Harriet Köhler

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Harriet Köhler (* 5. Mai 1977 in München) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köhler studierte Kunstgeschichte und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, während ihres Studiums besuchte sie 2001 einen Lehrgang für Kriegsberichterstatter der Bundeswehr. Danach arbeitete Köhler als freie Autorin unter anderem für Die Zeit, den Tagesspiegel, GQ, Neon, den Zündfunk des Bayerischen Rundfunks und den Musiksender MTV. 2007 erschien ihr Roman Ostersonntag, der in einer Dramenfassung im gleichen Jahr auch am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurde.

Köhler lebt in Berlin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Regen, kein Schnee. In: The Gold Collection. Suhrkamp, Frankfurt 2007. ISBN 978-3-518-45912-6
  • L’apprenti sorcier. Als Lehrling in der Spitzengastronomie. In: Johannes Ullmaier (Hrsg.): Schicht! Arbeitsreportagen für die Endzeit. Suhrkamp, Frankfurt 2007. ISBN 978-3-518-12508-3
  • Ich nicht. In: treffen – Poetiken der Gegenwart. Ein Werkstattbuch. Hildesheim 2008. ISBN 978-3-9812363-0-9
  • Soziologie des Leberwurstbrots. In: Dinner for One. Vom Glück, in der Küche eine Verabredung mit sich selbst zu haben. Berlin Verlag, Berlin 2012. ISBN 978-3-8333-0842-0

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]