Dr. Dre Presents: The Aftermath

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dr. Dre Presents: The Aftermath
Kompilationsalbum von Dr. Dre
Veröffentlichung 26. November 1996
Label Aftermath Entertainment, Interscope Records
Format CD, LP, MC
Genre Hip-Hop, G-Funk, R&B
Anzahl der Titel 16
Laufzeit 71:06

Produktion

Chronologie
The Chronic
(1992)
Dr. Dre Presents: The Aftermath 2001
(1999)
Singleauskopplungen
14. November 1996 East Coast/West Coast Killas
26. März 1997 Been There, Done That

Dr. Dre Presents: The Aftermath (englisch für: „Dr. Dre präsentiert: Die Nachwirkungen“) ist ein Kompilationsalbum des US-amerikanischen Rappers und Musikproduzenten Dr. Dre. Es wurde am 26. November 1996 über sein damals neu gegründetes Label Aftermath Entertainment veröffentlicht.

Beteiligte Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Dr. Dre, der auf vier Liedern zu hören ist, sind viele weitere, größtenteils unbekannte, Künstler auf dem Soundtrack vertreten. Der Song East Coast/West Coast Killas ist eine Kollaboration mit den Rappern B-Real, KRS-One, Nas, RBX und Scarface. Außerdem tritt der Sänger Roger Troutman auf einem Track in Erscheinung und der Rapper King Tee hat ebenfalls einen Auftritt. Weitere beteiligte Musiker sind RC, Sid McCoy, D-Ruff, Hands-On, Mel-Man, Kim Summerson, Cassandra McCowan, Mike Lynn, Flossy P, Stu-B-Doo, Maurice Wilcher, Nicole Johnson, Jheryl Lockhart, Who’z Who, Sharief und Nowl.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dr. Dre fungierte bei dem Album als Executive Producer. Er selbst war an der Produktion von sieben Instrumentals beteiligt. Weitere Produktionen stammen von verschiedenen Musikproduzenten, darunter Mel-Man, Bud’da und Stu-B-Doo.

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
allmusic [1]

Covergestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Albumcover ist in orange-roten Farbtönen gehalten und zeigt eine Atombombenexplosion. Am oberen bzw. unteren Bildrand befinden sich die Schriftzüge Dr. Dre Presents … und The Aftermath in Weiß.[2]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Titel Künstler Produzent Länge
1 Aftermath (Intro) RC und Sid McCoy Dr. Dre und Mel-Man 2:51
2 East Coast/West Coast Killas B-Real, KRS-One, Nas, RBX, Dr. Dre und Scarface als Group Therapy Dr. Dre und Stu-B-Doo 4:54
3 Shittin’ on the World D-Ruff, Hands-On und Mel-Man Dr. Dre und Mel-Man 4:59
4 Blunt Time RBX, Roger Troutman und Dr. Dre Dr. Dre und Stu-B-Doo 4:24
5 Been There, Done That Dr. Dre Bud’da und Dr. Dre 5:12
6 Choices Kim Summerson Ewart A. Wilson, Jr., Floyd Howard und Glen Mosley 4:46
7 As the World Keeps Turning Cassandra McCowan, Mike Lynn, Flossy P und Stu-B-Doo Flossy P und Chris Taylor 4:44
8 Got Me Open Hands-On und Dr. Dre Bud’da 4:21
9 Str-8 Gone King Tee Bud’da 4:35
10 Please Maurice Wilcher und Nicole Johnson Maurice Wilcher 4:23
11 Do 4 Love Jheryl Lockhart Bud’da 3:25
12 Sexy Dance Cassandra McCowan, Jheryl Lockhart und RC Bud’da und Dr. Dre 4:55
13 No Second Chance Who’z Who Rodney Duke und Rose Griffin 4:50
14 L.A.W. (Lyrical Assault Weapon) Sharief Stu-B-Doo 4:27
15 Nationowl Nowl Bud’da 4:07
16 Fame Jheryl Lockhart, King Tee und RC Dr. Dre und Chris Taylor 4:28

Charterfolge und Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Dr. Dre Presents: The Aftermath
  DE 94 20.01.1997 (1 Wo.)
  US 6 1996 (… Wo.)
[3]
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/Quellen-Parameter

Dr. Dre Presents: The Aftermath stieg am 20. Januar 1997 auf Platz 94 in die deutschen Charts ein und verließ die Top 100 in der folgenden Woche wieder.[4] In den Vereinigten Staaten erreichte das Album Rang 6 und erhielt für mehr als eine Million verkaufte Exemplare eine Platin-Schallplatte.[5]

Als Singles wurden die Lieder East Coast/West Coast Killas und Been There, Done That ausgekoppelt, die sich allerdings nicht in den Charts platzieren konnten.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bewertung: allmusic
  2. Albumcover
  3. Chartquellen (Alben): DE AT CH UK US
  4. Chartverfolgung Dr. Dre Presents: The Aftermath bei offiziellecharts.de
  5. US: Platin