Florian Huth

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Florian Huth
Porträt
Geburtstag 5. August 1983
Geburtsort Alzenau, Deutschland
Größe 1,96 m
Hallen-Volleyball
Position Außenangriff
Vereine

2006–2010
2010–2012
seit 2012
Volleyball-Internat Frankfurt
FT Adler Kiel
VT Kiel
KMTV Eagles Kiel
Erfolge
2008 - Aufstieg in die 2. Bundesliga
Beachvolleyball
Partner 2002 Christoph Tacke
2003 Sebastian Dollinger
2004 Matthias Karger
2005–2006 Stefan Uhmann
2007–2008 Kjell Schneider
2009 Mischa Urbatzka
2010–2014 Florian Lüdike
2012 Nils Rohde
Verein KMTV Eagles Kiel
Erfolge
2002 - Silbermedaille U20 EM
2005 - Bronzemedaille U23 EM
2006 - Deutscher Vizemeister
2012 - Deutscher Hochschulmeister

Stand: 23. März 2015

Florian Huth (* 5. August 1983 in Alzenau) ist ein deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler.

Karriere Beachvolleyball[Bearbeiten]

Florian Huth spielte seit 1997 auf nationalen und seit 2005 auch auf internationalen Beachvolleyball-Turnieren. 2002 spielte er zusammen mit Christoph Tacke, 2003 mit Sebastian Dollinger, 2004 mit Matthias Karger, 2005/2006 mit Stefan Uhmann, 2007/2008 mit Kjell Schneider und 2009 mit Mischa Urbatzka. Von 2010 bis 2012 spielte Florian Huth zusammen mit Florian Lüdike für den THW Kiel. 2012 war er Trainer des Beach-Duos Sebastian Fuchs / Florian Lüdike. An der Seite von Nils Rohde wurde Florian Huth 2012 Deutscher Hochschulmeister.[1] 2014 startete er wieder zusammen mit Lüdike, diesmal für die KMTV Eagles.

Karriere Hallenvolleyball[Bearbeiten]

Florian Huth ist auch als Hallenvolleyballer aktiv. Er wurde am Volleyball-Internat Frankfurt ausgebildet und spielt seit 2006 bei der FT Adler Kiel (ab 2010 VT Kiel, ab 2012 KMTV Eagles Kiel), mit der er 2008 in die 2. Bundesliga aufstieg. Seit 2013 ist Huth Spielertrainer bei den KMTV Eagles II, mit denen er 2014 Meister der Regionalliga Nord wurde. 2015 hatte er wieder einige Einsätze im Zweitligateam.

Privates[Bearbeiten]

Florian Huth lebt in Kiel. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Huth studierte Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitet jetzt als Projektingenieur.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Deutschen Hochschulmeister kommen aus Kiel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 7. Juni 2012, abgerufen am 27. September 2012.