Hugo Gaebler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hugo Gaebler (* 21. August 1868 in Tarnowitz, Oberschlesien; † 7. März 1947) war ein deutscher Numismatiker.

Gaebler wurde am 16. März 1892 an der Universität Leipzig mit der Dissertation Erythrä. Untersuchungen über die Geschichte und die Verfassung der Stadt im Zeitalter des Hellenismus promoviert. Von 1894 bis 1899 war er als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Berliner Münzkabinett tätig, von 1892 an der Preußischen Akademie als fester Mitarbeiter für das Griechische Münzwerk. Am 30. April 1921 wurde er zum Professor ernannt, zum 1. Oktober 1933 trat er in den Ruhestand.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die antiken Münzen von Makedonia und Paionia, Die antiken Münzen Nordgriechenlands, Band 3, Berlin 1906–1935

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arthur Suhle: Hugo Gaebler, in: Schweizerische Numismatische Rundschau 34, 1948/49, S. 78-81 (mit Schriftenverzeichnis)