Hugo Herrmann (Musiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hugo Herrmann (* 19. April 1896 in Ravensburg; † 7. September 1967 in Stuttgart) war ein deutscher Komponist, Organist und Chorleiter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrmann stammte aus einer Lehrerfamilie und hatte zunächst selbst das Ziel, Volksschullehrer zu werden. Spätestens während seiner Studienzeit in Schwäbisch Gmünd kam sein schöpferisches Talent zu Tage. Seine erste Anstellung als Lehrer fand er 1914 in Reichenbach am Heuberg. Im Ersten Weltkrieg wurde er im Alter von knapp 22 Jahren schwer verwundet und daher 1918 entlassen. In seinen alten Beruf zurückgekehrt kam er nach einem kurzen Intermezzo in Balingen nach Ludwigsburg. Durch seine Arbeit mit dem Männerchorwesen wurde er darin bestärkt, sich der Musik zu verschreiben und nutzte die Nähe zu Stuttgart, um beim damaligen Direktor des Stuttgarter Konservatoriums Oskar Schröter die nötige Vorbereitung für ein Musikstudium zu erhalten. Seine nächste Station führte ihn an die Hochschule für Musik Berlin, wo er Klavier, Orgel, Komposition und Dirigieren studierte. Zu seinen Lehrern zählten hier Walther Gmeindl und insbesondere Franz Schreker dessen Meisterklasse für Komposition er besuchte. Seinen Lebensunterhalt verdiente Herrmann als Pianist und Organist und schon bald entstanden seine ersten Kompositionen. Nach seiner Studienzeit kehrte der Jungkomponist und –Musiker nach Württemberg zurück, doch die wirtschaftliche Krise zwang ihn mit seiner jungen, als Pianistin bekannten Frau eine Konzertreise in die Vereinigten Staaten zu unternehmen.

Intermezzo in den USA 1923–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Konzertmusiker, Organist und Kirchenchorleiter hätte er in Detroit oder zumindest in den USA bleiben können, doch schon zwei Jahre später kehrte das von Heimweh geplagte Ehepaar nach Deutschland zurück. Trotz - oder gerade wegen - dieser wohl eindrucksvollen Erfahrung eines Auswanderers gehörten diese beiden Jahre zu den prägendsten und formten das im Studium erlernte Handwerk zu einem ansehnlichen Personalstil. In den folgenden Jahren entstanden „über 90 Werke der verschiedensten Art mit durchaus eigener Prägung“.[1]

Alte Heimat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zurück in Deutschland wurde er in Reutlingen sesshaft, arbeitete als Schullehrer und war als Organist an St. Wolfgang tätig, womit sich auch eine erste Schaffensphase für Orgelliteratur ergab. Doch er ließ den Blick über den Tellerrand schweifen und festigte den schon vorher bestehenden Kontakt zu Paul Hindemith, einer damals zentralen Figur unter den deutschen Komponisten. 1926 erhielt er durch Vermittlung von Hindemith den Auftrag zu einer Komposition für die Tage Neuer Musik in Donaueschingen. Hierfür entstand das Akkordeonwerk „Sieben Neue Spielmusiken“, welches den musikalischen Grundstein der Neuen Musik für das Akkordeon legen sollte und die lebenslange Bindung Hermanns an Trossinger Harmonika-Fachschule begründete. In diesem Zusammenhang entstanden in den folgenden Jahren etliche Werke für Akkordeon. Im Jahr 1930 entstand im Auftrag des Stadttheaters Wiesbaden seine Oper „Vasantasena“, für die er einen Staatspreis erhielt, nach dem 1928 erhaltenen Schubert-Preis seine zweite wichtige Auszeichnung. Ab dem Jahr 1933 bekannte er sich in der Komposition von Männerchören zum Neuen Deutschland und ließ ein Arrangement des Horst-Wessel-Lieds (NSDAP-Hymne: „Die Fahne Hoch“) für Akkordeon im Hohner-Verlag erscheinen.

1935 wechselte er seine Anstellung und war fortan an der Harmonika-Fachschule tätig. Dadurch verringerte sich die Kluft zwischen Beruf und Berufung, wenngleich auch die pädagogische Seite Herrmanns nicht unterschätzt werden darf. Dennoch hatte er dort neue Möglichkeiten sein musikalisches Schaffen zu entfalten und es wurden genügend Kompositionen Herrmanns vom Publikum mit so großem Applaus aufgenommen, dass nach der Machtergreifung Herren wie Otto zur Nedden und Staatsrat Hans Severus Ziegler ihn im Auge behielten. Stücke wie die Chorburlesken im Zoo Op. 73, eine fünfteilige Männerchorhumoreske mit Jazzcombo waren ausschlaggebend für einen lebenseinschneidenden Vorfall 1936. Am 17. Juni wollte Walter Schulz – bis 1934 Direktor der Staatlichen Hochschule für Musik in Weimar – Hermanns Gamben-Konzert Op. 79 aufführen. Der Komponist kam zu diesem Anlass nach Weimar und fand sich bei einer Ausstellung unter der gefürchteten Rubrik Entartete Künstler eingereiht. Das Programmheft des Abends kommentierte dies nur mit „wurde von Goebbels abgesetzt“.[2] Sein Name erschien nun neben denen von Paul Hindemith, Arnold Schönberg oder Igor Stravinsky bei den entsprechenden Ausstellungen in Frankfurt, Weimar, Düsseldorf und Wien. „Um sich dagegen zu wehren und im Ringen um seine berufliche Existenz, ließ er sich von ihm wohlgesinnten Freunden beraten, im Jahre 1939 die Mitgliedschaft der NSDAP zu erwerben, um ein Parteigerichtsverfahren als einzige Möglichkeit der Rehabilitierung zu erreichen.“[3] Herrmann wurde Gauchorleiter „Gau Schwaben des Deutschen Sängerbundes“[4]. „Herrmanns Verhältnis zur NSDAP bedarf einiger Differenzierung, da sein kompositorisches Werk auch der Diffamierung durch die nationalsozialistische Presse ausgesetzt war, bis hin zu der Kennzeichnung als "entartet", wogegen sich Herrmann vehement und mit Erfolg wehrte.“[5] Von 1935 bis 1963 war Herrmann Leiter der Trossinger Harmonika-Fachschule (später Städtische Musikschule Trossingen, heute Hohner-Konservatorium).[4], obwohl er bis 1939 in Wien auf der Liste der „Entarteten Künstler“ stand.[6] Durch den Kriegsverlauf wurde ein ehemals angestrebtes Verfahren dagegen jedoch überflüssig und bereits im Juli 1944 erklärte Herrmann seinen Austritt aus der NSDAP.[7]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders in den 1920er Jahren ist ein unermüdlicher Schaffensdrang zu spüren. Herrmann bemüht alle erdenklichen Gattungen und verarbeitet das musikalische Material auf durchaus zeitgenössische Weise. Chor- und Orgelkompositionen scheinen in dieser Zeit im Zentrum seines Schaffens zu stehen, was sich auch durch seine Tätigkeit als Organist und Chorleiter in Reutlingen erklärt. Aufsehen erregte im Bereich der Orgelkomposition sein op. 25 aus dem Jahre 1926 Fünf Stücke für Kammerorgel, das er anlässlich der ersten Freiburger Orgeltagung schrieb. Zahlreiche moderne Stilelemente sind hier eingeflochten. Aphoristische Kürze prägt die fünf Sätze, die zwar nicht freitonal, aber doch von engen tonalen Bezügen befreit sind. Das Gebrauchen von Percussionsinstrumenten und jazzartigen Elementen sowie die rhythmische Behandlung des Orgelpedals zeigen den Komponisten auf der Höhe seiner Zeit. So einiges aus diesem Werk findet sich in ausgebreiteter Form bei Leif Kayser in seinem Concerto per Organo von 1965. [8]

Die Kleine Kammermusik Op. 13 wirkt teilweise dem Historismus und Max Reger zugewandt, doch sieht Hanns Moser[9] in Herrmanns Lied unter Tränen für Streichquartett mit Sopran von 1924 „auf den ersten Blick nicht weit von Schönbergs fis-Moll-Stück op. 10 gewachsen“. Auch der Kompositionsauftrag von Ernst Hohner für ein erstes genuines Akkordeon Werk ermöglichte kaum Rückgriffe auf Bekanntes. Sieben neue Spielmusiken war das Ergebnis Herrmanns, das in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurde. „Während die Volksmusiker das Werk als ungewöhnliche Neuheit bestaunten oder es als unspielbar ablehnten, verübelten die Fachgenossen ihrem Kollegen Herrmann das scheinbare Abgleiten […] von bisher erreichtem.“[10]

Die 3. Symphonie entstand 1949/50 nach Bildern des Rothenburger Heiligblutaltars von Tilman Riemenschneider.

Werkliste (Auswahl)[11][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann nummerierte seine Werke nur bis zur Opus-Zahl 100, weshalb etliche Stücke nur mit dem Jahr der Uraufführung angegeben werden.

Opern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vasantasena Op. 70, UA Wiesbaden 1930, Libretto: Lion Feuchtwanger
  • Paracelsus Op. 100, UA Bremen 1943 (im Krieg verschollen)
  • Der Rekord: Schuloper
  • Das Wunder: Oper in einem Akt, UA Stuttgart 1937
  • Gazellenhorn Op. 43, Kammeroper UA Stuttgart 1929 Libretto Elisabeth Gerdts-Rupp
  • Picknick Op. 50, Kammeroper Libretto Elisabeth Gerdts-Rupp

Orchesterwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Sinfonie Op. 32, UA Stuttgart 1928
  • Festmusik für Blasorchester, 1929
  • 2. Sinfonie Op. 56, UA Wiesbaden 1929
  • Konzert für Violine und Orchester Op. 75, UA Wiesbaden 1931 mit Rudolf Bergmann, Carl Schuricht
  • Konzertmusik I für Streichorchester, Klavier, Trompete und Pauken Op. 79b, UA Reutlingen 1931
  • Konzert für Gambe und Streichorchester Op. 79c, UA Wien 1931, deutsche Erstaufführung in Köln 1932 mit Paul Grümmer, gewidmet Paul Grümmer
  • Sinfonie der Arbeit Op. 90: für gemischten Chor und Blasorchester, UA Stuttgart 1935
  • Romantische Nachtmusik für Akkordeon-Orchester, UA Trossingen 1938
  • Feiermusik II: Concerto grosso für Solooboe, Solocello und Concertino op.98, 1944, UA Stuttgart 1946[12]
  • 2. Konzert für Akkordeon und Orchester, UA Trossingen 1949
  • 3. Symphonie (nach Bildern eines Riemenschneider-Altars) für großes Orchester und Knabenchor, UA München 1950
  • Symphonische Metamorphosen für Orchester (nach Dantes Purgatorio), UA Stuttgart 1953
  • 4. Symphonie nach der Musik der Oper „Paracelsus“ für großes Orchester, UA Tübingen 1951
  • 5. Symphonie (nach Dantes Göttlicher Komödie)

Werke für Kammerensemble[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Symphonische Musik Op. 29b: Rundfunkmusik für Kammer-Orchester, UA Baden-Baden 1927
  • Tonbild-Ouvertüre Op. 67a, UA Baden-Baden 1929
  • Die Maschine Op. 69: Sinfonietta für Kammer-Orchester, UA Stuttgart 1929
  • Konzert für Cembalo und Kammerorchester Op. 78, UA Berlin 1931, mit Alice Ehlers unter Hermann Scherchen, gewidmet Alice Ehlers
  • Apokalypse 1945: Kammermusik I für 2 Solostimmen und Streichorchester, UA bei Tage Neuer Musik in Donaueschingen 1946

Kammermusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kleine Kammermusik im alten Stil für Streich-Quartett und Klavier Op. 13a, UA Reutlingen 1925
  • Sonate für Violine und Klavier Op. 17, UA Stuttgart 1925
  • Frühling: Drittes Streichquartett, UA Stuttgart 1939

Musik für Harmonika, Akkordeon und Akkordeonensemble[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sieben neue Spielmusiken für Akkorden Op. 57, UA Rundfunk Stuttgart 1927
  • Schwäbische Dorfmusiken für Akkordeon, UA Trossingen 1934
  • Jahrmarktsmusik für Akkordeon, UA Trossingen 1935
  • Musikalische Bewegungsspiele für Akkordeon, UA Köln 1936
  • Rondoletto für Akkordeon, UA Trossingen 1938
  • Konzertetüden für Akkordeon, UA Trossingen 1946
  • Drei kleine Feiermusiken für Akkordeon-Orchester, UA Stuttgart 1936
  • Feierklangspiel für eine Handharmonikaspielergruppe mit anderen Instrumenten ad. lib., 1943[13]
  • Weihnachtspastorale für eine Handharmonikaspielergruppe mit anderen Instrumenten ad. lib., 1944[14]

Musik für Tasteninstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gregorianische Fantasie für Orgel Op. 9b, UA Schorndorf 1923
  • Toccata Gotica für Klavier Op. 16, UA Weinheim 1926
  • Fünf Stücke für Kammerorgel Op. 25, UA Freiburg i. Br. 1926

Kantaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Münsterturm Op. 1a: Cantata gotica für Tenor-Solo, Männerchor und Orgel (Orchester), UA Stuttgart 1923
  • Deutsche Kantate Op. 6a: für hohe Stimme, Männerchor und Orchester, UA Friedrichshafen 1926
  • Chorburlesken im Zoo Op.73: für Männerchor und Kammer-Orchester, UA Chemnitz 1930, nach Texten von Joachim Ringelnatz
  • Des Kindes Freud und Leid: Kantate für Kinderchor und Kinder-Orchester, UA Weinheim 1948

Geistliche Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vorspiel zu einer hohen Feier (Te Deum) Op. 7: für 3 Solostimmen, großes Orchester und Orgel, UA Stuttgart 1925
  • Missa Benedicta Fastosa Op. 33
  • Missa a Capella Op. 53a, UA Dresden 1930
  • Jesus und seine Jünger Op. 80: Oratorium für gemischten Chor und Orchester mit Texten aus dem Johannes-Evangelium und den Apokryphen, UA Weinheim und Berlin 1931
  • Missa Mater Admiralis, 1950

weltliche Vokalmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Minnespiel Op. 4: für Frauenchor und Harfe (oder Klavier), UA Heilbronn 1922
  • Totentänze Op. 20: für gemischten Chor a capella, UA Chemnitz 1926
  • Marienminne Op. 22a: für 5stimmigen gemischten Chor a capella, UA Tage Neuer Musik in Donaueschingen 1926
  • Zwei neue Madrigale Op. 47b: für Männerchor, UA Ulm 1929
  • Siebzehn Choretüden Op. 72: für gemischten Chor a capella, UA Berlin 1930
  • Liebesfreuden: für gemischten Chor, UA Kassel 1934
  • Ein Chorspruchband: für gemischten Chor, UA Dresden 1937
  • Zwei Gesänge im Winter Op. 58: für mittlere Stimme und Klavier, UA Saarbrücken 1940
  • Schicksalslied: für hohe Stimme und Orgel, UA Tübingen 1943
  • Nachtbilder: für gemischten Chor, UA Ludwigsburg 1948

Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einseitige Bronzegußmedaille von Mayer und Wilhelm-Stuttgart, auf den Komponisten Hugo Herrmann, 60mm

Von Hugo Herrmann stammt die erste Komposition eines Solowerkes für Akkordeon. Er rief unter anderem die Pfullinger Kammermusik-Feste 1930–1933 sowie das Fest der Mannheimer Neuen Chormusik ins Leben. Nach Hugo Herrmann waren die Chorleiter-Seminare des Schwäbischen Sängerbundes, die Hugo-Herrmann-Seminare, benannt. Zudem war er der Begründer des Schwäbischen Komponistenverbandes und dem 1953 entstandenen Deutschen Akkordenlehrer-Verband mit Sitz in Frankfurt a.M., zu dessen Ehrenvorsitzendem er ernannt wurde.

In der Ravensburger Weststadt ist im Wohngebiet Huberesch eine Straße nach Herrmann benannt.[15] Im Reutlinger Stadtteil Burgholz ist ebenfalls eine Straße nach ihm benannt.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hugo Hermann Leben und Werk, Festschrift zum 60. Geburtstag am 19. April 1956 (Trossingen 1956), Seite 14
  2. Werner Zintgraf: Neue Musik Donaueschingen 1921-1950. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1987, S. 168.
  3. Werner Zintgraf: Hugo Herrmanns´s Weg nach Trossingen von Loeper Verlag 1983, ISBN 3-88652-030-7, S. 52.
  4. a b Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 236.
  5. "Musiktheorie", Festschrift für Heinrich Deppert zum 65. Geburtstag (Tutzing 2000, ISBN 3 7952 1005 4), Seite 163 ff.
  6. Werner Zintgraf: Neue Musik Donaueschingen 1921-1950 Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1987, S. 169
  7. Landesarchiv Baden-Württemberg: Entnazifizierungsakten der Spruchkammer Tuttlingen in der Deutschen Digitalen Bibliothek (Akte online), aufgerufen am 3. Juli 2015.
  8. Aspekte der Orgelbewegung, Merseburger, Berlin 1995, ISBN 3-87537-261-1 , Seite 484
  9. Hugo Hermann Leben und Werk, Festschrift zum 60. Geburtstag am 19. April 1956 (Trossingen 1956), Seite 20
  10. Hugo Hermann Leben und Werk, Festschrift zum 60. Geburtstag am 19. April 1956 (Trossingen 1956), Seite 40
  11. Hugo Hermann Leben und Werk, Festschrift zum 60. Geburtstag am 19. April 1956 (Trossingen 1956), Seite 59 ff.
  12. Autograph Sächsisches Staatsarchiv Leipzig.
  13. Autograph Sächsisches Staatsarchiv Leipzig.
  14. Autograph Sächsisches Staatsarchiv Leipzig.
  15. siehe auch Liste der Straßennamen in Ravensburg