Landkreis

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Dieser Artikel erläutert die Verwaltungseinheit in Deutschland, zu anderen Begriffen siehe Kreis (Gebiet).
Dreieck mit dem Bund an der Spitze, darunter in Schichten die Bundesländer, optional Regierungsbezirke, (Land-)Kreise, optional Gemeindeverbände und Gemeinden. Die strikte Schichtung wird durchbrochen durch Stadtstaaten und Kreisfreie Städte, die Aufgaben mehrerer Schichten wahrnehmen. Bund Bundesländer/Flächenländer Bundesländer/Stadtstaaten (Regierungsbezirke) (Land-)Kreise Gemeindeverbände (Gemeindeverbandsangehörige/Kreisangehörige Gemeinden) (Gemeindeverbandsfreie) Kreisangehörige Gemeinden Kreisfreie Städte
Vertikale Verwaltungsstruktur Deutschlands
Kreise in Deutschland, kreisfreie Städte gelb markiert.
Politische Gliederung Deutschlands in Länder, Regierungsbezirke, (Land-)Kreise und kreisfreie Städte

Ein Landkreis (abgekürzt: Lk, Lkr, Lkrs oder Landkrs.) ist nach deutschem Kommunalrecht ein Gemeindeverband und eine Gebietskörperschaft. Er verwaltet sein Gebiet nach den Grundsätzen der kommunalen Selbstverwaltung.

In Schleswig-Holstein werden die Landkreise als Kreise (abgekürzt Kr) bezeichnet, ebenso in Nordrhein-Westfalen seit 1969.

Landrat und Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organe des Kreises sind

  • der Kreistag, die Volksvertretung des Kreises, die alle fünf (in Bayern alle sechs) Jahre gewählt wird,
  • der Landrat je nach Land als Vorsitzender des Kreistages bzw. des Kreisausschusses und Leiter der Kreisverwaltung und
  • in einigen Ländern der Kreisausschuss.

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Verwaltung des Landkreises ist am Sitz der Gebietskörperschaft (in der „Kreisstadt“) eine Behörde (Landratsamt, Kreisverwaltung, Kreishaus etc.) eingerichtet. Hier hat der Landrat seinen Dienstsitz. Dieser nimmt neben den kommunalen Aufgaben aber auch Aufgaben der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde „als verlängerter Arm des Staates“ (Organleihe) wahr. Im Fall der Vollkommunalisierung werden diese Aufgaben von Landrat und Landratsamt nicht als untere staatliche Verwaltungsbehörde, sondern als übertragene Aufgabe vom Landkreis selbst ausgeführt. So führt er die allgemeine Aufsicht und die Sonderaufsicht über die kreisangehörigen Gemeinden aus. Er kann zum Beispiel auch Leiter des Schulamts oder der Kreispolizeibehörde sein.

Zur Deckung ihres Finanzbedarfs erheben die Landkreise eine Kreisumlage von den kreisangehörigen Gemeinden und erhalten, abhängig von der konkreten Ausgestaltung in den einzelnen Ländern, finanzielle Zuweisungen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis und die kreisangehörigen Gemeinden stehen zueinander in einem engen partnerschaftlichen Verhältnis. Sie teilen sich die Erledigung derjenigen Aufgaben, die von einer kreisfreien Stadt allein wahrgenommen werden. Aufgrund der Einwohnerzahl und der damit verbundenen unterschiedlichen Leistungsfähigkeit erledigen größere kreisangehörige Gemeinden zusätzlich Aufgaben, die für kleinere Gemeinden der Kreis wahrnimmt. Der Kreis nimmt sich also dann einer Aufgabe an, wenn die Leistungsfähigkeit der Gemeinde nicht ausreicht oder ein finanzieller Ausgleich zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Kreis notwendig, aber auch wenn eine einheitliche Erledigung über Gemeindegrenzen hinweg erforderlich ist.

Er gewährt Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe), organisiert den öffentlichen Personennahverkehr, richtet Natur- und Landschaftsschutzgebiete ein und pflegt sie. Er sorgt für die Abfallbeseitigung. Er ist verantwortlich für das Rettungswesen und den Brand- und Katastrophenschutz, das Gesundheitswesen und die Lebensmittelüberwachung. Weitere Aufgaben sind die Tierseuchenbekämpfung und der Tierschutz, das Führerscheinwesen, die Kraftfahrzeug-Zulassung sowie der Bau und die Unterhaltung der Kreisstraßen. Er ist Träger der berufsbildenden Schulen und der Sonderschulen. In einigen Bundesländern ist er für die Führung des Liegenschaftskatasters zuständig und kann in diesem Rahmen Vermessungen an Grundstücken und Gebäuden durchführen. Er betreibt kommunale Familienpolitik. Für kleinere Gemeinden nimmt er die Jugend­pflege, -betreuung und -erziehung wahr und ist Bauaufsichts­behörde.

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Landkreise bzw. Kreise Deutschlands untergliedern sich in mehrere (kreisangehörige) Gemeinden. Die Anzahl der Gemeinden je Kreis und deren Verwaltungsstruktur ist sehr unterschiedlich und reicht von sechs (Einheits-)Gemeinden im Landkreis Ammerland (Niedersachsen) bis zu 235 Gemeinden (in sieben Verbandsgemeinden und einer Stadt) im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz).

Besondere Bezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige kreisangehörige Gemeinden können besondere Bezeichnungen tragen, die sie aufgrund ihrer Geschichte oder Größe erhalten haben, Beispiele: Stadt, Markt, Flecken, Bergstadt etc. Bezeichnungen dieser Art sind verwaltungsrechtlich oft ohne Bedeutung.

Einige kreisangehörige Städte erhalten in verschiedenen Ländern auf Grund ihrer Einwohnerstärke einen verwaltungsrechtlichen Sonderstatus, der mit der Übertragung weiterer Aufgaben verbunden ist. Das geschieht von Land zu Land unterschiedlich auf Antrag oder von Amts wegen, sobald die vorgeschriebene Einwohnerzahl erreicht ist. Die Schwelle ist ebenfalls in den Ländern unterschiedlich festgelegt. Sie liegt in Baden-Württemberg bei 20.000, in Hessen bei 50.000, in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bei 25.000 bzw. 60.000 Einwohnern. Diese Sonderstatusstädte bleiben zwar kreisangehörig, tragen dann aber eine besondere Bezeichnung, z. B. Mittelstadt, Große Kreisstadt, Große selbständige Stadt, Mittlere kreisangehörige Stadt oder Große kreisangehörige Stadt.

Den Titel „Große Kreisstadt“, den es in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen gibt, tragen dort große kreisangehörige Städte, die eine vom jeweiligen Bundesland festgelegte Mindesteinwohnerzahl besitzen und gewisse besondere Verwaltungsaufgaben übernehmen, was sie von anderen Städten im Landkreis unterscheidet. Oft trifft dies für die Kreisstädte selbst zu, wie zum Beispiel in Sachsen, wo alle zehn Städte mit Kreissitz gleichzeitig Große Kreisstädte sind. Ferner trifft dies oft auf ehemalige kreisfreie Städte oder ehemalige Kreisstädte zu, die infolge der Zusammenlegung von Landkreisen ihren Kreissitz verloren haben. Entsprechend kann es Landkreise wie den Hohenlohekreis geben, in dem Künzelsau als Kreissitz die in Baden-Württemberg benötigten 20.000 Einwohner nicht aufweist, um Große Kreisstadt zu sein. Die einzige Große Kreisstadt in diesem Kreis ist Öhringen.

Zusammenschlüsse von Gemeinden unterhalb der Kreisebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dabei haben nicht alle Gemeinden eine eigene Verwaltung („Einheitsgemeinde“). Viele arbeiten zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte in Verwaltungskooperationen zusammen. Diese haben je nach Bundesland unterschiedliche Bezeichnungen, Eigenschaften und Kompetenzen.

Siehe auch: Gemeindeverband

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisfreie Städte gehören keinem Landkreis an. In Baden-Württemberg werden sie als Stadtkreise bezeichnet.

In der Region Hannover wurden Metropole und Umland wieder organisatorisch zusammengebracht. In ihr sind die Gemeinden des ehemaligen Landkreises Hannover und die Stadt Hannover zusammengeschlossen. Hannover hat dabei viele Rechte als kreisfreie Stadt behalten. Ähnliche Zusammenschlüsse wurden zwischen der kreisfreien Stadt Aachen und der aus dem gleichnamigen Kreis hervorgegangenen Städteregion Aachen sowie zwischen der Stadt Saarbrücken und den umliegenden Gemeinden im Regionalverband Saarbrücken etabliert.

Interessenvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Koordination und zur politischen Interessenvertretung sind alle 295 Landkreise in 13 Landesverbänden und auf Bundesebene im Deutschen Landkreistag (DLT) zusammengeschlossen. Dieser repräsentiert 74 % der Aufgabenträger, 68 % der Bevölkerung und 96 % der Fläche Deutschlands.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungseinheiten in der Größenordnung heutiger Landkreise waren im Mittelalter die Grafschaften, die sich durch die Erblichkeit des Grafenamtes immer mehr verselbständigten und in oft kriegerisch ausgetragene Konflikte um Gebiete und Erbfolgeregelungen verwickelt wurden. Seit dem 16. Jahrhundert waren die vielen Fürstentümer und freien Städte des Heiligen Römischen Reichs weitgehend in Reichskreisen zusammengefasst, die die Ausmaße heutiger deutscher Länder hatten.

Im 17. und 18. Jahrhundert bildeten sich in der Mark Brandenburg und weiteren Teilen Preußens Verwaltungseinheiten heraus, die als Landräthliche Kreise bezeichnet wurden. Von 1816 bis 1818 wurden in den preußischen Provinzen durchgehend Kreise als untere staatliche Verwaltung eingerichtet (siehe Geschichte der Kreisbildung in Deutschland), im damaligen Kurfürstentum Hessen (von Rinteln bis in die heutigen nördlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main) 1821, in den meisten deutschen Staaten jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1886.

Die Qualität des Kreises als kommunaler Bezirk beruhte auf den Ideen des preußischen Staatsmanns Freiherr vom Stein. Nach dem Modell der Städteordnung von 1808 sollte auch im ländlichen Raum die Selbstverwaltung der Bürger eingeführt werden. Realisiert wurde sein Vorschlag in Preußen erst unter dem Einfluss der Ideen Rudolf von Gneists in den 1880er Jahren, als die ersten Kreisordnungen erlassen wurden (siehe Kreisreformen in Preußen), z. B. für die preußische Provinz Hannover 1885, Provinz Hessen-Nassau 1886, Provinz Westfalen und die Rheinprovinz 1887. Im Lauf des Jahrhunderts übernahmen die meisten anderen deutschen Staaten das Prinzip der Kreiseinteilung, teilweise jedoch mit anderen Bezeichnungen (z. B. Amtshauptmannschaft (Sachsen), Bezirksamt (Baden, Bayern), Oberamt (Württemberg), Kreisamt (Anhalt, Hessen, Thüringen), Amt (Oldenburg) und Kreisdirektion (Braunschweig)). Mit § 1 Abs. 3 der Dritten Verordnung über den Neuaufbau des Reichs vom 28. November 1938 (RGBl. I S. 1675)[1] erhielten diese Verwaltungsbezirke mit Wirkung vom 1. Januar 1939 die Bezeichnung Landkreis.

Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es im Deutschen Reich rund 1.000 Kreise bzw. entsprechende Verwaltungseinheiten der Unterstufe; im Prinzip sollte ihre Größe so bemessen sein, dass der Landrat zur entferntesten Gemeinde seines Kreises an einem Tag mit der Pferdekutsche hin- und zurückfahren konnte und ihm dort noch genügend Zeit zur Erledigung seiner Amtsgeschäfte blieb. Jedoch war der Größenzuschnitt der Kreise von Land zu Land recht unterschiedlich. Tendenziell waren die Gebiete im Norden und Osten Deutschlands (Preußen, Mecklenburg, Sachsen) deutlich größer als im Süden und Westen.

Aufgrund von Einsparungsmaßnahmen im Gefolge der Weltwirtschaftskrise von 1929 reduzierte sich die Anzahl der deutschen Kreise spürbar, als eine Reihe kleinerer Verwaltungsbezirke aufgelöst wurde.

In Preußen führten nur die Kreise die Bezeichnung Landkreis, deren Kreissitz in einem entsprechenden Stadtkreis lag, damit der gleiche Ortsname nicht zu Verwechselungen führte. Ab dem 1. Januar 1939 erhielten alle kreisartigen Territorien im Deutschen Reich entsprechend der jetzt reichseinheitlichen Regelung die Bezeichnung Landkreis. Bis dahin gab es außerhalb Preußens und einiger anderer Länder die Bezeichnungen Amtshauptmannschaft (Sachsen), Bezirksamt (Bayern), Oberamt (Württemberg) usw.

Bei seinem Urteil gegen die Einführung von fünf Großkreisen in Mecklenburg-Vorpommern[2] im Jahr 2007 ließ sich das Landesverfassungsgericht auch von den Fahrzeiten leiten: Landkreise müssten so gestaltet sein, dass es Kreistagsabgeordneten möglich ist, sich ehrenamtlich im Kreistag und in seinen Ausschüssen zu betätigen. Es sei zweifelhaft, ob sich die Abgeordneten in den größten der neuen Großkreise über die Verhältnisse in entlegenen Gebieten in zumutbarer Zeit eigene Kenntnis verschaffen können, um darüber zu befinden, ob man eine Straße bauen oder eine Schule oder ein Museum einrichten oder schließen solle.

Seit der Gebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern im September 2011 gehen von den in Deutschland bestehenden 295 Kreissitzen (eingerechnet die Sonderformen in Saarbrücken, Hannover, Aachen) noch 78 auf eine im alten preußischen Gebiet vor 1866 eingerichtete Kreisverwaltung zurück[3] und 80 auf bayerische Bezirksämter[4].

Historische Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die historische Übersicht weist die Bezeichnung für die kreisfreien Städte in den Ländern des Deutschen Reiches im Jahr 1938 aus.[5]

Land Bezeichnung Anmerkungen
Anhalt Landkreis
Baden Amtsbezirk Die sieben Stadtkreise gehörten zu den gleichnamigen Amtsbezirken, Baden-Baden zum Amtsbezirk Rastatt. Sie waren nicht kreisfrei.
Bayern Bezirksamt
Braunschweig Kreis Die Stadt Braunschweig bildete einen Stadtkreis, der zum Kreis Braunschweig gehörte.
Bremen Landkreis
Hamburg Diese Verwaltungsebene wurde als Landherrenschaft bezeichnet. Die letzte wurde im Jahr 1938 aufgelöst.
Hessen Kreis
Lippe Kreis
Mecklenburg Kreis
Oldenburg Amt
Preußen Landkreis Der Oberbegriff für alle Stadt- und Landkreise ist Kreis.
Saarland Landkreis Der Oberbegriff für alle Stadt- und Landkreise ist Kreis.
Sachsen Amtshauptmannschaft
Schaumburg-Lippe Kreis
Thüringen Landkreis
Württemberg Kreis Bis 1934 wurde für diese Verwaltungsebene die Bezeichnung Oberamt genutzt. Das Oberamt in Stuttgart wurde als Amtsoberamt bezeichnet.
Sieben Stadtkreise gehörten zu den gleichnamigen Kreisen, Schwenningen zum Kreis Rottweil. Diese waren nicht kreisfrei.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (MV) ist der flächengrößte Landkreis Deutschlands.

Der flächenmäßig größte Landkreis Deutschlands ist der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Land Mecklenburg-Vorpommern mit einer Fläche von 5.468 km². Das ist mehr als das Doppelte der Fläche des Saarlandes, das nur 2.568,70 km² groß ist.

Der flächenmäßig kleinste Landkreis ist der Main-Taunus-Kreis in Hessen mit einer Fläche von 229,39 km², etwas mehr als der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick mit 168 km².

Hier folgt eine Liste mit den einwohnerreichsten und -ärmsten Landkreisen Deutschlands, Stand: 31. Dezember 2010:

Platz Einwohnerreichste Landkreise Einwohnerärmste Landkreise
1 Region Hannover (NI), Kommunalverband besonderer Art Landkreis Lüchow-Dannenberg (NI)
2 Kreis Recklinghausen (NW) Landkreis Wittmund (NI)
3 Rhein-Sieg-Kreis (NW) Landkreis Sonneberg (TH)
4 Städteregion Aachen (NW), Kommunalverband besonderer Art Landkreis Vulkaneifel (RP)
5 Rhein-Neckar-Kreis (BW) Landkreis Cochem-Zell (RP)
6 Landkreis Ludwigsburg (BW) Landkreis Hildburghausen (TH)
7 Landkreis Esslingen (BW) Landkreis Lichtenfels (BY)
8 Kreis Mettmann (NW) Landkreis Kronach (BY)
9 Kreis Wesel (NW) Landkreis Kusel (RP)
10 Rhein-Erft-Kreis (NW) Landkreis Sömmerda (TH)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreise Deutschlands – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Landkreis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=19380004&seite=00001675
  2. Urteil des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 26. Juli 2007 − LVerfG 9-17/06 –
  3. 1 in Baden-Württemberg, 14 in Brandenburg, 2 in Mecklenburg-Vorpommern, 30 in Nordrhein-Westfalen, 11 in Rheinland-Pfalz, 5 im Saarland, 2 im Freistaat Sachsen, 9 in Sachsen-Anhalt, 4 in Thüringen
  4. 71 im Freistaat Bayern, 8 in Rheinland-Pfalz, 1 im Saarland
  5. Statistisches Jahrbuch 1938