Edit (Zeitschrift)

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Edit

Beschreibung Literaturzeitschrift
Sprache deutsch
Erstausgabe 1993
Erscheinungsweise 3 Ausgaben / Jahr
Verkaufte Auflage 1.800 Exemplare
Chefredakteur Kathrin Jira, Mathias Zeiske
Herausgeber Literaturverein EDIT e. V.
Geschäftsführer Janett Krückemeier
Weblink www.editonline.de
ISSN

Edit ist eine 1993 in Leipzig gegründete Literaturzeitschrift, die sich als ein Magazin für junge, deutschsprachige Prosa, Lyrik, Essayistik und Kritik versteht. Sie nennt sich im Untertitel Papier für neue Texte.

Sie erscheint dreimal jährlich (März, Juli, November) und veröffentlicht literarische Texte von noch unbekannten wie auch von bereits etablierten Autoren sowie Rezensionen und Essays. Autoren wie Sibylle Berg, Uwe Tellkamp, Clemens Meyer, Georg Klein, Albert Ostermaier, Jan Peter Bremer, Saša Stanišić, Franziska Gerstenberg, Thomas Lang, Tobias Hülswitt und Julia Franck veröffentlichten bereits lange vor ihrem Durchbruch in Edit.

Neben deutschsprachiger Literatur stellt Edit in jeder Ausgabe auch fremdsprachige Literatur in Übersetzung vor. Im Bildteil werden die Arbeiten bildender Künstler vorgestellt.

2002 wurde Edit mit dem Calwer Hermann-Hesse-Preis für Literaturzeitschriften ausgezeichnet.[1]

Seit 2012 schreibt die Zeitschrift einen Preis für literarische Essays aus. Bisherige Preisträger des Edit Essaypreises waren Simone Schröder (2012), Noemi Schneider (2013), Max Wallenhorst (2016) und Lilian Peter (2017).[2]

Die derzeitige Redaktion besteht aus Kathrin Jira und Mathias Zeiske. Für die Gestaltung zeichnen Ann Richter und Pia Christmann von Studio Pandan verantwortlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sandra Uschtrin und Heribert Hinrichs (Hrsg.): Handbuch für Autorinnen und Autoren. 8. Auflage. Uschtrin Verlag, Inning am Ammersee 2015, ISBN 978-3-932522-16-1, S. 276.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Preisträger Hermann Hesse Preis, abgerufen 4. Januar 2018.
  2. Edit Essaypreis, abgerufen 4. Januar 2018.