Franz Rogler

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Franz Rogler (* 1921 in Graz; † 1994) war ein österreichischer bildender Künstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malerei in den Deckenspiegeln der Pfarrkirche Leoben-Donawitz

Franz Rogler besuchte die Klasse für Holz- und Steinbildhauerei an der Kunstgewerbeschule Graz, dann die Meisterklasse für Malerei. Als Kriegsmaler war er gemeinsam mit Hans Fronius in Russland und Italien. Nach dem Kriege setzte er sein Studium in Basel und an der Wiener Kunstakademie fort.[1] In Graz war er ab den 1950er Jahren freischaffend tätig. Als Lehrbeauftragter an der HTL (ab 1960) und ab 1976 als Professor und Leiter der Meisterschule für Malerei prägte er Generationen junger Kunststudenten. Franz Rogler war ab 1970 mit Anna Rogler-Kammerer[2] verheiratet.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1953 Kunstmedaille der Stadt Graz
  • 1962 Joanneum-Kunstpreis

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günther Holler-Schuster (Hrsg.): Franz Rogler. Surrealist. (Katalog anlässlich der Ausstellung „Franz Rogler, Surrealist“, 21. Juni – 17. August 2008, Hofgalerie); Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz 2008. ISBN 978-3-902241-32-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sezession Graz: Franz Rogler (abgefragt am 7. Juli 2010)
  2. Anna Rogler-Kammerer@1@2Vorlage:Toter Link/www.literaturtipp.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgefragt am 7. Juli 2010)