Göttendorf
Erscheinungsbild
Göttendorf Gemeinde Langenwetzendorf | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 40′ N, 12° 5′ O |
| Höhe: | 380 (366–406) m |
| Fläche: | 6,21 km²[1] |
| Einwohner: | 181 (31. Dez. 2018)[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 29 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1923 |
| Eingemeindet nach: | Göttendorf-Neuärgerniß |
| Postleitzahl: | 07957 |
| Vorwahl: | 036625 |
Lage von Göttendorf in Langenwetzendorf
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Im Ort | |
Göttendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Langenwetzendorf im Landkreis Greiz in Thüringen.[3]
Geographische Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Göttendorf befindet sich per Luftlinie etwa sechs Kilometer südwestlich von Langenwetzendorf entfernt. Durch das Straßendorf führt die Bundesstraße 94 von Greiz Richtung Zeulenroda mit Anschluss an die Landesstraße 1084 zur Kerngemeinde. Göttendorfs Flur befindet sich auf einer kupierten Hochebene im Thüringer Schiefergebirge. Westlich beginnt ein größeres Waldgebiet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 31. Oktober 1357 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.[4] 2012 leben 200 Einwohner im Ortsteil. In dem landwirtschaftlich geprägten Ort hat sich eine GLG-Garten- und Landschaftsbau GmbH gebildet.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Paul Cherler (1541–1600), Dichter und Pfarrer
- Hermann Drechsler (1876–1951), Redakteur einer Arbeiterzeitung, USPD-Funktionär, Häftling im KZ Buchenwald und Landrat (SPD/KPD)
- Max Hempel (1877–1959), Militärmusiker und Komponist
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Göttendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Gemarkung Göttendorf, Gemeinde Langenwetzendorf. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.
- ↑ Amtsblatt der Gemeinde Langenwetzdorf. (PDF: 1,983 MB) Gemeinde Langenwetzdorf, 14. Februar 2019, S. 11, abgerufen am 29. September 2022.
- ↑ Hauptsatzung. (PDF; 160 kB) § 3. In: Webauftritt. Gemeinde Langenwetzendorf, abgerufen im Januar 2026.
- ↑ Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 95.

