Diskussion:Faber Lotto-Service

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Erläterung[Quelltext bearbeiten]

ehm.... "ziel ist es eine höher gewinn und höhere Chancen" oder so in der Art heißt es im Artikel... Das kann nicht beides sein, ist meine Überzeugung, wäre da nicht eine Erläuterung nötig? -- Kockmeyer 21:06, 12. Aug. 2008 (CEST)

Kritik[Quelltext bearbeiten]

Ich habe weite Teile des Abschnitts „Kritik“ entfernt, da diese quellenlos waren und mir sehr nach Theoriefindung aussahen. Siehe auch [1]. Gruß, --Church of emacs D B 13:34, 12. Dez. 2008 (CET)

Geburtsjahr von Norman Faber[Quelltext bearbeiten]

Ist das Geburtsjahr überhaupt erwiesen? Wo ist die Quelle?

Hier steht z.B., daß er 1945 und nicht 1944 geboren sein soll: http://www.jura.uni-muenster.de/go/organisation/juraforum/historie/juraforum-2008/themenkreis-2/referenten.html -- CHESSBOARDER 16:54, 8. Feb. 2010 (CET)

Hochquotenspiel[Quelltext bearbeiten]

Habe ergänzt, dass die Behauptung stochastisch unhaltbar ist. Der Grund ist simpel. Faber spielt Reihen, die andere "seltener" Spielen. In Faber-Reihen kommen ungewöhnlich häufig die Zahlen über der 31 vor (viele Leute spielen Geburtstage und sowas). Dadurch sinkt jedoch logischerweise die Gewinnwahrscheinlichkeit (Quantität), zeitgleich steigen, wenn man trifft, die Gewinne (Qualität). Lotto ist eine Spiel mit relativ geringer Varianz, sprich - fast alle Zahlen werden gleich häufig gezogen. Daraus folgt eine Linearität der Gewinne, sprich mit der steigenden Seltenheit der Zahlenkombination, korreliert auch die Höhe der Gewinne. Faber setzt also darauf, lieber zwei mal im Jahr 12 Millionen zu gewinnen, also jeden Monat 2 Millionen. Im Endeffekt ist der Gewinn jedoch immer gleich, es gibt keine Ausreißer im Lotto, das ist durch das Spielsystem undenkbar. Anders als bei Sportwetten gibt es auch keine "Wahrscheinlichkeit" der Vorhersage, keine Favorisierung. Der EV, der gemittelte Erwartungswert, ist IMMER (Summe der Proben)/(Anzahl der Proben)- und wie bei Roulette oder anderen Spielen, kann man das auch nicht umgehen.

Es gab vor wenigen Jahren eine Beispielrechnung, im Rahmen einer Glücksspielstudie, bei der herauskam, dass Faber sogar - obwohl auch das Zufall ist - mit seinen Systemen sogar noch ausgesprochenes Pech hat. Ohne die Quelle momentan vorlegen zu können, Faber hat nach eigenem Bekunden bisher 174 Lotto-Sechser erzielt in 28 Jahren (6,2 pro Jahr). Bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:15.500.000 sind dazu - mathematisch - 96.100.000 Reihen pro Jahr notwendig. Faber spielt nach eigenem Bekunden ca. 1.500.000 Reihen pro Spieltag, also ca. 156.000.000 pro Jahr (bei 104 Ausspielungen). Schlussfolgerung: Er hat auch noch Pech.

Werbeartikel?[Quelltext bearbeiten]

Der ganze Artikel klingt ziemlich nach Werbung. Da wird ungefähr das gleiche erzählt wie auf der Homepage von Faber, mit den ganzen Totalisatorgeschichten und so weiter. Außerdem hat ein User bereits 2008 einen erheblichen Teil des Kritik-Abschnittes entfernt, ohne dass jemand widersprochen hätte. Ist der User irgendwie mit Faber-Lotto verbandelt? So passt's jedenfalls nicht. --Maxl (Diskussion) 18:41, 3. Jan. 2014 (CET)

Das ist doch ein reiner Werbeartikel ohne jede Relevanz, wie der durch die Qualitätskriterien kommen konnte ist mir schleierhaft. Verbleibt dieser Artikel, würde das bedeuten, dass jeder Lottoanbieter bzw. Lottovermittler gelistet werden müsste unter Verweis auf diesen Eintrag. Ashfalor (Diskussion) 15:31, 21. Aug. 2014 (CEST)

Unveränderte Höhe[Quelltext bearbeiten]

"Der Erwartungswert bleibt daher auch bei Lotto-Spielgemeinschaften in unveränderter Höhe unter dem Einsatz." - Der Laden muss aber doch irgendwie Geld machen, daher wird der Erwartungswert nicht in unveränderter Höhe unter dem Einsatz liegen. Ich schreib das hier hin, da in der Vergangenheit bereits Aussagen einfacher Mathematik im Artikel gelöscht wurden. --Яedeemer 15:56, 14. Mär. 2014 (CET)

Relevanzkriterien[Quelltext bearbeiten]

Die Wikipedia:Relevanzkriterien#Wirtschaftsunternehmen fehlen. Begründung:

  • mindestens 1000 Vollzeitmitarbeiter haben --> nicht gegeben
  • einen Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro (umrechnen) vorweisen --> nicht begeben
  • an einer deutschen Börse im regulierten Markt oder in einem gleichwertigen Börsensegment in anderen Staaten gehandelt werden --> nicht gegeben
  • mindestens 20 Betriebsstätten im Sinne von Art. 5 OECD-MA DBA besitzen (damit sind eigene Zweigniederlassungen, Produktionsstandorte, Filialen, Ladengeschäfte eingeschlossen, nicht jedoch unabhängige Handelsvertreter oder Vertriebspartner), und dabei (als Gesamtunternehmen) zumindestens einer Großen Kapitalgesellschaft entsprechen (etwa im Sinne § 267 dHGB, §221 öUGB) --> nicht gegeben
  • bei einer relevanten Produktgruppe oder Dienstleistung eine marktbeherrschende Stellung oder innovative Vorreiterrolle haben (unabhängige Quelle erforderlich) oder eines dieser Kriterien historisch erfüllten. --> nicht gegeben

Begründung:

  • Die Bilanzierung bei einem Vermittler (egal ob Lotto oder andere Bereiche) erfolgt nicht auf Höhe des TTV (totale Transaktionsvolumen), sondern auf Basis der vereinnahmten Provision
  • der referenzierte Artikel belegt lediglich ohne Angabe einer dezidierten Quelle, dass das Unternehmen einen TTV von 300 Mio € hatte. Daraus ergibt sich, dass der bilanzierte Umsatz, also die Provision unterhalb der 100 Mio € Grenze liegt.
  • Weiterführend ist dieser Artikel des Lottoverbandes: [2]
  • Nächste Quelle die meine Aussage TTV bestätigt: Marktstudie MKW GmbH, Seite 23

Schade, das hier wohl reine Werbung gemacht wird --Ashfalor (Diskussion) (16:18, 1. Sep. 2014 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Produkte & Dienstleistungen[Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt ist bisher eine reine Werbeform --Ashfalor (Diskussion) (13:50, 2. Sep. 2014 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Dann mach bitte Vorschläge, was Du gerne ändern möchtest. Ich sehe da kaum Werbung, ist nur ein bisschen arg ausführlich. --Kurator71 (D) 15:03, 2. Sep. 2014 (CEST)
Was ich hier konkret bemängel ist folgendes:
  • Spielgemeinschaft: Ja, die Chance zu gewinnen ist höher, die Gewinne sind es aber nicht zwangsläufig. Eine Spielgemeinschaft basiert immer auf einem Vollsystem System 6aus7 bis 6aus12. Dafür werden Anteile verkauft, entsprechend der Anteile ist man dann am Gewinn beteiligt. Theoretisch kann das ein einzelner Spieler selbst auch realisieren, es kostet nur relativ viel. Im Vollsystem werden mathematisch statistisch alle Variationen aus den gewählten Zahlen als Schein erstellt und eingereicht. Das hätte ich gerne noch deutlicher formuliert, aktuell klingt das alles nach "Eierlegende Wollmilchsau". Was dann hinzu kommt, der Preis sit deutlich teurer als das normale Spiel. Der Grund liegt darin, dass hier bis zu 30% Marge durch den Anbieter aufgeschlagen werden können, gegenüber der Einzelteinahme im Vollsystem oder Einzelschein
  • Hochquotenspiel ist nur eine Werbephrase. Grundsätzlich ist es wirklich so, dass viele Menschen Zahlen >31 eher selten tippen, da keine Korrelation mit dem Geburtstag besteht. Das bedeutet aber nicht sofort eine Hochquote, sondern nur eine Auswahl nach Herdenverhalten. Hier wird im Grunde nichts anderes getan, als eine Mischung zwischen normalen Zahlen und wenig getippten Zahlen herbei zu führen.
  • Online Lotto: Hier fehlen Quellen, zudem wurde nicht das Sportwettmonopol gekippt, sondern teile des gesamten Glücksspielstaatsvertrages als ungültig erklärt. Es gibt also den Glücksspieländerungsstaatsvertrag.

--Ashfalor (Diskussion) 15:25, 2. Sep. 2014 (CEST)

Das alles lässt sich ja problemlos ändern und zusammenstreichen. Bei einigen Dingen kann man einfach den Konjunktiv setzen oder "Faber behauptet...", "Nach Angaben von Faber...", usw. --Kurator71 (D) 15:36, 2. Sep. 2014 (CEST)
Ich würde das Thema Hochquotenspiel am liebsten vollständig streichen. Erläuterung:
  • Es ist stochastisch eindeutig beweisbar, dass es ein Hochquotenspiel nicht gibt. Jede Kugel ist gleich beschaffen und geeicht. Damit ist die Wahrscheinlichkeit eine bestimmte Kugel zu ziehen 1:49. Es ist also egal ob die Kugel eine 48 ist, oder eine 40 oder gar eine 1. Die Chance auf Ziehung ist immer gleich, die Chance auf einen perfekten Tipp ebenso. Wie weiter oben durch einen anderen User bereits angemerkt, ist damit auch der Erwartungswert entsprechend definiert und nicht variabel änderbar. Der Erwartungswert ist immer basierend auf Wahrscheinlichkeit und Gewinn. Damit ist auch eindeutig klar, dass es kein Hochquotenspiel gibt. Als reine Werbeaussage, wäre es aus meiner Sicht damit zu streichen.
  • Bei Spielgemeinschaften ist auch fraglich ob es AKTUELL Relevanz hat, da auf der Webseite nur Standardprodukte angeboten werden, die klassischen Gemeinschaften aber nicht mehr dort zu finden sind. Hintergrund ist: man muss eine Spielgemeinschaft erst anmelden und staatlich genehmigen lassen durch das entsprechende Landesministerium in Niedersachsen. Müsste also derzeit von der "Vergangenheit" gesprochen und geschrieben werden. --Ashfalor (Diskussion) 15:53, 2. Sep. 2014 (CEST)
Ob es das Hochquotenspiel gibt oder nicht, ist nicht entscheidend, sondern dass Faber damit warb bzw. so etwas anbot... Da muss man eben in den Konjunktiv gehen, weil hier nicht der richtige Platz ist, das zu erklären...
Ob die Spielgemeinschaften aktuell sind oder nicht, ist nicht von Belang, weil das ja mal eine bedeutende Rolle bei Faber spielte. Müsste man halt einkürzen, in die Vergangneheitsform setzen und vielleicht nach Geschichte verschieben.
--Kurator71 (D) 16:21, 2. Sep. 2014 (CEST)
Nachtrag: Ich hab mal alles rausgeschmissen, was Du beanstandet hast, einiges in den Abschnitt "Geschichte" verschoben und den Abschnitt "Produkte" aktualisiert... Wie wäre es so? --Kurator71 (D) 16:42, 2. Sep. 2014 (CEST)
Kann mir das mit den "Hochquoten" nochmal jemand laientauglich erklären? Mir scheint es eigentlich recht einleuchtend, dass der Gewinn höher ausfällt, wenn er mit weniger Mitgewinnern geteilt werden muss, weil die konkreten Gewinnzahlen selten getippt wurden (siehe auch http://www.focus.de/wissen/mensch/lotto_aid_104937.html). Faber nimmt offenbar für sich in Anspruch, das systematisch zu machen: Was ist daran mathematisch so verquer? (Und weil wir gerade miteinander plaudern, off-topic: Ashfalor, Dein Artikel Jumbo Interactive ist IMHO derzeit eine Urheberrechtsverletzung, weil er den EN-Artikel textgetreu übersetzt, ohne die dortigen Autoren zu nennen. Hilfe:Artikel importieren erklärt Problem und Abhilfe). Viele Grüße, --Rudolph Buch (Diskussion) (Paid contributions disclosure) 17:31, 2. Sep. 2014 (CEST)
Ich hatte bei Jumbo noch mehr stehen, wurde von der QS aber gekillt. Was die Hochquoten zur Erklärung angeht: Faber sagt, die Quoten kommen dadurch zustande, das man mit weniger Leuten einen Gewinn teilen muss. Das ist faktisch nur bedingt richtig, weil wenn du alleine bist, teilst du den mit niemanden. Egal was gezogen worden ist. Der Tipp hat keine Aussage darüber, ob du etwas teilen musst oder nicht. Faber sagt nur, dass sie in den Hochquoten tippen als Werbeaussage. Darauf baut man auf, man geht also her und nimmt Zahlen, die statistisch von den Spielern weniger getippt werden. Das sind die Zahlen >31, wegen dem Geburtsdatum. Nun geht es aber weiter, klar hat man hier MÖGLICHERWEISE weniger Gewinner mit denen man teilen muss, aber die Chance ist nicht höher. Eben weil die Chance pro Zahl nach wie vor bei 1:49 steht und durch die Hochquote ja nicht verbessert wird. Es ist also eine reine Werbeaussage. Ich bin in der genauen Statistik nicht mehr 100% drinnen, aber die Chance auf den Jackpot liegt bei 1:13,6 Mio (genaue Zahl steht irgendwo bei Wikipedia), berechnet wird das über eine Tupel Formel. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Zahl nun eine 1 enthält, oder eine 45. Zahlen haben kein Gedächtnis, Zahlen haben keine Identität, sondern nur die gleiche Wahrscheinlichkeit der Ziehung. Würde ich also eine 31 ziehen, dann bedeutet das für die nächste Kugel, die Chance ist 1:48 weil nur noch 48 Kugeln existent sind. Du siehst, die Zahl hat keine Auswirkung. Es ist nur eine Werbeaussage, da wenn es mal gezogen wird, VIELLEICHT, weniger Leute hoohe Zahlen getippt haben. Ebenso wahrscheinlich ist aber auch eine aufsteigende Folge von 13,14,15,16,17,18 zu haben. Weiter geht es mit dem Erwartungswert. Der Erwartungswert ergibt sich aus dem zu erwartenden Ergebnis und die Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses. Vereinfacht gesagt: beim St. Petersburg Paradoxon kannst du 50/50 richtig liegen. E= 0,5 * 1 € + 0,5 *0 € = 0,5 €. Der Erwartungswert spiegelt also immer die monetär gemessene Erwartung einer Wette, eines Ereignisses wieder (im Fall Lotto). Du siehst aber daran, wenn die Wahrscheinlichkeit auf ein Ergebnis sich nicht ändert, ändert sich auch nicht der Erwartungswert. Erst danach müsstest du wieder einen 2. E errechnen, indem du sagst ok - wenn E1 = Jackpot eintritt, dann habe ich noch E2 als Faktor aus E1 * Wahrscheinlichkeit das die Leute hohe Zahlen nicht getippt haben. Nun sind wir aber in einem E-Raum der so Variabel ist, dass hier einfach nur eine Werbeaussage über bleibt und keine Konfidenz. Hoffe das hilft etwas. --Ashfalor (Diskussion) 19:08, 2. Sep. 2014 (CEST)
Sorry, deine Argumentation ist völlig verquer und geht auf den Fragesteller überhaupt nicht ein. Dass man durch die Auswahl "seltener" Reihen die Gewinnwahrscheinlichkeit steigern könne, hat hier niemand gesagt und wird übrigens auch Faber nicht gesagt haben. Die Hoffnung beim Hochquotenspiel besteht darin, im Falle eines Gewinnes (dessen Wahrscheinlichkeit sich nicht erhöht) einen höheren Gewinn zu erlangen als beim Tippen "normaler" Reihen. Sie basiert auf statistischen Aussagen (In der Vergangenheit waren die Gewinne bei solchen "seltenen" Reihen im Schnitt höher.) und der Erwartung, dass sich das allgemeine Tippverhalten nicht grundlegend ändert. Dafür, dass ich aber dann, wenn ich tatsächlich mal gewinne, einen höheren Gewinn habe, gibt es keine Gewähr, kann es keine geben, weil es sich eben nur um statistische Aussagen handelt. -- lley (Diskussion) 20:04, 2. Sep. 2014 (CEST)
Aber genau das habe ich doch, wenn auch "verquer" geschrieben. Es sind halt folgende Dinge wichtig: 1. Die Wahrscheinlichkeit einer Zahl ist gleich 2. Ja es ist so, dass weniger Menschen Zahlen über 31 ziehen 3. Aus 1+2 kann man aber keine Garantie ableiten, dass man deswegen öfter oder höhere Gewinne erzielt. Die statistische Beweisbarkeit ist einfach nicht gegeben. Ich hab es oben versucht nur auszuführen und bin wohl über das Ziel hinausgeschossen :) --80.187.96.13 08:06, 3. Sep. 2014 (CEST)
Benutzer:Kurator71Gefällt mir so viel besser! --Ashfalor (Diskussion) 19:10, 2. Sep. 2014 (CEST)

Faber Renntenlotto[Quelltext bearbeiten]

Keine Erwähnung über das Faber Renntenlotto? Da fehlt aber dann so Einiges, denn dadurch bin ich erst auf Faber gestoßen. Zumindest ist es so, dass man dort vorbestimmte, 4 aus 48 Zahlen, telefonisch angeben muss, wonach man direkt erfährt, ob diese mit den wohl bereits vorbestimmten, richtigen Zahlen übereinstimmen. Wenn man verliert, bekommt man anscheinend (zumindest einmal so erlebt) mehrere, weitere Gewinnspiele von Faber für den Folgemonat 'geschenkt'. Sollte das nicht eingebaut werden? — 88.215.116.15 22:33, 12. Mai 2015 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 09:50, 4. Dez. 2015 (CET)