Diskussion:Live-System

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Hinweise

Live- oder Life-CD?[Quelltext bearbeiten]

Heißt es nun Live-CD oder Life-CD? Mir persönlich kommt ersteres richtiger vor. --Skicu 19:11, 17. Apr 2005 (CEST)

Ist ja inzwischen korrigiert worden. :) --Skicu 14:51, 25. Apr 2005 (CEST)

Es heißt Live-CD und nicht Life-CD weil Life auf dt. heißt das Leben und das würde keinen Sinn ergeben (nicht signierter Beitrag von 217.244.238.53 (Diskussion) 17:05, 3. Jan. 2012 (CET))

Ich bin verwirrt. Auf denglisch sagt man aber "leif-CD" und nicht "lif-CD" --92.74.156.149 23:37, 24. Feb. 2016 (CET)

Tja, der super-intelligente Deutsche schreibt 'Live' und spricht 'laif'.
Die Schreibweise ist sinnvoll; die Aussprache ist anders, als sie englisch korrekt wäre. Aber wir sind halt keine Engländer...
--arilou (Diskussion) 13:51, 11. Mär. 2016 (CET)
nein, die Aussprache ist nicht falsch, "Live" gesprochen als "Leif" ist ein anderes Wort als "Live" gesprochen als "Lif". Das letztere Wort bedeutetet leben und ist ein Verb, das erste soviel wie lebendig, aktiv, scharf (bei Waffen) oder direkt (vgl. Live-Übertragung) und ist ein Adjektiv, wobei es oft keine direkte deutsche Übersetzung gibt. Siehe auch [1]. --MrBurns (Diskussion) 03:24, 12. Mär. 2016 (CET)
Danke! Wieder was gelernt ;-) --arilou (Diskussion) 10:13, 14. Mär. 2016 (CET)
Nein! Das Leben schreibt sich life und spricht man laif. Das Verb leben schreibt sich to live und spricht sich liwe. Kannst Du aber auf Leo.org nachgucken. --178.12.88.251 18:30, 17. Mär. 2016 (CET)
Also "liwe" wirds sicher nicht ausgesprochen, jedenfalls nicht so wie man "liwe" auf deutsch aussprechen würde. "Lif" ist die korrekte phonetische Schreibweise für deutschspachige für das Verb "live", aber es gibt auch live mit der Aussprache "laif" (ein Adjektiv), das hat aber eine andere Bedeutung, "life" mit der Aussprache "laif" ist wiederum ein anderes Wort (und zwar ein Substantiv) und bedeutet Leben oder Lebenszeit. Englisch ist eben doch komplizierter, als man denkt. --MrBurns (Diskussion) 22:43, 18. Mär. 2016 (CET)

Bild mit CD[Quelltext bearbeiten]

Welche Pfeife ist denn auf die glorreiche Idee gekommen, für eine Live-CD das Bild einer CD hier reinzusetzen? Erstens hat das Bild 0 Informationscharakter und zweitens sind Live-CD's normalerweise selbstgebrannt und damit nicht so schön goldig. Bitte löschen. --213.54.160.70 15:52, 11. Aug 2005 (CEST)

da kann ich nur zustimmen... --84.163.189.122 17:13, 15. Aug 2005 (CEST)

zum einen geht es bestimmt freundlicher, zum anderen solltest du ahnung haben, wovon du schreibst, wenn du hier schon andere herabsetzt. selbstgebrannte sind auch in gold oder schwarz zu haben, informier dich mal, bevor du hier ANONYM rumtrötest.
ich habe den artikel verschoben, denn langsam geht der trend ohnehin zur dvd, und letzlich handelt es sich um ein "gesamtkonzept", das bootmedium ist eher nebensächlich, zumal ja die ersten livesysteme auf disketten kamen. wenn mich nicht alles täuscht gibt es "freedos" als live diskette immer noch. gruß Linum 08:43, 4. Sep 2005 (CEST)

soll der verweis auf live-album bleiben? gruß Linum 08:49, 4. Sep 2005 (CEST)

Hab' m0n0wall nach FreeBSD verschoben; basiert auf 4.11. -- Dsdvado 11:42, 28. Apr 2006 (CEST)

Außerdem *muß* man die nicht selber brennen, sie können auch bei Zeitschriften dabei sein (was man aber neutral und nicht einseitig erwähnen müßte, um keine Werbung zu machen..). CD-/DVD-Versionen von (kaufbaren) Linux-Distros können auch eine Zusatz-CD enthalten oder das Hauptmedium kann eine Option gleich im Bootmanager enthalten, in ein Live-System zu booten. Solche Datenträger kommen evtl. kaltgepresst aus der Industrie und sind mit Herstellerlogos bedruckt.
Natürlich ist der Download mit anschließendem Brennen aktuell der am weitesten verbreitete Weg - besonders da verschiedene Distros das sozusagen als Werbeplattform nutzen (mal testen ohne Installation), aber es gibt Live-CDs (sic!, nicht Disketten) schon länger als schnelle Internetzugänge, man denke an die "7. CD" von SuSE 6.2, was immerhin 1999 war und damit fast ne Dekade her. Zu der Zeit hatten private Anschlüsse in Deutschland mit Chance ISDN, der Rest hatte Modems.
Ich will nur sagen, daß es durchaus auch heute noch verbreitete Wege gibt, an eine Live-CD zukommen, ohne überhaupt einen Brenner oder gar (schnelles) Internet zu haben... --Jabo 09:16, 27. Mai 2008 (CEST)

Ich finde es ziemlich seltsam eine Live-CD selbst zu brennen. Ein Grund die Live-CD zu benutzen ist doch ein garantiert sauberes, unverfälschtes System ohne Fehler oder gar Schadsoftware zu haben. Eine gebrannte CD könnte leicht auch ausgetauscht werden. Eine CD oder DVD in Originalverpackung mit aufgedrucktem Label ist aber wahrscheinlich echt. -- 95.222.225.209 14:03, 2. Mai 2009 (CEST)

Betriebssysteme für den USBStick[Quelltext bearbeiten]

Eine Frage an unsere Experten welche Betriebssysteme gibt es für den USBStick?? eine Entwicklung habe ich schon gesehen leider weiß ich nichtmehr wie sie heißt
(Der vorstehende Beitrag stammt von 84.183.89.34 – 23:33, 27. Jun. 2006 (CEST) – und wurde nachträglich signiert.)

ich schlage dieses OS für USB vor http://www.pcwelt.de/news/software/124845/
(Der vorstehende Beitrag stammt von 84.183.89.34 – 23:36, 27. Jun. 2006 (CEST) – und wurde nachträglich signiert.)

Neutralität[Quelltext bearbeiten]

Ohne die Belege wirkt mal wieder die "Kritik an Microsoft" sehr POVig. :: [ デフクリス ] : [ Postfach ] : 03:10, 9. Jan. 2008 (CET)

Hm, du meinst den Abschnitt, in dem von Bedenken seitens Microsoft gegenüber einer Verbreitung von Live-CDs mit Windows die Rede ist? Der Beleg ist die EULA würde ich sagen. Ich weiß auch noch, daß vor der Einführung von XP in der Diskussion war, auf das Erstellen einer Boot-Diskette (!!) vom Desktop aus zu verzichten, weil dies dem User ein "weiteres" startfähiges Betriebssystem zur Verfügung stellen würde. Einige XP-Home-CDs haben nicht einmal eine bootbare Rettungskonsole auf ihrer CD. Der Trend geht sogar weg von vollwertigen System-CDs hin zu Images / "Wiederherstellungs-CDs", die nicht mal installationsfähig sind, sondern nur ein Image auf die Platte bügeln können.
Ich erinnere mich, daß das damals durchaus in der Presse war (Heise und andere), aber eben deshalb, weil Microsoft eine öffentliche Diskussion dazu gemieden hat. Inwiefern aber Presseartikel als Quelle in Frage kommen...
Auf jeden Fall ist das kein blindes Anti-MS-Gabashe, sondern entspricht voll der Sachlage, der Politik und den Lizenzen, die Microsoft vertreibt. Daß Bart PE mittlerweile wohl wegen seiner nicht mehr wegzudenkenden Präsenz auch auf Microsoft-Hilfeseiten empfohlen / beschrieben wird, war zunächst nicht so, das kam erst später. Bewußt haben XP-Startdisketten auch kein NTFS. Und das obwohl Microsoft ja durchaus in der Lage ist, eine Live-CD zu produzieren / anzubieten. Wenn das nicht passiert, dann nur, weil es nicht gewollt ist, mehr wurde nicht gesagt und das auch noch ziemlich vorsichtig. Ich finde den Neutralitätsbaustein nicht gerechtfertigt, ehrlich gesagt...
Ich will auch selber mal schauen, was ich so an Belegen finde, das sind jetzt eigentlich nur meine Erinnerungen aus der Zeit. --Jabo 10:09, 27. Mai 2008 (CEST)

Ausser dem Satz "Microsoft betrachtet mit Argwohn und Sorge", der anders formuliert sein könnte, sehe ich nichts, was zu beanstanden wäre und schlage vor, den Nicht-Neutral-Tag zu entfernen. --Theosch 17:09, 19. Jun. 2008 (CEST)

ack --Unterstrichmoepunterstrich 23:28, 7. Jul. 2008 (CEST)

living OS, living Linux, living Suse, living ..., d.h. keine Installation nötig[Quelltext bearbeiten]

living OS > living Linux > living "Suse" > living ... ; d.h. keine Installation nötig, um damit zu arbeiten. Bei Read-Only-Medien (CD-, DVD-ROM, ... ) gab es Unterschiede zu beschreibbaren Medien ((Disketten,) USB-, Flash-Speicher), deshalb hatte der Begriff "lebendes Betriebs-System", d.h. lauffähiges System ohne Installation und ohne auf das Startmedium schreiben zu müssen, noch eine verschärfe Bedeutung, die die Begriffsauswahl mir verständlich macht. Gruß db
(Der vorstehende Beitrag stammt von 77.0.253.141 – 23:13, 23. Mär. 2008 (CET) – und wurde nachträglich signiert.)

Es ist fraglich, wie stark sich Live-Systeme vermarkten lassen, da es einerseits viele relativ ausgereifte, frei erhältliche Varianten gibt, andererseits sich die dauerhafte Anwendung einer Live-CD in der Praxis auf Anwendungen wie Firewalls beschränkt, da der Inhalt der CDs nicht verändert werden kann.
bitte entfernen dah unsachlich es gibt viele komerzielle livecds beispiel: gousth
(Der vorstehende Beitrag stammt von 91.3.100.90 – 18:27, 11. Feb. 2009 (CET) – und wurde nachträglich signiert.)

Sicher ins Internet[Quelltext bearbeiten]

Die Behauptung Viren und Trojaner könnten bei Live-Systemen keinen Schaden anrichten, ist schlicht falsch. Im Gegenteil ist es mit dem Live-System sogar möglich den Passwortschutz zu umgehen und ohne Anmeldung, also ohne Passwort für Administrator oder einen anderen Benutzer die Festplatte vollständig zu „mounten“. Damit können beliebige Dateien gelöscht oder geändert werden. Der Schutz durch Passworte unter Windows und Linux wird also vollständig ausgehebelt. Mit dem Live-System kann zudem beliebige Software, die unter Linux lauffähig ist auf dem Live-System über das Internet installiert werden. Damit können leicht auch schädliche Programme installiert werden, die zum Beispiel die Festplatte vollständig löschen.
Trotzdem ermöglicht das Live-System maximale Sicherheit im Internet, wenn die Festplatte schlicht und einfach nicht benutzt wird. Dann können auch keine wichtigen Daten auf der Festplatte verloren gehen. Ein weiteres Problem: Viele Programme, vor allem auch der Browser, speichert, meist ungefragt, jede Menge Daten über den Benutzer auf Festplatte. Zum Beispiel die Historie aufgerufener Webseiten und häufig sogar Passwörter, die in Formulare eingetragen wurden. Wer sich auskennt und weiß in welchen Dateien diese Informationen stehen, kann diese auslesen, auch wenn er das Passwort nicht kennt. Die wichtigsten Informationen, etwa die Lesezeichen, können auch im Internet oder auf einer billigen 3,5-Zoll Diskette und erst recht auf einem USB-Stick gespeichert werden. Damit ist es vollkommen unnötig weitere Informationen automatisch auf Festplatte zu sammeln. Bei einem Live-Systemen ist dies ziemlich unproblematisch, da der Rechner beim Ausschalten sein Gedächtnis verliert. -- 95.222.225.209 12:56, 2. Mai 2009 (CEST)

Nachteil eines Live-Systems[Quelltext bearbeiten]

Die Spracheinstellungen liegen nur für eine Sprache vor oder müssen beim Systemstart immer wieder eingegeben werden. Die Verwendung von WLAN ist bei den meisten Systemen unmöglich. Soll ein Drucker verwendet werden, ist dieser bei jedem Start neu zu konfigurieren. -- IuserA 12:26, 17. Mai 2009 (CEST)

Microsoft und die Live-Systeme[Quelltext bearbeiten]

Es stimmt zwar, das MS Part PE nicht unterstützt, aber Windows PE ist als Teil von WAIK gratis verfügbar und Microsoft bietet sogar allgemein zugänglichen Support für die Verwendung des Windows PE Builders inkl. dem Hinzufügen von zusätzlichen packages.[2] Das, was man mit dem, was von MS heruntergeladen werden kann, wird man zwar wohl keine so umfängliche Disk wie bart PE erstellen können, aber mMn ist das nicht der Grund, warum MS gegen Bart PE ist, sondern dass Bart PE auch benutzt werden kann, wenn man keine Windows-Lizenzt hat, das geht beim Windows PE Builder nicht, die Images kann man natürlich weitergeben und es tauchen auch des Öfteren Torrents mit solchen Images auf, aber Microsoft nimmt das wohl in Kauf. So weit hat sichs wohl auch noch nicht herumgesprochen und die meisten verwenden das eh nicht, um Windows zu ersetzen, sondern eher bei nicht bootbaren Rechnern das OS zu reparieren. Bart PE ist jedenfalls auch veraltet, es unterstützt nur Win XP/2003, nicht Vista/7/8. Aus all diesen Gründen und weil keien Quelle angegeben ist, bin ich der Meinung, dass die Aussage, Windows will die Verbreiteung eines Live-Systems bei Einzellizenz-Anwendern verhindern für zweifelhaft. Wenn sie das wollten, wären die Downlaods uznd Infos zu Windows PE m.E. Online nur im Abonennten-Bereich von msdn verfügbar. --MrBurns (Diskussion) 03:31, 9. Jun. 2013 (CEST)

Ich habs mal aktualisert bzw. erwähnt, dass Windows PE ab Vista inkl. Anleitungen frei verfügbar ist, aber ich frage mich trotzdem noch, ob man nicht den bisherigen Text auch umformulieren sollte. --MrBurns (Diskussion) 03:47, 9. Jun. 2013 (CEST)

Sicher ins Internet (2)[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt #Sicher ins Internet weiter oben wirft der IP-User verschiedene Szenarien munter durcheinander, so dass ich mich selbiger Überschrift gar nicht erst anschließen möchte.

Bzgl. dem Artikel-Abschnitt "Sicher ins Internet":

  1. Ein Live-System kann eine Ram-Disk anlegen oder Verzeichnis-Overloading einrichten, um der Software "das Schreiben auf die CD" zu ermöglichen. Daher kann man sich (zumindest bis zum PC-Herunterfahren) sehrwohl Viren, Trojaner und Würmer einfangen, die in dieser Zeitspanne auch Unheil anrichten können (wenn auch nicht am Livesystem selbst).
  2. "gegen „Phishing“ ist diese Methode jedoch prinzipiell machtlos" ~ welche "Methode" ist hier gemeint?
  3. "aber die Sicherheit für Anwendungen wie Internetbanking ist erhöht" ~ das ist eine sehr gefährliche Aussage, da inet-Banking oft via Webinterface, als via "Surfen" durchgeführt wird, und man dabei a) doch schnell mal noch anderweitig surft und b) es selbst bei Beschränkung auf die Banking-Server-IP immernoch Angriffsszenarien ausgesetzt ist (z.B. DNS-Spoofing). Man müsste die Aussage zumindest auf HBCI-Banking und/oder Nur-Bankingserver-Erreichbar oder ähnliches beschränken. Und wegen Punkt 1 ist sowieso ebenfalls keine absolute Sicherheit gegeben.
    Richtig ist jedoch, dass die Sicherheit erhöht wird, da zumindest keine alte Infektion mit einem Virus/Wurm/... bestehen kann.
  4. Dass mit einem Live-System ein "hochsicheres Surfen im Internet" möglich sei, ist jedoch fast schon ein Witz in sich. Es kommen so oft Webbrowser-Updates heraus, dass der Browser eines Live-Systems mit hoher Wahrscheinlichkeit veraltet und unsicher ist, und aktuellen Exploits nicht standhält. Und das "nicht-speicherbar" bedeutet, dass alle Updates nach dem Runterfahren futsch sind, und der Browser nach dem nächsten Booten noch veralteter dasteht.
    Zumindest muss diese Aussage deutlich relativiert werden und auf derartige Probleme hingewiesen werden, wenn man sich aus dem Fenster lehnt, und ein Live-System generell für "hochsicheres Surfen im Internet" auslobt.

Bei all diesen Schwachpunkten des Artikelabschnitts fand' ich es gerechtfertigt, ihn erst mal auszukommentieren.

--arilou (Diskussion) 11:17, 23. Mai 2014 (CEST)

Virenbekämpfung auf nicht mehr startbaren Systemen[Quelltext bearbeiten]

Es ist nicht leicht erkennbar, was der Satz "(Virenscanner sind in der Download-Variante nicht mehr enthalten!)" im Kapitel "Virenbekämpfung auf nicht mehr startbaren Systemen" meinen soll. Bedeutet dass, dass in den Live-CD-Virenscannern kein Virenscanner enthalten ist? (nicht signierter Beitrag von NathanScheufele (Diskussion | Beiträge) 16:12, 2. Feb. 2015 (CET))

Jein.
Die für jedermann kostenlos downloadbare Variante ist wohl tatsächlich ohne (kommerzielle) Virenscanner.
Die dem Heft "C't Magazin" jeweils beiliegende Version ist weiterhin inklusive Virenscanner(n) und darf üblicherweise 1 Jahr Signaturen/Scannerupdates nachladen.
Hab's im Artikel etwas präzisiert.
--arilou (Diskussion) 14:00, 3. Feb. 2015 (CET)

Durafox??[Quelltext bearbeiten]

"Durafox Live-Distribution:Basis ist Unix". Sämtliche Google-Treffer dazu beziehen sich auf diesen Artikel oder daraus offensichtlich abgeleitete Texte. Aprilscherz?? -- 89.182.100.108 14:56, 1. Jul. 2015 (CEST)