Duale Ausbildung

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Die duale Ausbildung ist ein System der Berufsausbildung. Die Ausbildung im dualen System erfolgt an zwei Lernorten, dem Betrieb und der Berufsschule. Die Person in der dualen Ausbildung wird als „Azubi“ (Auszubildender) oder als Lehrling bezeichnet.

Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol (Italien) ein Lehrvertrag mit einem Betrieb. Die folglich zu besuchende Berufsschule ist abhängig vom Ort bzw. von der regionalen Zugehörigkeit des Betriebes. Der praktische Teil der Ausbildung wird den Auszubildenden in den Betrieben vermittelt, den theoretischen Teil übernimmt die Berufsschule. Darüber hinaus ist es vielerorts an Berufsschulen auch möglich Zusatzqualifikationen zu erwerben.

Bei Besuch einer berufsbildenden Schule (Schule mit Berufsabschluss) ist die duale Ausbildung durch den allgemeinbildend/theoretischen Unterricht und den praktischen Werkstattunterricht sichergestellt.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebliche Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundlage für die betriebliche Ausbildung ist die jeweilige Ausbildungsordnung des Berufes.

Ausbildungsschwerpunkte nach § 1 und § 14 BBiG sind:

  • Vermittlung von fachlichen Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten. Die sog. „berufliche Handlungsfähigkeit“. Dieses ergibt sich inhaltlich aus der Ausbildungsordnung für jeden Beruf
  • Ermöglichen erster Berufserfahrung
  • charakterliche Förderung
  • Vermeidung von Gefährdungen (z. B. körperliche Gefahren vermeiden durch Einhalten der UVV)

Die Ausbildung in den Betrieben findet an drei bis vier Tagen pro Woche statt, an ein bis zwei Tagen (Länderrechtliche Regelungen: je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr) werden Berufsschultage angeboten. Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass der Auszubildende bzw. Lehrling für bis zu acht Wochen am Stück vollständig nur in der Schule ist. Sie wird oft ergänzt durch die überbetriebliche Ausbildung, die in eigenen Werkstätten der Handwerksinnungen und Kammern (Deutschland) stattfindet. Diese überbetrieblichen Lehrgänge sollen die Ausbildungsdefizite, die durch die Spezialisierung vieler Betriebe entstanden sind, ausgleichen. Die Dauer solcher Lehrgänge kann drei bis vier Wochen pro Jahr betragen. Einige Lehrgänge sind, je nach Ausbildungsberuf, in der jeweiligen Ausbildungsordnung vorgeschrieben (z. B. Schweißlehrgänge für Kfz-Mechaniker), andere sind freiwillig. In Österreich wird die theoretische Ausbildung einen Tag pro Woche, wie in Wien, oder geblockt bis zu zwei Monate im Jahr in Berufsschulen durchgeführt.

Schulische Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausbildung in der Berufsschule unterliegt den Schulaufsichtsbehörden der Bundesländer – in der Schweiz Kantone – und den jeweils geltenden Lehrplänen, die wiederum auf dem Rahmenlehrplan basieren. Die Rahmenlehrpläne sind nicht bundeseinheitlich im Gegensatz zu den Ausbildungsordnungen und den darin enthaltenen Ausbildungsrahmenplänen. Rahmenlehrpläne werden von der übergeordneten KMK (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder) freigegeben, jedoch besteht das grundlegende Recht, dass die jeweiligen Bundesländer die Rahmenlehrpläne noch individuell auf die gegebenen Umstände anpassen können. Deshalb ist es für eine gute Abstimmung zwischen Berufsschule und betrieblicher Ausbildung wichtig, den jeweiligen Rahmenlehrplan des Bundeslandes respektive der entsprechenden Berufsschule anzufordern.

Generelle Aufgabenschwerpunkte der Berufsschulen sind:

  • die Vermittlung von theoretischen Fachkenntnissen
  • die Vertiefung der Allgemeinbildung
  • und die Verleihung von Laufbahnberechtigungen (Bildungsabschlüsse)

Neben der „normalen“ Berufsschulpflicht erfüllen die Berufsschulen auch weitere Aufgaben:

  • Berufsgrundschuljahre
  • Berufsfachschule
  • Fachhochschulreife
  • Oberschulreife

Der Besuch der Berufsschule umfasst in der Regel zwölf Unterrichtsstunden pro Woche, was zwei Schultagen entspräche. Da jedoch im Allgemeinen nicht der volle Unterricht erteilt werden kann, beschränkt sich der Unterricht oft auf acht Stunden, die an einem oder zwei Tagen unterrichtet werden. Die Ausbildung in der Berufsschule umfasst einen fachtheoretischen und einen allgemeinen Teil. Zum allgemeinen Teil gehören in allen Berufen die Fächer Deutsch (Kommunikation), Politik (Gesellschaftslehre), Sport (Gesundheitsförderung) und vereinzelt auch Religion (Lebensfragen, Werte, Normen).

Der Berufsschulunterricht wird entweder in Teilzeitform (wöchentlich ein oder zwei Tage) oder in Blockform (zusammengefasst zu mehreren Wochen „am Stück“) organisiert. Berufe mit nur wenigen Ausbildungsverhältnissen (so genannte Splitterberufe) werden in Landes- oder Bundesfachklassen zusammengefasst.

Prüfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung abzulegen, die den Erfolg der bisherigen Ausbildung aufzeigen soll. Diese findet in etwa in der Mitte der Ausbildung statt. Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprüfung, in der die zu Prüfenden ihre berufliche Handlungskompetenz nachweisen müssen. Im Handwerk heißt die Abschlussprüfung traditionell Gesellenprüfung. Die Prüfungen sind von den zuständigen Stellen, in der gewerblichen Wirtschaft z. B. von den Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern (IHKs), zu organisieren. Abgenommen werden sie von den durch die Kammern eingesetzten („berufenen“) Prüfungsausschüssen. Die Anmeldung zu den Prüfungen erfolgt entsprechend der jeweils geltenden Prüfungsordnung entweder durch den Ausbildungsbetrieb oder durch den Auszubildenden selbst. Die für die Anmeldung erforderlichen Unterlagen sind ebenfalls je nach Prüfungsordnung verschieden, müssen jedoch mindestens enthalten:

  • Kopie des Berufsausbildungsvertrages
  • Kopie des letzten Berufsschulzeugnisses
  • Ausbildungsnachweise bzw. Berichtshefte
  • Bescheinigung über die Teilnahme an weiteren Maßnahmen über- und außerbetrieblich

Der Betrieb ist grundsätzlich verpflichtet, den Auszubildenden auf eine Prüfung vorzubereiten. Er entscheidet nach eigenem Ermessen.

Die schriftlichen IHK-Zwischen- und Abschlussprüfungen sind (mit Ausnahme der baden-württembergischen IHKs in der Abschlussprüfung) bundesweit einheitlich, d. h. sie werden gleichzeitig und mit für den jeweiligen Beruf identischen Aufgabensätzen durchgeführt. Die Aufgaben werden arbeitsteilig bei drei Aufgabenerstellungseinrichtungen der IHKs in einem aufwändigen Verfahren, bei dem drittelparitätisch mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern sowie Lehrern besetzte Fachausschüsse eine zentrale Rolle spielen, erstellt. Für die kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Ausbildungsberufe sind das die Aufgabenstelle für kaufmännische Abschluss- und Zwischenprüfungen (AkA) in Nürnberg und die Zentralstelle für Prüfungsaufgaben Nord-West (ZPA Nord-West) in Köln, für die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe die Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle der IHK Region Stuttgart (PAL). Prüfungsaufgaben für das grafische Gewerbe werden vom ZFA Druck-Medien in Kassel erstellt.

Wesentlicher Vorteil der einzigartigen zentralen IHK-Prüfungen ist, dass alle Auszubildenden eines Berufes bundesweit mit den gleichen Aufgaben geprüft werden. Damit ist gewährleistet, dass die Prüfungen objektiv sind und die jeweiligen Prüfungsergebnisse bundesweit vergleichbar sind. Die Durchschnittsergebnisse nach IHK-Bezirk, Bundesland und bundesweit können auf jeder IHK-Homepage eingesehen werden, so dass sich jeder Prüfling, aber auch jeder Ausbildungsbetrieb mit seinen Ergebnissen einordnen kann.

In den Jahren 2003 bis 2007 fand ein Umbruch im Prüfungsverfahren statt. In einigen neugeordneten bzw. neuen Ausbildungsberufen wurden im Rahmen eines Modellversuches Zwischen- und Abschlussprüfung durch eine „gestreckte“ Prüfung ersetzt. Das heißt im Detail, dass Prüfungsteil 1 (vormals die Zwischenprüfung) bis zu 40 % in das Gesamtergebnis eingeht und Prüfungsteil 2 (vormals die Abschlussprüfung) dementsprechend 60 oder mehr Prozent der Gesamtprüfung entspricht.

Mit bestandener Prüfung bekommt der „ehemalige“ Auszubildende drei Zeugnisse:

  • Zeugnis des Ausbildungsbetriebes
  • Berufsschulzeugnis
  • Abschlusszeugnis bzw. Gesellen- oder Facharbeiterbrief

Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, das betriebliche Zeugnis auszustellen.

Wird die Abschlussprüfung nicht bestanden, kann der Auszubildende die Prüfung zwei Mal wiederholen. Das Ausbildungsverhältnis kann auf Verlangen des Auszubildenden bis zur nächsten Wiederholungsprüfung verlängert werden, jedoch höchstens um ein Jahr.

Probleme der dualen Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anleitung: Neutraler Standpunkt Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite. Weitere Informationen erhältst du hier.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungsgänge im deutschen Bildungssystem

Das Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen (siehe Ausbildungsquote) gestaltet sich regional und von Branche zu Branche sehr unterschiedlich, so dass einerseits offene Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können, andererseits werden immer noch zu viele junge Menschen statt in Betrieben in schulischen und außerbetrieblichen Maßnahmen ausgebildet. Als zunehmend problematisch erweist sich die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher. Auch junge Menschen mit allgemeinbildendem Schulabschluss genügen oft nicht den hohen Anforderungen dualer Ausbildungsordnungen vieler drei- und dreieinhalbjähriger Berufsausbildungen.[1]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz (2016)

Berufsbildung in Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schweiz rühmt sich ihrer Berufsbildung, der Lehre – wie man in der deutschsprachigen Schweiz die Berufsausbildung, duale Ausbildung geläufig bezeichnet. In handwerklichen, technischen, administrativen oder Dienstleistungsberufen – von einfacher bis höher qualifizierten – bildet sie eine der Grundlagen der Schweizer Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

im weiteren siehe: Berufsbildung > Schweiz[2]

Probleme entstehen vor allem in den Bereichen, die niedrige Löhne anbieten, anbieten können.[3]

Je nach Fach- und Tätigkeitsgebiet ergibt sich, von Zeit zu Zeit, Mangel an Lehrstellen oder aber an Interessenten.

Wenig Lehrstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Schweiz gibt die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche keine entsprechende Lehrstelle finden, Anlass zur Besorgnis der ganzen Gesellschaft.

In einer 2004 stattfindenden „Konferenz der Bundesrats-Parteien[4] kamen die Teilnehmer zum einzigen Resultat – einem Aufruf an die Unternehmen, vermehrt Lehrstellen zu schaffen.[5]

Diese Situation führte auch zu bizarren Auswüchsen – so schrieb 2004 ein findiger Unternehmer Informatiklehrstellen in seinem neu gegründeten Lehrbetrieb aus. Dabei sollten die Lehrlinge erstmals keinen Lehrlingslohn erhalten, sondern eine Ausbildungsgebühr bezahlen. Die Empörung darüber war so groß, dass dieser Betrieb nie starten konnte.[6]

Um eine Lehrstelle zu erhalten, muss man zunehmend einen Eignungstest bestehen. Bei begehrten Berufen gibt es oft mehrere Bewerber, womit die Betriebe „bequem“ auswählen können.[7]

Eine mögliche Ursache dieser Situation ist die „Aufwertung“ vieler Berufslehren und den damit einhergehenden höheren Qualifikationen, die für diese Berufslehren verlangt werden. Tatsächlich sind es denn auch fast ausschließlich die weniger begabten Schüler, die keine Lehrstellen mehr finden, während viele besser Begabte zu einer Matura-Schule wechseln.[8]

Wenig Interessenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Berichten wären per August 2009 noch etwa 5000 Lehrstellen unbesetzt (von 82.000), jedoch fänden immer mehr Jugendliche nach Beendigung der Lehre keinen Job. Etwa die Hälfte der 147.000 Jugendlichen, die letzten April vor der Ausbildungswahl standen, entschied sich für eine berufliche Grundbildung.[9]

Einwanderung aus der EU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die Einwanderer aus den EU-Länder, die seit 2002 zunehmend in die Schweiz kommen (siehe Personenfreizügigkeit und Bilaterale Verträge CH-EU > Freizügigkeitsabkommen), drücken die Löhne bei den „einfacheren“ Berufen in der Privatwirtschaft.[3] Die Lohnunterschiede – zwischen der „Einkommens- und Hochpreisinsel Schweiz“ und anderen Ländern, vor allem auch der unmittelbar umliegenden EU-Ländern – führen dazu, dass insbesondere die neu Ankommenden bereit sind, für weniger als die Inländer zu arbeiten.

Dies trägt, unter anderem, dazu bei, dass die früher attraktiven Berufe im Niedriglohnsektor für die einheimischen Interessenten für Lehrstellen kaum mehr eine Zukunftsperspektive bieten.

Lösungsansätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit ist in Deutschland schon mehrfach versucht worden, die genannten Defizite durch Veränderungen am dualen System zu überwinden. Diskutiert wurden insbesondere die „Auftragsausbildung“ und die „verstaatlichten Ausbildungsgänge“. Jedoch konnte dieser Ansatz nicht nachhaltig überzeugen.

Bei der „Auftragsausbildung“ stellen große Konzerne ihre Kapazitäten wie zum Beispiel ihre Lehrwerkstätten (zur Ausbildung von industriellen Metallberufsbildern) zur Verfügung und bilden über ihren Eigenbedarf hinaus aus. Allerdings ist dadurch die Übernahme der Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis nicht gesichert. Damit ist diese Variante nur sehr bedingt geeignet, die Schwächen des dualen Systems im Ergebnis zu reduzieren.

Bei den „verstaatlichten Ausbildungsgängen“ (den sogenannten „Assistenten“-Berufen) werden Jugendliche in Oberstufenkollegs und in Schulen freier Trägerschaft am dualen System „vorbei“ qualifiziert. Diese Ausbildungsgänge bieten neben theoretischem Unterricht auch betriebliche Praktika an. Allerdings kommt hier die betriebliche Praxis oft zu kurz. So wird der Übergang der Absolventen ins Arbeitsleben erschwert.

Seit 2006 wird – ausgehend von einem „Innovationskreis Berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – über eine Modularisierung der Dualen Ausbildung diskutiert. Ähnlich wie bei modernen Hochschulstudiengängen soll die Ausbildung mit standardisierten Ausbildungsbausteinen gegliedert werden, die innerhalb einer Berufsgruppe kombinierbar sind und die die Anrechnung von Teilleistungen möglich machen. Anders als bei gestuften Modellen, die anerkannte Abschlüsse bescheinigen, würden Ausbildungsbausteine für sich zertifiziert, eine Berufsabschlussprüfung bliebe aber bestehen. Vom Bundesinstitut für Berufsbildung sind bis Ende 2007 Ausbildungsbausteine für 14 Berufe entwickelt worden. Befürworter erwarten durch eine Modularisierung der Dualen Ausbildung eine bessere Flexibilität und Durchlässigkeit vom Übergangssystem aus, Kritiker befürchten eine Absenkung des Qualitätsniveaus der Ausbildung.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Duale System der Berufsausbildung – So schlecht wie sein Ruf? (Logos Verlag 2008) Jungkunz
  2. Weblinks:
  3. a b Ausgebildet und unterbezahlt / (fr) Apprentis, se lever tôt pour gagner peu, Dokumentarfilm von Florence Fernex und Christophe Ungar, Temps présent, RTS 2016, 28 min – online (de) in der 3sat Mediathek: http:/www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62431 / (fr) auf RTS: http:/www.rts.ch/emissions/temps-present/economie/7389121-apprentis-se-lever-tot-pour-gagner-peu.html
  4. Bemerkung: eine „Konferenz der ‚Bundesrats-Parteien‘“ gibt es nicht – Fragen: War es vielleicht eins der „Von-Wattenwyl-Gespräche“? Oder eine der zahlreichen anderen Diskussionen? Und wie ist es mit den anderen, auch zahlreichen, Diskussionen?
  5. bitte, Referenz ergänzen
  6. bitte, Referenz ergänzen
  7. bitte, Referenz ergänzen
  8. bitte, Referenz ergänzen
  9. Neue Zürcher Zeitung vom 27. Oktober 2009 – bitte, Referenz ergänzen: Welcher NZZ-Beitrag? Weitere Quellen?