Flieger, grüß mir die Sonne

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Flieger, grüß mir die Sonne (Fliegerlied) ist eines der populärsten Lieder von Hans Albers; die bekannteste Coverversion stammt von Extrabreit.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch.[1] Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen „Weltpiloten“ spielt.[2]

Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lied wurde von der deutschen Band Extrabreit erstmals 1980 gecovert. Die B-Seite der Single enthielt den Titel Hurra, hurra, die Schule brennt, der mit vertauschter A- und B-Seite 1982 ebenfalls als Single erschien. 1990 erfolgte ein Remix von Oliver Momm für das Label Metronome (damaliges Label von Extrabreit), der zuerst als einzelne Single (Maxi-CD) und schließlich mit dem Album Zurück aus der Zukunft veröffentlicht wurde. Blümchen Blau coverten das Lied 1981. Scooter benutzten das Lied in I’m Your Pusher (2000). Im Jahr 2015 veröffentlichte auch die österreichische Gruppe Allerseelen eine Version dieses Liedes auf ihrer CD Terra Incognita. Eine weitere Coverversion veröffentlichte die deutsche Band Eisbrecher im Oktober 2020 auf ihrem Album Schicksalsmelodien.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Roman Der Gott jenes Sommers von Ralf Rothmann wird zu dem Lied eine Polonaise getanzt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bremer Chorwerkstatt
  2. Hans Blumenberg: So wahr ich der liebe Gott bin … In: Der Spiegel. Nr. 34, 1989, S. 160–168 (online).
  3. Berlin 2018. S. 162f.