Graubündner Kantonalbank

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  Graubündner Kantonalbank
Banca Chantunala Grischuna (rät.)
Banca Cantonale Grigione (ita.)
Logo Graubündner Kantonalbank
Chur - GR - GKB.jpg
Hauptstelle am Postplatz in Chur
Staat Schweiz
Sitz Chur
Rechtsform Institut des öffentlichen Rechtes
BC-Nummer 774[1]
BIC GRKBCH2270A[1]
Gründung 1870
Website www.gkb.ch
Geschäftsdaten Vorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Daten veraltetVorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Jahr fehlt
Bilanzsumme 20.2 Mrd. CHF[2]
Mitarbeiter 1053 (30. Juni 2015)
Leitung
Verwaltungsrat Peter Fanconi (Bankpräsident)
Peter Wettstein (Bankvizepräsident)
Franco Quinter (Bankrat)
Fabrizio Keller (Bankrat)
Christian Thöny (Bankrat)
Dr. Christoph Caviezel (Bankrat)
Thomas Huber (Bankrat)

Unternehmensleitung

Alois Vinzens (Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Enrico Lardelli (Mitglied GL)
Daniel Fust (Mitglied GL)
Thomas Roth (Mitglied GL)

Die Graubündner Kantonalbank (GKB; rätoromanisch Banca Chantunala Grischuna, italienisch Banca Cantonale Grigione) mit Sitz in Chur ist die Kantonalbank des Kantons Graubünden. Sie betreibt mehr als 60 Geschäftsstellen in Graubünden, ist Mehrheitsaktionär der Privatbank Bellerive AG[3] und zu 50 % an der Private Client Bank AG[4] in Zürich beteiligt.

Geschäftsdaten[Bearbeiten]

Daten per 30. Juni 2015

  • Bruttoertrag: CHF 183.4 Mio.
  • Geschäftsaufwand: CHF 84.9 Mio.
  • Bruttogewinn: CHF 98.5 Mio.
  • Konzerngewinn: CHF 89.9 Mio.
  • Kundenausleihungen: CHF 16.9 Mrd.
  • Kundenvermögen: 29.4 Mrd.
  • Dividende: 38 % auf das Nominalkapital
  • Personalbestand: 790.4 (teilzeitbereinigt)[5]

Die Graubündner Kantonalbank erbringt in der Rechtsform einer selbstständigen Anstalt des kantonalen Rechts die branchenüblichen Leistungen einer Universalbank. Der Partizipationsschein GKB (ISIN CH0001340204) ist seit dem 10. September 1985 börsenkotiert. Für Verpflichtungen der GKB haftet der Kanton Graubünden mit seiner Staatsgarantie.

Geschichte[Bearbeiten]

  • 1870 – Gründung der Graubündner Kantonalbank
  • 1876 – Eröffnung erster Agenturen in Graubünden
  • 1911 – Bezug heutiges Bankgebäude am Postplatz
  • 1921 – Erhöhung Dotationskapital auf 30 Millionen Franken
  • 1970 – Schaffung GKB Beitragsfonds anlässlich 100-Jahr-Jubiläum[6]
  • 1975 – Ausgabe von Partizipationsscheinen
  • 1981 – Eröffnung Hauptsitz Engadinstrasse
  • 1983 – Einführung erster Geldautomaten
  • 1990 – Erste Bankschalter mit Schalterterminals
  • 1998 – Annahme Kantonalbankgesetz und Verankerung der Staatsgarantie. Beteiligung an der Zürcher Privatbank Bellerive AG
  • 2002 – Reorganisation Gesamtbank zur Vertriebsbank
  • 2004 – Auslagerung Informatik
  • 2005 – Beteiligung an der Private Client Bank AG in Zürich
  • 2006 – Eröffnung neues Kundenhaus Chur
  • 2008 – Erhöhung Beteiligung an der Private Client Bank AG auf 50 Prozent
  • 2009 – Eröffnung des Veranstaltungscenters GKB AUDITORIUM[7]
  • 2013 - Gründung der neuen Region Flims Laax, Bilanzsumme überschreitet erstmals 20-Milliarden-Grenze
  • 2014 - Eröffnung neue Geschäftsstelle in Sedrun

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Eintrag im Bankenstamm der Swiss Interbank Clearing
  2. (PDF; 225 kB)
  3. www.bellerivebanking.ch
  4. [1]
  5. [2] (PDF; 225 kB)
  6. www.gkb.ch/beitragsfonds
  7. www.gkb.ch/auditorium

Weblinks[Bearbeiten]

46.8504989.531881Koordinaten: 46° 51′ 2″ N, 9° 31′ 55″ O; CH1903: 759630 / 190947