Ladies in Black Aachen

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Ladies in Black Aachen
Logo
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Adresse Ladies in Black Spielbetriebs GmbH
Eulersweg 15
52070 Aachen
Geschäftsführer Bastian Heckert
Vereinsfarben Schwarz
Homepage ladies-in-black.de
Volleyball-Abteilung
Liga 1. Bundesliga
Spielstätte Sporthalle Neuköllner Straße
Trainerin Saskia van Hintum
Co-Trainer Erik Reitsma
Erfolge Deutscher Meister (Männer) 1961, Aufstieg Frauen-Bundesliga 2008, 3. Platz Frauen-Bundesliga 2013/14, 3. Platz Frauen-Bundesliga 2017/18
letzte Saison Playoff-Halbfinale
Stand: 4. Mai 2018

Die Ladies in Black Aachen sind die Volleyball-Bundesligamannschaft des Post-Telekom-Sportvereins 1925 Aachen e.V. Bis zum Ende der Saison 2012/13 spielten die Frauen bei Alemannia Aachen. Anschließend wechselten alle Volleyball-Mannschaften von der Alemannia zum PTSV.[1] Die Ladies in Black erhielten diesen Namen wegen ihrer schwarzen Trikots und führen ihn seit 2013 als offiziellen Namen.

Bundesliga-Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft für die Saison 2018/19 besteht aus folgenden Spielerinnen:

Kader – Saison 2018/19
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position
Taylor Agost 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,90 m 31. Mai 1996 D
Krista Marie DeGeest 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,90 m 10. Jan. 1990 MB
Aziliz Divoux 2 BelgienBelgien Belgien 1,83 m 03. Jan. 1995 Z
Madison Farrell 8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,89 m 22. Apr. 1996 MB
Lisa Gründing 9 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,85 m 02. Dez. 1991 MB
Jodie Guilliams 5 BelgienBelgien Belgien 1,81 m 26. Apr. 1997 AA
Denise Imoudu 14 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,81 m 14. Dez. 1995 Z
Marrit Jasper 6 NiederlandeNiederlande Niederlande 1,80 m 28. Feb. 1996 AA
Kirsten Knip 1 NiederlandeNiederlande Niederlande 1,78 m 14. Sep. 1992 L
Nicole Oude Luttikhuis 10 NiederlandeNiederlande Niederlande 1,91 m 26. Dez. 1997 AA
Maja Storck 11 SchweizSchweiz Schweiz 1,84 m 08. Okt. 1998 D

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

Kirsten Knip und Nicole Oude Luttikhuis bleiben aus dem Kader der Saison 2017/18. Es gab bisher folgende personelle Veränderungen.

Neuzugänge 2018
Spielerin bisheriger Verein
Taylor Agost University of Oregon[2]
Krista Marie DeGeest VfB 91 Suhl[3]
Aziliz Divoux ASPTT Mulhouse[4]
Madison Farrell Northwest Nazarene University[5]
Lisa Gründing SC Potsdam[6]
Jodie Guilliams Asterix Avo Beveren[7]
Denise Imoudu SC Potsdam[8]
Marrit Jasper Dresdner SC[9]
Maja Storck Sm’Aesch Pfeffingen[10]
Abgänge 2018
Spielerin neuer Verein
McKenzie Adams SSC Palmberg Schwerin[11]
Britt Bongaerts SSC Palmberg Schwerin[12]
Lindsay Dowd Pays d’Aix Venelles Volley-Ball[13]
Anna Kalinowskaja Michanska Minsk[14]
Frauke Neuhaus NawaRo Straubing[15]
Karolina Piśla Impel Wrocław[16]
Tessa Polder SSC Palmberg Schwerin[12]
Jeanine Stoeten Ecare Apollo 8[17]
Jelena Šunjić HAOK Mladost Zagreb[18]

Saskia van Hintum ist seit der Saison 2016/17 die Cheftrainerin der Ladies in Black.[19] Als Scout arbeitet Jan Lichte. Um die medizinische Versorgung kümmern sich der Mannschaftsarzt Dr. Wolfgang Wegener und der Physiotherapeut Stefan Braunsdorf in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Maas Klinikum. Teammanager ist Dirk Heinhuis.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volleyball-Abteilung von Alemannia Aachen wurde 1960 gegründet. Ihre Männermannschaft, die in den letzten Spielzeiten in der 3. Liga West antrat, wurde 1961 Deutscher Meister. Seit der Saison 2008/09 ist die erste Frauenmannschaft in der Bundesliga vertreten.

Saison 2003/04 bis 2007/08 – Zeit in der Zweiten Liga und Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2003/04 spielte die Alemannia in der zweiten Bundesliga Nord. Sie schloss diese Saison mit dem siebten Rang ab. Diesen Platz konnte sie im folgenden Jahr bestätigen. Im DVV-Pokal unterlag das Team im Achtelfinale dem Bundesligisten VfB 91 Suhl.

Für die Saison 2005/06 konnten mit der Niederländerin Janneke Ernste, Sarah Wolnizki aus Leverkusen und Kasia Trojan aus der eigenen 2. Mannschaft drei neue Spielerinnen verpflichtet werden. Verlassen hatten die Mannschaft Ilka Semmler (Studium in Berlin), Urte Podzuweit (Karriereende), Jule Krumbeck (Beachvolleyball), Moni Koch und Martha Archontoglou (beide 2. Mannschaft). Aus dem letztjährigen Kader geblieben waren Audrey Hervel, Tania van den Berghen, Esther Stahl, Lis Zernickow, Kristina Fuhrmann, Yvonne Altenhof und Bina Rollersbroich.[20] Auch in der Saison 2005/06 belegte Aachen in der zweiten Bundesliga Nord den siebten Platz.

Die Neuzugänge der Saison 2006/07 waren Cecile Casin, Marjorie Pirenne, Diana Berkemeyer und Stefanie Hüttermann. Im Kader geblieben waren Rollersbroich, Stahl, Hervel, Flemig, Sarah Wolnizki und Zernickow. Die Aachener belegten in der Saison 2006/07 den dritten Platz in der zweiten Bundesliga Nord.

In der Saison 2007/08 konnten außer der Zuspielerin Hervel (nach Belgien zu Datovoc Tongeren) alle Spielerinnen gehalten werden. Hinzu kamen die Zuspielerin Hindriksen vom Ligakonkurrenten SCU Emlichheim, die US-amerikanische Außenangreiferin Lauren Goins und Mittelblockerin Alexandra Preiß vom Erstligisten Bayer Leverkusen. Nach fünf Jahren in der Zweiten Liga Nord schafften die Aachenerinnen in dieser Saison mit einer Serie von 17 Siegen in Folge und nur einem verlorenen Spiel den Aufstieg in die erste Bundesliga. Im Achtelfinale des DVV-Pokals unterlagen sie gegen VC Wiesbaden mit 0:3.

Saison 2008/09 bis heute – Erste Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader der Saison 2008/09 für die erste Bundesliga bestand aus 13 Spielerinnen. Nach dem Aufstieg verließen sechs Spielerinnen, darunter das Beachvolleyball-Duo Flemig/Hüttermann, den Verein. Verpflichten konnte man Jennifer Schräder vom USC Münster II, Malgorzata Plebanek aus Polen, Anna Rönnbäck von Evreux Volley-Ball, Matilda Wikander von AEL Limassol, Jana Franziska Poll von SCU Emlichheim, Maren Cloot und Margit Klauza.

Reinhard Strauch übernahm im März als Interimstrainer zunächst die Aufgaben von Luc Humblet.[21] Im April übernahm Stefan Falter den Posten des Co-Trainers und wurde als Chef-Trainer für die nächste Saison verpflichtet.[22] Die Alemannia konnte im ersten Jahr in der ersten Bundesliga den Klassenerhalt mit dem 13. Platz sichern. Im DVV-Pokal schied der Aufsteiger im Achtelfinale beim TSV Sonthofen mit 1:3 aus.

Der Kader der Erstligamannschaft der Saison 2009/10 bestand aus 13 Spielerinnen. Goins beendete ihre Karriere und Zernickow wechselten in die zweite Mannschaft, Plebanek verließ den Verein. Neu verpflichtet wurden Anika Brinkmann von USC Münster, Kira Walkenhorst von Bayer 04 Leverkusen, Brynn Maurer vom Regionalligisten TV Villingen, Laura Feldmann von RC Sorpesee und Christina Speer aus USA. Während der Saison kam noch Rita Liliom von La Rochette Volley zum Team. Das Team belegte in der Bundesliga den zwölften Platz. Im DVV-Pokal scheiterte die Alemannia im Qualifikationsspiel beim SC Potsdam.

In der Bundesliga-Saison 2010/11 trat die Alemannia mit zehn Spielerinnen an. Aachen musste in dieser Saison auf Schräder (wechselte in die zweite Mannschaft) und Hindriksen (wechselte zum VfB 91 Suhl) verzichten. Preiß beendete ihre aktive Karriere und auch Stahl, die seit 2001 bei der Alemannia aktiv war, verlängerte ihren Vertrag nicht. Verpflichten konnte man Ciara Michel, Karolína Bednářová, Michaela Balej (von Heutink Pollux) und Lucy Wicks (von Quimper Volley). In der Bundesliga belegten die Aachener am Ende der Saison den neunten Platz. Im DVV-Pokal schaffte man mit einem 3:0-Sieg beim SV Sinsheim die Qualifikation für das Achtelfinale. Nach einem neuerlichen 3:0-Erfolg im Achtelfinale beim Zweitligisten SG Rotation Prenzlauer Berg schied man im Viertelfinale mit 0:3 gegen den TSV Sonthofen aus. Dennoch war das Erreichen des Viertelfinales der größte Erfolg der Vereinsgeschichte in diesem Wettbewerb.

In der folgenden Saison bestand das Team elf Spielerinnen. Neuzugänge waren die Nationalspielerin Angelina Grün, neben Anke Borowikow (vom VC Wiesbaden), der ungarischen Nationalspielerin Barbara Dégi (aus Köniz/Schweiz), Simone Legerstee (von VT Aurubis Hamburg), Karen Lißon (vom VCO Dresden) und Linda Büsscher (vom SCU Emlichheim). Im Team geblieben sind die britischen Nationalspielerinnen Wicks und Michel, Poll, Feldmann und Kapitän Bednářová. Gewechselt haben Speer (zum VfB Suhl), die ungarische Nationalspielerin Liliom (Mielec, Polen), Balej, Wolnizki (Studium, FC Junkersdorf) und Walkenhorst (Beachvolleyballkarriere, SG FdG Herne). Die Bundesliga-Saison 2011/12 schloss Aachen mit dem zehnten Platz ab. Im DVV-Pokal unterlag Aachen im Achtelfinale beim USC Münster mit 0:3.

In der Saison 2012/13 bestand das Team aus elf Spielerinnen. Die Mannschaft haben Amanda Dowdy, Büsscher, Feldmann, Michel, Poll und Legerstee verlassen. Verpflichten konnte man Karine Muijlwijk, Laura Weihenmaier, Kimika Rozier, Nikolina Kovačič, Angie Bland und Paulina Biranowska.[23] Als Elfter der Bundesliga-Saison konnte die Mannschaft den Abstieg nur wegen fehlender Aufsteiger vermeiden. Im DVV-Pokal unterlag Aachen im Viertelfinale mit 2:3 gegen Wiesbaden.

Nach dem Wechsel zum PTSV Aachen erlebten die Ladies in Black 2013/14 mit einem fast komplett neuen Kader die bislang erfolgreichste Saison ihrer Vereinsgeschichte. Im DVV-Pokal unterlag die Mannschaft dem späteren Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg im Viertelfinale erst mit 16:18 im Tiebreak. In der Bundesliga erreichte Aachen erstmals überhaupt die Play-offs. Im Halbfinale gelang dem Team der erste Heimsieg der Geschichte gegen den neuen Meister Dresdner SC, der sich erst nach drei Duellen durchsetzen konnte.

In der Bundesliga-Saison 2014/15 qualifizierten sich die Ladies in Black erneut für die Playoffs und belegten am Ende den sechsten Rang. Im DVV-Pokal kamen sie nach Siegen gegen die zweite Mannschaft von Allianz MTV Stuttgart, gegen VT Aurubis Hamburg und gegen Titelverteidiger Rote Raben Vilsbiburg erstmals ins Finale. Das Endspiel im Gerry-Weber-Stadion verloren sie gegen den Bundesliga-Konkurrenten Stuttgart erst im Tiebreak. In der Saison 2015/16 unterlagen die Aachenerinnen in den Pre-Playoffs der Bundesliga dem SC Potsdam. Im DVV-Pokal 2015/16 erreichten sie hingegen das Halbfinale, in dem sich der Dresdner SC durchsetzte.

Nachdem bereits während der Saison 2015/16 finanzielle Probleme aufgetreten waren, stellten die Ladies in Black am 8. April 2016 einen Insolvenzantrag.[24] Am 1. Juni gab der Verein bekannt, dass die Mannschaft weiterhin in der Bundesliga spielen kann.[25] Wegen des Insolvenzantrags musste die Mannschaft komplett neu aufgestellt werden. In der Saison 2016/17 mussten sich die Ladies in Black im Pokal-Viertelfinale gegen Potsdam geschlagen geben. In der Bundesliga erreichten sie als Tabellenachter der Hauptrunde das Playoff-Viertelfinale, wobei das Heimspiel wegen Auflagen der Liga in der Steengoed Arena im belgischen Maaseik stattfand. Letztlich setzte sich der Schweriner SC durch. Im DVV-Pokal 2017/18 schieden die Ladies in Black im Achtelfinale bei Allianz MTV Stuttgart aus. Gegen denselben Gegner verloren sie auch das Playoff-Halbfinale, nachdem sie die Bundesliga-Saison als Tabellenfünfter abgeschlossen und sich im Viertelfinale gegen den 1. VC Wiesbaden durchgesetzt hatten.

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Frauen-Mannschaft spielte nach dem Abstieg aus der Regionalliga in der Saison 2008/09 in der Oberliga und stieg zur Saison 2009/10 wieder in die damals dritthöchste Spielklasse auf und hielt seitdem die Klasse. Die dritte und vierte Mannschaft spielten 2009/10 gemeinsam in der Verbandsliga, wobei die dritte Mannschaft in die Oberliga aufstieg und sich dort in der Folgesaison behauptete und die vierte Mannschaft in die Landesliga abstieg, jedoch bereits 2011 wieder in die Verbandsliga aufstieg.

Die Männer waren mit der ersten Mannschaft seit der Spielzeit 2009/10 wieder in der Regionalliga vertreten und qualifizierten sich 2012 für die 3. Liga West. Die zweite Männermannschaft spielt als SG Aachen-Düren in der Regionalliga.

Die Ü37-Seniorinnen der Alemannia wurden 2009 Westdeutscher Meister und Deutscher Vizemeister, 2010 Westdeutscher Vizemeister und Deutscher Meister[26] und 2011 wieder Westdeutscher Meister und Deutscher Vizemeister.[27]

PTSV Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PTSV Aachen
Name Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V.
Vereinsfarben gelb/blau
Gegründet 1925
Mitglieder ca. 3.500
Abteilungen 15
Vorsitzender Dr. Frank Schidlowski
Homepage PTSV Aachen

Geschichte des Postsportvereins 1925 Aachen e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Postsportverein wurde als Selbsthilfeeinrichtung der Beschäftigten der Deutschen Reichspost im Jahre 1925 in Aachen gegründet und gehört damit zu den ältesten Postsportvereinen in Deutschland. Die Post erwarb einen Teil des alten Landgut Tivoli am früheren Sandkaulsteinweg 205, der heutigen Krefelder Straße (B57). Dieses Gelände wurde zuvor durch den Fußballverein Alemannia Aachen genutzt. In dieser Zeit gab es die Gaststätte Groß Tivoli auf dem Landgut die dem Verein auch als Vereinsheim diente. Neben dem bereits vorhandenen Fußballplatz (Rasen) wurde noch ein Aschenplatz und Sandplätze sowie Umkleidekabinen mit einer Fitnesshalle angelegt. Der Fußball-Aschenplatz sowie die Tennis-Sandplätze bekamen jeweils eine Flutlichtanlage.

Durch den 4-streifigen Ausbau der Krefelder Straße in den 1970er Jahren musste das alte Vereinsheim weichen und es wurde ein neues Gebäude mit Gaststätte, einem Saal sowie Umkleidekabinen für die Tennisabteilung und eine Judohalle gebaut. Außerdem wurden noch Tennisplätze mit Kunststoffbelag angelegt. Zusätzlich bekam der Verein noch ein kleines Waldstück des alten Landgutes von der Stadt. Hier wurde ein Trimm-dich-Pfad angelegt, der jedoch mangels Interesse nach einigen Jahren verwaiste. Der Mehrspartenverein war zu dieser Zeit der mitgliederstärkste Verein in Aachen unter anderem mit den Sportarten Boxen, Judo, Schach, Schwimmen, Tennis und Fußball. Die Fußballabteilung gibt es heute nicht mehr, obwohl besonders im Jugendfußball in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre Erfolge zu verzeichnen waren. Der Vereinsvorstand favorisierte damals den aufkommenden Tennissport und stellte diesem immer mehr Gelände zur Verfügung. In den Tennis-Wettbewerben konnte sich der Verein jedoch nie gegen die Vereine TK Kurhaus Aachen und TK Blau-Weiss Aachen behaupten. Ebenso boxten in dieser Zeit Klaus Gallwe und Mario Guedes als Amateure für den Postsportverein. Guedes wurde Mittelrheinischer Meister im Superschwergewicht und Gallwe 1983 Deutscher Meister im Schwergewicht. Im Folgejahr wechselte er ins Profilager, Guedes machte diesen Schritt 1985. Die Schwimmer trainierten damals in der Schwimmhalle Süd im Stadtteil Burtscheid.

1990 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren wurde der Postsportverein 1925 Aachen e.V. durch die Privatisierung der Deutschen Bundespost in Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. umbenannt. Mit dem Bau des neuen Fußballstadions Tivoli bekam der PTSV im Jahr 2007 ein Ersatzgrundstück am Eulersweg 15 in Aachen.[28] Der ehemalige deutsche Profiboxer im Halbschwergewicht, Achim John ist Cheftrainer der Boxabteilung. Der Box-Gym des PTSV befindet sich im Gebäude der ehemaligen Rheinischen Nadelfabrik, Reichsweg im Ostviertel. Im Jahr 2013 schlossen sich die Volleyball-Mannschaften der Alemannia dem PTSV an.[29] Heute hat der Post-Telekom-Sportverein 15 Abteilungen mit ca. 3.500 Mitgliedern und ist damit einer der größten Vereine der Region.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Roman Sobierajski: Wechsel von Alemannias Volleyballern ist perfekt. Aachener Zeitung, 19. April 2013, abgerufen am 7. Oktober 2013.
  2. Starke US-Diagonalspielerin für die Ladies in Black Aachen. Aachener Zeitung, 15. Juni 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  3. Die zehnte Spielerin der Ladies in Black heißt Krista DeGeest. Aachener Nachrichten, 2. Juli 2018, abgerufen am 3. Juli 2018.
  4. Die neue Spielmacherin der Ladies in Black kommt aus Frankreich. Aachener Nachrichten, 22. Juni 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  5. Kader der Ladies in Black mit der elften Spielerin komplett. Aachener Nachrichten, 4. Juli 2018, abgerufen am 4. Juli 2018.
  6. Nationalspielerin Lisa Gründing verstärkt die Ladies in Black. Aachener Zeitung, 26. April 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  7. Belgische Nationalspielerin kommt zu den Ladies in Black. Aachener Nachrichten, 18. Juni 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  8. Denise Imoudu wird neue Zuspielerin bei den Ladies in Black. Aachener Zeitung, 8. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  9. Die neue Lady in Black kommt aus Dresden. Aachener Nachrichten, 28. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  10. Die „Ladies“ bekommen einen Neuzugang aus der Schweiz. Aachener Nachrichten, 8. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  11. McKenzie Adams zum SSC. Schweriner Volkszeitung, 11. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  12. a b SSC setzt wieder auf Oranje. Schweriner Volkszeitung, 31. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  13. J'ai hâte de commencer à travailler. Pays d'Aix Venelles Volley Ball, 5. August 2018, abgerufen am 5. August 2018.
  14. Анна Калиновская-Гюнгер новая блокирующая в составе «Минчанки». Michanska Minsk, 9. Juli 2018, abgerufen am 9. Juli 2018 (weißrussisch).
  15. NawaRo verpflichtet Diagonalspielerin Frauke Neuhaus. NawaRo Straubung, 4. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.
  16. Transfers in season 2018/19. Volleyball Movies, 5. August 2018, abgerufen am 5. August 2018.
  17. Jeanine Stoeten versterkt Ecare Apollo 8. Volleybal Krant, 15. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  18. Zenske Ekipe - HAOK MLADOST - Superliga (seniorke). HAOK Mladost Zagreb, 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  19. Saskia van Hintum neue Trainerin der Ladies in Black. Ladies in Black Aachen, 5. Juni 2016, abgerufen am 27. Juni 2016.
  20. Die Volleyballerinnen von Alemannia Aachen sitzen in den Startlöchern. (Nicht mehr online verfügbar.) Alemannia Aachen, 23. September 2005, ehemals im Original; abgerufen am 4. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.alemannia-aachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  21. Reinhard Strauch neuer Trainer der Bundesliga-Volleyballerinnen. (Nicht mehr online verfügbar.) Alemannia Aachen, 9. März 2009, ehemals im Original; abgerufen am 2. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.alemannia-aachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. Stefan Falter wird Trainer der Volleyballerinnen. (Nicht mehr online verfügbar.) Alemannia Aachen, 27. April 2009, ehemals im Original; abgerufen am 2. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.alemannia-aachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. Wechselbörse 2012-2013. (Nicht mehr online verfügbar.) DVL, 15. August 2012, archiviert vom Original am 18. Oktober 2012; abgerufen am 4. September 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/volleyball-bundesliga.de
  24. Gehen bei den „Ladies in Black“ die Lichter aus? Aachener Nachrichten, 8. April 2016, abgerufen am 9. April 2016.
  25. „Ladies in Black“: Entscheidung im Lizenz-Drama. Aachener Nachrichten, 1. Juni 2016, abgerufen am 23. Juni 2016.
  26. Alemannia Aachen: Alemannia Aachen ist Deutscher Meister (Memento des Originals vom 6. Juli 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alemannia-aachen.de, 26. Mai 2010
  27. Alemannia Aachen: Aachenerinnen sind Deutscher Vizemeister (Memento des Originals vom 1. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alemannia-aachen.de, 14. Juni 2011
  28. Lageplan auf den Seiten des PTSV Aachen.
  29. Roman Sobierajski: Wechsel von Alemannias Volleyballern ist perfekt. Aachener Zeitung, 19. April 2013, abgerufen am 7. Oktober 2013.