Diskussion:Geld

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Was sollen die Bilder?[Quelltext bearbeiten]

Pfennig, Sparkassen-EC-Karte, etc. Den Euro kann ich evtl. noch nachvollziehen, aber genauso gut könnte es der Dollar sein oder besser eine Sammlung mehrerer heute relevanter Scheine verschiedener Währungen. Die Bilder sollten also eher international ausgewählt werden. Das gilt übrigens auch bei der Geschichte des Geldes, wo auch nur Scheine und Münzen abgebildet sind und auch da fast nur deutsches Geld. Mgutt (Diskussion) 12:40, 28. Apr. 2015 (CEST)

Geldschöpfung[Quelltext bearbeiten]

Die bisherige Darstellung ist ungenau: Um Geld zu schöpfen, benötigt eine Bank nicht zuvor Kundeneinlagen. Sie kann Geld vielmehr aus dem Nichts heraus schöpfen, indem sie einen Kredit vergibt. Die Fähigkeit zur Kreditvergabe wird gesamtwirtschaftlich durch die Mindestreserververpflichtung und die Bargeldhaltung begrenzt. Dies habe ich verbessert und dabei auch den Begriff "Sichteinlagen" vermieden, weil sich die Mindestresereverpflichtung auch auf Termin- und Spareinlagen erstreckt.--Rommersberg (Diskussion) 19:05, 21. Jun. 2015 (CEST)

Geldschöpfung II[Quelltext bearbeiten]

Wenn man nur 1% Mindestreserve und Bargeldquote als limitierenden Faktor für die Giralgeldschöpfung nennt, entsteht der falsche Eindruck, dass Geschäftsbanken fast grenzenlos Giralgeld schöpfen können. Die weitaus größeren Engpässe, die in der Praxis auftreten, sind aber die regulatorischen Eigenmittelvorschriften (Basel I bis III) und die Refinanzierung.

Eine 8%ige Mindesteigenmittelquote limitiert die Giralgeldschöpfung auf das Zwölfeinhalbfache (unter der Annahme einer 100%igen Risikogewichtung) statt auf das genannte Hundertfache bei einer 1%igen Mindestreserve.

Es ist zwar im ersten Schritt richtig, dass Giralgeld durch eine reine Kredit- und Kundeneinlagenbuchung geschöpft werden kann, aber spätestens wann der Kreditnehmer sein Geld ausgeben will, muss es die Bank refinanzieren. Das kann sie tun in den sie sich Geld ausborgt von a) der Zentralbank b) einem Sparer der sein Geld aufs Sparbuch legt oder c) von einer anderen Bank für die wieder a) und b) gelten. Da die Zentralbank aus Gründen der Geldpolitik nicht unendlich Geld an die Geschäftsbanken verborgt, bleibt de facto nur Quelle b) ie der Sparer.

Vollkommen fehlt die Geldschöpfung durch Schattenbanken. Sehr verkürzt: Geldmarktfonds vergibt Zertifikate und kauft mit dem eingenommenen Geld kurzfristige Bankanleihen, die von der emittierenden Bank zur Kreditvergabe verwendet werden. --195.230.56.250 18:21, 15. Feb. 2018 (CET)