks, dass "überflüssige" Artikel nicht ordentlich verwertet, sondern ersatzlos gelöscht werden.
  13. --Oms Welchen Schaden richten "irrelevante" Artikel an? Das tun nur falsche Informationen.
  14. Durch die Löschfanatiker, nicht nur bezüglich ganzer Artikel sondern auch von wichtigen Detailabsätzen in Artikeln, wurden schon so einige Autoren vergrault. Der aktuell legalisierte Löschwahn lässt Zerstörung als Maß der Dinge obsiegen wo eigentlich Kreativität des Geistes herrschen sollte. GuidoD 00:45, 20. Sep. 2007 (CEST)
  15. Als Wikipedia sollte sie doch eine Menge Unfertiges abkönnen - ich finde es besser an Artikeln zu arbeiten als sie zu löschen. Sollte sich einer von einem Artikel mal nicht so angesprochen fühlen, war er ja vielleicht auch gar nicht gemeint? --Peu 21:55, 25. Sep. 2007 (CEST)
  16. Kann mich meinem Vorredner nur anschließen, habe zu oft erlebt wie Artikel weil es irgendeinem Admin nicht paßt gelöscht wurden. Die Arbeit von Mitgliedern wurde zunichte gemacht und eine richtige Diskussion fand nicht statt! Daher unterstütze ich diese Aktion aus vollstem Herzen! MfG --Florian.Keßler 23:42, 25. Sep. 2007 (CEST)
  17. --Olbertz Wäre schon schön, wenn das hiesige Adelsgeschlecht mit unseren Städten und historischen Gebäuden verknüpft werden könnte.
  18. --M.Birklein 17:13, 1. Okt. 2007 (CEST) - Mehr noch als bei Artikeln stört mich die Löschung eigener von mir hocheladener Bilder bei Wikipedia, nachdem sie sonst wer nach Commons hochgeladen hat, nur mittels Link meine Urheberschaft nachvollziehbar gemacht hat und dann aber die verlinkte Seite zur Löschung vorgeschlagen hat, wonach ich als Urheber nicht mehr wirklich zu erkennen wäre. Dies und viele viele andere Beispiele lassen mich hier meine Stimme gegen zu rabiates und vor allem mit den Verurschaern nicht abestimmtes Löschen! Wenn man immer nur löscht, ohne dabei aufzuklären, verprellt man einen Wikipedianer nach dem anderen... So wir die Freiheit zersört! Übel...
  19. --Babucke 19:18, 6. Okt. 2007 (CEST) - Relevanz ligt zu sehr im Auge des Betrachters, deshalb sollte man beim Löschen äußerst vorsichtig sein. Außerdem sollte man bedenken, dass die Idee an Wikipedia ja das geminsmae Erstellen/Bearbeiten von Artikeln ist, d.h. man muß mit einem neuen Artikel auch klein anfangen können ohne dass der gleich gelöscht wird.
  20. --W. Kronf *@* 10:29, 11. Okt. 2007 (CEST)
  21.  :: defchris : Postfach : Gerade in Punkto "Artikel über Fiktion" scheint hier häufig eine gehässige und abwertende Stimmung zu herrschen, die gerade auf Seiten der Autoren, die solche Artikel einstellen für Verwirrung sorgt, weil sie sich an den erlaubten Artikeln orientiert und dennoch "abgestraft" werden, immer wieder enorm frustriert und einfach einem komplett den Antrieb nimmt, sich für einen Artikel reinzuhängen. : 16:58, 13. Okt. 2007 (CEST)
  22. -- spitzl: Meine bescheidene Meinung, die ich bereits auf Wikipedia_Diskussion:Relevanzkriterien gepostet habe: "Wer sind wir Wikipedianer, dass wir uns anmaßen über den Kopf anderer (auch zukünftiger) Leser hinweg zu entscheiden, ob ein Thema für diese relevant ist oder nicht? Es kann doch nicht unsere Aufgabe sein eigene qualitative Relevanzkriterien zu defnieren. Das ist Zensur! Was alleine zählt ist die Relevanz für die Leser selbst, objektiv dokumentiert durch Erwähnungen in anderen Medien. Wurde über ein Thema (sei es eine Theorie, eine Person, eine Firma...) abseits der Wikipedia berichtet? Ist diese Berichterstattung bedeutend, substanziell und seriös? Dann sollte sich diese Information auch in der Wikipedia wiederfinden, und zwar unabhängig davon, ob es uns selbst (in unserer Eigenschaft als Dokumentare) bedeutend/erwähnenswert erscheint oder nicht. Die Wikipedia wurde geschaffen, um das Wissen dieser Welt abzubilden und der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Nirgends steht geschrieben, dass wir dieses Wissen auch nach eigenen Kriterien vorselektieren sollen."--15:54, 14. Okt. 2007 (CEST)
  23. Wenn Benutzer Angst haben, dass zu viel Information verwirrend ist, ist das ein Problem der Strukturierung, kein Löschungsgrund. Relevanz dürfte vom Benutzer nicht beurteilt werden, da relativ. --Fuerlingerb 16:03, 15. Okt. 2007 (CEST)
  24. "Irrelevant" for Unwort 2007! Voreiliges Löschen verhindert Qualitätsverbesserung von Artikeln und die Klärung vieler gängiger Begriffe. --Dan-yell 15:26, 19. Okt. 2007 (CEST) Wo stehst DU 60px.png
  25. Hier und da bin ich bei (noch) etwas schlichten Artikeln der "Löschandrohung" begegnet. Den Artikel habe ich durch Ausbau "retten" können, aber bestimmt nicht wegen der Drohung. Sie entmutigt eher, einen Artikel einfach mal anzufangen - und außerdem sind wenige Fakten mehr als keine, es sei denn, sie sind unzutreffend. Das wäre ein triftiger Löschgrund. --Hans-Jürgen Hübner 13:12, 24. Okt. 2007 (CEST)
  26. Ich möchte mich den Worten von Hans-Jürgen Hübner anschließen.--Nikater 14:32, 24. Okt. 2007 (CEST)
  27. Auch ich musste leider schon die Löschung eigener Artikel, wie zum Beispiel Coyotos oder einen Artikel zur GNU/Linux Distribution Sourcemage hinnehmen. Desweiteren würe ich mich über einen Artikel zu pornophonique freuen, welcher jedoch immer wieder gelöscht wird. Aus diesen Gründen plädiere ich für eine liberalere Löschpraxis, da dadurch sicherlich die ein oder andere Perle auch in die Wikipedia Einzug findet, welche sonst keine große Beachtung findet. Gromobir 19:13, 25. Okt. 2007 (CEST)
  28. Ja, auch ich habe schon erlebt, dass Artikel von mir 5 Minuten später, als dass ich sie eingestellt hatte, wegen "irrevelanz" gelöscht wurden. Für mich ist nichts irrelevant, was mit Quellen belegt werden kann. FÜR eine liberale Löschpraxis und GEGEN unüberlegte Sofortlöschung!!! --Memorino 08:56, 27. Okt. 2007 (CEST) Meinung in der Zwischenzeit geändert. Ja, ich gebe es zu, dass unsere RK ein wenig lockerer sein könnten, aber das hier ist mir zu radikal. Wikipedia ist nicht die allwissende Müllhalde. Auf den Punkt gebracht hat es Fantasy mit seiner Austrittserklärung ganz oben, dem kann ich nichts mehr hinzufügen. -- Memorino Lust, mitzuhelfen? 20:30, 5. Dez. 2008 (CET)
  29. --Moovie 23:15, 29. Okt. 2007 (CET) - die basis enzyklopädischer arbeit ist das schon von kant postulierte "sapere aude", also der primäre grundsatz der wissensvermehrung. insofern wäre eine verstärkte qualitätsprüfung von löschanträgen und löschungen selbst ganz im sinne enzyklopädischer wissensvermehrung und der vermeidung unqualifizierter zerstörungen des angestrebten wissenszuwachses. - das abwandern oder resignieren frustrierter neulinge ist für die wikipedia suizidal und autodestruktiv, da es dazu führt, dass einseitige sichtweisen den ton angeben und so kein gesellschaftlich repräsentatives spektrum erreicht werden kann (siehe dazu auch Matthäuseffekt und Matilda-Effekt sowie [10]).
  30. --Ahanta 19:22, 4. Nov. 2007 (CET) Wenn Wikipedia vom Prozess der dauernden Weiterbearbeitung lebt, muß man es auch ertragen können, wenn sich hie und da mal ein Artikel findet, der inhaltlich noch etwas arg dürftig ist. Die "Relevanzkriterien" sind meiner Meinung nach kaum objektivierbar. Also:liberaler handhaben, weniger Energie aufs Löschen legen, weniger Neulinge abschrecken. Ahanta 19:22, 4. Nov. 2007 (CET)
  31. --Aeggy 08:22, 6. Nov. 2007 (CET) QS statt LA. Die RK sollen dahingehend verändert werden, dass sie nur reputable Quellen zulassen, der alte Stub Baustein wieder eingeführt wird, der dann mit einer mehr gewichteten QS weiter ausgebaut wird.
  32. DWay 19:58, 13. Nov. 2007 (CET) Stub Baustein und SQ!
  33. Benutzer Spitz (Nr. 525) spricht mir aus der Seele. Ob ein Artikel relevant ist, kann ausschließlich der Benutzer (sprich der Leser) des Artikels entscheiden. Niemals kann es sein, dass Autoren über die Existenzberechtigung von Artikeln anderer Autoren richten. Eine sehr bedenkliche Entwicklung, die das anarchische Prinzip der Wikipedia in ihrem Wesen angreift. Selbstverständlich muss die Wikipedia nicht jeden Nonsens ertragen. Aber es gibt einen recht gut ausgeführten Regelkatalog zur Relevanz neu erstellter Artikel, der den Weg weist und gegen Testartikel etc. vollkommen ausreicht. Meiner Ansicht nach liegt das Problem eher bei den Löschanhängern und ihrem ungezügelten Drang, den Gegenstand ihrer (vermeintlich alleinigen) Leidenschaft vollkommen ihrem eigenen Ideal anzupassen und dafür die Freiheit des (vermeintlich leidenschaftslosen) Anderen zu opfern. Die Artikelpflege, welche letztlich jeder von uns ständig betreibt, ist eine sehr verantwortungsvolle und sensible Aufgabe, bei deren Erfüllung anscheinend einige nur allzu schnell in Versuchung geraten, die gebotene Neutralität bei der Beurteilung und Bearbeitung von Artikeln zugunsten eigener Vorstellungen über die Relevanz von Inhalten fallen zu lassen. Eine sehr menschliche und sicher auch häufig von hohen Idealen beseelte Handlungsweise, doch letztlich erwürgt der Drang Einzelner nach Einheitlichkeit und Idealzustand des Werkes die Wiki selbst. Dagegen kann nur ein liberales Löschverfahren helfen. Im Zweifel muss es immer heißen: Der Artikel bleibt drin. Denn es gibt natürlich keine Möglichkeit, fest verbindliche Löschregeln und Löschverfahren zu erstellen, die die Löschung von schützenswerten Inhalten hundertprozentig verhindern. Somit ist jeder Autor selbst verpflichtet, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein und das wiederum setzt ein hohes Maß an Sensibilität beim Einzelnen voraus. Leider ist die nötige Sensibilität nicht bei jedem gegeben. Der anarchische Charakter der Wikipedia, der eigentlich ihre Stärke ist, wird hier zugleich zu ihrer größten Schwäche. Letztlich sehe ich nur die Möglichkeit, dem anarchischen Prinzip immer wieder (auch im Kleinsten) den Vorzug zu geben (schwer sowas zu "regeln"). Sie ist das Grundprinzip und muss es bleiben. Versucht man sie der Wiki auszutreiben, kann die Wiki nur verlieren. Die Wiki gehört auch mir und ich möchte ALLES wissen, was zu einem Thema zusammengetragen wurde, also bitte, hört auf mit diesem Lösch- und Einheitsfanatismus! Die Wiki ist keine Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts, sondern eine des 21. Weg mit dem Ideal eines vollkommenen Werkes. Für eine wild blühende, schräge und gerade deshalb immer wieder überraschende Wikipedia, die so unendlich wie der Geist ihrer Schöpfer ist! PS: Kann vielleicht jemand mal dazu was sagen, ob man nicht so eine Art Firefox-Extension bauen könnte, die gewisse Teile der Wikipedia ausblendet, wenn sie von Admins als "nicht-konform" oder den Regeln nicht entsprechend eingestuft würde. Jeder Benutzer könnte dann selbst per Knopfdruck zwischen anarchisch freier und unbeschnittener Wiki und der sozusagen "politisch korrekten" Version entscheiden. Dazu müsste doch im Grunde nur ein Standard-Tag in der Wiki eingesetzt werden, den der Browser dann ignoriert. Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit, beiden Strömungen gerecht zu werden. Dann könnten die Löschmeister von mir aus "löschen" was sie wollen. Das käme bei uns dann einfach nicht mehr an. ;-) Wäre schön, wenn mal jemand technisch Versiertes dazu was sagen könnte. Danke und Gruß --Kaleko 00:26, 14. Nov. 2007 (CET)
  34. Man findet ja manchen Unsinn in der Wikipedia, aber vielversprechende oder zumindest relevante Artikel wegen formaler Mängel zu löschen, ist doch etwas übertrieben und setzt die Schwelle für neue, ausbaufähige Artikel zu hoch. Daher meine Stimme dieser Initiative.--Humphrey20020 18:39, 15. Nov. 2007 (CET)
  35. --amstuzmarco 14:25, 22. Nov. 2007 (CET) Vorallem sollte die WP:GK entfernt werden (Solch ein Schwachsinn) und z.B: jedes Computerspiel (z.B: WoW und jedes Addon ein eigener Artikel, wie in der Englishen Wikipedia) ein eigenen Artikel haben dürfen.
  36. --Shukow 23:27, 28. Nov. 2007 (CET) Man sollte die Relevanzkriterien runterschrauben, wir wollen hier das Wissen der Welt sammeln.
  37. Meiner Meinung nach müssten die Regeln geändert werden. Alles was nachgeschlagen wird bleibt da. Artikel werden nur dann gelöscht wenn drei Bedingungen erfüllt sind. Niemand ruft den Artikel auf, niemand editiert den Artikel und jemand will dass der Artikel gelöscht wird. So macht es einfach keinen Spaß. Und genau so lange wie der Zustand so ist wie er ist werde ich nichts spenden. --Alwashe 14:29, 11. Dez. 2007 (CET)
  38. --Olaf g 13:20, 15. Dez. 2007 (CET) Die formalistische, profilierungssüchtige (ich hab sooo viele main-space-entries...) Schnelllöschmentalität ist kontraproduktiv, besonders bei Stubs, die ausbaufähig sind (oder als kurze, übersichtliche Information ihren eigenen Wert haben).
  39. --Brian 09:52, 27. Dez. 2007 (CET) Auch ich bin für eine liberale Löschpraxis. Es gibt immer wieder Artikel von deren Relevanz ich nicht überzeugt bin, die dennoch bleiben - und ehrlichgesagt: Was spricht denn dagegen, dass auch weniger relevante Inhalte hier vertreten sind und auch mal Zeit gelassen wird, dass Neues wächst, auch wenn es Zeit braucht?
  40. DMS 21:59, 8. Jan. 2008 (CET) - gemachte Arbeit wird invalidiert(Relevanz-/Quellenstubs) oder mit Bots (später) für den Mülleimer vorbereitete, schade um die Anfangszeit "Seit Mutig - trage Bei"
  41. --Naoag 17:53, 11. Jan. 2008 (CET) - Es kommt oft vor das Artikel ohne tiefere Recherche zur Löschung nomiert werden, die dann darauf folgenden Argumentationen von beiden Seiten binden viele Resourcen..
  42. --Ben 20:20, 20. Jan. 2008 (CET)- Die Selbtstgerechtigkeit mancher Löscher ist wirklich erschreckend! Das Ziel heißt: Wissen mehren!!!!!
  43. --Carbenium 07:51, 21. Jan. 2008 (CET) ...und dabei geht es nicht nur um das Löschen ganzer Artikel, sondern auch um das sinnlos-rechthaberische Revertieren von anschauungsfördernden Zusatzinfos...
  44. --Canis85 20:12, 21. Jan. 2008 (CET)
  45. -- RedSolution Howlin' at the Moon Lästere! 22:04, 23. Jan. 2008 (CET)
  46. -- Kaius 15:53, 31. Jan. 2008 (CET) Vorallem die Relevanzkriterien sollten nochmal ausführlich überdacht werden.
  47. -- Fridel 20:15, 31. Jan. 2008 (CET)
  48. --Nixred 21:00, 5. Feb. 2008 (CET) Diese Schnelllöscherei verdirbt meiner Ansicht nach jedem neuen Neuling die Freude an der Mitarbeit! Wenn ich wieder mal einen Artikel von mir sehe, kriege ich allein schon wieder wegen der Löschungsdiskussion eine gehörige Wut!
  49. -- sparti 00:16, 14. Feb. 2008 (CET) Die gaengige Loeschpraxis widerspricht dem Konzept eines Wikis und vergrault neue Autoren. Zahlreiche Loeschbegruendung sind weitaus duemmer als die zu loeschenden Artikel.
    --Kuebi 21:40, 15. Feb. 2008 (CET) Wikipedia ist kein Papier und die Löschtrolle sind keine Götter. Die Zeiten haben sich geändert und meine Meinung hat sich schon lange grundlegend geändert. --Kuebi [ · Δ] 12:11, 27. Okt. 2011 (CEST)
  50. --H2SO4 01:27, 18. Feb. 2008 (CET) Wikipedia ist kein Wissenskanon sondern ein Lexikon. Und in Lexika blättert man auch gerne mal um auf interessante Sachen zu stoßen, auf die man sonst vielleicht nicht stößt.
  51. --Mowenna 01:28, 21. Feb. 2008 (CET)
  52. --M.sack 13:02, 26. Feb. 2008 (CET) Das Hauptproblem ist das als -Nichtrelevanz- oder -Nichtexistenz- verkleidete Desinteresse am Stoff, das teilweise erstaunlich agressive und resistente Formen bekommen kann. Ich erlebe das in Stoffen auch weitab von jeglicher Politik, und das sage ich bewußt, weil eben oft im Zusammenhang auf die Infiltration durch rechte Gesinnung verwiesen wird. In einem Lex nur eine Art offizieller Beglaubigung für selbstverliebte Meinungen sehen ist das Eine, ein Anderes ist noch einmal auf die unproduktivste Weise gegen Bemühungen anderer vorzugehn, den Schutz des Anonymen dabei wie eine Droge inhallierend. Muß man wirklich sagen, daß die Wikipedia das -Lexikon- neu definieren wird: Mehr ein unentwegter Prozeß der Erweiterung als Bestätigungsmaschine. Damit eben auch dies Wort verklärt wird: Ich bin der HErr der Lebendigen, nicht der Toten.
  53. --Joschi Täubler 09:40, 8. Mär. 2008 (CET) Es sollten vermehrt auch Artikel von nur regionaler Bedeutung in der wikipedia bleiben, bzw. Artikel, die nur eine bestimmte Gruppe von Menschen interessiert. Ich erlebe es des öfteren, dass Artikel gelöscht werden, mit der Begründung von angeblicher "Irrelevanz", wobei das beschriebene Lemma da wo ich herkomme und in Fachkreisen bekannt ist. Schade, dass manche glauben, einen Artikel wegen vermeintlicher Irrelevanz löschen zu müssen. Man sollte eher bemüht sein, einen unvollständigen Artikel beizubehalten und zu verbessern, als zu löschen.
  54. -- Maschinenjunge 14:59, 8. Mär. 2008 (CET) Relevanz liegt im Auge des Betrachters, und Text frisst kein Brot. Es entsteht niemanden einen Schaden wenn unvollständige oder der "Mehrheit" nicht erkennbar relevante Artikel hier einer weiteren Bearbeitung harren. Außerdem gerade eine Vielfalt an unterschiedlichen Themen, die ich eben nicht im Brockhaus nachschlagen kann, das ist doch der Wert eines wachsenden und freien (!) nachschlagwerkes. Nebenbei, um mal den neutralen Standpunkt zu verlassen: Ich kann Personen die immer nur jammern, labern, Projekte blokieren oder Sachen "kaputt" machen, aber selber fast (nie) auch nur irgendetwas zu Projekten / zur Arbeit und im allgemeinen beitragen, auf den Tod nicht leiden ! "NUTZLOS / Wer immer sinnt und nicht beginnt, / Dem ungeützt die Zeit verrinnt. --", von Heinrich Kämpchen
  55. --Nestrus 15:04, 12. Mär. 2008 (CET) Ich bin dagegen, dass kurze Artikel gelöscht werden: Besser eine kurze Erklärung als gar keine! So gibt es eine doch nicht kleine Wahrscheinlichkeit, dass der Artikel ausgebaut wird, wenn das Stichwort in der WP fehlt, glaube ich nicht daran, dass jemand gleich einen ausführlichen, tollen Artikel schreibt. Löschen wegen unschönen Stil sollte auch nicht sein, man kann ja einen Artikel ja leicht sprachlich verbessern. Und die Relevanzfrage stellt sich meiner Meinung nach auch nicht, wenn sich jemand die Mühe macht, einen annehmbaren Artikel in die WP zu stellen, dann hat dieser Relevanz auch wenn es sich um Lokalpolitiker oder um das Lieblingsrestaurant handel! Gelöscht sollten schlecht, nicht neutrale oder nicht belegte Artikel werden, wobei zuerst alles versucht werden sollte, diesen zu verbessern. Löschen sollte nicht der einfachste Weg, sondern die letzte Möglichkeit sein!
  56. --Исраел 15:29, 12. Mär. 2008 (CET) Viel zu viele relevante und interessante Artikel wurden schon gelöscht! Das schadet der Wikipedia nur, weil zu viele Informationen verloren gehen!
  57. --Bleistiefel 16:04, 12. Mär. 2008 (CET) Warum noch neue Artikel schreiben, wenn die meisten eh gleich wieder gelöscht werden?
  58. -- Sylvia Nickel 14:00, 21. Mär. 2008 (CET) Löschen ist ja gut und schön, nur was gelöscht wird und nach welchen Kriterien ... erscheint mir bedenklich. Vielleicht sollte eine Mindestanzahl an Pro-Löschen-Stimmen gefordert werden, z.B. 25% der Aktiven ...
  59. --Vinom 01:28, 6. Apr. 2008 (CEST) Alles ist relevant, was einen Autor findet, der darüber recherchiert.
  60. -- Stiflers Mum 15:46, 11. Apr. 2008 (CEST) Es kann nicht sein das hier Artikel und Projektseiten z.B. hier zur Löschung vorgeschlagen werden von Benutzern die sich "anonym" hinter einer IP-Adresse verstecken. Es wird viel zu viel gelöscht. Bei Privaten Internetseiten kann man einen Counter/Besucherzähler einbauen der die Zugriffe zählt. Warum ist das hier nicht möglich? Artikel die zu wenig oder nicht gelesen werden könnten zur Diskussion gestellt werden und gegebenenfalls gelöscht werden. Alle anderen Artikel werden gelesen und sind relevant! Es kann nicht sein das hier von ein paar Benutzern (die oft noch nicht mal genügend Wissen haben um zu beurteilen ob der Artikel gelöscht werden sollte oder nicht!) darüber entschieden wird was gelöscht wird und was nicht! Bei einigen Benutzer hat man das Gefühl das diese fast nichts anderes machen als Löschanträge zu stellen und auf den Löschkandidaten Seiten destruktiv zu Diskutieren. Einige Benutzer "kämpfen" regelrecht darum das ein Artikel gelöscht wird. Es werden mehrmals über Jahre weg Löschanträge für die gleichen Artikel gestellt und wenn nichts mehr geht diese in der Löschprüfung zur Diskussion gestellt damit diese auch auf jeden Fall gelöscht werden. Verschiedene Admins entscheiden willkürlich für oder gegen eine Löschung. Die Löschpraxis in der deutschsprachigen Wikipedia ist pure Willkür! Zusätzlich kommt noch das viele Artikel (Firmen/Organisationen/Parteien) von Lobbyisten "bearbeitet" werden. Da werden wegen angeblichem POV Artikelteile gelöscht, getrimmt und weich geschrieben, Kritik gelöscht und kritische Links, weil ja nur fünf Weblinks "vom feinsten" im Artikel stehen dürfen immer wieder entfernt. Das so viele gute Autoren nach einer Zeit kein Interesse mehr an einer Mitarbeit habe ist kein Wunder!
  61. --Philtime 09:24, 17. Apr. 2008 (CEST) Im zweifel drin lassen... Was schadet mehr information schon??? man nehme sich ein beispiel an der englischen wiki.
  62. --Moschitz 01:39, 20. Apr. 2008 (CEST) Schade, dass es keine Statistik darüber gibt, wieviele Beitragsautoren WP schon verloren hat, weil ihr erster Artikel gelöscht war, bevor sie überhaupt erfahren konnten, was zu verbessern gewesen wäre. Die Löschpraxis und die Arroganz einger Admins ist skandalös.
  63. --helohe (talk) 01:30, 22. Apr. 2008 (CEST) Heute ist Speicher so billig da kann etwas zusätzliche Information keinen Schaden anrichten. Im Gegenteil ein etwas zu kurz gekommener Artikel ermutigt andere Menschen diesen zu verbessern und so aktiv an Wikipedia teilzunehmen.
  64. --SirMusic 18:18, 23. Apr. 2008 (CEST) Habe bereits vor etwa einem Jahr lange Zeit an einem Artikel gearbeitet, der als nicht relevant eingestuft wurde. Die breite Öffentlichkeit könne davon nicht profitieren... Ausserdem hat mir damals niemand gesagt, was denn falsch war. Wenn man wirklich nur Artikel schreiben darf, die JEDEN interessieren und die JEDER versteht (ihr wisst bestimmt, wie ich's meine), dann kann man es ja gleich sein lassen.
  65. --Jakob 22:54, 23. Apr. 2008 (CEST) Liberaler ja. Aber RK sollte es weiterhin geben.
  66. --Florian.Keßler 22:41, 25. Apr. 2008 (CEST): Mir wurden oft genug Themen wegen angeblich mangelnder Relevanz gelöscht und gleichartige Themen wurden beibehalten, oder meine gelöschten Themen einige Zeit später mit weniger Inhalt neu belegt! Viele Artikel die ich mal im kleinen begonnen habe, habe andere enorm ausgebaut!
  67. --Allander 11:34, 15. Mai 2008 (CEST) Mein Grund: Man darf den überzeugten Saboteuren nicht kampflos das Feld überlassen. Die WP ist nicht mit einer gedruckten Enzyklopädie des 19.Jh. zu vergleichen und entwickelt demgemäß auch andere Aufnahmekriterien und Qualitätsstandards. Das ist nicht einfach, aber so wie derzeit mit der Löschhölle umgegangen wird, macht man sichs zu einfach. Wenn man den Inhalt der WP ausschließlich als (Zitat aus: [11]) „Wesentliche verkürzte Wiedergabe der gängigen Sekundärliteratur“ betrachtet, dann vergibt sich die WP die Chance sich „ihrer (cyber) Natur“ gemäß zu entwickeln. Jede Formulierung oder Gedanke der nicht aus einem verstaubten Lehrbuch stammt und mit möglichst viel Fachkauderwelsch und Formelbluff protzt, wird von einem Technokraten- Klüngel mit einer arrogant- hypertrophierten selbstherrlichen Haltung gekillt. Diese Fachtrottel- Scheuklappenhaltung ist der Feind einer sich ewig zum Besseren entwickelnden Wissenssammlung der Menschheit.
  68. --Fisch4Fun 00:40, 18. Mai 2008 (CEST)
  69. --Massel tow 01:09, 20. Mai 2008 (CEST) Ich war auch schon so weit, mich ganz als Autor aus der Wikipedia zurückzuziehen, weil Beiträge von mir gelöscht wurden. Vor allem scheint es Artikel zu geisteswissenschaftlichen Themen zu treffen. Manche Wikipedianer denken wohl, alles, was nicht gegenständlich ist, existiert nicht. So maßen sich oft Leute mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund an, über die Existenzberechtigung von Artikeln zu urteilen, obwohl sie keinen Plan haben. Da ich beruflich und privat sehr eingespannt bin, habe ich nicht immer die Zeit, sofort zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen. Mittlerweile bin ich jedoch recht cool, speichere meine Neueinstellungen als Textdatei ab und kann sie so wieder herstellen, wenn ich Zeit gefunden habe, sie noch einmal zu überarbeiten. Wenn ich mal wieder Zeit habe, werde ich den Artikel Persönliche Zukunftsplanung (Methode) überarbeitet zum dritten Mal einstellen. Zumal die Methode im Bereich der Planung der Lebensgestaltung von Menschen mit kognitiven Schwierigkeiten immer mehr eingesetzt wird. Einmal googeln bringt zigtausend Fundstellen.
  70. --P170 18:53, 23. Mai 2008 (CEST)
  71. --Novil Ariandis 22:29, 24. Mai 2008 (CEST) Ich plädiere dafür, die Relevanzkriterien der englischsprachigen Wikipedia zu übernehmen. Die derzeit gültigen Relevanzkriterien werden zudem von einigen löschwütigen Administratoren missachtet, die Artikel, die nicht in ihre engstirnige Weltanschauung passen, trotz nachgewiesener Relevanz löschen. Solange sich dies nicht ändert, werde ich jedenfalls keinen einzigen neuen Artikel mehr anlegen.
  72. ----smasheng 14:04, 28. Mai 2008 (CEST)
  73. --Ggjj11 18:08, 6. Jun. 2008 (CEST) [12]
  74. --Kursch 03:02, 19. Jun. 2008 (CEST) Wikipedia ist unübersehbar auch ein gruppendynamischer Prozess, in dem es auch z.T. exzessiv zu Machtspielen, Mobbing und Aggressionen kommt. Die WP-Regeln werden dabei regelmäßig als Waffen missbraucht. Das verdirbt einem fleißigen Autor oft jede Freude an der Mitarbeit. Selbstverständlich gibt es strittige Themen, über die auch eine offene Diskussion zur Gestaltung der Artikel möglich sein muss. Aber gerade dann greifen einige Leute regelmäßig zu diesen nur scheinbar von den Arbeitsregeln der WP gerechtfertigten Machttricks. Einer der übelsten davon ist der Löschantrag (für dessen Existenz es gute aber sehr viel seltener zutreffende Gründe gibt). Es wurden in Einzelfällen lange und mühsame Arbeitsprozesse am Ende in den Müll befördert (einer davon war ein Artikel über die falschen Argumente zur Evolutionstheorie), was für die beteiligten Autoren sehr frustrierend war. Insbesondere ist zu bemängeln, dass am Ende ein einzelner Administrator die Macht einer weitreichenden Entscheidung hat - auch Admins sind schließlich nur Menschen "wie Du und ich". Die Relevanzkriterien sind regelmäßig eine nicht objektivierbare Geschmackssache. Unvollständigkeit ist meist nur eine Frage der Zeit. Einseitigkeit kann leicht von den Kritikern des Artikels behoben werden - die müssen dann halt ein wenig arbeiten statt einen LA hinzutrümmern. usw.... Auch die LA-Freunde sind eine "Partei" in der WP, wie die hier versammelten "Liberalisten". Man kann denen nicht das Feld überlassen. Und logischerweise ist auch ein Admin irgendwie in einer solchen Parteienlandschaft positioniert (wie auch nicht?). Deshalb bin ich am Ende für eine Änderung der Löschregeln, die das Löschen sehr viel schwerer macht und von persönlichen Geschmacksfragen und Einstellungen löst und objektiviert. Und "in dubio pro reo", lieber jeden Artikel stehen lassen als einen zu unrecht löschen !
  75. --Schaengel 22:50, 21. Jun. 2008 (CEST)
  76. --Ernstol 14:10, 23. Jun. 2008 (CEST) Der Löschwahn hat seine Ursachen meist darin, dass Leute die keine Ahnung von einem Fachgebiet haben über die Artikel anderer Leute glauben urteilen zu können. Das ist zwar an sich schon übel, die Auswirkungen wären aber normalerweise noch im Rahmen, wenn nicht gleich radikal gelöscht wird. Wenn jedoch diese Leute auch noch einen Status bei Wikipedia haben (z.B. Sichtungsbefugter, Löschbefugter, Admin und eine Vielzahl mehr...), dann wird es gefährlich. So wurde jüngst einer meiner Artikel (ich bin Jurist und schreibe über Rechtsthemen) von einem Theologen gelöscht. Ich für meinen Teil mische mich nicht in theologische Themen/Artikel ein, da ich keine Ahnung davon habe. Ich würde mir nur wünschen, dass alle Wikipedia-User genau die gleiche respektvolle Haltung den Beiträgen anderer Leute gegenüber haben. Eine liberale Löschpraxis würde viel Positives zum´r Vielfalt von Wikipedia beitragen. Offensichtlicher Schwachsinn soll sofort gelöscht werden. Aber einen Artikel nur deswegen zu löschen, weil man dessen Relevanz nicht nachzuvollziehen in der Lage ist, das darf nicht länger sein. Ansonsten geht Wikipedia vor die Hunde.
  77. --SOIR 21:46, 25. Jun. 2008 (CEST)
  78. -- Solon de Gordion 16:00, 27. Jun. 2008 (CEST) Löschen von Artikeln? Unbedingt. Wenn es sich um Fakes handelt. Um Volkshetzung, Beleidigung oder sonstige Straftaten. Löschen offensichtlich korrekter Beiträge? Eine sehr zweischneidige Sache. Die Relevanzkriterien taugen dafür nicht. Wie heißt es immer so schön? Sie sind ein Ergebnis jahrelanger Konsensfindung. Und genau das merkt man auch. Ein zusammengeflickschusterter Kompromiss, der kaum einem Einzelfall wirklich gerecht wird. Regeln mögen wichtig für das Zusammenleben sein, aber sie ersetzen keinen Einzelfallentscheid. Und es muss Generalklauseln geben, um unerträgliche Ergebnisse zu korrigieren. Löschanträge, die nur durch angeblich fehlende Relevanz gekennzeichnet sind, haben also keine sinnvolle Begründung und sollten ignoriert werden. Fehlerhafte, nicht neutrale oder schlechte Artikel gehören in die Qualitätssicherung, nicht in den Papierkorb. Das Ideal ist ganz klar ein Lexikon, das alles beschreibt, was man beschreiben kann. Wie kann ein Bahnhof da irrelevant sein? Oder eine Stiftung, die Bedeutung für ein ganzes Bundesland hat? Oder jemand, der zur Lokalprominenz einer Großstadt gehört? Bei Autoren, die einen signifikanten Anteil an den gestellten Löschanträgen haben, sollte die Frage gestattet sein, ob sie überhaupt ein Interesse an enzyklopädischer Arbeit haben oder lediglich versuchen, anderen Autoren das Leben schwer zu machen. Noch absurder ist die neue Unsitte, Löschanträge auf Artikel zu stellen, weil diese aufgrund großer Länge unenzyklopädisch seien.
  79. --Hao Xi 12:18, 1. Jul. 2008 (CEST), löschen demotiviert und unterbindet einen lernprozess bei den artikelschreibern.
  80. --Löschen muß sein, wird in vielen Fällen aber benutzt, um anderes zu realsieren als die Verbesserung der Enzyklopädie. Ich wundere mich immer, wenn die Diskussion auf der Löschseite beginnt und die Diskussionsseite zum Artikel noch gar nicht angelegt ist. Übrigens bin ich auch dafür, daß unangemeldete IPs keine LAs stellen dürfen sollten. Siehe auch Benutzer:Sonnenblumen/Gelöschte Artikel.--Sonnenblumen 02:57, 2. Jul. 2008 (CEST)
  81. -- Seadart 14:06, 11. Jul. 2008 (CEST)
  82. --Hiha 13:55, 15. Jul. 2008 (CEST) Ich finde Administratoren, welche den Löschantrag stellen, sollte eine Mitarbeitspflicht auferlegt werden, nach der dann stattfindenden Diskussion sollte nochmals nach Lösch-Kriterien geschaut werden.
  83. --<> Stonefred (http://www.stonefred.at) 10:37, 26. Jul. 2008 (CEST) Nachdem ein Administrator willkürlich einen Löschantrag für einen Artikel über meine Firma gestellt hat, bei dem nur er sich gegen den Artikel äußerte und alle anderen in der Diskussion beteiligten dafür, den Artikel aber trotzdem gelöscht hat, reichts jetzt wirklich mit diesen autokratischen Verhältnissen.
    Du meinst sicher Wikipedia:Löschkandidaten/20._November_2006#Streamunlimited_.28gel.C3.B6scht.29. Da gab es zwei Stimmen fürs Löschen und nur eine dagegen - und die kam von Dir, dem Autor des Artikels. Der Admin hat sich korrekt verhalten. Sorry. Chrisahn 02:26, 4. Dez. 2008 (CET)
  84. --Tuxman 23:44, 28. Jul. 2008 (CEST) - Schließe mich weitgehend Kaleko (oben) an.
  85. --Simonemoni 21:15, 6. Aug. 2008 (CEST)ich finde die Löschpraxis hier gehört schleunigst überholt. Hier bestimmen Leute - Admins - Mentoren usw. über Löschungen, ohne überhaupt eine Ahnung zu haben wovon der Benutzer, der etwas einträgt. Enzyklopädia heist, dass man ein Wissenswerk schafft, dass alles inkludiert. Leider glauben hier die Mehrzahl derer die Löschungen vornehmen, hier Machtgelüste ausüben zu müssen. Dies ist mit der Idee, die ursprünglich dahinter steckte, absolut nicht mehr vereinbar--Simonemoni 21:15, 6. Aug. 2008 (CEST)
  86. --7Pinguine 10:53, 14. Aug. 2008 (CEST)
  87. --Nrainer 12:16, 21. Aug. 2008 (CEST)
  88. -- Relevanz liegt im Auge des Betrachters. Viele Artikel wurden schon gelöscht, aber warum?. Jeder ist kann verbessert werden und ist nicht zu verachten. Selbst bei mir wurde schon so manches geöscht, was die Wikipedia sicherweiterbringen würde. -- Stephan Wastyn (Count_Dooku) 13:35, 25. Aug. 2008 (CEST)
  89. --maststef 10:13, 26. Aug. 2008 (CEST) Über sowas hab ich mir bisher kaum Gedanken gemacht. Aber da vor kurzem auch einer meiner Artikel gelöscht wurde, musste ich feststellen, wie blöde dieser Lösch-Hick-Hack wirklich ist. Deswegen Für eine liberalere Löschpraxis --maststef 10:13, 26. Aug. 2008 (CEST)
  90. --HelgeRieder 12:08, 28. Aug. 2008 (CEST) Bei allem was kein Spam zum Schnellöschen ist, sollte den Autoren mindestens 2 Monate Zeit gegeben werden. Und im Zweifelsfall NICHT löschen, auch wenn der Artikel zu den RVs grenzwerig ist.
  91. A. Monk 14:54, 5. Sep. 2008 (CEST)
  92. -FG- 20:36, 8. Sep. 2008 (CEST)
  93. --Bachsau 21:16, 13. Sep. 2008 (CEST) Ihr seid dabei die Wikipedia mit eurem Verhalten kaputt zu machen. Ich selbst hab' schon lange keine Lust mehr hier mitzuwirken, und tue es auch nicht. Warum? Weil es Zeitverschwendung ist. Denn allzuschnell wird der Artikel zurückgesetzt oder gelöscht, und man arbeitet wenn überhaupt, nur noch für die Versionsliste. Und der Hick-Hack um die Copyright Frage geht meiner Meinung nach auch zu weit. Jedes kleine Bildchen, jede Zeichnung, jedes Logo muss akribisch mit herkunfts- und Copyright- hinweisen belegt werden, und gerade hier lässt sich eine Enzyklopädie bis aufs letzte einschränken, die doch eigentlich frei sein will. Das kann ich nicht nachvollziehen.
  94. --MaikJ 10:47, 26. Sep. 2008 (CEST)
  95. --Informatik -- 21:32, 29. Sep. 2008 (CEST)
  96. --Nox91 20:35, 1. Okt. 2008 (CEST)
  97. --Chuck die Bohne 23:17, 1. Okt. 2008 (CEST) - Es dauert nur ein paar Minuten und fast jedes neue Lemma wird von irgendeinem der sich nicht damit auskennt zur Löschung vorgeschlagen. Da will man nur einen Artikel schreiben und muss dann diskutieren und erklären warum ein bestimmter Artikel nicht gelöscht werden soll. Dazu habe ich nicht wirklich Lust. Ich schreibe nur aus Spaß und nicht weil mich dafür jemand bezahlt. Warum werden hier Artikel die wirklich relevant sind von unwissenden zur Löschung vorgeschlagen?
  98. --IngaGottschalk 18:56, 5. Okt. 2008 (CEST)
    --و © 13:38, 7. Okt. 2008 (CEST) zumindest solange wie es hier Benutzer (teilweise auch Admins) gibt, welche scheinbar durch wahlloses revertieren fernab jedglicher Sachkenntnis einzig ihren editcount hochtreiben wollen
    Sicher lässt sich über manche Relevanzkriterien streiten und auch über diverse Einzelfallentscheidungen. An sich ist aber bei diversen Artikelversuchen löschen und neuschreiben besser als der meist mi´ßlingende Versuch der Verbesserung.--و © 16:55, 26. Okt. 2008 (CET)
    Das ist keine ja/nein Frage sondern eher eine nach sowohl/als auch So mancher "Artikel" sollte besser gelöscht werden trotz formaler Erfüllung der RK, während oft ganz ordentliche Artikel gelöscht werden weil sie rein formal die RK nicht erfüllen. --V ¿ 08:46, 15. Dez. 2014 (CET)
  99. --fluss 22:49, 7. Okt. 2008 (CEST) Das Hauruck-Linux-Distributions-Löschfestival Anfang 2007 machte den Eindruck, vorher abgesprochen zu sein. Der (aus meiner Sicht peinliche) Auftritt eines löschbegeisterten Wikipedianers in einer Webdiskussion mit einem Teil der Linuxgemeinde hat Wikipedia Sympathie gekostet und Autoren dazu gebracht, sich nicht mehr für Linux in Wikipedia, aber auch nicht mehr für Wikipedia zu engagieren. Wikipedia war damit als gute Nachschlagestelle für Linuxdistributionen erledigt. Und nebenbei, meine wochenlange Arbeit am damals noch selbständigen Linuxportal sinnlose Mühe. Es wäre möglich gewesen, einen grossen Teil zweifelhafter Artikel gut und verständlich begründet zu entsorgen, aber einen anderen grossen Teil mit etwas Geduld auch vernünftig aufzubauen. Damit wären Artikelschreiber für Linux zu gewinnen gewesen und <de.wikipedia> eine gute Quelle zum Thema Linux geblieben. Stattdessen wurde in hochmütiger Weise das Kind mit dem Bade ausgekippt.
  100. ----Umweltschutz 17:37, 9. Okt. 2008 (CEST) Ich beteilige mich zwar bei der Löschdiskusion, sage meistens auch Löschen, allerdings sind das oft Artikel die nicht sehr Relevant sind oder zu kurz. Leider weiß ich auch nicht immer, wie alt der Artikel ist. In Zukunft werde ich mich mehr darüber kümmern und auch mal strickt JA sagen, dass die artikel bestehen bleiben sollen. Ich kenne mich aus, einmal versuchte ich einen artikel zu schreiben, nach fünf Minuten war er WEG.--Umweltschutz 17:37, 9. Okt. 2008 (CEST)

Absatz nach 600 Unterschriften

  1. --Benreis 17:33, 22. Okt. 2008 (CEST) Ich habe statt auf "Vorschau zeigen" auf "Seite speichern" gedrückt. Nach 3 Minuten wollte ich den nächsten Absatz schreiben, war die Seite gelöscht. Ich habe die Seite nicht mehr angelegt, soll ein Anderer sich damit ärgern.
  2. --Dr. Al. K. Lisch 18:09, 3. Nov. 2008 (CET) Auch wenn ich „Wiki ist kein Papier“ nicht hundertprozentig zustimme, und ich bei Personen und Firmen in der Tat für relativ strikte Relevanzkriterien bin, denke ich doch, dass eigentlich sehr viel relevant ist, auch wenn es die Relevanzkriterien vielleicht anders sehen.
  3. --FreddyE Ich kann nur zustimmen. Die Löschregeln sollten liberalisiert werden. Ich denke ein Zwischending zwischen dem jetztigen Zustand und dem auf en wäre vieleicht net schlecht.
  4. -- Freedom_Wizard 18:50, 12. Nov. 2008 (CET) Meine Stimme habt ihr!
  5. --Ratzer 12:41, 17. Nov. 2008 (CET) Hier ist die Stimme Nr. 608.
  6. --Davud - jetzt doch noch schnell zum Schiedsrichter machen! 20:00, 18. Nov. 2008 (CET) Geht nicht um eigene Artikel. Bei der Schnelllöschpraxis läuft vor allem Gründelich was schief. Selbst mehrere Einsprüche führen manchmal nicht zu einer regulären Diskussion und diese kann dann manchmal nicht mal über eine Löschprüfung erzwungen werden.
  7. -- Chrisahn 02:15, 4. Dez. 2008 (CET) Wir sollten von der englischen Wikipedia lernen - die wird nicht vom en:Deletionism regiert und ist auch in vielen anderen Dingen offener und mutiger.
  8. -- Phriedrich 11:54, 4. Dez. 2008 (CET) Neue Artikel anfangen? Ohne mich! Ich habe leidvoll erfahren müssen, wie Computer Nerds für jeden neuen Prozessor oder was weiß ich, einen Artikel schreiben dürfen, der dann auch bestehen bleibt. Aber sobald es um soziale Bewegungen geht, die offensichtlich nur politisch interessierte einschätzen können, wird von den Aufpassern drauflosgelöscht. Macht kein Spass, daher bin ich froh, dass es hier eine entsprechende Initiative gegen die kleinen Löschkönige gibt.
  9. -- Simon Martin 16:10, 8. Dez. 2008 (CET) Schlechte Artikel werden nicht dadurch besser, dass man sie löscht. Die Hemmung einen Artikel neu anzulegen (der ggf. sogar die Warnung trägt "wurde schonmal gelöscht"), dürfte bei Gelegenheitsnutzern deutlich höher sein als in einem schlechten Artikel mal schnell was zu verbesssern. Ansonsten nerven die Löschfreaks, die offensichtlich keine Ahnung vom Artikelthema haben, aber sich anmaßen die Relevanz beurteilen zu können. Siehe z.B. hier
  10. --Psychoanalyse 17:22, 25. Dez. 2008 (CET) für eine liberale Löschpraxis. Derzeit werden der Grundsatz "Verbessern statt löschen" keinesfalls berücksichtigt, sondern einige destruktive Geister freuen sich darüber, die Arbeit von anderen zu löschen. Das ist schade.
  11. --C-Lover Da ich seit kurzem immer mehr Zeit für sinnlose und langwierige Diskussionen aufwenden muss, nur weil gewisse Nutzer den ganzen Tag einen Artikel nach dem anderen suchen und zur Löschung vorschlagen und selbst nicht einen Finger rühren um die Qualität zu heben. Durch diese Praxis wird die Anzahl der Benutzer sicherlich nicht gesteigert was Wikipedia direkt schadet. Auch ich habe als IP angefangen und Fehler gemacht die aber nicht gelöscht wurden sondern verbessert wurden. Aus diesen Fehler habe ich gelernt und nicht an der Löschung verzweifelt.
  12. --Thüringer ☼ 22:43, 30. Dez. 2008 (CET) Relevanz ist in den Augen des Betrachters – und von denen gibt es viele verschiedene, und die meisten von ihnen kennen wir nicht.
  13. --Bradelidu ? ! 22:12, 3. Jan. 2009 (CET) Auch aus Artikeln, die auf den ersten Blick komisch aussehen lässt sich auch was machen...außerdem sammelt Wikipedia das Wissen der gesamten Menschheit und wenn man da Teile löscht geht das nunmal nicht???? Allerdings sollten Unsinnsartikel weiterhin schnell gelöscht werden.
  14. --Kai Kemmann Diskussion 02:14, 4. Jan. 2009 (CET) Bevor ein Artikel gelöscht wird, sollte unbedingt bedacht werden, daß ein Neuling, der gleich als erstes eine Löschung seines Artikels erlebt, für den er evtl. viel Zeit investiert hat, möglicherweise für alle Zeiten verprellt wird! Es gibt doch viele andere Möglichkeiten: verbessern, diskutieren oder notfalls auch ein Hinweis-Feld ("Überarbeitung nötig ..." o.ä.) voranstellen.

    Ich bin persönlich noch kein "Opfer" einer voreiligen Löschung geworden, habe aber erlebt, wie ein erfahrener und sicher auch verdienstvoller Wikipedianer immer wieder stur und kommentarlos die Struktur einer Liste änderte und sie dadurch sehr unübersichtlich machte. Sehr frustrierend! Ich glaubte zwischendurch schon, es müsse sich wohl um einen "bot" handeln, es ging aber offenbar um wenig durchdachte Formatierungskonventionen, die sich der Mensch zurechtgelegt hatte und nun auch auf fremde Artikel anwenden wollte.

    Unverständlich finde ich auch das häufige Argument, es handele sich bei Widipedia schließlich um eine Enzyklopädie und dies oder das gehöre da nicht hinein. Wenn man nur etwas haben möchte, was es zumindest in gedruckter Form schon in ausreichender Zahl gibt, wozu braucht es dann Wikipedia.

    Es tut doch niemandem weh, wenn beispielsweise ein Artikel über eine regionale kulinarische Spezialität (z.B. Spätzle) noch eine Unterseite erhält, auf der erläutert wird, wie man diese genau zubereitet.

    Natürlich ist es nicht Wikipedias vorrangige Aufgabe Rezepte zu veröffentlichen, aber warum nicht eine Unterseite zulassen, solange der Hauptartikel von Ballast freigehalten wird, der ihn vielleicht überfrachten würde?

    Warum verschenkt man hier die Möglichkeit, ein umfassendes Referenzwerk zu erarbeiten? Andere Seiten machen es doch nicht besser als Wikipedia. Warum also Inhalte von Wikipedia verdrängen, die niemandem schaden.

    PS: Ich bin nach vielen tausend gelesenen Wikipedia-Artikeln auf keinen einzigen gestoßen, der nicht excellente Informationen enthalten hätte. Mag es auch schlechte Artikel geben, so doch sicher nur zu sehr unbedeutenden Themen, die nur wenige Menschen interessieren. Und, solange ich nicht wider meinen Wunsch auf solche Seiten gelotst werde, ist doch alles in bester Ordnung und die Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet können sich vielleicht sogar noch über den für andere Menschen schlecht verständlichen Artikel freuen.

    Fazit: Solange die nötigen Server noch bezahlt werden können, warum nicht? Lieber zu viel als zu wenig.

  15. --Finibus 22:14, 4. Jan. 2009 (CET) Je mehr Informationen man bekommt, desto besser. Die deutsche Wikipedia schreckt längst schon zu viele von Mitarbeit ab, weil immer der gewinnt, der länger online ist.
  16. --CHR!S 18:26, 13. Jan. 2009 (CET) Ich finde es inzwischen schrecklich, dass über fast jeden Artikel inzwischen gestritten wird. Das war als ich 2005 hier anfing noch anders. Oft muss an inzwischen die englische Wikipedia benutzen, weil die deutsche den Artikel als unrelevant ansieht.
  17. -- Robi313 21:50, 19. Jan. 2009 (CET) SO langsam schreckt mich die Wiki-Community mit ihrer unfreundlichen Art ab. Ich glaube das ist vielweniger ein Problem der Machbarkeit als vielmehr der allgemeinen Einstellung der Community gegenüber neuen Mitgliedern und untereinander.
  18. --Gruß Herrenberger D / B 21:30, 23. Jan. 2009 (CET) alles wichtige steht ja schon bei den anderen :-)
  19. Alles ist bereits gesagt. Schluss mit der Wissensvernichtung. --Kai Jurkschat 01:52, 24. Jan. 2009 (CET)
  20. jedes weitere Wort wäre Wiederholung--Schmendrik881 14:49, 24. Jan. 2009 (CET)
  21. Bin auch dabei. -Yülli 18:03, 29. Jan. 2009 (CET)
  22. Wer überwacht die Überwacher? Für eine liberalere Löschpraxis. --LeClochard 01:48, 13. Feb. 2009 (CET)
  23. Etliche WPler vertreten eine positivistische Weltsicht und übertragen das auf die Relevanzkriterien in der WP: Nur das ist relevant, was man anfassen kann. Philosophische, theologische oder sozialwissenschaftliche Themen haben es da schwer. Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Beiträge aus diesen Bereichen von oben beschriebenen Zeitgenossen torpediert wurden, obwohl sie von der Materie auch nicht den blassesten Schimmer haben. -- Maseltov 19:11, 19. Feb. 2009 (CET)
  24. --FK1954Ich meine, dass in der Wikipedia einiges mehr an Platz ist als in einer gedruckten Enzyklopädie. Und da darf dann auch mehr (vernünftig Geschriebenes) drinstehen. Gruß --FK1954 00:00, 24. Feb. 2009 (CET)
  25. Ich erkenne ebenfalls keinen vernünftigen Grund für die derzeitige Löschpraxis. Ein (ordentlicher) Artikel über den FC Hintertupfing beeinträchtigt nicht einen einzigen User, kann aber durchaus einen informationellen Mehrwert haben und trägt definitiv zur Vollständigkeit der Enzyklopädie bei. -- toblu [?!] 00:08, 11. Mär. 2009 (CET)
  26. Es wird leider zuoft und unüberlegt von einem Löschauftrag Gebrauch gemacht. Warum nicht erst auf der entsprechenden Disk.-Seite eines Artikels zuerst mit Autorin/Autor in Diskussion gehen und sie/ihn auf mögliche Mängel aufmerksam machen. Bin 100% für eine liberale Löschpraxis und mehr Toleranz! Gruss Lea, -- F2hg.amsterdam 13:21, 22. Mär. 2009 (CET)
  27. Diese Loeschwut demotiviert ungeheuer. Kein Wunder, das die Zahl der neuen Nutzer zurueckgeht. -- Schwijker 12:28, 26. Mär. 2009 (CET)
  28. Ich kann die meisten Kommentare voll+ganz unterschreiben. Für den einen mag es uninteressant sein, für den anderen jedoch einen Wert haben und unbehelligte können sich was dazulesen. Auch wenn es vielleicht Unfug sein mag, aber bei einigen Stubs oder "absoluten Nichtigkeiten" gibt es doch den "Aha!"-Effekt. Schön sind auch immer wieder Löschorgien gegen unbequeme Artikel, wie beispielsweise im Erotikbereicht (Praktik, Darstellerin). Jeder Stub kann ausgebaut werden, jede Information irgendwann nochmal so wichtig, es sei denn es handelt sich um den Drittplazierten bei der 2. Staffel einer Castingshow, der ab dato nie mehr in Erscheinung getreten ist. --Cropper 20:12, 26. Mär. 2009 (CET)
  29. Auch wenn ich des öfteren selbst mal die eine oder andere Schnellöschung für Werbemüll oder Einzeiler ohne erkennbare Relevanz austeile, finde ich, dass die jetzige Löschpraxis alles andere als begrüßenswert ist. Wikipedia verkommt mehr und mehr zu einer Amtsstube. Ich schließe mich daher meinen Vorrednern an und hoffe, dass Wikipedia tatsächlich wieder eine "freie" Enzyklopädie wird. -- De728631 15:43, 28. Mär. 2009 (CET)
  30. Löschung bevor ein Artikel fertig ist, möglichst noch per SLA, ist eine üble Praxis. Nicht jeder kennt den „inuse“-Baustein... Relevanzkriterien, die zuweilen so streng ausgelegt werden, dass eigentlich kein Artikel diese mehr erfüllen kann. Andererseits gibt es ganze Kategorien für Pokémon und Super Mario. Das Alles ist extrem demotivierend. Dazu äußerst knappe Kommentare einiger Admins, die nicht geeignet sind, neuen Mitstreitern das Ganze verständlich zu machen. Löschdiskussionen sind keine Mehrheitsentscheidungen. Okay. Aber Mehrheiten sind Teil einer demokratischen Praxis und man sollte sie nicht völlig ignorieren und begründen, warum man sich bei einer Entscheidung nicht an diese hält. Löschprüfungen werden teilweise von dem Admin entschieden, der primär gelöscht hat, vielleicht sogar den LA gestellt hat. Meint man wirklich, dass dies sinnvoll ist? Hier muss sich ganz dringend etwas ändern. -- Gloecknerd 11:20, 3. Apr. 2009 (CEST)
  31. Schließe mich dieser Bewegung an erst schauen, wenn was fertig ist und dann löschen. -- Gruß Seir 02:11, 12. Apr. 2009 (CEST)
  32. Auch ich bin dagegen, dass gute Artikel allein aufgrund der Relevanzkriterien gelöscht werden. Relevanz ist relativ und liegt im Auge des Betrachters. Die vielen Löschungen neuer Artikel senken die Motivation für engagierte Autoren. --Phst 13:02, 12. Apr. 2009 (CEST)
  33. Handelt es sich bei einem Artikel nicht gerade um Stuß oder Müll sollte er behalten werden. Die derzeitige Praxis halte ich für völlig überzogen. Da werden Neulinge und Gelegenheitsautoren mit Regeln und Vorschriften malträtiert die sie nicht kennen und damit nur demotiviert und abgeschreckt. Die Zeit sollte in WP an anderer Stelle eingesetzt werden das würde uns weiter bringen. -- MarkusHagenlocher 15:45, 13. Apr. 2009 (CEST)
  34. neulich im Löschkino: ganz große Oper -- 637-- Beademung 23:47, 13. Apr. 2009 (CEST)
  35. --Garnichtsoeinfach (Gesprächsbedarf?) 11:42, 16. Apr. 2009 (CEST) Diese l33t-Style den sich manche für die de.wiki wünschen ist manchmal einfach unerträglich.
  36. Ins Deutsche übersetzte Artikel der englischsprachigen Wikipedia werden gelöscht, wenn sie nicht den "deutschen Kriterien" entsprechen (siehe http://de.wikisource.org/wiki/Konstitutionelle_Revolution_(Iran). Wikipedia sollte doch ein internationales Projekt sein, in dem Toleranz und Verständigung vor "nationale" Löschregeln gehen sollten. --Wvk 20:04, 19. Apr. 2009 (CEST)
  37. --Jomai 22:15, 22. Apr. 2009 (CEST) Zitat aus WP:RK "Wenn ein Lemma die nachfolgenden Kriterien nicht erfüllt, so muss das nicht notwendig zum Ausschluss dieses Artikelgegenstands führen, es müssen dann aber andere stichhaltige Argumente für dessen Relevanz angeführt werden"... "Die Relevanzkriterien sind also hinreichende aber nicht notwendige Bedingungen für enzyklopädische Relevanz." Genau das wird meiner Erfahrung nach anders praktiziert und wenn was nicht an den Fingern abzählbar ist, fällt es gern der Oberflächlichkeit und damit der Artikel der Löschung zum Opfer.
  38. --FK1954 19:03, 23. Apr. 2009 (CEST) Ich möchte aber hier mal meine absolute Bewunderung all den SLA-Akrobaten aussprechen, die es schaffen, innerhalb von 2 Minuten einen neuen Beitrag zu entdecken, zu lesen, festzustellen, dass der Beitrag durchaus sinnvoll, aber unkomplett ist und einen SLA reinzupappen. Ich könnte das nicht, und wenn ichs könnte, würde ichs nicht tun - das erlaubt meine angeborene Menschenfreundlichkeit einfach nicht. Und ich möchte diese unsere Freunde keinesfalls mit den Rentnern vergleichen, die den ganzen Tag lang hinterm Fenster hängen und auf die Straße peilen, um ruckzuck Falschparker anzeigen zu können.
  39. Kann mich hier den anderen nur anschließen. Die meisten Löschungen sind i.O., aber manche sind echt Schwachsinn und einfach nicht durchdacht. Die deutsche Wikipedia könnte noch viel mehr Artikel fassen! -- Pro2 12:20, 2. Mai 2009 (CEST)
  40. -- Hurin Thalion 23:50, 3. Mai 2009 (CEST) Jeder, einigermaßen vernünftige Artikel, braucht seine Zeit sich zu entwickeln, aller Anfang ist schwer. Bin gegen vorzeitiges löschen solange es kein Unsinn ist. Meist entstehen die noch sehr „bedürftigen“ Artikel, von neuen oder unerfahrenen Benutzern, auch sie brauchen Zeit. Jeder fängt bei Null an.
  41. -- Die Stämmefreek 21:43, 10. Mai 2009 (CEST) Da gibt es nicht viel hinzuzufügen...
  42. -- Wer keinen Schimmer von Schifffahrt hat, sollte gar nicht erst die Frage stellen dürfen, ob der Artikel Auflieger (Schiff) eine "Existenzberechtigung" hat. Glücklicherweise machte ein anderer User schnell deutlich, dass dieser Artikel gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise weit mehr als relevant ist (aber natürlich auch in anderen Zeiten). Der Artikel konnte "gerettet" werden. Schlimm, dass Artikel überhaupt "gerettet" werden müssen... Ganz nach Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten." Gruß, Frisia Orientalis 12:13, 19. Mai 2009 (CEST)
  43. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:31, 11. Jun. 2009 (CEST) Der Zweck bzw. Sinn des Löschantrags wird zunehmend verfremdet. Sehr pervers ist z.B. das routinemäßige Einstellen von Löschanträgen in Artikeln, die gerade mal eine Stunde alt sind. Wikipedia ist kein Newsticker - das gilt auch für die Erarbeitung von Artikeln. Momentan gibt es kaum eine Möglichkeit, Stubs einzustellen und damit anderen Benutzern einen Denkanstoß zu bieten, um daran weiterzubasteln. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:31, 11. Jun. 2009 (CEST)
  44. --Cuchullain Mich stört, dass Literaturverweise gelöscht werden, weil "... Es ist wenig sinnvoll, Literatur zu zitieren, die in keiner Bibliothek vorhanden ist." Das Buch existiert real und ist im Eigenverlag verlegt worden. Mit der gleichen Begründung könnte man das ganze Kapitel der Theologie löschen, da ja Gott/Götter auch real nicht existente Cerebralphänomene sind Cuchullain 17:14, 26. Jun. 2009 (CEST)
  45. Anstelle eines spontanen, unüberlegten Löschantrages geht es auch so: Hier. 02.07.2009. Der Artikel wurde bereits überarbeitet. Nicht gleich drohen mit Löschen. Hinweis „Überarbeiten“ ist positiver für Benutzer und die WP. Außerdem haben der Autor u.a. Zeit zum Ergänzen, Überarbeiten etc. Gruß Lea, --F2hg.amsterdam 14:54, 2. Jul. 2009 (CEST)
  46. Die momentane Löschpraxis ist indiskutabel und ein echter Motivationskiller. Wie soll etwas Gutes entstehen, wenn jeder Versuch gleich im Ansatz erstickt wird und der verantwortliche Löschfreak nicht einmal bereit ist, sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist, weshalb die gelöschten Versionen nicht mehr sichtbar sind. Der momentane Zustand ist völlig kontraproduktiv und undemokratisch. Ich kenne Themen, die unbestreitbar sehr relevant wären, zu denen es aber bis heute keinen Artikel gibt, weil jeder Versuch gleich im Ansatzt erstickt wurde. Beispiel: SNI. Ansonsten könnt ihr auch gleich dem normalen User jegliche Änderungen verbieten, sodass dann nur noch Administratoren Artikel anlegen und verändern dürfen. Aber dann sollte man auch nicht mehr von einer freien Enzyklopädie sprechen. lg, --Titeuf24 13:02, 15. Jul. 2009 (CEST)
  47. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da hieß es mutig sein und auch mal einen Stub anlegen, da würde sich dann schon von den anderen drum gekümmert. Und tatsächlich haben viele vernünftige Artikel genau so angefangen. Schade, dass das nicht mehr erwünscht ist – heute heißt mutig sein in der WP, ’nen Löschantrag zu stellen, wenn man einen unvollständigen Artikel findet; das frisst ne menge Potential, glaube ich. — Falk  Palaver … 04:07, 16. Jul. 2009 (CEST)
  48. Ich unterschreibe hier weil kaum nach einer Stunde ein neuer Artikel von mir schon wieder einen LA am Hals hatte.-- Libby 23:48, 16. Jul. 2009 (CEST)
  49. Hab genug unerfreuliche Erfahrung mit dem Thema gehabt, es reicht. --Marzahn 13:11, 18. Aug. 2009 (CEST)
  50. Man muss zwei Dinge unterscheiden: Relevanz und Artikelqualität. In einem Gebiet, in dem man unzureichende Fachkenntnisse besitzt, sollte man die Meinung der Portal-MA bzw. Fackollegen respektieren, besonders dann, wenn sie einhellig ist. --Robertsan 22:38, 18. Aug. 2009 (CEST)
  51. --Elisabeth 18:08, 19. Aug. 2009 (CEST) Mit meiner Unterschrift möchte auch ich diese Initiative unterstützen, weil mir diese voreilige und teils offensichtlich unsachliche Löschpraxis auch aufgefallen ist. Mich selbst hat es (noch als IP) ebenfalls schon getroffen - beispielhaft dargestellt:

    - In einem Artikel hat sich über einen historischen Teil, von mir eingebracht, eine Diskussion entwickelt, wurde mir obendrein edit war vorgeworfen, weil die historische Entwicklung abgestritten wurde. Ein vernünftiger User hat diesen Teil zu einem eigenen Lemma ausgelagert und im Herkunftsartikel einen entsprechenden Verweis gesetzt. Das hielt ich für eine gute Idee, damit konnten augenscheinlich alle Beteiligten gut leben, es gab keine weiteren Diskussionen mehr darüber. Daraufhin wurde prompt ein Löschbaustein gesetzt. Es hat eine kurze Löschdiskussion gegeben. Ein paar Monate Stillstand; ein Löscher hat daraufhin beschlossen, entgegen der mehrheitlichen (begründeten) Behalten-Stimmen den Artikel zu löschen. Vorgeworfen wurde übrigens mangelnde Relevanz und vor allem mangelndes Anführen von Quellen - weil (zuwenig) darüber in google zu finden war ... google das Maß aller Dinge.

    - Ein anderer Artikel, von einem angemeldeten Benutzer angelegt, betraf einen verstorbenen ehem. Grünen Bezirkspolitiker und Verkehrsaktivisten, der auch mit dem oben erwähnten historischen Teil in direktem Zusammenhang stand, quasi Verursacher dieses historischen Eintrags war. Irgendwann - es war noch während meiner IP-Zeit, also ohne Möglichkeit der Beobachtungsliste, - wurde der Löschbaustein gesetzt mit dem Hinweis der fehlenden Relevanz. Eine Userin setzte in der Löschdiskussion ein 7 Tage darunter mit dem kurzen Hinweis dass Relevanz- und Quellen noch nachzubringen wären (ohne konkret zu werden, was beanstandet wurde), 6 (!) Tage später wurde gelöscht, wie der Versionsgeschichte zu entnehmen ist.

    So sollte es meiner Meinung nach nicht laufen. ... Lust auf Neuanlage von Artikeln habe ich eigentlich wenig, aufgrund dieser Erfahrungen.

  52. -- Walter Anton 16:49, 20. Aug. 2009 (CEST): Schließe mich den bisher vorgebrachten Argumenten voll und ganz an!
  53. --Invisigoth67 (Disk.) 18:01, 20. Aug. 2009 (CEST) Unter anderem, weil die RK als Einschlusskriterien nur allzu oft als Ausschlusskriterien fehlinterpretiert werden.
  54. -->nepomuk 08:23, 22. Aug. 2009 (CEST) Alles gesagt, nichts wird sich ändern. Relevanz ist relativ und müßte eher technisch objektiv gelöst werden. Das Wissen der Welt endet nicht am eigenen Gartenzaun.
  55. --Newsflash 19:42, 26. Aug. 2009 (CEST) Ich bin gegen Bürokratismus und Überreguliereung. Order Breeds Habit, Chaos Breeds Innovation.
  56. --Sebssebi 14:28, 31. Aug. 2009 (CEST)
  57. --Ennimate 17:41, 2. Sep. 2009 (CEST) Die Verbesserung sollte Vorrang haben vor dem vorschnellen Löschen. Gerade Neulingen werden mangelende Quellenangaben u.ä. vorgeworfen und mit einer Löschung gedroht, obgleich inhaltlich wenig am Artikel auszusetzen ist. Entwicklung braucht eben Zeit, die sollte man aber auch eingestehen. Alles andere vermittelt vielmehr den Eindruck des Nichtwillkommen-Seins, obgleich Wikipdia das genaue Gegenteil propagiert.
  58. --Unterstrichmoepunterstrich 23:01, 7. Sep. 2009 (CEST) ich habe schon oft Benutzterseiten gelesen, in denen steht, dass sie keine Artikel mehr schreiben weil sie die Löschdiskussionen leid sind und falls eine Diskussion aufkommt diesen Artikel nicht mehr beobachten. Auf der einen Seite wird die englische Wikipedia mit viel mehr Artikeln hoch gejubelt und man wundert sich, dass es hier nun eine Flaute gibt. Kein Wunder, wenn ich einen Artikel schreibe und u.U. ihn erst mal auf Äußerste verteiden muss. Das Hauptargument ist dann immer Wikipedia ist keine allwissende Müllhallde, aber wer entscheidet nun, was wichtig für ein Lexikon ist und was nicht?
  59. --Wahresmüsli Hier kannst du deine Milch dazugeben 20:16, 21. Sep. 2009 (CEST) Ich bekomm' nur schon schlechte Laune, wenn ich die Begründungen für eine Löschung lese. In den meisten Fällen ist das reiner Blödsinn.
  60. --Dbawwsnrw Fragen? 08:00, 28. Sep. 2009 (CEST) Ich hab das Gefühl, dass manche nur löschen können, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten und erstmal Verbesserungen o.ä. vorzuschlagen. Und wenn Artikel seit mehreren Jahren bestehen und dann erst der Löschantrag gestellt wird, ist das eindeutig zu spät...
  61. --Liberaler Humanist 18:31, 30. Sep. 2009 (CEST) Es hat sich eine Paranoiakultur entwickelt, die versucht, sich selbst zu stablisieren, indem sie alles Neue und Andersartige bekämpft. Ich frage mich, warum man noch nicht versucht hat, das Wiki-Prinzip abzuschaffen und analog zu Baidu Baike ein System aufzubauen, in dem jede Änderung zuerst von einem großen Bruder gelesen wird und dann erst eingestellt wird. Mit den gesichteten Versionen hat man diesen Weg zum Teil bereits beschritten. --Liberaler Humanist 18:31, 30. Sep. 2009 (CEST)
  62. --McKarri Ich bin gegen löschen. Mir sind schon einige gute Artikel untergekommen, über die haaresträubende Relevanzdiskussionen einhergegangen sind, die aber eindeutig eine Bereicherung der WP darstellen. Ein Suchender, der etwas in der WP findet ist doch eindeutig besser, als ein Suchender, der nichts in der WP findet. Ich teile zudem die Meinung, dass es hier zu viele Lösch-Sheriffs und selbsternannte Pulitzer-Behavealikes gibt, die einen Artikel erst auf Professur- oder Doktorantenniveau als angemessen akzeptieren, dabei aber vergessen, dass Artikel auch für Nichtfachleute lesbar und verständlich sein sollen. Die gleichen Leute verhindern gerne gute Artikel oder Artikelpassagen, was aus meiner Sicht nicht o.k. ist und dem WP-Gedanken widerspricht. Lang lebe das fliegende Spaghettimonster =;-)
  63. --Yacofred Ich habe nicht alles lesen können, was hier vor mir geschrieben wurde. Ein Argument habe ich vermißt, nämlich, das Argument, dass wenn schon jemand etwas löschen will (Artikel, Abschnitt, Literatur, Link - egal), er zumindest eine Begründung in der Sache zu bringen hätte, die auch wirklich sich am Inhalt des Geschriebenen zu messen hat. Es wird oft oder sogar meistens einfach unter "Hinweis auf Wiki-Regeln" oder "Relevanz" oder "nicht in maßgeblichen Bibliographien erwähnt" oder "Quelle oder Autor nicht renommiert genug" oder so gelöscht. Das ist schlicht Zensur, damit meine ich: Nicht der Inhalt ist hier tatsächlich Gegenstand der Beurteilung, sondern die sachgemäße Kritik wird verschoben auf die Macht des Löschers eine Interpretation durchsetzen zu können - z.B. weil man sich als "WIKI-Autorität" aufspielt (Vertreter der Regeln) oder weil man sich angeblich auskennt (Meinungsführer ohne fachlich argumentieren zu müssen) oder weil man ständig wieder löscht und mit VM droht, obwohl man selber bloß keine stichhaltigen Argumente hat usw.! Eine Lösung sehe ich eigentlich nur darin, dass mehr und mehr die Gegner voreiliger Löschungen auch betroffenen Autoren helfen, sich gegen voreilige Löschungen durchzusetzen. Alles andere bleibt zu formal und nicht an der Sache orientiert. Wichtig ist vor allem die Beförderung des Standpunkts, dass nur solche Löschungen durchzugehen haben, die wirklich auf vorheriger inhaltlicher Diskussion beruhen und zu sachlichen (nicht nur Geschmacksurteile) Urteilen über den Inhalt geführt haben. Formale Löschbegründungen sollten von vornherein kein "einsamer" Grund für Löschungen sein dürfen, weil sich in ihnen bloße Standpunktlogik betätigt, d.h. der Löscher seine Sicht der Dinge durchzusetzen versucht, ohne wirklich argumentieren zu müssen. Mein Aufruf heißt also: Macht die Wikipedia zu einer wahren Diskussionsanstalt, wo die Texte auf Stichhaltigkeit und umfassende Information hin diskutiert werden müssen, nicht bloß auf formale Enzyklopädie-Tauglichkeit und/oder wissenschaftliche Mainstream-Akzeptanz. Lieber eine Außenseiterposition zuviel und ein Kritikabschnitt mehr als eine sterile trübe seriöse Lexikonbrühe. Für letzteres brauchts keine Wikipedia! --Yacofred 23:21, 8. Okt. 2009 (CEST)
  64. -- Cadfaell 20:49, 13. Okt. 2009 (CEST)
  65. --Ronnie O. 08:56, 15. Okt. 2009 (CEST)
  66. -- Paebi 16:17, 17. Okt. 2009 (CEST) Löschen dauert Sekunden, vernichtet aber die Arbeit von Stunden, Tagen, Wochen. Löschen braucht keine Kenntnisse, vernichtet aber wertvolles Wissen von Experten und Laien. Löschen kann mangelnder Respekt vor der Arbeit des Kollegen, arrogantes Besserwissen, mangelnde Verantwortung zur Verbesserungsarbeit oder gar Lust an der Zerstörung sein. Löschen ist auf jeden Fall demotivierend und wirkt sich deshalb negativ auf die Wikipedia-Arbeit aus.
  67. -- A.Fiebig ☥ 12:23, 18. Okt. 2009 (CEST) Die LD-Archive sind eine prima Inspiration/Quelle für neue Artikel. Das ist traurig! Da kann ich mich den vielen Argumenten hier nur anschließen. Ich schaue bereits erst in die engl. WP und, je nachdem, dann in die deu. Spart Zeit und ist auch traurig! Ein Artikel von mir wurde mal nachts gelöscht, als ich schlief. Morgens nach dem Aufwachen war er dann weg. Ohne Diskussion!
  68. --Parpan 13:19, 18. Okt. 2009 (CEST)
  69. Für eine demokratisierung und gegen das löschen von wissen das nicht jedem relevant erscheint! --hacky 07:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
  70. Jeder, den Quellen nach nachvollziehbare Artikel hat das Recht, hier in Wikipedia zu stehen. Jeder Nutzer kann den Artikel dann editieren, wenn er meint, etwas stimme nicht. Wozu gibt es die Diskussions-Seite bei jedem Lemma? Und hier noch mal die Frage: Wiki hat es bald 1.000.000 deutschsprachige Artikel, glaubt Ihr wirklich, daß es nur relevante sind?? -- Stephan Möller 21:27, 23. Okt. 2009 (CEST)
  71. Für eine demokratisierung und gegen das löschen von wissen das nicht jedem relevant erscheint! Wie soll man "Quellen" und "komplette" Angaben über z.B. mündlich überlieferte afrikanische Stämme finden?--Michael 254 00:40, 3. Nov. 2009 (CET)
  72. --W-j-s 23:37, 28. Okt. 2009 (CET)
  73. --Mws.richter ⇔ bla, бла... 07:20, 30. Okt. 2009 (CET)
  74. Auch ich bin hier schon mit amoklaufenden administratoren aneinandergeraten. Das ist hier ein wiki-projekt und kein redaktioneller teil beim Brockhaus. Also für mehr Kamillentee und Baldrian für die Admins und etwas mehr toleranz. Es währe schöner wenn die terminatoren, äh admins, mal konstruktiv die artikel verbessern statt nur stupide zu löschen.--Peter.dittmann 15:39, 30. Okt. 2009 (CET)
  75. Die Wikipedia befindet sich in der Geiselhaft von reaktionären Cliquen. Kein Wunder, denn der Aufstieg in der WP ist anonym möglich und erfordert lediglich Fleiß und Geschick - nicht notwendigerweise aber Objektivität oder guten Willen. Eine liberale Löschpraxis ist dringend notwendig die Wikipedia wieder denen zurückzugeben denen sie gehört - nämlich Allen -- 28hourday
  76. Die momentane Löschpraxis führt dazu dass viele kreative Energien auf Löschdiskussionen statt auf das Verbessern der Artikel verwendet werden. -- Enemenemu 17:24, 1. Nov. 2009 (CET)
  77. Die Löschorgien einiger und Relevanzdiskussionen sind bereits weit außerhalb der Internetbenutzergemeinde bekannt geworden. So kann es nicht weiter gehen. Neue Autoren werden abgeschreckt, das Ansehen der Wikipedia leidet darunter. 2sd 21:07, 1. Nov. 2009 (CET)
  78. Das spannende am Wiki ist ja die kollaborative Verbesserungsmöglichkeit. Dafür ist aber ein verbesserungsfähiger Anfang vonnöten. Die Alternative wäre eine Neunennung: z.B. Besserwisserpedia ;-) --Elochot 21:57, 1. Nov. 2009 (CET)
  79. NeGiAm 23:03, 1.Nov. 2009 (CET)
  80. Pinchorrero 01:01, 2.Nov 2009 (CET)
  81. FÜR EINE LIBERALE LÖSCHPRAXIS! --Plantaganet 04:08, 2. Nov. 2009 (CET)
  82. Solange sinnlos gelöscht wird, schreibe ich nichts mehr --Krasnoj 14:46, 3. Nov. 2009 (CET)
  83. Für liberalere Relevanzkriterien --Coolbiker 20:22, 3. Nov. 2009 (CET)
  84. Wenn für einen neuen Artikel schon nach einer Stunde ein Löschantrag gestellt wird, ist das einfach nur destruktiv. Man muß einem Artikel Zeit geben sich zu entwickeln. Leuni 20:42, 3. Nov. 2009 (CET)
  85. Weil Wikipedia für frei zugängliche Information steht und nicht für möglichst restriktive Zensur und weil die Mehrheitsbeschaffung durch Vernichtung Andersdenkender (hier: Vergraulen durch systematisches Löschen) zwar ein anerkanntes und typisches Instrument jeder Diktatur und jedes Totalitarismus von Stalin bis Hitler ist, gerade deshalb aber hier nichts zu suchen hat: --Skipper Michael - Diskussion 21:51, 5. Nov. 2009 (CET)
  86. -- Nabrufa 21:11, 6. Nov. 2009 (CET)
  87. Das eigentlich Schlimme ist, daß man keine Mitbürger im echten Leben mehr auf WP verweisen kann, weil der Artikel, den man gestern noch gelesen hatte (schreiben tu ich hier nix, warum wohl?), schon gelöscht sein kann (und mit hoher Wahrscheinlichkeit ist). Frage an die Artikelvernichter: Was passiert eigentlich mit der Relevanz der Wikipedia selbst, wenn es die Benutzer a.k.a. "die Menschen da draussen" a.k.a. "das gemeine Fußvolk, das von nichts die Ahnung hat" a.k.a. "den Pöbel" nicht mehr interessiert? Die nächste Spendenrallye kommt bestimmt... ähh, lass mal lieber, wird eh nur gelöscht... -- Latzhosentraeger 13:55, 7. Nov. 2009 (CET)
  88. --Juliabackhausen 13:56, 7. Nov. 2009 (CET)
  89. Wissen ist Wissen. "Nützliches Wissen" existiert nicht. Paradrop 18:51, 7. Nov. 2009 (CET)
  90. Wider der aktiven Vernichtung von Wissen --DDB 11:44, 8. Nov. 2009 (CET)
  91. Es ist alles gesagt. Wikipedia darf nicht sterben. --Infobiber 18:26, 8. Nov. 2009 (CET)
  92. Wider der virtuellen Bücherverbrennung! --Thomas W. 00:56, 9. Nov. 2009 (CET)
  93. für eine liberale Löschpraxis --Sezco 14:44, 10. Nov. 2009 (CET)
  94. Ich unterstütze die Aktion voll und ganz--BA123 22:12, 12. Nov. 2009 (CET)
  95. Die Relevanzkriterien müssen deutlich nach unten gesenkt werden. Es muss ja nicht jeder seinen eigenen Artikel bekommen, aber so kann es nicht weiter gehen. Zudem finde ich es äußerst unverantwortlich, Artikel zu löschen, die es schon eine ganze Weile gibt (>1 Jahr). --Lanka tt 01:16, 13. Nov. 2009 (CET)
  96. Eine liberale Löschpraxis ist besser. Wer seiner Meinung nach irrelevante Artikel nicht ertragen kann (warum auch immer), sollte das Wegklicken mit Hilfe der Maus üben! --Agent00 03:05, 13. Nov. 2009 (CET)
  97. Bin auch gegen das Löschen von relevanten Artikeln mit "noch" irrelevanten Inhalt. --ThimoBrendel 16:53, 13. Nov. 2009 (CET)
  98. -- Badenserbub Briefkasten Bewerte mich! 18:42, 13. Nov. 2009 (CET) War in einem Bereich tätig (Feuerwehr) wo es nur noch darum ging Artikel zu "verteidigen" und nicht mehr darum etwas zu erstellen.
  99. -- Hkl387 19:50, 13. Nov. 2009 (CET) Löschen ist notwendig und wichtig, ich plädiere aber für einen liberalere Praxis, um unnötigen Frust zu vermeiden und die Wikipedia weiter auszubauen und zu verbessern.
  100. --Fox122 20:10, 13. Nov. 2009 (CET)

Absatz nach 700 Unterschriften

  1. Bin auch für eine Änderung der Relevanzkriterien für politische Parteien, da es hier Voraussetzungen gibt, die viele Parteien nicht einmal erfüllen wollen, obwohl sie es könnten, wie z.B. das selbstständige Antreten bei Wahlen. Des Weiteren kommt es sehr oft vor, dass 10-köpfige Organisationen verbleiben, währen 100-köpfige Organisationen gelöscht werden, obwohl Beide die Relevanzkriterien zu einem gleichen Teil erfüllen. Mit diesem Fall habe ich bereits zu tun gehebt. G. Vavra 15:15, 14. Nov. 2009 (CET)
  2. --ben g 00:57, 15. Nov. 2009 (CET) Es ist völlig ausreichend, wie auf en: zweifelhafte Qualität durch Bausteine und damit Aufforderung zum Mitmachen zu kennzeichnen. Ästhetisches Empfinden ist kein Kriterium dafür, ob etwas Wissen konstituiert.
  3. --Markkaczkowski 20:08, 17. Nov. 2009 (CET) Erschreckend, dass ich inzwischen bei fast allen Anfragen stets die englische Wikipedia in Anspruch nehme, da mir die deutsche in vielen Bereichen keine Artikel zur Verfügung stellt. Das muss anders werden!
  4. -- ΠΣΟ˚ 04:49, 18. Nov. 2009 (CET) Fakes und Werbung weiterhin kicken, ansonsten Einrichten einer noch näher zu bestimmenden "Irrelepedia", gerne auch Kategorisiert, in deren "Kellergeschossen" vermeintlich Irrelevantes dahinvegetieren oder bei Bedarf prosperieren kann. Dazu Penalties für Löschtrolle, damit ELKE obsolet werden kann.
  5. --DonDiego 14:43, 18. Nov. 2009 (CET) Ich habe schon lange bevor die Fefe-Diskussion losging an der Löschpraxis in der Wikipedia Anstoss genommen.
  6. --Sänger S.G 15:10, 21. Nov. 2009 (CET) Die extrem restriktive Auslegung von Relevanz in der deutschen Wikipedia, im Gegensatz z.B. zur deutlich besseren englischen, geht auch mir schon lange auf den Keks. Sollen die abgehobenen Löschfanatiker doch einen Fork unter wiki.elfenbeinturm.de aufmachen, der nie mehr als 4711 Artikel haben darf, da können sie dann glücklich werden und müssen die normalen Wikibenutzer und Möchtegernartikelschreiber nicht mehr belästigen.
  7. Tdanecker 22:23, 21. Nov. 2009 (CET)
  8. was soll das übermäßige löschen?? wenn ein artikel ständig gelöscht wird kann er er auch nicht verbessert werden, oder? --Thopas 21:05, 24. Nov. 2009 (CET)
  9. Die Löschpraxis hier hat nicht hinnehmbare Dimensionen erreicht! --Amaranth19 00:43, 25. Nov. 2009 (CET)
  10. Es gibt hier zu viele die am liebsten die ganze Wikipedia löschen würden Generator 16:07, 27. Nov. 2009 (CET)
  11. Ich finde, Wikipedia sollte eine Universalenzyklopädie sein und darum, Artikel nicht so schnell löschen, solange sie belegte Informationen enthalten. D.h. Relevanzkriterien und Qualitätsmängel alleine sollten als Löschgrund nicht ausreichen. --Wiedemann 11:30, 29. Nov. 2009 (CET)
  12. Eine Enzyklopädie soll Wissen sammeln und nicht vernichten --OnnoS 16:43, 29. Nov. 2009 (CET)
  13. Nutzt die Zeit zum Verbessern und nicht zum endlosen diskutieren über Löschungen. Jegliches Wissen ist relevant. -- Frotho 11:00, 2. Dez. 2009 (CET)
  14. Relevanzkriterien abschaffen und stattdessen auf die Qualität des Artikels achten. Lösch-Trolle und reine Lösch-Accounts konsequent als Projektstörer sperren. Gruß, --Brodkey65 12:22, 2. Dez. 2009 (CET)
  15. Meines Erachtens wird es allerhöchste Eisenbahn, dass an diesem in merkwürdigen Relevanzkriterien festgefahrenen Projekt etwas geändert wird. --M82RviGaIGbJg 18:02, 8. Dez. 2009 (CET)
  16. Wer löscht, zensiert! Wer verbessert, motiviert! -- Harm N. 11:53, 9. Dez. 2009 (CET)
  17. Es gibt keine Grenzen für Wissen - und eine Enzyklopädie sammelt Wissen. -- Chestersday 12:57, 10. Dez. 2009 (CET)
  18. Letztendlich sollten Sachkundige - die mehr als 10 einschlägige Lemmata verfasst oder wesentlich mitbearbeitet haben - in eine Löschentscheidung eingebunden werden. Nicht dass sich subjektive Löschkriterien aus Ignoranz oder aus ideologischem Absolutheitsanspruch ergeben. --Gakuro 15:57, 10. Dez. 2009 (CET)
  19. Ich verweise mal auf meine jüngsten Beiträge [[13]]. Es ist doch ganz einfach: Relevanz entsteht durch den Leser eines Artikels!Nevermind99 00:31, 23. Dez. 2009 (CET)
  20. Ja, bin auch dafür! Tragt Artikel, die eine Überarbeitung brauchen, in der Qualitätssicherung ein! --Johnny 18:03, 26. Dez. 2009 (CET)
  21. Kann mich meinen Vorrednern eigentlich nur noch anschliessen... --kitzi 22:51, 29. Dez. 2009 (CET)
  22. sic! Gruß, -- TravenTorsvan Diskussionsseite 08:29, 1. Jan. 2010 (CET)
  23. Eine Enzyklopädie soll Wissen sammeln und nicht vernichten. Gruß, --Kmw2700 18:09, 1. Jan. 2010 (CET)
  24. --Soli Disk 01:02, 3. Jan. 2010 (CET)
  25. -- pretobras 00:02, 5. Jan. 2010 (CET)
  26. -- Bernd 16:59, 6. Jan. 2010 (CET)
  27. -- Benutzer:Agnostizi Verregelung verriegelt. Wem eine Eingabe wegen "geringer Relevanz" gelöscht wird, der möchte wissen, was bei Wikipedia unter "Relevanz" zu verstehen ist. Aber das wird ihm vorenthalten, wenn er im Suchfeld "Relevanz" eingibt. Dort darf kein Hinweis auf die Relevanzkriterien bei Wikipedia gegeben werden, denn diese befinden sich in einer abgeschotteten "Metasphäre", die man über "Hilfe" erreichen kann. Aber dem Benutzer geht es doch gar nicht um Hilfe , sondern lediglich um eine schlichte Auskunft. *** Ein REDIREKT, das ich eingab, wurde ebenso rasch gelöscht wie mein folgender Versuch, beim Artikel Relevanz einen Link (mit dem Vermerk "Revelanzkriterien im Wikipedia-Bereich) zu Wikipedia:Relevanzkriterien zu setzen. Dazu hieß es: "Wikipedia-Interna wie die Relevanzkriterien haben nun mal im Artikelnamensraum nichts verloren." Arme Wikipedia-Benutzer, die noch an den offenen Wikipedia-Geist des Gründers glauben, der im englischen Wikipedia noch herrscht. Dort und in zehn anderen Sprachen kann man auch durch bloße Eingabe von "InterWiki" in das normale Suchfeld erfahren, um was es sich dabei handelt. Dem deutschen Benutzer von Wikipedia wird auch dies vorenthalten, obwohl damit ebenfalls Löschungen begründet werden. *** Schon 2007 wurde ein Artikel über InterWiki gelöscht, weil "ein eher unbedeutender Begriff aus dem Wikiuniversum, wohl kaum relevant". Mein kürzlich vorgenommener Versuch, in einem deutschsprachigen InterWiki-Artikel auf den englischen zu verweisen, wurde wieder sofort gelöscht, noch bevor ich mit einem Diskussionsbeitrag dazu nähere Erläuterungen geben konnte. Dieser Beitrag fiel dann ebenfalls sofort der Löschung anheim, weil der Artikel ja schon gelöscht war. Ein weiterer Versuch wurde von vorneherein mit dem Hinweis "Diese Seite wurde gelöscht" abgeblockt. Als Ausweg hat jetzt ein freundlicher Wikipedianer ein REDIREKT zum Artikel "MediaWiki" gesetzt. Aber dort muss der Benutzer dann erst suchen, wo InterWiki erklärt ist. Es wird ihm schon schwer gemacht! *** Bei den Artikel-Löschungen wird offensichtlich nicht immer zwischen der Relevanz des behandelten Gegenstandes und der Relevanz seiner Behandlung unterschieden. Ist diese irrelevant sagt das bei einem work in progress nichts darüber, ob der Gegenstand relevant ist. Wäre es nicht sogar sinnvoll, relevante Themata in den sog, Artikelnamensraum selbst dann zu nehmen, wenn sie noch nicht behandelt sind? So wären sie an alle Benutzer Aufruf, sie zu behandeln. Vgl. dazu Wikipedia:Verbesserungsvorschläge "Bitte direkt zur Sache! Keine "Sphären"-Trennung!" 18:45, 6. Jan. 2010 (CET)
  28. -- Benutzer:Agruwie - gerade Fachexperten tendieren oft zu einem Primadonna-Verhalten, da sie annehmen, allwissend zu sein. Daraus folgend sind alle für Sie unbekannte Thematiken unwichtig und müssen sich erst einmal beweisen... Mein Motto für Artikel: "Lieber besser ausgegoren als verloren" Agruwie 22:18, 7. Jan. 2010 (CET)
  29. -- Grumbel45 21:33, 9. Jan. 2010 (CET)
  30. Kann mich auch nur anschließen. Durch die vielen unsinnigen Löschanträge macht sich Wikipedia irgendwann selbst den Gar aus. (nicht signierter Beitrag von Maturion (Diskussion | Beiträge) 12. Januar 2010, 19:58 Uhr)
  31. -- Graf Potocki 20:09, 12. Jan. 2010 (CET) Der Löschwahn ist teilweise nicht mehr zum Aushalten,aber was noch schlimmer ist ,als die ganzen Löschungen ,ist dieses ständige Diskutieren.Ich meine richtige Müll sollte gelöscht werden , aber warum sollte die Wikipedia nicht unendlich groß sein.Mein utopisch Traum Wikipedia enthält alles Wissen das es zu wissen gibt , selbst wenn es für die meisten nicht relevant scheinen mag so ist es doch für einige wenige relevant.Selbst ein schlechter Artikel kann manchmal sehr hilfreich sein.Dieser ganze Wahn schadet der Wikipedia am Ende.
  32. Für Ausbauen, gegen Löschen! -- Niemot | Diskussion Bewerte mich! 19:10, 18. Jan. 2010 (CET)
  33. -- δTALK 15:37, 24. Jan. 2010 (CET)
  34. -- Jlorenz1 06:31, 30. Jan. 2010 (CET) etwas plakativ liberal oder nicht liberal. Da aber Wikipedia zurecht die Autoren abhanden kommen - siehe die in Benutzer:Wistula/Tools#Artikel aufgelisteten Artikel bin ich im Zweifelfall eher für eine liberale Grundhaltung
  35. --Zipfelheiner 09:15, 5. Feb. 2010 (CET) Ich selber bin von Löschungen zwar noch nicht betroffen gewesen, verweise aber auf diesen sehr lesenswerten Artikel.
  36. Es gibt mittlerweilen viele Presseberichte über den Löschwahn in der WP. Zitat: Die Krankheit grassiert besonders unter deutschen Wikipedianern. Das sollte zu denken geben. --F2hg.amsterdam 14:42, 5. Feb. 2010 (CET)
  37. Im deutschen Wikipedia wird soviel gelöscht, dass ich inzwischen die Lust verloren habe, mich weiter zu betätigen. Dort werden die Artikel schon im Keim erstickt, bevor sie sich entwickeln können. Und so mancher Wikipedianer nimmt sich die Freiheit zu bestimmen, was recht ist und was nicht, egal wie die allgemeine Meinung ist. In anderen Sprachen wird man ermuntert, Geschriebenes zu erweitern. Im deutschen Wikipedia wird man nur mit Löschungen bedroht. Hermann Luyken 18:44, 13. Feb. 2010 (CET)
  38. Wir unterstützen die Initiative gegen zu schnelles Löschen. Wir sind betroffen, siehe Diskussionsseite Päpstin Johanna. --VoDeTan 20:08, 21. Feb. 2010 (CET)
    --Drucker03 20:42, 27. Feb. 2010 (CET) Unterstützenswertes Anliegen! Die Liste hat jahrelang hier wirkungslos herumgestanden, da ist es wohl sinnlos, weiter draufzubleiben. Drucker (Diskussion) 02:15, 11. Feb. 2013 (CET)
  39. Der Löschwahn, wenn auch von einigen wenigen, geht in die falsche Richtung. --UlrichAAB [?] 07:48, 1. Mär. 2010 (CET)
  40. --Spartanbu 13:11, 7. März 2010 (CET) Diese Initiative kann ich aus Überzeugung unterstützen.
  41. --ThorJH Disk. 15:46, 9. Mär. 2010 (CET)
  42. --Werner100359 19:15, 17. Mär. 2010 (CET)
  43. --boss 13:01, 29. Mär. 2010 (CEST) gute Sache!
  44. Es ist immer besser zu verbessern, als sofort zu löschen. Ein nicht so guter Artikel sollte mehr anspornen, ihn zu verbessern, als ihn einfach so zu löschen. Ein voreiliges Löschen schadet einer Enzyklopädie. Außerdem fördert eine "Verbessern statt Löschen" - Haltung die Motivation der Wikipedianer und der Verbesserungs des Inhalts der Wikipedia. Um letzteres sollte jeder Benutzer bemüht sein. Deshalb steht hier meine Unterschrift. -- Musicalfriend ♪♫♪ 16:51, 1. Apr. 2010 (CEST)
  45. Als neuer Wikipedianer "fertig gemacht" worden. --Mrmcpenpan 15:53, 2. Apr. 2010 (CEST)
  46. Immer wieder stelle ich fest, dass Informationen über neue politische Intitiativen geblockt werden und für diese härtere Hürden gelten als für Spiele und Freizeitbetätigungen. Besonders schwierig ist es natürlich, wenn es sich um Minderheitengruppen handelt. Links und atheistisch oder muslimisch darf eher rein als Mitte und christlich oder jüdisch. Im Wahlkampf ist es gänzlich absurd. Eine Partei, die amtlich zur Wahl zugelassen wurde darf nicht schon im Wahlkampf (=faire Chancengleichheit), sondern erst mit Schließung der Wahlurnen (sic!) in die Wikipedia. -- Was ist Diskriminierung? Was möchten Sie loswerden? 15:20, 16. Apr. 2010 (CEST)
  47. --Brackenheim 17:18, 20. Apr. 2010 (CEST)
  48. Mein erster Artikel war auch sofort ein Löschkandidat, Begründung: fraglicher Sinn dieser Liste. Nach 10 Monaten wurde der Artikel immerhin Informativ. --Setec Diskussion 01:15, 5. Mai 2010 (CEST)
  49. --Foxxi59 19:30, 5. Mai 2010 (CEST)
  50. --Snellius 13:11, 8. Mai 2010 (CEST)
  51. Ich wünsche mir einen behutsamen Umgang mit Löschvorgängen. Erst einmal die Einträge und die Zusammenfassung sorgfältig lesen! Bei offensichtlichem Unsinn und Vandalismus natürlich sofortiges Entfernen. Ansonsten sollte jeder sich bewußt sein, daß jemand sich Mühe macht, recherchiert und schreibt. Das sollte man nicht so einfach wegwischen. Selbst wenn Fehler enthalten sein sollten, bitte ich doch sehr darum den Autor erst einmal zu benachrichtigen und zur Korrektur aufzufordern. Wozu sind die Diskussionsseiten sonst da? Auf alle Fälle ist es sinnvoll einen passenden Baustein zur Änderungsaufforderung einzufügen.
    Und schlußendlich zu den Löschbegründungen: "Der Ton macht die Musik!" Ein wenig mehr Höflichkeit und Respekt wäre schon angebracht. Oft muß man schon ein dickes Fell haben, um nicht als Autor frustriert seine Arbeit bei WIKIPEDIA aufzugeben. Das alles gilt natürlich auch und ganz besonders für Administratoren oder andere "Alte Hasen". --Jochen2707 11:30, 16. Mai 2010 (CEST)
  52. Ich bin für einen transparenteren Löschprozess und eine liberale Löschpraxis. Hemeier 20:48, 16. Mai 2010 (CEST)
  53. Ich bin für selbstständige Verbesserungen von Artikeln (selbstständig Belege nachtragen, etc.) und Diskussionen, bevor man einen Löschantrag für einen Artikel stellt. Gelöschte Artikel sind zum Teil noch hier vorhanden - zum Teil habe ich dort schon Artikel gesehen, wo ich mich fragte, warum diese gelöscht wurden. --Schoggigipfel 00:46, 22. Mai 2010 (CEST)
  54. --Adlange 11:47, 28. Mai 2010 (CEST)
  55. --Kresspahl 13:02, 30. Mai 2010 (CEST)
  56. --Dennis [[[User:Dennis07|☺]] | | ᵃᵇᶜ ] 15:46, 30. Mai 2010 (CEST)
  57. XXX ← meine 3 Kreuze --Daniel5Ko 00:25, 22. Jun. 2010 (CEST)
  58. --ken-nedy 00:36, 22. Jun. 2010 (CEST)
  59. --Littleshooter 18:42, 23. Jun. 2010 (CEST)
  60. --Margaux 21:18, 24. Jun. 2010 (CEST). Besonders ärgerlich finde ich, wenn Erstautoren ausbaufähige Artikel erstellen und einige Minuten nach Einstellen sofort der Löschantrag kommt, anstatt dem Neuling erstmal zu helfen. Zudem werden die LD oft in einem persönlich herabsetzendem Ton gegenüber dem Autoren geführt. Die Motivation einiger besonders eifriger Löschbefürworter scheint mir nicht nur aus sachlichen Beweggründen zu resultieren, um es einmal höflich auszudrücken.
  61. Alles was jemanden interessiert, ist relevant! --Imzadi 12:03, 3. Jul. 2010 (CEST)
  62. Ich stimme dem Benutzer Margaux völlig zu! Ich selbst bin noch nicht lange bei der WP und mir wurden nach ein paar Minuten schon mehrere Löschanträge gestellt!--ProBlack 09:19, 7. Jul. 2010 (CEST)
  63. --Thirtyseven 00:31, 9. Jul. 2010 (CEST)
  64. jeden der löscht sollte man löschen. --Alchemist-hp 03:20, 10. Jul. 2010 (CEST)
  65. Als Erstautor ist mein ausbaufähiger Artikel gleich wieder gelöscht worden. "Wer löscht zensiert, wer verbessert motiviert!" finde ich daher einen sehr zutreffenden Leitspruch... -- Klarerwiki ☎ 08:57, 18. Jul. 2010 (CEST)
  66. --Orchester 04:19, 21. Jul. 2010 (CEST)
  67. --Wacdan 14:58, 26. Jul. 2010 (CEST)
  68. --SGK 15:26, 20. Juli 2010 (CEST)
  69. --Jml22und1 11:58, 18. Aug. 2010 (CEST) Es gibt leider zuviele grundlose Loschanträge, welche teilweise von Leuten kommen, die in dem Fachbereich nicht sehr bewandert sind und daher die Relevanz oft schwer bis gar nicht beurteilen können.. Wird daher ein Löschantrag von jemandem, der für eine SL ist, noch von jemandem unterstützt, kommt es oft zur grundlosen SL.
  70. --amd3012 8:59, 24. Aug. 2010 (CEST)
  71. --Hannes Grobe 16:58, 30. Aug. 2010 (CEST) Löschpraxis und Relevanzdiskussionen können wundervolle Beispiele liefern für - Zitat Einstein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
  72. --Stange 09:35, 1. Sep. 2010 (CEST) Artikel verbessern statt löschen!
  73. --ELLinng 19:44, 18. Sep. 2010 (CEST) Neulinge werden sowas von abgeschreckt! Das ist nicht gut.
  74. Schon x-mal gesehen: Ein schlecht geschriebener Artikel wird nicht verbessert, sondern gelöscht; ein Artikel zu einem Detail wird nicht in einen größeren integriert, sondern gelöscht; ein Artikel mit wenig Inhalt wird nicht erweitert, sondern gelöscht; "find ich uninteressant" ... gelöscht; "Autor find ich schrecklich" ... gelöscht; "Qualitätssicherung ist mir zu öde" ... gelöscht; gelöscht, gelöscht, gelöscht. Und dann die Fristen: 7 Tage sind viel zu wenig, nicht jeder schaut täglich in die Löschkandidatenliste. Dazu dann ein Wildwuchs von Schnelllöschungen, die eigentlich ausschließlich bei Rechtsbrüchen und Vandalismus sinnvoll sind. Und es geht noch schlimmer: Was bei ganzen Artikel geht, geht auch bei Kapiteln und Edits, natürlich ohne jeden Kommentar; und wenn man garnicht diskutieren will, braucht man natürlich auch keine Frist. -- Tomdo08 07:14, 23. Sep. 2010 (CEST)
  75. --Dtrx 13:04, 24. Sep. 2010 (CEST) Das Grundkriterium „Relevanz“ sollte dringend überdacht werden: Sogenannte nicht-relevante, aber sachlich/inhaltlich richtige Artikel stören wenig und brauchen nicht gelöscht zu werden. (Problematisch sind inhaltlich falsche Artikel; aber auch hier sollte zunächst nur der sachlich falsche Teil entfernt oder – besser – korrigiert werden. Auch ein Artikel-Stub kann hilfreicher sein als gar kein Artikel.)
  76. --Saviour1981 20:38, 25. Sep. 2010 (CEST) Bei Mördern klebt Blut an den Händen, bei manchen Benutzern Tipp-Ex. Es wird doch immer so sehr mit dem Slogan "freie Enzyklopädie" geworben. Frei ist meistens nur der Platz, wo vorher ein Artikel stand, der wenig aussagt oder immer mit fehlender relevanz ins Nirvana geschoben wird. Auch die "Benutzerfreundlichkeit" (und ich meine es wortwörtlich!) sollte besser werden. Vor allem: man ist mehr mit Löschkandidaten zugange statt mit eigentlichen Artikeln und das kann nicht im Sinne des Erfinders sein. Im übrigen schließe ich mich den benutzern Stange und ELLinng an. Elian hat in der Richtung auch mal was angedeutet. Mit meiner 781. Unterschrift will ich ebenfalls Stellung beziehen, mal den Ratzefummel in den Urlaub zu schicken statt hier immer gleich alles zu vernichten.
  77. --Colonialwarrior 00:29, 6. Okt. 2010 (CEST)Ich muß Margaux Beitrag vom 24. Jun. 2010 leider zu 100% zustimmen! Da ich vor 3-4 Jahren schon mal einige Artikel, damals allerdings unter keinem Benutzernamen sondern nur unter meiner dam. IP-Adresse, hier eingestellt habe, war ich doch sehr unangenehm davon überrascht wie es "Heutzutage" hier zugeht. Ein LA nach 1min 30sek, für einen noch Unfertigen Artikel, kann denn doch nicht im Sinne des Erfinders sein. "Früher" ging es hier um Wissenssammlung, heute scheinen wohl eher die Erbsenzähler an er Macht zu sein. Jeder der auf die Fehler anderer Lauert sollte sich erst mal bewußt werden, daß wenn jemand sich die Mühe macht hier etwas reinzuschreiben, er sich dabei auch etwas gedacht haben wird. Es stellt sich also die Frage ob es noch Sinn macht in der Deutschspr. Wiki wieder aktiv zu werden.
  78. --Arthur Diebold 14:56, 9. Okt. 2010 (CEST) Nach über 7 Jahren Zusammenarbeit und dem Schreiben von über 2500 Edits gebe ich auf. Was mir an den Kopf geknallt wurde, nachdem man 5 meiner Beiträge gleichzeitig mit Löschanträgen zugepflastert hat, was dt. WP-Admins für Entscheidungen im Banne von im Grunde willkürlich festgelegten "Relevanzkriterien" fällen, hat mir gezeigt, daß die dt. Wikipedia sich weit von ihren eigenen Idealen entfernt hat. Zu weit für mich. Ich bereue, daß ich hier so viel Zeit und Arbeit reingesteckt habe. Die dt. WP ist mittlerweile in der Hand von WP-Mobbern, WP-Stalkern und einer Oligarchie von Wenigen, von denen meines Erachtens einige leider "WP-süchtig" bzw. psychisch krank sind und den Bezug zum realen Leben verloren haben. Diese hängen offensichtlich täglich vor dem Monitor und bringen durch einen schier unendlichen Energieaufwand immer mehr gestandene WP-Admins dazu, "merkwürdige" Entscheidungen in der Sache zu treffen. Die dt. WP ist nicht mehr für die Menschen, die darin etwas nachschlagen wollen, sie ist mittlerweile gegen sie. Und die Qualität der Beiträge wird, so ist mein subjektiver Eindruck, zunehmend inhaltlich schwächer, während weitgehend unsinnige oder banale Diskussionen einen irrwitzigen und immer größer werdenden Raum für sich beanspruchen. Wichtige enzykl. Informationen wandern einfach ab in Spezial-Wikis, wo man es nicht mit "gutmeinenden" Löschfreaks zu tun hat. Obwohl es mir manchmal noch in den Fingern juckt, etwas zu ergänzen oder ein neues Lemma anzulegen, lasse ich es mittlerweile hier in der dt. WP sein. Daß es auch anders gehen kann, sieht man in anderssprachigen Wikipedias oder in dt. Spezial-Wikis, von denen es zum Glück immer mehr gibt.
  79. --RK als grober Anhaltspunkt ja, nicht als nonplusultra ... reputable Quellen sind wichtiger --Gwexter 22:58, 10. Okt. 2010 (CEST)
  80. -- Lohiro 17:19, 13. Okt. 2010 (CEST) Behalten statt Löschen. Löschen erzeugt keine guten Artikel.
  81. --Regenspaziergang !? 21:20, 27. Okt. 2010 (CEST) Es sollte mehr Zeit investiert werden, gute Quellen zu finden, anstatt sich bei schlecht belegten Artikeln sofort in die Löschdiskussion zu stürzen.
  82. --Roman 19:18, 31. Okt. 2010 (CET) Der Bäcker um die Ecke soll keinen Artikel haben - So hat es angefangen! Mittlerweile wird auch die Softwarefirma, mit 75 Mitarbeitern, die 8 Millionen Leute kennen gelöscht!
  83. siehe: Diskussion:Mobbing#Mobbing_auf_der_Wikipedia--Hungchaka 12:41, 7. Nov. 2010 (CET)
  84. Ich kann hier etliche Ausführung nur zustimmen. Man hat noch einmal den ersten Artikel halbwegs fertig, schon hängt die "Quelle" als mahnender Hinweis drin. Hilfe dazu dazu oder was eigendlich belegt werden soll? Erst nach nach angespannter Diskussion ist der "Wiki-Polizist" bereit paar Hinweise/Hilfe zu geben. Natürlich folgt als nächstes der LA vom nächsten Wiki-Polizisten. Wenn ich nicht noch am Artikel gearbeitet hätte, wären die Chancen gut gewesen den nach den 7 Tagen nicht wieder zu finden. Schließlich gibts Leute die noch Arbeit und Familie haben. Für mich sind im Wiki die RK zu eng gefasst, Kriterien, die für wissentschaftliche Arbeiten gedacht sind, werden Personen oder Sportvereinen abverlangt, die Löschfrist für normale Artikel viel zu kurz, eine direkter Kontakt zum Verfasser erfolgt gar nicht. Die RK werden von Sportvereinen, Unternehmen und Personen nur erfüllt wenn man eh schon über Google gefunden wird. Liebes Wikipedia Team. Wenn google schon ausreichend Infos zum gesuchten Objekt ausspuckt, dann brauch ich das Wiki auch nicht mehr. Seht also zu zu das die Breite stimmt, sonst steht ihr in Zukunft einzig im Wettbewerb zum angestaubtem Brockhaus! Einen neuen Artikel werd ich so schnell nicht wieder schreiben, für mich hat sich das Thema erstmal erledigt. Ich ging davon aus das man hier gemeinsam an einem Lexikon arbeitet. Aber man arbeitet eher einsam und wird bei Fehlern von Wiki-Polizisten sofort angepisst. Eigendlich hätte ich Bock "zurückzuschlagen. Jede Menge "alter" Artikel erfüllen, die mir als Neuling auferlegten Forderungen, nicht. Aber das ist ja nun auch wieder kindisch. --Seglerverein 08:11, 15. Nov. 2010 (CET)
  85. Ich finde es doof, dass artikeln von Fluggesellschaften ohne IATA/ICAO-Code, das diese nur Flugnaterial anderer einseten/einsetzten nicht relevant sind. Sie haben nämlich desöfteren einige sehr wichtige Rollen. Zudem finde ich die Löschkriterien desmeisterens für zu hoch, wie im en.wiki wäre mir lieber. Auch das gelöschte Artikel nicht einsehbar sind sind doof. denn bei einigen fällen fehlte nur etwas ganz kleines für die Kriterien. So kann man nicht beim wiederverfassen sehen, was die davor gemacht haben.--Pristina- Hier-werden-Sie-geholfen ... 17:38, 15. Nov. 2010 (CET)
  86. Ich glaube inzwischen festgestellt zu haben, dass scheinbar serienmäßig von offiziellen Löschern kaum noch verstanden wird, was sie eigentlich löschen. Deshalb wird wohl nur nach verdächtigen Stichworten wie "hätte" oder "wäre" gesucht und sobald diese irgendwo auftauchen, ohne Rückfrage gelöscht. Dass es sich auch um unstreitige Schlußfolgerungen selbst anerkannter Autoren handeln kann, wird scheinbar einfach als "Kolateralschaden" betrachtet. Wenn es aus Finanz- und Zeitgründen in einem Riesenwerk wie der Wikipedia nicht mehr zu schaffen ist, jede Löschung im Einzelfall sorgfältig zu prüfen, sollte es besser ganz unterlassen und nur noch bei entsprechenden Fehlermeldungen anderer Benutzer abgestuft reagiert werden.-- RöntgenTechniker 15:58, 17. Nov. 2010 (CET)
  87. Gerade das Löschen von neuen Artikeln unerfahrener AutorInnen sorgt für Frust. Noch schlimmer ist es bei Schnelllöschanträgen. Deshalb mein Wunsch: Längere Fristen bei Löschdiskussionen (2 Wochen) und die Möglichkeit, dass gelöschte Artikel auf Antrag in den BNR des Autors verschoben wird. :-) Mux 18:02, 17. Nov. 2010 (CET)
  88. Kann meinen ganzen vorschreibern eigentlich nur zustimmen! Zum Teil ist ein Artikel aus einem Satz schon hilfreich oder zumindest eine Basis (die ausgebaut werden sollte) für einen Artikel und eine Schnell-Löschung nach meiner Ansicht unerwünscht.--Jakob Schulze 10:11, 28. Nov. 2010 (CET)
  89. Statt voreilig einen Löschantrag zustellen, ist es konstruktiver den Artikel zu verbessern oder auf der QS einzutragen. --Ptolusque Amateurfunk | Bewerte mich! 18:03, 29. Nov. 2010 (CET)
  90. Löschen ist so motivationsfödernd, wie Häuser renovieren mit der Haubitze. --Freital 16:10, 1. Dez. 2010 (CET)
  91. --Klingon83 15:25, 12. Dez. 2010 (CET) Das (heute mal wieder) Nervigste sind ja SLAs die bei Artikeln gestellt werden, die eine andere inhaltlich und fundiert geführte Löschdiskussion schon einmal nicht überlebt haben mit der Begründung Wiedergänger - nicht nur erschweren sich Admins damit die Arbeit, indem sie dafür sorgen, dass sie sich immer und immer wieder mit dem selben (vielleicht missliebigen) Thema auseinandersetzen müssen. Auch wird für die anderen Nutzer immer weniger nachvollziehbar, wann welche Regel gilt und wo die Grenzen der Auslegbarkeit der WP-Regeln der Willkür wirklich einen Riegel vorschieben. Liebe Admins(die, die's betrifft), wo sind Eure Besonnenheit und Gelassenheit, wenn's mal heiß her geht, Ihr aber aus Gründen die Euch vlt. selbst nicht klar sind über manche Themen anders entscheidet als über andere, ohne dass Euch vlt. auch nur klar ist, dass manche von Euch das tun oder zu tun scheinen? Eine Diskussion über die Liberalisierung der Löschpraxis in der Wikipedia muss mMn unbedingt zusammen mit einer Diskussion über die Accountability der Admins gegenüber den anderen ("niedrigeren" oder privilegärmeren) Nutzergruppen geführt werden. Wenn diese Diskussionen nicht unter Umständen größtmöglicher Demokratie und Inklusivität geführt werden, führt das zu einer personellen und thematischen Versteinerung der momentanen Konstellationen und der Zugang an Neuautoren wird mehr und mehr zurückgehen. Für (etwas) mehr Inklusionismus und eine Liberale Löschpraxis! MfG, --Klingon83
  92. Für eine fachspezifische Qualitätssicherung WP:FQS, gegen fachspezifische Löschanträge/entscheidungen (wie hier WP:QSB#Löschkandidaten. Die Fachredaktionen sind zu klein, um eine Löschentscheidung immer mit der nötigen Sorgfalt, Ausgewogenheit und Öffentlichkeit zu leisten. --Biologos 17:30, 6. Jan. 2011 (CET)
  93. --Tschoggi 17:59, 16. Jan. 2011 (CET) Kaum mal einen neuen Artikel veröffentlicht, schon ist er wieder gelöscht, in Sekundeneile, so schnell kann doch keiner den Beitrag ganz durchlesen und dann müssen es ja immer zwei sein... Naja, manchmal wirds da mit den Relevanzkriterien extrem übertrieben...
  94. Ich sehe das ähnlich wie LD, der bereits vor Jahren hier schrieb: Als ich hier herkam dachte ich noch, daß Wikipedia ein Projekt ist das von der Gemeinschaft getragen wird und durch Zusammenarbeit zu einer brauchbaren und wertvollen Wissenfundgrube wächst. Leider mußte auch ich feststellen, daß der selbstgesetzte Anspruch (und die ganzen gut gemeinten Ratschläge für Neuwikipedianer) nur Makulatur zu sein scheint, denn allzuoft kommt man sich hier vor in einem der x-beliebigem Lästerforen. Das hat mein Bild der Wikipedia im Nachhinein doch stark relativiert, und ich frage mich, ob sich der Aufwand lohnt hier Artikel zu schreiben. Einen guten Artikel schreibt man nicht in drei Minuten - man hat ja nicht den ganzen Tag Zeit vorm Computer zu sitzen. Leider ist es dann oft der Fall, daß der noch relativ kurze Beitrag sofort auf der Löschliste steht oder schnellgelöscht ist. Ich habe den Eindruck gewonnen, daß einige Benutzer hier alles löschen wollen was sie nicht kennen oder was sie nicht interessiert. Da frage ich mich aber ob das der Zielsetzung von Wikipedia entspricht. Für Informationen die man überall auf dem Netz finden kann braucht es keinen Artikel in Wikipedia, andererseits wäeren Beiträge zu Dingen die nur schwerlich zu finden sind hier gerade richtig aufgehoben. Das würde ja gerade das Besondere an Wikipedia ausmachen. Genau an dieser Stelle setzen aber die Löschfanatiker an und machen alles zunichte. Es gibt soviele verwaiste oder verbesserungswürdige Artikel und soviele tote Links, da hätte man genug zu tun das zu beheben, denn genau das würde Wikipedia lesenswerter machen. Bekanntermaßen ist das aber schwerer und fordert mehr Intellekt als seine Macht an neuen (nach bestem Wissen und Gewissen erstellten) Beiträgen und deren Autoren auszulassen. Durch die gängige Praxis hier hat meine Begeisterung doch sehr nachgelassen. -- LD 16:22, 1. Feb 2005 (CET) - Nachdem auch gut recherchierte und mit Quellen ausgestattete Artikel verschwunden sind, wie beispielsweise Kausalismus (LA vom 5. Oktober 2007, Löschdiskussion), brauchen wir wahrscheinlich demnächst eine "Liste unwiederbringlich gelöschter enzyklopädiefähiger Artikel", sozusagen als Gedenkstätte. -- Michael 18:58, 18. Jan. 2011 (CET)
  95. In der WP stimmt grundsätzlich was nicht mehr, gängige Löschpraxis ist nur ein Symptom. Ein anderes ist m.E. z.B. das man hier als IP nicht unterzeichnen kann. -- Maat Maan 05:49, 19. Jan. 2011 (CET)
  96. Leider denkt so manch' ein ADMIN hier, er wäre ein Gott des Wissens und was er nicht kennt, darf es nicht geben. Weder in der realen Welt noch in WIKI. --Kapitaen-plv 14:54, 27. Jan. 2011 (CET)
  97. Wenn nicht einmal genau definiert ist, was genau wikipediatauglich (enzyklopedisch relevant) ist und was nicht, sollte auch nicht alles gelöscht werden. Die Wikipedia soll auch ruhig mal Außerseiterwissen vermitteln. Die Wikipedia wird nun mal von Benutzern geschrieben, die eine eigene Vorstellung davon haben, was relevant ist und was nicht. Man könnte ja zum Beispiel einen Ausschuss aus mehreren Admins bilden, der gemeinsam eine Entscheidung trifft, das muss ja nicht lange dauern. Löschen ist jedenfalls keine Lösung. Man findet leider auch bei relevanten Themen zu viele Lücken, mein persönliches Beispiel Wikipedia:WikiProjekt Französische Gemeinden#Fehlende Artikel. Man sieht, die Wikipedia ist noch lange nicht perfekt, doch Benutzer auf einen bestimmten Themenbereich festzusetzen funktioniert nicht. Ich denke die Wikipedia ist eine Demokratie und darum geht es hier. -- Wesel 20:02, 2. Feb. 2011 (CET)
  98. In Wikipedia herrscht die Tyrannei der etablierten Seilschaften (Redaktionen, Admins). Entweder man kuschelt sich politisch korrekt ein oder man wird zur Seite gedrängt. Manche Artikel sind so einseitig in eine bestimmte Richtung geneigt, daß sie wie eine Satire auf das eigentliche Thema wirken z.B. der über den berühmten Satiriker Heidegger, den manche noch immer für einen Philosophen halten und ihm ellenlange Artikel widmen! Es zählt nicht die Authentizität der Fakten, sondern wie sehr sie ins etablierte Bild passen. Vielen fällt es auch leichter, einen Artikel zu löschen, als ihn zu verbessern. Peppermind 23:56, 8. Feb. 2011 (CET)
  99. Ich kann mich - nach neuerlichen, unerfreulichen Erlebnissen leider um so mehr - hier nur anschließen. Wenn ein Artikel schon gelöscht IST, bevor die unsachliche und von Tatsachen, Fakten und Fachwissen merkwürdig unbeeinflußte Kritik an den Autor auch nur herangetragen wird, gibt mir das schon sehr zu denken. Nicht viel weniger fragwürdig war es, wenn mehr als fundierte und hieb- und stichfeste Artikel aufs übelste verstümmelt und sinnentstellend "korrigiert" wurden, da sie nicht mit der Schwarz-Weiß-Sichtweise einiger selbsternannter Wahrheitswächter in Einklang zu bringen waren. Beides zeugt von unreflektiertem und selbstherrlichen Umgang mit dem Engagement und der Fachkompetenz anderer. Ein solches Gebaren paßt besser in eine Bananenrepublik als in die Wikipedia und beflügelt nicht unbedingt zur weiteren Mitarbeit.Kantorm c d 12:59, 8. Mär. 2011 (CET)
  100. Artikel, die im Aufbau sind, relevant sind oder ähnliches werden dann gelöscht. -- gez. amrollbia +/- 18:35, 13. Mär. 2011 (CET)

Absatz nach 800 Unterschriften

  1. Panta rhei - heute einen Artikel mit Ewigkeitswert schreiben ist nicht möglich. Ruhig heute detailliert berichten und z.B. in 1/2 Jahr (wenn etwas eine bestimmte Richtung eingeschlagen hat) das Geschriebene kürzen.
  2. Ich bin gegen das Löschen von Personen Artikeln, die bereits verstorben sind. Ausnahme wenn keine Quellen genannt sind und keine Literatur. Manche machen eine Art Hetzjagd, obwohl Sie selbst über diese Personen oder ihr Umfeld noch nichts geschrieben haben, aklso Laien sind. Siehe z.b. Lösch Diskussion Mauritz David Marx, Eduard Marx, Henriette Marx -- Whoiswohme 11:06, 11. Mai 2011 (CEST)
  3. Auch die RezeptionBKL eines Ereignisses gehört imo zum Ereignis - so wie das Echo zum Knall. Z.B. gehört die posthume Wahrnehmung zu jeder Person der Zeitgeschichte (auch die Aussage "geriet völlig in Vergessenheit" ist eine Aussage) das (Presse)-Echo zu einem Ereignis E sagt nicht nur etwas über E, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft, in dem E stattgefunden hat (siehe Vier-Seiten-Modell - Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun) --Neun-x 09:47, 9. Apr. 2011 (CEST)
  4. Welche Informationen relevant sind sollte nicht von wenigen entschieden werden können, und die Diskussionszeit von 2 Wochen ist so kurz, daß viele Autoren sie nie zu Gesicht bekommen werden. Einen Hinweis, daß es über den Artikel eine Relevanzdiskussion auf der Diskussionsseite gibt, das würde ich ok finden. Wenn sich nach Monaten mehrheitlich begründete Gegenstimmen finden kann man über eine Löschung abstimmen. Besser wäre es den Artikel bestehen zu lassen, und wenn er höchstwahrscheinlich nur aus erfundener Eigenbeweihräucherung besteht, dann würde ich das - ähnlich dem Hinweis auf fehlende Quellenangaben - eben dem Artikel voranstellen. Könnte ganz interessant sein, welche Personen, Firmen und Vereinigungen versuchten eine übertriebene Werbung für sich zu betreiben. Und wer weiß - vielleicht finden sich anderere Autoren, die die Fakten (mit Quellenangaben) entsprechend ergänzen... Genius 23:17, 12. Mai 2011 (CEST)
  5. Nachdem ich einige Schellte hier wegen meiner fehlenden Erfahrung bekommen habe, einige Änderungen in kleineren Artikeln vorgenommen habe, muss ich feststellen, dass einige Redakteure sich nicht unbedingt an die neue Marschrichtung von Wikimedia halten. Neue Autoren werden zurecht gestutzt, Meinungen werden nicht zugelassen, beigebrachte Quellen werden nicht genutzt, Verbesserungen werden selten angeboten. Daher dank an Hic_et_nunc, der mir mit Hinweisen geholfen hat. Leider findet man dies selten.-- Berater505 17:19, 13. Mai 2011 (CEST)
  6. In der Tat scheint mir bei manchen Löschern die Vorstellung vorzuherrschen: Was ich nicht kenne, das gibt es auch nicht oder ist zumindest unwichtig. --michaelsy 10:21, 16. Mai 2011 (CEST)
  7. Ich finde Löschteufel sehr amusant. Es bereitet mir kindische Freude neue Artikel anzulegen, die nach dem Motto "Kenn ich nicht, interessiert mich nicht, irrelevant, löschen!" erst einmal auf die Liste der Löschkandidaten gesetzt werden - nur damit sie dann doch weiter ausgebaut werden. Löscher machen sich meist nur lächerlich. --Chantou 23:35, 19. Mai 2011 (CEST)
  8. Das löschen von Artikeln sollte nicht mehr erlaubt werden wenn sie zu kurz oder noch nicht wikifiziert ist. Hierfür muss es Bausteine geben die dies deutlich machen, Leser damit auffordern nicht alles sofort zu glauben und die Sachen zu prüfen und gleichzeitig sie auch dazu aufrufen mit zu helfen an der verbesserung des Artikels. --mfg Sk!d 02:25, 6. Jun. 2011 (CEST)
  9. Laird-of-Harpsdale
  10. Ich bin der Meinung, dass in der Wikipedia alles relevant ist, was durch fundierte Quellen gut belegt werden kann. Weiterhin sollte man zu kurze Artikel oder Artikel von neuen Wikipedianern, die sich in der Materie noch nicht so gut auskennen, nicht sofort gelöscht werden, sondern durch die QS verbessert werden. Deshalb pro verbessern und gegen voreiliges Löschen. --SGK 10:37, 29. Jul. 2011 (CEST)
  11. DALIBRI 09:03, 20. Aug. 2011 (CEST)
  12. Es ärgert mich jedesmal, wenn ich etwas nachschlage und der Artikel dann gelöscht ist und ich noch nicht einmal sehen kann, was da gelöscht wurde. Ein dicker fetter Qualitätsbausteinhinweis, wäre weit besser als ein Löschantrag und sei es mit dem Text, dass ein Löschung nur nicht erfolgte, weil man das bisherige Wissen nicht vernichten wollte --OnnoS 05:03, 26. Aug. 2011 (CEST)
  13. Es gibt soviel interessantes und wissenswertes, was leider bei wikipedia nicht steht, weil es gelöscht wurde. --Struppi 11:28, 2. Sep. 2011 (CEST)
  14. Durchs Löschen des "Unwichtigen" wird die Freude an der enzyklopädischen Beschreibung der Welt lahmgelegt. --Mmh 22:04, 3. Sep. 2011 (CEST)
  15. Kommentar zur Wikipolizei: Machtausübung bei gleichzeitiger Anonymität ist das Eingangstor für Faschismus (vgl. Faschismustheorie) --Heinen-art 19:06, 7. Sep. 2011 (CEST)
  16. --Hoff1980 12:35, 11. Sep. 2011 (CEST)
  17. Gegen Relevanzkriterien ist grundsätzlich erstmal nichts zu sagen. Aus meiner Sicht müssen die aber viel lockerer sein und sollten sich nicht an einer "klassischen" Enzyklopädie orientieren. Das hier ist ein ganz anderes Medium, wo Platz/Speicher eine untergeordnete Rolle spielt. Deshalb kann man auch Artikel behalten, die nur eine Minderheit interessiert. Ernsthaftigkeit sollte schon dabei sein, aber die strikten Relevanzkriterien halte ich für unsinnig. Wen interessiert es, wenn irgendjemand einen (aus heutiger Sicht) "nicht-relevanten" Artikel schreibt? Im schlimmsten Fall wird er halt nicht mehr oder kaum gelesen. Ich finde die englische Wikipedia da deutlich besser. Die haben die Stubs behalten und scheinbar (bin da wenig aktiv tätig) löschen die auch viel weniger. Ich als langjähriger Nutzer, habe mich mit den hiesigen Regeln "arrangiert"; die neuen Schreiber werden aber zum Großteil durch momentane Praxis vergrault. Ich hoffe das ändert sich irgendwann wieder. --Omit 23:31, 12. Sep. 2011 (CEST)
  18. Was mich am meisten ärgert ist, dass bei einer LD der Autor des Artikels NICHT informiert wird. Wenn er (oder sie) dann später entdeckt, dass sein (ihr) Artikel gelöscht wurde, ist es zu spät für Behalten-Argumente. Auch werden gerne Artikel gelöscht, die vermeintlich nicht das richtige Lemma haben, anstatt sie auf ein vielleicht geeigneteres Lemma umzuhängen. Außerdem sollte jeder Benutzer zu einem LA stehen und daher sollte ein LA von irgendeiner Computer-ID technisch nicht zugelassen werden. Leider befürchte ich bei der hiesigen (weil bereits seit mehreren Jahren existierenden) Liste jedoch, dass man sich hier auch noch in zehn Jahren eintragen kann, ohne dass irgendeine entsprechende Konsequenz gezogen wird. Nur so nebenbei: ich bin jetzt Nummer 823, die ihren Senf dazu abgibt :-( Chivista 19:28, 20. Sep. 2011 (CEST)
  19. --Arno Matthias 13:42, 2. Okt. 2011 (CEST)
  20. Inakzeptabel ist auch, dass völlig anonyme Menschen hier sich anmaßen Beiträge anderer Menschen zu zensurieren ohne daß diese auch nur irgend eine Begründung erhalten. Völlig intransparent und unprofessionell was da abrennt. Vielleicht ist es doch an der Zeit, eine proffesionellere und vor allem pluralistische Alternative zu Wikipedia zu entwickeln, denn unter dem Deckmäntelchen der "Objektivität" wird da massive Zensur betrieben, der vor allem (system)kritische Informationen zum Opfer fallen. -- Martin Mair 13:28, 10. Okt. 2011 (CEST)
  21. Typisch deutsch ist, dass die selbsternannten "Löschspezialisten" kaum als Artikelautoren in Erscheinung treten (außer sie sind "Socken" von angemeldeten Benutzern, die nicht zu ihrem Löschunwesen stehen wollen). "Mitmachen" als Destruktion statt als Bereicherung - ich find's pervers! -- Mundartpoet <Dialog auf Hochdeutsch> 10:05, 27. Okt. 2011 (CEST)
  22. --Wopper 14:01, 1. Nov. 2011 (CET)
  23. wenn ein Artikel gut gemacht ist, und der Gegenstand/die Person zumindest eine regionale Bedeutung hat ist es besser den Artikel zu behalten statt zu lössen. Die relevanzkriterien sollten nicht zu streng angesetzt werden.--Lena1 10:35, 18. Nov. 2011 (CET)
  24. --Carl von Canstein 20:22, 13. Dez. 2011 (CET) Es ist eine Frage der Zeit - Bis ein Artikel fertig ist - mal davon abgesehen das er das in der WP nie sein wird - dauert. Das durch die gegenwärtig viel zu freizügigen Regeln so viele Artikel, die noch im Anfangsstadium oder unvollendet sind, der Ungeduld notorischer Kritiker zum Opfer fallen, ist frustrierend. Wünschenswert wäre es, wenn diejenigen, die Artikel löschen, ihre Qualifikation durch eine Mindestanzahl selbst verfasster Artikel als Hauptautor und mit Bapperl nachweisen müßten. Dann kennt man die Mühen, die es bereitet, etwas zu schaffen, statt zu zerstören.
  25. -- "Der Weg ist das Ziel." Viele kleine Informationen ergeben ein Ganzes. --Manuel Aringarosa 13:54, 2. Jan. 2012 (CET)
  26. -- Für einen behutsame(re)n Umgang mit der Löschung ist auch: A123542 18:11, 10. Jan. 2012 (CET)
  27. -- Chris06 17:12, 29. Jan. 2012 (CET)
  28. --troopers Kontakt Verbesserungs Ideen Bewertungs Logbuch 03:00, 20. Feb. 2012 (CET) sogar die Benutzergruppe wird von mitlerweile geduldet :D
  29. -- Hasenläufer (Diskussion) 22:35, 6. Mär. 2012 (CET)
  30. --Mdarge (Diskussion) 21:46, 8. Mär. 2012 (CET) mir ist klar, dass dieser Eintrag nichts nützt, da Löschen schneller geht als nur den kürzesten Stub zu schreiben. Zudem gibt es Werkzeuge, die Löschvorgänge halbautomatisieren. Trotzdem brüsten sich einige, mehr gelöscht zu haben als andere.
    Drucker03 (Diskussion) 01:11, 14. Mär. 2012 (CET) Löschen wird für den einen oder anderen Relevanzbürokraten und Säuberungsbegeisterten wohl die einzige Möglichkeit sein, jemals Macht über andere auszuüben. Sie sollten sich lieber einen Hund kaufen, dann können sie ihm den ganzen Tag Befehle erteilen. Drucker (Diskussion) 11:47, 15. Feb. 2013 (CET)
  31. --Falkmart (Diskussion) 00:24, 15. Mär. 2012 (CET)
  32. --Alleskoenner 03:23, 12. Apr. 2012 (CEST) unbedingt unterstützenswert!
  33. -- Ajv39 (Diskussion) 21:37, 23. Apr. 2012 (CEST)
  34. Ich schließe mich voll und ganz Drucker03 an. Grüße, tommy |± 16:21, 13. Mai 2012 (CEST)
  35. Yep, Drucker03 drückt es meiner Meinung nach sehr gut aus, was ich auch denke! Auch mir ist schon was gelöscht worden mit einer wirren Begründung. Sowas frustiert, ich habe mich deshalb seit Jahren (!) nicht mehr aktiv beteiligt und möchte jetzt wieder anfangen. Ich unterstütze Verbesserung!! --RaMa (Diskussion) 08:27, 20. Jun. 2012 (CEST)
  36. Wenn eine IP 30 LAs innerhalb von 3 Tagen (im Vorlagen-Namensraum!) stellt, kann man nur den Kopf schütteln. Und noch mehr, wenn diese LAs dann noch ausdiskutiert werden. --weltforce (Diskussion) 01:43, 1. Jul. 2012 (CEST)
  37. --ChristianSW (Diskussion) 23:30, 6. Jul. 2012 (CEST) Relevanz sollte nicht vorab im Hinterzimmer ausgehandelt, sondern im Verlauf der Arbeit an einem Artikel herausgearbeitet werden: Qualität durch Darstellung und Belege statt Quote in der Löschdiskussion!
  38. --xxvid Disk 15:47, 15. Aug. 2012 (CEST)
  39. Ich bin, abgesehen von offensichtlicher Eigenwerbung und Beleidigungen, gegen Löschen. Meiner Meinung nach lebt Wikipedia von kleinen Informationshäppchen, die von vielen beigetragen wird. Ein Löschung mit der Begründung "zu kurz" ist daher vollkommen absurd. --Tanpohp (Diskussion) 12:39, 28. Aug. 2012 (CEST)
  40. Wird hier ernsthaft seit ACHT Jahren diskutiert!? Ich bin definitiv für eine liberalere Löschpraxis. Oftmals werden Artikel direkt zur LD geschickt, ohne sich selbst die Mühe zu machen, Belege oder externe Quellen zu finden. Manch ein User scheint gar ein Deletaholic zu sein. In meinen Augen ist die Wikipedia ein umfassendes Lexikon. Und auch Themen, die nicht den aktuellen RK entsprechen, werden von verschiedenen Menschen nachgefragt. Wenn wir diesen Menschen Informationen liefern können, haben wir unser Ziel doch erreicht, wenn es auch nur ein Nachfrager im Monat sei. Und Löschungen wegen der Speicherkapazität halte ich ohnehin für absurd. --der.wuppertaler Diskussionsbedarf? um 00:49, 4. Sep. 2012 (CEST)
  41. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass in der Wikipedia alles relevant ist, was durch fundierte Quellen gut belegt werden kann. Zudem sollte es keinen Unterschiede geben, ob etwas in deutscher Sprache relevanter ist als im englischensprachigen Wikiepdia oder umgekehrt. (nicht signierter Beitrag von VM1983 (Diskussion | Beiträge))
  42. Die Löschpraxis ist derzeit eigentlich unwürdig. Werbung und Vandalen müssen bekämpft werden, aber manche LA Steller (Löschtrolle) machen nichts anderes als gut belegte Artikel zu vernichten. --Biha (Diskussion) 23:05, 13. Sep. 2012 (CEST)
  43. Ich bin erschüttert feststellen zu müssen, das mittlerweile sogar Lemmata gelöscht werden wie z.B. Mehrheitsprinzip, die jahrelang vorhanden waren und offensichtlich relevant sind.SebastianS (Diskussion) 14:58, 23. Sep. 2012 (CEST)
  44. Die einzigen, die gelöscht (gesperrt) werden sollten, sind diejenigen, die aus Frust, Machtgeilheit, "Punktesammelwut" oder durch Langeweile gefördertem blindem Aktionismus andere demotivieren und im Endeffekt Wiki schaden. Sicher habe ich nichts dagegen, eindeutig "unsinnige" Beiträge zu entfernen.--Sacha47|Diskussion 10:50, 27. Sep. 2012 (CEST)
  45. --B.Thomas95 (Diskussion) 19:28, 18. Nov. 2012 (CET)
  46. -- Ich frage mich, worin der gesteigerte Nährwert der Löschitis liegen soll. Der Text (also ohne Bilder) der deutschen Wikipedia umfasst 1,5 GByte (Stand 2011). Was glaubt man, durch die Speicherung von mehr Informationen zu verlieren? Die Übersichtlichkeit ? Wohl kaum, denn diese kann durch vernünftig gepflege Begriffsklärungsseiten durchaus erhalten bleiben. --hg6996 (Diskussion) 20:26, 24. Nov. 2012 (CET)
  47. -- Reinhard Dietrich (Diskussion) 19:54, 23. Dez. 2012 (CET) Wenig Information ist mehr als gar keine. Fehler kann der oder die, die es besser wissen korrigieren, Fehlendes kann ergänzt werden. Wozu also löschen? -- Reinhard Dietrich (Diskussion) 19:54, 23. Dez. 2012 (CET)
  48. -- Bert (Diskussion) 00:50, 28. Dez. 2012 (CET) Auch meine Erfahrung ist, dass es sich einige "Autoren" scheinbar zum Lebensziel gemacht haben, die Wikipedia von allem Nutzlosem zu befreien und sauber zu halten. Bei einigen Berufslöschern, mit unzähligen Löschanträgen und wenigen konstruktiven Beiträgen, gleicht das Ganze schon eher einem Kreuzzug - Verbesserungen sind nicht gefragt, wenn das Thema nicht passt, fliegt es sowie raus Dazu wird auch immer wieder die Außenwahrnehmung als notwendiges Kriterium herangezogen, etwas, was in den Relevanzkriterien aber gar nicht gefordert wird! Das durch diese Berufslöscher unzählige potentielle Autoren, die viel zur Verbesserung der Wikipedia beitragen könnten, für immer verprellt werden, zeigt die Schizophrenie der ganzen Sache -- Bert (Diskussion) 00:50, 28. Dez. 2012 (CET)
  49. --Rudolf Simon (Diskussion) 23:59, 29. Dez. 2012 (CET) Ich denke, dass die Löschpraxis großzügiger gehandhabt werden sollte. Die Relevanz wird oft zu eng gesehen, obwohl inzwischen viele Leser auch nach weniger relevanten Artikeln suchen. Die Wikipedia ist kein Papier und daher sollte die Mengenbegrenzung der Wissensbereitstellung weichen.
  50. --Kenji (Diskussion) 11:54, 12. Jan. 2013 (CET) Das ist genau das problem warum immer weniger neue autoren in wikipeda sind. ich hätte auch keine lust mehr wenn mein erster artikel sofort gelöscht wird, nur weil einige es für irrelevant halten. deswegen sollte wikipedia keine enzyklopädie sein sondern eher ein "Wissens-Archiv".
  51. --Barriss Offee (Diskussion) 14:32, 30. Jan. 2013 (CET) Echt blöd, wenn einfach Artikel gelöscht werden, die man noch hätte retten können. Die Wikipedia ist zwar kein Wiki, das wahllos Müll sammelt, aber einfach wild Artikel löschen, nur weil sie in ein paar Dingen den Richtlionien nicht entsprechen, geht auch nicht.
  52. --lakra (Diskussion) 04:44, 10. Feb. 2013 (CET) Ich hätte mir eine Unterschriftenliste ohne Meta-Disk über IP-Sperrung und Bestätigung des Goodwin-Law gewünscht. Ich als Inklusionist kann eine Löschung wegen unwahr, "Werbeartikel" oder, bei strittigen Passagen, wegen nicht belegt befürworten. Was Relevanz angeht, bindet die derzeitige Praxis zu viel Autorenkapazität und verbrät durch mit ihr verbundenen Edits letztlich mehr Speicherplatz, als sie zu schützen vorgibt. Lasst dem Arzt die WP genauso seine Enzyklopädie sein wie dem Bahnhofsliebhaber und dem Astrophysiker. Wissen ist unbegrenzt.
  53. --Horgner (Diskussion) 15:03, 14. Feb. 2013 (CET) auch Löschregeln sind pragmatisch als zu sehen, daraus dorgmatisch stur Gesetze zu formen ist sehr kontra produktiv. Augenmass und (hoffentlich) gesunder Menschenverstand sind gefragt.
  54. --≡c.w. 00:32, 15. Feb. 2013 (CET) siehe Datei:Löschdiskussion.gif
  55. --DOCMO audiatur et altera pars 17:16, 15. Feb. 2013 (CET) Die WP sammelt und vernetzt Wissen. Dies ist erste und wichtigste Aufgabe der Wikipedia. Artikel benötigen mitunter Zeit für Ergänzungen und Vernetzungen zu einem vollständigen Lemma. In anderen WP kommt man ohne RK aus. Wieso muss es hier einen deutschen überregulierten Sonderweg geben. RK können abgebaut und durch Relevanzrahmen ersetzt werden, in denen sich Artikel bewegen müssen. Das reicht vollkommen aus zur erstellung einer wissensbasierten Enzyklopädie.
  56. --Caumasee (Diskussion) 23:59, 26. Feb. 2013 (CET)Wer hat eigentlich nicht so angefangen, dass der erste erstellte Artikel gelöscht wurde? Ich bin auch in diesem Club. Trotzdem bin ich immer noch da, obwohl am Ehesten die anderen Autoren mühsam sein könnnen. ;-) Die Frage des Löschens ist eine Frage des Vertrauens (oder des Menschenbildes). Einen Schuss vor den Bug ist ok, den hatte ich auch. Aber was ist schon Relevanz? in der Wikipedia tummeln sich tausende freie Aufsätze ohne Relevanz und ohne Definition. Und irgendwann getraut sich niemand mehr, einen Löschantrag zu stellen... Das ist eine reine Glückssache und stimmungsabhängig. Bitte nicht abschätzig über die Löscher reden, eigentlich haben sie recht, aber manchmal halt nur eigentlich....
  57. --Merkið (Diskussion) 15:20, 11. Mär. 2013 (CET)
  58. Auf jeden Fall wünschenswert. Wenn ich mir die Löschdiskussionen durchlese, muss ich zum Entschluss kommen, dass das Löschantrag-Stellen bei manchen Benutzern gar ein Hobby ist. Es wird rigeros mit der Devise "lieber erst mal Löschen" um sich geschmissen. Das finde ich falsch. Ich fände es besser wenn Artikel, deren inhaltliche Qualität/Relevanz nicht geklärt ist, erst einmal mit einem "Die Relevanz/Qualität dieses Artikels ist stark umstritten, falls sich dies nicht ändert wird binnen eines Monats gelöscht. Informationen dieses Artikels sollten daher nicht ungeprüft übernommen werden.". Eine Solche Markierung ließe sich einfach mit einer Vorlage realisieren, man könnte die Qualität des Wikis sichern und würde Neulingen bei Wikipedia erstmal einen Warnschuss versetzen, durch den sie immer noch in der Lage sind zu experimentieren mit ihrem Artikel und ihn zu verbessern. --Imbericle (Diskussion) 20:54, 3. Apr. 2013 (CEST)
  59. Nicht ausreichende Belege für Löschantrag notwendig => Beweislastumkehr. Keine klare Eindeutige Formulierung von Relevanzkriterien. Keine Ausreichende Hilfestellung bei Rückfragen => Löschantragsteller Antwortet in der Regel nicht. Keine klare Zuständigkeiten für Löschungen. ... --Ulfb (Diskussion) 22:40, 7. Apr. 2013 (CEST)
  60. Ich hätte nicht gedacht, wie frustrierend es ist, wenn ein Artikel gelöscht wird, in den man schon viel Zeit für Recherche und Überlegungen investiert hat. Leider konnte ich einen Teil meiner Arbeit nicht retten, weil er aufgrund eines Schnelllöschantrags schneller weg war als ich schauen konnte. Die Motivation, weiterhin bei wikipedia mitzuarbeiten, sinkt durch solche Aktionen auf einen Pegel von knapp über Null, nur noch minimale Korrekturen, falls mir mal was auffällt. Auch lokale Vereine und immer wiederkehrende Veranstaltungen sind für viele Leute interssant, natürlich nicht für Herren Löschadminstratoren aus Berlin oder wo auch immer sie daheim sein mögen. Wenn man die RK streng auslegen möchte, dann müsste man mindestens die halbe wikipedia löschen, denn in einem Brockhaus finden sich nie und nimmer eine Million Stichworte, egal wie viele Bände er hatte. Alle Sportler unterhalb Weltmeister/Olympiasieger/Weltrekordhalter z.B., wobei ich nicht einmal darauf wetten möchte, dass jeder einzelne Olympiasieger einen Eintrag im Brockhaus hat. --Manuela (Diskussion) 08:36, 6. Jun. 2013 (CEST)
  61. Ich arbeite nun seit zwei Jahren in den Bereichen Motorsport, Astronomie und Eisenbahn mit. Aufgrund meiner Präferenz auf statistische und strukturierter Datensätze, werden viele Liste, welche ich erstellt habe, immer wieder gelöscht oder gekürzt. Das ist mit der Zeit frustrierend. Ich finde, dass man bei Relevanzdiskussionen im Zweifel für den Artikel entscheiden sollte. Löschen kann man ihn jederzeit, aber ein einmal gelöschter Artikel kommt nicht so schnell wieder. --Mark McWire (Diskussion) 19:19, 11. Jul. 2013 (CEST)
  62. Letzendlich kommt es doch darauf an, was ein interessierter Leser hier finden will und nicht, ob ein Sachbuchautor drei oder vier Bücher geschrieben hat. Mir ist klar, dass es bestimmte Anhaltspunkte für die Relevanzbeurteilung geben muss, aber teilweise werden die RK zu genau genommen oder zu streng ausgelegt. Und Löschungen in Fällen von mangelhaften oder unvollständigen Artikeln sind ganz klar nicht sinnvoll, wenn Relevanz gegeben ist. Auch wenn sie nur wenige Informationen liefern, besser als nix. --feloscho [schreib' mir was]; 14:58, 6. Aug. 2013 (CEST) (Editiert am 25. Oktober 2013)
  63. Ich hab nichts zu sagen außer, das es keine irrelevanten Artikeln gibt. --Lukas Raich [meine Diskussionsseite]; 19:26, 16. Aug. 2013 (CEST)
  64. Wenn man in der englischen Wikipedia schaut, findet man viele kurze Artikel, die jedoch auch reichen um einen kurzen Überblick über die gesuchte Sache geben. --Bekar ¹²³ 16:42, 20. Aug. 2013 (CEST)
  65. Wenn gut belegte und gut geschriebene Artikel, die ich lesen wollte, verschwinden weil jemand meint es wäre unwichtig, dann kann ich das nicht nachvollziehen. --Boehm (Diskussion) 23:31, 21. Aug. 2013 (CEST)
    Aktiv werden: Wikipedia:Löschprüfung, Argumente liefern, sachlich bleiben. Nicht zu sehr ärgern, wenn es mal nicht klappt. Schöne Grüße --Tom Jac (Diskussion) 09:00, 22. Aug. 2013 (CEST)
  66. habe gerade wenig Zeit, daher nur kurz der Hinweis: Nachdem der Artikel über die Verschwörungsideologische Partei "Neue Mitte" von Christoph Hörstel und Jürgen Elsässers Partner Ken Jebsen gelöscht wurde, ging es gleich weiter mit der nächsten "Partei". Dort habe ich kurz vor Löschung einen Kommentar hinterlassen auf den ich hiermit verweise. Es tut gut zu sehen, daß es doch noch Menschen in der D-WP gibt, die aufgeschlossener sind als die vielen destruktiven Benutzer (sind ja meinst Männer) mit denen mensch sich täglich rumärgern muß. Gruß --Über-Blick (Diskussion) 11:09, 5. Okt. 2013 (CEST) das "small" des Kollegen vor mir hat die Zählung unterbrochen - keine Ahnung was nun zu tun ist. --Über-Blick (Diskussion) 11:14, 5. Okt. 2013 (CEST)
  67. Für mich hat die Wikipedia ein schweres Strukturproblem. In jedem anderen Kontext würde eine nicht ausreichende Arbeit vor dem Kunden versteckt und nicht direkt verbrannt, denn das ist es was wir hier tun. Ein schnellgelöschter Artikel ist dem Autor entzogen. Wenn die Artikel nicht gelöscht sondern automatisch in den Benutzernamensraum des Erstellers verschoben und alle bisherigen Editeure einen Link bekämen wären hier wahrscheinlich schon 300% mehr Wikipedianer tätig die nicht direkt vor den Kopf gestoßen worden wären und wir hätten eine doppelt so gute Qualität und Aktualität. Wenn wenigstens für die Autoren die Versionshistorie noch zugänglich wäre obwohl der Artikel gelöscht ist, dann würde man sich auch nicht um seine Arbeit beraubt fühlen. Solange das Wiki diese Struktur hat erzwingt es einen sehr offenen Umgang mit neuen Artikeln. Die Löschkriterien sind also falsch solange die Struktur der Wikipedia so ist wie sie ist.--Bioke (Diskussion) 19:10, 5. Nov. 2013 (CET)
  68. --Calle Cool (Diskussion) 12:36, 6. Nov. 2013 (CET)
  69. Webspace für Wikipedia-Seiten ist billig, gelöschtes Wissen teuer. Gial Ackbar (Diskussion) 18:11, 6. Nov. 2013 (CET)
  70. +1 --DocJason (Diskussion) 22:26, 7. Nov. 2013 (CET)
  71. --DerMaxdorfer (Diskussion) 20:13, 9. Nov. 2013 (CET) Ich zitiere mich aus der Umfrage "Relevanzkritierien und Löscpraxis": "Das Argument, man müsse nicht den Speicherplatz nutzen, nur weil es ihn gibt, hinkt beidbeinig, da die gelöschten Seiten sowohl in Webarchiven als auch in der Wikipedia selber gespeichert werden und jederzeit wieder abrufbar sein müssen. Die Arbeit, die mit Löschdiskussionen vergeudet wird, sollte man besser in eine knappe, aber effektive Verbesserung eines neuen Artikels stecken (Einleitungssatz, Wikilink-Setzung, Gliederung, Bebilderung und Stil sollten den gängigen Wikipedia-Standards entsprechen). Falls danach noch etwas bedeutendes Inhaltliches fehlt, kann man immer noch einen Kasten oben auf die Seite kleben, dass irgendetwas fehlt (mir fällt gerade der richtige Name davon nicht ein...)."
  72. Löschfreunde (um keinen unfreundlicheren Ausdruck zu benutzen) sind schoolyard bullies und erinnern in ihrem Verhalten leider sehr an Bücherverbrenner. --Cosal (Diskussion) 22:26, 11. Nov. 2013 (CET)
  73. Bücherverbrenner und Relevanz-Faschisten!!! --3eni (Diskussion) 17:48, 23. Nov. 2013 (CET)
  74. Ich finde es schade dass immer wieder interessante Artikel gelöscht oder mit Löschanträgen wertvolle Ressourcen der Wikipedia-Benutzer verschwendet werden. Ich will niemanden angreifen, aber nach einiger Zeit hat man den Eindruck, dass sich einzelne Benutzer beim Stellen von Löschanträgen besonders hervortun (Ohne das Fachgebiet zu kennen in dem sie LAs stellen). In meinem Umfeld wollen viele nicht (mehr) zur deutschen Wikipedia beitragen, "weil sowieso alles gelöscht wird". Persönlich habe ich auch keine Lust einen neuen Eintrag zu erstellen, weil ich mich nicht hinterher durch Löschungen frustrieren lassen will. Schlussendlich führt das nur dazu dass viele Nutzer zu fremdsprachigen Wikipedias abwandern (Gerade die US-Wikipedie hat viel mehr Umfang, und ich kann mir gut vorstellen dort mehr Aktivität zu entwickeln). --Cmdr Zod (Diskussion) 13:39, 25. Nov. 2013 (CET)
  75. Statt Zeit dazu aufzuwenden einen Löschantrag zu stellen (oder zu diskutieren) sollte die Zeit sinnvoller in Verbesserung der Artikeln investiert werden: das wäre deutlich wirkungsvoller! --MichaelK-osm (Diskussion) 22:11, 25. Nov. 2013 (CET)
  76. im Zweifel sollte ein Artikel auch wenn die Relevanz strittig ist behalten werden und die Relevanzkriterien nicht sklavisch angewandt werden, wenn der Arikel ausführlich und mit Quellen belegt ist. Ebenso sollte die bloße wörtliche Übernahme von Daten und Fakten nicht als URV gewertet werden- dies liegt nur bei einer Übernahme fremder geistiger Schöpfung ohne Genehmigung bei fehlender Gemeinfreiheit vor.--Lena1 (Diskussion) 13:03, 17. Dez. 2013 (CET)
  77. in vielen Fällen kann man eine persönlich Motivation hinter einem Löschantrag vermuten, Revierverhalten, persönliche Beziehungen zu einem Konkurrenten oder schlicht Antipathie.--Benutzer:Remei berlin (Diskussion) 19:28, 22. Dez. 2013 (CET)
  78. Früher konnte man zu jedem neuen technischen Gerät unabhängige gut verständlice Informationen in der Wikipedia finden. Heute findet man nurnoch veralteten Müll. Wer sich informieren will muss wieder auf andere Medien ausweichen. --Fabiwanne (Diskussion)
  79. Die deutschsprachige Wikipedia nimmt Schaden durch die Selbstherrlichkeit mancher "Admins". --Sumpfchiller (Diskussion) 17:33, 24. Jan. 2014 (CET)
  80. Wie andere auch hier bin ich dafür, dass Artikel, die wahr und richtig sind, hier eine Daseinsberechtigung haben und eine Bereicherung für das Wissen der Welt sind. __Christine Herrera Krebber (Diskussion) 11:46, 25. Jan. 2014 (CET)
  81. Wissen ist amorph und Wikipedia hat keinen Papiermangel --Designtheoretiker (Diskussion) 16:54, 26. Jan. 2014 (CET)
  82. Papiermangel ist wie erwähnt kein Thema. Plumpe Werbung raus, Beiträge, die den geistigen Horizont aber erweitern, drinbehalten und durch QS aufbauen statt löschen. --T. HermannDiskussion 13:59, 10. Feb. 2014 (CET)
  83. Sehr gut! Inspiring (Diskussion) 12:09, 14. Mai 2014 (CEST)
  84. Auch RK können unterschiedlich interpretiert werden! --Austriantraveler (Diskussion)Wünsch dir was! 17:43, 27. Mai 2014 (CEST)
  85. Fibe101 Ich habe keine Probleme mit dem Löschen, auch nicht dem dem Schnelllöschen. Es muß aber jegliche POLEMIK unterbleiben und die Löschung muß in jedem Fall verständlich begründet werden. 28. Mai 2014
  86. NukeOperator Immer wieder frustrierend, wenn ich statt auf Artikel auf Löschhinweise und teils völlig bornierte Löschdiskussionen stosse. Wikipedia leidet nicht an Papiermangel und wenn man die Energie & Zeit, die auf den Diskussionsseiten aufgewendet wird, darin investieren würde den beanstandeten Artikel zu verbessern würde das der Wikipedia (imho) deutlich mehr nützen. So bleibt eine gute Idee, bei der jedoch immer mehr Leute die Lust an der Mitarbeit verlieren.
  87. Matthias Rewald vielfach muss man in die Englische Wikipedia gehen, um zu finden, was man sucht. Wenn der Artikel noch nicht geschrieben wurde, ok. Die Schülerband, die nach 3 mal proben die wieder die Lust verliert, auch ok. Aber ein großer Teil der Löschdiskussionen ist einfach nur blamabel.
  88. Mariofan13 (Schreib' mir was! Bewerte mich!) 20:12, 8. Aug. 2014 (CEST) Ich trage mich dann auch mal ein :-)  Es wird einfach zu viel gelöscht, es ist immer wieder frustrierend, wenn ein Artikel nicht existiert und dann z.B. nur "Relevanz nicht dargestellt" steht.
  89. Alles was ein Leser sucht ist für diesen interessant. Wer in WP sucht, soll auch finden. Wen ein Autor einen (guten) Artikel schreibt der auch nur von einem Leser gelesen wird, dann ist es ein wertvoller Arikel. Lasst uns die Arbeit der Autoren wertschätzen! Jeder (gute) Artikel, der gelöscht wird ist vernichtetes Wissen. Gruss, --Markus (Diskussion) 08:58, 7. Sep. 2014 (CEST)
  90. Pravda vítězí -- Komet.jpg Palitzsch250  14:28, 18. Sep. 2014 (CEST)
  91. Aktuelles Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Liberale Unter https://www.google.de/search?q=neue+liberale kann jedermann nachsehen, wie die gesamte Medienlandschaft in aller Ausführlichkeit darüber berichtet, auf Wikipedia darf sich aber nichts dazu finden - wegen irgendwelcher angeblich nichterfüllter Relevanzkriterien. Vollkommen absurd. Juliane (Diskussion) 20:06, 1. Okt. 2014 (CEST)
  92. Wie viele andere sage ich: Tastaturtests, Spam etc. weg, ansonsten verbessern statt löschen --MetroBus.svgetrophil44 19:13, 6. Okt. 2014 (CEST)
  93. Wir haben keine Platzprobleme und eine der Stärken der Wikipedia ist, daß man hier Informationen findet, die anderswo nicht stehen. Also verbessern statt löschen, nicht andauernd auf „Relevanz“ herumreiten. --CHF (Diskussion) 17:35, 27. Okt. 2014 (CET)
  94. Verbessern statt löschen. Relevanzkriterien dürfen nicht per se ein Löschkriterium sein ohne diskutiert zu werden--Nienetwiler (Diskussion) 13:30, 21. Nov. 2014 (CET)
  95. Benutzer:Zeitblick - Alle Gründe sind schon genannt. Zeitblick (Diskussion) 22:34, 1. Dez. 2014 (CET)
  96. Ich klemme mir jetzt zynische Kommentare, aber die aktuelle Löschpraxis, die eigentlich eine Löschwut ist, muss endlich gestoppt werden. Es kann NICHT angehen, dass manche Benutzer mehr Artikel mit Löschanträgen versehen als zu verbessern! Werbung kann gelöscht werden, schlechte Artikel können verbessert werden; so einfach ist das.-- ··· DISK. 20:11, 13. Dez. 2014 (CET)
  97. Während der Anfangsphase der Wikipedia hatten Relevanzkriterien ihre Berechtigung. Heute sind sie längst überholt. Ich bin Inklusionist. -- Jan Tietje 02:13, 14. Dez. 2014 (CET)
  98. Wie viele andere auch, z.B. Bioke oder Mariofan13 bin ich für verbessern statt löschen. (Nr. 899 :-)) Inzwischen suche ich in der englischen oder französischen Wikipedia, wenn ich was brauche, und werde fündig, während die deutsche Artikelseite (nicht immer natürlich) nach einer Löschdiskussion gelöscht wurde. Wie soll jemand eine Chance haben, einen Artikel zu verbessern, wenn es keinen Artikel gibt? Es gibt Millionen Wikipedia-Nutzer, der eine kann zu diesem Thema einen Link beitragen, der andere einen Absatz, der dritte einen Satz. Aber das geht nicht innerhalb eines kurzen Zeitraums, sondern erst dann, wenn derjenige diesen Artikel aufruft. Der eine heute, der andere nächste Woche und der dritte in drei Monaten. In der französischen oder englischen Wikipedia gibt es so einige Artikel, die nur ein-zwei Zeilen haben. Jeder, der was beitragen kann, wird eher was beitragen, wenn er merkt, dass seine Arbeit nicht gelöscht wird, sondern geschätzt wird. --Dostojewskij (Diskussion) 07:36, 15. Dez. 2014 (CET)
  99. Auch ich teile die Kritik am voreiligen Löschen: Wo kein Artikel, da keine Verbesserung. Evtl. kann man sich auf einen Minimalkonsens jeweils einigen? Könntet ihr euch vorstellen mittels Systemischem Konsensieren und einem entsprechenden Prozess die WP in ihrer Grundstruktur weiter zu entwickeln? Ich freue mich auf die Debatte! --W. A. J. Koenitz (Diskussion) 18:47, 3. Jan. 2015 (CET)
  100. Das ständige Löschen vergrault m. E. viele, auch fachlich gute Autoren.--Kein Mensch spricht mit dir 13:10, 14. Jan. 2015 (CET)

Absatz nach 900 Unterschriften

  1. Ja, es gibt Lemmata, die nicht in die Wikipedia gehören, vor allem solche zur Selbstanpreisung. Für falsch halte ich es hingegen, dass (noch) unvollkommene Artikel zu relevanten Lemmata eilends gelöscht werden, statt diese in Geduld zu verbessern. (Auf diese Weise entmutigen wir zudem neue Autoren – und das sollte nicht geschehen.) Es spricht nichts dagegen, einen Artikel über lange Zeit reifen zu lassen. Deshalb halte ich dafür, dass von den im derzeitig geltenden Regelwerk unter Wikipedia:Löschregeln genannten drei Gründen für eine Löschung
           „Der Gegenstand des Artikels ist nicht relevant genug oder die Relevanz wird nicht dargestellt.“
           „Der Artikel erfüllt nicht unsere qualitativen Anforderungen.“
           „Der Artikel stellt eine Urheberrechtsverletzung dar.“
    der zweite gestrichen wird. --M Huhn (Diskussion) 21:29, 5. Feb. 2015 (CET)
  2. Meine Unterstützung ist vollinhaltlich gegeben. --Dn@lor_01 (Diskussion) 11:27, 8. Feb. 2015 (CET)
  3. Lieber Zeit investieren um einen Artikel zu verbessern, als Zeit verlieren in Löschdiskussionen. zwinker  --Schofför (Diskussion) 01:59, 5. Mär. 2015 (CET)
  4. Löschen statt Verbessern empfinde ich als Vandalismus! --DG8FZ 12:13, 6. März 2015 (CET)
  5. Es gibt offenbar eine Gruppe von Leuten, die mit zum Teil fadenscheinigen Begründungen alles löschen zu lassen versuchen, was sie glauben auch nur im Geringsten beanstanden zu können, und sich dadurch vermutlich ein Gefühl von Überlegenheit schaffen. Solches Verhalten stört und nimmt anderen die Freude an der Mitarbeit. Dass es freilich Artikel gibt, die möglichst schnell entfernt werden müssen, ist ein anderes Kapitel, um das es hier nicht geht. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 14:35, 18. Mär. 2015 (CET)
  6. Nieder mit der BUCHHALTERMENTALITÄT der jetzigen Wikipedia! Auch mit nur einer einzigen Information ist ein Artikel es wert zu behalten! --W like wiki (Diskussion) 17:41, 20. Mär. 2015 (CET)
  7. Es nervt mich, dass Löschdiskussionen oft 100 mal länger sind als der eigentliche Artikel, um den es geht!!! --K4210 (Diskussion) 10:27, 23. Mär. 2015 (CET)
  8. Alles was ich dazu zu sagen hätte wurde oberhalb schon Dutzende Male niedergeschrieben, deswegen hier kurz und bündig meine Unterschrift --Bestoernesto (Diskussion) 17:31, 26. Mär. 2015 (CET)
  9. Manche Leute haben eine andere Auffassung von Relevanz, als andere, deshalb müssen neue Löschregeln her! --Rogi.Official (Diskussion) 21:47, 29. Mär. 2015 (CEST)
  10. Ich bin ebenfalls gegen voreiliges Löschen. Besonders in letzter Zeit wird immer von den gleichen zwei oder drei Benutzern sehr viele Löschanträge gestellt, die meisten sind davon erfolgreich. Nur weil der Löschantragssteller zu faul ist, selber den Artikel zu verbessern. -- AntonMüllerMeier (Diskussion) 18:13, 15. Apr. 2015 (CEST)
  11. Schliesse mich meinen Vorrednern bzw. -schreibern an! --Freigut (Diskussion) 14:28, 30. Apr. 2015 (CEST)
  12. Jede Unterseite die jemand öffnet ist für denjenigen relevant. Wenn etwas nicht relevant ist, wird es nie gefunden. Dr. Azrael Tod (Diskussion) 09:58, 4. Mai 2015 (CEST)
  13. Ich trage mich hier ein, da ich wegen "absurden" Löschdiskussionen das Schreiben von musikwissenschaftlichen Beiträgen für die Deutsche Wikipedia nach sechs Jahren im 2011 aufgab und mein damaliges Profil auf Eis legte. Seither bin ich den Commons beheimatet und spende dafür gemeinfreie Tonkonserven. Pdproject (Diskussion) 22:15, 22. Mai 2015 (CEST)
  14. Zu oft wird die angeblich fehlende Relevanz beanstandet, wenn eigentlich mangelnde Qualität gemeint ist. Löschen ist manchmal bitternötig; es gibt Seiten, die nichts taugen, obwohl sie dauernd aufgerufen werden. Bevor die ultima ratio gewählt wird, wünsche ich mir aber, dass die ganze Bandbreite der Instrumentarien ausgeschöpft wird: QS, Wartungsbausteinchen und direkte, konstruktive Kommunikation mit dem Autor. --Stilfehler (Diskussion) 17:31, 4. Jun. 2015 (CEST)
  15. --SteEis. (Diskussion | Bewertung | Beiträge) 21:19, 17. Jun. 2015 (CEST)
  16. DrBigT Wikipedia soll eine umfassende Enzyklopädie sein, in der alles was einem begegnen kann, enthalten sein soll. Artikel, die für den einen Schrott sind, können für andere sehr Wichtig sein. Daher nicht löschen, sondern verbessern. --DrBigT (Diskussion) 08:11, 18. Jun. 2015 (CEST)
  17. --Mirkur (Diskussion) 17:52, 20. Jun. 2015 (CEST)
  18. Auf jeden Fall! Anstatt darüber zu diskutieren, ob klar relevante Artikel gelöscht werden sollten, könnten die Diskutanten in der Zeit lieber selbst relevante Artikel erstellen, dann ist jedem geholfen. --π π π (Diskussion) 23:34, 24. Jun. 2015 (CEST)
  19. Ich bin für das gemeinsame Ausbauen von Artikeln statt sie mit irgendwelchen Begründungen zu löschen. Vielleicht hilft es bei der Steigerung der gewissen Wertschätzung für die Arbeit anderer, wenn diejenigen, die gerne Artikel löschen würden, sich daran machen, selbst neue Themen zu recherchieren und Artikel zu verfassen. --C.Koltzenburg (Diskussion) 21:56, 7. Jul. 2015 (CEST)
  20. +1 zu meinem Vorredner. Im Übrigen habe ich meine Mitarbeit im ANR erheblich reduziert (Benutzer: Methodios/Sehr eingeschränkte WP-Mitarbeit), was auch so bleiben wird, solange hier in weiten Teilen die Fraktion der Löschfetischisten regiert. MfG --Methodios (Diskussion) 12:15, 15. Jul. 2015 (CEST)
  21. Niemand hat das Recht oder kann sich anmaßen zu beurteilen, ob ein Artikel relevant ist oder nicht ! Selbst wenn dieser auch nur für eine Handvoll Menschen interessant ist, ist das Ziel erreicht. --Dada629 (Diskussion) 12:26, 27. Jul. 2015 (CEST)
  22. Es gibt bereits zu viele gute Argumente, als dass ich noch ein Weiteres hinzufügen könnte. Doch auch auf die Gefahr hin, etwas zu wiederholen, möchte ich darauf hinweisen, dass viele Löschungen mit fehlendem Respekt vor der Leistung anderer einhergehen und ebenso respektlos im Umgangston im Falle einer Diskussion geführt werden. Darüber hinaus, ist das Phänomen - glaube ich - auf ein paar wenige "verdiente Nutzer" einschränkbar. Leider ist es oftmals nicht möglich, dagegen via Vandalismus-Meldung (VM) vorzugehen, da sich manche Nutzer in den Augen (ebenfalls) mancher Administratoren nahezu jede Unverschämtheit herausnehmen dürfen, ohne dass ein Wille dazu erkennbar ist, die Löschvandalen angemessen an die Kandare zu nehmen. Mit anderen Worten, die Schnittmenge zwischen Administratoren und Löschhysterikern erscheint mir nicht gerade klein. MagentaGreen (Diskussion) 21:49, 21. Aug. 2015 (CEST)
  23. vieles haben Vorredner schon gesagt, durch zu rigides Vorgehen beim Löschen werden Entwicklungsstränge durchtrennt. --acf (Diskussion) 21:57, 5. Okt. 2015 (CEST)
  24. bin schon lange der Meinung Malula (Diskussion) 00:03, 24. Okt. 2015 (CEST)
  25. Ich habe mittlerweile genug Netcops kennengelernt. --Bernd Bergmann (Diskussion) 22:44, 5. Nov. 2015 (CET)
  26. Es herrscht kein gesunder Menschenverstand auf Wikipedia bezüglich des Löschens.--Arado (Diskussion) 07:37, 3. Dez. 2015 (CET)
  27. --Jonathan Data (Diskussion) 18:23, 3. Dez. 2015 (CET)
  28. Verbessern statt löschen! Und das gesamte Menschheitswissen sammeln, das muss der Anspruch einer wirklich umfänglichen Enzyklopädie sein. Wir sind ein Online-Werk und sollten als solches auch die Möglichkeiten nutzen, daher unterzeichne ich hier. Horst-schlaemma (Diskussion) 09:06, 4. Dez. 2015 (CET)
  29. Nicht "unfair oder ungerecht" sondern dumm, ignorant und chauvinistisch, dieser Löschwahn .... (jubi-net) (Diskussion)
  30. Ich erkläre mich solidarisch mit allen 930, die sich hier über mir eingetragen haben! finø
  31. Hier findet sich öfters etwas von wegen Löschen kompletter Artikel, worum es aber laut Überschrift ja nicht geht? Ich nehme dieses Thema so, wie es formuliert ist, also bzgl. Löschen von Informationen überhaupt und nicht lediglich Löschen kompletter Artikel. Die gängige Praxis ist zum Teil irrsinnig und kontraproduktiv, sprich zum Schaden von WikiPedia, daher sollte die Löschpraxis verbessert werden, und so ist wohl das Adjektiv "liberaler" gemeint. --Zopp (Diskussion) 17:38, 8. Jan. 2016 (CET)
  32. Auch ich erkläre mich mit den hier verlautbarten Zielen solidarisch. --Zen und die Kunst (Diskussion) 21:42, 8. Jan. 2016 (CET)
  33. Eine gewisse Relevanz sollte für einen Artikel schon gegeben sein, aber die Kürze eines Artikels ist eher kein Kriterium. Die Wikipedia ist schließlich ein Lexikon und keine Sammlung von Doktorarbeiten. Und auch das eigene spezifische Interesse kein Kriterium für Relevanz. Ich bin deshalb kein strikter Gegner von Relevanz-Kriterien, halte die gegenwärtige Praxis aber für deutlich übertrieben. --MRewald (Diskussion) 11:42, 10. Jan. 2016 (CET)
  34. Besonders die Beschreibung von Konzepten und Tatsachen am Rande des Meinungsspektrums, Emanzipatorisches, zuweilen Aktivistisches wird hier von einer konservativen "Elite" mit im Kern reaktionärer Beamtenmentalität gerne gelöscht und als irrelevant abgetan. Damit meine ich nicht Verschwörungstheorien, sondern Lemmata, die von bestimmten Gruppen selbstverständlich benutzt werden (Veganer Käse, Karnismus, etc.). IMHO sollte auch Überarbeiten vor Löschen gehen. Löschen nur als Ultima Ratio. --mauriceKA (Diskussion) 08:47, 19. Jan. 2016 (CET)
  35. RKs machen schon Sinn, um eine Richtschnur zu haben. Sonst würde ja noch wilder diskutiert und gelöscht. Allerdings meine ich auch Richtschnur und nicht Schablone --> alles, was ausserhalb der Schablone ist würde dann gelöscht. Das sollte es dann auch nicht sein. Zudem halte ich die Löschentscheidung durch einen Einzelnen für fragwürdig. --Stevecahron 23:46, 01. Jan. 2016 (CET)
  36. Leider gibt es den ein oder anderen, dessen Lebensinhalt darin bestehen zu scheint, jeden Tag mehrere LAs zu stellen. Oft bei Artikeln in Bereichen bei denen derjenige nicht aktiv ist. Manchmal habe ich den Eindruck, Wikipedia soll mit Gewalt ausgedünnt werden (Zahl der Artikel und der Autoren; grade neue Nutzer können so leicht verprellt werden) Ferner sollten m. E. über LAs nur Moderatoren entscheiden, die in dem betreffenden Fachgebiet auch kompetent sind. Minos (Diskussion) 00:07, 2. Feb. 2016 (CET)
  37. Wenn ich in meiner Heimatstadt alle Stiftungen dokumentiere und dazu eine Kategorieseite aufbaue, die dann meine Nachbarn viel besser finden und darüber erfahren, was man alles gutes in der Welt anstellen kann, dann ist das ein Wert an sich für mich. --Albrecht62 (Diskussion) 10:02, 12. Feb. 2016 (CET)
  38. Ich bin in meiner kurzen Zeit bei Wikipedia bereits mehrfach mit LAs und LDs in Berührung gekommen. Immer aus den selben nicht vorhandenen Gründen. In meinem Interessenbereich sowieso an der Tagesordnung --Weißbiergott (Diskussion) 17:40, 12. Feb. 2016 (CET)
  39. Relevanz zu begrenzen halte ich für ein Unding, da es fast nichts gibt, was nicht mindestens zwei Menschen interessiert. Und genau dafür ist eigentlich die Wikipedia da; ein sogut wie all umfassendes Lexikon, in dem man nicht nur das hochgestochene, fachgerecht Kleingeschredderte findet, sondern auch das, was nur für die Bewohner einer Gemeinde interessant sein kann. Wer der Meinung ist, hier sein Dasein mit dem Aussortieren von gut geschriebenen Artikeln fristen zu müssen, nur weil sie den Kriterien ihrer Durchlaucht nicht entsprechen, hat für mich den Sinn dieses Projektes nicht verstanden. Ein Qualitätsstandard sollte für die Artikel gegeben sein, ja, Quellen sollten vorhanden sein, ja. Aber Artikel, die über das verfügen und gelöscht werden, nur weil sie ein Kriterium nicht erfüllen, das den Leser - den es mit Sicherheit geben wird - ohnehin nicht interessiert, ist Blödsinn. Es gibt fast nichts, für das sich niemand interessiert, und für alles andere sollte die Wikipedia ein Aufnahmeort sein. Süd West 19:10, 4. Mär. 2016 (CET)
  40. Wenn ein Artikel gelöscht wird, an dem eigentlich nichts auszusetzen ist (und das passiert in der deutschen Wikipedia öfter als man glauben mag), ist das demotivierend und wirkt dem Ziel der Wikipedia vollkommen entgegen! --RimbobSchwammkopf (Diskussion) 10:39, 10. Apr. 2016 (CEST)
  41. "Wikipedia ist nicht aus Papier!" drückt es wohl am besten aus. Allerdings sollte ein gewisses Minimum an Relevanz und Qualität da sein. Aber nur ganz wenig. --Kenny McFly (Diskussion) 00:20, 22. Apr. 2016 (CEST)
  42. Ich bin vor allem gegen politische Parteinahme (politisch motiviertes Löschen) in der Wikipedia. Mir ist aufgefallen, dass belegte Informationen in Politiker-Artikeln – mitunter von Leuten, die sich auf ihrer Benutzerseite eindeutig positionieren – gelöscht werden, nur um einen Kandidaten besser dastehen zu lassen. Neutrale Gegenstimmen werden mit fadenscheinigen Argumenten bekämpft, um blödeste Löschungen zu legitimieren. Das kann es doch nicht sein! --Clemens Stockner (Diskussion) 10:43, 7. Mai 2016 (CEST)
  43. Ich bin noch nicht so lange bei Wiki dabei, aber in der kurzen Zeit habe ich erfahren, dass hier sehr schnell und sehr unreflektiert gelöscht wird. Das ist demotivierend und teilweise kraftraubend! Meist sind es die gleichen Leute, die mit immer den gleichen Argumenten löschen wollen. Neben "Keine Relevanz ersichtlich" wird gerne bei leicht politischen Themen mit fehlender Neutralität argumentiert. Diesen Mangel sehen die Antragsteller meist dann, wenn Aussagen im Lemma nicht ihrer persönlichen Meinung entspricht.
    Es gilt, Artikel wieder Entwicklungsraum zu lassen - nichts muss sofort perfekt sein. Ziel sollte es sein, Lemmas zu verbessern, nicht zu vernichten!--Global-crossroads (Diskussion) 12:05, 26. Mai 2016 (CEST)
  44. Es wird einfach zu viel gelöscht Dl4gbe (Diskussion) 00:49, 28. Mai 2016 (CEST)
  45. Es wäre hier viel zu sagen, aber Vieles steht schon zigmal in diversen Diskussionsseiten, deshalb spar ich mir das hier. Exklusionismus und zum Teil Extremexklusionismus hilft weder der Qualität noch der Quantität der Wikipedia weiter. Deshalb ist diese Extremposition keine Hilfe für das Projekt, sondern schadet nur in diversen Bereichen, sowohl bei der internene Zusammenarbeit, als auch durch das Vergraulen von interessierten Autoren und nicht zuletzt durch Vernichtung von Artikeln, bei welchen Manchmal ein einfacher QS-Baustein auch gereicht hätte. --DonPedro71 (Diskussion) 11:04, 9. Jun. 2016 (CEST)
  46. Ich bin Inklusionist und Antideletionist, weil deWikipedia gerade abgebaut, statt aufgebaut wird. --Sagaduos (Diskussion) 13:05, 10. Jun. 2016 (CEST)
  47. In der Wikipedia sollte meiner Meinung nach das weltweite Wissen gesammelt werden, solange es recherchiert, richtig und in Literatur (also in Büchern, heutzutage zunehmend auch im Internet) zu finden ist. Mehr interessierte, neue Autoren, die nicht durch den ersten gelöschten Artikel vergrault werden, würden der Wikipedia gut tun. Wenn ich mich in anderen Ländern umschaue, dann erscheinen mir die endlosen Löschdiskussionen hierzulande leider typisch deutsch, so sehr ich dieses Land auch mag. Wir sollten stattdessen neue Artikel korrigieren, ergänzen und verbessern (QS-Baustein) statt zu löschen bzw. sie für die Löschung vorzuschlagen. Siehe auch die Argumente von DonPedro71 zwei Nummern weiter oben. Auf den Punkt bringt die ganze Sache für mich auch dieses Zitat: „Wer tatsächlich die Meinung vertritt, Wikipedia-Artikel müssten zwingend objektiv hohe Qualitätsstandards haben und zwingend objektiv relevant sein, hat das Prinzip Wikipedia nicht verstanden. […] Wenn die Wikipedia nicht ihre Ideale über Bord werfen will, muss sie einsehen, dass es Wissen gibt, das nicht für jedermann relevant ist. Wenn ein Artikel neben dem Verfasser selbst nur einen weiteren Menschen interessiert, so ist dies – im Sinne des Ideals der digitalen Revolution – relevant, auch wenn die Online-Türsteher dies anders sehen. Sollte jedoch der einzige relevante Unterschied zwischen Wikipedia und einer redaktionellen Enzyklopädie die kostenlose Nutzung sein, so hat die Wikipedia eine historische Chance verspielt“ (Jens Berger 2009, „Wuff, ich will da rein!“ In: derFreitag, 3. November 2009.). --Triplec85 (Diskussion) 12:35, 12. Jun. 2016 (CEST)
  48. Da stimme ich Triplec85 zu 100 Prozent zu. --Bergfalke2 (Diskussion) 10:31, 26. Jul. 2016 (CEST)
  49. Die aktuelle Löschpraxis ist projektschädigend und bedeutet konsequentes Vertreiben von Neuautoren. --Stobaios 07:43, 31. Jul. 2016 (CEST)
  50. Die aktuelle Löschpraxis ist projektschädigend,geht Richtung Zensur und Wissens/Informationsunterdrückung und bedeutet konsequentes Vertreiben von Neuautoren. Viel interessantes und auch wichtiges wird damit aus wikipedia verbannt. Das macht wikipedia zu einem einem Einseitigen und nicht neutralen Medium. Also verletzt die Grundwerte von Wikipedia. Es ist nicht gut wenn jemand etwas Sucht und es hier nicht findet. Aber es ist nicht schlimm wenn jemand auf einen Artikel stösst den ihn nicht interessiert. Es wird ja niemand gezwungen hier was zu lesen was ihn nicht interessiert. FFA P-16 (Diskussion) 23:23, 11. Aug. 2016 (CEST)
  51. Ich unterschreibe die Worte von Sagaduos und Stobaios zu 100%! Ich habe absolut keine Lust/Zeit mehr hat, mich in irgendwelchen - aus ureigenster Erfahrung und Betroffenheit - skurrilen bzw. letztlich sinnlosen Diskussionen über die höchst frag- und änderungswürdigen Wikipedia-"Relevanzkriterien" zu verlieren. Siehe dazu auch mein derzeitiges User-Profil. --Dn@lor_01 (Diskussion) 11:38, 28. Aug. 2016 (CEST)
  52. --Hadi (Diskussion) 01:14, 5. Sep. 2016 (CEST)
  53. Ich möchte zudem die Idee aufwerfen, dass nur angemeldete Nutzer mit einer gewissen Mitarrbeitsleistung Löschanträge stellen können. Unangemeldete Nutzer sollten die Möglichkeit nicht haben. Es gibt so viele Löschanträge von IP-Socken, die sonst nichts oder nur ein paar Edits gemacht haben. FFA P-16 (Diskussion) 17:45, 14. Aug. 2016 (CEST)
  54. Dazu 100%ige Unterstützung meinerseits! --Dn@lor_01 (Diskussion) 22:57, 17. Sep. 2016 (CEST)
  55. War mal sehr motiviert hier zu schreiben, aber die vorschnellen Löschungen hatten mich vertriebengrzchr15. Heute schreiben wir zb in http://www.dancilla.com/wiki/index.php/Dancilla
  56. Allein schon wegen der Undurchsichtigkeit und Widersprüchlichkeit der Kriterien sowie der Unfähigkeit oder Unwilligkeit mancher Löscher, klare Enzyklopädieeigenschaften zu erkennen. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 15:21, 26. Sep. 2016 (CEST)
  57. Ich finde für eine Universalenzyklopädie ist kein Thema irrelevant. Es wäre heute möglich den Traum der Menschheit und den Versuch vieler Enzyklopädisten und Lexikografen zumindest technisch in einem stetigen Prozess umzusetzen nämlich das Wissen der Welt allgemeinverständlich allen Menschen zugänglich zu machen. Widersprüchliche, uneinheitliche (im Vergleich zur englischsprachigen Wikipedia) und zum Teil willkürlich umgesetzte (oft aus ideologischen Motiven) Relevanzkriterien stellen ein Hindernis dar. Generell lassen sich die meisten defizitären Artikel konstruktiv verbessern. Es ist schon schade, wie viel Arbeit, Mitautoren und Wissen durch übertriebenes und voreiliges Löschen schon verloren gegangen ist. Deshalb bin ich für eine dringend notwendige Verbesserung dieses Missstandes indem ich die Initiative einer liberalen Löschpraxis unterstütze --MarcelBuehner (Diskussion) 01:33, 04. Okt. 2016 (CEST)
  58. --Wiki Gh!  00:01, 15. Okt. 2016 (CEST) Speicherplatz ist nicht das Problem.
  59. --Cigarman (Diskussion) 17:05, 21. Okt. 2016 (CEST) Dinge zu löschen, die nachweislich nicht falsch sind, ist immer die Vernichtung von Wissen!
  60. In der deutschsprachigen Wikipedia fehlen noch unzählige relevante Artikel. Was alles war wohl schon einmal vorhanden und ist voreilig gelöscht worden? Ark001 (Diskussion) 09:47, 25. Okt. 2016 (CEST)
  61. --BrunoBoehmler (Diskussion) 23:05, 18. Dez. 2016 (CET) Gerne schließe ich mich der Meinung von Benutzer:Cigarman an (steht 2 über mir).
  62. Klar, Qualität sollte vorhanden sein (aber auch hier: verbessern vor löschen) und Wikipedia sollte auch kein Selbstdarstellungsforum sein, aber wenn es Wissen gibt, welches belegt ist, sollte es in der Wikipedia auch Platz finden können. Gründe gegen eine solche Einstellung sehe ich keine. --Mosellaender (Diskussion) 12:37, 5. Feb. 2017 (CET)
  63. .. habe unter Diskussion was hinterlassen und unterstütze gegen Löschwahn.--Giocoso (Diskussion) 19:17, 4. Mär. 2017 (CET)
  64. Ich erlebe grad die Löschdiskussion von Richard Wilmanns. Von mir vor ein paar Tagen verfasst. Es gibt hier Leute, die ganz versessen ihre LA stellen. Zeit, den Artikel zu verbessern oder anderen Gelegenheit zu geben, Beiträge zu leisten, weil sie was dazu zu sagen haben, gibt es da nicht. Na ja, man muss ja bei der WP nicht mitmachen. --FlorenzW's (Diskussion) 09:40, 5. Mär. 2017 (CET)
  65. Gegen den Löschwahn und die geduldete Diktatur von LA-Stellern und Admins. --Manuel Aringarosa (Diskussion) 18:28, 5. Mär. 2017 (CET)
  66. Gegen reflexartigen Löschirrsinn. Für Qualitätssicherung in aller Ruhe. Die meisten Artikel haben klein angefangen und wurden von Vielen ausgebaut und nicht in der ersten Fassung gleich weggefegt.--Felix Blum (Diskussion) 09:14, 6. Mär. 2017 (CET)
  67. Ein häufigeres "Im Zweifel für den Artikel" wäre gesund für das gesamte Projekt. --Strolch3000 (Diskussion) 00:09, 8. Mär. 2017 (CET)
  68. .. mein ich au, wie de Strolch3000.--Hegetschweiler (Diskussion) 11:05, 9. Mär. 2017 (CET)
  69. nach meinen Erlebnissen auf Wikipedia:Löschprüfung#Manfred Genditzki. --Neun-x (Diskussion) 23:49, 4. Mai 2017 (CEST)
  70. --Frīheidasliova (FRĀGĀ) 00:32, 10. Jun. 2017 (CEST)
  71. --DIG (Diskussion) 10:44, 5. Jul. 2017 (CEST) Wissen ist Macht. Wikipedia ist das Wissen der Allgemeinheit. Lassen wir unsere Macht nicht löschen!
  72. Wikiflo (Diskussion) 07:22, 9. Aug. 2017 (CEST) Löschen ist Zensur. Relevanz entsteht nicht durch Löschen des Fundaments, sondern durch hinzufügen relevanter Information

Siehe auch

Beteiligen

Heutige Löschdiskussionen