Kapitalisierungszins

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Kapitalisierungszins ist ein zusammengesetzter Zinssatz aus Basiszins (nicht zu verwechseln mit dem im BGB geregeltem Basiszins) und Risikozuschlag. Grundsätzlich sind beide durch einen Opportunitätskostenvergleich zu ermitteln, sollten also die Rendite von Alternativinvestitionen wiedergeben.

Der Basiszins gibt dabei die Rendite einer risikofreien Alternativanlage an, der Risikozuschlag hingegen die Differenz zwischen der bei einer riskanten Anlage erzielbaren höheren durchschnittlichen Rendite und dem Basiszins.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bark, Christina. Der Kapitalisierungszinssatz in der Unternehmensbewertung. Springer Fachmedien, 2011.
  • Dörschell, Andreas, Lars Franken, and Jörn Schulte. Der Kapitalisierungszinssatz in der Unternehmensbewertung: praxisgerechte Ableitung unter Verwendung von Kapitalmarktdaten. IDW-Verlag, 2009.
  • Metz, Volker. Der Kapitalisierungszinssatz bei der Unternehmensbewertung. Springer Fachmedien, 2007.
  • Munkert, Michael J. Der Kapitalisierungszinssatz in der Unternehmensbewertung. Duv, 2005.
  • Siepe, Günter. "Kapitalisierungszinssatz und Unternehmensbewertung." Die Wirtschaftsprüfung 7.1998 (1998): 325-338.