Harnier-Kreis

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Der Harnier-Kreis war eine monarchistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus, die in ganz Bayern zahlreiche Anhänger sammelte. Neben ihrem Gründer Heinrich Weiß und dessen Nachfolger Adolf von Harnier waren Wilhelm Seutter von Lötzen, Josef Zott und Franz Xaver Fackler führende Mitglieder. Die Gruppierung wurde 1933 gegründet. In den Folgejahren setzte eine rege Werbungs- und Versammlungstätigkeit ein, Flugblätter wurden verteilt. Die Bewegung wurde Anfang August 1939 nach einer Verhaftungswelle durch die Gestapo zerschlagen.

Motivation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweck und Ziel der Organisation war, als Auffangorganisation die königstreuen Elemente in Bayern zusammenzuhalten und einen geeigneten Zeitpunkt abzuwarten, um die Monarchie wiederherzustellen. Statt des „Großdeutschen Reiches“ sollten erneut Bundesstaaten entstehen. Das Haus Wittelsbach sollte erneut eingesetzt werden. Einer Wiederherstellung der kaiserlichen Würde durch die Hohenzollern stand man ablehnend gegenüber. Seit dem Frühjahr 1937 existierten Kontakte mit katholisch-legitimistischen Kreisen in Österreich sowie mit katholisch-separatistischen Kräften im Rheinland.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vereinigung verstand sich als Auffangorganisation für Gleichgesinnte, in der sich Menschen unterschiedlichster Herkunft und Bildung zusammenfanden. 75 % der Mitglieder gehörten katholischen Organisationen an, 10 % waren Geistliche, es bestand sogar Kontakt zu Pater Rupert Mayer. Gewalt wurde grundsätzlich abgelehnt. Im August 1939 konnte die Gestapo 130 Mitglieder nachweisen, die meisten in Oberbayern.

Auch der Verkauf dieser Postkarte mit dem Kronprinzenpaar Rupprecht und Antonia von Bayern diente dem Harnier-Kreis zur Finanzierung seiner Aktivitäten.

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1933 baute der Gartenverwalter von Schloss Nymphenburg, Heinrich Weiß, einen Kreis monarchistisch gesinnter Personen auf, zu der auch die Bildhauerin Margarethe Elisabeth Freiin von Stengel, gehörte. Sie entwarf eine Anstecknadel mit der Patrona Bavariae als unverfängliches Erkennungszeichen. Stengel, die aus der Verlagsdynastie Oldenbourg stammte, übernahm dafür ebenso die Kosten wie für die Anschaffung eines Vervielfältigungsapparats zur Herstellung von Flugblättern. Zur Finanzierung der Aktivitäten standen Postkarten zur Verfügung, die den Kronprinzen Kronprinz Rupprecht und dessen Frau Antonia zeigten. Sie wurden zum Preis von 50 Pfennigen bis 1 Reichsmark an Gleichgesinnte verkauft. Die Gruppe traf sich als Stammtisch getarnt abwechselnd in Münchner Bierkellern wie dem Mathäser. Darüber hinaus diente häufig das Wohnzimmer von Heinrich Weiß im ehemaligen Küchentrakt von Schloss Nymphenburg als Versammlungsort.

1935 stieß neben Wilhelm Seutter von Lötzen auch Josef Zott zu der Gruppe. Die Arbeit wurde unterbrochen, als Stengel am 14. November 1935 von der Gestapo verhaftet wurde. Durch ihre anschließende Überwachung war sie gezwungen, aus der Gruppe auszuscheiden. 1935/1936 trat Josef Zott in Kontakt zur KPD, die versuchte, eine Einheitsfront gegen die Nationalsozialisten zu bilden. Der Kontakt führte jedoch zu keinen Ergebnissen. Zott informierte andere Mitglieder der Gruppe nicht darüber.

1936/37 wurde die Bewegung systematisch ausgebaut, die Ziele klar definiert und ein Aktionsfonds gegründet. Die angewachsene Gruppe wurde in Zellen eingeteilt mit Leitern auf Orts-, Kreis- und Bezirksebene. Innerhalb der Gruppe überlegte man am 20. April 1936, wie man die Eröffnung des Hauses der Deutschen Kunst durch eine Aktion stören könnte, „um dadurch Aufmerksamkeit zu erregen und zu beweisen, daß man an den Führer herankommen kann.“[1]

Spätestens in dieser Zeit stieß Adolf von Harnier zu der Gruppe um Heinrich Weiß. Margarethe von Stengel und Harnier kannten sich jedoch bereits aus der Jugend. Ihre Brüder und er waren Schulkameraden. Im Frühjahr 1939 konnte für die Durchführung von Propagandafahrten neben den im Einsatz befindlichen vier privaten Pkws sogar ein eigener „Dienstkraftwagen“ angeschafft werden.

Wichtigstes Propagandamittel waren mehrseitige Flugblätter, die ab Herbst 1937 über Verbindungsleute verbreitet wurden. Eines begann mit der Schlagzeile: „Ein Irrsinniger hat in Deutschland die Macht an sich gerissen, er ist in den Händen von Verbrechern“.[2] Danach folgte die Begründung, Morde und andere Greueltaten der NS-Regierung wurden aufgezählt. Die Auflage der Flugblätter betrug bis zu 30 000 Stück. Als Zielgruppe diente die Bevölkerung im ländlichen Bereich. Unterzeichnet waren sie stets mit „Schmied von Kochel“, der als Symbolfigur für die Befreiung Bayerns gilt.

Reißerischer Aufmacher eines Flugblatts der monarchistisch-separatistischen Widerstandskämpfer um Heinrich Weiß/Harnierkreis.

Regelmäßig wurden Fragen staatsrechtlicher und politischer Art diskutiert, allerdings ergaben sich bei sozialrechtlichen Themen unterschiedliche Auffassungen. Man erwartete ein Ende des Nationalsozialismus durch innen- oder außenpolitische Ereignisse. Ein „staatspolitisches und staatsrechtliches Vakuum infolge irgendeiner außenpolitischen Krise oder einem Krieg könnte zur Liquidierung des jetzigen Systems führen“,[3] so formulierte es Adolf von Harnier gegenüber der Gestapo.

Weitere Programmpunkte bestanden aus einer Mischung unterschiedlichsten Gedankenguts, wie der „Einführung der 36-Stundenwoche, Ermäßigung der Sozialabgaben, Einführung von Höchstgehältern, Sicherung der Arbeit, Neuordnung der Jugenderziehung, strenge Anwendung der christlichen Sittengesetze…“[4]. Für den Agrarbereich war die gesetzlich garantierte Gesamtabnahme der landwirtschaftlichen Produkte, Einfuhrkontrollen, ein geschlossener genossenschaftlicher Aufbau des Bauernstandes und die Errichtung von Genossenschaftshäusern für jede Gemeinde vorgesehen.

Weitere führende Mitglieder waren Gebhard Fahrner, Heinrich Pflüger und Karl Schuster. Anfang Dezember 1937 schied Heinrich Weiß aus der Gruppe aus, als bekannt wurde, dass er ein uneheliches Kind hatte, was in der konservativ eingestellten Gruppe als nicht tragbar galt. Adolf von Harnier übernahm seine Funktion.

Kontakte zu Adel und Königshaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch Angehörige des Adels sollten für die Sache gewonnen werden. So beauftragte Heinrich Weiß 1937 seinen Mitstreiter Wilhelm Seutter von Lötzen, Kontakt mit dem Fürsten Waldburg-Zeil aufzunehmen. Wertvoll für die Organisation waren auch Adolf von Harniers zahlreiche Kontakte zu Adelshäusern wie den Arco, Spreti, Venningen, Brentano, Guttenberg, Lobkowitz, Thun, Schönborn, Trauttmansdorff usw.

Obwohl sich Kronprinz Rupprecht gegenüber monarchistischen Vereinigungen stets zurückhaltend verhielt, gab es Berührungspunkte. Im Juli 1938 nutzte Adolf von Harnier seine Kontakte zu Rupprecht. „Auf Kosten der Bewegung“ ließ er im Juli 1938 „ein Dutzend Chrysanthemenstöcke in weiss-blauer Farbe nach Leutstetten schicken“, nachdem ihn Hans von Pechmann, ein gemeinsamer Bekannter, gebeten hatte, „an der Ausschmückung des umgebauten Schlosses Leutstetten mitzuwirken.“ 1938 war auch das Jahr, in dem Harnier dem Kronprinzen „seine Freunde Zott, Fackler und Pflüger vorgestellt“ [5] hatte. Zweck war, dem Kronprinzen „die Anliegen einfacher Menschen nahezubringen.“[6] Dieser gab sich angeblich reserviert. Auch sei dabei die Existenz der illegalen Gruppe nicht direkt angesprochen worden. Im stundenlangen Verhör des Kronprinzen durch die Gestapo im August 1939 konnte keine konstruktive Zusammenarbeit nachgewiesen werden.

Adolf von Harnier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adolf Freiherr von Harnier (* 14. April 1903 in München) war ein Sohn des Eduard von Harnier, der aus einer protestantischen Frankfurter Adelsfamilie stammte, um die Jahrhundertwende von Frankfurt nach München gekommen war und dort das Amt eines königlich-bayerischen Kämmerers bekleidete. 1916 kaufte die Familie ein Schlossgut in Regendorf in der Oberpfalz und zog anschließend dorthin. Ab 1923 studierte Adolf von Harnier Rechtswissenschaften in Göttingen, Würzburg und München und erwarb anschließend den Doktorgrad. Ab 1931 engagierte er sich im Bayerischen Heimat- und Königsbund (BHKB). Ab 1933 arbeitete er als freier Rechtsanwalt. 1934 konvertierte er zur katholischen Kirche. 1937 vermählte er sich im westböhmischen Heiligenkreuz mit Gabriele Maria Kotz von Dobrz.[7] Harnier war durch seine familiäre Prägung ein entschiedener Anhänger der Monarchie und Gegner sowohl des parlamentarisch-demokratischen Systems der Weimarer Republik als auch der Nationalsozialisten. Sein Ziel war die Wiederherstellung der Verhältnisse vor der Novemberrevolution 1918 und der Rechte des bayerischen Königs und des Adels. Er trat jedoch nicht für eine Loslösung Bayerns vom Deutschen Reich ein. Bereits 1936 war Harnier nach München gezogen, wo er eine Anwaltspraxis eröffnete. In den Folgejahren vertrat er zahlreiche von den Nationalsozialisten verfolgte jüdische Bürger im Zusammenhang mit ihrer Auswanderung und der „Arisierung“ ihrer Firmen. Zu seinen Mandanten gehörten die Inhaber des Bankhauses Aufhäuser und des Kaufhauses Uhlfelder und der Kunsthändler Otto Bernheimer. Im Herbst 1937 verlagerte sich die Landesleitung der monarchistischen Widerstandsbewegung nach einer Unterredung mit Heinrich Weiß auf Harnier.

Wilhelm Seutter von Lötzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Seutter von Lötzen (* 31. Dezember 1901 in [Lindau (Bodensee)|[Lindau]], † 1982) entstammte einer in Lindau ansässigen Adelsfamilie, die seit dem Mittelalter zum reichsritterlichen Adel in Württemberg gehörte. Seine Eltern waren der Privatier Emil Seutter von Lötzen und Hedwig von Grobois, Edle von Brückenau. Nach der Volks- und Realschule in seiner Heimatstadt besuchte Seutter von Lötzen die Oberrealschule in München. 1919/1920 beteiligte er sich an der Ruhrgebietsunternehmung des Freikorps Epp. 1921 holte er sein Abitur nach und studierte an der Technischen Hochschule München und an der TH Stuttgart Maschinenbau. Verschiedene Praktika führten ihn nach Österreich und nach England. Schließlich zwangen ihn finanzielle Gründe, das Studium ohne Abschluss abzubrechen. Danach arbeitete er als Prokurist, teils als Geschäftsführer in der Automobil- und Motorradbranche sowie in Vertretungen. In dieser Zeit fällt die Heirat mit Elisabeth Margarita Freiin Voith von Voithenberg (* 14. Januar 1900). 1932 entschloss er sich, sich politisch für monarchistisch-separatistische Belange einzusetzen. Am 4. August 1939 wurde er als Hauptbeschuldigter aufgrund seiner Teilnahme an den Aktivitäten des Harnier-Kreises zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Nach dem Krieg war er Mitglied der CSU, wechselte jedoch zur Bayernpartei. Darüber hinaus war er neben seiner Arbeit in einer Bauunternehmung für den Bayerischen Königsbund und für den Bayernbund tätig.

Josef Zott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef Zott (* 16. Mai 1901 in München) war gelernter Schreiner und arbeitete als Bauaufseher für die Münchner Stadtverwaltung. Ab 1925 engagierte er sich bei der Freien Gewerkschaft der Gemeinde- und Staatsarbeiter, wurde aber aus dieser 1927 aufgrund oppositioneller Ansichten ausgeschlossen. 1932 trat er der Bayerischen Volkspartei (BVP) und deren Wehrorganisation Bayernwacht bei. Im Gegensatz zu Harnier spielten bei Zott sozialpolitische Ideen eine große Rolle. Bei einer Wiedereinführung der Monarchie sollten nicht einfach die alten Verhältnisse wiederhergestellt werden, sondern Reformen zur Verbesserung der Lage der Arbeiterschaft erfolgen. Zott war im Unterschied zu Harnier dafür, das nationalsozialistische Regime aktiv zu bekämpfen. Er entwarf zu diesem Zweck mehrere Flugblätter.[8]

Zerschlagung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gestapo war frühzeitig detailliert über die Aktivitäten der Gruppe informiert. Bereits 1936 hatte die Gestapo den ehemaligen Kommunisten Max Troll, genannt „Theo“, in den Harnierkreis eingeschleust. Dieser schaffte es, 1937 weitere Spitzel in die Gruppe einzuschleusen.

Ab dem 4. August 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, verhaftete die Gestapo allein in den ersten beiden Wochen 125 Mitglieder der Gruppe. Weitere Beschuldigte wurden befragt, Häuser und Wohnungen in ganz Bayern durchsucht. „Insgesamt wuchs die Zahl im Laufe der Vernehmung auf über 500 Mann.“[9] Das Gerichtsverfahren verzögerte sich, obwohl ein 219 Seiten umfassender Bericht[10] erarbeitet wurde. Auch die Minderbeschuldigten mussten bis zu 44 Monate Haft verbüßen. Angeklagt wurden die Vorbereitung zum Hochverrat, die Herstellung und Verbreitung von Schriftgut und bildlichen Darstellungen. Im Juni 1944 verurteilte der in München tagende Volksgerichtshof Adolf von Harnier zu 10 Jahren Zuchthaus und sieben weitere führende Mitglieder zu mehrjährigen Zuchthaus- und Gefängnisstrafen, die zum Teil durch die lange Untersuchungshaft bereits abgegolten waren.

Das Verfahren gegen Josef Zott wurde vom Verfahren gegen die anderen führenden Mitglieder abgetrennt. Ihm wurden erschwerend seine Kontakte zur KPD zur Last gelegt. Eine Äußerung Zotts gegenüber Heinrich Weiß, dass Weiß bei einem Aufenthalt in Österreich während des „Anschlusses“ Gelegenheit gehabt hätte, Adolf Hitler zu erschießen, wurde als Beweis für die Planung eines gewaltsamen Umsturzes gewertet. Josef Zott wurde im Oktober 1944 vom Volksgerichtshof in Berlin wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt und am 15. Januar 1945 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. Adolf von Harnier starb wenige Tage nach Kriegsende am 12. Mai 1945 im Zuchthaus Straubing an Hungertyphus.

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Urnengrab von Josef Zott befindet sich auf dem Münchner Westfriedhof. 1947 wurde der Harnierplatz in München-Freimann nach Adolf von Harnier benannt.[11]

Die katholische Kirche hat Adolf Freiherr von Harnier und Josef Zott als Glaubenszeugen in das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts aufgenommen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heike Bretschneider: Widerstand gegen den Nationalsozialismus in München 1933–1945. Miscellanea Bavarica Monacensia, Heft 4. Stadtarchiv München, 1968.
  • Marion Detjen: Zum Staatsfeind ernannt. Widerstand, Resistenz und Verweigerung gegen das NS-Regime in München. Buchendorfer Verlag, München 1998, ISBN 3927984817.
  • Christina M. Förster: Der Harnier-Kreis. (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe B, Forschungen Bd. 74) Schöningh, Paderborn-München-Wien-Zürich 1996, ISBN 3-506-79979-7.
  • Doris Fuchsberger, Albrecht Vorherr: Schloss Nymphenburg unterm Hakenkreuz. München 2014, ISBN 978-3-86906-605-9.
  • Helmut Moll (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6., erweiterte und neu strukturierte Auflage Paderborn u.a. 2015, ISBN 978-3-506-78080-5, Band I, S. 489–491 (Harnier) und S. 516–517 (Zott).
  • Gustl Müller-Dechent: Widerstand in München – Die Vergessenen. Salzgitter 2004, ISBN 3-9809058-2-9 (PDF; 833 kB).
  • Jean Louis Schlim: Antonia von Luxemburg. Bayerns letzte Kronprinzessin. München 2006, ISBN 3-7844-3048-1.
  • Wilhelm Seutter von Lötzen: Bayerns Königstreue im Widerstand. Feldafing 1964, ISBN 3-921763-57-6.
  • Dieter J. Weiß: Kronprinz Rupprecht von Bayern. Eine politische Biographie. Regensburg 2007, ISBN 978-3-7917-2047-0.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StadtAm Polizeidirektion 1091
  2. Wilhelm Seutter von Lötzen: Bayerns Königstreue im Widerstand. Feldafing 1964, ISBN 3-921763-57-6.
  3. StadtAm Polizeidirektion 1091 (Vernehmungsprotokoll vom 16. September 1939)
  4. StadtAM Polizeidirektion 1098 Schreibmaschinenmanuskript der Gestapo: Die illegale monarchistische Bewegung in Bayern, Oktober 1939 (S. 75)
  5. StadtAM Polizeidirektion 988
  6. StadtAM Polizeidirektion 1098
  7. Genealogie Kotz von Dobrz
  8. Landeshauptstadt München, Kulturreferat (Hrsg.): KulturGeschichtsPfad 8. München 2014, S. 90.
  9. Wilhelm Seutter von Lötzen: Bayerns Königstreue im Widerstand. Feldafing 1964, ISBN 3-921763-57-6.
  10. StadtAM Polizeidirektion 1098
  11. Hans Dollinger: Die Münchner Straßennamen. 5. Auflage. Ludwig Verlag, München 2004.