Diskussion:Waldbrände im Amazonas-Regenwald 2019

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Brände in ganz Brasilien[Quelltext bearbeiten]

Wie kommt es, dass hier Feuer in ganz Brasilien zum Amazonas-Regenwald gezählt werden? Das ergibt keinen Sinn.--HHaler (Diskussion) 22:00, 24. Aug. 2019 (CEST)

Diese Quelle [1] zeigt, dass es aktuell etwa 2.500 Feuer im Amazonasgebiet sind. Die Daten aus ganz Brasilien gehören nicht zum Lemma und sollten entfernt werden. Außerdem zeigt die Quelle, dass es in den 2000ern Jahre mit weit stärkerem CO2-Ausstoß durch Brände (im Vergleichszeitraum bis 21. August) gab mit einem Peak in 2004. Auch das gehört in den Artikel.--HHaler (Diskussion) 22:28, 24. Aug. 2019 (CEST)

Wobei sich das jedoch auch auf ganz Brasilien beziehen dürfte. Ich schlage daher vor, die Gesamtzahl zu belassen, aber deutlich herauszustellen, dass es sich um Feuer handelt, die ganz überwiegend nicht im Amazonasgebiet stattfinden. Die Aufstellung aus den anderen Provinzen gehört hier jedenfalls nicht her.--HHaler (Diskussion) 22:45, 24. Aug. 2019 (CEST)

Vor allen Dingen handelt es sich überwiegend nicht um Regenwald, sondern Savannen und Trockenwälder. --Slartibartfass (Diskussion) 11:31, 25. Aug. 2019 (CEST)
Stimmt, der Artikel sollte verschoben werden auf Waldbrände im Amazonasgebiet 2019 oder ähnlich. Und dann tatsächlich auch mehr auf dieses Gebiet eingehen (zumal es auch zu anderen Staaten gehört) und das übrige Brasilien etc. nur ergänzend behandeln.--HHaler (Diskussion) 13:47, 25. Aug. 2019 (CEST)
MODIS-Aufnahme 2019

Wenn man sich diese Abbildung anschaut, wäre man mit dem Lemma Waldbrände in Südamerika 2019 auf der sicheren Seite. -- Hutzel (Diskussion) 12:01, 26. Aug. 2019 (CEST)

@HHaler, Slartibartfass, Diwas, IllCom, Sinuhe20: und andere: Einwände? -- Hutzel (Diskussion) 18:33, 27. Aug. 2019 (CEST)

Keine Einwände. --Slartibartfass (Diskussion) 19:33, 27. Aug. 2019 (CEST)
Von mir aus gern, aber ich hab am Artikel nicht mitgewirkt. Von den angemeldeten Nutzern sollte da eher die Meinung von Haupt-Co-Autoren wie Furfur, LennBr und LudwigSebastianMicheler ausschlaggeben sein. MfG --IllCom (Diskussion) 19:41, 27. Aug. 2019 (CEST)
Ich wäre momentan nicht dafür. Die Diskussion fokussiert sich nach meinem Eindruck ganz stark auf den Tropischen Regenwald, und hier wiederum ganz stark auf Brasilien, da der dortige Präsident im Zentrum des Problems steht. Brände beispielsweise in Chile oder Argentinien haben einen anderen Hintergrund und eine andere ökologische Bedeutung. --Furfur Diskussion 19:49, 27. Aug. 2019 (CEST)
Ja, aber auch in Brasilien scheinen die Brände nicht nur den Amazonas-Regenwald oder das Amazonasbecken zu betreffen. Man sollte keine falsches Lemma wählen, nur weil die Wahrnehmungen der Öffentlichkeit anders liegen. -- Hutzel (Diskussion) 21:05, 27. Aug. 2019 (CEST)
Bisher geht es in den Texten des Artikels hauptsächlich um die Brände im Amazonas. Das Lemma entspricht also dem Artikelinhalt. Doch brennt in Südamerika nicht nur der Amazonas und diese Tatsache wird auch im Artikel so erwähnt und dargestellt. Will man den Fokus durch eine Lemmaänderung auch auf die Wälder abseits des Amazonas lenken, muss der Artikel mMn auch ein paar mehr informationen über diese Wälder bieten. LennBr (Diskussion) 21:52, 27. Aug. 2019 (CEST)
Der Fokus des Artikels liegt alles andere auf dem Amazonas, und die meisten Brände finden nicht im Regenwald statt, wie oben bereits erwähnt. Schon die Einleitung macht klar, dass auch Weiden und Felder brennen. Das Lemma ist schlicht falsch.--HHaler (Diskussion) 22:07, 27. Aug. 2019 (CEST)
Ich habe überhaupt nichts gegen eine Lemmaänderung auf "Brände in Südamerika 2019". Nur bitte hör auf zu behaupten, dass Lemma wäre schlicht falsch. Wenn in der Einleitung auf Weiden und Felder bezug genommen sind, so werden diese wo hauptsächlich sein? Richtig, am Rande oder innerhalb des Amazonasgebiets. Zudem liegt der Fokus/Text sehr wohl schwerpunktmäßig auf dem Amazonasgebiet. Aber der "Streit" sollte nicht überlagern, dass man mit einer Lemmaänderung die Brände außerhalb des Amazonas mehr mit einbezieht.LennBr (Diskussion) 16:54, 28. Aug. 2019 (CEST)

Queimada[Quelltext bearbeiten]

Mag bitte jemand Queimada (Wetterphänomen) schreiben oder wenigstens hier belegen? Oder wenigstens die diesbezügliche Aussage Bolsonaros zitieren? --Diwas (Diskussion) 23:42, 24. Aug. 2019 (CEST)

Das gibts nicht als Wetterphänomen, sondern ist offenbar schlecht übersetzt im Zeit-Artikel. Queimada ist schlicht das portugisische Wort für Brand bzw. Brandrodung. --IllCom (Diskussion) 00:37, 25. Aug. 2019 (CEST)
Der Link mit dem Klammerzusatz ist von mir, mein Fehler. Hab das Wort komplett entfernt, da es kaum was zur Sache tut. --Amtiss, SNAFU ? 16:50, 25. Aug. 2019 (CEST)
Danke Euch! Hat Google mir also nichts vorenthalten. Brandrodung hatte ich bereits in Queimada (Begriffsklärung) ergänzt. Ob ein Artikel Brandrodung in Südamerika analog Brandrodung in Südostasien Sinn hätte, kann ich nicht abschätzen. Grüße --Diwas (Diskussion) 21:34, 25. Aug. 2019 (CEST)

Panikmache?[Quelltext bearbeiten]

--Sinuhe20 (Diskussion) 12:04, 25. Aug. 2019 (CEST)

Zumindest in weiten Teilen ein Medienhype. Brandbekämpfung ist ja wichtig, aber man kann sich schon fragen, warum wir einen Artikel brauchen, der nun ausgerechnet 2019 in den Blick nimmt, wo 2004 offenbar viel schlimmer war. Vielleicht lieber einen allgemeinen Artikel zu den Waldbränden schreiben? --HHaler (Diskussion) 13:55, 25. Aug. 2019 (CEST)
+1 --Sokrates 399 (Diskussion) 21:28, 25. Aug. 2019 (CEST)
Realitätsverlust?
Stimmt, und die exorbitante globale Klimaveränderung ist auch ein ganz normale zyklischer Vorgang in der Erdgeschichte - kein Grund zur Panik und vorallem kein Grund Fakten einer von uns veränderten Welt anzunehmen. Wieder ein Versuch Zweifel zu sähen ("Panikmache?) und mit Tichys zusammengeklaubten NASA-Versatzstücken den Fakt, dass wir die großen Regenwaldgebiete nötiger den je brauchen, in Frage zu stellen. --Zens Citi (Diskussion) 11:08, 26. Aug. 2019 (CEST)
Panikmache? - don´t belief everything you belief in as a fact. --Zens Citi (Diskussion) 10:16, 28. Aug. 2019 (CEST)

Richtig ärgerlich ist die Verdrehung wissenschaftlicher Zusammenhänge, die falsche und unvolständige Zitation von NASA Quellen und die Reihung von Versatzstücken zur Untermauerung der Argumentation "alles nicht so schlimm". Was hier als Feuerökologie bezeichnet wird, sind periodisch auftretende Brände in Waldökosystemen, aus denen sich diese erholen können. Diese kommen jedoch nicht durch gezielte und systematsiche Brandrodung Zustande und betreffen wesentlich kleiner Gebiete. Was aus ökosystemarer Sicht möglicherweise in Einzefällen noch klar geht, kann sich die Spezies Homosapius im Amazonas aus klimageologischer Sicht schlicht nicht mehr leisten. Die Wiederaufforstung dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte und bis dahin fehlt uns die Kohhlenstoffsenke. Vielleicht hat ja der aus der seriösen Medienwelt geflogene "Wissenschaftsjournalist" Holger Douglas, Autor solcher Erfolgsromane wie "Die Diesel-Lüge: Die Hetzjagd auf Ihr Auto – und wie Sie sich wehren" eine Möglichkeit gefunden, durch intensives Augen schließen den globalen-CO2-Haushalt ins Lot zu bringen. Bis dahin, hier lieber richtig und vollständig Zitieren und aus seriösen Quellen, valide Texte schreiben. --Zens Citi (Diskussion) 11:31, 26. Aug. 2019 (CEST)

Die Frage nach der ökologischen Tragweite der Regenwaldzerstörung stellt sich zunächst einmal gar nicht. Es geht zunächst einmal darum, dass ausgedehnte Waldbrände tatsächlich mehr oder weniger häufig in dieser Region auftreten. Insofern hat diese aktualitätsbezogene Berichterstattung auch einen Anschein von Medienhype bzw. Populismus. Die Themen "Wäldbrände im Amazonasgebiet" und insbesondere "Brandrodung in Regenwaldgebieten" sollten in einem allgemeinen Artikel abgehandelt werden, schon allein, um zu zeigen, dass bestimmte Zusammenhänge einfach immer wieder auftauchen. Seit mehr als 30 Jahren wird vor den ökologischen Folgen der Regenwaldzerstörung gewarnt und jetzt wird es so dargestellt, dass ausgerechnet jetzt - 2019 - das Schlüsselereignis stattgefunden hat, und die Weltpolitik das "Feuer erfunden" hat und die Waldbrände einfach abschaffen will. Selbst wenn die genauen Folgen (wie oben erwähnt) zunächst einmal außen vor bleiben sollen oder (je nach Einstellung) schön geredet oder dramatisiert werden, haben derartig häufige und massive Eingriffe (immerhin 0,7/1000 der Gesamtfläche) bestimmt irgendeinen Einfluss, vor allem, wenn der Wald mal da abbrennt, wo er in den nächsten 1000 Jahren einfach nicht mehr nachwächst. Die dargestellten Zahlenwerte kann ich - leider - nur als tendenziös betrachten, als Beispiel, wie Statistik missbraucht werden kann. Die Zahlenwerte betrachten NUR die Anzahl der Brände ohne qualitative Bewertung (vermutlich haben die Autoren einen Schwellenwert festgelegt, ab wann ein Brand gezählt wird, aber mein Portugiesisch ist einfach so schlecht, dass ich dies nicht nachlesen kann). Dann werden Änderungen (der Anzahl??) zum Vorjahr in % angegeben. Wenn in einem Bundestaat also 1 riesiges Feuer im Vorjahr gewütet hat, in diesem Jahr aber 10 winzigkleine Feuerchen gezählt werden, dann ergibt sich eine dramatische Änderung, obwohl vielleicht nicht einmal 1% der Fläche des Vorjahres vernichtet wurden. Umgekehrte Szenarien sind ebenfalls denkbar, die Jahrelang einen Rückgang der Waldbrände belegen, obwohl vielleicht genau das Gegenteil der Fall ist. Auf diese Art entstehen zumindest oft hohe Zahlenwerte von über 100%. Vielleicht hat der Autor ja die "richtigen" Absichten, aber er stellt sich dabei entweder sehr dilletantisch an oder betrügerisch! Wenn ich dann noch diese merkwürdigen Satzfragmente Marke Google-Übersetzung lesen muss, dann würde ich eher zum Dilletantismus tendieren.... aber auch die BILD Zeitung arbeitet gezielt mit Satzfragmenten damit die Leserschaft sich sprachlich heimisch fühlt... Aber gehen wir mal davon aus, dass tatsächlich ein merklicher ökologischer Effekt am Phänomen "Brandzerstörung des Regenwaldes" besteht, dann muss dies auch mit vernünftigen Daten über einen größeren Zeitraum belegt werden. Denn 0,7/1000 der Fläche als EINMALIGES Ereignis sind wirklich Pillepalle, aber 0,7/1000 in JEDEM Jahr bedeuten rechnerisch etwa 10% Rückgang der Fläche in 100 Jahren. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass in anderen Weltgegenden auch ganz kräftig brandgerodet wird, teilweise aus ähnlichen Gründen. Übrigens: vor einer Woche wurde - auch ganz populistisch - auf die ökologischen Folgen des hohen Fleischkonsums hingewiesen. Auch dieses Thema ist eigentlich seit Jahrzehnten bekannt und bei genauem Hinsehen sehr eng mit dem Theme "Regenwaldzerstörung" verknüpft... (nicht signierter Beitrag von 93.233.60.237 (Diskussion) 21:35, 26. Aug. 2019 (CEST))
Ich verstehe nur in Ansätzen, was Du mitteilen möchtest. Das Grundargument "Waldbrände gabs schon immer" muss gar nicht verteidigt werden, weil es hier um etwas komplett anderes geht. Für mich ist schwer nachvollziehbar, wie man ernsthaft gegen die Deckradierung eines global bedeutenden Ökosystems in heftigstem Ausmaß, argumentieren will. Natur- und Umweltschutz hängt mit Politik zusammen. Bolsanaro ist ein Rechtsextremer, dem erklärtermaßen den Amazonas wirtschaftlich ausbeuten will. Grundbesitzer fühlten sich durch seine Politik ermutigt, Brände zu legen, ein Wissenschaftler, der das kritisierte wurde gefeuert. --Zens Citi (Diskussion) 22:37, 26. Aug. 2019 (CEST)

88%?[Quelltext bearbeiten]

Sollte auch berücksichtigt werden: ARD-Faktenfinder. Die Zahl der Brände ist in diesem Jahr eher durchschnittlich, im letzten Jahr war sie äußerst gering. Von daher ist die Aussage „Der Anstieg entsprach im Juni 2019 über 88 % im Vergleich zum Vorjahr“ doch sehr irreführend.--Sinuhe20 (Diskussion) 17:55, 27. Aug. 2019 (CEST)

Woher stammen überhaupt die 88%? In der unter 7 verlinkten Meldung ist von 88% doch gar nicht die Rede? Falls hier jemandem an neutraler Berichterstattung gelegen ist, muss die Information der NASA bezgl. völlig durchschnittlichen Brandgeschehens im Jahr 2019 im Amazonas dringed aufgenommen werden, anderfalls wird ein völlig falscher Eindruck erweckt. Natürlich stellt sich dann die Frage wozu es diesen Artikel jetzt überhaupt gibt umso mehr.--Auronoxe 23:25, 27. Aug. 2019 (CEST) --(mit falschen Namen und Uhrzeit signierter Beitrag von 185.110.33.209 (Diskussion) 23:32, 27. Aug. 2019 (CEST))
Es lohnt, de ganzen Text des tagesschau-Faktenfinders zu lesen. Dann wird auch deutlich, dass die reine Anzahl der Feuer noch wenig Aussagen auf Ausmaß und Wirkung zulässt. Die gemessenen Emissionen jedoch schon. --Zens Citi (Diskussion) 09:00, 28. Aug. 2019 (CEST)
Man sollte genau lesen. 0,1% brennen. So wie fast jedes Jahr. Nur 2018 war es sehr viel weniger, da vergleicht man natürlich mit dem Vorjahr statt dem Mittelwert. --213.225.36.210 10:58, 28. Aug. 2019 (CEST)

Daten von Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais[Quelltext bearbeiten]

Ich wollte zuerst einen neuen Abschnitt machen, schmeiße es mal hier rein. Die Brasilianer messen mit einem Satelliten die Menge an Brennpunkten (focos) seit den 90er. Ich lese aus dem Balkendiagramm sogar eine Verminderung zum Vorjahr raus (womit die 88% im Einleitungstext falsch sein müssten). Das ist leider nicht mein Bereich, weswegen ich euch nicht viel helfen kann. Bin selbst nur darüber gestolpert und wunderte mich, dass man sich jetzt darauf stürzt. Aufgrund der medialen Repräsentanz ist der Brand von 2019 vielleicht doch einen eigenen Artikel würdig, aber eben wegen der Reaktion. Vielleicht sowas wie "Mediale Präsenz der Waldbrände im Amazonas 2019" und dann als Einleitung "Obwohl die Menge an Brände unter XY lagen, wurde das Thema überproportional zu anderen Jahren aufgegriffen..." --Anton Sachs (Diskussion) 04:47, 31. Aug. 2019 (CEST)

Die 88% finde ich nicht im verlinktem Beleg. Wo kommt die Zahl her? Edit: Ist schon jemandem aufgefallen, siehe Abschnitt. --Anton Sachs (Diskussion) 05:28, 19. Feb. 2020 (CET)

Zusätzliches Bild.[Quelltext bearbeiten]

commons:Manifestação_pela_Amazônia,_Porto_Alegre,_24ago2019.jpg. Photo einer Demonstration in Brasilien. Bageense (Diskussion) 21:03, 27. Aug. 2019 (CEST)

Fläche[Quelltext bearbeiten]

Der Teil über Bolivien fängt mit den Angaben von Flächen in Hektar ("Gesamtfläche der Brände bei 950.000 Hektar"). Was ist mit Brasilien? Ich könnte nur die Quellen über Anzahl von Bränden finden, aber diese Information ist teilweise nutzlos (1 Brand mit 1000 Bäume ist schlechter, als 100 Brände mit nur einem Baum).--95.91.26.149 15:33, 28. Aug. 2019 (CEST)

Bildunterschrift[Quelltext bearbeiten]

Wegen des Bilds mit der Unterschrift "MODIS-Satellitenbild, 15. bis 22. August": Wenn ich es richtig verstehe werden bei diesen Bildern ja nachträglich rote Punkte eingezeichnet. Sollte dies so der Fall sein, müsste man das doch fast erwähnen, denn sonst entsteht ja der Eindruck, man könnte die Feuer aus dem All sehen. Basiert natürlich alles darauf, dass es kein Missverständnis von mir ist, dass die Punkte nachträglich eingezeichnet worden sind. Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung von der Materie und kann das klären.--CaroFraTyskland (Diskussion) 21:29, 28. Aug. 2019 (CEST)

Es handelt sich um eine Abbildung, die auf Fernerkundungsdaten basiert. Was man sieht, ist das Ergebnis von Filteranwednungen und der Verschneidung mehrerer Layer. Als Ausgabe wurden rote Rechtecke gewählt (könnten auch lila Herzen etc sein). Also indirekt kann man die Feuer aus dem All sehen, nur nicht rein optisch. --Zens Citi (Diskussion) 23:40, 28. Aug. 2019 (CEST)
Ja, so habe ich mir das auch irgendwie gedacht. Aber ich weiß, dass einige Leute denken, das Rot wäre tatsächlich so im All zu sehen. Ist aber vielleicht jetzt auch nicht so wichtig.--CaroFraTyskland (Diskussion) 08:56, 29. Aug. 2019 (CEST)
Korrekter wäre es von zu schreiben "Abbildung der Bände vom 15. bis 22. August auf Grundlage des MODIS Daten". Ich hab das entsprechend angepasst. --Zens Citi (Diskussion) 09:17, 29. Aug. 2019 (CEST)
Es ist eine Visualisierung durch Bildmanipulation, keine Abbildung. 213.225.36.210 12:57, 29. Aug. 2019 (CEST)