Diskussion:Schweizer Nachrichtendienste

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Nachrichtendienst des Bundes[Quelltext bearbeiten]

DAP und SND sollen zum Nachrichtendienst des Bundes zusammengeführt werden. Kann das jemand ausführen? (nicht signierter Beitrag von 194.41.152.158 (Diskussion | Beiträge) 16:30, 3. Apr. 2009 (CEST))

Eigentlich sollten die Behörden in einem Seperaten Artikel behandelt werden.--Sanandros (Diskussion) 07:19, 13. Jun. 2020 (CEST)

DBA Quelle(n) erforderlich[Quelltext bearbeiten]

Laut dem Artikel will der DBA bis 2009 den gesammten Internetverkehr in der Schweiz überwachen ("will bis 2009 in der Lage sein, den gesamten Internetverkehr in der Schweiz zu überwachen"), was ich aber weder im offiziellen Artikel noch in den beiden Rechtsgrundlagen (BüPF und VüPF) gefunden habe. Ich will den Artikel nicht abwerten, indem ich ihn zu den Artikeln mit mangelnden Quellenangaben einschliesse, doch wäre euch sehr dankbar, wenn ihr angeben könntet, wo ihr diese Information her habt. Ansonsten wäre es wohl angebracht den Teil aus dem Artikel zu entfernen. fkm:80.218.190.120 15:09, 7. Jun. 2007 (CEST)

Wahrscheinlich kann er es inzischen.--Sanandros (Diskussion) 07:20, 13. Jun. 2020 (CEST)

Doppelte Bedeutung von MND[Quelltext bearbeiten]

MND hat eine weitere Bedeutung: MND steht zugleich für die Mitteldeutschen Nationaldemokraten. Die Vereinigung ist zum Teil struktureller Vorläufer des NPD Landesverbandes Sachsen und wurde am 24. März 1990 in Sachsen unter anderem von den auch heute noch aktiven Parteifunktionären Jürgen Schön und Peter Marx in Leipzig gegründet. Informationen dazu gibt es u.a. im Verfassungsschutzbericht Sachsen 2004, S. 36. Kann vielleicht ja zur Vollständigkeit dazugefügt werden, bin selbst über das Suchwort MND zu diesem Artikel gekommen.

Dazu gibt es begriffsklährungsseiten. Wenn die Partei im Verfassungsschutzbericht mehr mals erwähnt wurde, dann kann man es aufnehmen.--Sanandros (Diskussion) 07:21, 13. Jun. 2020 (CEST)

Nachrichtendienste im 2. Weltkrieg[Quelltext bearbeiten]

Entfernter Beitrag von IP 62.203.255.38 im Artikel Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg, vielleicht passt hier irgendwo:

Nachrichtendienst im 2. Weltkrieg

Manchmanl landeten deutsche Geheimbefehle schneller beim schweizerischen Geheimdienst als beim deutschen Befehlsempfänger. Ein erstaunlicher Befund, wenn man bedenkt, wie hoffnungslos kleinkariert dieser Nachrichtendienst begonnen hat.

Deutlicher als jeder andere zuvor war dies auch ein Krieg der Spione und Agenten. Selbst ein kleines Land wie die Schweiz bleib davon keineswegs ausgenommen, und zwar in doppeltem Sinn: als Tummelplatz für Agenten sämtlicher Kriegsparteien, aber auch als Betreiber eines eigenen, im Geheimen operierenden Nachrichtendienstes. In das letztgenannte "Geschäft" ist die Schweiz geradezu rührend hobbymässig eingestiegen. Bei Kriegsende attestierte ihr die internationale Branche der Geheimniskrämer dagegen einen hohen professionellen Standard und Wirkungsgrad. Bis weit in die dreissiger Jahre hinein war der Nachrichtendienst ein mickriges Wurmfortsätzchen im grossen Bauch des EMD - ohne Personal und (fas) ohne Geld. Der bewilligte Jahresetat pflegte um die 30 000 Franken zu betragen.

Als Oberst i Gst Roger Masson 1937 mit der Leitung des Nachrichtendienstes beauftragt wurde, war dieser so gut wie inexistent. Massons Initiative war es zu verdanken, dass 1939 immerhin schon zehn Mitarbeiter eingestellt waren; das Budget hatte sich auf 320 000 Franken verzehnfacht. Aus dem Aschenbrödel-Dasein einer Abteilung beim Unterstabschef im Armeestab wurde 1941 schliesslich eine selbstständige Gruppe "Nachrichten- und Sicherheitsdienst" des Armeestabs, mit dem inzwischen beförderten Oberstbrigadier Masson als Unterstabschef.

Der eigentliche Nachrichtendienst bestand aus einem Bureau D (für Deutschland) mit dem rastlosen Hauptmann Alfred Ernst, einem Bureau F (für Frankreich), einen Bureau I (für Italien) und der Nachrichtensammelstelle N1 mit Sitz in Luzern. Die Aufgabenteilung war klar: N1 hatte nach allen Regeln der Kunst die Informationen, vor allem über die bedrohlichen Nachbarn Deutschland und Italien zu sammeln. Die Bureaux waren dazu da, dieses Informationsmaterial zu analysieren und auszuwerten. Der Chef von N1, der damalige Hauptmann Max Waibel, errichtete Zweigstellen die Grenznähe, mit dem Auftrag, Einreisende aus den Ländern Deutschland und Italien auszufragen. Darüber hinaus gelang Waibel aber der Aufbau von Nachrichtenketten, deren erste, geheim gebliebene Agenten zum Teil in den wichtigsten Machtzentralen, etwa im Reichskriegsministerium oder im Führerhauptquartier, platziert waren. Es ist auch bekannt, dass der Chef der deutschen Abwehr, Admiral Wilhelm Canaris, der dem Widerstand nahestand, ebenso wie dessen Stabschef, General Hans Oster, gelegentlich wichtige und sehr nützliche Informationen in die Schweiz schleusen liessen. Die hohe Qualität hauptsächlich der deutschen Kontakte hat dem schweizerischen Nachrichtendienst viel Bewunderung eingebracht. Historiker Edgar Bonjour merkte an: "Es ist in ganz seltenen Fällen sogar vorgekommen, dass eine deutsche Order beim schweizerischen Nachrichtendienst früher eintraf als beim deutschen Befehlsempfänger.".

Ist es erstaunlich, oder vielleicht eben nicht erstaunlich, dass dieser Erfolg in einem wenig bürokratischen, persönlicher Phantasie und Initiative viel Spielraum lassenden Arbeitsklima zustande kam? Zu diesen originellen Seiten des schweizerischen Weltkrieg-Geheimdienstes gehörte es vor allem, dass er in völlig unkonventioneller, offener Weise mit Privaten zusammenarbeitete, die daneben zum Teil ihre eigenen Süppchen kochten. Da ist in erster Linie der Ostschweizer Grosskaufmann Hans Hausammann, Besitzer eines Unternehmens im Fotohandel, zu nennen. Seine Passion war schon in den dreissiger Jahren das systematische Sammeln von Nachrichten vor allem aus dem Machtbereich des Nationalsozialismus. Auf eigene Kosten baute er schon vor dem Krieg eine bis zu sehr guten deutschen Quellen hinreichende Nachrichtenorganisation auf, das sogenannte "Büro Ha".

Hausammann war ein überdurchschnittlich engagierter und besorgter Staatsbürger und Milizoffizier. Seine Sorge galt der militärische und geistig moralischen Widerstandskraft seines Landes. Dafür setzte er sich auch unermüdlich als Publizist ein. Und obwohl selber beim beim Freisinn politisch beheimatet, stellte er sich in schwierigen Jahren der Führung der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz als Berater in Militärfragen zur Verfügung. Im Krieg dann wurde das "Büro Ha" locker in den militärischen Nachrichtendienst eingegliedert, behielt aber seine organisatorische Unabhängigkeit. Hausammann der einen grossen Teil seines Vermögens in die Aufgabe steckte, belieferte im allgemeinen die Truppe von Brigadier Masson, mit besonders wichtigen Informationen aber über sie hinweg auch direkt den EMD-Chef und/oder General Guisan.

Alfredovic 11:57, 17. Feb. 2008 (CET)

Gibt es eine Quelle?--Sanandros (Diskussion) 07:22, 13. Jun. 2020 (CEST)

Luftwaffennachrichtendienst[Quelltext bearbeiten]

Woraus ergibt sich, dass der LWND aufgelöst wurde? Gemäss aktuellem Organigramm der Luftwaffe besteht nach wie vor ein Luftwaffennachrichtendienst (Führungsgrundgebiet A2 im Luftwaffenstab (http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/die_luftwaffe/organisation.html). --Psychopompos 10:06, 22. Feb. 2011 (CET)

Nein er wurde in den SND integriert siehe hier.--Sanandros (Diskussion) 07:30, 13. Jun. 2020 (CEST)

Datendiebstahl 2012[Quelltext bearbeiten]

Fehlt noch im Artikel. [1]. --KurtR (Diskussion) 14:46, 2. Okt. 2012 (CEST)

Artikel abgeschrieben[Quelltext bearbeiten]

Praktisch alles, was unter "Nachrichtendienst des Bundes NDB" steht [inclusive aller Unterpunkte (außer "Aufgaben des NDB" und "Publikationen")], ist von der Regierungsseite abgeschrieben, die unter dem Artikel verlinkt ist (http://www.vbs.admin.ch/internet/vbs/de/home/departement/organisation/ndb.html) - ohne, daß dies irgendwo als Zitat kenntlich gemacht oder die Quelle direkt angegeben wäre. Ich gebe zu, daß diese Inhalte eine gute Grundlage für einen Artikel bieten, aber dann müßte eben auch ein Artikel daraus gemacht werden, und nicht nur die geklauten Texte stehen bleiben. Otto von B. (Diskussion) 00:38, 11. Okt. 2012 (CEST)

Curia Vista Nachrichtendienstgesetz[Quelltext bearbeiten]

Zum einfügen bei Gelegenheit http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20140022 und aktualisieren des Artikels. AnBuKu (Diskussion) 20:13, 15. Jan. 2016 (CET)

Was willst du genau ergänzen? Eigentlich bräuchten wir ein eigener Artikel für das Nachrichtendienstgesetzt.--Sanandros (Diskussion) 07:51, 13. Jun. 2020 (CEST)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Liebe Eidgenossen, gebt endlich eure Geheimniskrämerei auf und schreibt ein Kapitel über die NDB-Geschichte. Es nervt, wenn in diversen Wiki-Artikeln die UNA (Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr) als Vorläufer erwähnt wird und hierher verlinkt ist - und dann steht da gar nichts dazu. Es würde auch nicht schaden, gewisse aktuelle Ereignisse zu thematisieren, z.B. jahrelange Ausforschung deutscher Steuerfahnder 80.187.119.24 13:17, 30. Apr. 2017 (CEST)

Wenn die UNA nicht erwähnt wird, dann dort den Link rot machen so dass er zeitnah einen eigenen Artikel erhält.--Sanandros (Diskussion) 07:52, 13. Jun. 2020 (CEST)

Artikel überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel liest sich wie eine Selbstdarstellung der Organisation. Siehe auch Abschnitt #Artikel abgeschrieben. Eine Aktualisierung, wie in Abschnitt #DBA Quelle(n) erforderlich angemerkt, ist auch notwendig. Ferner bin ich der Meinung, dass auch weitere Fakten mit einbezogen werden sollten, um sich ein Gesamtbild machen zu können. Zum Beispiel:

Daniel M.[Quelltext bearbeiten]

Warum wird diese Eintagsfliege unter "Kontroverse" aufgeführt? Da gab es andere, z.B. Albert Bachmann, Kurt Schilling, die echt nachhaltiges Presseecho auslösten. --6i (Diskussion) 23:28, 6. Mai 2017 (CEST)

Weil Daniel M. etwas aktuelleres ist. Aber Ja die anderen sollten auch erwähnt werden?--Sanandros (Diskussion) 07:54, 13. Jun. 2020 (CEST)

Auswahlkriterien der Hacker für den MND/NDB[Quelltext bearbeiten]

Die Aufnahmekriterien werden zwar im PR-Artikel erwähnt, da sollte allenfalls noch erwähnt werden, dass ein zwingendes Selektions-Kriterium unbedingte Pflichterfüllung ist um die Hierarchie zu gewährleisten. Implementation als Minimal-Spannenden-Baum suboptimales System-Design, denn ist die Top Node von Russland, Amerika oder eine inländische oder ausländische Studentenverbindung unterwandert wäre das auch Problematisch für schweizer Whistleblower und Whitehats. FailDef (Diskussion) 23:09, 30. Mai 2020 (CEST)

Nein unbedingte Pflichterfüllung gehört nicht dazu, schlieslich sagt die Schweizer Bundesversassung Art. 35 Abs 2 "Wer staatliche Aufgaben wahrnimmt, ist an die Grundrechte gebunden und verpflichtet, zu ihrer Verwirklichung beizutragen.".--Sanandros (Diskussion) 07:57, 13. Jun. 2020 (CEST)

Durchdringung der Schweizer Bildungslandschaft und Autismus Früherkennung[Quelltext bearbeiten]

Autisten die ihre Inselbegabung im Fachbreich Informatik haben sind gute Hacker, mit ein Grund weshalb z.B. Microsoft oder Google explizit Autisten als Entwickler sucht. Wie im Artikel erwähnt sind die Schweizer Dienste (auch der NDB) ausländischen Diensten oft um eine Nasenlänge voraus. Da sollte auch erwähnt werden dass dies die schweizer Dienste auch vorallem dieser Sorte von Autisten verdankt die z.B. mit 14 Jahren erfasst wurde da sie sich für Assembler interessiert haben und z.B. ein Assembler Buch gekauft haben. Jetzt nicht im Sinne einer Lobesrede auf Autismus aber Ehre wem Ehre gebührt FailDef (Diskussion) 23:09, 30. Mai 2020 (CEST)

Ich verstehe Was du genau erwähnen willst. Willst du erwähnen dass der Nachrichtendienst Autisten sucht und einstellt? Gibt es dazu eine Quelle?--Sanandros (Diskussion) 08:00, 13. Jun. 2020 (CEST)

Seitenband Attacken über die Kleine Verwahrung, Art. 59 StGB[Quelltext bearbeiten]

Art. 59: "Die Massnahmen können grundsätzlich unabhängig von der Schuld angeordnet werden." Dieser Schachzug wurde auch in Amerika z.B. gegen die Mutter des Whistleblowers Jacob Applebaum (Technischer Begleiter der Snowden Leaks) missbraucht, und entsprechend gut ist dokumentiert und schädigt die ganze Familie. FailDef (Diskussion) 23:09, 30. Mai 2020 (CEST)

Ja das ist jetzt deien Persönliche Meinung, hier auf der Disskusionseite geht es darum den Artikel zu verbessern.--Sanandros (Diskussion) 08:03, 13. Jun. 2020 (CEST)