Gebietsgliederung von Frankfurt (Oder)

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Das Gebiet der Stadt Frankfurt (Oder) ist nach einem hierarchischen System gegliedert. Die fünf Stadtteile Innenstadt, Beresinchen, Nord, West und Süd, werden Stand 2008 in 32 Stadtgebiete, diese in 84 Wohnbezirke, diese in etwa 800 Baublöcke und diese in etwa 3.000 Blockseiten unterteilt.[1] Zu Frankfurt (Oder) gehören 32 Ortsteile, Gemeindeteile und sonstige Siedlungsplätze.

1 – Stadtmitte, 2 – Gubener Vorstadt, 3 – Obere Stadt, 4 – Altberesinchen, 5 – Neuberesinchen, 6 – Güldendorf, 7 – Lossow, 8 – Lebuser Vorstadt, 9 – Hansaviertel, 10 – Klingetal, 11 – Kliestow, 12 – Booßen, 13 – Nuhnenvorstadt, 14 – Rosengarten/Pagram, 15 – Lichtenberg, 16 – Süd, 17 – Markendorf, 18 – Markendorf-Siedlung, 19 – Hohenwalde
I – Innenstadt, II – Beresinchen, III – Nord, IV – West, V – Süd

Stadtteil Innenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Stadtmitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet Stadtmitte hat rund 4.250 Einwohner, welche im Durchschnitt 44 Jahre (2005) alt sind.[2] Höhendominante ist der 89 Meter hohe Oderturm. Weiterhin sind die Marienkirche, die Friedenskirche, die Konzerthalle, die städtischen Museen und das Rathaus sehenswert. Drei Gebäude der Europa-Universität Viadrina, das Hauptgebäude, das Audimax und das Gräfin-Dönhoff-Gebäude befinden sich ebenfalls im Zentrum. Die Stadtbrücke ist ein Symbol für die Städtepartnerschaft mit Słubice. Neben der angrenzenden Insel Ziegenwerder ist auch der Lennépark Teil der Grünanlagen im Zentrum.

Stadtmitte bildet mit der Friedenskirche und der Marienkirche den ältesten Kern der Stadt. Es besteht aus den Wohnbezirken 111: Oderpromenade, 112: Zentrum, 113: Lennépark, 114: Alte Uni und 115: Friedenskirche.

Im Norden wird es durch das Nordende der Straße Halbe Stadt und in der Verlängerung von der Kiezer Gasse begrenzt; im Osten von der Oder, die zugleich die Ostgrenze Brandenburgs und Deutschland zu Polen ist. Im Süden wird Stadtmitte von der Logenstraße und in deren Verlängerung von der Heilbronner Straße und im Westen von der Straße Halbe Stadt begrenzt.

Stadtgebiet Gubener Vorstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtgebiet Gubener Vorstadt leben etwa 2.900 Einwohner (2005). Der Stadtteil befindet sich zwischen dem Buschmühlenweg und der Güldendorfer Straße[3]. Sehenswert sind unter anderem das historische Gebäude des städtischen Wasserwerks und die Wohnhäuser unweit der Kirche St. Gertraud.

Die Gubener Vorstadt liegt südlich des historischen Stadtkerns an der Straße nach Guben und besteht aus den Wohnbezirken 121: Bahnhofsberg, 122: Klenksberg, 123: Fischerkietz und 124: Oderwiesen.

Im Norden wird die von der Heilbronner und in der Verlängerung von der Logenstraße begrenzt; im Osten von der Oder, die zugleich die Ostgrenze Brandenburgs und Deutschlands zu Polen bildet. Von der Bahnbrücke im Südosten begrenzt im Süden und Westen die Bahnlinie nach Polen das Gebiet der Gubener Vorstadt, im Nordwesten die Leipziger Straße.

Stadtgebiet Halbe Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet Halbe Stadt besteht aus den Wohnbezirken 131: Katholische Kirche, 132: Kleistforum, 133: Gursches Stift, 134: Thomas-Müntzer-Hof, 135: Weißes Rössel, 136: Lienaupark und 137: Bruno-Peters-Berg.

Stadtgebiet Obere Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet Obere Stadt besteht aus den Wohnbezirken 141: Wildenbruch, 142: Botanischer Garten, 143: Kleistpark und 144: Huttenviertel.

Stadtteil Beresinchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Altberesinchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtgebiet Altberesinchen wohnen etwa 5.000 Menschen. Der Stadtteil entstand nach 1874 nach Eröffnung der Bahnlinie Berlin-Frankfurt nördlich der Müllroser Straße. Bewohnt wurde Beresinchen hauptsächlich von Arbeitern und Angestellten der Bahngesellschaft. Die Straßen und Plätzen sind hauptsächlich nach Städten und Gemeinden benannt.[4]

Altberesinchen besteht aus den Wohnbezirken 211: Marienbad, 212: Dresdener Platz, 213: Luckauer Dreieck, 214: Schwänchenteich, 215: Gelbe Presse und 216: Winzerring.

Stadtgebiete Neuberesinchen/Nord und Neuberesinchen/Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtgebiete Neuberesinchen/Nord und Neuberesinchen/Süd wurden erst ab 1977 bebaut und ist damit die jüngsten Stadtgebiete Frankfurts. Die Stadtgebiete, deren Bevölkerung zwischen 1989 und 2005 um über 50 Prozent sanken, sind die bevölkerungsreichsten Frankfurts mit 10.250 Einwohnern. Die Stadtgebiete werden von Plattenbauten dominiert, von denen aber in den 2000er Jahren viele abgerissen wurden. Eines der ältesten Gebäude ist der Wasserturm. Am Rand der Stadtgebiete befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Funkturm, welcher 2002 saniert wurde.[5]

Neuberesinchen liegt südlich des Stadtteils Altberesinchen und besteht aus den Wohnbezirken 221: Spartakusring, 222: Kommunardenweg, 223: Aurorahügel, 224: Schluchtweg, 225: Clara-Zetkin-Ring, 226: Am Arboretum und 227: Jungclaussen (Nord) und 228: Lutherstift, 231: Schulsternwarte, 232: Am Mühlental, 233: Schwedenschanze, 234: Fröbelpromenade, 235: Obere Thomasiusstraße, 236: Untere Thomasiusstraße, 237: Funkturm und 238: Wilhelmshöhe (Süd).

Stadtgebiet Güldendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Güldendorf wurde 1230 erstmals urkundlich im Privilegienverzeichnis des Moritzklosters in Halle als Cessonovo erwähnt. Auf Befehl der sowjetischen Stadtkommandantur gehörte Güldendorf ab 1945 zum Stadtkreis Frankfurt (Oder). Die Gemeindevertretung entschied die Eingemeindung am 27. Oktober 1946; am 29. Oktober 1947 wurde Güldendorf der Stadt Frankfurt zugeordnet.

Der Ortsteil Güldendorf liegt südlich Neuberesinchens und der Gubener Vorstadt. In Uhrzeigerrichtung begrenzen den Ortsteil im Norden von der Querung der Eisenhüttenstädter Chaussee über die Autobahn die Autobahn selbst, die Bahnlinie nach Müllrose, eine Kleingartenanlage und die Bahnlinie nach Polen bis zum Grenzbahnhof, im Osten die Oder, im Südosten der Weg Viehtrift bis zur Bahnlinie nach Eisenhüttenstadt, im Süden von Südosten her die Bahnlinie nach Eisenhüttenstadt bis zur Lindenstraße, die Lindenstraße selbst und deren Verlängerung nach Südwesten bis zur Einmündung des Güldendorfer Wegs in die Eisenhüttenstädter Chaussee, dann nach Westen in gerader Linie bis zur Bahnlinie nach Müllrose. Im Westen markieren die Bahnlinie nach Müllrose und die Eisenhüttenstädter Chaussee die Begrenzungen.

Stadtgebiet Lossow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lossow wurde 1328 erstmals urkundlich erwähnt. 1816 kommt Lossow bei der Bildung der Provinz Brandenburg zum Kreis Frankfurt (Oder). 1952 wird es dem Kreis Fürstenberg (Oder) (später Kreis Eisenhüttenstadt-Land) zugeordnet. 1973 wird Lossow Ortsteil von Frankfurt (Oder).

Der Ortsteil Lossow wird in Uhrzeigerrichtung von Westen von der Querung Lindower Weg und Bahnlinie nach Müllrose von der Bahnlinie nach Müllrose, dann von einer geraden Linie nördlich der Kleingartenanlage Küstriner Berg und der Kiesgrube bis zur Einmündung des Güldendorfer Wegs in die Eisenhüttenstädter Chaussee, dann nach Nordosten von einer geraden Linie bis zur Lindenstraße, der Lindenstraße selbst bis zur Bahnlinie nach Eisenhüttenstadt und dann von der Bahnlinie nach Eisenhüttenstadt bis zum Weg Viehtrift begrenzt. Dann zeigt die Viehtrift die Grenze nach Norden an, gefolgt vom Lauf der Oder bis südwestlich von Rybocice die Grenze im Zickzack nach Nordwesten bis ans Ufer des Brieskower Sees verläuft. Dann folgt die Grenze dem östlichen Uferverlauf des Brieskower Sees nach Nordwesten und dann dem westlichen Uferverlauf nach Süden, um dann etwa in der Verlängerung des Verlaufs der Grenze von der Oder her kommend in einem Bogen nach Südwesten südlich des Jugendschachts die Eisenhüttenstädter Chaussee (B112) zu kreuzen und nördlich der Aschegrube und der Margarethensiedlung bis zum Katjasee zu verlaufen. Im Katjasee wendet sich der Grenzverlauf im Zickzack nach Süden, wendet sich am Südufer nach Westen und erstreckt sich südlich des Helenesees in mehreren Haken bis zum Kaisermühler Weg, westlich dessen er dann nach Norden bis auf Höhe der Mitte des Westufers verläuft. Von dort verläuft die Grenze nach Nordwesten bis zur Querung des Lindower Wegs und der Bahnlinie nach Müllrose.

Stadtteil Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Lebuser Vorstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet Lebuser Vorstadt wurde 2005 von ca. 3.457 Einwohnern auf einer Fläche von 320 Hektar bewohnt. Mit 31 Prozent ist die Altersgruppe der 30– bis 49-jährigen hoch und überwiegt am Anteil der Gesamtbevölkerung der Stadt. Das Gebiet umfasst Geschoss- Einfamilien- und Reihenhauswohnungen, sowie Industrieflächen. Von 1970 bis 1975 entstanden Plattenbauten in der Seelower Kehre; später Lückenbebauungen in der Bergstraße.

Die Lebuser Vorstadt liegt nördlich des historischen Stadtkerns und besteht aus den Wohnbezirken 311: Seelower Kehre, 312: Neue Welt, 313: Noacks Teich und 314: Bergstraße Ost.

Stadtgebiet Hansa Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hansa Nord (auch Hansa-Nord oder Hansaviertel) leben etwa 5.000 Personen (2005), wobei etwa die Hälfte älter als 50 Jahre sind. Das Viertel wurde erst ab 1930 besiedelt, als erste Villen dort entstanden. Zwischen 1971 und 1976 wurde das Wohnungsbauprogramm der DDR umgesetzt und es entstanden zahlreiche Häuser in Plattenbauweise. Hinzu kamen Kaufhallen, Sportanlagen, ein Seniorenheim und ein Jugendklub. Seit 1973 ist in diesem Viertel auch der Sitz des Sportklubs ASK Vorwärts Frankfurt. Heute befindet sich dort der Olympiastützpunkt, die Sportfördergruppe der Bundeswehr und daneben die Sportschule.[6]

Das Hansaviertel besteht aus den Wohnbezirken 321: Bergstraße West, 322: Hansaviertel, 323: Finkensteig, 324: Sportschule und 325: Spitzkrug.

Stadtgebiet Klingetal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Klingetal leben auf einer Fläche von 130 ha ca. 820 Einwohner. Der Anteil der 41- bis 65-Jährigen überwiegt, wobei die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen besonders hoch belegt ist. Von Beginn des Ersten Weltkrieges bis 1919 befand sich im Klingetal ein Lager für Kriegsgefangene aus verschiedenen Nationen. 1921 ließen sich im ehemaligen Lager umgesiedelte Optanten aus Posen, Westpreußen und Oberschlesien nieder. Zeitweise erfolgte auch die Beherbergung Wolgadeutscher die das Lager jedoch nur als Durchgangsstation benutzten.[7] 1924 gründeten die verbliebenen Flüchtlinge die Heimkehrsiedlung.[8] Die hervorragende Grünlage zur Klinge führte in den 1930er Jahren und nach der Wende zur weiteren Besiedlung. Im Vergleich aller Stadtgebiete wuchs mit 33 Prozent gegenüber 1995 der Anteil der Wohnungen am meisten.

Stadtgebiet Kliestow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Booßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtteil West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Nuhnenvorstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Nuhnenvorstadt, umgangssprachlich West, mit einer Fläche von 630 Hektar wird von etwa 6.800 Menschen bewohnt. Das Gebiet wird von der Markendorfer, Lichtenberger und Schubertstraße begrenzt. Der Name Nuhnen kommt vom slawischen Nutnica und bedeutet Hof, Schäferei, Gut. Bis zu den 1920er Jahren gab es nur Kasernenbauten auf diesem Gebiet. Die Pläne für die ursprüngliche Bebauung stammten von Hans Bernoulli und wurden von Martin Kießling, dem Reichsbahnbaurat für die Schaffung der Gartensiedlung Paulinenhof genutzt. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtteil schwer beschädigt.[9]

Die Nuhnenvorstadt besteht aus den Wohnbezirken 411: Großnuhnen, 412: Rote Kaserne, 413: Westkreuz/Seefichten, 414: Paulinenhof und 415: Gelbe Kaserne.

Stadtgebiet Rosengarten/Pagram[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Lichtenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtteil Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Winzerviertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Winzerviertel besteht aus den Wohnbezirken 511: Neuer Wasserturm, 512: Am Hauptfriedhof, 513: Stakerweg, 514: Lokbad, 515: Beerenweg, 516: Kräuterweg und 517: Langer Grund.

Stadtgebiet Kosmonautenviertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Kosmonautenviertel besteht aus den Wohnbezirken 521: Südring, 522: Gagarinring, 523: Baumschulenweg, 524: Keplerweg, 525: Römerhügel und 526: Kopernikusstraße.

Stadtgebiet Nuhnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Nuhnen besteht aus den Wohnbezirken 531: Gartenstadt, 532: ETTC-Nordost, 533: Am Großen Dreieck und 534: Nuhnen-West.

Stadtgebiet Markendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgebiet Markendorf-Siedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markendorf-Siedlung besteht aus den Wohnbezirken 551: Markendorf-Siedlung und 552: ETTC-Süd.

Stadtgebiet Hohenwalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kleinräumige Gliederung der Stadt Frankfurt (Oder). (PDF, 3,61 MB) Darstellung auf der Grundlage der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) der Stadt Frankfurt (Oder). In: frankfurt-oder.de. Kataster- und Vermessungsamt Abteilung Bodenordnung und Kommunalvermessung der Stadt Frankfurt (Oder), 2008, abgerufen am 11. Juli 2016.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bak: Erläuterungen zur kleinräumigen Gliederung der Stadt Frankfurt (Oder). (PDF; 92,6 kB) Stadt Frankfurt (Oder), 27. März 2009, abgerufen am 24. Dezember 2016.
  2. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 23. August 2005, S. 13
  3. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 11. Oktober 2005, S. 13
  4. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 16. August 2005, S. 13
  5. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 30. August 2005, S. 16
  6. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 2. August 2005, S. 13
  7. Heilandskapelle@1@2Vorlage:Toter Link/kulturportal.maerkischeallgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Geschichte der Heilandskapelle (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heilandskapelle-ffo.de
  9. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 9. August 2005, S. 13