Hessisches Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten

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Basisdaten
Titel: Hessische Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten
Kurztitel: Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz
Abkürzung: PsychKHG
Art: Landesgesetz
Geltungsbereich: Hessen
Rechtsmaterie: Betreuungsrecht
Erlassen am: 4. Mai 2017
Inkrafttreten am: 1. August 2017
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Hessische Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten, kurz Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz, regelt die Unterbringung, Zwangsbehandlung sowie die Rechtsstellung und Behandlung untergebrachter Personen im Land Hessen.[1]

Auf der Basis des Gesetzes gibt es Besuchskommissionen, die überprüfen, ob die mit der Unterbringung der Betroffenen verbundenen Aufgaben der psychiatrischen Krankenhäuser erfüllt werden.

Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz löste das Gesetz über die Entziehung der Freiheit geisteskranker, geistesschwacher, rauschgift- oder alkoholsüchtiger Personen vom 19. Mai 1952 ab.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.bgt-ev.de/fileadmin/Mediendatenbank/Tagungen/BGT-Mitte/10/Ohlmeier_Das_neue_hessische_PsychKHG.pdf
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