Zürcher Kantonalbank

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  Zürcher Kantonalbank
Logo der Zürcher Kantonalbank
Staat SchweizSchweiz Schweiz
Sitz Zürich
Rechtsform Öffentlich-rechtliche Anstalt
BC-Nummer 700[1]
BIC ZKBKCHZZ80A[1]
Gründung 15. Februar 1870
Website www.zkb.ch
Geschäftsdaten 2016[2]
Bilanzsumme 158 Mrd. CHF
Mitarbeiter 5'173
Leitung

Unternehmensleitung

Martin Scholl (CEO)
Jörg Müller-Ganz (Bankpräsident)

Hauptsitz an der Bahnhofstrasse

Die Zürcher Kantonalbank ist die marktführende Universalbank des Kantons Zürich in der Schweiz. Sie ist nur im eigenen Kantonsgebiet vertreten, jedoch national und teilweise international tätig. Gemessen an der Bilanzsumme von 158 Milliarden Schweizer Franken ist sie die grösste Kantonalbank und viertgrösste Schweizer Bank. Sie ist im Hypothekar- und Kreditgeschäft sowie im Anlage- und Vorsorgebereich tätig und zählt mit Kundenvermögen von rund 264.5 Milliarden Franken zu den fünf grössten Vermögensverwaltern der Schweiz. Als selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Zürich geniesst sie eine unbeschränkte Staatsgarantie. Der Kanton haftet für alle Verbindlichkeiten der Zürcher Kantonalbank, soweit ihre eigenen Mittel nicht ausreichen. Die Bonität der Zürcher Kantonalbank wird von den drei Ratingagenturen, Standard & Poor’s, Moody’s und seit Januar 2009 auch von Fitch Ratings, mit der Bestnote («AAA» bzw. «Aaa») eingestuft.

Zu den Kerngeschäften zählen das Finanzierungsgeschäft, das Vermögensverwaltungsgeschäft, der Handel und der Kapitalmarkt sowie das Passiv-, Zahlungsverkehrs- und Kartengeschäft. Sie bietet Produkte und Dienstleistungen im Anlage- und Vorsorgebereich an. Rückwirkend auf 1. Juli 2014 erwarb die Bank am 10. Dezember 2014 die Swisscanto Holding AG und integrierte sie vollständig.

Geschichte der Zürcher Kantonalbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4.75%-Obligation zu 1000 Franken der Zürcher Kantonalbank von 1879

Die Bank wurde 1870 gegründet. Die Grundlage hierfür legte die 1869 erlassene Zürcher Kantonsverfassung, wo es in Artikel 24 hiess: «Er [der Staat] errichtet zur Hebung des allgemeinen Kreditwesens beförderlich eine Kantonalbank.»[3]

Massgeblich vorangetrieben hat die Idee einer Staatsbank Johann Jakob Keller (1823–1903), demokratischer Politiker und Unternehmer aus dem Zürcher Oberland. Die Bankgründung erfolgte mit dem Ziel, Kredite an Bauern und Handwerker zu vorteilhaften Bedingungen zu vergeben.

Aktuelle Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zürcher Kantonalbank verfügt über rund 80 Geschäftsstellen (2016).

Fünfjahresübersicht[4]
2012 2013 2014 2014 angepasst* 2015* 2016
Bruttogewinn Konzern (in Mio. CHF) 856 877 735 607* 664 752*
Jahresgewinn Konzern (in Mio. CHF) 744 797 647 647 722 761*
Gewinnausschüttung an Kanton und Gemeinden (in Mio. CHF) 744 369 280 280 326 351
Bilanzsumme (in Mio. CHF) 150'694 149'707 158'392 145'872* 154'410 157'985
Eigene Mittel (in Mio. CHF) 8'784 9'208 9'487 9'487 10'429 10'793
Kundenvermögen (in Mio. CHF) 191'393 191'867 199'095 208'677* 257'507 264'754
Mitarbeiter (teilzeitbereinigt per Jahresende) 5'068 4'818 4'844 4'844 5'179 5'173
* neue Rechnungslegung 2015; angepasste Vorjahreswerte

Besitzverhältnisse und Geschäftszweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zürcher Kantonalbank ist eine selbständig öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Zürich und erfüllt einen gesetzlichen Leistungsauftrag. Sie wird nach kaufmännischen Grundsätzen geführt und soll einen angemessenen Gewinn erwirtschaften. Der Rahmen der Geschäftstätigkeit, der Geschäftszweck sowie die Beaufsichtigung und die Organisation der Bankorgane sind im Gesetz über die Zürcher Kantonalbank geregelt.[5]

Zu den gesetzlichen Aufträgen gehört:

  • die Versorgung der Zürcher Bevölkerung, der KMU, der Landwirtschaft und der öffentlich-rechtlichen Körperschaften mit Bankdienstleistungen
  • die Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus und des Wohneigentums im Kanton Zürich
  • die Beachtung von Nachhaltigkeitsgrundsätzen bei der gesamten Geschäftstätigkeit im In- und Ausland
  • die Unterstützung des Kantons bei der Lösung seiner Aufgaben in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft

Unter den öffentlichen Leistungsauftrag fällt ausserdem der Betrieb der Pfandleihkasse des Kantons Zürich.[6] Diese Institution gewährt zinsgünstige Kleinstdarlehen ab 10 Franken. Ein allfälliges Defizit wird von der Zürcher Kantonalbank getragen.

Staatsgarantie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kanton Zürich haftet nach dem Kantonalbankgesetz für alle Verbindlichkeiten der Zürcher Kantonalbank, wenn deren eigene Mittel nicht ausreichen. Diese Staatsgarantie dient als Stabilisator für den Finanzplatz Zürich, besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Die Zürcher Kantonalbank gehört zu den weltweit wenigen Banken, die von den drei Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch mit der jeweiligen Bestnote bewertet werden.

Systemrelevanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zürcher Kantonalbank wurde am 1. November 2013 durch Verfügung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) als systemrelevante Bank im Inland eingestuft und muss strengere Eigenmittelanforderungen erfüllen sowie Notfallpläne für Krisenzeiten ausarbeiten. Neben der Zürcher Kantonalbank sind in der Schweiz die Grossbanken UBS und Credit Suisse, Raiffeisen Schweiz und PostFinance systemrelevant.[7][8]

Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Swisscanto Holding AG
  • Swisscanto Fondsleitung AG
  • Swisscanto AG
  • Swisscanto Asset Management International SA, Luxemburg
  • Zürcher Kantonalbank Österreich
  • Zürcher Kantonalbank Finance (Guernsey)

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bank steht unter der Oberaufsicht des Kantonsrates. Dieser wählt die Mitglieder des Bankrates und des Bankpräsidiums. Dem Bankrat obliegt die Oberleitung der Bank sowie die Aufsicht und Kontrolle über die Geschäftsleitung. Er delegiert die operative Geschäftstätigkeit der Bank an die Generaldirektion.

Mitglieder des Bankpräsidiums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jörg Müller-Ganz (Bankpräsident)
  • János Blum (Stellvertretender Bankpräsident)
  • Bruno Dobler (Vizepräsident)

Mitglieder des Bankrates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Amr Abdelaziz
  • René Huber
  • Hans Kaufmann
  • Henrich Kisker
  • Mark Roth
  • Peter Ruff
  • Walter Schoch
  • Anita Sigg
  • Rolf Walther
  • Stefan Wirth

Mitglieder der Generaldirektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Scholl (Vorsitzender der Generaldirektion/CEO)
  • Christoph Weber (Leiter Geschäftseinheit Private Banking, stv. CEO)
  • Jürg Bühlmann (Leiter Geschäftseinheit Logistik)
  • Stephanino Isele (Leiter Geschäftseinheit Institutionals & Multinationals)
  • Heinz Kunz (Leiter Geschäftseinheit Firmenkunden)
  • Roger Müller (Leiter Geschäftseinheit Risk)
  • Daniel Previdoli (Leiter Geschäftseinheit Products, Services & Directbanking)
  • Rudolf Sigg (Leiter Geschäftseinheit Finanz)

Tätigkeitsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zürcher Kantonalbank ist eine Universalbank mit regionaler Verankerung sowie nationaler und internationaler Vernetzung. Sie bietet Privatpersonen, Unternehmen und institutionellen Kunden eine breite Palette an Dienstleistungen und Produkten an. Zu den Kerngeschäften der Zürcher Kantonalbank zählen Finanzierungen, Anlagen und Vermögensverwaltung, Handel und Kapitalmarkt sowie das Passiv-, Zahlungsverkehrs- und Kartengeschäft.

Wirtschaftliches, soziales und kulturelles Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im vom Kantonsrat verabschiedeten Richtlinien wird die Zürcher Kantonalbank verpflichtet, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Institutionen und Projekte zu unterstützen.[9] Insofern hat sie im Jahr 2015 für gemeinnützige Engagements 18,2 Millionen Franken ausgegeben.[10]

Die Zürcher Kantonalbank engagiert sich vor allem für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft und ist beispielsweise Hauptsponsorin des Zoos Zürich,[11] des Wildnisparks Zürich,[12] der Umwelt Arena Spreitenbach im Kanton Aargau,[13] des Vereins Zürcher Wanderwege,[14] des Theaters Kanton Zürich,[15] des Casinotheaters Winterthur,[16] des Zürcher Theater Spektakels,[17] der Literaturveranstaltungen im Kaufleuten,[18] des Zürcher Kammerorchesters sowie [19] des Jazzfestivals jazznojazz und des Jazzclubs Moods.[20] Zudem richtet sie Preise wie den ZKB Schillerpreis aus. Die Stiftungen Botanischer Garten Grüningen und SanArena-Rettungsschule, die für die Schweiz einzigartige Wege der Nothilfeausbildung für Laien beschreitet, wurden von der Zürcher Kantonalbank gegründet und sind ihr immer noch zugeordnet.[21][22][23]

Weiter werden diverse Veranstaltungen des Breitensports von der Zürcher Kantonalbank gefördert, darunter als Hauptsponsorin den Zürich-Marathon, die Töss-Stafette oder den Zürcher Turnverband.[24][25][26] Die Bank ist auch Hauptpartnerin des Zürcher Verkehrsverbunds beim Nachtnetz.[27][28]

Die Wirtschaft im Kanton wird durch die Vergabe mehrerer Preise gefördert, darunter dem ZKB KMU-Preis, einem Nachhaltigkeitspreis für KMU[29] sowie zusammen mit dem Technopark Zürich den ZKB Pionierpreis.[30] An der ZHAW fördert sie ein Gründerzentrum,[31] an der Universität Zürich unterstützt sie beispielsweise das Center for Corporate Responsibility and Sustainability sowie als Mitgründerin der Stiftung Excellence Foundation Zurich die Forschung in verschiedenen Bereichen.[32][33]

Mangelnde Einhaltung interner Richtlinien 2006/2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Ende 2006, Anfang 2007 kam eine ungenügende interne Kontrolle der Zürcher Kantonalbank an die Öffentlichkeit. Als führende Bank im Derivatehandel war sie als Optionsemittentin indirekt an verschieden feindlichen Firmenübernahmen oder Übernahmeversuchen beteiligt – so bei Unaxis, Saurer, Converium, Ascom, Implenia oder Sulzer. Besonders das Zürcher Traditionsunternehmen Sulzer missbilligte das Vorgehen der Zürcher Kantonalbank, Aktienpakete für Dritte durch Ausnützen von Schlupflöchern in der Meldepflichtregelung zu schnüren. Die Konsequenz daraus war eine Untersuchung der Eidgenössischen Bankenkommission, deren Ergebnis bis zum aktuellen Zeitpunkt noch aussteht. [34]

Aufgrund der Untersuchungen der Aufsichtsbehörden sah sich das oberste Organ der Staatsbank, der Bankrat, zu verschiedenen Massnahmen gezwungen. Hierbei trennte sich die Bank im April 2007 zunächst von ihrem Leiter Investment und Private Banking sowie von ihrem Handelschef. Am 7. Mai 2007 wurde zudem in einem Pressecommuniqué der Zürcher Kantonalbank der Rücktritt von CEO Hans F. Vögeli auf den 31. Mai 2007 bekanntgegeben. Das involvierte Derivatteam hatte die Bank bereits zuvor verlassen.

In der Folge beschloss die Zürcher Kantonalbank verschiedene neue Richtlinien, unter anderem für das Optionsgeschäft. Sie erklärte ihre Absicht, zukünftig bei feindlichen Übernahmen kotierter Firmen nicht mehr mitzuwirken und für die Umgehung von Meldepflichten keine Hand mehr zu bieten. Ferner wurden die Eigengeschäftsbestimmungen für die Mitarbeiter verschärft, eine Compliance-Einheit eingerichtet und eine eigens für das Risikocontrolling zuständige Geschäftseinheit geschaffen.

In einem im Oktober 2008 im Zürcher Kantonsrat behandelten Schreiben der Eidgenössischen Bankenkommission entlastet diese die noch amtierenden Bankratsmitglieder, Bankpräsidiumsmitglieder und Geschäftsleitungsmitglieder. Die EBK beabsichtigte gegen diese keine aufsichtsrechtliche Massnahmen zu ergreifen. Alle Personen, die mit solchen Massnahmen oder «mit allfälliger Entfernung» hätten rechnen müssen, hätten die Bank inzwischen verlassen.[35]

Unversteuerte Vermögenswerte deutscher Kunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zürcher Kantonalbank erzielte am 27. Dezember 2016 mit den Justizbehörden in Köln im Steuerstreit eine einvernehmliche Einigung und leistet eine einmalige Steuernachzahlung von 5,7 Millionen Euro in Zusammenhang mit unversteuerten Vermögenswerten deutscher Kunden.[36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zürcher Kantonalbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Eintrag im Bankenstamm der Swiss Interbank Clearing
  2. http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/zahlen_und_fakten/berichterstattung/geschaeftsbericht1/aktuelle_ausgabe.html
  3. Verfassung des eidgenössischen Standes Zürich vom 18. April 1869.
  4. Kennzahlen. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  5. Gesetz über die Zürcher Kantonalbank. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  6. Pfandleihkasse (auf zkb.ch). Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  7. Ermes Gallarotti: Die ZKB wird systemrelevant. In: Neue Zürcher Zeitung vom 11. November 2013
  8. Verfügung der Schweizerischen Nationalbank betreffend Systemrelevanz. Medienmitteilung vom 11. November 2013 (PDF)
  9. Bankrat der Zürcher Kantonalbank: Richtlinien für die Erfüllung des Leistungsauftrages der Zürcher Kantonalbank. In: Loseblattsammlung Kanton Zürich. Fassung vom 19. Dezember 2013 Auflage. Nr. 951.13, 24. Februar 2005, § 7 Ziff. 11 (zhlex.zh.ch [PDF; abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  10. Zürcher Kantonalbank (Hrsg.): Nachhaltigkeitsbericht zum Geschäftsjahr 2015. Zürich März 2016, S. 31 (zkb.ch [PDF; abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  11. Partner. In: Zoo Zürich. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  12. Partnerlinks. In: Wildnispark Zürich. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  13. Hauptpartner. In: Umweltarena Spreitenbach. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  14. Links. In: Zürcher Wanderwege. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  15. Profil. In: Theater Kanton Zürich. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  16. Sponsoren. In: Casinotheater Winterthur. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  17. Partner. In: Theater Spektakel. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  18. Kaufleuten Literatur. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  19. ZKO Saisonprogramm 2015 / 2016. In: Issuu. (issuu.com [abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  20. Urs Steiner: ZKB weiterhin Jazz-Sponsor. In: Neue Zürcher Zeitung. 30. Mai 2011 (nzz.ch [abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  21. Die Stiftung. In: Botanischer Garten Grüningen. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  22. Über SanArena. In: www.sanarena.ch. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  23. Rebekka Haefeli: 25 Jahre SanArena-Rettungsschule: Für den Notfall gerüstet. In: Neue Zürcher Zeitung. 26. September 2002 (nzz.ch [abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  24. Sponsoren. In: Zürich Marathon. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  25. Töss-Stafette. In: Sportamt Winterthur. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  26. Hauptsponsorin Zürcher Kantonalbank. In: Zürcher Turnverband. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  27. Ruedi Baumann: Andere Banken haben Privatjets, die ZKB hat einen eigenen Zug. In: Tages Anzeiger. 5. Juli 2013, abgerufen am 29. Oktober 2016.
  28. Nachtzuschlag. In: ZVV. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  29. ZKB-Nachhaltigkeitspreis 2012: Vorbildliche KMU. In: Neue Zürcher Zeitung. 30. Januar 2012 (nzz.ch [abgerufen am 29. Oktober 2016]).
  30. Pionierpreis. In: Technopark Zürich. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  31. RUNWAY Startup Incubator. In: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  32. Funding (Sponsoring). In: www.ccrs.uzh.ch. Abgerufen am 29. Oktober 2016 (englisch).
  33. Donatoren und Partner. In: Excellence Foundation Zurich. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  34. Die ZKB steht vor grossen Veränderungen. Handelszeitung, 2. Januar 2008, abgerufen am 9. Juli 2015.
  35. ZKB-Bankrat im Fall Sulzer entlastet. Neue Zürcher Zeitung, 10. Oktober 2008, abgerufen am 18. September 2009.
  36. Fast ein Schnäppchen - Die Zürcher Kantonalbank entledigt sich des Steuerstreits mit Deutschland mit der Zahlung von 5,7 Millionen Euro. Tagesanzeiger, 27. Dezember 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016.

Koordinaten: 47° 21′ 39″ N, 8° 32′ 5″ O; CH1903: 682800 / 246139