Dybvad

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Dänemark Dybvad
Wappen fehlt
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Dybvad (Dänemark)
Dybvad
Dybvad
Basisdaten
Staat: Dänemark
Region: Nordjylland
Kommune
(seit 2007):
Frederikshavn
Koordinaten: 57° 17′ N, 10° 22′ OKoordinaten: 57° 17′ N, 10° 22′ O
Einwohner:
(2016[1])
615
Postleitzahl: 9352 Dybvad
Website: dybvadby.dk
Dybvad 2010
Dybvad 2010

Dybvad ist eine dänische Ortschaft in Vendsyssel mit 615 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016[1]). Sie gehört zur Kommune Frederikshavn, Region Nordjylland, und zählt zum Kirchspiel Skæve Sogn.

Etwas westlich von Dybvad bohrte das französische Mineralölunternehmen Total seit März 2015 nach Schiefergas. Die Probebohrungen wurden im August 2015 vorerst eingestellt, obwohl die staatliche Lizenz noch bis Juni 2016 Gültigkeit behält.[2] Das Fracking fand unter den Protesten von Umweltaktivisten und Anwohnern statt.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dybvad lag bis 1970 in der Harde Dronninglund Herred in Hjørring Amt. Mit der Kommunalreform 1970 kam es zur Kommune Sæby, die 2007 ein Teil der neuen Kommune Frederikshavn wurde.

Von 2005 bis 2014 arrangierten drei Dybvader Sportvereine jährlich im August ein Open-Air-Musikfestival.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistikbanken -> Befolkning og valg -> BY1: Folketal 1. januar efter byområde, alder og køn (dänisch)
  2. Mette Richardt: Skifergas-boring i Nordjylland stoppes Danmarks Radio, 17. August 2015.
  3. Nu kommer Totals boretårn arbejderen, 31. März 2015, abgerufen am 17. August 2015.
  4. Dybvad Open Air lukker nordjyske.dk, 4. Dezember 2014, abgerufen am 17. August 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dybvad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien