Ernst & Young

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Ernst & Young Global Limited (EYG)
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Rechtsform Ltd.
Gründung 1989 (einzelne Gesellschaften seit 1849)
Sitz London, Vereinigtes Königreich[1]
Leitung Mark Weinberger (Chairman & CEO)
Mitarbeiter 248.000 (30. Juni 2017)[2]
Umsatz 31,4 Mrd. US-Dollar (2016/2017)[2]
Branche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung, Managementberatung
Website www.ey.com

Ernst & Young ist ein unter dem Kürzel EY global operierendes Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung, Risk Advisory, Financial Advisory, sowie Unternehmens- bzw. Managementberatung und klassische Rechtsberatung.

Die internationale EY-Organisation unter dem Dach von Ernst & Young Global Limited (EY Global) beschäftigte im Jahr 2016/2017 über 248.000 Mitarbeiter an 700 Standorten in 150 Ländern. Der Gesamtumsatz des weltweiten Netzwerks belief sich im Geschäftsjahr 2016/2017 auf 31,4 Mrd. US-Dollar.

EY (Ernst & Young) ist eine der vier umsatzstärksten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt und zählt zu den sogenannten Big Four.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Unternehmen EY (Ernst & Young) ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Verschmelzungen von Vorgängerorganisationen. Die älteste Ursprungsgesellschaft wurde 1849 in England als Harding & Pullein gegründet. Im selben Jahr trat der Amerikaner Frederick Whinney in das Unternehmen ein. Er wurde 1859 Partner, und mit seinen Söhnen als weiteren Partnern wurde das Unternehmen 1894 in Whinney, Smith & Whinney umbenannt.

Alwin und Theodore Ernst gründeten 1903 in Cleveland die Firma Ernst & Ernst. 1906 wurde Arthur Young & Company in Chicago gegründet. Ein prominenter Klient von Ernst & Ernst in den 1920er Jahren war der schillernde Spekulant und „Zündholzkönig“ Ivar Kreuger.[4]

1965 verschmolz Whinney, Smith & Whinney mit Brown, Fleming & Murray zu der Buchführungs- und Beratungsfirma Whinney Murray. Whinney, Smith & Whinney waren schon seit den 1940er Jahren eng mit Ernst & Ernst verbunden, und 1979 schlossen sich Whinney Murray, Ernst & Ernst und Turquands Barton Mayhew als Ernst & Whinney zusammen, der damals viertgrößten Buchführungsgesellschaft der Welt. 1989 verschmolz diese Nummer vier mit der damaligen Nummer fünf, Arthur Young, woraus Ernst & Young entstand. Das Unternehmen baute seine Beratungsaktivitäten in den 1980er und 1990er Jahren stark aus. Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC und institutionelle Investoren äußerten zunehmende Bedenken wegen möglicher Konflikte zwischen Beratungs- und Prüfungstätigkeiten. Ernst & Young war das erste der fünf größten US-Wirtschaftsprüfungsunternehmen, das seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Systemintegration und des Auditing formal und faktisch vollständig trennte.

Im Mai 2000 wurde der Beratungsbereich für 11 Milliarden US-Dollar an das französische Beratungs- und IT-Service-Unternehmen Cap Gemini verkauft, woraus die Beratungsfirma Cap Gemini Ernst & Young entstand, die später in Capgemini zurückbenannt wurde.

Im Dezember 2010 erhob New Yorks Attorney General Andrew Cuomo Anklage gegen Ernst & Young. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, der Investmentbank Lehman Brothers mit Bilanztricks und Repo-105-Geschäften geholfen zu haben, das Ausmaß der wahren Verschuldung verschleiert zu haben. Cuomo forderte nicht nur die mehr als 150 Millionen US-Dollar an Gebühren zurück, die Ernst & Young in den Jahren 2001 bis 2008 für die Prüfung der Lehman-Bücher kassiert hatte, sondern wollte zudem den Schaden eintreiben, der den Investoren entstanden war, als die Bank im September 2008 pleite ging.[5][6] Mitte April 2015 zahlte EY 10 Millionen US-Dollar in einem Vergleich[7][8] mit Cuomos Nachfolger Eric Schneiderman.

Zum 1. Juli 2013 übernahm Mark Weinberger die Position des Global Chairman und CEO der globalen EY-Organisation und richtete das Unternehmen neu aus. Unter seiner Führung wurde der Markenname von Ernst & Young zu „EY“ geändert.[9]

Zu den Kunden von EY gehören u. a. Amazon, Amgen, Beiersdorf AG, BP, Coca-Cola, Google, HeidelbergCement, Intel, Oracle und Siemens[10] sowie Disney und Koch Industries.[11]

EY Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche EY-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Stuttgart (Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). Ende Juni 2017 beschäftigte sie 9937 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2016/2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,83 Mrd. Euro und belegte damit Platz zwei unter den vier großen deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen („Big Four“).[12] Im Bereich der Steuerberatung war EY in Deutschland mit einem Umsatz in Höhe von 629 Millionen Euro die größte Steuerberatungsgesellschaft am Markt; auf Platz zwei lag PwC mit einem Umsatz in Höhe von 443,6 Millionen Euro.[13]

EY ist an 21 Niederlassungen in Deutschland präsent: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Eschborn/Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Ravensburg, Saarbrücken, Singen, Stuttgart und Villingen-Schwenningen.

Im Dezember 2008 legte EY seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert nach eigenen Angaben über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[14]

Am 13. April 2016 leitete die Staatsanwaltschaft Stuttgart im Zusammenhang mit der Anklage wegen vorsätzlichen Bankrotts in 36 Fällen[15] gegen die Drogeriekette Schlecker Strafverfahren gegen zwei Angestellte von Ernst & Young ein.[16] Der Strafprozess vor dem Landgericht Stuttgart hat am 6. März 2017 begonnen.[17]

Sitz von EY in Eschborn/Frankfurt

Dienstleistungsangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dienstleistungsangebot von EY Deutschland umfasst die Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Beratung (Assurance), die nationale und internationale Steuerberatung (Tax), die Transaktionsberatung (Transaction Advisory Services) zu den Themenfeldern Financial, Tax und Legal und die Strategie- und Managementberatung (Advisory). Zudem berät die EY Law Rechtsanwaltsgesellschaft in allen Feldern des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Die Dienstleistungen richten sich sowohl an Konzerne als auch an mittelständische Unternehmen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst & Young Deutschland geht zurück auf die 1919 gegründete Schitag (Schwäbische Treuhand-AG) sowie die im gleichen Jahr gegründete Datag (Deutsche Allgemeine Treuhand AG), die sich in den 1980er Jahren den internationalen Verbünden von Arthur Young bzw. Ernst & Whinney anschlossen. 1994 fusionierten die beiden Gesellschaften zu Schitag Ernst & Young, und ab 1999 firmieren auch die beiden deutschen Mitgliedsgesellschaften unter dem gemeinsamen Namen Ernst & Young.

Arthur Andersen wurde 1913 in den Vereinigten Staaten als Andersen, Delaney & Co. gegründet. In den 1960er und 1970er Jahren entwickelte sich Arthur Andersen zu einer der größten Prüfungs- und Beratungsfirmen der Welt. In Deutschland eröffnete das Unternehmen 1960 sein erstes Büro. Im Jahre 2002 hatte Arthur Andersen Deutschland 3800 Mitarbeiter an zehn Standorten. Aufgrund seiner Verstrickung in den Enron-Skandal war Arthur Andersen ab 2002 nicht mehr tätig. Die selbständigen Landesgesellschaften von Arthur Andersen schlossen sich mit unterschiedlichen Wettbewerbern zusammen.

Die deutsche Landesgesellschaft von Arthur Andersen fusionierte im September 2002 mit Ernst & Young. Nach dem Zusammenschluss mit Arthur Andersen wurde die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die dritte große Kraft unter den deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen.

Mit der weltweiten Namensänderung von Ernst & Young zu EY änderte auch die deutsche Ernst & Young-Gruppe im Jahr 2013 ihren Markenauftritt von Ernst & Young Deutschland zu EY Deutschland.[9]

EY Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schweizer Ländergesellschaft von EY mit Hauptsitz in Basel erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 665,2 Mio. CHF und belegt somit in der Schweiz den ersten Platz bei der Prüfung von SMI-Gesellschaften.[18] Ernst & Young ist an 11 Niederlassungen in der Schweiz und Liechtenstein präsent, in Klammer ist die Anzahl Mitarbeitende pro Standort angeben: Aarau (26), Basel (196), Bern (232), Genf (409), Lausanne (91), Lugano (42), Luzern (24), St. Gallen (58), Vaduz (13), Zug (66) und Zürich (1500). Ende Juni 2017 arbeiteten 2657 Personen aus 57 Ländern bei EY Schweiz. Die Zahl der Vollzeitstellen ist im Geschäftsjahr um 0,57 Prozent auf 2470 gestiegen. 210 Universitätsabgänger sind mit einer Stelle bei EY ins Berufsleben gestartet, 84 % der neu angestellten Mitarbeitenden waren unter 30 Jahre alt.

Dienstleistungsangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dienstleistungsangebot von EY umfasst die Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, die Transaktionsberatung sowie die Unternehmens- bzw. Managementberatung. Darüber hinaus hat sich EY Deutschland auf neun Branchen konzentriert, für die das Unternehmen eigene Industrieteams aufgebaut hat. Hierzu gehören Automotive & Transportation; Consumer, Products & Retail; Energy, Mining & Metals; Government & Public Sector; Industrial Products; Life Sciences, Health, Chemicals; Private Equity; Real Estate, Hospitality & Construction; Technology, Media & Entertainment, Telecommunication. Das Leistungsangebot von EY richtet sich an Start-up-, mittelständische sowie Großunternehmen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung der Verwaltungs-, Revisions- und Treuhand AG, Basel, die 1919 in Allgemeine Treuhand AG (im Folgenden wird die Abkürzung ATAG verwendet) umbenannt wurde, erfolgte am 6. März 1917 durch die Basler Handelsbank. Am 21. November 1945 gelang es dem damaligen ATAG-Verwaltungsratspräsidenten, Manfred Hoessly, mit dem Schweizerischen Bankverein einen Kaufvertrag über das Mehrheitspaket der Aktien abzuschließen, die wiederum 1958 mehrheitlich in die Manfred-Hoessly-Stiftung überführt wurden. Diese Unabhängigkeit war zu jener Zeit eine Besonderheit unter den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

1989 fusionierten Arthur Young International und Ernst & Whinney International zu Ernst & Young. Um die Einbindung in das neue Unternehmen auch nach außen zu dokumentieren, nannte sich die ATAG seit Mai 1991 ATAG Ernst & Young AG. Im Jahr 2000 wurde mit der Umbenennung in Ernst & Young AG der endgültige Schritt in diesem Namensgebungsprozess vollzogen. Die 2008 gegründete EMEIA-Organisation ist der vorläufig letzte Akt in der internationalen Integration.

Auf Erfahrungen mit neuen Kollegen konnte man indessen zurückgreifen, als Ernst & Young in der Schweiz im Jahr 2002 die Arthur-Andersen-Mitarbeiter in das eigene Unternehmen integrierte. Im Januar 2009 übernahm Bruno Chiomento die Funktion des CEO, Thomas Stenz fungiert seit Juli 2009 als VRP.

Umzug in Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Unternehmenszentrale Platform von Ernst & Young Schweiz in Zürich

Am 23. Juni 2011 zog die Ernst & Young AG offiziell in die neue Unternehmenszentrale in Zürich ein. Das Gebäude mit dem Namen Platform ist ein Annex-Bau des Prime Towers. Das siebengeschossige Geschäftshaus besitzt einen dreieckigen Grundriss auf einer Fläche von 6600 m² und bietet Kapazität für insgesamt über 1000 Mitarbeiter. Durch den Neubau wurden die vormals drei in Zürich verteilten Standorte von Ernst & Young an zentraler Lage vereint. Die Bauarbeiten hatten Anfang 2009 begonnen und wurden im Frühling 2011 abgeschlossen.[19]

EY Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EY ist eine der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen in Österreich. Mit rund 1000 Mitarbeitern an vier Standorten (Wien, Linz, Salzburg und Klagenfurt) erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 131 Millionen Euro. Gemeinsam mit den insgesamt 250.000 Mitarbeitern der internationalen EY-Organisation betreut EY Österreich Kunden überall auf der Welt.[20]

Im Januar 1990 aus vier Kanzleien hervorgegangen, bietet EY Österreich sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung sowie Transaktionsberatung und Managementberatung.[21]

EY Österreich legt jährlich einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert nach eigenen Angaben über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[22]

Seit 2006 zeichnet EY Österreich jährlich Österreichs Top-Unternehmer mit dem Entrepreneur Of The Year Award aus.[23]

Globalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 87 EY-Landesgesellschaften in Europa, Afrika, Indien und dem Mittleren Osten schlossen sich im Juli 2008 zu einer operativen Einheit zusammen (EMEIA = „Europe, Middle East, India & Africa“).[24] Damit entstand eine Organisation, die heute 124.296 Mitarbeiter umfasst und einen Umsatz von 12,18 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet (Geschäftsjahr 2016/2017).[25] EY in Deutschland, Schweiz und Österreich bilden innerhalb von EMEIA die Organisationseinheit GSA (Germany, Switzerland, Austria).[26]

Um deutsche Unternehmen international betreuen zu können, besteht innerhalb der EY-Gesellschaften ein globales Netzwerk deutscher Mitarbeiter, das sog. German Business Network (GBN). Das GBN ist weltweit in mehr als 30 Ländern mit mehr als 100 Ansprechpartnern vertreten.[27]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EY Global wurde 2017 im Universum’s Ranking „The World’s Most Attractive Employers“ (Die weltweit attraktivsten Arbeitgeber) auf Platz 4 gewählt und liegt damit erstmals vor der Big-4-Konkurrenz.[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ernst & Young – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.ey.com/Newsroom/Facts-and-figures
  2. a b [1], abgerufen am 24. April 2018.
  3. PWC, EY, KPMG, Deloitte: Die „Big Four“ wachsen rasant weiter in: Handelsblatt. 15. Januar 2018
  4. Frank Portnoy: The Match King. Ivar Kreuger, the Financial Genius behind a Century of Wall Street Scandals. Public Affairs Books, New York 2009 ISBN 978-1-58648-812-3 S. 57ff.
  5. sda/dpa, 2010: Die Lehman-Pleite holt Ernst&Young ein. New Yorker Staatsanwaltschaft erhebt Anklage erschienen in Neue Zürcher Zeitung vom 21. Dezember 2010, abgerufen am 4. Februar 2018
  6. Deckung von Bilanztricks Wirtschaftsprüfer wegen Lehman-Pleite angeklagt tagesschau.de, am 21. Dezember 2010, abgerufen am 4. Februar 2018
  7. Ernst & Young in Settlement Over Lehman Brothers nytimes.com, am 15. April 2015
  8. Verfahren gegen Wirtschaftsprüfer E&Y eingestellt manager-magazin.de, am 23.Mai 2017
  9. a b EY Chance-Mandantenbrief 2013
  10. Stern, Nr. 12/2013, S. 86
  11. Reuters: Disney and Koch Industries Had Luxembourg Tax Deals, Journalists’ Group Says. In: The New York Times. 10. Dezember 2014, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 17. September 2017]).
  12. EY rüstet sich für die Prüfung und Beratung der Zukunft. EY, 15. Januar 2018, abgerufen am 24. April 2018.
  13. Juve: Geschäftszahlen 2017: Steuerumsatz bei PwC stagniert. 12. Oktober 2017, abgerufen am 24. April 2018.
  14. Ernst & Young Nachhaltigkeitsbericht 2010.
  15. Nach Pleite: Schlecker wegen vorsätzlichen Bankrotts angeklagt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. April 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 6. März 2017]).
  16. Wer steht im Schlecker-Prozess vor Gericht? - manager magazin. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 6. März 2017]).
  17. Schlecker-Prozess: Alles über Anton Schlecker, seine Familie und seine Pleite - manager magazin. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 6. März 2017]).
  18. Tristan Hahn: EY in der Schweiz für digitale Welt gerüstet. 8. November 2017, abgerufen am 24. April 2018.
  19. Ernst & Young Schweiz - Medienmitteilung vom 23. Juni 2011 - Konzentration der Kräfte an zentralem Standort.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ey.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. http://www.ey.com/AT/de/About-us
  21. http://www.ey.com/AT/DE/Home
  22. http://www.ey.com/AT/de/About-us/Corporate-Responsibility
  23. http://www.eoy.at
  24. What is EMEIA? (Memento des Originals vom 14. Mai 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ey.com abgerufen am 11. Januar 2011.
  25. Yvonne Diaz: EY reports strong global revenue growth in 2017. 5. September 2017, abgerufen am 25. April 2018 (englisch).
  26. Ernst & Young Geschäftsbericht 2009/2010 - Ernst & Young in der Schweiz (Memento des Originals vom 21. September 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ey.com abgerufen am 11. Januar 2011.
  27. German Business Network. Abgerufen am 25. April 2018.
  28. The World’s Most Attractive Employers 2017. Abgerufen am 11. Januar 2018.