Harald Jähner

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Harald Jähner, Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2019

Harald Jähner (* 1953) ist ein Journalist und Autor. Seit 2011 ist er Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harald Jähner studierte Literaturwissenschaften, Geschichte und Kunstgeschichte in Freiburg und promovierte in Berlin. Nach seinem Studium arbeitete er als freier Journalist. Von 1989 bis 1997 leitete Jähner die Kommunikationsabteilung des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin. Zugleich schrieb er von 1994 bis 1997 als freier Literaturkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Im Anschluss arbeitete er als Redakteur bei der Berliner Zeitung und leitete dort das Ressort Feuilleton von 2003 bis 2015. Seit 2011 ist Jähner Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin.[1] 2019 veröffentlichte Jähner Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945 – 1955, eine Betrachtung des deutschen Lebens im Nachkriegsjahrzehnt 1945–1955, bei Rowohlt Berlin.[2] Für diesen Titel gewann er im gleichen Jahr den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik.[3]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfszeit, Rowohlt Berlin, Berlin 2019, ISBN 978-3-7371-0013-7.
  • Erzählter, montierter, soufflierter Text. Zur Konstruktion des Romans "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main 1984, ISBN 978-3-8204-5276-1.
  • Herausgegeben gemeinsam mit Krista Tebbe: Alfred Döblin zum Beispiel. Stadt und Literatur., Elefanten Press, Berlin 1987, ISBN 978-3-8852-0238-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald Jähner auf der Website der UDK, Berlin, udk-berlin.de
  2. Autorenprofil von Harald Jähner beim Rowohlt Verlag, rowohlt.de
  3. Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse