Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)

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Volleyball-Bundesliga der Frauen
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Aktuelle Saison Deutsche Volleyball-Bundesliga 2017/18
Sportart Volleyball
Abkürzung VBL
Verband Volleyball Bundesliga
Ligagründung 1976
Mannschaften 13
Titelträger SSC Palmberg Schwerin
Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin
Website www.volleyball-bundesliga.de

Die Volleyball-Bundesliga der Frauen ist die höchste Spielklasse im deutschen Volleyball. In diesem Wettbewerb wird seit der Saison 1976/77 der Deutsche Meister ermittelt.

Aktueller Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frauen-Bundesliga setzt sich in der Saison 2015/16 aus 13 Mannschaften zusammen. Der Letztplatzierte nach der Hauptrunde steigt in die Zweite Liga ab. Die Mannschaften der ersten sechs Plätze sind für die Playoffs qualifiziert. Die Mannschaften der Plätze sieben bis zehn spielen im Pre-Playoff die beiden letzten Plätze der Playoffs aus. Bis auf das Playoff-Finale (Best-of-Five-Modus) werden alle Spiele im Best-of-Three-Modus gespielt.[1]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2013/14 gibt es wieder regelmäßige Live-Übertragungen im Internet der Spiele der Ersten Bundesliga. Dabei werden sich die Vereine mit 100.000 EUR an den Produktionskosten beteiligen. Geplant ist die Übertragung von rund 40 Spielen. Während der Hauptrunde soll pro Woche ein Top-Spiel übertragen werden. In den Play-offs soll an jedem Spieltag eine Partie live gezeigt werden.[2]

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Zuschauerrekord in der Volleyball-Bundesliga der Frauen stellte am 30. April 2016 das Play-Off Spiel zwischen Allianz MTV Stuttgart gegen den Dresdner SC auf. In der Stuttgarter Porsche-Arena verfolgten 5.392 Zuschauer die Partie, die Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 für sich entschied. Auf Platz 2 der Bestenliste der Zuschauer folgt das Finalspiel des CJD Feuerbach gegen Bayern Lohhof im Sindelfinger Glaspalast im Jahre 1987 mit 5.000 Zuschauern. Im Jahr 2005 spielte USC Münster gegen die Roten Raben Vilsbiburg vor einer Zuschaueranzahl von 4.500, Platz der 3 der Bestenliste.[3][4]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesliga-Spielpläne für die Saison 2013/14 veröffentlicht. DVL, 5. Juni 2012, abgerufen am 5. September 2013.
  2. Volleyball-Bundesligen ab Saison 2012/13 wieder live. (Nicht mehr online verfügbar.) DVL, 18. Juli 2013, ehemals im Original; abgerufen am 25. Juni 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.volleyball-bundesliga.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Zuschauerrekord des Jahrtausends! Allianz MTV Stuttgart, 29. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.
  4. Finale furioso. Allianz MTV Stuttgart, 1. Mai 2016, abgerufen am 1. Mai 2016.