1956 wurde er bei den US-Ausscheidungskämpfen für die Olympischen Spiele in Melbourne Zweiter im 400-Meter-Hürdenlauf mit seiner persönlichen Bestzeit von 49,7s hinter Glenn Davis, der mit 49,5s einen Weltrekord aufstellte. In Melbourne wurde Southern mit einer Zeit von 50,8s erneut von Davis (50,1s) geschlagen, gewann aber Silber vor Josh Culbreath (51,6s), der das rein US-amerikanische Podium komplettierte.
1958 und 1959 wurde Southern US-Meister über 440 Yards bzw. über 400 Meter, 1961 holte er in der Halle den nationalen Titel über 600 Yards. Als Student der University of Texas wurde er 1959 NCAA-Meister über 440 Yards.