Diskussion:Lesachtal

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Lesachtal als Gemeinde und Region[Quelltext bearbeiten]

Der Name Lesachtal ist nicht nur auf den Kärntner Teil des oberen Gailtales beschränkt, es umfasst auch den Osttiroler Teil mit den Gemeinden Ober- und Untertilliach, wie Kartitsch an der Kleinen Gail, die vom Kartitscher Sattel ("Tannwiese") in die Drau bei Tassenbach mündet. Gert Schullin, Plonerstraße 2, A-9900 Lienz; schullin@utanet.at

Hallo Gert, fühl dich frei, den Artikel entsprechend zu korrigieren :-) --Popie 21:03, 17. Mai 2006 (CEST)
stimmt, ich hab den bedarf in Gemeinde und Tal zu trennen, mal per überarbeiten reingesetzt, sonst geht da nie was weiter: 2/3 gemeindegebeit sind für einen artikel zu wenig, und wir haben schon zahlreich schöne artikel über talungsregionen
am lemma würde ich, um die links sauber auseinanderdröseln zu können, eine BKS vorschagen, nach NK stünde die Gemeinde dann auf Lesachtal (Gemeinde), und das Tal auf Lesachtal (Region) --W!B: 16:02, 6. Aug. 2010 (CEST)
Da ich hier gerade die letzten Tage dran bin: Wenn wer Lesachtal nach Lesachtal (Gemeinde) verschoben hat, die Begriffsklärung gemacht hat, arbeite ich die betroffenen Ortschaften und die damit verbundenen Artikel mit um. Für Lesachtal (Region) fehlt mir das Wissen. --Anton-kurt 17:04, 6. Aug. 2010 (CEST)
der artikel ist halbe-halbe tal und gemeinde, und hat genug stoff fürs tal (auch nicht mein fachgebiet) - wir sollten ihn formal mit versionsgeschichte trennen, und den gutteil einfach im gemeindeartikel auch belassen, die beiden aspekte werden sich im laufe der jahre auseinanderentwickeln --W!B: 18:26, 6. Aug. 2010 (CEST)
Wikipedia:Importwünsche/Importupload #Import von de:Lesachtal nach Lesachtal (Region), dann schieben wir den anderen auf (Gemeinde), und ich mach die BKS und das zusammenstreichen dort: aeiou gibt den rahmen vor

„Lesachtal, Kärnten, oberster Teil des Tals der Gail in Kärnten, auch Waldtal genannt, reicht von der Grenze zwischen Osttirol und Kärnten bis Kötschach-Mauthen (705 m). In Osttirol heißt der Einschnitt der Gail Tilliacher Tal. Im Norden von Lienzer Dolomiten und Gailtaler Alpen, im Süden von den Karnischen Alpen begrenzt. Siedlungen (zum Beispiel Luggau und Liesing) und Wege meist 300 m über dem Talboden. In der Gemeinde Lesachtal (19,62 km2, 1492 Einwohner) liegen die Orte Liesing, Maria Luggau und Sankt Lorenzen im Lesachtal.“

Tilliacher Tal können wir imho, wenn Gert Schullin oben recht hat, drauflegen - les ich noch nach.. --W!B: 18:27, 6. Aug. 2010 (CEST)

„Tilliacher Tal, Osttirol, Talname für den obersten Abschnitt der Gail vom Kartitscher Sattel (1525 m) bis Maria Luggau (1173 m).“

Lesachtal vom Ursprung der Gail am Kartitscher Sattel bis nach Kötschach-Mauthen“

nehm den importupload mal zurück, vielleicht kann man das sowieso alles bei Gailtal abhandeln, dann reicht ein BKH --W!B: 18:37, 6. Aug. 2010 (CEST)

Nach längerer Überlegung habe ich bei Tirol_(Bundesland)#Topographie * Gailtal ** Tilliacher Tal eingefügt. <Gemeinde Lesachtal> und <Lesachtal als Tal> halte ich im Gegensatz von Gert Schullin für ident. Das Gailtal gliedert sich also vom Ursprung her in Tilliacher Tal, Lesachtal, Oberes Gailtal, Unteres Gailtal. --Anton-kurt 21:52, 7. Aug. 2010 (CEST)

Es gibt auch noch ein Lesachtal in Kals am Großglockner. --Geiserich77 20:47, 12. Aug. 2010 (CEST)

Zur Trennung von Tal und Gemeinde[Quelltext bearbeiten]

"Die oberste Gailtalfurche ist das südwestliche Grenzgebiet Österreichs (Kärnten und Osttirol) gegen Italien. Sie ist gebildet und abgegrenzt durch die Karnische Hauptkette im Süden und die Lienzer Dolomiten im Norden.

Es ist ein Doppeltal. Beide Bäche, die auf der Wasserscheide entspringen und ostwärts und westwärts in die Drau abfliesen, heißen "Gail". Die Kärntner Gail (große Gail) mündet bei Villach, die Tiroler Gail (kleine Gail) unterhalb Tassenbach in die Drau.

Dieses in West-Ost- und Ost-West-Richtung laufende Hochtal beginnt in seiner östlichen Eingangspforte mit der 200 m ansteigenden Talstufe bei Wetzmann (Talschluß des Obergailtales), steigt in einer Länge von 45 km bis an die Wasserscheide der Kärntner und Tiroler Gail auf der Tannwiese am Kartitscher Sattel an, fällt dann in Nordwestrichtung in einer Länge von 9 km wieder ab und mündet mit der ebenfalls 200 m hohen Talstufe am Manegg bei Tassenbach (westliches Eingangstor) in den Drauboden.

Das Gelände wird eingeteilt in das kärntnerische Lesachtal (30 km) bis zur Landesgrenze und das tirolerische Tilliacher und Kartitscher Tal (24 km). 1902/1903 anläßlich militärischer Grenzvermessungen hat man die Tilliacher Gegend bis zur Wasserscheide auf der Tannwiese (Kartitscher Sattel, 1530 m) in Anlehnung an den Kärntner Namen ebenfalls in 'Lesachtal' umbenannt. Das Kartitscher Becken nennt sich heute 'Tiroler Gailtal'. Gesamt wird die Landschaft mit Lesachtal und Tiroler Gailtal bezeichnet.

Das Gebiet, eine Fläche von zirka 28.500 ha ist bedingt durch seine Lage eine geographische Einheit und tritt auch als lebensräumliche Einheit in Erscheinung, obwohl es verwaltungsmäßig nie geeint war. Die Art der Besiedelung, Wirtschaft, Sprache und Kultur trägt ihren eigenen Charakter.

Das oberste Gailtal wird eingeteilt in das Kärntnerische Lesach- (30 km), das Tirolische Tilliach- und Gailtal (24 km)."

wörtlich zitiert aus: Thomas Tiefenbacher: Das Lesachtal, Tiroler Gailtal - Kärnten/Osttirol, Selbstverlag, ohne Ort, 3. Auflage 1965. (Kursivtexte folgen dem Original.)

Ich schlage daher vor:

  1. das derzeitige Lemma "Lesachtal" umzubenennen in "Lesachtal (Gemeinde)"
  2. ein neues Lemma "Lesachtal (geographischer Begriff)" zu eröffnen und dort genau die Fragen der Bennenung des osttiroler Teils des Tales zu klären
  3. in beiden dieser Lemmata ein "siehe auch" einzurichten
  4. ein Lemma für die Begriffsklärung einzurichten
  5. neue Lemmata "Tilliachtal" und "Tiroler Gailtal" mit Verweisen einzurichten

Damit sollte der Sachlage mit wenigen Handgriffen genüge getan werden können. Auf Grund meiner Berechtigung bin ich nicht befugt, Lemmata zu ändern. Gerne bin ich aber bereit, an der Befüllung der von mir angeregten mitzuwirken.

Grüße an alle Gutwilligen und Danke an alle Mitarbeitenden. --Terramonte III 22:42, 11. Feb. 2012 (CET)

Jetzt gibt es schon etliche Anmerkungen zu diesem Thema, wie wär´s denn, wenn nicht nur diese Diskussionsseite weiter befüllt, sondern endlich mal das Lemma Lesachtal (Region) angelegt würde? Ob und wohin der Gemeindeartikel dann verschoben werden soll, ist im ersten Schritt doch egal. Würde es ja selbst machen, mir mangelts allerdings an Ortskenntnis und Literatur dazu. --Sakra (Diskussion) 10:54, 26. Mär. 2012 (CEST)
Ich habe jetzt den "Überarbeiten"-Baustein aus dem Artikel entfernt, da er die Gemeinde Lesachtal einwandfrei beschreibt. Einen Artikel zum geographischen Objekt Lesachtal gibt es ja leider immer noch nicht. Das ist dem Gemeindeartikel aber nicht anzulasten. --Sakra (Diskussion) 23:56, 11. Jun. 2012 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 08:19, 1. Dez. 2015 (CET)