Jeff Clayton

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Von links nach rechts: Spike Robinson, Jeff Clayton, Fraser MacPherson, Ken Peplowski. 1989

Jeff Clayton (* 16. Februar 1954[1] in Los Angeles; † 16. Dezember 2020 ebendort[2]) war ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clayton brach ein Oboe-Studium an der California State University ab, um als Bandmusiker mit Stevie Wonder auf Tournee zu gehen. In der Folgezeit nahm er mit Gladys Knight, Kenny Rogers, Michael Jackson, Patti LaBelle und Madonna auf. Mit seinem Bruder John Clayton gründete er 1977 das Clayton Brothers’ Quartet. Daneben leitete er neben Jeff Hamilton das Clayton-Hamilton Jazz Orchestra.

Er arbeitete mit Frank Sinatra, Sammy Davis junior, Ella Fitzgerald, Woody Herman, Lionel Hampton und Lena Horne und gehörte dem Count Basie Orchestra unter Thad Jones an. Von 1989 bis 1991 gehörte er der Philip Morris Superband an. Er tourte auch mit Gene Harris, Dianne Reeves, Joe Cocker, B. B. King und Ray Charles. Seite Ende der 2000er-Jahre trat er auch mit der Formation The Clayton Brothers auf, zu der sein Bruder John und sein Neffe Gerald Clayton (Piano) gehören. Clayton starb Ende 2020 an den Folgen einer Krebserkrankung.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nach anderen Quellen ist das Geburtsjahr 1955.
  2. Michael J. West: Jeff Clayton 1955–2020. JazzTimes, 18. November 2020, abgerufen am 19. Dezember 2020 (englisch).