Georges Brunschvig

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Georges Brunschvig (* 21. Februar 1908 in Bern; † 14. Oktober 1973 ebenda) war ein Schweizer Rechtsanwalt.

Leben/Strafverteidigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er besuchte das Gymnasium in Bern und studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bern und Dijon und machte das Patent als Berner Fürsprecher. 1935 heiratete er Odette Wyler.

Als Strafverteidiger wirkte er im Berner Prozess sowie in den Fällen David Frankfurter, Maria Popescu (1946–1955), Max Ulrich (1957) und Mordechai Rachamim (1969).

Ämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kollektiv-Ehrverletzung, 1937.
  • (zusammen mit Emil Raas) Vernichtung einer Fälschung: Der Prozess um die erfundenen „Weisen von Zion“, Zürich: Verlag „Die Gestaltung“, 1938.

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Urs Lüthi, Der Mythos von der Weltverschwörung: Die Hetze der Schweizer Frontisten gegen Juden und Freimaurer – am Beispiel des Berner Prozesses um die „Protokolle der Weisen von Zion“, 1992 (Diss., Universität Bern). ISBN 978-3-7190-1197-0
  • Israelitisches Wochenblatt Nr. 39, 1993.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]