Juliane Langgemach

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Juliane Langgemach
2017-02-04 Juliane Langgemach by Sandro Halank.jpg
Juliane Langgemach (2017)
Porträt
Geburtsdatum 6. November 1994
Geburtsort Dresden, Deutschland
Größe 1,86 m
Position Mittelblock
Vereine
bis 2012
2012–2015
2015–2016
seit 2016
VC Olympia Dresden
Dresdner SC
Ladies in Black Aachen
USC Münster
Nationalmannschaft

seit 2015
Junioren-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2010
2011
2011
2011
2012
2013
2013
2014
2015
Deutsche Meisterin U18
Deutsche Meisterin U18
4. Platz Europameisterschaft U18
5. Platz Weltmeisterschaft U18
5. Platz Europameisterschaft U19
Deutsche Meisterin U20
Deutsche Vizemeisterin
Deutsche Meisterin
Deutsche Meisterin

Stand: 30. Mai 2016

Juliane Langgemach (* 6. November 1994 in Dresden) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langgemach begann ihre Karriere beim VC Olympia Dresden. Sie wurde 2010 und 2011 Deutscher Meister U18 und Bundespokalsieger. 2012 ging sie zum Bundesligisten Dresdner SC.[1] 2013 erreichte sie mit dem Verein das Finale um die deutsche Meisterschaft. 2014 und 2015 gewann Langgemach mit Dresden jeweils den Titel. 2015 wechselte sie zum Ligakonkurrenten Ladies in Black Aachen.[2] Am 16. Juli 2015 kam Langgemach beim Grand Prix im Spiel gegen die Dominikanische Republik zu ihrem ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft.[3] 2016 wechselte die Mittelblockerin innerhalb der Bundesliga zum USC Münster.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachwuchstalent Juliane Langgemach. Dresdner SC, 12. August 2011, abgerufen am 9. Februar 2016.
  2. Vom Deutschen Meister zu den „Ladies in Black“. Aachener Nachrichten, 9. Mai 2015, abgerufen am 6. Juli 2015.
  3. Grand Prix: DVV-Frauen ganz souverän – 3:0 gegen die Dominikanische Republik. DVV, 16. Juli 2015, abgerufen am 16. Juli 2015.
  4. Henner Henning: Die erste Neue ist endlich da: Juliane Langgemach kommt zum USC. Westfälische Nachrichten, 30. Mai 2016, abgerufen am 31. Mai 2016.