Haus Heinze-Manke

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Haus Heinze-Manke ist ein von 1984 bis 1988 in Köln-Rodenkirchen nach Planung und unter Baubetreuung des Architekten Heinz Bienefeld errichtetes Doppelhaus für das Ehepaar Gisela und Norbert Heinze sowie für Michael Manke.

Die lange Bauzeit – typisch für Bienefeld-Häuser – verweist auf die hohe Komplexität und Singularität der Planung (es existieren über eintausend Zeichnungen) sowie auf den hohen Anspruch an detailreiche handwerkliche Ausführung.

Seit einer großen Bienefeld-Retrospektive im Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt/M. (1999), und weiteren Städten, in deren Mittelpunkt die Häuser Heinze-Manke und Babanek standen, ist die nationale wie internationale Beachtung des Hauses stark gewachsen: Repräsentativ für die deutsche Architektur von Wohnhäusern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gingen Beschreibungen des Hauses auf Ausstellungs-Weltreise[1]. Architekten aus Japan und zunehmend aus der Volksrepublik China[2] zeigen neben Europäern hohes Besucher-Interesse; mehrere Pritzker-Preisträger besuchten und würdigten Haus Heinze[3].

Haus Heinze-Manke, Gartenseite
Haus Heinze-Manke, Grundriss-Skizze Heinz Bienefeld
Haus Heinze-Manke, Modell

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Rand einer Vorstadtsiedlung, aufgewertet durch zwei weitere Bienefeld-Häuser[4], grenzt das Haus auf der Gartenseite an die Aue des Weißer Rheinbogens mit weitem Blick auf Wiesen, Felder, Wälder. Hochwassergefahr hat die Errichtung eines Schutzbauwerks bedingt, das mit landschaftsplanerischem Aufwand den Übergang vom Garten zur Weite der leicht welligen Rheinaue akzentuiert.

Ein Gefälle von der Straße zum Garten hin wird an Haus Manke für Treppen im Gartenbereich genutzt – die Wohnebenen bleiben ohne Stufen –, in Haus Heinze sind die Stufen ins Innere verlegt und ermöglichen markante Höhendifferenzen zwischen den Räumen wie auch im Atrium. Am seitlich gelegenen, offenen Haupteingang zu Haus Heinze lässt sich das Gefälle ablesen. Das weitflächig verlegte Ziegelsteinpflaster des Zugangs, das sich auf der Straßenseite fortsetzt, stellt das Gebäude aus und teilt – gemeinsam mit einer alleeartig gepflanzten Baumreihe – den öffentlichen Raum in Straße und Zwischenbereich[5].

1034 m² Grundstücksfläche verteilen sich auf die Häuser Heinze (692 m²) und Manke (342 m²). Struktur und Materialien des Gebäudes verweisen auf den römischen Ursprung Kölns, seine Lage etwas abseits der südlichsten Radialstraße – am Rhein entlang – spricht nicht gegen diese Tradition.

„Aus manchen Häusern Bienefelds treten Formen des antiken Wohnhauses hervor, als wäre das Bundesland Nordrhein-Westfalen ein unmittelbarer Rechtsnachfolger der römischen Provinz Germania Inferior. Oft sind die Häuser um ein Atrium organisiert, deren Abläufe wie Impluvien wirken.“[6] Wolfgang Pehnts generelle Feststellung gilt für Haus Heinze im Besonderen: Das Atrium mit sichtbarer Wasserführung aus Regenrinnen in eine Brunnenschale und gerahmtem Himmelsausschnitt steht dafür.

In „Villen im Kölner Süden“[7], fotografiert von H.G. Esch, ist Haus Heinze-Manke das am umfangreichsten dokumentierte Haus; die architektonische Stellung im Stadtbezirk ist deutlich.

Architekt Heinz Bienefeld (1926–1995)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Bauten Heinz Bienefelds zählen zu den wichtigsten der Architekturgeschichte. Zu dieser Erkenntnis wird jeder gelangen, der sich einmal in ihnen aufgehalten, sie genutzt, in ihnen gelebt hat.“[8] Mit dem Superlativ leitete Wilfried Wang eine Retrospektive ein, die er 1999 als Direktor im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/M. eröffnete. Dass Bienefeld als Architekt einer überschaubaren Zahl von Privathäusern, Kirchen und eines Kindergartens neben weiteren Auszeichnungen 1996 posthum den Großen Preis des Bund Deutscher Architekten (BDA) erhält, verweist auf die Bedeutung seiner Baukunst.

Dass er erst kurz nach seinem Tod ausgezeichnet wird, was erstmals in der Geschichte des BDA geschieht, verdeutlicht seine Rolle als Außenseiter, als spät Anerkannter, der unzeitgemäß seinen eigenen Weg findet zur Rezeption für ihn stets gültiger Regeln antiker Baukunst, ohne dass er anstrebt, sie lediglich zu kopieren.

„Ich gehe nicht zu weit, wenn ich Bienefelds Kunst der Raumbildungen und ihrer Variationen in der Durchbildung auf dem festen Fundament der Tradition mit der Denkweise Johann Sebastian Bachs vergleiche… Bach hatte sich die Kompositionskunst der Vergangenheit zu eigen gemacht und die überkommenen Formen gesteigert und geschärft. Wie Bach, der in seinen letzten Lebensjahren völlig unzeitgemäß war, die Tradition fortsetzte und ausweitete und mit der Wahrung eines Erbes seine persönliche Kunst in dessen Dienst stellte, so sah sich Bienefeld in der Verpflichtung, Antike in ihrer Differenziertheit zu erkennen, um sie in der Gegenwart mit den eigenen Mitteln weiterzuführen.“[9]

Kritiker zählen Bienefeld zu den „Großen Architekten“[10], auch und gerade weil er als Unzeitgemäßer niemals von Starkult-Moden heimgesucht oder verdorben wurde. Haus Heinze-Manke gehört zu den Repräsentanten seiner Baukunst.

Baukörper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus Heinze-Manke, Straßenseite

Wenn Manfred Speidel seiner Beschreibung und Analyse den Titel „Ein Haus wie eine Stadt“ gibt, so ist damit nicht die Größe des Doppelhauses (Grundfläche 15,44 m x 19,40 m, reichlich 400 m² Wohnfläche, 1.873 m³ umbauter Raum) gemeint, vielmehr bezieht er sich zuerst auf den mehrfachen, durch Einkerbungen hervorgehobenen Wechsel von Giebel und Traufe im Baukörper, der Bilder städtischen Siedelns erweckt. Haus Manke begrenzt auf einer Seite den rechtwinkligen Hof, um den Haus Heinze gebaut ist. Da alle Hausteile mit Ziegeldächern gleicher Neigung gedeckt sind, entsteht eine mediterran-urban anmutende Dachlandschaft[11] unterschiedlicher Höhen, denn das breitere Haus Manke erreicht konsequent eine größere Höhe als das schmalere parallele Dielenhaus des Gebäudes Heinze. Die beiden Verbindungen des Hauses Heinze zeigen wiederum andere Höhen.

Haus Heinze. Hof, Obergeschoss

Bezüge zu römischer Bautradition sind durch die Anlage eines Atriums mit Loggien im Ziegelhaus gegeben, oftmals vorgebrachte Verweise auf Andrea Palladio[12] sieht Speidel in Bienefelds Bestreben, wiederkehrende Grundformen – Atrium, dreiflügelige Hofanlage, kompakter Grundriss – stets neu zu interpretieren. In Haus Heinze sind die zweigeschossige Längsdiele und der Innenhof „die ordnende Mitte seiner Anlage. Sie trennen und verbinden den Eßraum wie die Küche an der Straßenseite und den Wohnraum am Garten sowie im Obergeschoß die Räume der Kinder und jene der Eltern. Diese einfache, symmetrisch angelegte Disposition wird auf mehrfache Weise in eine großartige und differenzierte Raumfolge verwandelt“[13]. Das ausgewogene Spiel mit Höhendifferenzen und minimalen Abweichungen von der Symmetrie im Haus wie im Hof erhöhen den architektonischen Anspruch und Reiz.

Haus Heinze. Atrium

Die Gartenansicht des Doppelhauses verdeutlicht den Kontrast in Ähnlichkeit, den Speidel als architektonischen Ausdruck städtischer Vielfalt sieht, ablesbar im Gegensatz und Zusammenwirken von Offenheit wie Geschlossenheit. Lebt Haus Heinze eher von der Introvertiertheit, so öffnet sich Haus Manke durch eine breite Glasfront seiner Längsseite. „Links flankiert ein äußerst unruhig gehaltener Baukörper mit asymmetrischer Gliederung und einer offenen unfertig wirkenden metallenen Giebelkonstruktion, während rechts das genaue Gegenteil das Haus abschließt… Die Assoziation mit einem Tempel wird nicht nur durch das Giebelfeld (Tympanon) evoziert…“[14], so Gert Ressel. Dass Ressel mit seiner Antike-Assoziation nicht irrt, lässt sich an Bienefelds Bitte ablesen, die Bauherren Heinze möchten sich eine einzelne Marmorsäule in einer römischen Villa nahe Trier betrachten, um zu entscheiden, ob die ungewohnt niedrige Höhe nicht gerade einen berührenden Landschaftsausschnitt herstelle. Die Stahlstützen hatte er im Maßstab 1: 1 gezeichnet[15], und später befindet Speidel bei der Innenansicht des Arbeitszimmers: „Der tief heruntergezogene Sturz und die Verglasung bis zum Boden lenken den Blick nach unten. Man fühlt sich, als schwebe man über der Landschaft – ein großartiges Erlebnis.“[16] Einen Verweis auf die Wirkung eines Japanischen Wandschirms fügt er an.

Materialien / Oberflächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlichte Materialien prägen das Bild des Hauses: Die Ziegelsteine sind wegen unregelmäßiger Formen und Farben nur für die Verwendung im Tiefbau empfohlen, doch Bienefeld erweckt die Wände und Mauern gerade durch sie zum Leben – breite Fugen mit Kalkmörtel, sorgfältig gewählte Fugenbilder, oft auch geschnittene Ziegel helfen dabei. Verzinkter Stahl, Glas, Kalkputz im Inneren, unbehandeltes Holz – außen wie innen, an Decken wie auf Böden – die alltäglichen Materialien werden durch ungewöhnliche handwerkliche Bearbeitung zu einem Erlebnis.

Preziosen, wie etwa Messing-, Mosaik- oder Marmorarbeiten in Haus Heinze, dienen nicht als Gegengewicht, sondern steigern die Bedeutung der Gestaltung des Alltäglichen.

Ökologische Gründe mögen für die Behandlung der Oberflächen sprechen, wichtiger jedoch sind Licht- und Farbeffekte auf dünnem, die Unebenheiten der Ziegelmauern zeigendem Kalkputz, auf sägerauen Dachsparren oder Marmortafeln.

Details[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus Heinze. Einbindung Türschloss-Zylinder. Messing, verzinnt

Die oft getroffene Feststellung, dass Bienefeld sich durch die Gestaltung vieler Details auszeichne[17], trifft zu, doch ist nicht Dekoratives gemeint, vielmehr wird das Zeigen konstruktiver Details für ornamentale Effekte genutzt, vor allem in Haus Heinze. Die Profilstahlträger, die einen Steg in der zweigeschossigen Diele tragen, sind in den zweigeschossig gemauerten Pfosten des Innenhofes verankert – ihr Ende wird im Hof ornamental sichtbar. Auf Türschlösser, deren Schließzylinder in Stahlrohr-Holzrahmen einzubinden sind, wird durch verzinnte Messingblenden, die aufwendig schlicht gestaltet sind, hingewiesen. Leicht wirkende Bücherregale aus weiß lackiertem Stahl bilden in klassischer Form die Rundungen einer Wendeltreppe[18] und einer Dusche nach etc.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paulhans Peters: „Doppelhaus in Köln-Rodenkirchen. Architekt: Heinz Bienefeld, Swisttal-Ollheim.“ In: „Baumeister. Zeitschrift für Architektur. Planung. Umwelt.“ 85. Jahrgang, Juni 1988, S. 15–21.
  • „Roof: Haus Heinze/Manke, 1988. Rodenkirchen-Köln, West Germany. Heinz Bienefeld.“ In: „Perspecta. The Yale Architectural Journal.“ 25, 1989, S. 218–225.
  • Ulrich Weisner: „Neue Architektur im Detail. Heinz Bienefeld. Gottfried Böhm. Karljosef Schattner.“ Karl Kerber, Bielefeld 1989, S. 40 f., 55-57, Umschlag.
  • Irace Fulvio: „Il cantiere della sperimentazione“ - In: „Area.“ 4, 1990, S. 4–9.
  • Gabriele Tolmein, Fotos Hajo Willig: „Nicht immer steckt der Teufel im Detail“ In: „Häuser. Magazin für internationales Wohnen.“ 3/90, 1990, S. 38–47, S.94.
  • „Wendeltreppe in einem Wohnhaus in Köln-Rodenkirchen. Spiral Staircase in a Home in Köln-Rodenkirchen“. In: „Detail. Zeitschrift für Architektur + Baudetail. Review of Architecture.“ Heft 2, 1990, S. 150–151.
  • Manfred Speidel, Sebastian Legge: „Heinz Bienefeld. Bauten und Projekte.“ Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1991, S. 160–171.
  • Wolfgang Amsoneit: „Contemporary European Architects.“ Benedikt Taschen, Köln 1991, S. 14, 17 (Fotos Achim Bednorz).
  • Architekten- und Ingenieurverein Köln e.V. von 1875 (Hrsg.): „Köln – seine Bauten 1928–1988.“ Bachem, Köln 1991, S. 386 f.
  • Wolfgang Pehnt: „Der Rhein fließt in das Mittelmeer. Zu den Häusern Heinz Bienefelds.“ In: „db (deutsche bauzeitung). Fachzeitschrift für Architekten und Bauingenieure.“ 126, September 1992, S. 14–19.
  • Gerhard Ullmann: „Reduktion auf Grundformen. Annäherungsversuche an die Wohnbauten Heinz Bienefelds“. In: „db (deutsche bauzeitung). Fachzeitschrift für Architekten und Bauingenieure.“ 126, September 1992, S. 32–61.
  • Arno Lederer/Jórunn Ragnarsdóttir: „Wohnen heute. Housing today.. Konstruktive Wahrheit / Constructive Truth.“ Karl Krämer, Stuttgart/Zürich 1992, S. 66–71.
  • Christine-Ruth Hansmann: „Treppen in der Architektur.“ Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1993, S. 79.
  • Manfred Speidel: „Heinz Bienefeld: Die Kunst der Räume.“ In: „Der Architekt.“ H. 12, 1995 S. 727–730.
  • Gerhard Ullmann: „Die Suche nach Alternativen. Anonyme Wohntypologie und solitäre Wohnhäuser.“ - In: „db (deutsche bauzeitung). Fachzeitschrift für Architekten und Bauingenieure.“ 129, Dezember 1995, S. 60–62, S. 170.
  • Wolfgang Voigt (Hrsg.): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“ Wasmuth, Tübingen/Berlin 1999 („Katalogbuch Deutsches Architektur-Museum“), 3. Aufl., S. 122–134, 286-289.
  • Christian Thomas: „Rückkehr in die Räume, hinter der Zeit. Eine Ausstellung im Deutschen Architektur-Museum (DAM) erlaubt eine Exkursion in die Welt Heinz Bienefelds.“ In: „Frankfurter Rundschau.“ 24. März 1999.
  • Werner Strodthoff: „Die Architektur von Heinz Bienefeld (1926–1995).“ - In: „Bauwelt.“ 90/Heft 14, S. 736 f.
  • Ullrich Schwarz (Hrsg.): „Neue Deutsche Architektur. Eine Reflexive Moderne.“ Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2002, S. 227.
  • „Zwei deutsche Architekturen 1949–1989. Eine Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen.“ Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2004, S. 112.
  • Gert Ressel: „War Heinz Bienefeld ein Grieche?“ In: „INSITU. Zeitschrift für Architekturgeschichte.“ 2, Nr. 2, 2010, S. 259–266.
  • Wolfram Hagspiel/Hans-Georg Esch (Fotografien): „Villen im Kölner Süden. Rodenkirchen, Sürth, Weiss und Hahnwald.“ J.P. Bachem, Köln 2012, S. 112–119; Umschlagseite IV.
  • Peter Meijer: „Heinz Bienefeld.“ 05-2015. [1]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Architektur von Heinz Bienefeld. Deutsches Architektur-Museum, Frankfurt/M. 1999 und weitere Städte
  • Neue Deutsche Architektur. Eine Reflexive Moderne. Berlin 2002, Martin-Gropius-Bau und internationale Städte. Schirmherrschaft Bundeskanzler Gerhard Schröder.
  • Zwei deutsche Architekturen 1949–1989. Kunsthaus Hamburg 2004 und internationale Städte. Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Haus Heinze-Manke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ullrich Schwarz (Hrsg.): „Neue Deutsche Architektur. Eine Reflexive Moderne.“ Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2002, S. 227. „Zwei deutsche Architekturen 1949–1989. Eine Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen.“ Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2004, S. 112.
  2. Auf einer chinesischen Plattform (2011 waren 53 Mio. Nutzer registriert) sind sehr viele technische Fotos des Hauses eingestellt.http://www.douban.com/photos/photo/2103760084/#image
  3. z.B. Gottfried Böhm, Sverre Fehn, Peter Zumthor
  4. Haus Pahde (1972), Haus Stupp (1978)
  5. Vgl. Manfred Speidel: „Ein Haus wie eine Stadt. Wohnhaus Heinze-Manke.“ In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“, S. 123.
  6. Wolfgang Pehnt: „Groß im Kleinen. Zu Werk und Person Heinz Bienefelds.“ In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995“. S. 11.
  7. Wolfram Hagspiel/Hans-Georg Esch (Fotografien): „Villen im Kölner Süden. Rodenkirchen, Sürth, Weiß und Hahnwald.“ J.P. Bachem, Köln 2012. Haus Heinze-Manke auf S. 112–118 u. Umschlagseite 4
  8. Wilfried Wang. In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“ S. 8.
  9. Manfred Speidel: „Beobachtungen zur Typologie.“ In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“, S. 31
  10. Gabriele Tolmein: „Heinz Bienefeld“. – In: „Große Architekten. Menschen, die Baugeschichte machten“. Gruner + Jahr, Hamburg 1990, 3. Aufl. S. 21–33
  11. „Roof: Haus Heinze/Manke, 1988. Rodenkirchen-Köln, West Germany. Heinz Bienefeld.“ In: „Perspecta. The Yale Architectural Journal.“ 25, 1989, S. 218–225.
  12. Vgl. Manfred Speidel: „Beobachtungen zur Typologie.“ In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“, S. 23. Wolfgang Pehnt: „Der Rhein fließt in das Mittelmeer. Zu den Häusern Heinz Bienefelds.“ In: db. deutsche bauzeitung 126, H. 9, 1992, S. 15. Manfred Speidel, Sebastian Legge: „Heinz Bienefeld. Bauten und Projekte.“ Walther König, Köln 1991, S. 32. Gert Ressel: „War Heinz Bienefeld ein Grieche?“ In: „INSITU“ 2, H. 2, (2010), S. 261.
  13. Manfred Speidel: „Ein Haus wie eine Stadt. Wohnhaus Heinze-Manke.“ In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995“, S. 125
  14. Gert Ressel: „War Heinz Bienefeld ein Grieche?“ „INSITU. Zeitschrift für Architekturgeschichte.“ 2, Nr. 2, 2010, S. 259–266.
  15. Vgl. Norbert Heinze: „Der Bauherr.“ – In: Wolfgang Voigt (Hrsg): „Heinz Bienefeld 1926–1995.“, S. 288
  16. Manfred Speidel: „Ein Haus wie eine Stadt. Wohnhaus Heinze-Manke“, S. 126
  17. Vgl. Christian Thomas: „Rückkehr in die Räume, hinter der Zeit.“ In: „Frankfurter Rundschau.“ 24. März 1999. Werner Strodthoff: „Die Architektur von Heinz Bienefeld (1926–1995).“ – In: „Bauwelt“ 90, H. 14, 1999, S. 736 f. http://www.baukunst-nrw.de/objekte/Haus-Heinze-Manke--1205.htm
  18. „Wendeltreppe in einem Wohnhaus in Köln-Rodenkirchen. Spiral Staircase in a Home in Köln-Rodenkirchen.“ In: „Detail. Zeitschrift für Architektur + Baudetail. Review of Architecture.“ Heft 2, 1990, S. 150–151.

Koordinaten: 50° 52′ 53″ N, 7° 1′ 16″ O