Fliegerhorst Fiala Fernbrugg

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Fliegerhorst Fiala Fernbrugg
Fliegerhorst Fiala Fernbrugg.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LOXA
Koordinaten
47° 32′ 9″ N, 14° 8′ 31″ OKoordinaten: 47° 32′ 9″ N, 14° 8′ 31″ O
638 m (2093 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 1 km nördlich von Aigen im Ennstal, OsterreichÖsterreich Österreich
Basisdaten
Eröffnung 1937
Betreiber Bundesheer
Beschäftigte 300
Start- und Landebahn
6/24 924 m × 45 m Gras

Der Fliegerhorst Fiala Fernbrugg ist ein Fliegerhorst der Luftstreitkräfte des österreichischen Bundesheeres in Aigen im Ennstal im Bundesland Steiermark.

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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1937 eröffnet, wurde das Bomber-Geschwader 1 (BoGeschw 1) vom Flugplatz Wiener Neustadt/West nach Aigen verlegt.

Der Fliegerhorst wurde 1955 dem österreichischen Bundesheer zugeteilt. Der Name des Fliegerhorstes wurde 1967 in Fliegerhorst Fiala Fernbrugg umbenannt. Benno Fiala von Fernbrugg war ein Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg.

Im Jänner 1968 war der Fliegerhorst Drehort der Schlussszenen des Agententhrillers Agenten sterben einsam.

Der Fliegerhorst war vom 5. – 11. August 2002 Austragungsort der 11. Hubschrauber-Weltmeisterschaft. Das Bundesheer hat Pläne bekanntgegeben, den Stützpunkt zu schließen[1].

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Aigen im Ennstal sind 16 Stück Alouette III stationiert. Nach dem Ausscheiden der Bell 206 wurden acht Alouette III als Schulungshubschrauber zum Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn verlegt.

Die beiden zusätzlichen Hubschrauber-Stützpunkte sind Klagenfurt (LOXK) und Schwaz in Tirol (LOXI).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. orf.at vom 27. Oktober 2008: Fliegerhorst Aigen ist für zehn Jahre gesichert (abgerufen am 11. Mai 2010)