Fritz-Reuter-Literaturpreis

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Der Fritz-Reuter-Literaturpreis wird seit 1999 jährlich vom Fritz-Reuter-Literaturmuseum und der Stadt Stavenhagen für neue Literatur in niederdeutscher Sprache (Lyrik/ Prosa) oder für sprach- und literaturwissenschaftliche Arbeiten vergeben. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird zu gleichen Teilen durch die Stadt Stavenhagen und die Sparkasse Neubrandenburg-Demmin finanziert. Die Stifter verleihen den Preis traditionell am 7. November, dem Geburtstag Fritz Reuters, in dessen Heimatstadt Stavenhagen im Schloss.

Vorschläge für oder Bewerbungen um den Fritz-Reuter-Literaturpreis sind bis zum 1. September eines Jahres an das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen einzusenden. Über die Vergabe entscheiden die Stifter und eine Fachjury. Die Schriften der Bewerber sollen innerhalb der letzten drei Jahre gedruckt veröffentlicht worden sein. Beschränkungen hinsichtlich des Wohnortes des Autors gibt es nicht.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reuter-Literaturpreis geht an Helmut Hillmann aus Vorpommern. In: sueddeutsche.de. 9. Oktober 2018, abgerufen am 14. Juli 2020.
  2. Vorpommer nimmt 20. Fritz-Reuter-Literaturpreis entgegen. In: nordkurier.de. 8. November 2018, abgerufen am 14. Juli 2020.
  3. Fritz-Reuter-Preis für Anke Ortlieb. In: Süddeutsche Zeitung. 7. Oktober 2019, abgerufen am 2. Januar 2020.
  4. Fritz-Reuter-Literaturpreis an Gisbert Strotdrees, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 12. Oktober 2020.
  5. Plattdeutsch: Reuter-Literaturpreis 2021 geht nach Trittelwitz. In: nordkurier.de. 2. September 2021, abgerufen am 23. Oktober 2021.