Diskussion:Raummeter

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Wieso früher?[Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel heißt es, es wurde nur früher so gehandhabt, daß das Holz auf einen Meter gesägt und aufgesetzt wird. Ich mache auch Holz im Wald, und es ist Grundsetzlich noch so, daß das Holz auf einen Meter abgesägt wird, und dann 2 Meter hoch gestapelt wird, damit der Förster es beim ausmessen einfacher hat.

Zitat: "Früher wurde das Holz im Wald auf einen Meter abgelängt, damit der Förster oder Waldbesitzer dann genau die Holzmenge abmessen konnte. Auf Kaminofenlänge gesägt wurde es nach dem Aufmaß." --89.56.163.8 23:05, 16. Jul. 2009 (CEST)

Der Text ist auch insofern für Zwecke einer Enzyklopädie ungeeignet, als der Begriff "Aufmaß" nicht hinreichend allgemeinverständlich und verbreitet ist. --888344 14:01, 17. Jul. 2009 (CEST)


Wenn es keine einwände gibt, würde ich vorschlagen den Text folgendermaßenzu ändern:
"Im Wald wird das Holz zu Stücken von je einem Meter zurechtgesägt, damit der Förster oder Waldbesitzer dann genau die Holzmenge abmessen kann. Auf Kaminofenlänge gesägt wird es nach dem es vermessen wurde, meistens aber erst wenn es 2 Jahre liegen geblieben ist zum Trocknen"--89.56.137.17 11:45, 20. Jul. 2009 (CEST)
"In Stücke" statt "zu Stücken". Förster oder waldbesetzer weglassen: " ... um eine leichtere Mengenmessung oder -schätzung zu ermöglichen." "Nach der Mengenbestimmung kann auf kundengerechte (oder verbrauchsgerechte ?) Länge zugeschnitten werden." Im Definitionstext fehlt wohl noch ein Würfel? Geht auch 1 m mal 0,5 m mal 2 m ? --- Ich vermute, dass man nicht auf 1 m ablängt, wenn man aus dem Stamm 3 m lange Bretter schneiden will. --888344

Anmerkung zum ang. Äquivalente:[Quelltext bearbeiten]

Der angebene Heizwert ist nicht für alle Holzarten gleich. Er reicht von 1400kWh für Weide über 1700kWh für Fichte bis zu 2200kWh von Buche. Weiter sind diese Heizwerte nur für ordnetlich mehrere Jahre lang getrocknetes Holz gültig (Restfeuchte unter 20%).

Für die Verfeuerung in häuslichen Verbrennungsanlegen darf der Heizwert auch nicht vso wie in den Äquivalenten angegeben, in Liter Öl usw. umgerechnet werden, da Holzverbrennungsanlagen einem max. Wirkungsgrad von 90% erreichen. Öl- und Gas-Brennwertgeräte aber einen Wikrungsgrad von über 100% (stimmt, liegt am unterschied zwischen oberem und unterem Brennwert) erreichen.


Hä????Seit wann kann man denn ein Perpetuum mobile bauen?...Wirkungsgrad über 100%..is klar..

Das Perpetuum mobile heißt in diesme Fall Brennwerttechnik.--Rotkaeppchen68 18:30, 20. Okt. 2009 (CEST)

Äquivalente: Raummeter - Festmeter[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist m.E. widersprüchlich in folgenden Umrechnungen:
Unten bei Raummeter steht: Gewöhnlich entspricht 1 Raummeter ca. 0,7 Festmeter.
Dies deckt sich mit den üblichen Angaben wie z.B. auch in der zitierten Quelle Brennholz, Einheiten und Umrechnungen
In der Tabelle oben (Verband für Holzwirtschaft) wird dagegen folgende Umrechnung angegeben: 1,0 Raummeter (rm) = 0,62 Festmeter (fm)
Nach gängiger Regel entspricht 1 Festmeter (fm) etwa 1,3 bis 1,4 Raummeter (rm) - oder umgekehrt 1 rm = 0,75 bis 0,7 fm.
--rbi 23:02, 10. Nov. 2008 (CET)

KG-Angabe?[Quelltext bearbeiten]

Es wäre interessant, eine ungefähre Angabe hinzuzufügen, wieviel KG die jeweiligen Raummaße entsprechen. Wird wahrscheinlich ein grober Bereich sein, aber nur um es sich vorstellen zu können. -- mauriceKA 10:42, 18. Dez. 2008 (CET)

Das hängt sowohl von der Baumart (Eiche ist deutlich schwerer als z.B. Pappel) als auch von der Feuchte ab. Raummaße sind halt keine Gewichtsmaße, deshalb ist eine Umrechnung nur für Einzelfälle sinnvoll. --Of 10:52, 18. Dez. 2008 (CET)

Äquivalente: Raummeter - Festmeter - die Zweite[Quelltext bearbeiten]

Wie rbi oben schon angedeutet hat, die Umrechnungszahlen sind nicht so einheitlich wie in der Umrechnungstabelle momentan dargestellt. Man sollte die Umrechnungszahlen mit Quellen versehen und eventuell Spannen darstellen. Die momentanen Umrechnungszahlen geben jedenfalls nur eine Möglichkeit wieder, dieses müsste bereits deutlicher in der Tabelle dargestellt werden. --Of 10:00, 2. Jun. 2009 (CEST)

Habe den Vorschlag mit den gängigen Bereichsangaben für den Schüttraummeter im Artikel umgesetzt.--rbi 23:44, 5. Jun. 2009 (CEST)

Raummeter und Festmeter Zusammenfassen[Quelltext bearbeiten]

Ich denke dass zwei Artikel übertrieben sind und die Inhalte von Festmeter und Raummeter besser zusammen in einem Artikel aufgehoben wären. (nicht signierter Beitrag von 69.107.71.153 (Diskussion | Beiträge) 06:54, 12. Sep. 2009 (CEST))

rdm[Quelltext bearbeiten]

Ich habe einen Holzstapel zum Verkauf gesehen, der etwa einem Kubikmeter entsprechen könnte, allerdings mit 1 rdm gekennzeichnet war. Was könnte das heißen? „Raumdezimeter“ ist ja Quatsch... vielleicht ein Tippfehler, weil R und D ja nebeneinander liegen? Icon biggrin.gif -- Gohnarch░░░░ 20:06, 21. Jan. 2010 (CET)

Na wenn Du den m3 eh live gesehen hast, dann wärst Du ja schon verdammt knapp an des Rätsels Lösung dran gewesen; der Schöpfer des fraglichen Kürzels hätte Dir sicher gern seine dahinterstehenden Gedankengänge nähergebracht. Ein Tippfehler wäre aber – sofern die ‚Kennzeichnung‘ hinreichend unauffällig war – sicher ein guter Tipp.
Mir wäre aber – falls Deine Sichtung in .de war – noch eine andere Deutung eingefallen:Das war natürlich keine Maßeinheit – denn als solche wäre ja u.a. in Verkaufsangeboten auch der sinnigere Raummeter Tabu – sondern schlicht eine Abkürzung für ein »rechtschaffen daliegender (Kubik)meter«; denn welcher gstandene Holzhandler mag sich schon tagtäglich mit so gekünstelten Wendungen wie »Schütt/Schlichtvolumen in Kubikmeter« umgeben. ;-) -- 83.65.195.12 04:36, 23. Nov. 2010 (CET)

‚Umrechnung‘: Schüttmeter - Raummeter - Festmeter (die Dritte)[Quelltext bearbeiten]

Konkret zur Angabe bzgl. der Hackschnitzl (Abschnitt: Äquivalente): Irgendwie kann ich – allerdings in Sachen Holzhandel völlig unbewandert – das rein logisch nicht ganz nachvollziehen, daß ein Schüttmeter Hackschnitzl tatsächlich etwas weniger Holzmasse ergibt als ein selbiger aus Scheiten aufgeschüttet; normalerweise sollte doch zwischen den – als Einzelteile viel größeren – Scheiten vor allem in völlig ungeordnetem Zustand auch mehr Freiraum bleiben als zwischen den (sehr) kleinen Schnitzeln? Dementsprechend sollte der Hackschnitzlschüttmeter doch eigentlich eher mehr Festmeter Holz ergeben und sicher nicht ganze 20% weniger.

Gibts für die Angaben vielleicht eine (oder gar zwei – das könnte die Diskrepanz ev. auch schon erklären) Quelle? -- 83.65.195.12 04:58, 23. Nov. 2010 (CET)

Die Größe der Partikel (Scheite, Schnitzel oder was auch immer) ist für die Packungsdichte unerheblich. Der wichtigste Faktor ist deren Form. Ob ich hundert Holzscheite in einen 1 m³ fassenden Käfig schütte oder zehntausend Scheite in einen 100 m³ fassenden Käfig oder ob ich stattdessen die Holzscheite auf ein Hunderstel ihrer Größe schrumpfe und deshalb zehntausend davon in einen 1 m³ großen Käfig bekomme, ändert an der Dichte der Packung nichts; das Verhältnis von Holz zu Luft ist (bei gleichbleibenden Partikeleigenschaften) immer nahezu dasselbe. („Ca. 0,4 fm“ sind übrigens ca. 14 % weniger als „0,43 bis 0,5“ [im Mittel also 0,465] fm.) --Lowenthusio (Diskussion) 23:56, 7. Apr. 2012 (CEST)

Rechenaufgabe[Quelltext bearbeiten]

"Ein Raummeter (1 Ster) entspricht einem Würfel von einem Meter (1 m) Seitenlänge, also einem Rauminhalt von einem Kubikmeter (1 m³) 1-metriger, geschichteter Holzscheite, einschließlich der Zwischenräume in der Schichtung." Welchem Rauminhalt etspricht 1 Ster 2-metriger, geschichteter Holzscheite, einschließlich der Zwischenräume in der Schichtung? Geht das nach Dreisatzrechnung? --888344 (Diskussion) 22:23, 8. Apr. 2012 (CEST)

Ich habe eine Weile gegrübelt, was Du wohl meinen könntest und biete ins Blaue hinein folgenden Denkanstoß an: Wenn man von einem Ster, also einem Würfel mit 1 m Seitenlänge, der mit 1 m langen Scheiten vollgeschichtet ist, die obere Hälfte wegnimmt und hinter die erste legt, dann sind die Scheite quasi 2 m lang, aber das Raumvolumen (1 m × 0,5 m × 2 m = 1 m³) sowie die Menge Holz (1 Ster) bleibt genau dieselbe. War es das, was Du meintest? Falls nicht, bitte die Fragestellung umformulieren. --Lowenthusio (Diskussion) 22:32, 11. Apr. 2012 (CEST)
Das habe ich gemeint, um auf Folgendes hinzuweisen: Ein Ster hat wenig mit dem Volumen eines Würfels zu tun, weil es auf die Form gar nicht ankommt. Der Würfel kann bestenfalls ein besonders einfaches Beispiel zur Illustration bieten, zur Definition ist er ungeeignet. --888344 (Diskussion) 10:01, 13. Apr. 2012 (CEST)
Was Du anregst, ist bereits durch das Verb "entspricht" berücksichtigt.---<)kmk(>- (Diskussion) 02:15, 14. Apr. 2012 (CEST)
Ich habe in mehreren (Print-)Lexika nachgeschlagen und jedes definiert den Ster oder Raummeter als einen Kubikmeter geschichtetes Holz. Dass dieser Kubikmeter Würfelform haben müsse, wird nirgends erwähnt. Ebenso wenig, dass die Holzscheite einen Meter lang sein müssten. Allerdings sind diese Lexika keine Fachbücher für den Forstwirt. Der Wiki-Artikel erwähnt zwar diese beiden Parameter, ist aber nicht eindeutig verständlich insofern, ob sie Teil der Definition des Raummeters oder nur illustrativer Natur sind.
Es ist jedenfalls unmittelbar einleuchtend (siehe meine Antwort oben), dass die Menge Holz, die einmal in Form von ein Meter langen Scheiten in einen Würfel mit einem Meter Seitenlänge geschichtet worden sind, immer exakt dieselbe Menge Holz bleibt, egal, wie ich die Scheite hinterher umschichte oder in der Landschaft verstreue oder ob ich die Scheite wieder zu zwei Meter langen Scheiten oder zu einem Stamm zusammenleime. Die Frage ist vielmehr, ob das umgekehrt genauso funktioniert, d. h. inwieweit diese Rahmenbedingungen (Scheitlänge ein Meter, Würfelseitenlänge ein Meter) bestimmend sind für die Menge Holz, die ich auf diese Weise abmesse und ob deshalb diese Bedingungen notwendig sind. Will sagen: würde mehr Holz in den Würfel passen, wenn die Scheite kürzer als einen Meter wären (z. B. 50 cm), weil sie sich dann dichter packen ließen, weil etwa eine eventuelle Krümmung der Scheite dann eine kleinere Rolle spielte)? Oder würde sich die Packungsdichte ändern, wenn ich die Scheite bspw. einlagig in einem 0,1 × 1 × 10 m abmessenden Quader anordne? Beides scheint denkbar. Unter diesem Blickwinkel könnten die Bedingungen 1-m-Scheite in 1-m-Würfel schon sinnvoller Teil der Definition des Raummeters sein.
Diese und andere Überlegungen lassen mich vermuten (und einige Artikel zu dem Thema, die ich im Netz gefunden habe, kommen zu demselben Schluss), dass ein Ster (oder Raummeter) nicht exakt zu definieren ist. Nicht zufällig wird z. B. das Gewicht eines Raummeters einer bestimmten Holzart fast durchweg als von-bis-Wert angegeben. Etliche Faktoren sind variabel (Krümmung der Scheite, Beschaffenheit der Borke, Zahl und Länge der Astansätze, Sorgfalt beim Schichten etc.). Aber selbst, wenn das exakte Netto-Volumen des Holzes (exkl. Luft zwischen den Scheiten) bekannt ist, so ist z. B. sein Gewicht noch nicht genau bekannt. Und selbst, wenn man das Holz wiegt, ist sein Energiegehalt noch nicht exakt bekannt, weil auch dieser wiederum von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird (Volumenanteil der Borke, Feuchtegehalt etc.), die natürlich wiederum untersucht werden können. --Lowenthusio (Diskussion) 02:49, 14. Apr. 2012 (CEST)
Ergänzung: <)kmk(> ist mit zuvorgekommen. Es stimmt, dass man das Verb „entspricht“ so verstehen kann, dass der 1-m-Würfel nur ein Beispiel sein soll. Eindeutig verständlich finde ich diese Formulierung aber nicht. Auf die Idee, dass dem Wiki-Leser an dieser Stelle im Artikel Raummeter nicht erklärt wird, was ein Raummeter, sondern was ein Kubikmeter ist, kommt man nicht automatisch. Dass es zu dem Missverständnis kommt, ein Raummeter sei immer ein Würfel, ist nicht überraschend. Falls wir zu dem Schluss gelangen, dass die Würfelform ausdrücklich nicht Teil der Definition des Raummeters ist, sollten wir den 1-m-Würfel entweder ganz aus dem Text nehmen oder aber die Textstelle umformulieren, indem wir etwa den Würfel als Beispiel in Klammern setzen. --Lowenthusio (Diskussion) 11:44, 14. Apr. 2012 (CEST)
In Zusammenhang mit der Definition dieser Volumeneinheit auf eine bestimmte Holzscheit-Länge ("1-metrig") abzustellen, ist verwirrend, da hilft auch kmk's Deutungsversuch von "entspricht" nichts. - Im Artikel fehlt noch die internationale Einführung des Ster vor über 130 jahren - damals wohl unabhängig von Holz. --888344 (Diskussion) 16:56, 17. Apr. 2012 (CEST)
33cm langes Holz lässt sich sicherlich dichter packen als 1m langes. Wieviel dichter? Gibt es hierfür Richtwerte? Das wäre für mich als Holzofenbesitzer interessant zu wissen, denn wenn ich einen Ster Holz in 33cm langen Scheiten bestelle und ihn aufschichte, möchte ich schon gerne ungefähr wissen, wie sehr ich dabei übers Ohr gehauen wurde.. 95.113.200.32 13:19, 28. Sep. 2012 (CEST)

Straffung einer Änderung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mit etwas Bauchweh eine größere Änderung gesichtet, aber dann eine Reihe von Sätzen entfernt, die praktisch nur Wiederholungen waren, und teils das Deutsch korrigiert. Ich stelle diese Sätze aber hierher, wenn jemand sie teilweise wiederverwenden will.

Dies bedeutet, dass geschichtetes Brennholz (Holzstücke) das gleiche Volumen wie der ungespaltenen Ster Holz (Holzscheite) hat. Wie oben schon erwähnt wird gespaltene Holz (Ster) mir 1,10 Meter Übermaß gestapelt um den Faktor 1,2 wieder auszugleich. Kreuzstapel dienen zur schnelleren Trocknung des Holzes und haben wie der erfundene Schichtraummeter wenig mit einem Raummeter zu tun. Hierzu gibt es weitere Faktoren mit denen man wieder auf einen Raummeter umrechnen kann. Bei den Raummaßen wird viel Interpretiert und zu eigenen Gunsten ausgelegt, doch rechtlich haltbar ist: "Ein Raummeter Holz ist die Menge geschichtetes Holz welche in einen Kubikmeter Volumen passt!"

Wenn ein Raummeter Stückholz gekauft wird hat es die Menge zu sein welche einen Kubikmeter füllt. Die Definition und die Umrechnungsfaktoren versuchen immer das gleich Volumen des Raummeter zu halten.

Unklar ist mir der Faktor 1,2, der in einem Unterpunkt vorkommt. Die Erklärung oben mir[mit] 1,10 Meter Übermaß gestapelt um den Faktor 1,2 wieder auszugleich[en]. verstehe ich nicht - wieso Faktor 1,2, wenn Übermaß 1,1? --Haraldmmueller (Diskussion) 20:03, 26. Jan. 2015 (CET)

Der Artikel ist deutlich schlechter geworden. Ster ist eine süddeutsche Bezeichnung für den Raummeter. Ob in Süddeutschland die Bezeichnung Ster andere Vorausgaben erfüllen muss, kann ich nicht sagen. Wo das Übermaß 1,10 m herkommt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich kenne aus den Rundholzsortierungsvorschriften, dass für handgesetzte Schichtmaße ein Übermaß von 4 % zu berücksichtigen ist [1]. Die Umrechnungsorgien sind teilweise auch länderbedingt zu betrachten [www.holz-schulte.de/pdf/07.pdf], wobei es auch eine Rolle spielt, wie lang das Holz ist. --Of (Diskussion) 12:54, 27. Jan. 2015 (CET)

Qualität von Brennholz[Quelltext bearbeiten]

Bisher ist im Artikel vorwiegend die "Menge von Holz pro Stapelvolumen" beschrieben.

Als Benutzer interessiert mich aber viel mehr die "Qualität" i.S.v. "Wärmeleistung", damit ich diese mit dem Preis in Beziehung setzen kann.
Also "wieviel Wärme bekomme ich aus einer Stapeleinheit"...?
Das ist abhängig von:

  • Volumen des Behälters/Haufens
  • Stapeldichte
  • Holzart und dessen Brennwert
  • Feuchtigkeit des Holzes
  • ...

Vielleicht kann dazu jemand etwas schreiben? oder passend verlinken? Gruss, --Markus (Diskussion) 22:23, 29. Nov. 2015 (CET)

Schau mal: hier. --Of (Diskussion) 08:54, 30. Nov. 2015 (CET)
Danke für den Link. Ich meinte natürlich: "Vielleicht kann dazu jemand etwas auf Raummeter oder Brennholz schreiben".
Ich selber bin hier nur informationsbedürftiger Leser. Gruss, --Markus (Diskussion) 03:11, 13. Jan. 2016 (CET)
Bei Brennholz steht eigentlich alles wichtige. Hier ist der Artikel für das Raummaß. Aber die Erfahrung zeigt, dass 1 rm nicht immer gleich einem rm entspricht. Wenn du das Holz selber aufgesetzt hast, und die Hasen springen durch den Stapel, hast du etwas falsch gemacht. ;-) --Of (Diskussion) 08:53, 13. Jan. 2016 (CET)

POV-Formulierung[Quelltext bearbeiten]

Im geschäftlichen Verkehr sollte man deshalb das Stapelvolumen (VSt) oder das Schüttvolumen (VSch) in Kubikmeter angeben. Damit vermeidet man den veralteten Begriff „Raummeter“.

Welche hochoffizielle Stelle empfiehlt das? --Maxus96 (Diskussion) 10:09, 25. Mär. 2017 (CET)

Hab das rausgenommen, das ist Ratgeberstil und zudem realitätsfern.--Jordi (Diskussion) 05:33, 23. Aug. 2018 (CEST)