Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Heldburger Unterland)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland
Deutschlandkarte, Position der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland hervorgehoben
Koordinaten: 50° 17′ N, 10° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Hildburghausen
Fläche: 215,63 km2
Einwohner: 7796 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km2
Verbandsschlüssel: 16 0 69 5004
Verbandsgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Häfenmarkt 164
98663 Bad Colberg-Heldburg
Webpräsenz: www.vg-heldburgerunterland.de
Gemeinschaftsvorsitzender: Detlef Pappe
Lage der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland im Landkreis Hildburghausen
Ahlstädt Auengrund Bad Colberg-Heldburg Beinerstadt Bischofrod Eisfeld Brünn Dingsleben Ehrenberg Eichenberg Eisfeld Römhild Gompertshausen Grimmelshausen Grub Römhild Hellingen Henfstädt Hildburghausen Kloster Veßra Lengfeld Marisfeld Masserberg Römhild Römhild Nahetal-Waldau Oberstadt Reurieth Römhild Sachsenbrunn Schlechtsart Schleusegrund Schleusingen Schmeheim Schweickershausen St. Bernhard St. Kilian Straufhain Themar Ummerstadt Veilsdorf Römhild Westhausen ThüringenKarte
Über dieses Bild

In der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland im thüringischen Landkreis Hildburghausen haben sich die Stadt Bad Colberg-Heldburg und sieben Gemeinden des Heldburger Landes zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland umfasst den gesamten Südteil des Landkreises Hildburghausen. Es grenzt an die Gebiete des oberfränkischen Landkreises Coburg und der unterfränkischen Landkreise Rhön-Grabfeld und Haßberge.

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Bad Colberg-Heldburg.

Die Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 30. September 1994 gegründet. Die Gemeinde Straufhain trat der Verwaltungsgemeinschaft am 31. Dezember 2013 bei.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl:

  • 1994 – 6062
  • 1995 – 5762
  • 1996 – 5754
  • 1997 – 5730
  • 1998 – 5634
  • 1999 – 5675
  • 2000 – 5634
  • 2001 – 5596
  • 2002 – 5552
  • 2003 – 5500
  • 2004 – 5463
  • 2005 – 5409
  • 2006 – 5367
  • 2007 – 5259
  • 2008 – 5178
  • 2009 – 5112
  • 2010 – 5053
  • 2011 – 5115
  • 2012 – 5088
  • 2013 – 7837
  • 2014 – 7780
  • 2015 - 7796
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik - Werte vom 31. Dezember

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Heldburger Unterland weist die höchste Dichte an noch betriebenen Gemeindebrauhäusern auf.

Die Bezeichnung Hausbrauerland soll dem Tourismus Impulse verleihen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • P. Lehfeld: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXXI, Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild, 1904, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-378-2
  • Max-Rainer Uhrig: Das Heldburger Land. In: Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege.Heft 6 Würzburg, Juni 1990. Online erreichbar auf der Website der Universitätsbibliothek Würzburg unter:[1]
  • Norbert Klaus Fuchs: Das Heldburger Land–ein historischer Reiseführer; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2
  • Hans Löhner: Das "Bimmelbähnle" von Hildburghausen nach Lindenau-Friedrichstal : Eine Thüringer Schmalspurbahn ins Heldburger Land. Verlag Michael Resch, Neustadt/Coburg 2000, ISBN 3-9805967-5-3.
  • Norbert Klaus Fuchs: Billmuthausen–Das verurteilte Dorf. Greifenverlag zu Rudolstadt & Berlin, 2009, ISBN 978-3-86939-004-8

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).