Julia Franck

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Julia Franck (2001)

Julia Franck (* 20. Februar 1970 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin mit internationaler Ausstrahlung. Die Bücher von Julia Franck wurden in 39 Sprachen übersetzt.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Franck wurde 1970 zusammen mit ihrer Zwillingsschwester in Berlin-Lichtenberg geboren. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Anna Franck, ihr Vater der Fernsehregisseur Jürgen Sehmisch. 1978 reiste Anna Franck mit ihren vier Töchtern über das Notaufnahmelager Marienfelde in die Bundesrepublik Deutschland aus. Nach neun Monaten im Notaufnahmelager zog die Familie 1979 nach Schleswig-Holstein in die Nähe von Rendsburg. Dort besuchte Julia Franck von der vierten bis zur siebten Klasse die Freie Waldorfschule.[2] Im Jahr 1983 zog Julia Franck alleine zurück in den Westteil Berlins, wo sie 1991 ihr Abitur machte. In der Folge begann sie ein Jura-Studium, entschied sich aber nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in San Francisco für ein Studium der Altamerikanistik, Philosophie und Neueren Deutschen Literatur an der Freien Universität Berlin. Während ihrer Schul- und Studienzeit arbeitete Julia Franck unter anderem als Putzfrau, Kindermädchen, Hilfsschwester, Phonotypistin, Kellnerin, Hilfskraft an der FU Berlin sowie als freie Journalistin für den Hörfunk (Sender Freies Berlin) und den Berliner Tagesspiegel.[3] Weitere Auslandsaufenthalte führten sie in die Vereinigten Staaten, nach Mexiko und Guatemala.[4]

Für ihre Texte und Bücher erhielt Julia Franck zahlreiche Auszeichnungen, Preise und Stipendien. 1998 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste, 2004 erhielt sie den Marie Luise Kaschnitz-Preis, das Jahr 2005 verbrachte sie als Stipendiatin in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. Im September 2007 erhielt sie für ihren Roman Die Mittagsfrau den Deutschen Buchpreis. 2001 wurde sie Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.[4] 2022 gründete sie den PEN Berlin mit.[5] Seit 2022 ist sie Mitglied im PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland (EXIL-PEN).[6] Ab dem 1. Juli 2023 wird Julia Franck die Herausgeberschaft der bibliophilen Buchreihe Die Andere Bibliothek übernehmen.[7] Sie löst damit Christian Döring ab.[8]

Julia Franck übernimmt immer wieder Lehraufträge, wie zum Beispiel als Gastprofessorin am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.[9] Zuletzt leitete sie 2020 und 2021 die Autor*innenwerkstatt / Werkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin.[10] Zudem ist Julia Franck Mitglied in der Erich-Fried-Gesellschaft. Vor ihrer literarischen Laufbahn wirkte Julia Franck als Nebendarstellerin in verschiedenen Filmen mit, unter anderem 1974 neben Nina Hagen und Käthe Reichel im DDR-Fernsehfilm Heute ist Freitag[11] sowie 1993 neben Bruno Ganz und Lotte Loebinger im Kinofilm Heller Tag von André Nitzschke.[12]

Julia Franck verfasste Ausstellungs- und Katalogtexte zu Werken zeitgenössischer Künstler, darunter Thomas Demand, Peter Krauskopf, Friedemann Grieshaber und Gerhard Richter. Am 3. Februar 2012 hielt sie die Festrede für Gerhard Richter anlässlich der großen europäischen Retrospektive zu Ehren seines 80. Geburtstags.[13] Als Beitrag zur Ausstellung „Vermisst – Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc“ im Haus am Waldsee, Berlin (3. März bis 5. Juni 2017), die ansonsten Beiträge bildender Künstler wie Norbert Bisky, Christian Jankowski, Via Lewandowsky, Tobias Rehberger u. a. beinhaltete, verfasste Julia Franck den experimentellen Prosatext „Blaues Licht. Fragmente einer erhofften Begegnung“, in dem sie sich mit der unentdeckten Liebesgeschichte[14] zwischen Else Lasker-Schüler und ihrem Künstlerfreund Franz Marc beschäftigt.[15][16]

Julia Franck ist die Enkelin der Bildhauerin Ingeborg Hunzinger und Ururenkelin des Malers Philipp Franck. Sie lebt mit ihren beiden Kindern in Berlin.[17][18]

Literarisches Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Franck – Lesung im Literaturhaus München 2007

Als Autorin trat Julia Franck erstmals Mitte der 1990er Jahre mit der Teilnahme an literarischen Wettbewerben in Erscheinung. 1994 gewann sie den Jugend-Wettbewerb der Neuen Gesellschaft für Literatur,[19] 1995 den Wettbewerb Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin mit der Kurzgeschichte Die Wunde.[20]

Julia Francks literarisches Debüt, ihr erster Roman Der neue Koch, wurde 1997 beim Ammann Verlag veröffentlicht. Geschildert wird die Innenansicht einer in ihren Lebensumständen gefangenen Hotelerbin, die nach dem Tod ihrer Mutter gezwungen ist, sich mit neuen Freiheiten und Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Ab 1998 veröffentlichte Julia Franck Texte in zahlreichen Anthologien, darunter die Erzählung Zwei in Ein Spaziergang war es nicht. Kindheiten zwischen Ost und West (Susanne Schädlich, Anna Schädlich (Hrsg.)), die sie gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Cornelia verfasst hatte.[21]

Julia Franck und Sandra Richter im LiMo (DLA Marbach) 2019

1999 erschien Julia Francks Roman Liebediener beim DuMont Verlag. Beschrieben wird ein Beziehungsgeflecht im Dreieck und seine Auswirkungen. Die Süddeutsche Zeitung entdeckte darin „womöglich ‚die‘ Liebesgeschichte der neunziger Jahre“.[22] Für Liebediener erhielt Julia Franck das Stipendium für das zweite Buch der Stiftung Niedersachsen.

Einer größeren Öffentlichkeit wurde Julia Franck im Sommer 2000 bekannt. Im Juni wurde sie mit der Kurzgeschichte mir nichts dir nichts aus ihrem später in diesem Jahr veröffentlichten Erzählband Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen (ebenfalls DuMont Verlag) zum Ingeborg-Bachmann-Preis nach Klagenfurt eingeladen und gewann den 3sat-Preis.[23] Im August 2000 wurde Bauchlandung im Literarischen Quartett besprochen,[24] zudem war Julia Franck zu Gast in der Harald Schmidt Show.[25]

Im Jahr 2003 erschien der Roman Lagerfeuer. Er erzählt aus vier Perspektiven das Leben von DDR-Flüchtlingen im sogenannten Goldenen Westen der 70er Jahre. Franck beleuchtet die Dämonisierung des Anderen im Spannungsfeld Ost-West sowie die überall herrschenden Ansprüche auf Wohlstand, Glück und Verständnis auf beiden Seiten der Mauer.

Für den im September 2007 im S. Fischer Verlag erschienenen Roman Die Mittagsfrau erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007. Der Roman verkaufte sich daraufhin fast eine Million Mal[26] und hielt sich über Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste.

2009 gab Julia Franck die Anthologie Grenzübergänge: Autoren aus Ost und West erinnern sich (ebenfalls S. Fischer Verlag) heraus, die Beiträge zahlreicher namhafter Autoren zur Grenzthematik versammelt.

2011 erschien der Roman Rücken an Rücken (S. Fischer Verlag). Julia Franck erzählt darin ausgehend vom Schicksal eines Geschwisterpaars eine Familiengeschichte im Deutschland der 1950er und 60er Jahre.

Julia Francks Werk ist bei Literaturkritik und Lesern gleichermaßen beliebt. Nach Ansicht von Literaturkritiker Denis Scheck bezieht Francks Prosa ihre Sinnlichkeit aus der gekonnten Beschreibung menschlicher Beziehungen, vor allem in Der neue Koch, Liebediener und Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen. Ihre dichte Prosa zeichne dadurch aus, dass sie durch ihre Bildhaftigkeit und Sinnlichkeit allen Lesern zugänglich sei und keine Vermittlung durch Literaturkritiker benötige.[17]

In ihren jüngeren Werken setzt sich Julia Franck mit ihrer Familiengeschichte auseinander, überhaupt wird Deutsche Geschichte ein zentrales Thema ihres literarischen Schaffens. In Interviews betont Julia Franck, dass reale Ereignisse ihr lediglich als kreative Anregung dienen, jedoch keiner ihrer Romane die konkrete Charakterisierung beispielsweise eines Familienangehörigen enthalte. Von ihren Erfahrungen und Recherchen sowie einer Kritik an beiden deutschen Systemen zeugt ihr Roman Lagerfeuer wie auch ihr Vorwort in der Anthologie Grenzübergänge.

Julia Franck wurde wie viele andere junge deutsche Autorinnen und Autoren um die Jahrtausendwende bekannt, als sich ein starker Fokus auf die zeitgenössische deutsche Literatur richtete und viele Schriftsteller der jüngeren Generation innerhalb kurzer Zeit mit ihren Veröffentlichungen Kultstatus erlangten. Von Teilen der Literaturkritik wurde sie lange Zeit zu den Autorinnen des sogenannten Fräuleinwunders gezählt, auch wenn sie im Spiegel-Artikel von Volker Hage, der diesen Begriff geprägt hat, nicht erwähnt wird.[27] Der Begriff „Fräuleinwunder“ ist wegen seiner unklaren Definition und seiner chauvinistischen Bedeutung in Literaturkritik und Literaturwissenschaft umstritten, wird aber noch verwendet.[28]

Am 29. November 2019 wurde bekannt, dass die Schriftstellerin ihre Aufzeichnungen und Unterlagen über ihr bisheriges literarisches Schaffen dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach übergeben hat.[29] Die frühzeitige Trennung von ihrem schriftstellerischen Privatarchiv bedeutet aber keineswegs, dass sie nicht weiterhin schreibt und veröffentlicht.

Im Herbst 2021 erschien bei S.Fischer Welten auseinander. Der Titel weist auf die Unvergleichbarkeit der Herkünfte und Erfahrungen hin. Der autofiktionale Text erzählt eine Liebesgeschichte, die mit dem frühen Tod des Geliebten endet. Die achronologische Erzählung vollzieht die vielen Brüche und Verluste in der Kindheit und Jugend nach, den Wechsel von Ost nach West, ein Flüchtlingslager, die frühe Selbstständigkeit, wenn die 13-jährige zu Freunden nach Berlin zieht und zugleich abhängig von der Sozialhilfe ihr Abitur und unzählige Jobs macht. In Schichten erforscht die Erzählerin in Welten auseinander entlang ihrer Lebenserfahrung und Begegnungen mit nahen Freunden und Verwandten Motive wie Scham, Außenseitersein, Fremde, das Entstehen von Erinnerung ebenso wie das Vergessen und Schweigen über vier Generationen eigenwilliger Frauen einer zerrissenen deutsch-jüdischen Familie zwischen Ost und West. Verwundert konstatiert ein Literaturkritiker, dass es trotz des DDR-Ausreise-Hintergrunds gänzlich unpolemisch zugeht und die Autorin gar nicht versucht ist, „offene Ost-West-Rechnungen aufzumachen“.[30] Andere Stimmen loben, wie Julia Franck in ihrem Buch aus gelebtem Leben Literatur macht[31] und sich mit jedem ihrer Bücher intensiver mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzt. Dabei bleibt der Ton der Ich-Erzählerin Julia auch frei von Selbstmitleid und Bitterkeit.[32]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen zu Kunstwerken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralph Rugoff (Text), Julia Franck (Text): Thomas Demand. Phototrophy. Schirmer/Mosel, München 2005, ISBN 3-8296-0171-9.
  • Friedemann Grieshaber. Skulptur-Arbeiten auf Papier. modo Verlag, Freiburg i. Br. 2009, ISBN 978-3-86833-014-4.
  • Peter Krauskopf. Block. Jovis Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86859-177-4.
  • Dietmar Elger (Hrsg.): Julia Franck: Rede für Gerhard Richter (= Schriften des Gerhard-Richter-Archivs Dresden. Band 9). Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dresden 2012, ISBN 978-3-932264-39-9.
  • Universelle Wirklichkeit. In: Draiflessen Collection (Hrsg.): Made Realities. Fotografien und Texte. Hirmer Verlag, München 2021, ISBN 978-3-7774-3777-4 (Essay).

Theater, Film, Hörbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Francks Roman Die Mittagsfrau wird in unterschiedlichen Bühnenbearbeitungen aufgeführt, so am Deutschen Theater Göttingen 2010 in der Bearbeitung von Volker Hesse,[33] am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen in der Bearbeitung von Eveline Günther und Beatrix Schwarzbach,[34] am Theater Osnabrück unter der Regie von Annette Pullen.[35]

Die Romane und Erzählungen von Julia Franck sind als Hörbücher, zumeist von der Autorin selbst gelesen, im Hörverlag München erschienen.[36]

Francks Roman Lagerfeuer. wurde 2012 bis 2013 für das Kino unter dem Titel Westen unter der Regie von Christian Schwochow verfilmt.[37]

In Vorbereitung befindet sich ferner die Verfilmung des Romans Die Mittagsfrau für das Kino durch die Schweizer Produktionsfirma C-Film.[38] Als Regisseurin ist Barbara Albert vorgesehen, das Drehbuch schreibt Meike Hauck.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim Schreiben ist man mit sich selbst allein. In: Wiebke Eden: Keine Angst vor großen Gefühlen. Ed. Ebersbach, Berlin 2001, ISBN 3-934703-26-7, S. 23–32.
  • Olga O. Kasaty: Interview mit Julia Franck in: Entgrenzungen. Vierzehn Autorengespräche. Edition Text und Kritik, München 2007, ISBN 978-3-88377-867-9.
  • Valerie Heffernan: Julia Franck, ‚Die Mittagsfrau‘: ‚Historia matria‘ and Matrilinear Narrative. In: Lyn Maren, Stuart Taberner (Hrsg.): Emerging German-Language Novelists of the Twenty-First Century. Camden House, Rochester NY 2011, ISBN 978-1-57113-421-9, S. 148–161.
  • Alexandra Merley Hill: Playing House. Motherhood, Intimacy, and Domestic Spaces in Julia Franck’s Fiction. Peter Lang Verlag, Oxford u. a. 2012, ISBN 978-3-0343-0767-3.
  • Anush Köppert: Sex und Text. Zur Produktion/Konstruktion weiblicher Sexualität in der Gegenwartsliteratur von Frauen um 2000. Stauffenburg, Tübingen 2012, ISBN 978-3-86057-224-5, S. 187–219.
  • Corinna Schlicht und Eva Marsch (Hrsg.): Von Geschichten, die ausziehen, das Leben zu erkunden. Einblicke in Julia Francks Erzählwelten. Mit einem Interview mit Julia Franck. Universitätsverlag Rhein-Ruhr, Duisburg 2012, ISBN 978-3-942158-24-4 (Kurzübersicht und Inhaltsverzeichnis).

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Julia Franck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Maike Berbrich, Stefan Hassel, Alexa Kniefeld, Rebekka Wittke: Julia Franck. In: LiterariKon. Universität Duisburg-Essen (UDE), 8. Juni 2022, abgerufen am 1. Juli 2022.
    Laut Webseite der Autorin, juliafranck.de, wurde der Roman Die Mittagsfrau in 40 Sprachen übersetzt. Abgerufen am 1. Juli 2022.
  2. Neon. Oktober 2009.
  3. Anne-Catherine Simon: Buchpreis: Immer mehr deutsche Geschichte(n). In: DiePresse.com. 8. Oktober 2007, abgerufen am 11. August 2018 (Die Presse. Print-Ausgabe, 9. Oktober 2007).
  4. a b Julia-Franck. In: LovelyBooks, abgerufen am 24. Juni 2022 (Stand: ca. 2011).
  5. Liste der 370 Mitgründer:innen. In: penberlin.de. PEN Berlin, abgerufen am 24. Juni 2022.
  6. Julia Franck. In: exilpen.org. PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland, abgerufen am 25. Juni 2022.
  7. Die Andere Bibliothek. Enzensbergers Erbin. Die „Andere Bibliothek“, begründet 1985 von Hans Magnus Enzensberger, ist eine der schönsten und renommiertesten Buchreihen der Welt. Im nächsten Jahr bekommt sie eine neue Herausgeberin: die Schriftstellerin Julia Franck. In: faz.net. 30. Juni 2022, abgerufen am 1. Juli 2022.
  8. Verlage: Sie übernimmt von Christian Döring – Julia Franck wird im kommenden Jahr Herausgeberin der Anderen Bibliothek. In: buchmarkt.de. 30. Juni 2022, abgerufen am 1. Juli 2022.
  9. Ehemaliges Personal. In: deutsches-literaturinstitut.de, Deutsches Literaturinstitut Leipzig, abgerufen am 16. Oktober 2021.
  10. Autorenwerkstatt Prosa. In: Literarisches Colloquium Berlin. Abgerufen am 17. März 2022.
  11. Heute ist Freitag (1975) in der Internet Movie Database (englisch).
  12. Heller Tag in der Online-Filmdatenbank; abgerufen am 7. August 2018.
  13. dpa/Jane Jannke: Gerhard Richter zeigt in Dresden mit „Atlas“ das Fundament seines Schaffens. In: dnn-online.de. 9. September 2015, abgerufen am 6. Oktober 2021.
  14. Christhard Läpple: Vermisst: Gemälde von Franz Marc. In: heutejournal. ZDF, abgerufen am 11. August 2018.
  15. VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc. Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk 09.03.–05.06.2017. (Nicht mehr online verfügbar.) In: fineartreisen.de. 24. Februar 2017, archiviert vom Original am 7. März 2017; abgerufen am 7. August 2018 (FineArtReisen Artikel Nr. 193377; Quelle: Museum – Pinakotheken München).
  16. Vermisst! Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc. 03.03.2017–05.06.2017. Zeitgenössische KünstlerInnen auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk. (Nicht mehr online verfügbar.) In: hausamwaldsee.de. Haus am Waldsee e. V., archiviert vom Original am 11. August 2018; abgerufen am 26. Februar 2019 (ursprünglich abgerufen am 11. August 2018).
  17. a b Julia Benkert: Ein Tag im Leben von: Julia Franck. (Nicht mehr online verfügbar.) In: br.de. 17. Juli 2014, archiviert vom Original am 7. August 2018; abgerufen am 19. August 2019 (Filmbbeschreibung; Erstsendung 2009).
  18. Julia Franck im Gespräch mit Silvia Bovenschen. Silvia Bovenschen im Gespräch mit Julia Franck über ihren Roman ›Die Mittagsfrau‹. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Julia Franck [Homepage]. S. FISCHER Verlag GmbH, 2019, archiviert vom Original am 2. November 2019; abgerufen am 24. Juni 2022.
  19. Goethe-Institut Barcelona: Julia Franck. Die einzige Konstante in meinem Leben ist wohl das Schreiben. (Nicht mehr online verfügbar.) In: goethe.de. Goethe-Institut e. V., 1. November 2013, archiviert vom Original am 18. Juli 2018; abgerufen am 6. Oktober 2021.
  20. Stefanie Maria Graf: „Open Mike“. Zur Bedeutung und Geschichte des Literaturwettbewerbs für Nachwuchsliteraten. Ein Wettbewerb zwischen Förderung und Vermarktung. Masterarbeit, Freie Universität Berlin, Berlin 2007, S. 14 (literaturwerkstatt.org [PDF; 597 kB]).
  21. Juliane Oelsner: Freiheit ist anders. Anna und Susanne Schädlich widmen sich den Kindheiten zwischen Ost und West. In: tagesspiegel.de. 12. März 2012, abgerufen am 7. Dezember 2014.
  22. Rezensionsnotizen zu Liebediener bei perlentaucher.de.
  23. Simone Polier (Kulturzeit): Geschwisterliebe. Julia Francks Roman „Rücken an Rücken“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: 3sat.de. 28. Oktober 2011, archiviert vom Original am 15. April 2016; abgerufen am 4. November 2018.
  24. dieterwunderlich.de
  25. Julia Franck in der Internet Movie Database (englisch).
  26. Der Kampf der Krähe. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2011 (online14. November 2011).
  27. Volker Hage: Ganz schön abgedreht. In: Der Spiegel. Nr. 12, 1999 (online).
  28. Ralf Schnell: Geschichte der deutschsprachigen Literatur seit 1945. 2., überarb. und erw. Auflage. Metzler, Stuttgart 2003, ISBN 3-476-01900-4, S. 583.
  29. Archiv von Julia Franck wird an Marbach übergeben. In: deutschlandfunkkultur.de. Kulturnachrichten vom 29. November 2019, abgerufen am 29. November 2019.
  30. Michael Hametner: In „Welten auseinander“ erzählt Julia Franck meisterlich von ihrer lebenslangen Unbehaustheit. Rezension. In: Der Freitag. Ausgabe 48/2021, 5. Januar 2021, abgerufen am 5. Januar 2021.
  31. Claudia Voigt: Schreiben rettet. In: Der Spiegel. 15. Oktober 2021, abgerufen am 31. März 2022.
  32. Melanie Mühl: Schreiben ist das einzig Verlässliche. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 2021, abgerufen am 31. März 2022.
  33. Michael Laages: Die Mittagsfrau – Volker Hesse bringt Julia Francks Roman auf die Bühne. Am Tag als der Grabplatten-Regen kam. In: nachtkritik.de, 9. Oktober 2010, abgerufen am 6. Oktober 2021.
  34. Die Mittagsfrau. (Nicht mehr online verfügbar.) In: theater-bautzen.de. 2013, archiviert vom Original am 8. Dezember 2012; abgerufen am 4. November 2018 (Premiere: 1. Mai 2013, Regie: Beatrix Schwarzbach a. G.).
  35. Die Mittagsfrau. Erstaufführung von Julia Franck. (Nicht mehr online verfügbar.) In: theater-osnabrueck.de. Archiviert vom Original am 3. Dezember 2013; abgerufen am 4. November 2018 (Inszenierung: Annette Pullen).
  36. randomhouse.de.
  37. Westen bei crew united, abgerufen am 1. März 2021.
  38. Die Mittagsfrau. In: c-films.com, abgerufen am 17. März 2022.
  39. Boyd Tonkin: Independent Foreign Fiction Prize 2014: Our long-list reveals a fictional eco-system of staggering diversity. In: The Independent. 7. März 2014, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  40. Wingate Prize 2010. The shortlist. (Nicht mehr online verfügbar.) In: jewishquarterly.org. 21. April 2010, archiviert vom Original am 26. April 2010; abgerufen am 7. August 2018 (englisch).
  41. independent.co.uk
  42. Die SWR-Bestenliste für den Januar: Von Familienmissverhältnissen über den Nobelpreisträger bis zu Kafkas Zeichnungen. In: buecheratlas.com, 27. Dezember 2021, abgerufen am 17. März 2022.
  43. Die SWR Bestenlisten ab September 1995. In: swr.de, 24. Februar 2022, abgerufen am 17. März 2022.
  44. Julia Franck. Ein Film von Daniela Schmidt-Langels Deutschland 2009, 52 min und 43 min. (Nicht mehr online verfügbar.) In: blueprintfilm.de. Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 7. August 2018 (Synopsis).
  45. Juliane Bartel Medienpreis 2010 für rbb/ARTE-Koproduktion „Julia Franck“ von Daniela Schmidt-Langels. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Rundfunk Berlin-Brandenburg. 4. November 2010, archiviert vom Original am 21. Juni 2013; abgerufen am 26. Februar 2019.
  46. Der Juliane-Bartel-Preis. (Niedersächsischer FrauenMedienPreis). (Nicht mehr online verfügbar.) In: niedersachsen.de. 2011, archiviert vom Original am 19. Dezember 2016; abgerufen am 4. November 2018.
  47. Julio Sacchi: Durch die Nacht mit Julia Franck & Jens Friebe auf YouTube, 15. Juli 2010, abgerufen am 14. Oktober 2021 (2:43 min)..
  48. Das Porträt des Deutschen als Zwerg. In: faz.net. 19. September 2009, abgerufen am 31. März 2022.