Clemens Meyer (Schriftsteller)

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Clemens Meyer auf der Leipziger Buchmesse 2010

Clemens Meyer (* 20. August 1977 in Halle an der Saale) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Meyer wuchs im Arbeiterviertel Leipzig-Ost auf. Er ist Enkelsohn der Künstler Otto und Gertraud Möhwald.[1] Sein Vater ist Krankenpfleger und war während der DDR-Zeit in der Ost-CDU aktiv. Seine Mutter Regina Meyer ist Heilerziehungspflegerin, arbeitete während der DDR-Zeit in einem kirchlichen Kindergarten, beteiligte sich an den Montagsdemonstrationen 1989 und favorisierte mit anderen DDR-Bürgerrechtlerinnen den "dritten Weg" einer reformierten DDR durch die Wende. Mit seiner Mutter und seiner Schwester besuchte auch Clemens Meyer regelmäßig die Montagsdemonstrationen und Umweltgottesdienste in Leipzig.[2]

Meyer stieß durch die umfangreiche Bibliothek seines Vaters auf die Belletristik.[3] Während der Schulzeit betätigte er sich in der AG (Arbeitsgemeinschaft) Junge Rezitatoren und im Posaunenchor seiner Kirchgemeinde, wo er die zweite Trompete spielte.[2]

Ab 1990/91 erlebte Meyer seine Jugend in der Nachwendezeit als "Tanz auf den Trümmern", die er in seinem Roman Als wir träumten – der autobiografische Bezüge enthält – mit Kleinkriminalität, Alkohol, Drogen, Gewalt, Gefängnisaufenthalten in Zeithain, Tätowierungen und selbstorganisierten Technopartys beschreibt.[2][3] Nach dem Abitur 1996 jobbte Meyer unter anderem als Bauarbeiter.

Von 1998 bis 2003 studierte Meyer am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, unterbrochen von einem Aufenthalt in der Jugendarrestanstalt Zeithain.[3] Sein Studium finanzierte er als Wachmann, Möbelpacker, Gabelstaplerfahrer und mit Stipendien. In den Seminaren stellte er nur wenige seiner Texte zur Debatte, sondern lernte mehr durch Diskussionen über die Texte anderer.[4][5][6]

Prekäre Jobs wie auch der Bezug von Sozialhilfe und Hartz IV ermöglichten ihm die Arbeit an seinem ersten Roman, die von materieller Armut bis hin zur Stromsperre begleitet war. Nachdem Meyer seinen ersten Roman Als wir träumten fertiggestellt hatte und die Suche nach einem Verlag vorerst erfolglos war, wandte er sich an den Schriftsteller Sten Nadolny. Dieser verhalf seinem Debüt zum Durchbruch. Nadolnys Literaturagentin, die in dieser Zeit auch für Meyer arbeitete, überredete ihn, eine Frauenrolle aus dem Buch zu streichen, und verkaufte das Manuskript an den S. Fischer Verlag.[4][5]

Neben seiner Arbeit als Schriftsteller war Meyer als Gastdozent am Leipziger Literaturinstitut tätig.[7] Im Sommersemester 2015 bestreitet Clemens Meyer die Poetikvorlesungen der Frankfurter Universität.[8]

Clemens Meyer, 2011

Beim Literaturfest München 2014 kuratierte Meyer das Forum:Autoren, zu dem er u.a. Jonathan Meese, Jürgen Ploog, Thomas Kuczynski, Ulrich Peltzer, Thomas Rosenlöcher zu einer als stark experimentell wahrgenommenen Lesung und Diskussion lud.[9][10]

Clemens Meyer ist verheiratet und lebt in Leipzig im östlichen Stadtteil Anger-Crottendorf.[11] Er ist am ganzen Körper tätowiert, ist leidenschaftlicher Fan des Galopprennsport, trinkt gern Bier und interessiert sich für Fußball. Ihm wird dadurch ein Image des Unterschichtsnahen und Authentischen zugeschrieben, das er sowohl dementiert als auch für seine Vermarktung nutzt. Außerdem bewegt er sich in der Kunstszene und bezeichnet sich als absoluten Kulturpessimisten.[12][13][12]

Literarisches Werk[Bearbeiten]

Prosa[Bearbeiten]

Im Jahr 2006 veröffentlichte Clemens Meyer seinen Debütroman Als wir träumten. Dieser beschreibt das Leben männlicher Jugendlicher im Leipziger Arbeiterviertel Reudnitz in den 90er Jahren und ist autobiografisch gefärbt. So hat der Technoclub Eastside tatsächlich in Leipzig-Reudnitz existiert und Meyer hat dort eine signifikante Rolle gespielt.[14][5]Der Roman wurde als der "lang ersehnte Wenderoman" von der Presse gelobt, wurde als "literarische Sensation" wahrgenommen und war 2006 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Jörg Sundermeier formulierte allerdings eine differenziertere Kritik: Meyer habe noch keinen eigenständigen Stil, schreibe zu nah an seinen amerikanischen Vorbildern, alle seine Figuren sprächen im selben Ton, sie seien bei unwahrscheinlich vielen Ereignissen dabei, Wessis kämen im Buch nicht vor und es gäbe Wiederholungen von sprachlichen Bildern.[15]

Clemens Meyers zweite Veröffentlichung aus dem Jahr 2008 – Die Nacht, die Lichter – ist eine Sammlung von Kurzgeschichten.[16]

Im März 2010 erschien Meyers drittes Buch Gewalten. Ein Tagebuch.[17][18]

Am 22. August 2013 kam Meyers Roman Im Stein heraus. Dieser beschäftigt sich mit Sexarbeit, Zwangsprostitution und deren kapitalistisch-wirtschaftlicher Organisierung in einer Leipzig ähnelnden Großstadt der neuen Bundesländer der 90er Jahre.[19] Inspiriert wurde er durch Zeitungsartikel – "Influenzen", wie er Inspirationen bezeichnet.[4] Meyer recherchierte 15 Jahre lang zum Thema und arbeitete konkret etwa 8 Jahre an dem Buch. Er zog für die Arbeit an dem Roman u.a. zahlreiche Studien, Biografien, Statistiken, Interviews, Materialien, Bücher wie z.B. Das Kapital von Karl Marx, das Lexikon der Prostitution, Bücher von Machiavelli sowie das Spiel Rotlicht-Tycoon heran.[20][21][22] Parallelen des Romans zur Leipziger Realität der 90er Jahre finden sich in der Affäre Sachsensumpf[23][24]. Besonders augenfällig werden diese im Kapitel "Der Kolumbusfalter", in dem Zwangsprostitution von Minderjährigen über die Beschreibung von Donald-Duck-Comics thematisiert wird. Die dargestellte Geschichte ähnelt stark der von Mandy Kopp, die in den 90er Jahren als 16-jährige zur Prostitution im Leipziger Kinderbordell Jasmin gezwungen.[25] [26] Für den Roman Im Stein, wurde Meyer 2013 von der feministischen Zeitschrift Emma, die Prostitution ablehnt, zum „Pascha des Monats“ erklärt.[27] Im Gegensatz zur Emma differenziert Meyer in seinem Roman – wie es auch sexpositive Feministinnen und feministische Sexarbeiterinnen tun – klar zwischen Zwangsprostitution und Sexarbeit. Viel Empathie und Raum in seinem Roman bringt Meyer für Zuhälter sowie für Freier (respektvolle und respektlose) auf.[26][28] Gewertschätzt wurde am Roman Im Stein, dass Meyer keinen Männerfantasien aufsitze und die Arbeit der Sexarbeiterinnen nicht romantisiere.[29] Meyer war motiviert, mit dem Roman Sexarbeiterinnen und ihren Erfahrungen eine Stimme zu geben, und fordert in einem Text Respekt und gesellschaftliche Anerkennung für Sexarbeiterinnen.[28]

Clemens Meyer arbeitet im Jahr 2015 an einer Novelle, die von einer Person handelt, die als Komparse bei Filmdrehs zu Karl May-Filmen in Kroatien mitgespielt hat und sich dreißig Jahre später am Drehort selbst tötet.[13]

Theatertexte und Adaptionen von Texten für das Theater[Bearbeiten]

Die Theaterfassung von Als wir träumten wurde am 13. April 2008 wurde am Leipziger Schauspiel in der Bearbeitung von Armin Petras und Carmen Wolfram, in der Regie von Armin Petras uraufgeführt. Die Rollen der männlichen Protagonisten war im Stück ausschließlich mit weiblichen Schauspielerinnen besetzt, um "den Machismo der Vorlage von vornherein zu untergraben".[30]

Die Theaterfassung von Meyers Erzählband Die Nacht, die Lichter kam im März 2010 am Leipziger Centraltheater in der Regie von Sascha Hawemann zur Uraufführung.[31]

Den Theatertext Sirk the East – Der Traum von Hollywood schrieb Meyer ein Jahr später – wieder zusammen mit Hawemann. Das Stück wurde am 20. Mai 2011 am Leipziger Centraltheater uraufgeführt.[32][33]

Stallgespräche, Clemens Meyers improvisatives Talkformat mit Gästen im Leipziger Centraltheater, fand am 2. März 2012 mit der ersten Ausgabe Die Sendung mit der Maus oder In the Heart of Darkness statt. Weitere sieben Veranstaltungen mit den Themen Alles Glück dieser Erde liegt im Fleisch der Pferde, Open Air, 1. Porno, 2. Liebe, 3. Trauer, Das Ende oder Best of Sterben, Der Mensch ist nur Mensch, wo er spielt, Thema Boxen und Leidenschaft Briefmarke fanden bis zum Intendantenwechsel im Juni 2013 statt.[34][35]

Am 25. April 2013 wurde die Theateradaption von Gewalten am Leipziger Centraltheater in der Regie von Sascha Hawemann uraufgeführt.[36][37]

Drehbücher[Bearbeiten]

Gemeinsam mit dem Leipziger Filmemacher Thomas Stuber schrieb Clemens Meyer das Drehbuch zu dem Spielfilm Herbert, das für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert war. Der Film wurde von Stuber verfilmt.

Daraufhin schrieb Meyer mit Stuber das Drehbuch für den Spielfilm In den Gängen, das 2015 den Deutschen Drehbuchpreis erhielt. Stuber wird den Film wiederum verfilmen.[38]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • 2006: Als wir träumten Roman. S. Fischer, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-10-048600-5
  • 2008: Die Nacht, die Lichter, Stories. S. Fischer, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-10-048601-1
  • 2008: Die Nacht, die Lichter, Hörbuch (3xCD) mit Michael Hansonis, 240 min, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-89813-761-4[39]
  • 2008: Frank Kelly Rich: Die feine Art des Saufens. Ein Handbuch für den modernen Trinker., Hörbuch, Sprecher: Clemens Meyer. Hoffmann und Campe. 2008[40]
  • 2010: Gewalten. Ein Tagebuch, S. Fischer, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-10-048603-5
  • 2010: Amy Hempel, Jim Shepard: Dir zu Füßen: Gedichte von Hunden. Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Berlin 2010, ISBN 978-3-8077-1067-9, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Clemens Meyer
  • 2013: Im Stein. Roman. S. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-048602-8
  • 2013: Rückkehr in die Nacht. Erzählung; illustriert von Phillip Janta. Connewitzer Verlagsbuchhandlung, Leipzig 2013, ISBN 978-3-937799-63-6

Journalistische Texte[Bearbeiten]

Meyer veröffentlicht Texte in diversen Zeitungen und Zeitschriften wie dem Feuilleton der FAZ, in Die Welt oder Der Freitag. Er verfasste Rezensionen (u.a. zu Dan Brown), schrieb über Schachboxen, den FC Sachsen Leipzig.[12] Meyer machte Interviews seinen Großvater, den bildenden Künstler Otto Möhwald[1] und mit seinem literarischen Mentor Sten Nadolny.[41]

Meyer verfasste einen autobiografischen Text über die Aktivitäten seiner Familie in der Wendezeit und deren Rezeption durch die Medien.[2]

Anlässlich des Erscheinens seines Romans Im Stein veröffentlichte er einen Text, in dem er Respekt vor Sexarbeiterinnen fordert, die die von ihnen ausgeübten Sex-Dienstleistungen als selbstbestimmte Arbeit betrachten.[28]

Meyer betätigte sich außerdem als Kolumnist bei der Zeit in der Serie Ostkurve[42] und im Lebensphilosophischen Quartett beim MDR.[43]

Bildende Kunst[Bearbeiten]

Als die fiktive Person Günther Meyer arbeiten Clemens Meyer und Uwe-Karsten Günther, Galerist und Meisterschüler der Hochschule für Grafik und Buchkunst (Leipzig), kollektiv im Bereich der Bildenden Kunst. Im Museum der bildenden Künste (Leipzig) war eine Rauminstallation von Günther Meyer im Rahmen der Ausstellung Weltenschöpfer – Richard Wagner - Max Klinger - Karl May vom 15. Mai bis 15. September 2013 vertreten.[44]

Verfilmungen von Texten Clemens Meyers[Bearbeiten]

2012 verfilmte der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber Von Hunden und Pferden, eine Kurzgeschichte Clemens Meyers. Der Kurzfilm erhielt einen Silbernen Studentenoscar (Student Academy Award) als bester ausländischer Kurzfilm.

Meyers Debütroman Als wir träumten wurde 2014 von Regisseur Andreas Dresen verfilmt (Als wir träumten) und hatte auf der 65. Berlinale Premiere; das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase.[45] Meyer hat in dem Film einen kurzen Cameoauftritt als Polizist.[46] Meyer wertschätzt die filmische Umsetzung seines Romans und spricht von "einem Sog" und davon, "dass der Film auch eine ganz eigene visuelle Kraft entwickelt, der man sich, der ich mich schwerlich entziehen konnte". "Ich glaube, dass das Kind Als wir träumten zwei ganz gute Adoptionsväter gefunden hat in Dresen und in Kohlhaase ... Der Roman ist dennoch der Roman."[47][48]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Martin Jörg Schäfer: Die Intensität der Träume. Clemens Meyers Poetik des Kinos. In: Lili, Zeitschrift für Linguistik und Literaturwissenschaft, Heft 170 "Inszenierungen von ‚Intensität‘ und ‚Lebendigkeit‘ in der Gegenwartsliteratur", hg. von Martin Jörg Schäfer und Niels Werber, Herbst 2013

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Clemens Meyer: „Der graue Verfall hat mich immer angeregt“, in: Der Freitag, 30. Januar 2013
  2. a b c d Clemens Meyer: Erinnerungen an das große Verschwinden, in: Cicero, 9. Februar 2015
  3. a b c die tageszeitung vom 21. Juni 2006: Interview mit Clemens Meyer
  4. a b c Julia Löhr: Ein Arbeiter im Literaturbetrieb. In: FAZ, 10. Mai 2010
  5. a b c Julia Schaaf: Der Zauberer von Leipzig-Ost. 6. April 2006
  6. Artikel von Clemens Meyer in der FAZ
  7. Ehemalige Gastdozenturen, in: Website der Universität Leipzig, Literaturinstitut Leipzig
  8. Wolfgang Rihm, Dominik Graf und Clemens Meyer bei Poetikvorlesungen, in: Frankfurter Rundschau
  9. Clemens Meyer: Ostdeutsche Invasion. In: Die Zeit 49/2014, Serie Ostkurve, 27. November 2014
  10. Katrin Hillgruber: Literatur, mein Kokain. Clemens Meyer beim Literaturfest München. In: Tagesspiegel, 24. November 2014
  11. Gerrit Bartels: "Ich sehe mich als Individualisten", in: TAZ, 21. Juni 2006
  12. a b c Volker Weidermann: Die Welt ist bunt und rot und stimmt nicht mehr. In: FAZ, 19. August 2013
  13. a b Gerrit Bartels: "Prostituierte faszinieren mich." Clemens Meyer im Interview, in: Tagesspiegel, 7. Oktober 2013
  14. Kolja Mensing: Trainspotting in Leipzig-Ost. In: Deutschlandradio Kultur, 23. Februar 2006
  15. Jörg Sundermeier: Der Abschaum von Leipzig. In: Jungle World Nr. 18, 3. Mai 2006
  16. Florian Gathmann und Jenny Hoch: Schriftsteller Clemens Meyer. "Unterschicht - was soll denn das sein?", in: Spiegel, 26. Februar 2008
  17. Clemens Meyer im Gespräch mit Wend Kässens, Literaturkritiker und Kuratoriumsmitglied der Stiftung. In: Tagewerk 2008, 3. März 2010, Website der Rinke-Stiftung
  18. Richard Kämmerlings: Overdose jagt die Goldene Peitsche. In FAZ, 17. März 2010
  19. Kerstin Eschrich: Ekel, Geld und Mundwasser. Clemens Meyer gibt in seinem lesenswerten Roman »Im Stein« Prostituierten eine Stimme. In: Jungle World Nr. 42, 17. Oktober 2013
  20. Clemens Meyer: Was mich beim Schreiben inspirierte. Autorenspecial. In: Website des S.-Fischer-Verlags
  21. Interview mit Clemens Meyer. In: Website von Clemens Meyer
  22. Clemens Meyer: Clemens Meyer liest aus "Im Stein", in: Bayrischer Rundfunk, 7. März 2014
  23. Jan Pfaff: In der großen Stadt. In: Freitag, 5. Oktober 2013
  24. Jürgen Verdofsky: Clemens Meyers „Im Stein“: Sachsensumpf. In: Badische Zeitung, 7. September 2013
  25. Andreas Platthaus: Auf der Buchmesse 2013 - Clemens Meyer im Gespräch. In: FAZ, 12. Oktober 2013
  26. Pascha: Clemens Meyer, Autor, in: Emma, 2. November 2013
  27. a b c Clemens Meyer: Hört den Huren endlich zu! In: Die Welt, 22. November 2013
  28. Gerrit Bartels: Das kälteste Gewerbe der Welt. In: Tagesspiegel, 23. August 2013
  29. Ralph Gambihler: Wilde Zonenkinder. Als wir träumten – Armin Petras setzt auf den genius loci und dramatisiert Clemens Meyer. In: Nachtkritik, 13. April 2008
  30. Matthias Schmidt: Rhapsodie der Antihelden. Die Nacht, die Lichter – Clemens Meyers Roman landet bei Sascha Hawemanns UA späte Treffer. In: Nachtkritik, 25. März 2010
  31. Ralph Gambihler: Die Gier nach Öil. Sirk the East – Der Traum von Hollywood (UA) – Clemens Meyer und Sascha Hawemann kreuzen Hollywood mit dem Leipziger Osten. In: Nachtkritik, 20. Mai 2011
  32. Film, das ist Blut, das sind Tränen, Gewalt, Hass, der Tod und die Liebe, in: Lose Blätter Sammlung Nr. 3, hg. vom Centraltheater Leipzig
  33. Moritz Arand: Lach- und Sachgeschichten im Zeichen der Maus. In: Leipzig Almanch, 12. März 2012
  34. Moritz Arand: „Es war ein Experiment, das es in Leipzig noch nicht gegeben hat.“ In: Leipzig Almanch, 6. September 2013
  35. Mathias Schulze: Ich bin noch da, ihr Schweine! Gewalten – In Leipzig ironisiert und bekränzt Sascha Haweman den anwesenden Autor Clemens Meyer. In: Nachtkritik, 25. April 2013
  36. Tobias Prüwer: Der alte Hund und sein Herr. Mit Clemens Meyer in der Eckkneipe: »Gewalten« im Centraltheater. In: Kreuzer, 27. April 2013
  37. Thomas Stuber und Clemens Meyer erhalten Deutschen Drehbuchpreis, in: die Welt, 6. Februar 2015
  38. Clemens Meyer: Die Nacht, die Lichter. Hörbuch, in: Literaturport.de
  39. Clemens Meyer, Vita, in: Literaturport
  40. Clemens Meyer: Zeitlang heißt Sehnsucht. In: Der Freitag, 25. Mai 2012
  41. Serie: "Ostkurve", in: Zeit online
  42. Das lebensphilosophische Quartett, in: Website des MDR, 22. Mai 2012
  43. Museum der Bildenden Künste Leipzig: Richard Wagner - Max Klinger - Karl May. Weltenschöpfer. Ausstellung, 16. Mai - 15. September 2013
  44. Spiegel Online vom 16. Juli 2013: Andreas Dresen verfilmt „Als wir träumten“
  45. Andreas Platthaus: Endstation Sehnsuchtsblick. In: FAZ, 10. Februar 2015
  46. ZDF aspekte: Clemens Meyer zum Film "Als wir träumten", in: ZDF Aspekte, Youtubekanal des ZDF, 11. Februar 2015
  47. Clemens Meyer über die Verfilmung von "Als wir träumten", in: artour, MDR, Youtubekanal des MDR Mitteldeutscher Rundfunk, 6. Februar 2015
  48. Preis der Leipziger Buchmesse 2008, Leipziger Messe GmbH
  49. Clemens Meyer: Dankesrede zur Verleihung des Bremer Literaturpreises 2014, 27. Januar 2014, In: Website der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung