Erzbistum N’Djaména

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Erzbistum N’Djaména
Karte Erzbistum N’Djaména
Basisdaten
Staat Tschad
Diözesanbischof Sedisvakanz
Emeritierter Diözesanbischof Charles Louis Joseph Vandame SJ
Fläche 620.100 km²
Pfarreien 18 (2004)
Einwohner 2.650.000 (2004)
Katholiken 156.608 (2004)
Anteil 5,9 %
Diözesanpriester 21 (2004)
Ordenspriester 20 (2004)
Katholiken je Priester 3.820
Ordensbrüder 32 (2004)
Ordensschwestern 70 (2004)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Arabisch
Kathedrale Cathédrale de Notre-Dame
Suffraganbistümer Bistum Doba
Bistum Goré
Bistum Lai
Bistum Moundou
Bistum Pala
Bistum Sarh

Das Erzbistum N'Djaména (lat.: Archidioecesis Ndiamenanus) ist ein römisch-katholisches Bistum mit Sitz in N’Djamena und umfasst Regionen im Süden des Tschad.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 9. Januar 1947 wurde aus Gebietsabtretungen der Apostolischen Vikariate Khartum und Foumban sowie der Apostolischen Präfektur Berbérati das Apostolische Vikariat Fort-Lamy (heutige Stadt N’Djamena) gegründet. Am 14. September 1955 wurde das Apostolische Vikariat zur Diözese und am 22. Dezember 1961 zur Erzdiözese erhoben. Seit dem 15. Oktober 1973 trägt auch das Erzbistum den neuen Namen der tschadischen Hauptstadt: N’Djamena. Am 17. Mai 1951 gab das Apostolische Vikariat Fort-Lamy Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Moundou ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 22. Dezember 1961 zur Gründung des Bistums Fort-Archambault und am 1. Dezember 2001 zur Gründung der Apostolischen Präfektur Mongo.

Bischöfe[Bearbeiten]

  1. Joseph du Bouchet SJ (1947–1955)
  2. Paul-Pierre-Yves Dalmais SJ (1957–1980)
  3. Charles Louis Joseph Vandame SJ (1981–2003)
  4. Matthias N’Gartéri Mayadi (2003–2013)
Sedisvakanz (seit 2013)

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Weblinks[Bearbeiten]